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tauft Mi haben Da tcbodi Heutigen tricn nnnöe, baft em Uuterfdkeb trotfrfrn den beiden Seietdti- nun gen nicht mehr gemacht and von dem taufen* den Publita» kein wesentliches fltetoütit daraus gelegt wird, ergeht Freisprechung.

An hier roobnenber B-tqtvcrf^tnrefhn lieh sich einen Teil Kohlen, die der Grube tu- qewiesen worden waren, hierher kommen und ver­brauchte f;' für feine Zentvalheitzmg Er bt» gründet dieie^ vorgehen damit, das; sich die VureourSumr der Grube in ferner Inesigrn Woh­nung befänden. Ta die ersteren jedoch mir aus irre; flimmern, die übrigen Vrioaträume jedoch eut? acht flimmern bestehen, tritt» er wegen Zu­widerhandlung gegen die Verordnung des Seid»' fomnutioT» für die Kohienverteilung tu 100 Mark Geldstrafe verurteilt.

^ericbhfaal

Sambobr freigksprochra

Leipzig, 11. fluni (Wolfs.) Im Drvzeß Kamdobr wurde beide nachmittag das Urteil '-rfön'Yt Ter Angeklagte wurde sreige- Tu* Ätofirn deS Berfahrms tmiitxm der Hf 4 Zkaffe auferlegt. Der Haftbefehl wurde aus- i hoben.

2 e i p »i fl, 11. fluni fttölff.) In her Be- irunrnm« br-t freisvrrchenden Urteils im Pw- ' a mdo hr wird u a wlsgeführt: Der Angc- iag: ivar dringend verdächtigt, jug-mdlidie Per- onffl, um sie zum Geständnis iu brimrn, miß- ^and-lt zu haben. Aber em ausreichender De- ivns für einen bestimmten Emzelkall wurde nicht -rbracht. Gerade die Gleiännäßigkeit der Be- dHiÜ>;gimgm und der Umstand, daß verschiedene flritden bewußt unwahr aus sagten und Vorgänge »childerten, dic erwiesen-Gnaßen nicht vorgetammen >:n\ mußt-rn dazu füfren. die Feststellung eines strr.^aren ^Tatbestände- als ausgeschlossen eridtemen zu lassen Ob dic angeblichen Mißhand- lim gen durch den Angeklagten oder sonst jemand «cgangen wurden, war nicht feftzu stell cm. Anderer- e;t» IxfuntaUm glaubwürdige deutsche Zeugen, daß sic niemals Mißhandlungen bemerkt haben. Obivnio war der Angeklagte zur Festnahme auch der Atrafun mündigen berechtigt, wenn er durch tacfe Feimahwe weitere Straftaten verhindern wollte Daß diele Absicht den Angeklagten leitete, ist nicht zu widerlegen. Jedenfalls war er fest

dämm durchdrungen. Saß er berugtenrerfe handelte, wenn er bet Jugendlichen sewiahm in* sie zur Ablieferung an die v.ntmbi« Behörde feilbiHL Es handelte sch um die flrftnabntc jugendlicher sehr beweglicher Der fönen. So war natürlich, daß der Angeklagte eS für erforderlich Kett, sie am Ent- weichen zu verhindern, (hne absichtliche Berzö- genrnp der Angelegenheit mit dem Bewußtsein, daß die Dauer der frait dadurch verlängert rnrtbc, m . nicht nachgewiefen In Ermangelung eines audatdKmöcn Beweise» irgendwelcher frrasdarer Handlungen mußte der Angeklagte frei ge­sprochen n>erbcn.

Aushebung brr ennbrrgmibtr.

Berlin, 11. fluni (WB. Ti aufecr- vrden tl ichen Gerichte m Arnsberg, Tort- nrund, Elberfeld. Münster, We el, Stendal, Altma, Flensburg und Meining.n mti, »ne biei txr SfW;uitiMni:ifter im Reichs tag k> in Aus icht gestellt hatte, aufgehoben worden ut Aushebung weiterer <ui6CTxnbeilIüfrr Gerichte fte^t bervr

Frankfurt a.M, 12. Jun. Bei einer Strastammerverhandlung. bei welcher der auS Ga­lizien stammende Sau sm cm n Lutermann wegen verbotenen Handels mit Gold- und Silbermünien 10 Tage Gesänrnss und fOb Mark Geldsttafe erhielt, wies der Ersitzende des Gerichte» aus das Treiben dieser lästigen Aus­länder hin, das er auf das schirftta geißelte. Tas Gericht müsse fortgesetzt die Wahrnehmung machen, daß sich gerade dieOfalizier undPo- len mit allerlei verbotenen Dingen beschäftigten, unerlaubte Handelsbeziehungen imtrrhicltm, und man werde von jetzt ab mit verschärfter Strenge gegen sie vorgehen, da man von ihnen an erster Stelle verlangen müßte, daß sie sich einwandfrei benehmen würden.

wandern und Helfen, Höbet.

Der Aufenthalt in Tirol.

