Ausgabe 
16.6.1921
 
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und

Gießen, den 15. Juni 1921.

annehmen. Woher

zum

SebBilleundllbniBs

unsren innigsten Dank.

08637

Behördliche Anzeigen

Ecke Weidenttaue

6800

tereii? folgte baß Publidrm den iixnnumben und vielseitig«: Wettbewerben, die mit Programm-

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme bei dem Hmscheiden unsres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege

Turnen, Spiel und Sport.

Nett» und Fahrwettbtwerb.

? Rergestefft aus den

reinsten

RohmatenaHen.

Waa!sciml!kl'Ars werb, eittlnbln bergeücfit IarISeluiiit19teiicnmefl42

Familie Leinweber

Familie Engelhardt Familie Rabenau

Annerod, den 16. Juni 1921

Mtih Iifln GTytenteftpr Der CMeftrtr güt als Dulndrr brr mubcmm baitidxm tRerteMtriv »or.it unb einer der ersten Sertnler für u-tnvdr» Wobt, (rr bcrrntt rbv br onb-rv Rectu svdilosovdie, :vo# nach das BerhÄrTrio deß Reckusleixn» ^rlr allgo- weinen 'orid'm (huwüfhciii -t reirr Brleuciuimg en djdnt und feinere Urttrridjrünuiget ztmjckien der ©tiltiflMt und brrSidXrgTnt ' M Recht» gemacht werden

IVOi , -»c bei Z7chnift\ Salomon, Scttlraße.

757 D

''ehr gut erhalten.

Serftetgerung veftrmmt-

Besichtigung erst von 1.30 Uhr ab-

Junker, Gerichtsvollzieher, Lochyarse 4.

Danksagung.

Für die vielen Bekundungen innigster Teilnahme bei dem Ableben unserer lieben Mutter

Frau Elisabeth Müller

sagen wir herzlichen Dank.

Familie Carl Christ

Familie Louis Unverzagt

Putzen Wasfer-Treme nahmen, die sich im Regenwasser auflöst, von den Schuhen abfliestt und graue Oberfläche hinterläßt. Verwenden Sie aber eine Schuhcreme, die aus reinem Terpentinöl hergestellt und so feit ist, daß sie Kein Regenwasser annimmt, so hoben Sie die Garantie, daß Ihre Schuhe stets tiesschwarz sind und einen dauernden Hochglanz behalten Verlangen Sie deshalb nur

Dr. Gentners Schuhputz Dttgrin.

Allerlei Schreinerarbeit (fcanbarbeü) nehme ich noch (in. Zn erfragen in bJVefttrihoiLb. ®.H. (»i.

3n der Kenerolverlammliing vom 12. Mai 1921 muroe beich.onen. oie - enonenfchalt in eine solche mit beschränkter Haftpflicht umAiiroanbeln. Die C9läuLi,;cr werden ttermii ausgetord. sich zu melden.

Sieiett 12. Juni 1921.

Landwirtschaftl.Konsmnvereiu

e. G. m. u. H.

Hildebrand. ^eibetL[6712D

Nohlensäurewerk veutschland

Attlen-Sesellschaft Hönningen a.RI?. Die neuen Aktien sind erschienen und erfolgt deren Ausgabe beim Hessischen Bankverein A.«G. Filiale in Gietzen.

Der Vorsitzende des Aufstchtsrates.

I. Grünewald, Hofrat. 67MV

Damenfrisieren Shampoonieren (Kopfwäschen) mit neuestem elektr. Warm* loftstrom-Troekenappvat empfiehlt <m

Bernh.Dosch

Berren- il ten-Frtwn^achifl

mäßiger Sünfffid*it mit her jutrju anodrStra f.nrrrn 3prtn -.finxfurmq ihren SWxvunft unb rldfchluv erreichten Der Club wird au- dem bered,: >alen 3tvi; über bot tTtfct^cnoai Verlauf dieses ^age» wvdl die Arwegung s.stöof«. auch m Jv.:tmirt durch gleiche ober cibnlidr Seron»

Rohtabake.

