8rettag, März 192J
Ul. Jahrgang-
Erster Blatt
•.*r1(*e. Hrd) die
#d*dft»fl«Oe 51.
bet
lüden roirtidjaftl
iwnen.
»ingung!
®ebarfsjett nUnMi
°°l'täte«! Q .
*1. ne IUinrjiuniiii.il iuhuw.ii VUUII iini JUU'
1 >sr » und btt vernünftig
1 IWlilr Erlesenden beginnen sich zu sagen, das; ' V,*U*** '-k. - nnrtschaftlich uub ftnanAiefl
um stt itr Töt sei. wenn es auf die bisherigen
rung der
o n d-
flonfl*»
Sine französische Kritik der Zwang»
üu*
DO
S-E W " »r-r «u
I*» erCkt. 6« SeH *9*0in. 10 9Ui». Bri trr »r-ti-
ä'Ä'U®L-hÄn ^^-Iregkrung touio, -mEww-h-n oti alten ©eaen-
ne- der
«it
. 59 »ititttf TwifftfT •<r ’Die»tteg«bfdaq«
befreit werden,
«in gritd>ifd) hirtif(i)tr vergleich?
Politik der RrLLsrrgierung auSzudarren.
Keine Verhandlungen in der Wiederherstellung»^««».
Tie von der (inten teDtric wiedergegebenen
, ;pr»ch»Viilchlu«l«: j.S*HftUttunqll2; Drudwrft, T.trla-g
Die Rechtfertigung de» Minister» Liman».
Berlin. 10. Mär» ABoIn.) Amtlich Unter dem Vockitz deS Reichspräsidenten fand deute vormittag eine Sitzung deS Kabinett- statt. m der der Minis!er de» Aeutzern über dre Londoner Verhandlungen Berich! eniattele. Aui Grund dieses Berichte- und der eingedenoen Erklärungen, die sich in einer auS üdrl.chc:: Aussprache ergaben, faßte daS Kob-neti euien Bo'chluß. der die T ä t tg» feit de» AiuiKer» einmütig billigt und mit s einer Daltung m London sich emve^- standen erflärt Ter Rerchsprä ideiU schloß daran den Ausdruck des Dantes für die buutebcnbe Arber! des Reichsministers und der Delegation.
Die Berichterstattung über die Londoner Verhandlungen.
Entwurfes zu beweget i'r.tS mit den Grieche! Vorteile, die sich dadu die orrvmanifchen Te schlag der Ent enbnnq auSschusseS na-fJ schränken in wolle«
) nnb {onitigtn d belfern (®t
31. Tczmbei
cchführung do i Zähre 1921 narfwng roc iKrfünburinft
@nbe®dTi
London. 10. Mär». lvavaS.i.Der Oberste t regelte gestern noch die Siny Unten der ZvllzwangSmaß- biefem Zweck ein Xcte-
AllSU/al «t oi.
-Iterifi für Drahtnach.
ässe 3(
! Fölltn.^L iftiM e. M. um.
Forderungen der Entente betonen und die Ent- dbloffenbcit zum Ausdruck bringen, fest hinter
Berlin, 11. SRärj Tre gestrigen Beratungen des ReichStagSauS schuss es sür auswärtige Angelegenheiten über bv Londoner BerbMiblungen such in der neunten Abendstunde gestern abgebrochen und au, heute norm-.trag 10 uhr vertagt worden. Troy der Ausführungen ernzelner Abgeordneter, die an der VTrhandlungs- führung Tr. «imonS Shvif ü.ten, Verrichte im wesentlichen Ueberernsmnmiir.g barührr, daß tue deutsche Tckegatwn ihrer Autgabe voll gerecht ge-
Urteil der „Eackrvcrständigen" zu stützen »chte. In gleicher Weise wächst auch i , ^anTreich die Ernüchterung. Die föftcr- n» Annexionisten erhielten durch eine SRcu*
Tie Besetzung von Hamborn.
Berlin. 10. Mär» (Wolfs.) Nach Meldun- aen aus Tüsfeldors soll tneBesevungder Stadt vamborn nicht aufrecht erhalten werden. Der Stühlenhaicn August-Thyssen-Hütte wird jedoch besetzt bleiben.
Tie neue Zollgrenze.
Tie belgischen Sozialisten.
Brüssel, 10. März. HavaS. Bei einet Versammlung sozialistischer Abgeordnete r hat diese verlangt, daß Belgien nicht in Abenteuer in Deutschland bmeinge» zogen wird. Eie verlangt iebori) von den beut* chen Sozialisten, daß sie auf ihre Regierung einen Druck auSüben. um sie zu bestimmen, die Bedingungen des Vertrages von Versailles zu erfüllen.
Ät'. tdali*, außer fit - un6 yterteqi. X Br'3ri*tBn*e«»rf |e: | i 5. — eialchbehtich
nahmen und sandte zu _ _
aramm an den Vorsitzenden der interalliierten RhinnlandkomMission. Tie Zollgrenze am Rhein wird die dvei Brückenköpfe und die drei jetzt besetzten Städte (Düiseldorf, Duisburg und Ruhrort) in sich schließen und so auch auf darechte Rheimuer übergreifen. Die Festsetzung ter Zollsätze von dem Uebergang von einem Äheinufer auf das andere ist der Beurteilung durch die
angeblichen 9leusterunaen von Tr. Simon» über die Fortführung ter Verhandlungen in der Reva- rationSfrage werden von dem „B. T." auf Grund von Mitteilungen au» autbentii'cher Quelle dementiert. Die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen neue Verhandlungen mit den Alliiertem ausgenommen werden können, stehe jetzt nicht zur Debatte. Das deutsche Volk werde ausdarren müssen, bis sich in den alliierten Kantern eine ruhigere Heberlegung geltend macht. Bon Vorbereitungen zur etwaigen Filterung einer neuen 8er* Handlungsbasis könne zunächst feine Rede fein.
