Ausgabe 
17.2.1921
 
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vrvck und Verlag: vrLhl'lch» Univ.-Vach- and Sieindr-Serei H. lange. Schrtstleitnng. «elchLftrfteUe and vrnSerei: rchnllttaüe 7

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Die Londoner Konferenz.

Wützlerefea Poineare».

sich hätte.

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Minister in der Lage, in bir er dadurch versetzt worden sei, daß er viele Taxe lang Fragen be­antworten muhte bezüglich der kvrschläge. die man kannte, und der Gegenvorschläge. die mon nicht kannte Lloyd George crflärte, er törmr ®anüW

Tie «euderuvgen am Versailler Vertrag

T« Tatsache, daß die Ausführung brt un- du«llfü-rla en Fried-.-nsoe-ilvg'? h:.eitr 10 Äor- ferenjen ma unb ohne ui» nötig gemad* tat, beweist ferne innere Untxil!barfett. Für wis, beten Leben <rui das Tiefste durch alle seine Beürmmun- gen fteemflufy wird, ist es außerordentlich rotrbttg, atk bereits am Vertrag oor genommen en 21 er­be tun gen kennen zu lernen. UeberfidMlicb ju- sammergestellt rinden wir die'e Ae b rungen in einem kleinen Veilchen, das im B tlag der Jhilhir- liga, G. m b. v , Berlin W 35, eridnenen urb ron bon ibrr torrh die Buchhandlungen für 1,10 Mark beziehen ist.

Tie Kosten her Vesatzung-Iruppen.

Berlin, 17. Febr. In dem Bericht der alliiertenSachverständigen auf der

Be-eütirunfl der Äonserenz als eile Umformung und Reoiswn des Vertrages von Versailles nicht

___________ rbritf sich nicht so, daß die Regierung die Frage nicht lösen könne, sondern daß sie sich davor fürchte, in Zwtstig'e.ten mU dem ten Besitz zu kommen Er mache - zur Aenderung des kavitalt-

......... 1__ »u berr- schen. ClyneS trat für die Diedevaufnahme des in­ternationalen vand'ls und der vandels'^e'f Hungen

Tie Lage in Armenien.

Pari», 16. «Febr. Ter armenische Gene­ral 3e b o u b erklärte gestern dem ..Temp»" zufolge, er komme nach Paris, um der arme­nischen Delegation Bericht über die ernste. Lage in Armenien zu erstatten Arme­nien werde von den Bolschewisten bedroht und n überschwemmt von Truppen Sem al Pa- chaS Es werde untergehen, wenn bte «lii­erten nicht schnellsten» Hilfe brächten Außer­dem herrsche hunger. Die armenische Delega­tion werde an die Londoner Konferenz eilten Hilferuf erlassen.

(tine Rede de» Minister» Dr. Strecker.

«wam. w - --------- x > London, 17. ffebr lDTB.)R'-t««.

kr Revolution hatten und zur Fahnenflucht daß die bevorstehende Londoner

Konferenz im Sankt James-Palast statt­finden werde, den der König für diesen Zweck zur Verfügung stellte. Für die Drefe werden Einrichtungen getroffen. Dte deutsche Deto- qation werde im Savoy-Hotel untergebracht '' " ^od) und General Wey-

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SMbemannsZusammenbruch"

lot)b Getovgr führte weilet aus: Was die '/rage anbelange, so werde der Der-- övres zweifellos -ut (Erörterung 3 .'r- brürdxn

30645° 8S-- ' 3i 881 J° ' zsois

kl. ei habt ein lltr Sucht''"» ediiifl» mf und rsuich.

relcphou M.

Paris. 16. Febr ha-as Dr fand wird Sonn.ag vorrnit'aq 9.30 Uhr nerlafi^

um sich zur Londoner Konteren, zu bereden iri wirb begl.niet sein von dem ©enetahefre är un Auswärtigen Amt Bef Helot, bem Utfetbirefur für asiatische Angelegenheiten »-^'nnt, rem AabinettScke' (Sareron und hon Dolmericher des Obersten Rates Camerlyck.

