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Schweiz« Franken
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16. Sept
17. Sept
Datum:
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Nr. 1
Inhalt;-!
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Die jetzt
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Paris . . London . Italien . Brüssel . Budapest NeuyorK. Agram. . Bukarest
100 Ft
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183.-
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□EÄTtnotienmgtx.
Für 100 deutsche Wart wurde»
. 100 L. .
Märkte.
wenn man sich immer weniger dazu entschNe-e» könne, daran zu glauben, daß man in Berlin ein«
Heffen-Nassa«.
dz. Di Neu du rg. 18 Sept Dies« Lage sollen bei einem Polterabend Ranonenschlage, sogar eine Handgranate zum ^Pottern" Der- wendel worden fein; jedenfalls mutzten am nächsten Lage zwei Fuhren Schutt weggefahren werden.
L7.1L Fr. 125,11 Fl. 59,23 Ar. 83,8) Ar. 117,83 Ar. 83,8)
«rsatzv:
16.9. 1
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2,92
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Handel.
Frankfurt a. M.. 19. September, Derliser Devisenmarkt.
Geld Brief Geld Brief
759,2 > 760,80 719.25 720,75 1858,101861,90 1753,2017k 6,80 1399,551402,45 1333,65 1336,J5
*9,63 *9^67 9J8 9^82
127,85 128,15 119,35 119,15
20,87 20,93 17,98 18,02
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Holland •
Deutschland .. . . .
Wien . . .
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helsingfors. . . . Italien London NeuyorK Pons..... .
Schweiz Spanien Wien (altes). . • Deutsch-Oeslerr. . Prag Budapest Bulgarien . . . . Konstantinopel. .
Datum:
Band) . . . Amsterdam Kopenhagen Prag .... Stockholm. Wien.... London . . Paris . . . JUupori. .
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Ne deutsche P ßre DiderstLn Verelendung g' Die letzten ®eld)6la*6 vih M nütz fli!t zwischen' au« so ungesch' rade geeignet.
• Die schwarz-weiße Mode, großen Pariser Mvdefirmen eröffnen . iHre SonderanSstellungen für die Käufer, die aus der ganzen Welt herbeikommen, um sich die neuen Herbstmoden anzuschen. Der Grund-
fehr reichlich mit Obst und Gemüse befahren. Die Preise bewegten sich auf einer solchen Höhe, daß es mancher Hausfrau unmöglich war, ihren Winterbedarf einzudecken. Auch wurden die Preise durch Masfenkauf auswärtiger Händl«, deren heute wieder einige festgestellt und zur Anzeige gebracht werden konnten, in die Höhe getrieben.
Amsterdam- Rotterb. 3416,55 3423,45 3221,76 3228,25 Brüssel-Antwerpen . 751,70 753,30 709,25 710,75 Christiania 1401,05 14t5,951311,75 1313,85 Kopenhagen 1910,551914,451778,20 1781,80 Stockholm 2340,15 2344,85 2177,80 2182,20
* ' 139,60 139,90 141,85 142,15
455,50 4' 6,50 430,55 431,45 401,05 401,95 374,60 375,40
Die ,2IZ und). Heue ft Aachricht." meinen, die Tatsache, daß die Phantastische Erzählung von dem verschanzten Lager von der ReichS- regierung ernst auf gefaxt worden sei. beleucht» blitzartig eine geistige Dersassung in Deutschland, die zu den allergrößten Gefahren für die Ration und das Reich führen könne. Ts habe sich ei» Mißtrauen festgesetzt daS kein Gefühl mehr fül die Bvlksgemeinschaft habe, das den Bolksgenof- sen weniger vertraue als dem Feinde, und das, wenn es nicht in kürzester 3elt mit Stumpf und Stiel ausgerottet werde, mit Rotwend.gkeU dazu führen müsse, dieses Reich zu sprengen. Dabei verlange die Gerechtigkeit, zu betonen, daß bi« Schuld an diesem Mißtrauen auf beiden Seiten liege
Auch Belgien für Aufhebung der sogenannte» „Sanktionen".
