die
bis
bi-
zu
Dem
Der (Aame des Arbeitgebers)
1911
19
(Unterschrift der Gemeindebehörde. -
lachte ihr hellauf InS Gesicht, schlug m
Fäusten auf den Tisch, quiefle Dor
Vergnügen.
(Aachdruck verboten.)
35. Fortsetzung
schlug er sich, trampelte
Dienstsiegel.
nrr ßlnfc t*rn Körp
: London . Italien. Brüssel . Budapest Aeuyock. Agram . Dukoiest
.Du. kommt — es mitten über den habens-
gar nicht zum lachen > nichts rechtes aus die
.Aber Hänschen . . ."
.Ace. nee. nee 7 Solche Sünde begeh ich nicht! Unb küssen — Gro Vaters alles HauZ. kann man doch, wenn man auch nickt verheiratet
Ungefähr denselben Gedanken hatte die Mamsell: Angegeben Hütte sie dies um keinen Preis
Der Mamsell schlug dos Herz ob solcher Verantwortlichkeit diS -um Halle hinaus, aber sie erwiderte nichts, sonst wurde ihr guter, alter Herr fünböaft grob — und ihre Entgegnung trug er mindestens vierzehn Tage missmutig mit hd> herum ...
Trostvater var's. der im Laufe der Zeit Hans den Stob, wieder freier gab 3r hat« sich ja °k7?ad>'‘^?nJotIle CT lelb t erproben, ob er be b?rn^ D lm Shrgesühl badte Thrisloph Wärhaho leinen •nlcL
.Die sich Jemanb kettet, so liegt er! Und anfangen ein wenig feMäntHg zu werden, muht bu flucbi Bist du einmal deiner nicht mehr ganz N«r. so kommst du schleunigst na) Hautei 'Die ersten zwei. drei Male wird dirs wahrscheinlich ^wer werden, später g"ht dir« in Fleisch u,,d ^lut über Dein Baler ist anderer Ansichtl Ich wrll mal sehen, wer recht hat, drin 7k kr ober I4>r
Bei den lebten Dorten schlug der Oefenomie» auf die Sch.ltern, nlkk ihm za
Ctunürn Irrirrn M feine Kat ynö unfru schlimmen jttDiefen t ten. obscho Ultimatum r4 bw t Wiltntntn ftnttntt t •tue sich V cut leine rt sich nu
mfaiutycr. ver iSinpertSmarkt liest ebenfalls Kursrückgänge erkennen. Der Dörsenschutz keirn-eichnete sich unregelmästia. Das Angebot war bescheiden. Pkvatd^kont 37/, bis 4 Prozent.
Frankfurter Schweine- tmd Klelirdlehmarkt.
• S r a n f f u r I a. OH.. 10. Aov. (Amtlich.) Der Markt wird bei lebhaftem Handel ge-
Muster
für die Bescheinigung der Arbeitgeber gemäst § 149 des Bersicherungsgesehes für Angestellte.
.Grostvaters altes Haus, bist du gottvollst' Sr zeigte auf seine Brust. .Ich und nach dir schreien, ausgerechnet nach dir. wie ein Hosenmatz nach seinem KindermädchenI 'n Wiy i-
daS — 'n Witz" ... Er schüttelte ftch vor Lachen, schlang dann gerührt die Arme um d.e Mamsell. .Gute Aacht, du Prochlseelel Menn ich mich wieder mal rechtschaffen mopse, komm ich zu dir, da kann man sich wenigstens die Tränen auS dem Gesicht lachen!"
Die Mamsell setzte sich an den blankgescheuerten Küchentisch, stützte den Kops in bcibe Hände, unbeweglich "blieb ihr Gesicht erst, dann rollten ein paar Tränen langsam über ihre Mangen. Und nahe ans Wasser gebaut war sie wahrhaftig nicht I . . .
Sin paar Tage später erzählte die Duste ihrem alten Herrn, wa« Hänschen ihr gesagt.
