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nnv Wtffenfdtoff.

eitlfühten, Mmal a-nder^nfalls die Gefahr j w die Sxnib, die die prmvitivften Rechte der In- bestehl, daß auch die Schiffsfrachten nxiter dtmdualität antastet. Jedes mißliebige Mitglied

ühneraugen

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Drorerle S

anziehen und durch diese Verteuerung all die Bestrebungen in s^rage gestellt lvürten, tvelche auf eine Verbilligung der Bauwirt- schoft hinzielen.

alle die Bauwirtschaft noch belastenden Fes­seln beseitigt werden. Ebenso ober auch sollte die Eisenbahnverwaltung sdatt der die Bau- stoffprelse stark heran fsetzenden Frachter- hohungen einen Ausnahmetarif für Baustoffe

'en. ES versteht sich von lusfuhr nur stattfinden kann.

kein Absitzen von Arbeitsstunden berufen, sondern eine in Lust und Qual getauchte Zeit künstlerischen

wenn der Inlandsbedarf sichergestellt und ein tatsächliches Produktivnsmehrangebot vorhanden ist. Lediglich die Vermehrung der Ausfuhr kann eine Besserung unserer Valuta durch dluSlandsdeviserr und damit eine Ver­billigung »und Mehrzusührung von Rohstoffen und Lebensmitteln herbeisühren, womit wie­der «eine Verbilligung unserer Produktion und eine Einfügung unserer Wirtschaft in die Weltwirtschaft stattfinden kann.

Der Blick in die Zukunft kann für die Bmtwirtschaft ein hoffnungsvoller fein, wenn die immer noch bestehende Zwangswirtschaft schleunigst weiter gelockert und recht bald

Derrn ifefcte».

Magdeburg, 10. Mai. (WB.) Sxute nad>. mittag erfolgt« im hiesigen Stadttheater- garten-Cafs rine Explosion, raubet 'fed* Personen verletzt wurden, daran vier erheblich. Ein Tedmirer haitr bi? Llbsüüt, iiti> und eine hiesige Tänzerm durch eine Handgranate angeblkch anS Eifersucht M töten, llnter den Verletzten befindet sich auch die Tänzerin. Ter Täter rtnirbr verhaftet.

D resden, 11. Mai. Hier wurden drei Studenten der Technischen Hochschule bei einem Einbruch in das physikalische Kabinett der Hochschule sc st genommen. Einer der Ver­hafteten gestand, daß sie Platin und andere wertvolle Instrumente entwenden wollten.

Roch soll gesagt werden, daß die private Bauwirtschaft nicht, wie dies so oft be­hauptet wird, versagt hat, sondern ihr ledig­lich Fesseln angelegt waren und sie daher in ihrer Bewegungsfreiheit völlig gehindert. Einsichtige Volkskreise erblicken gerate in der Privatwirtschaft, vermittelst des in ihr woh­nenden gesunden Unternehmergeistes, der sich allen Verhältnissen anzupassen weiß, die ein­zige Möglichkeit, um die deutsche Wirtschaft wieder aufzubauen. Daß bei diesem Wieder­aufbau der soziale Geist nicht fehlen darf, ist für jeden, der sich seiner Volkswirtschaft- lichen Pflicht bewußt ist, selbstverständlich.

Wanderungen.

