wohnte, fdbrm rhrmol hier gelegenMch bei ÄU»> Pullctzes eine Gastrolle gtäeben ballt 3r wollra eint ÖCi2>cnten-«r*Hijnj tn S*tnc feien Vas Gericht Derunrilie den Hochstapler z» 6 '3?=*4>en Äaft sowie 6 Wochen Gefängnis. urtb überwies chn der LandvvÜze»
has.Hanau, >4. Le-. Unrechtmästiger Broimarkanbezua ist and» beule mvch ttra’- bat, das eru'ii« eine Stau erfeb-tn, die In der Vtt hon Februar bis August für rtne P^don 'Bcohnarfe ■ bezögen hatte die nicht »ehr zu ihren AauftaK gehörte uv M« auch abgenelde« oax. ,fce<y a Tera«bctl aeien btt ^.-rorbnunq betretend eh Regelung mit ^orftoaren and Wehl öurbt die Frau erlern Dom Dchöffengertchl z» 200 Mark SeDstr ife herurtrtlt
Mainz. 14. Del <WTB > Der Bvrsitzcmbe und der Kälterer der hiesige» Ort^iruPhe bet Kommunistischen Partei. Äarl Ott» chelberaer und Georg Kltngelhöfer. Me. Die gemeldet wurde, vor einigen Lagen von der deutschen Polizei nach der Dräbung eines Sin- bni(fcMebOüt>U fefuirnommen wurden, hatten sich vor dem i ranzö fischen Wilttärpolizei- «e richt wegen verbotenen Wafsen- esistes M1 verantworte«. Bei der ÄMrer- durchsuchunq JtlhugelbMert sand man auf der Polizeiwache nach seiner fieftnabme einen schnei y. lodenen neuen deutschen Lrmeerevvlvee und in Der Wohnung L tche.b^rgi-rs ebenfalls einen Tte- Dolner mit Munition Stichel berge r erhielt, weil er Mr Wusse bei seiner Festnahme nicht bei sich trug. wegen verbot-neu Wasfenvesiyeft 10 Lage Vesängntft. Klingelhöser dagegen sie daS un- laudte Tragen einet Äriegtoaffc 2 Monate Gesängnis.
Ballin über ein Hamburger Original.
Die soeben im Derlag von Gerhard Stalling au Oldenburg erschienene Lebensbeschreibung TH» bert B rllius von Bernhard H-ilbermann enthält nicht nui eine Reihe hochpolitischer Auszeichnungen des verstorbenen Generaldirektors der .Hapag", Me seine Cldlung zum ÄaUer und seine Anschau- unoen wäd end de» Krieges beleuchten, sondern auch eine Fülle kulturgclchich:lich interessanter Gin« »elheiten über die Gntwicklung der deutschen Han- delSschislnbr: und über Shamburger Derhältnisse. Wallins liebenswürdige und gewinnende Prrfön- lichseit zeigte sich auch Im Derkedr mtt feinen Untergebenen, und mit allen Kapitänen der .Hapag" verbanden ihn persönliche Beziebungen Unter diesen war so manche eigenartige Grscheinuna und einem dieser Hamburger Originale, Karl Huf« kop. der Mltarltiter deS .H<»mburg«r Fremden- bla tieft“ war. hat er in einem Actchruf ein Denk- mal gcscchl <5r erzählt hier auch Me folgende nette Geschichte e3uni Dank für die freundliche Versorgung mit heimatlichem Lesestosf banden die Kapitäne und CffUtcre. die sich seiner Freundschaft erfreuten. KuSkvp die gtöbten Bären auf D.t Halle einer von ihnen — .Gen Io n dummen >)ung“. wie er sie nannte — von der Pakelsahrt ihm am spülen Rachmittag bei einer Flasche altem Portwein erzählt, das) eine mit Arsenik beladene Schule im Hamburger Hasen gesunken sei, und dafl darauft vielleicht die Notwendigkeit entstünde, den Hamburgern vorläusig alles Wassertrinken zu verbleien Dft war nachmittag 3 Uhr. und Kuftkop bat, wie er versicherte, nicht einmal seinen Portwein