.Herr Lekonomierat. er fühlt MM. tast er -den Schuh im Blute" hat. nur macht sich der ganz anders geltend, als Sie sich ihn vorgestellt haben V*
Was .den Schuh im Blute" anbetraf, lieh sich Christoph Wärhahn nicht belehren, eigensinnig schüttelte er den Kops
Dir bdltuji von W\
<>. Mfr rjiia fd jril. von" •3 erbü^er neuen WK bkni! die eletch 4U am ,5‘. e-olDmdti e- S'di flal unlev und wen rüsten le beulet ei te« und
Bekanntmachung.
(Bet r Die TDahl der Tkrtrauensmänner und Ersatzmänner (§§ 145 ff. des Bersicherungsgesehes für Angestellte).
Da die Amtsdauer der zu den Ehrenämtern in der Ange- stelltenvcrsicherung Gewählten mit dem Ende des Kalenderjahres 1921 abläuft, sind Aeuwahlen herbeizuführen ,
Die Wahl der Derlrauensmänner und Ersatzmänner jur Angestelitenversicherung findet statt:
Für die Arbeitgeber.
Sonntag, den 8. Januar 1922, von 10 Ahr vormittags
Aus k le Oberschenkel mit den Surjen, .3-4)?" .3a. dul Da- ist Ohne eine Frau wird Dauer auS dir!"
.voll ick mich schon
Der Schuh im Blut
Aoman von Horst Bodemer.
___ qu uuuijluutn.
4? Beide Teile sollen von Beiträgen, die einer der beiden Teile mit dritten S aaten schlieht. in Kenntnis gesetzt werden. 5. Handelsvertrag.
6. Etwaige Streitfälle werden einem Scheds« spruch unterbreitet. Kein diesem Tkrtrage ju- wider laus en des Abkommen darf von einem der Staate abgeschlossen werden. Bertcagsdaaer 5 Hahre.
.Die heiratet in vier Jahren auch noch früh genug!"
.TMr ich ein Mädel. legte ich's auch draus an. hier möglichst bald so.tzukvmmenl"
Bon dem Thema wollte die biedere Duste Hänschen lieber abbringen.
.Olklhl du, was ich an "betner Stelle täte?"
.QJkl) ich ganz genau. Grohv t-r- alles «ausl Du schuft teil dir an meiner Stelle Die Hande wund, ähest Käsebrot, klares Wasser vervollkommnete bk Mahlzeit, und schliefest kaum, denn es könnte sonst ein Sild.'rgroschen In ein Mauseloch rollen, UnD dann gebt natürlich sofort die ganze Herrlichkeit hier Pleite!"
,3m Ernst. Hänschen, ich will dir sagen, was ich an 'deiner Stelle in ein paar Hahren täte — heiraten!"
in fünf Hihren so an- dauernd hinter btc Flasche sehen w.e der Baler'?"
wenn es dich wieder einmal über- dann ruf nach mir! Brüll, und wenn in der Aacht istk Wenn sie schimpfen Lärm, ich werd schon eine Ausrede
Aus Stabt und Land.