Schotten, 9. Mai Am Sonntag sand tre der GründungSstadt Schotten die 4 0. ^ubi*' .u mS-Hauptversammlung des Bo« gelsberger Höhen-ClubS statt Ter Ver-. sammlung ging am SamSlag nadxnittag im Rat- bmisiaal eine Vorstandesitzring vormiS. Abend» fand in der geräumigen Tucuballe eine Beattb- ttm wSfeier statt, die ausivärtigen D H E--Mit­glieder Waren in sehr stattlicher Anzahl erfdimrn; auch Schotten selbst war dvluäblig zur Stelle, io das; die Halle kaum die Festgäste oufnehmm konnte. Ein gut gewähltes DwgrLmn bot gediegene und abwechslungsreicde llnterHaltung. Dte Haupwe» fanrnthmg am Sonntag morgen sand ebenfoNS ür der Tur« hall' statt. Es waren 33 Zweigverttne mit 4798 Stimmen vertreten. Rach einer Reihe Begrüßungsansprachen wurden die fünf neuen Zweigvereiiie: Mittlere Wetterau, 9HböataI, Stoch- beim, Sdnllersdmle Friedberg, LMicteitsesbold in den Gesamtverein ausgenommen Als Ort für die nächste Hauptversammlung knnbe Fulda be­stimmt, für 1922 Butzbach vorgrm-rh So bann trat man in dio Beratung der eingdau fetten 9b>« träge ein. Ter Aufstellung eines E-imieruvg^- zeidtens für die gefallenen B. H. E.-Mitalieder auf der Herchenhainer Höhe soll durch Erwerbung dm« Stückes Gelände von der Gemeinde Herd^nhain näl>er getreten, mich die Errichtung eine^ RiSpch- steineS jetzt besdileunigt werden. Nachmittag- be­wegte sich ein sehr stattlicher Festzirg vom Bachnliof zur Turnhalle zur Gründungsfeier. Die Räume waren zu klein: man mußte noch in anderen kalitäten Unterkunft suchen.

fmmnlung der Katlertn Auguste 35t t- toria, der vorbildluhst deutschen Frau und Mutter. Üa.ib^ridijrat Swudt erstattete B'- richt über de Sitzung des Lartdesaussd»^s>es am 30. Apii u b Pvvs. Krau sm ü l l er über dte der Südwescheutichen Arbeitsgemeinschaft am 7. Mar In e ner recht le.chasten Tr batte /mirben die Gründe, di für A'-ldmu^g inb bre, meldte für A> nähme des Lvudo er Ultimatums fierten, stchr etnget-end erörtert. Mit der Mittei.u g, vor bie htestge Or Sa rupve General d I. v. Fran­co t s für ehren LichtI-ildervortraq über die Schlacht bei Tamrenbtrg am TontterStag, 26. Mai, und Frk. Dr Be en a vS-Mannheim zu einem Bor» trag überTeutsche ftömilt? inb deutsche WmF" am Tonnerstog, 2. Juni, gewonnen fxihe, schätz Bros. KrauSmüller gegen 11 Uhr die Sitzung.

Bornotizen.

Tageskalender für Mittwoch: Oswalds garten, 3 und 7i/e Uhr, Borstel lmrgen der Hagenbeckschou. Stadtihmier, ?', Uhr, Kam* mermujitalenb der Gustav Bock^Ztistiing Hotel Einham, 8 Uhr, Te gernfeer Bauerntheater. Lichtspiele, hne gestern.

Die Lage öes Baumarttes.

Man schreibt uns:

Die Aussicht auf eine weitere Lockerung P** inntwr noch bestehenden Bewirtschaftung von nichtigen Baustoffen wirkte anregenb auf die Bautätigkeit. Auch hatte die Ankün- digu^ng weiterer^staatlicher Zuschüsse viele Gemetnden und Lstedlungsverbänte zur Die

Hdt?, Wsm? itJBpnÄ» bsrtfi der

Deh^nmdst gelinden. Diese Grundfätz, gelten auch für ffcfrfd? rnafrmen und Turcln uchrmgen. Zur Vornahme non Mlizeilichen Ermittelmigen darf den $^t*ribtan*n der Zutritt zu ben ntilitärifdm Timstgebäuden nidt veirvetgerr werden.

** Am Pfingstfamstag sind, wie auS dem Arrzei^i'teil ersichtlich ist, bie Gießener Lanken für jeglichen Verkehr geschlossen.

* Die Ortsgruppe der Deutschen Bvlkspartei hatte, wie und mitgeeUt wird, am Montag nterb ihre Mitglieder -u einer Aue- fwradx über de pcliiische Late cvgdatert Frau

föfötn ten GewerkschaftSgeist in der Bühnen- genossenschoft

wurde m Berlin derVerein der Bühnenlünstier" gegründet, dem fick, die be>at1endsten Bühnew- Mnstler M )steidxs angeschlossen laben. In einem «ikma-bWas wir woUm", vertritt Paul 29 e g c-, n e r in Berliner Blättern tempermnenwell die Ztde des mmen Vereins, der gegründet tonten sei, um innerhalb der Genossensdiast rin Gegen gewidü gegen eine etnfeitig gcroerf)d)aftlidx Entwicklung M bilden, die den Kautfcriidjat Geist zu erftizfcn b.vbc

