Ausgabe 
16.12.1921
 
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eung .TUturrrÜ!" unter Strafe ftrflt

1921

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Verhaftung einer kommunist.scheu A Luder» baute.

Berlin. 15. De-. Der ^>okal-Anzeiger" meldet: Die Berliner Kriminalpolizei hat eine

Wasserverbrauch aus einem (ßrunbflü* mehreren wirtschaftlich zusammengehörrgen Grund, stücken durch einen Wasserverbraucheuden erfolgt Die Lntscheidunaen, ob diese Voraussetzungen vorliegen. erfolgt au»schüeszlich durch da» städtische Wasserwerk. Sind mehrer, Zuleitungen vorhanden, so ist der von jedem Wassermesser angezeigte Wasserverbrauch ge-

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werke haben bereits die Äpnftrulnpn medrerw Zwetiiterwagen in Angriff genommen

Die Schweiz alt Förderer des internationalen Oportnerfebrt. le­ben den übrigen Schätzer Sportverbanden. btt sich um die ÄMebertcvliclluna der internationalen Lporideziebungen einen 2iainru gemacht haben, tun jetzt der schweizerische k'awn-Le.inis-Ver­band mit einer durchaus ger^chre i Forderung an den Onttmancmalcn Tcnni*-<U-ngrx-k der tm Mürz in Paris flattfinbct. heran er so dem, bafi vvn 1923 an die ^velimetNerfHaiten auf ®*rcj- und Hartpläden und in Hallen und die Davts-Pokalsp,<le allen Aatiouen » öffnen find. x<n Antetznung an trefe 5 rrbc- rung lind alle Schwerzer Tennis-Furniere für fümiltche Nationen vifen Die Schweizer Meister- schäften kommen im nächten ^ahre In öl Moritz. ti< Hall*nmeisierlchasicu in Uaukinn« zur Oni- scheidung

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- 2l« Millionen Mark Lu st bar» keitsfieuer für die Grünewald- rennen baden der Hnion-Älub und 'Tkrüntr Dennverein allein aus den (Rintritisieldern pon 40 Xen:nagen auf der Gruncwaldb.rhn an den Berliner jMaaiftiat abgefübn Da> bat M* ötctiftif ergeben, hab die ®lnna»nien dieses 3abrei> gegen das Borjahr um 1 k>dd OCO 3ürf zur ü kg-gangen |tnb. obgleich die ötrumldne zu den S.ntrttispreilen des Doriabres »ugcldilagcn wurden Dir notwendig geti'rrtane tjiböbung der Ölntrtttipreile bat allo, wie erwartet trar, aus drn Besuch, trotz selten schönen Wetters, ungünstig eingewirkt.

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Ü-Plund-Laib 5.40 Mk 4-Pfuud-Laib 7 20 Mk