____ ,____ _________________ ertragl von B rfrille» erfüllen zu lasten. Bevor man jedoch den Charakter dieser Gegen vor schlüge kenne, würies

* ' ' w * '**-- fern, eine

Mi lassen.

es seiner Ansicht nach sehr unerwünscht h längere D.Skusivm im Vause ftattfmbe-t^ . Llond George fuhr fort, er habe wirkliche Sym­pathie mit dem f ra nzösi tchen Premier-

Avs dem englischen Unterhaus.

Lloyd George über die deutschen Gegenvorschläge.

London, 15. Febr. Das Unter­

baus trat um vier Ubr iiacktmutags zu-ammen, um die Thronrede ent^genzm-ehmat. LW^ erklärte im Verlaufe ter Au s,v acke, er wyse mcü- iber die An der deutschen ^Eg^envor- schlage imb fei Hoche r f r e u t ^enahrm. datz HegenvoEä-e rv georacht werden rollen. t ^.. ben ~i.ia z a.^werständtgm ^.cui . ImX- to g a ttj (rroogvn wurden mU bem nn.kl^an £

virksamsten Maßnahmen zu tretfen, um Deutsch-

Wtf atox abWt auss-Büro CB XeleMn m

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langen.

müisen wir »u einer Blüte gelangen, tue iene unserer wirtswaillichen Blüe von 1913 unb 1914 bei weitem übertrifft, unb doch sollen wir zu

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«ach« nag »ober et,*» |cb< VerdtabtichSeU. prel» ttr 1 mm -»de 1»r >fi]rig«no 34 mm VrfHt örtlich » VI. aeieärt* 45 Vf ; für A.ttlame«

»O* 70 ml® »nu 1SOVI V»* ViaV oorfdjr M30* . Ras chla»- riaur lAnflltiicr Soa. «Tocn D<ra,«»ontlch fttr VoN'k 1*Q Soetz: fir den ibriatn ItU: Dr. Rnndold 3rni: f»r Me 1n5tiqtntttl: A. VeA, sämtlich in <Bie| n.

Dom Besuch Dr. Simons in Karlsruhe wird noch ausführlicher berietet, daß der Minister in feiner Rede u a. auch tagte:

Ich sehe der Londoner .^onferen; mit wenig Optimismus ent-enet. .^crn roir jetzt mit Gegenvorschlägen kommen so wird btt öffmUiche Me nun.^ in Eiland ii g'rtttr We"e revoltieren, wie die dnit'che önen ihr Meinung g?gen die Beschlüsse der Pariser ttonerrn'.

tiert ba' Darüber müfen wir uns Bar ein e? «t möglich., es ist sogar wabribeii^ich, bo^ b.e Lon­doner Konferenz -n i^en ersten Verbuchen fern* £r- I qebnifie brrkrüänbijimi er«üen m b irs wwd außerord-ntlich schwer *etn nck m London u-*r bie neuen Methoden zu eungen. Erne bet peur-

iolchen Leistungen verpstichtet werden.

Pressevertretern gegenüber betonte Dr. Si­mons, baR er Sorge tragen werbe, daß bie Ber tretet der Dresse von dem Brr oute der >donserenz in London stets auf dem laufenden erhalten ben. Ter Minister erwähnte tv a oßen Schwierigkeiten b.x Verbindung »wischen De gi n unb Deutsche land wahrend der «onserenz von Spaa. Wir werden sagte der Minister überhaupt nicht nach Lon­don geben, wenn die Verbindung zunschen London unb Berlin während der Storniernv, nicht eine voll­kommen gesicherte ist. Eine solche B-Handlung, wie wir sie in Spaa ertragen mußten, können wir uns nicht gefallen lasten. Ein unmittelbar unter unserer Leitung stehender Trotzt muß gesichert werden.

