Montag,
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•40. Juni
1921
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2 schon dann
Drum ber 'brütjl'faen Unnlxrfiratk-Bvch. ml» Ste*nbni*<rei *R Gauge. ®u^en
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Groß-<f)erau vom 17. August 1920: Bcnsl-c.m Dom 10. September 1920 Ticourfl vom 16. August 1920.
(Retzen vom 1. Otto der 1920: Büdingen vom 13 August 1920: Lauterbach vom 19 Juli 1920: schotten Dom 13. August 1920. Alsfeld Dom 1. Sept in der 1920. C wen heim vom 19. y^vember 1920.
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und Gewerbesteuer erchoben ,verden.
Mact't ein steuerpflichtige. glaubhaft, datz sich bei Steuer wert des Grundvermögens sowie :vv '’Lnlagc unb Betriebskapitals nach dein Stmrd am 1. Mell 1921 infolge von BermvgenSab gängen uni mein als den vierten Teil niedriger berechnet, als für das Rechnungsjahr 1920, so ist der auf den wahrfck>rinlichcn Betrag tvr Perininderung des Steuerweits entfallende Teil der vorläufigen Steuer für das Ri 1921 bis zur endgültigen Peran laMiitg auf Antrag außer debung zu setzen.
Wir empfehlen, entsprechend Anweisung zu erteilen Gießen, den 16. Juni 1921
Kreisamt Gießen. Dr. U s i n g e r.
Inhaltr-Uederficht: Verordnung über die Versorgungsregelung. - Gesetz über die (Erhebung vorläufiger Grund- und Gewerbesteuer ,für da» Rechnungsjahr 1921. — Steinbruchbetrieb - Impfungen gegen Schweinerotlauf. - Gefunden, verloren.
B e t r Das (9rieb, die Erhebung vorläufiger Grund und (R tverbefieucr für das Rechnungsjahr 1921 betreffenb, Dom 13 Mai 1921 Reg.-Bl s 91
Au den Oberbürgermeister zu Gießen und die Bürger meistereien der Landgemeinden des .Kreises.
Durch Artikel 1 Ms. 2 des obengenannten Gesetzes, das auch der Jinanznvl der Oterneinden Rechnung tragen soll, ist bestimmt.
Bekanntmachung des KrersamlS Daimstadt, betreffend Per mlichtung zur Preisausz<ichnuiig der zum Berkaut gestellten Gegenständ, des notiveudigen Lebensbedarfs, vom < Sep tember 1920
Bekanntmacl ung, betreffend Berpitrchtung zum Preisaushang für den Verlaus von Lebensmitteln und (Rgenüanden des tig lickten Lebensbedarfs:
1 des Kreisamts Offenbach vorn 21. Cftobei 1920
daß, menn eine Gemeind.' aufgrund des Artikels 1 des (9emernd iimlagengesetzes vvm 7. Augiin 1920 die Erhebung von Grund- iinb Okroerbeficucr für bas Rechnuiigsiahr 1921 beschließt, die Vorschrift des Artikels 1 Ms. 1 sinngemäß auch auf diese Ge i bemerken wir.
11 „ „ Bingen vom 20. Mai 1921.
Bekanntmachung des Kreisamts Alzey, betreffend Verpflichtung zum Preisaushang für bin Berkaus von Lebensrnitteln nnb (ikgenfiänbeit des täglickx-n Bedarfs, ront 25. Sept. 1920. Bekanntmachung des Oberbürgermeisters der Stadt Wonns über die Preisauszeichnung in den Schaufenstern, Sckiaukäslen, auf dem Wochenmarkte oder im Straßen handel ausgestellten oder angevriefenen Waren des notwendigen Le» benSbedarfs vom 12 Mai 1920.
Bekanntmachung des Oberbürgerm isters der Stadt Mainz, betreffend die Preisauszeichnung von Gegenständen des täglidyen Lebensbedarfs und den Preisaushang vom 18. Juni 1920.