Dietzen, den 11. Aov 1
** Borbehaltlose 6 i n r ä u i von Vteuerzuwiderhandlung«-« 1. Dezember tritt eine Derordims in Ärc das bezügliche Beriahren regelt Wenn nad Aeiä)Zabaabeordn ing der D?'chu'dlgtp Sleuerzuw derstind ung vorbcha t or ein die nur mit Geldstrafe und (oder) Gin bedroht ist oder bezüglich drrrn daS Fino nur auf d e!e Strafen oder PubllkationAbe erkennen will, so kann er sich der in einer 7 schrill sestzufe."enden Sirase unter Berzid Erlah eines Strafbescheids sofort untern Diese Unlerwersing steht einer redjtIfri Tkrurteilum glelh Sie wird mit der Gei flung der Straft fttle.tzung durch den Borstar Finanzamts (Tkrlretcr) wirk' am. die nur halb 3 Monaten erte lt werden kann 3nfx ist der B.'schxlditte an die UnlcrD.nrfimgj rung gebunden, die Dinduna erlischt, wen zur Genehmigung berufene Stele solche t berinnt Ber'aguna der Genehm g in] ist der schuldigten zu erb f len od r schrill ich mit u Kann die Geldstrafe nicht bei ietrie6en w so muh daS Finanzamt die Berhandkunge StaatSanwalt'chast übcr'enbrn DeeS lej Akten dem Gericht vor, daS auf Antrag Finanzamts die Strafe In Freiheitsstrafe wandelt Bor ter Entscheid mi sind S aakan schäft, F nanzaml und De'chuldifter zu f Degen den Beschluh ist sofortige Dusch', zulässig.
Mieten.
• Lumda, 10 Aov. Unter zahfreicher nähme tvr Gemeinde u ib vieler Bewohne Umgegend sand dieser Tage die Aiweihum EhrendenkmalS der |m TDeltlricge (5 leren statt 7kachmittagS 2 Uhr zog der F« unter den Klängen eines Trauermarsche- vo Friedenseiche an das Denkmal, daS sich el und schlicht vor der Kirche erbebt Aach der dächtniSrede. die der Lehrer Audvls K e hielt, weihte Pfarrer Grauling das De, und verlaS unter Glokengeläute die Aamei 15 (Gefallenen. AlSdann gab der Kriegen, drei Ehrensalven ab. Aach den Kranzni legungen deS OrtSvorstandes. der 7kreine der Angehörigen üb-rnalnn Dürgerm S chu l t h e i tz in einer Ansprache daS D i in den Schutz der Gemeinde. Die denkwü Feier war umrahmt von Thören des hiesigen sangverrinS .Eintracht" und von Musikvortr einer Abteilung der (Siebener ReichSwehrka)
Jfircib Wetzlar.
• Dornholzhausen. 10. Aov K'i sprach Profeftor Horneffer aus Dich? Dornholzhausen f-’r den WirtschaftSb Süd, Drupve Wetzlar und Aassan. vor i zahlreichen Z'Hörerschaft über die Aotwendi deS wirtschaft'!chen Zusammensch'usscS Er z den Anwelenden in lief durchda chter Aede Auf- und Absteigen deS deutschm Volkes t en fetzten Jahrhunderten und liest vor l geistigen Augen den Abgrund erscheinen, an es sich auch jetzt wieder befindet. Er bet dast die Revolution noch lange nicht zu ( lei und verglich sie mit einem Balkan, der zeitweise ösfnet, um TkrDcrben auSmfpeien Schrecken zu verbreiten und AelttD<,ife nur 3nnem gro'lt. TD II baS deut!chr Volk nl h den Abgrund stürzen, sondern szh erneut tu dichten Höhen der Freiheit und des Gli emporschwingen, fo bedarf eS. da eS jeder A beraubt, vor allem der Ruhe und Orbnuni Arbeit Allein durch die Arbeit aller Deuts, . gleich, welchem Denise sie angeboren, kann Rettung kommen. E nr Einig ing auf po'ikist oder religiösem Gebiete wird sich jedoch ’erreidjen lassen, wohl aber eine solch: auf tt Ichaftlicher Grundlage! Und um b e'e zu scha forderte er die An v.ftenden auf, sich dem 71 . schaftsbunde anzuschl esten und dadurch M?711 zu schaffen, die. gestützt auf d:n Boden des fetzes. imstande ist, den drohenden Stürmen stc zubalten. — Reicher Beifall wurde dem 7 tragenden gespendet.