Wir offerieren an »ollamttlch onaemclbete Selbnrerbraucher m kleinen nnb g o*jen Mengen au Taaesoreisen in beiter Quolira« oetAout ab ^ormS. franko exkl. Veroacktiiia aeaen oorherl e Nasse oder ^('achnahmc: SaVabinlagf, Brasil Einlage, Boriteoland > Umblatt. Sumatra» Ilmblatt, Ceneinbab > Landblatt, Dell Candblatt, Branl Derkblalt. (ijöMm

Piälzer $ Gregori, iiiiM-terM lonosaJ.

Telephon 170.

Cmitroirtfcbnft.

Wochrrischt Kommiff:onärr.

Gelnbau sen , 15. Juni. DaS Üanfcrat»# amt gibt össenilich teffmnt, dab Getreide# kommtsfiov Lre deS St)ntnumolbe.banbe den Au kauf von Bezugsscheinen für Fuller- ma, S unter vochtrribung der Preist bei ikmb* wirten de- itret ev t>?rfiUD5t. Das Landrai amt bedroht jeden dieser Wucherer, sofern fie bei diesem Treiben abgriafrt werden, mit der Streichungau» der Liste der Äommissionöre.

ftolümgoi tneitrrbm »ur £xbuna von P

und Pn-rdesvort, sowie iin ^-rbrir.m > de- Ver­ständnisses nnb Interesse- hlr diese Gebiete m immer weiter en Lveisen bci uimoflcn.

Die ein »einen ftrmturnenjat bitten foTgrnbe Ergebnisse:

Kassenschränke SinmonetrorOntt SAM im WmaW Der WM- «Wim», Welle» m«ü 8r. ttrogmann, Gießen KaffenschranK-FabriK

Bahnhofstraße 30. 6040 Telephon 1401.

inert Die BtöDlW Unlo.-Dniderei. 1 £tmg?. Bleien

Else" (®chtwri, 2. L. Filsingcr'» TyudrfÄ .Lore" (TM- Kürtel).

Werner Bickler-ErinnerungSpreil (Jagdspringen). 1 W. Löderi» br 88. .,W»- trm" (jÖrftiKT). 2. Fri ÄMef» Ir. öPeter^ (Besitzerin), 3. Fr Schlüter'« S-chümnrl - LL Prinz" .Dr. Gg. Gail), 4. 9t Saldi*» V»hls. L>. ,Lons" (Besitzer).

Dressurprüfung. 1. Major a.D. Zelt­mann's F. W.Peter" (Besitzer). 2. Dr. Gkt Gail's F.-W.3d" (Äscher., L. D. fidir'3 br W.Wo­tan' ikfiRer), 4. Fr. Schlüter'» c<tjinund-fflL Prinz" (öefifrer).

S chau so hrenfürArveitssespanne. 1. Pb £ci uit-Eonte-tf (ihufdvr Bepvler), 2. A Belten XVl.-Lang'Göns (O Bel km . 3. £' Brück- mann-Nenhos (llkntscher §>mschmann), 4. Gesellsch für Beton- und Eisend ueilnru m. b. £> -OHeyat (fhitfd'-.r Nathesh 6 £? 9L Pvler--Lan,t-Göns 7.0* Müllir), C. CK (5<'rIx2d)*Oiiefjim (Bisltzer).

Gehorsa m - springen. 1. L 5dnil|cr» F.-SlW" (Desiber), 2. Dr. CSt tovT» F.-W. ,^3d" (Besitzer, 3 irr. Schlüter SttzunmebWl ,,'Jhinf' (Dr. Gg Gail).

FahrwetlbeiverbsürMebrspönner. 1. Fr >Besi'«r>. 2. F Ä Linker-

Sinn (v miiurti, 3. K. Brünmaun-Neilbot (Be- sitzcr), 1. G Sdüilibis;-Ech»cll (Vesitzer!', 5. 9t No.vack'Gietzen (F. Schlüter),. 6. E. Breler-Gietzm (Besitzer).