Bekanntmachung ber Preisprüfungsstellt der Stadt Gießen, betreffend P r e i s a u s z e i ch n u >> g für Gegenstände des not wendigen Lebensbedarfs >m Kleinhandel vom 1 Rovern bei 192<>. Tarrn [labt, den 10 Juni 1921.
.heisifcktes Landes ErnährungSaiiil R e u m a n n_________
AmIrverlündigUMblatt
für die provinzialbireMon Gberhessen und für das Kreisamt Gießen.
Erscheint nach »«darf: Montag, Dienstag. DoenereUg unb Freitag Rur durch di. Poft zu beziehen gegen ötk 2.10 vierteljährlich
tesitzer von Goldwerten nicht unberührt rgehen können. Große Borlag. i fmb in Porung Ich erinnere an die Ko i pe r (dio f l *• :r; sie ist dem Reichsrai bereits luncgan.xn. ®etunte, daß Aktien befotixrer Art. Bvr- ktien, erfaßt werden können, ist sehr nabelt Der Gedanke der
Erfassung der Goldwerte
rm Auge behalten werbet Ich warne davor, n zwei Lager zu teilen: Die P oletarier unb ssitzer von S'oldwe teu' TaS wäre eine ixt* liSvolle Wad schlackst, em Unglück für im er land. Cs *arf keine Reparalio>rSgew,nn!er , wie es Kriegs- und RevolutwnögcVumler
seiner G sedier, das war ern G danke. der aus der bruffltat Demokrat e h rvorgeaarraen i t Der Gedanke ist pea'ürft Datz bi-, die ihr birrdncfüfr.t Sabcn, nickst be iebt snd, meine Tarnen undDerren. das macht ricksts. Wir werden den inneren Etat vorwärts bringen- Wir werden auch, roitn das 'Xtotopfer abgezogen ist, von der 45 Milliarden, durch die rod) w'genden Eingänge zur Einbonr- men- unb Umsatzsteuer das, was wir km Jahre 1920 erreichen roo.lttn. ga.-rz gevitz erreichen.
Jetzt kommt der ytrite grobe tkmfl.'kt: daS rrd die BetrrebSverwaltunaen. Im letz- *en Jahre baten die BetriebSverw ltungen abee- cktosfen mit nnrm Fehlbetrar von 20 3J? il » l t a rd en. Uefrriet'en Sie es i\ o6 der Staat in Eisknteahn und Post nicht Ueöerfchüt'tt hätte, wenn er die gleichen Prei e gefordert bärtr ime rrofx Privatbetriebe. (S^hr ri tvx ) W r müs o -ersuchen, die grohit Bstrrede, Bot unb Et'en- 'mtri, raiündl aus^igeswlren, um"von lern Str en» fehl betrag hernnterpikommen, wöbet al7erdmg- rt e Boransomg gegrtai fein mutz: Jnnerpoli i 't ihmrt)-n können wir nicht gebrauchen, wenn irr tesunden wollen. (Sehr richtig?) Str geben jebeir bte Frech it, seine Ansicht zu totßern. aber das age id> in Ihrer Mitte: Wer die Gewalt erhebt in der freien BolSnevublif, d.n- fall auch eben, daß eine noatliche Gewalt di it, um den Gi-ist der Ururbrnmi und drr Zerstörung aus unserem d.^en Laterlmtd auszurne.-ttn. (Sehr -rcht-.g?)