Hcsfcn-Nassan.
ge. Efchwege. 10. Aov. Auf Tkranlafl deS hiesigen TTlagistratS ist ein sreiwilliger x- sammen schlug der Gschweger Q werbet reibenden zur Errichtung t Wohnungen für Arbeitnehmer mit einem 1 läufigen Gründungskapital von 400 000 Mark stände glommen. Diejenig<m Firmen, die Genosfenschast nicht freiwillig betreten wol will der Magistrat im Rahmen deS Kommu, gesetzes zwangsweise heranziehen. — Auf *cer Eiseichahnstrecke Eichmbrrg—Kaflel erhielten «zwei nach Kassel fahrenbe TSäckerlehrlinge von einem unbekannten TNitreisenden Zigaretten Mim Rauchen angeboten, nach deren Genus) beide betäubt wurden. Sie erwachten MiS dieser erst wieder auf der Station Wabern der Strecke Kassel—Fraitk urt. Aus ihre Becanla'sung follre
Tvegen Zusendung der Wahlzettelumschläge, der Hanr^usgabe deS Wahlgesetzes und der TSahlordnung sowie der IDapItormu- lare ist besondere Verfügung ergangen.
Soweit noch nicht geschehen, sind die Dorberettungrn für die Wahl alsbald zu treffen. Insbesondere ist daraus zu achten, dast die Tvahlurnen in vorschriftsmähiger Befchafsenhert und »n genügender Anzahl vorhanden sind, und dast die notwendigen Vorrichtungen für die Sicherung des Tvahlgeheimnilles iAbso.nde- rungsvorrichtungen) beschafft werden.
® leben, den 8. Aovember 1921.
Kreisamt Giesten. 3 V.: W e l ck e r.__
« ; |.r
ö''-»n
.Alles Haus, tme ost hab Ich dir schon gesagt: das verliehst du nicht! Bei Hänschen konmt jet)t der Ikrfianb. der Most sängt an auszugärrnt Beweis: die Erkenntnis! 71a. und wenn bie einem Wärhahn erst aufacht! Dem Henner Ist das b.s ----. —......... lv,„ ,u
heule noch nicht passiert, eben weil er zu schweres unI> ,e"t( ihm dann ein mo-'a'llches Taschengeld
Blut hat! Dem nützk alle- Tlheinweintrinken , ^n, künftig THart aus. Bewähre er sich, werde
nichlS! Ich wlll auch nicht für unmöglich halten. bald mehr werden, so gut habe er e» in feiner
dast Hänschen noch einmal tüchtig über die I •tuaciti> "i<ht gehabt!
Sutm tUÄak aber 6er ruiat lid> durch. Mül £3->ttIetxr.
bleiben.
Dir c bn Llnkci ist. die Or Dotz rcte lv tpinn bat die Ikh tnlebet tt tritt» blt tolltlf fin obfdmif, duhotliche nächst nur 2Ian (mi । btrbt nld)i vuh et di< Anheii In ^tbante \\ frafttoll und Lebet eitet Cerf fiiuen. l'emonftra Inneren «öijen vuh eich In de itt unb n einem T»t» 5 tUnabni' binnen tr öie zuneh btm zell Drn fufa toebrütte
Schild unb , Aiemc kbojj v«6rtn |h, i’eorten •"H Ttr.1 •*’ ’Nem
*«• ttiii "lOTbfflj «m,«t,. Jt'brnft, ®*ioftlon ®lfbrr8, rjfluiiai bell, vor ""er Qr »tftrii |k ^"blsfen S«l of>
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mal auf! 3a — a unb wenn ich dem Diamanken- frlhen den Hungen In die Hand gegeben hätte, barm wär er todsicher vor die Hu cke gegangen. Io aber wird noch alle- gut. Der wird nicht nur die ZuchSstute mit leichtem Handgelenk anpacken, die ganze Tvlrtschaft hier! Unb bann könnt Ihr mich getrost auf den Gottesacker tragen, wenn ick erst weist, dast Ich Tiecht behalten habe unb etn echter Würbahn auf dem Gute styl, denn dem Henner verschreib ich s nicht! Aber bas bebalf für dich!"