Tr. Simon» in Taimstadt.

rm. T>at mftabt, 17. Febr. AuS Anlaß der Anwesenhcü des R-i-chsminii.ers Dr Simone findet morgen norm klag eine Sitzung M -Staats mi üeriumd im Mi.ri echvtel statt, wählend nach mittags ci le Aussprache mit Vertretern des be­setzten Gebitdes fon-ie des Handel- aus ben verschiedensten handel stamme bejt ken (auch aus Gießen) sich anschließr. Am Abend ist eine zwanglose Verrinigung im Mi i.Lrlotel vorge­sehen, $u der etwa 100 Personen geloben sind hierbei soll den ein^lnen Ve.t.elern Gelegenheit gegeben werden, ihre Dünsche bet ban Rerchs- mmiiftr persönlich vorzutragen

tenb gemacht haben.

Trotzender Staatsbeamtenftreik in Oesterreich.

Berlin, 17. Febr. Die das Berl. Ta­geblatt aus Dien meldet, haben die öfterrev chischen Staatsbeamten beschlossen, ihre For­derung auf Verdoppelung der Gehälter, bte von der Regierung abgelehnt worden war, auf» rechtzuerdalten und bis zur Durchführung die­ser Maßnahme die sofortige Auszahluna eines Betrages von 5000 Kronen zu verlangen. Sollte die Regierung diesen Forderungen übt nachforninen, so werden die Beamten in den ! Streik treten. e

Hin vertranensvotum für Siokitti.

R o m, 16. Febr. 'Dolfs.) Stefani Gio- l i 11 i forderte in der Kammer die Ablehnung der von den Sozialisten eingebrachten Tages­ordnung und den liebergang zur Besprechung ber Vorlage über den Browreis. Nachdem er pc Vertrauensfrage aestellt batte, wurde bte sozialistische Tagesordnung mit 207 gegen 66 Stimmen abgelehnt.

Rom. 16 Febr Tie Kammer grn'bmigte hmte mir 207 argen 66 Stimmen die Regierung-- vorügr über die Erhöhung des Drot pre i, eS Tie Pr. sie drückt rnftimmig ihre F-eude über bielen 5r?olg ber Regierung au*. Durch die Annahme bt ie? Gesetzes wird b<L2 Budget UM etwa 6 Ml liarben Lire Khrlich entlastet unb babu** int Ge­sundung der italienischen Finanzen erheblich bei- getragen.

Frankfurt a. M.. 16. ÄfL

Minlster Tr Strecker sorah Dtenstag ab-mb im großen Börien'ari zur Preußenwa'st. ,,Der Deo in» iVreie" lautete dos Thema über bi» er U. Frki Ztg." folgende AuS^üdrungen machte:

Es gebt nicht an da» Alte wieder aufzu» bauen. Mit billiger Kn'fbäu errornantil juch' die Rechte bis in bie 9Lrijen der Deutschen Volks- Partei hinein auf das Smeßbürgertum zu mutat. hier liegt ber Probierstein, an d.nn wir zu er­kennen vermögen, wie well wir mit ber Deul - i d> e n Bolksvartei zusammen gr en neu. Die mit brritölnif (ben ßritung" b;e Suff bau er- romantik ablcbnen find für uns zur Zu ammen- arbeit geeignet, bie reckte §>ällle b:r Lyuridxit Vollsval-i aber nickt Mll ltzr können ron fdnm aus Rücknckt auf die Arbe"erschall nicht mi» iammengeben. Dir sieben auf bem Bo dm ber Revubllk, well wir üüerzTugt fhb. baß nur auf diesem Boden sich eine ftarft Mehrheit b l>en lätzl Tas Zusammengehen rnll ber äußersten 2 i n - f e n lehnen wir ab well sie nur die Macht beult, cic letzten Kulturreste zu vernichten, aber nicht bie Krall m sich bat. einen Reuaufbiu z (staube tu bringen. Denn wir Vet Barbari ierung Europa» entgehen mol len. müß-en wir brr Vernunft »um Sieg verhelfen, auch in ber inneren Politik, in bet der Kampf nickt gegen bie Sozialdemokratie, fonbern mit ihr für Dm kulturellen ReuauNxiu Deutfcklanbs geführt werben muß. Dte Demo­kratie sehe es als eine ihrer Hauptaufgaben an, bie Bildung»'ragen »u fördern burck bie Ei ihells- schule, bie Berbriferung ber Lehrerbllbung unb durch einen rea' rlia t nationalen Ausbau untere» Schulwesens. Endlich sollen auch Philosophie und Kunst in ben höheren Schulen zu ihrem Reck» kommen, die Philosophen unb Künstler, vor bereit revolutionärem Gkill untere frfl!)ere Renvung Angst gehabt bat. Dir müllen tn ben s-Iwlen wirklich beuti'che» Denken unb Fühlen iur Geltung , kommen lassen, bann wirb auch auf ben v o ck- schulen ein anderer Geist »um Duichdruck