Dir kommen zum Dausbalt der Reva - r a t i o n e n. Da sind tarn Summen zu finden, ’ne ich Ihnen vorher nrnnte. Ich bin der letzte der den Mut nicht aufbrinqt, dem Besitz auch die Cpier ziiznrveiien die er bringen kann unb bringen muß. Wollen sich alle, frz beute Besitz in Händen haben, bie Goldwerte besitzen, die Produttions- mittel besitzen, klar machen, was es beißt, den Weltkrieg verloren zu hoben. Die Schwä che des Reichsnotovfers liegt nicht in bet Abgabe der Vermögen sondern sie liegt im S ichtage, dem 31. 12 19. Ursprünglich war das Opfer gedacht als ein Opfer brr Goldwerte. Da liegt ocr Gedanke nahe, wenn her kleine Rentner von seinem bescheidenen Vermögen abgcbai muß, daß Dann auch
20. Juni 1921 BnnOnic von Bnjdgta für bi« logevnnmwrr bm
Vachm ttaq vorher ohne jede 1)CTbtnb|id)hfiL Drell Nr I mm Höhe füt ttiiriqenv 34mm Prellt orthA 40 Pf. autwärtt 60 Df-; für 9t«hlamc. Inieigrn von 70 mm Stritt 180 TH Bei L>latz. norfchnft 20*. Auf chlaq. An«p.|d)rittltil« : Bug ä'vrtz Verantwortlich für Dolhib: lug. Goetz, für b«n übrigen Teil: Dl Reinhold Zenz; für den Anzeigenteil: f>on» Beck,
Bckaitntmachung betreffend Verordnung über die Beriorgungsregelung vorn 16 April 1921 Reichs Gesetzbl S. 486 Vom 10 Juni 1921
Auf Grund des Art 1 der Verordnung über die Veriorgungs regeluug vorn 16 April 1921 Reicks Geutzbl S. 4b6 ordnen wir unter Zustimmung des Herrn Reichsministers für Ernährung unb Landwirtschaft vorn 23 Mar 1921 die weitere Zortgelt.mg nach stehender Bekanntmachung an, insoweit diese auch für Lebens unb Futtermittel auf Ohrunb der 12- 16 der Brord Ilung über bte Errichtung von Preisprüfnngsstellen und bte Per iorgungsregelung vrnn 25 Lrptcmb.r l'il.. Rrichsgefetzbl 5 607 bzw 4. November 1915 Reick sgesttzbl S. <28, erlassen sind:
produttive Ausgabe d^s eiwpiischen Mili!arism.rs mit ein Minimum zu reten&ren. (Sehr richtig?' Ter Rus gebt hinaus an be Arbeiterschaft aller Länder: Sorgt überall dafür im temofratifrfm Grifte, daß das. was Deutschland zahlt, nicht zu unnötigen Ausgaben verwendet wird, sondern baf- es verwend.st wirb zum wahren Segen für Oie merftätine Bevölkerung der ganzen noUeidcnden Welt. (Beifalls
Sehen Sie. vom ersten Tage an, wo w'r die neue Regierung gebildet hate'n. war es mein eifriges Bestreben Männer zu finden, bic ten Ge- teankcn d.r So'?writät und der gemeinsamen Arbeit auch zu d.-n Alliierten hinübertragen. Ich habe für das Ministerium des SBie;eraufba-.ur einen Mann gefunbrt, der im Kriege eine groß< organisatorische Leistung vollbracht, hat, derrn Dr. R a t h e n a u , der im firifrie di zu bei getragen hat, daß wir überhaupt durch die Organisation der Roltstvfse den Krieg solange foriseyen konn'en, obnc voriger erbärmlich zusammrrr-zubreckxm. Alle Ke. bte im Kriege in großer Organisation gearbeitet haben, brauchen wir ro eher, mögen sie eine Partei färbe haben wie sie wollen Dabei kommt es nicht darauf an. wo ein solcher Mann herkommt. Lassen wir doch alle Oeben Derönlieber Briänuriung hiw weg. Macksts besser ihr Rörg'er unb sammelt euer Scharen, kommt in ixm Roichs'ag, treibt Oopo- sition, kri i'iert auch erbarnrungslos! Aber ein? müssen sich die tzerrfchaften. die sich in Opposition befinden, gesagt fein Ionen: Im neuen Deutschland bedeutet Opposition die Ber-itwckligkeit, an oem Tag, wo die Regierung zurücktritt, selbst die Ge^ schäfte zu übernehmen lSehr rich ig?l .Das ist wahre Ovpv.'itton Vir sind aur ein Trümmer feld benign worben und wir haben versucht, auf biriem Trümmer elb Lrimung zu schaffen Unb bas ist uns teilweise geglückt. In einer freien b*mth fuitifdxn Republik wenden wir bte feste Hanl an und wir wertem auch nicht davor zurückschrecken in diesem Falle der Berstänagung unb der Versöhnung zu folgen, unb tat Mut zu haben, von unseren Freunden die allergrößten Oper zu verlangen.