Brötchen zu 50 ®ranun das ötnd 25 P' Dieben, den 16. Dezember 1921. 13081B

Der Oberbürgermeister < Lcdm

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ein Siebener Kaufmann stand heute wegen ettrugfitwriudN ror Gericht 3r schuldete dem Zeugen M in Berlin 20 WO Ult. Der 3n- gcflcgte will nun am 28 3anuar 1920 im Bei­sein befi Zeugen B 15 raufend- und 50 Hunderi- T3aiM4fr.UK in einen B:tc|umlchlaa gcludt. den Brief veriregelt und im Anlch'.u'i daran auf dem Postamt aufgeliefert haben Ws der Bries tu Berlin, seinem Bestimmungsort, von dem Zeugen 2D. auf der Post in (Impfung genommen und in Gegenwart des Postbeamten geöffnet wurde, sanden sich nur eine gröbere Anzahl Papterichnitzel. in einen Bogen Jeitungsvapier pebüPt, darin vor. Der Qlnqcflagtc machte nun bv Post für den angeblichen Deriust haltbar Oteie brachte bte Sache zur Ärrmtnte der Staats­anwaltschaft. An dem Bries waren zunächst An- «richen einer unberechtigten Orihrung nicht zu staden Der Derichtschemtfer Dr Popp in Frank­furt a. Bk stellte nun eingehende, hochinter- et ante Unteriuchangen mit dem 'Briefe an und land bah die eine Seiten Happe von den anderen SVapfen vorsichtig mitteU eines Messers oder ähnlichen OnftrummtH losgelöst und dann wie­der mit einem Klebstoff, der von anderer Be- schaffcmhrit war als der Klebstoff. den man ursprünglich »um Verkleben des Briefes ver­wandt hatte, wieder geschloffen worden war Buch das eine Siegel war. den Bändern der Seit en kloppe entsprechend, durchschnitten, aber Auhrrfl arid) dt mit bemleibcn Ciegellad zu einem etnpeitlid^en Pansen wieder benjeftcllt worden. Da sich aber an der losgelösten Seiten klappe gar feine Aiffe. Jtniffc oder Derknitterungen vor- fanden, kam der Sabt>crftdnbigc zu dem Sch lost, bah der Täter die losgelöste Klappe nicht ber- ausgezogen bat. und baf) somit an dem Inhal', des Bnries keine 2kränbcrungen vvrgenommen wordcn sind Ukitet wurde festgestellt, baf) 15 kaufend- und 50 Hundert-Markfchrine In dem nortieomben B l^fumlchlaa mehr wiegen als der 2ktrf, d.n der Ai geklagte aufgegebrn hat Das Dewicht dieses Brieses war auf der hiesigen Post mit 117 Gramm sestgesteltt worden, und dlefes Gewicht hatte der Dries auch. alS er in Berlin

mehr als 1000 bi»

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e^bgetpogen wurde Das Urteil lautete auf 3 Monate Gefängnis Vas Gericht, stellte fest, bah der Brief, bca bet Angeklagte tm Beisein des Zeugen B fettig gemacht hatte, nicht bersetdc war. den er auf dem Postamt aufgegeben butte; brr 3ngellagtc msttte einen Dvppribries, ben er vorher feniggriiellt hatte, zur Post gegeben haben. Bei der Ltrasausrnrifung wurde die Un- drstrasthet» des Angdlag'.cn berüdsichtigt und unierstellt, bah er ftch in einer Umlage be­funden habe, anbeverieili aber siel erschwerend der hohe Betrag und die Aasiinieriheii ins Gewicht, mit der der Ang k agtc vcrgegar.g^n war

nicht wgcbtlliflL

wie. Frankfurt a. M, 15. Dez Das Muchergericht nerurlrille den Deingrost- hstmbler Wilhelm Gries enttprechead dem Antrag des Staatsanwaltes zu WM JKart Geldstrafe. Bxil et Mein ver'choden haue, la nettem wurde G für schuldig befunden, fich gegen die Bervrbnung vergangen zu haben, die den Ber­kaul von gepudertem Mein unter der Bezcich»

awb Perie bet deutsch-n fünften* genannt wvr- den Au her dem war dem Präsident« der Hör­em rf gemacht, bah et .Arm in Arm mit einem Ibttfx rudiHtgten Kolporteur und ml! dem Jtudfad auf dem Auden durch bte Lande gezogen fef. Der Schutz tx-6 S 193 wurde dem Angeklagten, da er bei Da hr heUsdeweis nich'. erb l iegen konnte.

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Anzahl Mitglieder ttner kommunistischen Räuberbande verhaftei, ldelche die großen Hebe rf Mit ans bte Dresdner Bank, die <Zechenkasse der Zeche ^Wwine' in Brundorf bei tfafle unb am Arestag einenÄxubübet- fall auf ben Kassierer der Glasfabrik Sie­mens bei Dresden peniblen Bei dem lebten Raube fielen ihnen 223 000 Wl.. bei den beiden anderen Uedersällen 550 0(>? 2H. tn die .*>änbc. 'M ben oerbafte!« Räubern fünf Männern und einem Mädchen, sand man noch 96 000 Mk Der Anführer der Derhaftelen ist der berüdirtgtc ZiDmnmnist tzo! zelaus Koschwitz bei Dresden. Die Der- baTicter wurden unter autzervrdenUichen TicberDeilSmahnabmen nadb Dresden über- geführt.