^lQ finb zu wählen sechs Tkrtrauensmänner und zwölf Ersatz- mälX^ie TkrtrauenS- und Ersatzmänner werden je zur Hälstc aus den versicherten Angestellten, die nicht ^E>eftgeber sind, und aus den Arbeitgebern der versicherten Angestellten gewählt.
Die TkrtrauenS- und Ersatzmänner aus den Arbeitgebern | werden von den Arbeitgebern der versicherten Angestellten, d,e übrigen von den versicherten Angestellten gewählt.
Wahlberechtigt sind volljährige Deutschs männlichen und weiblichen Geschlechts, sofern sie zu den versicherten Angestellten oder deren Arbeitgebern gehören und im Bezirke des Landkreises Giehen wohnen. , ... .A
Wahlberechiigt als Arbeitgeber sind — wenn fte nicht als Angestellte wahlberechtigt sind - auch ,
1. die gesetzlichen Vertreter geschäftsunfähiger und beschrankt geschäftsfähiger natürlicher Personen, 3 ,
2 bei juristischen Personen die Mitglieder des Avrstandes, bei Gesellschaften mit beschränkter Haftung, ^e Geschäftsführer, bei anderen Handelsgesellschaften die persönlich hastenden Gesell schafter soweit sie nicht von der Vertretung ausgeschlossen sind. Sind hiernach für eine juristische Person oder Gesellschaft mehrere wahlberechtigte Personen vorhanden, so darf nur eine von ihnen das Wahlrecht ausüben. . ,
Wählbar sind nur Versicherte, die nicht Arbeitgeber sind und Arbeitgeber der versicherten Angestellten, die im Bezirke des Landkreises Giesten wohnen oder beschäftigt werden oder ^^^Wähckar^als Arbeitgeber sind - wenn sie nicht als Ange- stellte ^^^reter geschäftsunfähiger und beschränkt
geschäftssähiger natürlicher Personen, m . n
2 die Mitglieder des Vorstandes einer luristischen Person, die Geschäftssührer einer Gesellschaft mit beschrankter Haftung d e persönlich haftenden Gesellschafter bei anderen Handelsgesett schäften soweit sie nicht von der Vertretung ausgeschlossen sind.
3 die bevollmächtigten Betriebsleiter.
Weder wahlberechtigt noch wählbar ist, wer
i infolge st ras gerichtlicher Verurteilung die Fähigkeit our Bekleidung öffentlicher Aemter verloren hat oder wegen cmes Verbrechens oder Vergehens, das den Verlust dieser Fähigkeiten zur Folge haben kann, verfolgt wird, falls gegen ihn das Haupt
2^ wfolg°e gerichtlicher Anordnung in der Verfügung über fein Vermögen beschränkt ist. ..
Angestellte, die nach § 390 des Verslcherungsgesetzes für Angestellte von der Veitragsleistung befreit sind, sind sowohl wahlbercchtigt als auch wählbar.
Gewählt wird schriftlich nach den Grundsätzen bei Ver h""Di^ Wahlberechtigten werden aufgefordert, Vorschlagslisten für die Wahl bis spätestens drei Wochen vorWahllag 0 t bis ?um 18 Dezember 1921, bei dem unterzeichneten Wahlleiter
ist! Vom Vater auf Den Sohn zu schlleden. fchctnt. mir letzteres bekömmlicher zu sein!"
.HänSchen, daS Dei bitt Ich mir, Deinen Baker läfft Du auS Dem Spielel Sonst kündige ich Dir Die FreunDschaftl 3a, — ich meine es ganz ernst! Von Dir reden wir jetzt! Hast Du überhaupt eine blasse Ahnung, wie lieb Dich trotz Deiner lösen Streiche. Dvin Drotzvater hat? Der Uetz sich beute für Dich morden, wenn Da Dafür ein ganzer Kerl würDest! Er lagt Ja nicht, wie er sich freut, Dast du Dich gcb.-flert hast, ich aber merk eS an seiner ganzen Stimmung. UnD wenn Der WinD bei Dir umschlüge, Hange, Dann wütztest Du nicht, waS Du diesem alten, guten Manne antäten I"
Da drückte HänSchen Da« Kinn an den HalS und machte ein nachdenkliches Gesicht. Wer ihn zu packen versland, komt« Im Augenblick mit ihm machen waS er wollte.