London, 17. Sept. (WTB.) Die »Tttnes^ berichtet aus Brüssel, daß der belgische Minister des Auswärtigen, Jasper, der britischen und französischen Regierung einen Vorschlag zur raschen Aushebung der wirtschaftlichen .Sanktionen" unterbreitet habe
Gine franzcs'sche Schlappe in Marokko.
Pari-, 17. Sept (WTB.) Rach einer'.Journal"-Meldung aus San Sebastian besagen alarmierende Gerüchte, daß eine französische Kolonne 100 Kilometer von Mekines durch eine sehr große Gruppe Mauren angegriffen wurde. Die Franzosen hatten am ersten Tage 400 Tote und Verwundete, am zweiten Tage 300 Mann Verluste, und am dritten Tage seien drei von den Mauren umzingelte Kornpaaien gezwungen worden, stch zu ergeben. Die Gefangenen seien ins innere geführt worden.
Die Griechen geben ihren allgemeinen Rückzug in Kleinasien zu.
London, 17. Sept. (WTB.) Das Reutersche Bureau meldet, baß diegriechischenStreit- kräfte in Kleinasien jetzt eine Stellung nordwestlich Vapan Haman einnehmen. GS sei wahrscheinlich, daß das griechische Heer auf die Sskischehir zurückgehen werde.
„Daily Telegraph" zufolge besagt ein Telegramm auS Athen, die dortigen militärischen ftrtife geben zu, daß die türkischen Erfolge den allgemeinen Rückzug der griechischen Truppen notwendig gemacht hätten.
Do« Moplah-Aufstand in Indien.
London, 17. Sept (WTB.i Telegramme, die beim Indian Office eingegangen sind, besagen, daß die Lage in Mala da, dem Mittelpunkt des Moplah-Aufstandes, ernster geworden ist. Mehrere Polizribeamte seien getötet worden. Die Tätigkeit der aufständischen Moplahs hade wieder zugenornmen. Die aufrührerischen Banden in einer Gesamtstärke von etwa 3000 Mann beunruhigen die Gegend.
Eine neue Südpolexpedition.
P a r i s, 17. Sept lWTB.) Wie die Blätter aus London melden, ist die Shakleton-Er- p e d i t i o n gestern nach dem Südpol abger gangen.
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Sur« ^txW’ Mll SÄS
Ehkne. Sehr beliebt sind auch Xd(letten, in denen schwarze und weiße Spitze zusammen verwendet werden. Sine andere Duance, die der Herbstmode ihren Charakter berietet ist der Cräpe-de-Shine-Schal, der reich gestickt und mit langen Fransen versehen ist. Schals aus aller Herren Länder werden getragen, Schals aus Spanien, aus Mexiko, aus Japan usw. Während sie früher nur lose um das Kleid gelegt wurden, werden sie jetzt als ein Teil des Kleides verwendet. 3m Schal lebt sich die Farbenfreude noch weiter aus, und es gilt für das Schickste, einen möglichst starken und gegensätzlichen Ton zu wählen, so daß die Schal-Tunika von dem Rock grell absticht. Man stellt also einen grellgrünen Schal mit einem rubinroten Rock zusammen oder trägt einen pfauenblauen, gefältelten Rock zusammen mit einem gestickten hellvioletten Schal.
* Rieseneinkommen. Groß« Schichten der gebildeten Kreise darben, wertvolle Kräfte werden im täglichen Kampf gegen die Teuerung aufgerieben — einzelne können jedoch mahlose Einnahmen verprassen I Bon Kriegsgewinnlern — Haifische nennt sie der Italiener — wie von genialen KonjunllurauSnuhern werde abgesehen, die Einnahmen erfolgreicher Künstler und SportS- männer beleuchten grell daS Ilngleichheitsproblem. Caruso hat, wie Marie von Dunsen in ReclamS Universum erzählt, 4500 Millionen Mark hinterlassen, für einen Konzertabend verlangte er aber auch eine drittel Million Mark: der Klaviervirtuose Paderewski hat sich über 170 Millionen Mark erspielt, und Moissi hat bereits vor dem Krieg mehr als der Reichskanzler erhalten. Unwahrscheinliche Summen erzielen Fllmgrößen: Iannings für einen Tag 10 000 Mk., Charlie Charlin 16 Millionen Mark jährlich, Henny Porten 600 000 Mark. Pola Regri wurde mit einem Millionenhonorar für eine Gastspielreise durch die Bereinigten Staaten gewonnen. 3n ähnlichen Lagen bewegen sich die Honorare der Musk^lgewaltigen: der Weltmeisterboxer Demp- s e h bekam für den Kampf mit Car Pen tier 27 Millionen Mark, und dieser 18 Millionen Mark.