Cs gibt sehr viele Arbeiter, die bie Fehler ht FüH er um Scheibemann, rote sie wahrenb M DeltkriegeZ beraryn rou ben. erkannt haben. Sie entsetzlichen Frinbforberunaen, bie VerMa- omagen1 n^<r^^ch^r^ojmi?^krarifcken I werden. Marschall Foch und General D

Ä??Ä icher Durell Auch bie Arbeiter nnl>,. baß un» mr bie nationale Einigung auS bem Elend herm-s- rühren kann Scheibemann hat f*f> lefbli durch fern Buch mehr geschadet als genützt Be. er trat is für ihn gewesen, er bitte fane Mta W tafonnt. Wäre er ein Mann, so batte er ge,"

Ich habe ben Veriprech ingen totrFeiide g glcrb ."kl' vertrat den otanbpimh roTtmunr» w n (f^nrenLeau ben fivi.'g roeuerfüb en nro ie, nmrbe rbn tv Revolution ber franzö i cken Aroei er weg- ^roen Aber ick habe mich geirrt. Der Feind s»i uns betrogen Die Arbeiter in den En en ie änbern find uns m unserer Rot nicht deine'rnun- «n Uns bllll ferner, wenn wir unS nicht Klblt »ffm. Dir müien mU ben übrigen Pa te'.en in iitimaler. gnurimamn Arbeit du-rurckubare^nt iDerrrrinben." Mit ^^n wu che Herr

Sckeidemann nicht mtr ,einem Vaterlande « utzt haben, sondeni er konnte <nuf> tttha- «in. t«R er L-. kommenden Vahlkcrnpfen b-iter, die die Zell inzwischen auigellart hat, hmter

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ItilB )ekinnt guter sten Preisen ndlung «her 1669 eljed. roten Unie

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kommen. ---

3lut dem NeicBe.

Ergebnis der dentsch-n 5Hnherfr(*e.

Berlin. 17. Febr Dxe der Lorstanb ber deutschen K nderhlle mit eilt, habn bie Sa mm* langen in Berlin sür bie b-ut.cke flin'erbifft über 10 MHumen Mark ervbm hiervon itnb von ben Soendern über 2 Millionen Mark bet Verwendung für be onhere iwlleidewde (Gebiete Deutschlands, wie Otzerick'e ien, ba; Rubrrnlner und baS rge. oorbeha tmt Ein Teilbetrag von einer Million Mark wirb auf Änrnd är*t> lieber (Yutachtyx zur An ckastung troi Hemden und Strümpfen oerwenbet LautTäil Runbfckou" beträgt dar Gesam ergeboi' ber b^-u scheu fluiLO* büfe in Sachsen 3". Mistwne ' Mark.

Tie Drbafprei e.