.Denkst Du vielleicht, eS toirD mir leicht, manchmal nicht toenig’tenÄ auf ein paar Stunden durchzugehen unD fünf gerade sein zu lassen r Hast du 'ne Ahnung! Sann zieh ich die Bett- decke über die Ohren, sonst — steh ich erst gerade auf Den Deinen, — allo da kann« leich mal mit Dem Teufel bei mir zugehen! Drovvaier Sitten soll auch fo ein unruhiger Mann — fo- gar noch auf feint alten Tage - gewesen fein!"
D.e Mamfell fch'.o) vor Shreck Die TLigcn. HänSchen hatte wahrhaftig.Den Schutz im Blute", nur fah Der ganz and.rS an«, ab ihn sich Ihr ^err einst vvrgestellt hatte. Sie faDte nach feiner
flärung wirD angenommen, dast die an erster Stelle Zlufgrfübrten als Tkrtraucnemännei voigcfchlagen werden
Die Dorfchlagslisten müssen von mindesten« fünf ivahl berechtigten unter Benennung eines für weuere TkrDanNungen bevUlmächligten Vertreters unterfchrieben fein.
Die Vorschlagsliste soll die Wahlerverernigung. von Der fie ausgeht, nach unterscheidenden Merkmalen kenntlich machen.
Hai ein Wähler mehrere Vorschlagslisten unterzeichiiet. fo wird (eine 2nter chr.fi auf allen Vo. chlagsllsttn gcstii^n
Die Vorschlagslisten find unaulug menn fie Dcrfjxikt ein gereicht werden oder wenn sie nicht vorschrifnnabig unterschrieben sind und der Mangel nicht rechtzeitig behoben wrrd
Zwei oder mehr Vorschlagslisten können rn der Wei e miteinander verbunden werden, dah fie den Vorfchlagslisten anderer Wählervcreinigungeii gegenüber als eine einzige VorscklagsUstc gelten. 3n vielem Falle müffen die Unterzeichner der Voilcklags- listen oder die bevollmächtigten Vertreter übereinstimmenD ipa- testens bis zum Ablauf des elften Tage« vor dem Wahltag (28. Dezember 1921) die Erklärung abgeben, dav die Bor! ckiag»- listen miteinander verbunden fein sollen. Andernfalls ilt Die Eik äiung über die Verbindung ungültig.
Wird von den Arbeitgebern oder von den versicherten -an- gestellten bi« zum 18. Dezember 1921 nur eine Vorschlagsliste e»n- gci eicht, so findet für die betreffende Gruppe keine Wahl statt. Die in der Vorschlagsliste gültig verzeichneten Personen gelten dann in dec für den Wahlbezirk erforderlichen Zahl in der Reihenfolge des Vorschlags als von dieser Gruppe gewählt.