Adolf Fischer-Erinnerung-preil (Jagd spring en mit Au-gleich). 1. J>. Andr ue - F.-WAstronom" (B< sitzer), 2. W. Ltz- Kr'S br. W.Wotan" (Besitzer-, 3. L SclnilAe'K F.-StCrtfe" (Besitzer), 4. Fr. Söilüter'- Srtnm' mel-WPrinz" 'Dr Gg. Gail), 5. £. Schul»e'4 F WSaum" (Besitzer).

- Heringe

femite neue vollberinae 3 Strf. IL 2. Rollniovo.....M. 1.

Bismarkl - Hcriuac und Geringe in

Weite.....Pfund M.

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Gebriider Berdnx

Vobnbosstrane 27. 678U

SB. ZeituugSpapier wird angefauft.

Vermlschtes.

Gottetzberg, 15. Juni. (MB.- Als der BerMäner Äatzek gestern nachmittag veichaf« werben soNte, brachte er auf der Pvliznwache eme Sprengladung zur Erplosron. SA, der fürrfrtcrlkb verstümmelt wurde, war s^kort Ut, Tre ani>ec«m Vhtroc eiib-Mi Uzbai unDeil-chtt Erne fcouSfudnnifl 5ti W. sörderie und sechs weiter.' | Sprenglchnmgen zutage.

Eignungsprüfung für Reitpferde.

a) V e r r e n r e i t e il 1. L. Sdjuhe'fl ta 28. Riklau»" (Major a. L Aeltmann>, 5. E Nie- nwnnt4 fckw ta St.Mia" 3. St

Zülm'» kobls d ..£^n,v .Besitzer, 4. SLfißbrr'lf br. WWotan" (Besitzer).

b) Da menrei ten 1.. Ä. JWdxTi mel'W. .AkHornue^" (Frau 9iirmatm), 3. Dr. Gg. br WSkier' (Besitzerin). 2. D iTiab'i Schim- ®4 Fucl-S-DIol" Frau Dr Gail).

Fa drwek lbewerb für Einspänner. 1 ^r. Fi^ «jntodan S. CWj). 2. Frm. "Üeman» jgrfuicr), 3. R. Zülch (Besitzer), 4. E Bieler

ßreiwillige Versteigerung.

I SamStag den 18 Inni 1921, na<b« ! m r l t a g s 2 Uhr, cerftriaen ich in d« früher I Leiber'chen Lager (Eingang Löwcngotte- , balncr gegen Barzahlung wegen Ausgabe des L«ushaltS:

zwei ronnärh-ge Betten irfiert. ein Maha- 90 ni- E Krimmer >Büfett, rireden- 2i Ä Stühle, Sawcitudk W schön, gearbeitet!, einen Gewehrschranl '<ii& Bücheri chranr,, va- fdifbene Trsche und Stütfe (miBbmrm poi'.ert), Da ckÄitten. eine Wäschemangel und mele av bert Gegenstände.

Die Saclun sind au- besfevcm Laufe und

da er sh« nnrkschafklich ruiniert batte. Er war­tete. wie er später selbst eingestanden hatte, in einer Hecke seinen Baker ab und schlug den ahnungslos des Weg- kommenden Vater mit oer hacke nieder Die Leid« schleppte er dann in bad Gebüsch, ging nach Hause »um Essen und kehrte später mietet. alS eS dunkel war, zum Tatorte zurück. Dem Toten nahm er daS Bargeld (35 Mk.) weg, zog ihm Stiesel und Vaniel aus. Tie Leiche selbst beschwerte er mit einem 60 Pfund schweren Stein und wart' sie in das SinnslüKckam. Der Verdacht lenkte sich sofort aus den Sohn deS Ermordeten, der anfänglich leugnete, bann aber gestand. Später und auch in der Hauptver- Handlung vor dem SchwuraericsZt hatte er versucht, daS Geständnis abruschwäcöcn und angegeben, nach einem Wortwechsel mit seinem Vater auf diesen mit der .hacke einpeiebtaflen au haben, nod>bem dieser seinerseits Miene gemacht habe, gctwri ihn vorzugehen Nach den verschiedenen Zeugenaus­sagen eS waren insgesamt 31 Zeugen ge­laden wurde dem Angeflagten das beste Leu­mundszeugnis ausgestellt, bäte gen von dem Er­mord, ten behauviet, er sei immer sehr streitsüchtig gewesen. Der Verteidiger bc5 Angeklagten machte mese Tatsache »um Haupt gegenständ seines Plä­doyers und konstruierte daraus die Verneinung der ftragc deS Mord^ und (ab gefährliche STörVer- nerletzung mit Todes folge all vorliegend an. Die Gesduvorenen erkannten aut schuldig der Kör- oerverletzunp ^n i t TodeS folge. DaS Urteil lautete aus 7 Jahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrverlust.