(3n einem Teil der Austage wiederhoir.)
DaS preußische Gruudsteuergesetz.
Berlin, 17. Sept. Der dem Staatsrat vorgelegte Entwurf eines preußischen Grund- steuergeseheS, über den die Blätter nähere Angaben machen, sieht einen Ertrag von 948 Millionen Mark vor. Wie die Blätter weiter mti- teilen, deckt das voraussichtliche Steueraufkommen den Fehlbetrag des preußischen Haushaltsplanes für 1921, der sich auf 2360 Millionen Mark beläuft, noch nicht zur Hälfte. Die Deckung des übrigen Fehlbetrags erhofft man von einem erhöhten Aufkommen der Reichs steuern, an denen der preußische Staat beteiligt ist.
Münchener Pressestinmrerr.
München, 17. Sept. Auch die .Bayrische Staatszeitung" unterstreicht die Borwürse, die Dr. Schweyer im LandtagSausschuß erhoben hat, indem sie sagt, wer derartig schwere Anschuldigungen, wie sie das Schreiben des Staatskom- mstsars entfcol e. amtlich weitergebe, ohne sich zu vergewissern, ob sie der Wahrheit entsprechen, wer sie gar von verantwortlicher Stelle auS vor dem ganzen Lande verkündet, der gebe einen bedauerlichen Mangel an Verantwortlich ke i t s g e f ü h l zu erkennen. Man werde stch angesichts dieses neuesten Beweises für bie U n » u- länglichkeit der in Berlin getriebenen Politik dort wahrlich nicht wundem bürfen, wenn in Bayern die Verstimmung immer größer werde und
ton dieser neuen Schau ist der Triumph von Schwarz und Weiß oder Weiß und Schwarz, es ist eine schwarz-weiße Mode, die sich da entfaltet. Die Neigung für diese schlichte Zusammenstellung, die einen Rückschlag gegen die Farbenorgien der jüngsten Vergangenheit darstellt, ist so groß, daß man sogar solche Zusammenstellungen auch schon für die Wintertoiletten sieht. Das Originelle an dieser schwarz-weißen Mode ist, daß ein Kleid in Schwarz und Weiß aus demselben Stoff komponiert wirb. Früher forderte die Mode, daß das schwarz-weiße Kostüm aus verschiedenem Stoss bestand; man verband also schwarze Seide mit weißem C-rspe de Chine oder umgekehrt. Aber jetzt sind die elegantesten Toiletten aus schwarzer und weißer Seide gefertigt oder aus schwarzem und weißem Cräpe de
........Ar 11733 1457,-
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— Gute deutsche Arbeit auf den Frankfurter Messen. Das Meßamt der Frankfurter Internationalen Messen sendet in einer Auflage von 70 000 Exemplaren nach dem In- und Ausland unter Streifband eine Veröffentlichung Pie »Gute deutsche Arbeit auf den Frankfurter Messen" in Wort und Bild würdigt. Es handell sich bei dieser Publikation um eine Propaganda-Schrift, die, einheitlich künstlerisch ausgestattet, in vornehmer Form auf das Messewerk in Frankfurt a. M. hinweist. Man darf annehmen, daß das schöne Heft mit seinen wohl- gelungenen Abbildungen dazu beitragen wird, den Besuch der Frankfurier Herbstmesse, die vom 25. September bis 1. Oktober d. Is. stattfindet, noch beträchtlich zu erhöhen.
Behördliche Anzeigen
am
Wiederholungsfälle 4 Mk.
100508
Gießen, den 16. September 1921.
Der Vorsitzende bef Schulvorstande-: I D.: D r. Seid, Beigeordneter.