Berlin, 16 Febr 99'33.) Fn ber Sffanrtf des frnan ipoli-ischen Aus cku teS bei R e i ck s « wirtlckattSrates gib ber <kvtc er des Reichst an zm miste rmms vnrat 3a tr em

oielir.t Zahlenmaterial duna! biür, MB be Tabafpreiic heute niedriger find a!4 be, Ex r- tritt ber 50 Prrzeru Ermäß-.gun«, unb temer 'a-, für, datz bie Industrie ihre Friede n i 9 r o ö u f * 11on erreicht irtb sogar etwas über ch tt*ei hat. ^n ber Be a m'g kam zum Autznuck, ImB bie überall norro.mo g weider.de E höT-ung der Be­steuerung unmöglich vor brr /'.garrttr halt ma^m könne, ©orale SesikKSpunlb- körnten dog-een beslalb Nicki geltend gemalt werden, ror.l rte Habl ber Arbeiter n der ZiM.-e tm. du tne sich 'e:t ber 8orf.-g^.t e^öfx tat (ftuthrnmiq c> emommen nmr.< em Ant a^. 8 <2 iteuergeietzes k«hm »u än *m, biR ber vert e erte Banderolenvres nickt länger Mn'i-na'p eiS für den Berkau' von Z.garetten und Zigarre-, bleibt

D'.e ©rimDung einer Reicksg'Werkschast Ötr Poft, unb Telegraptzr .beamten Berlin, 16. Febr. DB - Die Vertreter und Boni ar de folgender P^'vachvere.: e: Reichs-

Derbrw deu sck-er Post- und Telegrtpderbeam ten^ Berlonp den ider Post- und Drlegraicke bej-t-n, Berdar d der dru schen Re si» i- u d leleg a- pberbeamt rnicn, Burd g p ü irr Sek et^f und Oden'ekreläre der Reichs.ost- und Te. g avten- pcrmaaung, Gewerkschaft beut'dyr Po - uno Te- (rgrepben#äfiii'itturn und A märte-, s n nach en-- ehender Turch'-e arung von 5t. :.i ten alS fönintlagr für den künftigen S'tzu z-en Drn-n über- errftfcmmen. unter Sorbete.t te: u nmmu -g >er iaeungsoemäsen Organe die ® r ü n ba n g einer Re ich- g eme r ks cha -1 Der Pest, und Lelegraptzenbeam ten r xt ref l n- nigung yj vollzuhen. Ein fotoct gcbilDeter en­gerer Ausschuß, m Dem btre Serbä tr om^ten und, erhielt den Arr't ag alle nof oe bt'-en Vor- arbeiten w den g pzr: en -,u nn e f gleich' in Angri t zu nehmen. An den 8rbri en I Dine: Au-'chustes beteiligt sich auch di V'r-nu- 1 gang der höheren Reichspost- und i^elegvaphen- I oerwalumg.

kV. 40

L r 4 etzenee Hw3#T«fr «ilkr TirnstagsbriUig« .iHlt.UeKDae* « Ick«-, täglich, außer S«e- unb Jetertaqs. w>»L«lche»ei>a'me'fe: V®. b.- einschließlich D h^lohn. dnrch bie TM btjoqen Mark 5.75 enjtbeßüch Bestellgeld. Fetkrpr ech - Anschlüsse: |fr|:eSd)riftleitunq 112; fir Druckerei, Der lag iuI ideichafisstelle 61. Iiit rift für Drahwach- rchen Inielatr »letzen, paßfcheckkonts: freuen 0. m. ii6»6.

Brüsseler Konferenz werden nach ber Europe Rouvclle die deutschen Angaben der Unter- lialtungskosten des Besaßungsheeres als un richtig bezeichnet und es wird behauptet, daß die deutsche Regierung für die von ihr angegebene Kostensumme von 15,5 Milliarden in keiner Form Belege habe. Der Boss. Ztg. wird dazu von zuständiger Stelle mitgeteilt, daß die Alliierten bereits 36Milliarden Papiermark aus dem liquidierten deut­schen Eigentum zur Deckung der bisherigen B satzungslosten anaemeldet haben. Weiter enthalten bir deutschen Sostenangaben Die­jenigen Ansprüche, welche deutsche Staats­bürger seit dem ersten Tage der Deseßung für den durch diese erlittenen Schaden gel-

ril Dervorwärts am cu.L I r,nn

rorialdemvk«t'scke Führer wollten also bewu^ Tutschland« Nllcherlo« Jh« Station reicht bis I '^^brite' Ttd) "mdrt"fo, da