Frankfurt a.D^. 14.Juni. Ms gestern vormittag gegen den Monteur fitarl Ranch vor der Strafkammer me^en eine- Einbrüche-, den derselbe im Jahre 1917 gemeinschaftlich einem Elxpaar begangen hakte, behandelt werden sollte, war der Angeklagte auS dem Untersuchungs- ae f ä n g ii i 0 in Preungesheim entsprungen. Der Termin muhte vertagt und die Zeugen weg- geschickt werden. Am Abend sand man den losen Vogel hinter einem Schornstein auf dem Tarfx des Gesäugniffe- sitzen, vergnügt ene Ztgarre raucktenü. Dian nahm ihn fest, setzte neuen Termin an und heute schon erhielt der AuSveister wegen seine- Verbrechens V/a Jahve GesängrüS.

Eichener ttonzertvereln.

N. Schumann: DaS ParadicS und die Peri.

Giehen, 16. Ium 1921.

SchnrrionnS ntettlickieS Oratviium von her itntfülnumfl her Pec-i ist reicht auf Durchwülifimg imh Erfdrütteruna txS Innersten anmchgt. [orehern Sbt eine lange Reihe gvaster, *um Teil bestricken- r und wimdermstler Sck)önheittn. Die Gefahr, hast das Werk durch den spürbaren Mangel an Aon fr asten f jeden rodie ermüdet, besteht, zumal tm yveiten Teile, kann aber bei liebevoller Din-» gebung brr AuSfülnenden beschtvoren werden. DaS rft in her Aufführung deS iivnsertVereins unter der mdiirttaften L»^mmg von Pvof. Traut- Man n vollauf geglückt.

Als Ccnlidfrü war das Stadttheater gewählt worden. Demtzusvlge mußten einige Mistlichteiten Inn genommen werden. Unter der Difstellung dcr Ckorarupven in Marsch^ormation litt die Ge- sdflvsienl.eit her Silan qnni1*img: imh tne gtflru-' fettige tktflftr.b ffimg festtzuhalt n, war eine Stiefen^ aufgabe, deren Bewältigmig einen Trautnumn er­forderte. Twft alledem mag Mmtchtt die pcr- sünli lx' Berühnmg tzwischen Vorttagejrd.'u und Zu Hörern gegenüber dm Vevhältnissejt der Stadt-

kbeche als erwärmend empfunden baden. Setten Sckmneng7eiten waren gegeben durch die Hen.m mise ttner einaehmden vcrbereituung im 23a# em MU dem ördxfler Das Rau Hamer Sur# orckiesior, vernürkt durch zum Tefl berttorragathe paDflte xrdftr Gi stenS, bidt sich sehr tdilxig, gab!ich aber ct be-ju.i auf Dämvsnng b.T Stlauo

nicht ganz in d.e fc<> deS Dirigenten; IdKimnere i.cnne _ jomitat sich Dank tat (»t4Kn# gqtnc; ten an o'i'n scher und chjnsciscber Sicher# hert nidxt entwickln.