auftfletnrnftn. um schnell noch etnt Rottz tn den T agesbericht yi bringen. Me wdiglich das Faktum der Bermengnna des Slbwasters mit Arsenik feststen te Am nächsten Morgen, als Ku-kop noch in den schönsten T-ä-men lag, erschien« bet ihm zwei Beamte der Kr.minalpoii.-e, und führten ihn nach dem Arreftlotal im Stadthaus Um 10 Uhr w-rde er einem der damaligen Gewalt hader vorgesühn, der ihn fürchterlich anfdbrtauv.i und von ihm nähert Auskunfi über bie’ce X'roif-Unglfcf verlanget. Knskop tagte, er habe natürlich sofort gemerkt, dah ihn der .dumme Onge* habe herein- fallen lasten und darum habe er jede Auskunft verweigert. Gr sei dann Venator Petersen rvr- Kfährt worden, der mit grober Beredsamkeit Dtc- cht habe, ihm den Aamen des Missetäters zu entloAn Kuskop war aber standhaft geblieben, und Peterten habe fchllctzlich. um ihn gesüaig zu machen, ihn wieder in Arrest führen lasten. Abends um 5 Uhr sei er wieder aus dem Arrestlokal gehrl: und tri der zum Venator Petrrten gebrach: worden, der fehl auf das entschiedenste Den
« des Aamens txrla '.g:e KaSkop habe ihm aber gesagt .Herr Otnalot. wenn Sie an meiner Stelle wären, würden Vie ihn auch nicht nennen." Daraus habe sich Venator Petersen >u den Beamten gewandt und habe gesagt Sehen Sie. meine Herren, Herr Kuskop ist ein Gentleman. Tiit dro, werden jplr nichts ®6 ist am beste > Sie fchmcisten ihn raus ** Das fei denn auch non diesen Beamten, in Gemeinschast mit noch einigen Kollegen. In der gründlichsten Form besorgt wvrden. Gbensv hüdfch war daS Trlednie. daS er mir einst gelegentlich einer Probefahrt aus hoher S« an» vertraute. Da halte ihm einer feiner Slammtifch- gcnof'en als neuestes von neuem aufgebunben, dah Ä'.pitän Kiro tn Rio de Janeiro unter dem fälschlichen Te-.baAt beft DiedstahlS verfallet wvr en sei. Kuskop. der dem Frieden njcht ganz traute, andererseits aber auch eine so hochinteressante Äachrlcht den Leiern deS . Fremdenblatt" nicht hör ent ballen wollte, glaubte ori sichtig genug ge- we'cn zu fein, indem er nicht den Rainen bei Kapitäns nannte, sondern nur von dem .Führer eine# Hamburger Dampfers Kapitän K." sprach, lls w-ac damals In der schönen Feit, In der oft in Hamburg noch Winter gab und die istlbe in den Wintermon-iten zufror Die Hamburger Dampfer lagen dann - sage und schreibe in Glückstadt im Winterguartier Während dieser Per»ode pflegte Kuskop eine Filiale seiner Wirllamkett in Glückstadt zu unter palten, und dort traf er bald darauf auch mit dem Kapitän Kier zusammen Dieser säst mit andern Kapitänen im Holet beim Mittagesten, und man batte vor ihm Mo groste Suppenterrine aufgestellt mit dem mächtigen Löffel, den man In Hamburg mit einem guten deutschen Ausdruck alft .Po; raelästel" bezeichnet Gr füllte aerade für seine Freunde die Suppe auf. alS Kuskop in die Tür trat Den mächtigen .Potagelbssei-, die Supven- terrine und waS sonst noch um ihn herum stand nach Kuftkov werfend, war das Werk ciueS Augen- bllckt Gr batte sich nämlich, wie Kuskop mit der freundlichsten Miene versicherte, durch die Aoliz beleidigt gefühlt, weil kein anderer Kapitän K. damals mtt Hamburger Dampfern nach Aio fuhr."
Vermischtes.
• .Waldinchen" a l S Ferkelamme. Tierfreunden und Lierbevbachtern wird folgende Mitteilung Vergnügen bereiten, die Fr Grosse in
der .Deutschen 34ee»euung" übet eine ein Ferkel säugende TockMndi» mach: .Waldlnchen- haue fechS Firköter zur Well gebracht. Me »ch ibr natürlich sofort nahm Um fit abzulenktn, gab »ch Herr» X Me Hündin. her Re in Me Küche trug. 5n der Küche halle das Mädchen ein halbverhungertes. etwa vier Lage altes Ferkel, das Mt Sau »ich! mHji armabm. .Wall»ne" erbarmte sich Wort des Ferkels, säuate unb bemuttert# es. und wehe, wenn einer bec» jtrttl M r^he kommt, bar.n wird s»e unangenehm Gs sieht drollig aus. w»c sie mit dem Ferkel |u'cmmen liegt Letzteres Ist dick und rund geworden und gedeiht oortrtfsfich: es kommt aus Auf wie ein Hund »nd wedelt mit dem .Schwanz". Mein Töchterchen Chnfa warte» jetzt immer und hofft, dast es bellen soll!