■fr Flüssige HauH-
Gesetz!, geschlitzt. Besser, beauemer und billiger al» Heslvfiaster und Verbandzeug. Blutstillend, deS- infiAtcrenb, läßt sich durch Nasser und Seife nicht ab- waschen. In allen einschläg. Geschäften erbältlich Tüchtige Vertreter überall gesucht.
Hdetnrertrieb:
Hch. Weicker, Frautfurt a.M.,Arudtstr. 25.
Vergebung von Bauarbeiten.
Für die Erweiterung des Püchterwohngebäudes auf Domanlalhvf Konradsdorf sollen die nachstehenden Arbeiten und Lieferungen unter Hinweis auf den Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 und vom 24. Februar 1911 durch öffentlichen Wettbewerb vergeben werden.
Maurerarbeit: ca. 62 cbm Bruchsteinmauerwerk, ca. 31 enm Backsteinmauerwerk usw.
Zimmerarbeit: ca. 610 Ifdm Tannenschnittholz abzubinden und aufzuschlagen.
Dachbeckerarbeil: ca. 100 qm Ziegeldach.
Sprnglerarbcit: ca. 35 Udm Hängekandel und Abfallrohre
Wethbinderarbelt: ca. 130 qm Decken- und 230 qm Wandpuh.
Schreiner-, Schlosser- und (Malerarbeiten.
Lieferungen: 18000 Feldbrandsteine, 40 cbm Sand, 100 Ztr. Schwarzkalk und 900 kg l-Träger, ent- weder ab Werk oder frei Bahnhof Selters.
Arbeitsbeschreibung, Zeichnungen u. Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebotsvordrucke können zum Selbstkostenpreis, solange Vorrat reicht, abgegeben werden.
Die Angebote sind verschlossen, postfrei und mit der Aufschrift .Erweiterung Pächterwohnhaus Aorrrabsborf* versehen bis zum Eröffnungstermin, Dienstag den 27. d. Mts., vormittags 11 Uhr, bei uns einzureichen. Iufchlagsftist 3 Wochen.
Büdingen, den 15. September 1921.
Heff. tzochbauarnt Friedberg (Bez. Büdingen).
Frey, Baurat. 10099V
Bekanntmachung.
Städtische Fortbildungsschule.
Der Unterricht in der städtischen Fortbildungsschule beginnt Montag den 10. Oktober, nachmittags 2 Uhr. im Schulhause West-Anlage 43.
FortbildungSschulpflichtig sind:
a) alle Knaben, die zu Ostern 1919, 1920 oder
1921 aus der Volksschule entlassen worden sind,
b) diejenigen ehemaligen Schüler höherer Lehranstalten. die in derselben Zeit aus der Schule ausgetreten sind und nicht mindestens 1 Jahr der Obertertia angehört haben.
Die Fvrtbildungsschulpflichtigen haben sich
Mittwoch den 21. oder Donnerstag den 22. September von 11—121/? tkhr bei dem Rektor der Schule, West-Anlage 43 anzumelden.
Kurhaus Hof heim i.Tausius
i/.Bahnstundft von Frankfurt n. M. Bemmerknr für Erholsngu’iedH.'ftlge und nervös Erschöpfte. MäU. Preise- Prosp.durch Dr-Schulze-Kableyss
Die Eltern ober ihre Stellvertreter, die Lehrherren und Arbeitgeber der Schulpslichiigen haben diese zum Besuche der Fortbildungsschule anzuhalten und ihnen die zum Besuche der Schule erforderliche Zeit einzuräumen. Zuwiderhandlungen werden mit Polizeistrafen von 20—200 Mark geahndet. (Artikel 25 des Volksschulgesetzes vom 16. Juni 18?4 und Gesetz, die Abänderung des Vollsschulgesetzes vom 16. Juni 1874 betr. vom 13. August 1920 Abs. 5). tlnentschuk- bigte Versäumnisse unterliegen ben gesetzlichen Schulst rasen: 2 Mk. für jede Versäumn is, im
Den Rauchern zur Beruhigung.