Es liegt ein neues Deutsch! and vor u^s Nicht frurüdKtddt nullen nri und Steine nxtfen
Die zwei Milliarden werden wir irin gen. Wir zahlen mit Sachleistung tnb durch direkte Zahlungen, durch To» DaS erste wfrd für uns sein: die Aus- ung der Mittel sür die 2 6 p r o z e n t i g e f u hrabg a be. Die Methode, die die rrten hier anwenden, erweist sich schon ilS zweischneidig. Sie erfordert ein großes ttenheer, welches die Wirtschast sehr er* rt. Die Frage ist für mich, ob wir in der sind, die Produktion mit einer Last leaen und unseren Er von lebenskräf- u halten. Da hat sich der Blick von 91 tv an auf die Kohle gerichtet Wir kommen darum herum, aus der Kohle mehr tuSzuholen. Ich mache auf eines auf» am: Wir liefern 24 Millionen Tonnen m an die Alliierten Das schreibt man auf daS ReparationSkonto? Nicht den Marktpreis, sondern den JnlandvreiS. liefern also eine Mehrleistung von illiarden Goldmark, wenn unsere *.n weit unter dem Weltmarktpreis stehen, können solche Geschenke nicht machen Dir
II UNS nut bem Okbanfen vertraut :n, daß wir mehr an Kohlen zu leisten i. Die Gedanken sind in der Ausreifung ffen. Ich hoffe Schlag auf Schlag dem stag hiervon Unterbreitungen zu machen, nrd eine harte Arbeit sein und unfrro ' politische Kraft dahinter zu setzen sein, as große Ziel zu erreichen, das zu erfflte INS die Feinde aufgebürdet haben. Ich nicht, inwieweit nur das Ziel erreichen .'n, aber daß wir es erreichen, wenn wir »lleck, daS ist für mich gewiss Ich erinnere iS Abkommen von Spaa. Wir haben Spaa lommen und Deutschland ist nicht zer* cn.
iktoifi hat sich auch die Scku'ld deck es gehoben. Wir haben heute Derpfli.ck»« *n über 300 Milliarden. £>at sich aber trotzdem schon in manchem, in den •xx, wo Rot und Elend war, eine gewisse chterung gezeigt? Allerdings der ergang zur freien Wirtschoft, freien Getreidewirtschaft ist unendlich r. Ich weiß, daß neue große Bewegun- ko mm en sonnen gerade in den Mo- t, wo wir neue Steuern aufbringen.
dann nicht durch die Gassen laufen, t hinter jeden roten Johne per lauf en. Auch Streif a Nein schafft unck kein Glück uno feine Wohlfahrt. Man greift nicht zur Waffe ober Handgranate, sondern man greift zu Mitteln der demokratischen Verständigung. DaS ist die Art, in welcher wir dem Ziel des Opfers und der grecheit! dienen wollen.