•• Sine Älttberorbnnnfl für Bräute Der Reverend D. G. Robertson an der Hauptftrche voa Lhattanooga in Ten- neflec hat entern rtefgefühlten BedürftUS ab- gehplfen. indem er eine Kleidervrdnung für Bräute unb Trautfungfem erlassen hat, bereit fhvngv Befvfaung Grunddebtnauna für Me Trauung tn btefer Kirche ist. Als Grundlage her Trautff et bung steht et die Abendtoilette an. Lin spitzer ober viereckiger Ausschnitt ist erlaubt, dock» must die Taille „einen vollständigen Bodtr- unb Xüdentetr haben. Heber bb Särwe der Ldckv sagt bas ÄIeibcrge|en: „Die 'äMc muffen mindestens so lang fein, hast sie dis zum Beginn ber Wabe reichen.** Die Aerme! müssen über den Gffenbpgen her- cbgthen, unb wenn bas Kleid aus durch- sichrigtm Stoff gemacht ist. must es ein un- durcksicdrtges Futter Haden. Austerdem wird als Ktpfbebeckung ein Hut ober ein Schleier gefordert.
• Was VanbruS letzte Braut verdient. ANle. Oegret, die letzte Traut des ..Blauvattft' fcanbru. die dem tragischen Lckicksal Ihrer elf DorgLngerinnen entging, erntet nun die Früchte der überftanbenen Aengste unb der Aufregungen während deS Prozesses. Sie ist von einer Bühne mit einem Gehalt von 2500 Fr. bic Docht verpflichtet worden unb hat soviel EngageinendSanträge, dast sie gar nicht weist, wo sie zuerst ihrs »Kunst- zeigen soll.
Kunst und Wissenschaft.
Rostock, 12. Dez Aach längeren oordc- »eitern Teipreiungtn auft allen Berufsständen ist beicblol'cn worden, in der Zeit vom 26. Februar bis 3. Wär, 1922 eine AostockerFrüh- jabrSmetse für Kunst und Wiffen- fchaft zu veranstalten, die noch mit einer Laguna des Canbininbeft verbunden fern wird Tor- gesehen find eine Xeihe von Festoorstrilungen im Stadttheater und 5vfl£on.,erte bei Rostocker Orchesters. Auswärtige Künstler sollen beran- Qc,ogcn werden. Ferner finden Dorträge in der UniDedität und eine Reibe anderer Äeranttal- tungen statt. Me sich tn den Rahmen einer solchen Festwoche bir.einfügen. Da am 5. Mürz die Leipziger Weste beginnt, erhofft Rostock auch den Betuch auswärtiger Gäste, die sich auf der Durchreise nach der Messestadt befind«».
Hunten, Sport und Spiel.
— Dom Internationalen LiSlau 1« kongretz In Amsterdam Wie er*t jc^t be- bannt werd, sind die Bcrhandlu igcn über Mt Frage der In'.ertmttonasitär bet« ckiss 'u kengretz in Amsterdam, an dem auch Deuilchiand unb Oesterreich tx-rtrcim waren, doch nicht so glatt verlaufen, wie anfangs gemeldet. Dielmchr kam es im Derlause der Sitzungen der 3. -3 23. >unächst Ju einem Gegenlatze zwischen den Dertrelern Hol- ands und Shwedros Die Bchroed.- i i:n. nicht etwa vom Borsttzenden der 3. Ä 2) General Balck. fondera von fetner echten Hand. Vtn>menn, beeinfluht, «nrentesreundlkche Haltung et» und kn tert den namentlich vo» Oefhrreib ausg üenden Drstrebunaen wieder Me eite OtntaMt un 3nter- natlnM'aidt wie vor den» Kriege u» betätigen, einen gewltten Widerstand ent'e,en Daraus schlug Holland euten .Wiucieuropä.lchen Ciftlaufrer» band" vor unter AaStchlutz Schwedens, falls dldes tn feiner Haltung verdarre Pte’er i^eManktz. ein fbrotttcheft Ülrtmatum. fand bet allen in Be- tratf kommenden Bertretern einhellige Billigung. Ob Schraden tn der Holge unter dem Drack dieser von Holland ausgehenden SleNu-g-^t^m- der mttiekurobaitocn Mitglieder seine Haltung ändert, wird schon die nächste Aukunft lebten. Sonst herrtchre auf der ganzen Vink ein wobl- wend sr und'chastliher Ton und namentlich bet IkrtTvtc. Oesterreichs worbe - auch von Me Vertretern tTnglantzs itn? Hrankr ' ch3 herzlich empfangen Alle österrelchischcrleitS gestellten Anträge wurden angenommen
— Deutsche WercebeSwogen beim Stosten Viel# von 3talien 1*22. Ter ttaltenlh*» Herren'aheer Frorarto ist im Auftrag des .Automobll-Glnd von 3ba!len* nach vluttoatt »trefft, um den Daimlerw rkcn oisiztell die Einladung zum Automobil renn en um den Groste» Preis von 3talien 1922 zu überbringen, für den die deutsche Firm» schon seit langem mehrer« Wagen genannt hat.