3n den Leitungen des Elwrcs lointen dir unermübridm und tt fchüifmbn Ansrratgtmgen W Diiigenten von fdiirm Gelmgen gekrönt. Ter energisch bexairÄgcarbritete fug irrte (Slor: ,^-eutfl ist da» Blut", ihm aeye über der ln- rucke.to fine Gesang der Wasserg^i.rer urrd der heiter-liebiche, mobUauttriefcitie Clwr da HuriS waren Prackustücke Dan Scktustckor. eng m- wandt mit lern Ixfartr. ten Trat fliehe des Söul# Boni :en, b i b man an Schwung und mstrristenda Wttlüng nickst» schuldig

Die So PlxiTtT- - lagen in den besten Sünden: tu ter Ergänzung im dritten Te.Te :>attcn sich ebenfalls vor üglick>' p.ivate Sünnaimmt (^te# fte. ausfindig madm lassen De beiden So# Pianistinnen ^-l. Thild- Waltler Dinwsdadt- und otL. The re Kübel 0>istm>, au5gryidjnrt letztere turcf) entzückend zartes Organ, erstere hirrrfi er# fUtunlichc ftratffllle, di: sich mit ."eichti.chnt deS ncmdnidxift irfjen Anstwm von Didxfb-T w'd Dlwr ernnchrt', standen beide bereits von enter# weitigen Leistungen noch N*fe6 JahroS h.-r in bettm ÄTbenflrn. Ttani Martha StcktviLieLel (Darmstadt, srlSpste die TTtixirti- and m t tvfl# enbeta AuSsp^rrcke, vornehmem Öo t ai, in JöiFy und "Tiefe glrilrnnaften voll ausgcgficlvncm vrachttiollem Stimmaterial. Die Wotte drs Schick- fa<8lrud)e3 unb die ?lbwcisimg der <n> iten ('Ktbc am Tor des Parodie es wurden mit GTrxrf>en*fieit wiedergegeben. Gegenüber dein nx'. '.gesckulten Baü ter- Lerrn Jan« Weterftt SckZee (^.an.fiiTt a. M ) batte Herr Ludwig Rüge (Sondas.-a'ifen) t« dank barere Aufgabe voraus Diebin Sänger zu tau fckien war ein garte, auSntesener Genust Mit unübertrefflidK'T ^lus'vtackie und iiicr berzer# quicken den Wärme des Tones verbindet sich eia ous^rgetvöhnlidvs iarnnati:dM*.' fiöniun, m den Dierist innigf'jcr ''eelischtt i'lntri'nalrnve gefiel!t. So wurde die KanTps 7-ene des erften Teil6 grossartig auSgestaltet Di Ab'chicdSlautr des Sängers aber oer ©ruf) des Engel« an die Träne (es Sünder»,die ba d den Himmel ihr e r i d)I i c ü t" werten sich in die öerzn Dieter Sörer ein# pegratci und den felyuTlrft n Wunsch nach baldiger W.eterkehr diese» begnadeten Künstlers wackle- rufen haben. R

l70d>fcbiiltt<icbriebtett.

St Berlin, 16. Juni. W.e wir hören, tritt der DrHariu« für bürgerlich.» Neckst, R^ckstS# philosopt-ie und römisckxs Necht an ter Ber# (iner Univer.itat G^.h. Justizrat Pros. Dr. jur., Phil., ter. pol. Rudolf Stammler au5 G^ckw d- deitLrück,schien Dom Lri-rantt zurück. Ptt>se>ior Stan^M ec ist 1856 «u Alsfeld geboren. Er studierte in Giesten und Leipzig, pnomovierte 1877 tu Gießen -um Tr. iur.. nxrr 1877 -1880 i n hessischen Justt.dienslr tätig, habilitierte ftd) 187V in Leipzig, wurte 1882 Extraordinarius in Mar­burg, 1884 Ordinarius in G1 esien. tarn bald darauf 'nack) Lalle und 1916 nach Berlin. 1903 01 bellrid.ttc er das Nekwrmnt der Universität Halle. Am 12. Jebruar 1904 (hm lOOjähc. Todestage KlantS) ernannte ihn die KünigSbecger philos. Fa#