Diele Beschwerden, die man als nervöse erklärt, sind oft nur eine Folge des zu vielen Bauchens. Oft scheinen die Beschwerden mit dem Rauchen gar nicht im-Zusammenhang zu stehen, aber der beste Beweis dafür liegt darin, daß sie von selbst verschwinden, wenn das Rauchen für längere Zeit eingestellt wird. Hierher gehören: Schlaflosigkeit,Halsentzündung., Ohrensausen, Sehstörungen, Flecken vor den Augen, Alpdrücken, böse Träume, Appetitlosigkeit, Magenleiden, saures Auf- sttzßen, Schlucken, Herzklopfen, Herzbeklemmungen, Atemnot, ßunger.letben, Schwindelanfälle, sexuelle (Efdhräftigung, Arbeitsunlust, Aufgeregtheit usw.
Mißachten Sie diese Warnungen Ihres Körpers nicht, denn cs können ernste Folgen daraus entstehen, wie Arterienverkalkung, Erblindung, ja sogar Geistes- ktankheit und Schlaganfalle.
Wenn Sie also schon einige oder gar mehrere der vorgenannten Beschwerden an sich bemerkt haben, so sind Sie es sich und Ihrer Familie schuldig, Ihr Rauchen erheblich einzuschränken; am besten stellen Sie es, wenigstens für längere Zeit, ganz ein
Doch dies ist leichter gesagt als getan. Die ersten schädlichen Folgen des vielen Rauchens machen sich gerade im Nervensystem bemerkbar, meist durch Herabsetzung der Energie und der Willenskraft. Aber selbst wenn Sie durch Aufbietung all Ihrer Energie und Selbstbeherrschung das Rauchen eine Zeitlang laffen würden, so wäre diese Att der Abgewöhnung doch eine unmäßige Beanspruchung Ihrer Nervenkraft, die Sie wahrscheinlich für andere Zwecke bester verwerten oder aufsparen können.
Daher ist es zu begrüßen, daß es jetzt ein einfaches Mittel aus harmlosen Pflanzenextrakten gibt, womit Sie das Rauchen ganz nach Belieben einschränken können ohne jede Entbehrung und ohne unnötigen Willensaufwand. Gerade wie niemand zu Schlagsahne einen saueren Hering essen möchte, jo wird auch keiner Verlangen zum Rauchen haben, sooald er eine Pastille Rgucherheil im Munde zergehen läßt. Es paßt eben nicht zusammen. Die Geschmacksnerven verlangen beim Schlagsahnc-Essen nicht nach saurem Hering, sie sind auf anderes eingestellt. Gerade so kann Raucherheil die Geschmacksnerven beeinflußen und umstimmen, so daß Sie kein Verlangen nach Tabakgenuß haben werden.
Diese Art, das Rauchen nach Delleben einzu- schränken oder es nach Wunsch eine Zeitlang ganz einzustellen, ist doch weit angenehmer als der ständige Kampf mit sich selbst um jede Zigarre oder Zigarette. Dieser Aampf zerrüttet die Rerven vielleicht noch mehr als das Rauchen selbst und meist unterliegt man noch habet
Dagegen bereitet der würzige Geschmack des Raucherheils jedem Raucher schon allein Genuß, ebenso wie der feine wohltuende Duft. Außerdem aber benimmt Rauckerhcil jeden üblen Atem- ober Mund- geruch und wirkt den schädlichen Einflüssen des Tabaks entgegen, besonders dem giftigen Nikotin, so daß die Zigarre, Zigarette ober Pfeife, bie Sie sich noch gönnen wollen, Ihnen nicht nur weit bester schmecken, sondern auch vorzüglich bekommen wird.
Versuchen Sie Raucherheil eine Zeitlang. Sie werden gewiß sehr befriedigt davon sein, eine so angenehme Methode kennen gelernt zu haben, das Rauchen nach Belieben einstellen zu können und so wieder Herr über sich und Iyre Leidenschaft geworden zu sein, wie jeder rechte Mann es sein sollte.
Durch unsere Erfahrungen und bie zahllosen An
erkennungen find wir so felsenfest von der prompte» Wirkung t es Raucherhells überzeugt, daß wir Ihne» eine genügende Probe davon zu einem ausreichende» Versuch gratis und franko sehr gern übersenden wollen.