Ich habe Ihnen in kurzen Strichen unsere ganze Ausgabe klargelegt Sie ist riefenhast. Sie wird mehr als eine Generation beschäftigen. Ein Krieg von sieben Jahren liegt hinter uns. Das waren die Zeiten der Trübsal, der Rot und des Elends. Was liegt vor uns? Ein 30iähriges Ringen, um in einem geordneten Staat durch Arbeit wieder zum Dohb- stand zu gelangen. Erschrecken Sie nicht, schauen Sie in die Mona'.e des Krieges zurück. Bas für Kampfwerkzeuge haben Sie geschmiedet und die Welt in Staunen gesetzt. Sollte es nicht möglich sein, für den Gedanken de4 Friedens, für den Gedanken der Freiheit durch die Organisation der Arbeit Gewaltiges und Riesenhaftes zu leisten. Allerdings drei Voraussetzungen gehören dazu: Unser Volk zu ernähren, es zu kleiden und es zu behausen. Aber auch die außer politischen Voraussetzungen müssen gegeben sein. Das sei den alliierten und ehemaligen Feinden gesagt: Wir wollen alles aufbieten, weil wir der Freiheit dienen, nicht nur der Freiheit des deutschen Volkes, sondern der Freiheit der ganzen Welt. Wir wollen leisten, erfüllen, aber eines dürft ihr uns nicht rauf- ben: Ihr dürft uns nicht die Hoffnung nehmen, daß wir durch Arbeit wieder unser eigenes Glück gewinnen können. Darum geht noch der Ruf in die Welt hinaus: Legt die Flinte weg, glaubt dem neuen demokratischen Deutschland? Dient aber selbst, die ihr in Frankreich und England die Macht in Händen habt, dem Gedanken der Freiheit, indem ibrin£)ber- schienen und am deutschen Rhein
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mhiii ww CHI uiriuniui mv vrtn? vwtt. »ir haben es gebracht für das Va'erland Es ist rin schwever Gebank?, an teer Spitze eineS wehrlosen Bolk.'s zu stehen, abrr trvtzdcm. wir werben tiefen bornenvoUcn schw.wen Weg gehen, um eine aufricküige Voluit. an der niemand zweii In lann. vor bei mmten Welt zu berorifen. (Beifall.) Ich wriderbvl.' es immer wieder unb geribc hier im Rulngcbict Dir Ix:bat ters ,^a" gefp odjei ter bniifd^u Einheit wcg-n unb ber beatidKii Freiheit wegen. (Bravo ) Tie taitKfc Einheit ist ein bofrS Gut. Das haben wir denn überhaiwt geerntet anS dem unnebrucriten Zui'ammenbruch eines Volkes? Die (5mb.it unserer Volkes und Unserer Dittschnft und die Freihit ber Ari'eit insofern, als wir bei allen Lasten doch di-e Möglich- Knt haben, selbst die Acb.it zu te-stimmen,, als wir bte Möglichkeit haben, überhaupt zu «ebarfen. Tie ?hmaT-ire des Ult maaintd läßt uns i Möglichkeit der (?i-engestalttmg un'eres soziale i Lebens Dir Tömim selbst beirimmen A t der T'i^natnne des ArbeiNcknners an i<r E'itwicklu.ig un e er materiellen Kultur, bte Art, wi.' wir spziole Gedanken ern'stießen la-'sen wollen i t den Eomme.tben Ent- wickeltmgsrnr^'ß. mit ct tem Dort de geistig.' soziale Freit i haben wir für d« Bolksaenosi.'" bindt st>as Jawort gereuet. kBei'all. Ich we:'tz micht, ob man teilte allerorts ein K t was es heißt, unter Bnxmg zu arbeiten. M r:e Tamm und karren! Äfxnirn Sie h nübcr nach dem anderen R1»eimi-er, nach den Stäb en, bu unter ber Sanktionierung seufzen. Man mai d s da unb fort gerinn ein schätzen, al cr' aus den csnm* men, die an mich kommen, crici c i > wie grmilt g 6ic Rot wächst ir'ter dm wrrtchrstli ren -rauf- twnen, sehe ich welch «i ie Rot erst hätte kommen mü;fcn für das ge’amte Ruhrgeoie:^ 3themia d Und Des'.falen, nrmn Sie. meine tarnen und Herren, an der Arbeitstätte un er dem Zwong feiichlicher S5aijnrt.T das U.ttnatum hätten erfüllen mü'fm. was wir setzt, nm wir uns an- fet’^n. fBeifall.) Denn bte politischen Sürfd fallen, werde ich jete-r-eit ba^u bie vand bieten, die temtldrn Stämme unb die deutschen Lande ri na über näter zu bringen und sie ei-ten unter voller Wahrung ihrer Eigenart. In ber Rot vollen wir erst recht fein ein einig Volk von
Bekanntmachung.