— DaS vchknstspiek nm den diesjährigen Bundespokal hat brr Spiel- miefebuf des Deutsch«, FuhbaU-Tunhes aas bee 5. Wärt nach Hamburg ver'eg, 3n der Endrunde heben sich bctonntlM) Sud» und Aord- deutschland gegenüber
Der nächste Fustba l l - vänder • kamps Deutschland — Schwei» wirb am 26 März tn Frankfurt am Alain vor sich geben.
Hrieffcaften der Redaktion.
Un verschieben« SfnseMder. Wir machen wiederholt daraus aufmerksam dast anrnnme 3u- schrislen qrunbfötjlW) unberücksichtigt bleiben
Kirchlich- Nachrichten.
3,tael 'ReklgtonSgemeinde D.'llrS- d-.enst tn Oer Bpnagog« u) Au.age» ^mSu»a. 17. Tez Dotabd. 4-30. Wotg. 9. Avds. 435 und 5 15 Mbr.
31 caeL Aeligivns • Gesellschaft. Sabbatfeier. 17 De» Freitag add 4 00 SamS- tag vorm. 8 30. Quid>m. 3.30. SibdatauSgang 5 15 Wochengpttesd'eiifi morg. 710. avds. 4.00 Uhr.
ALTER. _ DI eo_ HE.MBEEN^ERE!
MElN'ßMM) Qjn^ODI 1QOO c/TUTTGART
?up Eddings,Flammeris, Suppen,<Iünken,<Jorten us.w. verwende man stets TfrOetfcer-s ßlXStiÄ nurjmraim.TBairmn - oayniwrvn» MJbtmiA>qertvs4oaa^
Bestes, deutsches Fabrikat I Villes deutsches Pfundgewicht!
giiiiffiHmiiiitiiiniiitiiiiiuiuiiiiuiimfliiuiHiuiimiiiiiiHMiiuiuiiiiuiiiiiiunuHunniuiinuuiiiMnmfHq
I Wieder eingetroffen:
Hemdentuch,
__ garantiert reine Utako-Qualität, für feine Leih wüsche | Fritz Nowack Ausftattungshau» M
iru i J 1 dae pr&ktbche
IlSClllieCieB Festgeschenk
— in denkbar größter
—' ~ Auswahl “a
___ m miß Lire n Preiien!
Man bedchtürf* unter Speatal-Schauferuier
Versteigerung.
»rrltee. Ve» !•. Dezember, vom t Ubr ab. versteigere läi Beaudaaste 3: 1 iffuhnmer 'i5tcden-.. beiiebenb aus Büfett. Kredenz. Vlu<tiiinfifd) und 6 eiublrn. 1 Sdjt-if*immer »rannen lacktenl. be* stedend aus 2 9knlteUen mii Diairapen nab Kellen, einem Äür^ieider'chrank. Wa«cbi»icb lt..'Kachti»lcden. iernet zwei Itflr. Kleide rieb» an k? 1 Walchkom,node. 1 Xtfdi. 1 Tamen-e<6retbiilcb. 1 elekir »ronleuchier. 1 «aftAunlamp«. 1 «oftbetb. 1 llrine» «ult. 1 «rum». moohon mit 12 Vlattei». 1 üat:ie rventa gelpleile Planen. 1 alteren Tenotch. 1 3ellvlerb. 1 Lat<-roa mifftca. 1 »moaovarar. e nlaen Chnstbaumlchmuck; unb »DitUeim 2 Studttwitiien. 1 Brot-Schnetde« maschine, mebrere OeTven-Sinüaf. 1 l>eder weite. Tarnen aicibtr 4 «arbtaen. Luelel u Schudzeng und Dielet andere. 018194
H.Benner II-, ftrofborf.3tr-O
Suktumatoc unb Zeteler, Sachverständiger.