., ®ir (offen Wegener hier mit einigen drasti- Tmdrn:Wir wollen die Rechte der Mmfller schuhen nmerhalb einer Organisation, die sämtliche Tlteaterangesiellte vom tedmischen Personal über bie Friseure und so fort biS wir Rnnmachesrau vertritt. Die Kunst ist frei, sie vann nicht gebeüen in einer Zwcmgsorgani'ation, mit womöglich radikal linkspvluisdier Orientierung und Ansdiluß an Gewerkschaften von Handarbei­tern, wie zuw Beispiel Transportcrrbeitervrrband rmd Metcrlldvehergewedkschaft. W,r wollen eine Theaterkunst und fein Tlieatergew rbe Tic ZwaucSo gani ation ist geg n isee^ untBeriaff nn. öie gibt der Leitung der i^enoifenfdxift dne Macht

Kirche und Scbnle.

Y Lollar 9. Mai. Eine umrdigeNaci», feier bet Vierhundertjahrfeier deS Reichs- tages von Worms nmrbe dem Kirct>- '^^^rchberg durch die Aufführun,-, des kirchlichen Festspieles ,Luthe^ von Dr ^nS Herrig geboten. ES kam in drei Auf- führmcqen, in Lollar und Daubringeu abends für Erwachsene, am gestrigen Nachmittage für die Lchüler bet KirchspielSgemeinoen Stau- lenterg, Lollar, MainUar, Daubringeu, Rut­tershausen zur Aufführung und wurde von £*n Gemeinten sehr gut besucht. Nach kurzer Ansprache von Dekan Gußmann setzte jedes- mals sofort das Festspiel ein. Pfarrer A>eite ner-Oter-LaiS hatte es mit Mädcten und Jünglingen seiner Torfgemeinde eingeübt und leitete bie Aufführungen. Hier wurde gute Bolksbildungsarbett im Dienste ter evangelischen Gemeinte geleistet Die Mit- mtrFenben wurden von Familien in Lottar unb Daubringeu gastfreundlichst verpflegt. Es ist zu enoarten, daß nach Deckung ter Kosten Wtüme Reise usw.) tuxf) ein ftatttidyer e ^^faklsnenehrung deS Kirchspiels Kirchberg übrig bleiben wird.

Ebenso muß ater auch gefordert und mit allen Mittesu herauf Hingewipkt werten, daß die Kohleutelieferimg ter Baustoff-Industrie so ausreichend erfolgt, daß eine wirtschaft- licte Ausnutzung ter ProduktionSmSglicbkeit sbattsiuvet. 2Senu im Hinblick auf die zunächst noch geringe Aufnahmefähigkeit des Dau- Marktes auch eine Ueberproduktion weiter­hin bestehen ober neu eintreten sollte, so kann solche nur preisminderud auf die ver­schiedenen Baustoffe wirken. Es muß aber doch weitgehendste Absatzmöglichkeit geschaf­fen werden, und als solche ist eine Ausfuhr ter Baustoffe aTiziiseheu, welche feborfi nur möglich ist, wenn vernünftige Aussuhrbestim- mimgen Platz greift selbst, daß eine Ausf

ter- uitb Neuaufnahme größerer Siebtenas- vorhoben veranlaßt. Im besonderen machte ttch eme Belebung bet Bautätigkeit auf dem ?<mbe bemerkbar, wo neben den Gemeinden namentlich durch die Lanowirffchast eine Ent- falhmg bet privaten Bautätigkeit ermöglicht jirrte. TMt Belebung ist zu einem großen Teil aber auch darauf zurückzufsthren, daß, infolge nrdnerer Vorräte an Baustoffen deren Beschaffung unschwer möglich war und, dem vermehrten Angebot entsprechend, sich die Preise dasur günstiger wie ehedem gestaltet hatten. Allerdings wird dies wesentlich be- ernttachtigt durch die am 1. April d IS eingeführten erheblichen F-achterlwbungen