fmr Jahre 1915 zurück, lieber Eenosst ^aas«, Rem^-rng die Fr-'g? wch lösen könne, sondern er Mb er tos ^^E^mr e^am 30 «uguü sie sich davor £rZe. in Zwilng'e.ten mir tom 1919 tuflrgebcn bat Dm 6 November 1917 alw Msa> zu kommen Er macke

t Lett, in der nnralle krinerieivor schlage zur Aen^mng beskamtali-

V*g glaubten, schrieb berVorwärts . ,.x»arum .... Svftems Wenn tnz Regierung jrixxf) bte «rt H-nra? Bi; uji bju« baruber Har ' 6 !°s« Ii-

etton, W hlf ei amtliche imbtieffto Urfarir nl, . bcffieö vorfchlcam. Er Wille keineswess

t». »neSWfÄtux in Roland n.-rti'iatn. «btt

Firmen, m ben milttänschen Erfolgen D^uNch- Arbeits osiqkcll scheine in Rußland nickt zu Herr- Irt» WZ. Der Sozwlbe^ka «?^fpbt offen ^'MestrM für die Wiederaufnahme des in- f er unb seine Fretmto bättrnrationalen Handls und der 5^antols'e'i Hungen k.' großen St eiks "^.»ur Revolution führten, mur[) Samara ft fite in Abrede, oaß fir hätten ba-er die Fahnenslüchttgvn arganriiert AJ ^-rieruvo an Vorbereitungen zur

rb an bie Fvont um ^ Front olda en ^j^Xfer L^sthle. Er faate, ein Mani est

r bkacheÜenSv haltend) bet Zerfall allmählich ö*lcnt unr tagtänli* mal tisch- Poli il au-> cher ficket völligen. arbeiten, sri zwei er ei Ti. Z a hl de r E r w e r b s-

Sckeidemann versucht mm mll einem Lust- sgc sis von 350 000 im Oktob -r vorigen Jahres iirb, (et if unb seiner Aenos en Unschuld zu bo f 1019 000 am 11 Februar eefri-gen Nickt ein- pkisen. Er kommt auf bie Zustände an der Fnont f icn hj rbei etroa 600 003 Arbeller, bie

er. Ende des striegel zu sp ecken und weck ntd*L verkürzte Arbeit<y it Wn. Unter ber

rif lehr er sich unb seine Leute gerato dadurch (rrroerMlo) m be i-bm fick mick leiier

fesäHm Gr veröffentlicht u. a. einen ^Z000 Arigs teil nehm er D S Ar'eitSmi-isternim

tkfehl ber 41 D visivn vom 14. August 1918 rein Aeußerstes, um bie t-ri riefte Jndust ie trr- Än diesem Divisionsbefehl wirb lervorgckoben, «.^stellen. In b.-r Zw.sciienzri' werde ein bag viele Mannsckillen sahnenflüch'.tg ü^morton I r^drmrf einaebratftt, b*r bie Erhöhung ber Ar- ßien, daß sie ihre Waffen fortwarfen, um itradier ^^^^nunterstützung vorsehe.

lei ber Fluckt sortzubommcn.

Der war denn nrllschulbir daran, baß die Tan>pe versag'e? D^ck iene Leute bte, roi? £>err 6deibemann. £>en Vater ufro., em Interesse an

Erstes Blatt M- Jahrgang Donnerstag, Ill Fednar Ml

GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger für Gderheffen

301^ . T50-- ' 1^' . . ' * liSlK

Philipp Sckridemann, ber etomali e Minister- unb lecigt Oberbü von Lanel,

Äktzitzltch ein Buck veröffentlicht, basiJer itz-rrmenbruch" ««erlaa ^alrousenstftast. Iff-ji) nennt Nick« mmmnt ift bw- Buch kurz vor ton pteulrifchen Wahlen eNchte^ir ^tnzelne ttm be- Radikalen unb auch der L> P D . unter iyv i Sckeidemann, fühlen sich offenbar miNckulton cn Bufammenhrurfr, unb baS genannte Buch tst <U eine Art Rechtfertigungsversuch zu werten.