Ginhundertundzwan-lg Opfer des Pari ser Strasten oe rke hr s täg- l i ch. Seit langem bereits fiagt Paris über bte 0 hauffcur-Ar>achen", die kmrch das un­vernünftige Dahtnraf^n ihrer Kraftwagen bk armen Passanten plötzlich überfallen unb zu Krüppeln ober tot fahren. Die Roheit, mit der diese Verbrecher bann oft noch unter höhnischen <jurufen Wettersausen, hat die all­gemeine Entrüstung erregt. Örn vergangenen 3ahr zählte man in Paris 60 375 Strasten- Unfälle, also 170 täglich- von diesen waren 120 tödlich. SS soll nun ein (besetz eingebracht werden, das die Inhaber der Kraftwagen Atoinat. alle Opfer von Unglücksfällen gegen Schaden zu versichern, aber eine solche Ber- sichernng ist doch auch nur von Ruhen für bie überlebenden Orden, während sie dem überfahrenen Toten nichts mehr nutzt. Die Lhausscure selbst dürften sich noch weniger in acht nehmen, wenn sie wissen, daß die Ber- unglückten versichert sind. Man erhofft sich da­her mehr davon, dah die Serichie gegen alle feftgenommenen und schuldhaften Berur'acher von Unglüddfallen mit grt&tcr Strenge vor- geben.

Zusammenstellung wichtiger unb leicht zu er­lernender Griffe her 3iu-3ttfu-7t rtri>iflunfl9- meihode. 3brr Bes hreibu ig. unterstütz! bnvd' eine Reihe gut auögeführter ?emonftrali. n bHber, ist <o klar und genau ins einzrin» gehend, bah die Schrift als Lehrbuch für Dvlizei- unb Ge^üngnis- beamte geradezu u lentbehrlich erscheint Darübet diuauS verdient sie aber weiteste Ber reitung nicht nur durch die Winke, die zur Berleidiguna lter Person gegeben werden, sondern auch durch eine vorzügliche, wohldurchdachte Ausst-'l ung der beiten .ircia -ungen zur Krästirung des Körpers. 3n diesem du!ammcnfaffen alles bellen, nxifi für -eben d<-u«scheu Mann gerade jetzt so auch'rvrdent- lich wichtig ist. besteht der grfthte Wert Per Schrift, die sich schnell Freunde erringen wird Als Utdjluh dient eine kurze Brichrcidung der Oelbfl- massage unb eine Borszchrift über ,8rftc Hilfe unb Wiederbelebung Der Ausbau de» Werd» chenS ist vorbildlich. Die einzelnen Teile flar durch­dacht unb leicht verftändlich g-fchilderi.

Arbcitövergebung.

3um innerrn ^ln*-ba4 ber dklbe i terfamiheiu blutet ffir bte Stadt BuruRgen werben bu Schreiner., Glaser«, Ireppendau-, Schloffer., pnftaBot cn$. und Writzdn de rar beiten zum öftentlicheu Wetttzerverd ausgefchrieden.

Angebotevordrucke,Zeichnungen und Ved।ngunaen 'i»<;en auf bw «mfztmmer im Rathaus, Jtewer Ar '.Z. ^»r Einsichtnahme sstrn. Lngedot»vordrume werden boseldst gegen 'Srftatnuig ber Sdbftkoptr -bgegeden. Die Hnatbot« find oerfch^o^ xortofrri und mit entsprechender Lufschrist rrriehen zu dem am s- Januar L 3»., vormittag» 10* , Uhr. statt findenden Lr-ffuung.termin einzureichen. Zuschlag». fnft 3 Wachen.

Vtzblucen, den 15. ve^mder 1921. 13C73D

Der ober« Dau beamte ber KreirverWalfuag. Freg.

Autz dem tlwttPcrfÜHbigewflebloti.