Innsbruck, 11. fluni Nach einer Ver­öffentlichung der Landcsrcai--rung tritt die Ver­ordnung über die Regelung des Aufenthalts und der Verpflegung der Fremden in Tirol mit dem 1. Juli in Kraft. Nach der Verordnung sind [amtliche Zahlungen für Unter­kunft und Verpflegung m den Tiroler GaststLdten von allen Personen, die ihren ständigen Wohnsitz

cmßerhvlb TtewlS bebe*. amMchtaehlxt» u ton m Treubanbftrile des Tiroler V^rtahrSoares au# ge­gebenen Tiroler Rerseschecks za Infam und an-:mednvn Die flectmoifl und ßtantstrn von 3a*.*irigd\ m an-länti ttikr x^frrana f t verboten. Tie Schecks werden zu einen von der Tiroler Landesregierung festgesetzten Tageskurs und dem amtlich verlautbarten Preickzu'dLag vertan st Bei der Debatte im Landtag hatte der Cbmami des siiiuin-ausschuises. Greil, erklärt, daß der Fchan»- auS'chuß benbfhtihgt, diese Sdrtft gegen Bezah- Umg in Mark ausM.ieden, und zwar tet geplant, einen auf 60 fltonen lautenden 3<lrrf gegen 7 Mk. ab»ugeben Inländer, die keine Mark besitzen. hätten für den Scheck 70 Kronen zu begatten

a Gedern. 11. fluni Durch den glänzen­den Verlauf des 3. v. v T.-Iu gend ta ge» ul Laubach angeregt beschloß der hiesige Zweigverem des Vogelsberger frühenkubs bte Gründung einer DfrE-flugendgrupve unter der Leituna br-3 Vorstandsmitglieds und Wander meistere Ernst Ober de im Zum Vertrauensmann der B. fr. E.- flugendsache für den Bereich der Ztveigverrine Gedern und frerchenhain wurde frofprebiger Widmann-Gedern gewählt

Sod>fcfouliind>rid>ten.

Hk. Göttingen, 11. fluni Zum leitenden Arzt in der (fjnxrrgiMim Abteilung deS Stabt» kranken banges Dresden-Fr iebrich-stabt wurde Prof. Dr. Wbert Fromme. Privat^»i>ent und Oberarzt der diTuravdjcn Klinik in (Üt­tingen, berufen, fromme, der während des .striegel mit der ftrilDcttr. Leitung der Ctortinger dirurg. Klinik betraut war, ist aus Gießen gebürtig. Er war Sdaller und Mistent der Professoren ff. ©arre, fr. Braun und N Stich. 1910 erhielt er in Göttingen die venia legendi, später den Titel Professor

Xtatift und Wissenschaft.

Der Prranlfnrier Tbealerstreit noch nicht beisttleqi.

Frankfurt a.M., 12. flimi. Ter Auf­sichtsrat der Neuen Tl^xitergescllfchaft beschäftigte sich aestern mit den Anklagen deS Be­triebsrates der Oper gegen den derzeitigen Opernbirektor Dr. Lert. Es wurden mit den Vertretern des Betriebs- und Grupvenrates die in einer Versammlung des Theaterpersonals und

durch den Betriebsrat dutgrftrfliw .Mhmnwi eingehend erörtert, jedoch tannte noch keine Klb- nmg brrbrtgrfü>r1 werden Bekanntlich batte Tr. Lert gegen st.ch selbst eine Nntertuchmm bean­tragt Ter AuiiirtMrm will nach Prütimg des Materials in «wer späteren Sitzung Stellung ui der AngelegetcheU nehmen.

Drrmtfd|t<t.

Bet» '.Hfitaufli-mfrl vcrmglndL

* GRmmersbach^ 12. Iwn Beim Badem gerieten der Arbeiter Wind aus >' ledern Hag« und cm anderer stmger M«rn m d, Gefahi des Ertrinteus. D» Bruder de» Wind fprang den Versinkenden nach itnb rettete mnächst icmnt Bruder Ede der tobet1 mutige Retter den -neitrU Mann erreichen konnte, sank er selbst unter tmb ertrank.

Dirmalene, 12. flmu Xae Umaetamg von Pirmasens scheint im Uebersluß |u schl immen und schlemmen zu ftatnrn. d-nn stmst wäre es nicht möglich, daß diesige junge Burschen unter dem Jubel der Zuschauer mit einem 2' r-Psund-Brote Fußball spielen tonn len.

Frankfurt a. M, 1*2 &dv. fln einer Familie der Vergcrsrraßr tarn es »wischen Mann und Frau »u «Streitigkeiten Z<1Urestlich griffen beide zu den auf bem Zifd) liegenden Messern und bearberteten hdi geernfeitia Mopf und Gesicht derartig damit daß bnbe idjrvr per wundei bem freiliggeist-frofpital maefftbet werden mussten.