(fine Partie neue iMnber-SrrümvIe u Heroen- Locken. 10 neue Herren - kSeniie. 1U0 Üaat Leder- tobten können von 10 Uhr ab abgegeben werden.
Alllikiociilt prtslmlc«W ßitßtn i Glötzkl Vllslev UM ll.gMgelie
Die noch rüälstLnbigen Beiträge jur Kranken-1 _ uw < f* »<♦ m w
kotze und ^noa ide»Versicherung für den Monat' 1T AWA1
«LSWMel
Oktober 1921 können noch bis jum 31. ds. Mts.
Aw WWM». MA
Tvallrorftrahe 43, gegenüber dem (Taf< Leid.
».«M Freibank
Stack
35.00.
12927a
tn grofler Auswahl! Gate Qualitäten
Verkauf von 9 Uhr ab
eingetroffen. Billigste Tagespreise! Auch feine Maßarbeit unb Reparaturen liefert
Besonders preiswerte
Selbstbinder
ohne kosten bezahlt nwrben. Nach Kbhuf dieses Termins sind der (Einjablung auf enf<t Postscheck- Konto auch die Kosten b«iz»stügen.
Viehen, den 14. T>e$tmber 1921. 13037B
Allgemein« Ortskrankendatz« Viehen.
I. L.: H Hindlee.
f . '' ' -----"1
| Empfehlungen!
Sinoleum-
Stückware
-Teppiche, -Läufer Wachstuche
H.Hochftätter Gietzeit Soerlalhaus für Laortra Tepr'.che enb V.n»teum 25r«nbpU% Tb.1
fiiiui!nnniiiniiiiuiiiUHUiiKiii!i!n:iimiiiiiiiiHiiuiini!iiiiiiiiiiiiiHiuiiiiiiuiHiiuuiHiHniiiiiiiiiiiniiiiiiig I WlliW VkWlIlhlr-SklAle: j j Schwarze Schürzen i I aus la Panama in Zier- und Wirtschaftsformen
. Fritz Nowack Ausftattungshau« U
■ninnnnminiiiniiminmiutiiniiiiinuiimiiiiiiiuiuiuHuiuiuuiuuuuitutttuumiiiiuiuiuidüiunuiMl
MMV8eiijllbe8eii!!
Durch rechtzeitigen (Einkauf bia ich in der Lage, meint werte stnndfchast <■ allen Arte»
== Schuhwaren
staunend billig zu bebienen. Ton den feinsten Lsnn tags stiefeln bis zu den stärksten Dertttagsstieseln für Herren, Jraäbn unb AtxbfT in Ollen 'Preislagen. Lederpantatzeln unb »arm« Saus- schuhe als Dechnachtsgefcheud defvndees geeignet.
5chuhhausN.vritt,vutzbach
W* nur 52 Weifeier Str. 32
0162»
ui liitiitt
M A. M dest. *räwl. t. zu lerne», da» Vu«t und Xhebe zum (tzetch bat »m. Auch Einheirat
-lnauOlkSDa-d »U.«na r>n meinem badengekbäst sind I7O 9)art
W* gefnnde» “W wordeu. Äbuibokn bei »mbrirb Tewel. OK» Äarfi IC
-. . . I <IT1 , , , .T-r
Veknldeie Landwirt» to*ter, 34 3abre. evang.. ro » ■ i d» t mtt nettem €>errn in sicherer Eiei- tuns bekannt z» werden zwecks späterer
Heirat.
.^»schritte» mit Fllb trat 1<$M an den üüeheuer slnseiger erbe en.
Lwlvarzer UkonL.-r« IrLre^ee Kvnmas Qbrn6 »eiter» H>re—.hiricbnr.|»er!omL Oka bobe ?JrIob - abuift. ay,1 Vlelchstraste 13».
Zußn AMui N« Fadr alt auf d. Karnen Ynxtörenb. eaUaafen. Sieberbrineer et bäh auit ■ eio.nuaa. I0162S vückeref Teichert.
Sscbtaftr* «L