Für ein Wachhalten bet Baulust ist e« allerdings erforderlich, daß, falls ein ein­schneidender Preisabbau noch nicht ermöglicht h»erben Tarrn, wenigstens keine Preiserhöhung für Baustoffe eintritt. Von Erzeugern und Händlern muß verlangt werten, daß sie ihren unternehm er gewinn auf das äußerste herab- letzen, ebenso aber auch muß von der Ar­beitnehmerschaft erwartet werten, daß sie den Wiederaufbau unserer Wirtschaft mehr im Auge hat, als den augenblicffich höteren Lohnvorteil. Preiserhöhungen sind als ge- fährlick für die gesamte Bauwirtschaft zu betrachten, da einerseits die SiedlungSbau- tätigkeit durch ein Aufbrauchen ter' Bau- kostenzuschüffe in Frage gestellt würde, imb ebenso Me private Bautätigkeit durch eint erneute Unsicherheit in bet Preisbildung stark gefährdet werten müßte

<Rtfriebt»faal

Der Patentdieb stahl vor Gericht.

fb. Frankfurt a. M 10. Mai. Tie Straf, kcmnner verhandelte heute in neunftünhigerGt&ung bei der die Oefsentlicbkeit bis zur Urteilsverkünd,-

P« «kStzeschioiien mar, -egen tert Architekten Enmtr, den Mechaniken Ba!>r und den Musiker pvnc wegen Paten tdiebstahls und Der- turnten Verkaufs dieser Patente an das Ausland Tie Angeklaqlen bauen bei einem piefigen Patentanwalt 70 Patente über bie Her- Ifrllung fwdtpertiqer CbrmiWien geürblen und ver- mdx, biefitvni über Äö.n an auständische Agenten 1 ötrnnnen Ter Diebstahl hnrntr im letzten Augenblick oereiteU iverbcn Tas Gericht oemr- teilfe Eymer zu 2V$ Jahren, Baiser zu 2 Jahren

F1 11 5 <ktern Zuchthaus und ;rben %u ie 10 x>abren Ehrverlust und dauernde Stellung unter Pvlizeimiffichc. Ter Staatsauwolk hotte

Biufer imb Emner je drei Jahre and aegen

dt 2Vs Jahr Zuchthaus beantragt

Dranges nnd ^kiaAens. f!e akle ndffTen prfa* m^nßeben für btt Tbcatcrfinxß, gegen das Tdeatt» tzewerve."

Die Oberammergauer Passiontz» > viele we ben nach BlLtterM'ldungen m d.eem 3atrc wieder mitgenommen Sir beginnen u ittir Mar und enden im Septem bei T^vrberntun- tollem Gange. Olenainmergau nnrb rona 4000 Betten für Huembe für bie Pch- wnsunetzeit zur Berfümmg halm. Es f t venu jjch fuh«. tun der EdrislusbatttrNer von 1910, ©cfncnneif»: Anton Lang auch im 3*rc 1929 ben Christus darstellen wnb.

Stenographie.

, . abelSbergerscheEtenogra- phi e. Mit Rücksicht auf die schwierigen Ber- kehrSverdältnisse und bie teden Reisekosten soU m,t dem diesjährigen BerbandStag des Heff.- Nasfautschen fMain-Rdeinaau) Verbands» Gabclsbergrrscter Stenogr.when ba-5 übliche VerbandSwettfchreiben nicht verbun­den werten. DaS Verbcmb-wettfchreiten soll vielmehr am 29 Mai in den einzelnen Va- ziBen itotthnten. Der Veurk Gießen hält das Bk-irkSderbanbSwettfchreiben in A.ad- Na u heim ab.

KreiS Wetzlar.

ra. Wetzlar, 10. Mal. Txe Stadtver­ordneten beschloffen die Erhebung einer Um­lage von den .Kohlenhändlern (3 Mk pro Tanne) mit Deckung ter Verwaltungslosten der OrtSkohlensteNe. Nachdem die Unter- offtzierscluite frei geworden ist, soll die ge­werbliche Fortbildungsfchltle aus ihren bis­herigen völlig unzulänglichen Räumen in dest Südostflügel der Untevoffizierschule verlegt werden. Das Frühlingsfest in Gar- benheim, veranstaltet durch die Liga zum Schutze bet deutschen Kultur, war sowohl aus der nahen Stabt Wetzlar als auch aus ben umliegenden Ortschaften stark besucht.

Starkenburg und Rheinhessen.