Befrei bemannt Arftell, bie die «ermürfe, bie

-w-, ihr. unb ferne Genossen erhoben werden,,

äTdegK wlll. iil nriMfttrfl Ö8 feinWU 'M E-Amm t* i aellatorischen Lamps da» deutsche Leer durch t j rt H «blätter und.^^use ^rmurbl wurde, mr^n Avres zwei,ellos -ur tLrorterun«

2äcidemann unb Sll-wfsen 11 tammat Das dcch'w Jnlenes c de.- briiLdxn

td'n, bah ji- ba»u beitrugen, Unhell <yti:crten und tatsäckilich ber ganzen

*kr 1)011^anb hnn^n^öu °". ^lt m ^age sei, daß ber Friede ber-

inr Anschauung bte Adori ^°^nT^Trnfcln?_ I a e ft e 111 io rbc, fei es iin mi tlernt Osten ober 9lß bn Preusttjcken ^rat, . Mitteleuropa, und die briri dwn Vertreter am

<11 er fagte: -Em demokraMches Deutschland I A^f^^den von bäb'ri Wunsche olibe in aller Welt Freunde haben. Deutscklatch - -n Iiatüilixft ber überragenden Der Hirne einen oftnc%n^erwneit unb Kon- ^vtung unterstehe, bafüi %u so gm, daß ten

ifr.i turnen" Airck ödxtbemann mag aus mBevölkerungen m der Du .ei, in ber -klsiandenem PazlsiSmus, «Fetner fal^enLtebe j0 febr unter ber titrfufttn Mist

41 *'cn Arbellern dte draußen m be t '-sckützen t dn-j gehabt hätten, ihr Reche werde

GVS.SÄÄX'S

cimen\ geckandell haben Daß er dte Revolutron ^ine Aussprache über dte Arbeit»- -nrilnstiake, ihr geroif'e mrrien nahe stand, berocift lofi ikeit.

SV?1918mÄt w Sonöon, 17. fr-br 3m Unter- W beutle Boll ho.der ganzen fKK

7*īnb M, W tt MSĻ

to Än ^fIa«K für 'immer ÄSai" hinrrich-nto- Untenfützung Bevor bie Frage ber Er-

v-s letztemal siegreich be'mgchrackt zu havm , fönnt in cknqlcr-ck k in

Wiederherstellung toS nnrfTuften Fnedens

land seine Verb in bl trfjfei trn unter dem Vertrag I licksten Bestimmungen des Fnetonsverrrages i't eS. daß man bem deutschen Volke nicht aeajt bat, waS man eigentllck von »hm üerla taL Unb wenn man uns jetzt vorwirft, baß wir nick: selbst Vor» fdiläge gemacht haben, so müßten roir erroitorn, daß toe Unyewitzheit b i uns zu gewesen fei, um Vorschläge machen zu können Wenn rotr jetzt Vorschläge machten, so können roir sie nur aus unserer Unsicherheit heraus machen Tie Gegner rechnen bamii. daß roir in wenigen Jahren wie der zu großer Blüte ge- Um diese Summe zahlen zu können, Blüte gelangen, bie iene Blüe von 1913 unb 1914

Paris, 16 Febr. iDTB.^ T^r etzemalme Präsident der Republik P o > n c a r 6_bötjfeuto ben zweiten der ron ihm anaehmb-gien Vortr-ge^über bie Sriegsur sacken «Halden Er allen Tilgen die Geschichte ber fran-v'tichnllll- to-n miarti unb tn- @ ic* ittt b<r f-an:6 1A-1 englischen Entente misTt-ander. ^ecen^rachliwen Ebarokter er dem natfr seiner An uchi megerutten (ShamHer des Dreibundes .rrgawb-rve'ltr. nament­lich was ben Gei't ber beiden s?auprfrntro guten Deutschland unb Oesterreich-Ungarn anbernnt

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