In bei Zeit vom 1.—15. Jmn 1921 wurden in hiesiger Stadl gefunden: 4 Poncmonnaies. 1 Eelluloidpuppe, 1 jlvrbdeckcheii. 1 Stridjarfe, 2 silberne >?alskettck'e>l. 1 Marklköibchn, einige (Heibfd.eine, 1 Nickelbrille. 1 Regenschirm, 1 Äindersckmh:
Berieten 1 rote Ledertasch' mit 79 Mk Inhalt, 1 Paar T-nriischuhe, I gjlbene verrenuhikette, I Portemonnaie mit 5 Malksckein, 1 goldene Tamuiulyr mit Wette, 116 Mk., dabei 1 SuinbcTtmarflä)rin, I rotbraune Brieftasche mit 500 700 Marl, 1 goldener Manscketientiwpf, 1 Bririlasch' mit 25 Ml und ennr Ltudentenausiveiskarte, 1 braune Lcderlasckv mit etwa 13 Mk.. 1 silberne Armbanduhr, 1 Nadel Ruderverein W.R B . 1 Fünfmarkschein
Tie Empfangsberechtigten der gefundenen l^egenstänoe bc lieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.
Die Abholung Der gefundenen Okgenftänbe kann an jedem Wochentag von 11—12 Uhr vormittags und 4—5 Uhr nachmittags bei der unterzeichneten Behörde, Zimmer Nr. 1, erfolgen
Gießen, den 16. Juni 1921.
Polizeiamt Gießen L a n t e s ch l ä g e r.
die SlZZ
lntrilA'A*roar wollte t toter.
‘ M 2ad) ar- des SmifntixniidL
1 Ingen bann meiftati uy\ r, unten, nenn es ent fimr SdpabMe, im 3mil(re- uno Wohnzimmer, im toto ter. 3m oderdentschen teus entf niedrig gdjaltcne teilen die DohriMmn mtbr ommtn fmb noch die mnerm uh vermitteln offene Cxdf on vorder- mtb brnttMS k, unb ber Sei Mitt ans t ber Hausbewohner, idk roe c keimen. W beimdere Sia | i ber Erker, urfprilnM tat irg, von beten neitnrtig ang*- nb Beobachtechünden er a- sat cr sich mtky aus den w. m der Hauskapellen aitmüftii. d nicht selten in einen Bo«n- sogen. Seiten, bie mit der lpohnheiri des Marktverleick iater Straße zusammenbwM
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SnsEfitit gab m ?‘ten
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Bekanntmachung.
Bet, Teil 2tcuibuidb<tiid) dr ,3irma ..(»tesellichast für B< ton und Ericichetonbau m b v." zu Gießen m bei ('temartung Ober Besungen
Tie fTirma „(Gefellschuft für Bcwn uub Et,enl»vtonbau in b X? " zu i^tefien beabnck tigt. zwecks Ausbaus ivres in ber l^mar hing Ober Tief'mgen gelegenen Ltembiucds den alten Muot graben nm Abraum anzufüUcn und den weiter emfh'txnbat Abi au m längs des irütxTen Müvlgrabens cerart anzuschütten, daß bei 3ii6 ber neuen Böschung an allen Stellen 15 Meter Dom auvgeikinteii Wetterbitte entfernt liegt. F-rner ist beabsich tigt, zur lleberschreuung der Wetter unb zur ivreiHaltung des Flußbettes eiin Brücke ui errichten
Pläne und Beschietbung liegen 14 Tage lang vvm Erscheinen tarier Betamumachung an auf der Bürgeimeisterei Ober'B,'ismgeu zur Einsicht offen.