Die Wähler haben sich über ihre Wahlberechtigung auszu- weifcn. Für die versicherten Angestellten dient die Derftckenitigs- karte in der wenigsten« ein Beitrag innerhalb der letzten rwdll Mrn'ate vor der Tvah! nachgewiesen sein muh, als Ausweis, für die Arbeitgeber eine von der Gemeindebehörde des Detrievssitze« ausgestellte Bescheinigung über die Zahl der versicherten Angestellten Die Arbeitgeber werden ausgesordert. sich die Bescheinigung nach untenstehendem Muster ausstellen zu lancn. Auck I die Reichsversicherungsanstalt für Angestellte in Deiliii-Wil- mersdors ist bereit, diese Bescheinigung auf Antrag der Arbeit- geber auszustellen. v k
Das Wahlrecht wird in Person und durch TIbgabe eine« Stimmzettels ausgeübt. Die Stimmzettel dürfen nicht unterschrieben sein und keinen Protest oder Votbehatt enthalten Sie find außerhalb des Wahlraumes handschriftlich oder im Wege dec Dervielsättigung herzustellen. x
Den Arbeitgebern ist es gestattet, an Stelle der verfonlichen Stimmabgabe ihren Stimmzettel dem Wahlleiter unter Beifügung des Ausweises über ihre Wahlberechtigung biieslich einzufenden. Die erforderlichen Umschläge erhalten die Arbeitgeber auf Ver- langen von der unter zeichneten Behörde ausgehändigt. Der - muh fpätestens am 7. Zanuar 1922 bei der unterzeichneten BehorDe cingcgangen fein Aachträglich eingehende Stimmzettel find un- qUlt 3et>er Wahlberechtigte hat eine Stimme. Arbeitgeber, die | mehr als fünfzig, aber nicht mehr al« hundert versicherte Angestellte beschäftigen, haben zwei Stimmen. Für ie weitere an- I gefangene hundert versicherte Angestellte erhöht sich i ie Zatzl I um eine Stimme. .
Kein Arbeitgeber hat mehr als zwanzig Stimmen.
Hal ein Arbeitgeber mehrere Stimmen, so Hal er ieden I Stimmzettel in einem besonderen Umschlag zu verfchliehen
Enthält ein Umschlag mehrere Stimmzettel, so gelten te al« ein Stimmzettel, wenn sie gleichlautend sind: andernfalls I Der^Wahlberechtigte darf sein Wahlrecht nur in dem Stimm- I bezirk, in dem er wohnt, ausüben. ... .
kann nur für unveränderte Dorfchlagslisten gtftmimt werden: auch die Reihenfolge der Dorgefchlagenen in der Vorschlagsliste darf nicht geändert werden
Ungültig ist die Wahl einer Person, die zur Zeit der Wahl I nicht wählbar war. .
Ungültig ist ferner die Wahl einer Person von der oder zu I Heren Gunsten von Dritten die Wahl rechtswidrig (§5) 107 bi« 109 240 339 des Reichsstrafgesetzbuchs) oder durch Gcwahrung ober Versprechung von Geschenken beeinfluht worden ist, es !ei I denn dah dadurch das Wahlergebnis nicht verändert worden Ul
Giehen, den 9. Aovember 1921.
Der Wahlleiter: Welcker.
>/z!2 2hr vormittags.
Für die Angestell ten.
Sonntag, den 8. 3*nuar 1922, von 2'/ Mr nachmittags 5 Uhr nachmittags, für den Wahlkreis umfassend den Landkreis Giehen (ohne die Stadt Giehen).
Wohllokal: Kreisamtsgebäude zu Giehen, Landgraf-Philipp-
beschäftigt.
den
^"^Die^Vorschlagslisien sind für die Arbeitgeber und die ver- sicherten Angestellten getrennt aufzustellen 3<£* Vorschlagsliste I soll mindestens soviel Aamen enthalten, als Vertrauensmänner unb Ersatzmänner zu wählen sind: fte darf höchstens dre doppelte I Zahl solcher Aamen aufweisen. x I
Die Vorgeschlagenen sind nach Vor- und Zunamen, vtand | oder Derus und Wohnort zu bezeichnen und m erkennbarer Reihenfolge aufzuführen. Mangels anderer ausdrücklicher Er-__
(Dru(fc ber Brühl'schen Unioersitäts-Buch. unb Lteindruckerei. R. Lang«, G'«h«n.
wird bescheinigt, dah ” regelmähig mindesten« einen (mehr als aber nicht mehr als . .) versicherte(n) AngEelltein) nach dem Versickerungsgesetz für Angestellte vom 20 Dezembe'
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