Das Arntsverkünbiguugsblatt Ar 183 vom 15 Dezember entbäU: Das amillche Wahlergebnis Derorderung über ben Ha chel mit Kartoffeln Mietrinigungsämter - Be­willigung der Kriegst eil nehmerbeidUfe. Ariths- sleifchbrichaugrietz Dienstnachrichien - Oflben- schluh ber offenen BarkaufSstrllen vor Weih­nachten

Handel mit Kartoffeln. Perionen. bk nicht im Besitze ber GrohhanbelSerlaubnis linb. bebürien zum Ankauf von Kartoffeln In eigener Person, sofern er zum Wiederverkauf ober zur J!Nveri»Sm5hi<ien Berarbrituna erfolgt, ber be- rnberen Ankausserlaubuis. Das gleich? gilt für die UngefteUtcn unbBeau!tragtcn Per zum Droh- bandel mit Kartoffeln zugclaPenen Händler. Der Ankauf für den eiflenen OSebari bleibt frei ebenso jeder fnnftige Ankrus. ber nicht persönlich unmittel­bar beim Udnbtnirt erfolgt insbesondere allo der Absckluh durch Briefwechlel. Die besondere An- kaufseriaubuis wird erteilt, soweit der Ankauf mir im Beziri deS Kommunalverbandes erfolgen soll, durch boS Kreisamt. Soweit der Ankauf ouherbalb des Kommunalverbandes getätigt wer­den soll, durch die PrvPinzialdirenivn Ange- stellte unb Beauftragte ber zum Grohhandel zu­gelassenen Personen erhalten für die Heber- gangszeit bis zum 20. Januar 1P22 einen behörd- (tdxm Ausweis, ber vom Kreisamt ausgestellt wirb. Dieser vorläusigr Ausweis wird auf Antrag de» Auftraggebers erteilt

BNeteinigungsämter Mit Aüdficht auf bie Entwertung ber Mark werden die feit dem 20. November 1923 geltenden Sätze ber Auf­wandsentschädigung für bie Bvrilvorben unb Schriftführer ber Mieteinigunasämter mit 'Wir­kung vom 1. Oktober 1921 ab wie folgt festgesetzt: a) Der Vorsitzende erhält 15 Mk. minbe'lrnfi aber 30 Mk unb höchstens 60 Mk.. b) ber Schrift­führer 12 Mk.. minbeften« aber 24 Mk und höchstens 48 Mk 3m übrigen bleiben die Bestim­mungen unoeränbert

Turnen, Sport unb Spiel.

Die Meldung der deutschen M e r c e de S w a ge n zum Drosten Preis von Italien ist in der italienischen Preise beifällig au'genommen worden. Ds wird all­gemein beg.üht. bast durch die Setlnabme der deutschen Industrie bie Konkurrenz auberorbent- sich verschärft worden ist Mr daS Rennen selbst ist jetzt auch der Termin fest gelegt worden Da- Hauplrennen, das zum ersten Male nach ber Zweilüersormel ausgetragen wird, findet am 10 September statt. Dorher. am S. September ist das Rennen der kleinen Wagen bis zu 1500 Kubikzentimeter Zylinderinhall. Die Mercedes­

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Die Seroieberutuua und ArbeifS Ve-mftt Inna lir Mnükct findet werkt in- dou 10 b a 11 Ude st»tt. 1X03 '

1. Der Prei» de» vom städtischen Wasserwerk bezogenen Wasser» betrfigt 120 Pf. für jeden Kubik­meter ab 1. Januar 1922.

2. E» werden vierteljfihrlich mindesten» erhoben a) für Gebäude mit Wohnungen bi» zu 3 Zimmern einschliesjlich:

. 18 Mk.

. 30 . . 42 ,

c) für (Bärten jährlich mindesten» 60 .

3. Der Wosserprei» ermfiszigt lich für jeden Kubikmeter bei einem Wosserverbraua) im Jahr von 3 Pf.

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trennt zu berechnen.

De» Wastergeld ist vierteljährNch, unb zwar unter Zugrundelegung de» Preise» von 120 Pf. für einen Kubikmeter zu entrichten. Nach Ablauf be» vom 1 April bi» zum 31. Mär, jeden Jahre» laufenden Kechnungejahre» wird der nach vorstehender Prei». errnähigung fich ergebende Prei»nachlatz verrechnet.

Sietzen, den 14. Dezember 1921.

Städtische» Sa», unb Wasserwerk Stehen

Stebing.__________13058B

Bclanntmadinng.

Infolge wesentlich gefttegener Drelle für Koh­len, Bäckerlöhne und aller sonstigen durch die Brotderettung bedingten Unfoften hat die städtische Ltebcrulmi1 tcUtepulatton In ihrer gestrigen Sitzung die Preise für Brot und Brötchen mit lofoniget