Die Berliner Film »ensu > ,^m

preußischen Sanbtaqc haben die ^rtschnattimaleN Abgeordneten Lutaisowitz. Dr. ffruiri. f'ORiaty folgende firme Anfrage etmrtnadtf Z<- tunn»- nccbTtditcn tufotflc bat die Berliner ?vti "'lenf»® der T<urfchen Lichtbild-Oießllsthaft dir 'flerrffinrung eine- Filmsttufjun ber Berliner fiubninfdm Hmuarationen »ur Trauerfeier für die verstorbene Ikaiferin Viktoria vor dem Berliner Ttnrr" verboten mit der vegründimg. ,,man könne der Entente durch bir Tatftvflom bieier monarchischen Demonstration miß-allen". Nach der Verfassung sind Wort. 5<bnft und Bilb frei, soweit sie nicht gegen die Gesetze verstoß«. Da5 gedenkt die Staatsre-terung »u tun, nm solche Uebergrikfe der Berliner Film-

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Dieser Unternehmen ist berufen, gegen die Darstellung minderwertiger Theaterstücke sowie Schundliteratur oorzu- gehen, und wird von Behörden und leitenden Persönlich­keiten weitgehendst gefördert.

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Es fiel ein Reif..!"

Die Tragödie einer The in 3 Akten von Hermann

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Eintrittskarten: 12, 10. 8 u. 6 Mk. bei Ernst Challler. Neuen wer 9 und abends an der Ka*ac. .Studentenkarten 5 Mk. b,-lm Hausverwalter der Universität getten VorzeUrunc der Auswelskarte Oeffentllebe Hauptprobe: Dleaata« den 14. Juni 19t 1 abends 7'/, Uhr im Stadttheater. Eintrittskarten 4 Mk.

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Ehemalige 6ser Artilleristen!

Am 18. September soll ju Darmstadt ein

Regimentstag stattfinden. Dar fleft kann aber nur bann slattstnden, wenn alle ehemaligen 61er alsbald dem Verein bei- treten. Jährlicher Vereinsdettrag 5 Mk. Angehörige von Derdänden. die aus dem Regiment hervorge- gangen, sind herzlichst willkommen.

Settriltserhlaningen an den Haupworstand Dann- stadl (Kirchner), Ahastr. 8, oder an die fireisgruppen. Werbung in Dekanntenkreisen dringend erwünscht. 6597 D Der Hauptoor stand.

Sieben, ben 11. fluni 1921.

06475

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen sagen wir innigsten Dank.

3m Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Jakob Müller

nebst Frau und Kindern.

Statt besonderer Mitteilung.

Am H. Jnnl starb im 61. Lebensjahre infolge eines Schlaganfalles unser lieber Gatte, Vater, Schwiegervater und Großvater, der

Geheime Hofrat

Dr.Wilhelm Sievers

o. Professor der Geographie an der Universität

Um stilles Beileid bitteni

Butzbach, ben 9. fluni 1921. 6602V

Tanksagnrrg.

Herzlichen Dank allen denen, die meiner verstorbenen Frau die letzte Ehre erwiesen. Besonders gilt dies den Schwestern des Iohanniter.Aranstenhauses zu Nieder-Wrisel, bte in so aufopfernder Weise sich der Pstege Hingaben. Den Herren Aerzten Dr. Heymann und Dr. Simon volle Anerkennung für ihre ärztlichenDemShungen. DleDrioatpfleaerin Margarete Weigel-Dardenieich setzt« ihre ganze straft ein, nm die Eni schlafen« während Ihrer schweren strankheit in sorg­fältige Pflege und Obhut zu nehmen. Ohr den allerinnigsten Dank.

Karl Düringer.

Danksagung.

2lllen, bi« uns bei bem Hinscheiden unseres Neben

Philipp tröftenb zur Seite standen, unfern innigsten Dank.

Familie Philipp Lenz VIII. Elisabeth Holler

JUein-Cinben, 13. fluni 1921.

Martha Sievers geb. Müller Helene Weicker geb. Sievers Dr. Otto Sievers

Annelotte Völker geb. Sievers stud. med. Hermann Sievers Luise Sievers Albrecht Sievers Apotheker Reinhold Weicker Oberleutnant Erich Völker Armin und Jlse Weicker.

Gießen, Lollar, Duisburg, den 13. Juni 1921

Trauerfclcr: Dienstag den 14. Juni 1921, 3 Uhr nachmittags. In der Kapelle des neuen Friedhofs.

Die Beisetzung der Asche findet In Hamburg statt.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste, der uns betroffen hat, sagen wir auf diesem Wege unseren besten Dank, insbeson­dere auch für die vielen Kranzspenden der Verwandten, Freunde und Bekann jn und der Vereine

Familie Schlierbach.

Bieber, den 9. Juni 1921

6550D

Candvlott, Brasil Tetiblatt.

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Hiller t Oregori, wiaw-M. Vos i. Rh.

Telephon 170.

Rohtabake.

Sir operieren an »ollamllich anaemeldete Selbftt-erbroncher in fklnen und a-ohen Mengen au Toaesoretstn >n beher Dualität verzollt ab Vorm?, franko erfL Bervacfnna aegen oorhett « Sah« oder Nachnahme: flavo l^inlage, Vrnkil- (Einlage, Borstenland - Umblatt, £emetra llmblatt, Senemdab Landblatt, Teil Bitz.