Etwaige Einwendungen find wahrend der angegebenen iVriü bet der Bürgermeisterei Ober-Bef fingen fdmftlid) ober zu Pro tokoll anzubrrngen.
Gießen, den 14. Ium 1921
Mreidamt Gießen I B : Dr. X) c ß.
Betr Impfungen gegen Scknverueiotlauf unb Wegiail ocr *■ setzlrckten Eittickiadigung für gefallene Srijioernc.
An den Oberbürgermeister zu Gießen und die Bürger meistereien der Landgemeinden des Kreises.
Nachdem ber Landtag ber Regiernngsvorlage betr '»Ibänoeuing des tGesetzes über bie Eittickiadigung jüt an Milzbrand, Raui'chbrand und Schwciiierotlaus gefallene Tie ec ^ugeftimmt hat, ist ber Schweuierotlani als entich.ibiqungspfltdüigc Sencke auflfltirtneben Eine Ensick abigung bei an tiefer Seuche gefallenen Tiere tinbet deshalb vom 1 Mat 1921 nickst mehr statt Ebenso iinb die nach ber Belauntmachung vom 19. September 1919 Reg Bl 5. 386 auszufüInenden Impfungen aufgehoben. s)?ur bie bts zum 5 Mai 1921 gemäß 8 5, Ziffer 2 biefer Bekanntmackumg bereits ange meldeten Schweine sind dieser amllrd>.n Impfung nock> zu unter ziehen Tte feuckstnpvltzeilicheii Bvrfchriiten des Reick^sviehfeuchrn gesetzes werden lnerdurch nicht berührt. Wir empfehlen Ihnen, vorstehende Mitteilung des Ministeriums des Innern alsbald orts üblich zu Der offen nidten und bie Interessenten da raut hinziiiveisen, daß tiinftig keine Entschädigung mehr für gefallenc_ Rot lausschweine von bei Staatskal'se gezahlt wirb unb daß die Schutz tmpmngen künftig aut Motten bei Bielsttalter erfolgen müssen
Damit Verluste möglichst oeimiebeii werden, weisen wir Sie an, die Bevölkerung auf die Vorteile einer rechtzeitigen Impfung ber Sckstveinc ausmerksam iu machen Da der Äluveriieiotlani in den Sommermonaten meist eine größere Verbreitung erlangt, ist dringend zu raten, die Schutziinpsung im Rkonat Juni oortuhmen zu lassen. Die in dieser Zeit geimpften Sckxveine find in ber gefäbr lichtsten Rotlaufzeit, in den so mm er unb .^erbftmonaten, vor bet Ansteckung sicher
Auf Den im Gießener Anzeiger veröffentlichten amtlick>en Artikel über die Bekämpfung bei tRotlauffenthe weifen wir Sie besonbers hin.
Gießen, ben 15. Ium 1921
.st reis amt Gießen I. B.: Welcker.
mrinbeumlagen Annxmbinig zu finden hat öimu baß ein Beschluß im Sinne des Artikels 1 Ws als vorliegend anzuseheu ist, wenn bei der Beratung unb Beschluß fassung über ben Gemrindevoimisckstag für 1921 die Erhebung von Oletnrindeumlagstn besckslofsen worden ist In diesem Jalle können sonach die für 1920 erhobenen Gemeindeumlagen von OVninbbchb unb (bewerbe in gleicher Höhe unb ohne weiter'-? auch für 1921 als vorläufige Zahlung auf die 192 1er Grnnb-
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