10. Mai. Ein eigenartiger vchulft reik ist hier aii#gbtxxfrn. Man möchte ben buBberi,ien Schulvorstand unb.dingt durch einen neuen ersetzen Ta die Behörde Herauf nicht ein- gmg. sperrte her Gemeinderat durch Beschluß vom 1. klpril die 'mmlichen L^veraehälter und alle anderen Ausgaben für die Schulen Das Landes- amt für das Bildungswesen, sowe da- Kveisamt und die bessiscte Kammer bestätigten ben «Iten Schulinstand als vu Recht heftetenb: die Gemeinde aber beharrt trotzdem auf ihrem ablehnenden Be­schluß.

Hessen-Nassau.

mc. Frankfurt a. M., 10. Mai. Der Magistrat hat gestattet, daß künftig aus Koks- und KohleTtresden verserttgte Briketts markenfrei verkauft werten dürfen.

fb. Frankfurt. 10. Mai. Tie Stadt- verordnetenversam mltzng nahm mit allen bürgerlichen Stimmen einen Antrag auf Abbau deS Wohnungsamtes an, da nach ben Ausführungen des Antragstellers einzelne Kvmmuswnen Unsummen erfordern, die in keinem Verhältnis zu ihrer Tätigkeit stehen. Sie lehnte emen sozialdemokranschen Antrag auf Herauf setzung der Sätze für die Schulkmderspeisung au- finanziellen Gründen ab, sprach sich jedoch für die Ge,vadrung von Zusatznahrungsmirtcln für unter- ern&hrte Ämter aus. Ein kommunistischer Antrag auf Emsührung der obliaatorischm Schulkinder- fpeisung wurde abgtlefrit. In der Frage der Milch wirtschaft mklärten sich die bürgerlichen Parteien für bie Aufh.chlmg ter Zwanasbestimmung, wobei « betonten, baß nach Einführung der Freiwirt» schäft jedoch in erster Stnte die Milch für Kinder, Kranke und Greife fidxrgestellt werben müsse.

kann aus irgenbtoefdien Grünten, die dem je­weiligen Präiidium stickchaltig erscheinen, au5 ter Genvssensd«ft auSgetoten imb dadurch künstlerisch und materiell ermordet werden. Durch den An- sdLuß an die Gewerkschaften der Handarbeiter dnoht linkSradikale Dolitiiierung und eine Uebcr- tcagung reiner Arberterverhältnisse auf die weit komplizierteren BerbÄtniske der fiunft, die heute fdTon gnotesk in Erschnuung treten Streiks, Sperren u'w. sind an der Tagefcnbrcunq, ter Küifsüer als solmer iHdb nicht mehr gewertet, er ist nur noch Gewerkschaftler, man überträgt Schlag­worte aus den Lohn kämpfen der Arbeiter mecha­nisch und oberflächlich auf bie Verhältnisse des Theaters, jeher Direktor ist feindlicher, kapitalistt- cter Unternehmer, jeder Schauspieler, der es durch ein Können zu etwas gebracht hat, ter Scüwervcr- nener, der gehaßt und bekäurpst wird. Denn diese Entwicklung so weiter gebt, werden wir in Kürze beim dramatischen Konsumverein mit ErnheitSaage und tadellos geotbneianBetriebe" angelangt fein. Richt ein Häuflein Prominenter mit kapitalistischen Sonde rin teres'an, sondern jeder, der z-rm T.,eater gegangen ist, um Kunst zu machen, gehört zu uns, jeber, bem noch das Herz schlägt, wenn er eine neue Rolle bekommt, jeder, bem noch die Proben

Statt Karten!

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Erna Ritzel

Dipl.-Ing. Rudolf Schad

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Gießen (Frankfurter Str. 43), im Mai 1921. .................-.............-................

Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen

Katharina Vogel Gustav Boeger

Nordeck Londorf

11. Mai 1921

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August Lotz

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Fritz Iughard und Frau Gustel geb. Ilgner zeigen die Geburt ihres Erstgeborenen an

Gießen, den 10. Mai 1921.

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Die glückliche Geburt eines gesunden Töchterchens zeigen hocherfreut an

Richard Rühl und Frau Marie geb. Bellos

Gießen, 11. Mai 1921

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