Versuchen Sie bie (Bratisprobe, sie wirb Ihnen gut bekommen, benn wir garantieren Ihnen für absolute Harmlosigkeit. Sie werden uns dankbar sein, baß wir Ihnen Gelegenheit geboten haben, ein so gutes Mittel ohne Kosten fe-nnen zu lernen. Sie werden es gen weiter gebrauchen und weiter empfehlen. Darin liegt unser Vorteil.
Verschieben Sie es nicht, sondern schreiben SU heute noch nach Ihrer (Bratisprobe, benn je eher SU lernen, Ihr Rauchen auf ein vernünftiges Maß ein- zuschränken, desto weniger Beschwelden werben SU spater haben unb desto mehr Jahre können Sie sich am Genuß eines guten Tabaks erfreuen, ja heute schon konnten Sie eine bessere Sorte rauchen, wenn SU durch Raucherheil weniger rauchten, also schreiben SU jetzt gleich, eh« Sie es vergessen, an HauptnUderlaae für Raucher heil, Viktoria-Apotheke, Berlin ß 202, Friedrichstraße 19 Zu haben in Gießen in bet Niederlage: Engel-Apotheke, am Markt. 1664T>
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kauft jede Menge, auch durch Aufkäufer,
In unjer Handelsregister Abtlg. ß wurde heute bei der Fnma Heinrich Reger, Gesellfchast mit beschränkter Haftung in Lich eingetragen: Der § 7 des Gesellschaftsoertrags ist dahin ergänzt, daß der Geschäftsführer Friedrich Heinrich Müller berechtigt fein soll, bie Gesellschaft allein zu pertreten, während der Geschäftsführer Karl Reger die Gesellschaft auch weiterhin in Gemeinschaft mit dem Geschäftsführer Müller vertritt. 10098D
Lich, den 26. August 1921.
_____________Hessisches Amtsgericht._____________
WgebW m öWellemkieikell.
Die Arbeiten zur Umdeckung des Daches an 3 Seiten (ca 130 qm) der Kirche zu Homberg sollen vergeben werden.
Angebotsunterlagen können hier unb bei Herrn Dberbaufekretär Essel in Homberg in (Empfang genommen werden.
DU Angebote sind mit entsprechender Aufschrift versehen bis 27. September d. F, vormittags 11 Uhr, an den Unterzeichneten einzureichen.
Alsfeld, den I'*, September 1921.
Der obere Baubeamte bei der Areisoenealhieg.
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DienStna, den 20. Sevt.. von 2 llbr ab. versteigere id) Brandansse 3; 1 Ecklns^imnier-Cin- rlckiuiig inir.Reil. Spieflclfrbrant 1 Losa mit 2Sesseln, 1 uodfian taee Bett, 1 Bettstelle mit Matratze, zwei neue Stell. Seearasmatratzen. 1 Waschkommode mit Marmor, 1 Marmorwaschlisch mit Oe iß- und Kalt, waffrr-vorrichtuna, I (kislchrank. 2 Eviegel. 1 Cosa tutt Umbau 'Eichel, 2 wettere So>a», 1 altenllmlichev .Qictberfrtirant 2'jitlber. 1 Üllmnm.GaSosen (Fabrikat Senkina', 1 Schülervult, 1 oualen und andere Tische, neue und gebrauchte Ltühlc, 1 Rachitisch, 1 Vepfon schränkchen, 1 flmberfoorituanen, 1 Ziiikbadewaune, 1 Gemületchneldmaschine, I Zugdstock, l melhe Sporthose, 1 Paueelbrett, 1 Ranchttschchen, bessere Damen tldbet, sowie VauSboltungSgen. nstände aller Art.
B6F" Versteigerung bestimmt. nt»u h. Benner II., Auktionator und Taxator Arofborfer Straße 9.
von 10 Uhr ab vesichtlaung und Abgabe zum ________________Taraiton^vreile.____
Dienstag den 20. September Dorrn. 11 Uhr versteigere ich auf Bahnhof Giehen Ausladegleis 10123
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