>' Ru pver tSbu rg, 14. Juni Sei Krht# reidxrr Beteilimng ,'and geiler» hier ein um Landnnrt:chaftHSammer#?luSi<bust für Oberch??tzn veransta tetrr Gemarkung Srundgang patt. Ter Vorsitzende ter Acker bau tvmnns wt, c.dg Jenck> el - Ol'er-.i)ärgern, brachte seine Freute zum Ausdruck, bau die Rupperttburger Landw rte, sonne Vertreter der Ji-dustrie, Piarrer, Lehrer ufro. sich in so aroter Zahl betii tgt batten. Ter Stand der besichngten Felder» tre sich im Turd>- sckmitt alS recht gut. Wo M Mgel, wie fci oicke Saat, cinfci iK Tüngrmg, Verunkraudmg, im# alrtdvnäii get Stwn' in olge ob^ebantem 'aat^Jt, Brand ufw. yi bemerken war, gab Ackerbautestrn'ei Dürler tum La dli tav.s»karnrner-AuSschutz Aufschub. Er machte B^rsd^äge tu Barteserun- neu, Bekämpfung der Unkräuter und regte yim Bezug von fortmctbxm, reinem Saat:iu> an. Bei der gemeinsamen Beipiechwig am Nmlnnittaa wur­den nockmials alle Alabivahmen, die zur Föwevimg der 2obenhilfcir dienen, durckHgkspttxlen 8>m Ähneiter-Utphc teleuchtete noch kur» d.e intensive Bewirtsckxlftung deS dofgute» lltp!« und gab verbi interessante Autzsschrrmgen, wie sehr noch durch intensibe Bearb lkunq be Brdenerttäg. gcftigcct und damit unserer BoltSernährung noch viel ge» dient werden könne.

up. Von der Ohm, 15. 3imi. Die letzten starken Gewitter waren der Vorbote eines gewal- tifien TemperatursturreS. Der trooifdxm Öitze ist eine fvinterlich? Abkilhlimg gefolgt, die in dieser Woche ni k ich frösteln li tz. Datei terrscht eitte fdxxrfc Nordostlust. WaS der flkflrn am Wach?ttun deS Grase» förderte, hemmt wieder die itäUe. Saat und Kartoffeln stehen jedoch au»# gezeichnet.

Arbcitsvcrgcbnng.

Die Herstellung der äußeren verputz- und flnftrcl<5erarbelten (4 Lose) an den ffleirnoohnungs- bauten an der Mühlstrahe sollen

Dienstag den 21. Juni d. I. norm. 10 Uhr öffentlich vergeben werden.

?Irbeitsbefd)reibung und Bedingungen liegen bei uns zur Einsichi offen. Angebote auf Vordruck, der aaselbst erhältlich, sind bis zum genannten Termin an uns einzureichen. - Iuschlagsfrist 3 Wochen.

(Biegen, den 14. Juni 1921.

Stadtbauamt (Biegen: Braubach. 67868

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Rabertshausen für Rj. 1921 liegt vom 18. bis 25. Juni auf unfern Bureau zur Einsicht der dntereffenten offen. (Es ist die (Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizuttagen haben.

Babertsha'usen, den 17. Juni 1921.

Hessische Bürgermeisterei Rabertshausen.

R e i ch Hardt.6813V

Gießen, 14. Juni. Der vom Rett^ Fahrclub Gießen intb Umgebung am 'Sonntag auf BidsterS Hardt veranstaltete Reit- und Fahr- W^tüewerb gestaltete sich zu einem glämendcn. Erfolg: EdleS Pferdematerial, geschickte Reiter, Reiterinnen und Fahrer, schöne (ifefpamw, ein vorzüglich gerignete» Turnv.-rgclSnde, Tausende von ftiurtteirifterteii Zuschauern und schönste» Wetter! Mit sichtlichem, an häufig spontanen Uii£> rrichen Beifall^'knndg' teorgen erkenTrborem In-