■rn_) tDJt 1 - ' n" Frfen zur Annc.'mnr d eieS n>a» £Io b Georg- feiner* . versuchen sollte. T.vv bet sch der Türker rieten 't^rrn Loierten sich aut ben Vor* feine» Untersuchungs- Smyrna und Thrazien be* Sie erinnern daran, baß ben Alliierten selbst prmcdU
-t _ - _ «liierten auf die Selb'iänorg*
Jeü SnwmaS Dertf würben, so -rrj^-en bie ixlzgxtrttn von Ars^ gestehen, daß s'.e tarn
Marsche!
VäTrrend in Deutschland nur einige unleserliche Cuertmber begonnen haben, Ser haften unserer Delegation in Son*
ekärnpft. um den Kriegen ein Ende zu machen Bir bekommen jedoch einen Frieden, derweitere Kriege zurGewißheit macht Clones fragte, ob denn der Völkerbund so schadhaft fei. tezst er die materiellen und finanziellen Schwierigkeiten »wischen Deutschland und den Alliierten nicht zu behandeln vermöge. Bei einer g'*Tage dieser Art hätte auch Amerika al»
chiedsrichterangerusen werden können. Die Verantwortung für die bisherigen Schritte habe jetzt die Regierung zu übernehmen. Er befürchte, nach sechs Monaten werde man bedauernd erklären, daß e» unmöglich gewesen sei. dar (Selb m dieser Weise einzutrerben und daß die militSrifdrii Maßnahmen sich als wirkungs-
w'cheia ernteten. ES taute bet diesem W drift stark (Mite, geprellt zu sein Mi ben vauit* Ständiger tet die Verarmung de» Schuldner» eine wenig angenehme Ansicht Venn dagegen der deutsche YUi mtba ibtf teilte flnnrmgmtgcn verdoppele, um die Märkte der neutralen Länder, des Ostens und bet fernen Osten» zu erobern, so fri ba» eine furchtbare ffiontunen*. die mm k> ongereiit unb ermutigt vabe Vie man dis 1?noblem auch breben und wenden möge, ri känne für bte DiN* klxih meins btrxiglidieir» geben al» diese angeb-
Wien. 10 März <WTB.) Bet Beratung de» Budget» m Nationalrat erNäNe brr Bunde», mintner Glanz, bar im Qutereffe der Jrbung bc4 Veckchr» mit Teutfchland die Pa ßbe b tuns von osterreichifch-deuttchen lieber g heften in einem bestimmten Umfang ereitycrt werden soll Ter To u r ist.enve r ke br jo'.! w- weit als möglich von den Emretieoorichrtften uim
tr weiteren Etewallmabnahmen w setzen chtigt sei. Und au» uxferen Nachbarlätp- är besonders aus Oesterreich, erhält das Sz>! chc Verhalten die nachdrücklichste Unter* fitNung. Der Präsident deS österreichischen 8» cnalrates erklärte gestern in einer eiw- 6n!dDollcn Rede, obgleich der Bundeskanz- [fct iMcnTüärtia nach Ändon zu Verhandlun- Ad über die Interessen deS eigenen Landes gerift fei, denke daS österreichische Volk nickU fcw, zu der Gewaltpolitik gegenüber Mischland zu sch'veigen. Auch jenscttS über tot an Grenzen sind also die Deutschen einig!
Lloyd George führte auS. die Rede Clv- tfrnnc nur den praktische Ersolg haben, daß ... Widerstand Deutschlands gestärkt werte. Die Alliierten hätten sich in der Revarattonsfrage
der Mehrbett seiner Landsleuie. und obwohl er die Versicherung Elemenceauo sowohl wie die Mille- randS besitze, müsse er trotzdem eine neue und endgültige Versicherung deS Ministerpräsidenten Brtond erhal- ten. daß Frankreich weder eine Annerion noch die Autonomie bet RHeiniande in» Auge fasse. Briand habe formell erklärt daß unter den verantwortlichen framöfifthen Staatsmännern kein derartiger Gedanke geherrscht habe, und er bade buuugriügt eS gäbe von hundert Franzosen nicht fünf, die evvaS Derartiges träumten. Lloyd George habe in ferner Antwort gesagt, er fa sehr glücklich über diese Versicherung, und habe hinzugefügt, daß er persönlich niemals emen Zweifel über die Saltung bei franzönschen Mr- nistrrPräsidenten nach dieser Richtung gehabt habe.
nach dem Rate der Sachverständigen gerichtet. Die ausgestellten Zahlen seien von ben a5 liiert en FiiiMniackMerstmttigen au»ge<nrtteit(1 worben. Nachdem die alliierten Sachverständigen alles gehört hätten, was br deutschen Sachver- tön bi gen zu sagen hatten, seien sie zu bem S ckzluß gekommen, baß Deutschland zahlen könne. Es sei wirklich keine uIx-rmäBigc For.rrwig, daß Deutsch- laub m den nächsten beiden Jahren 100000 Piund Sterling plus 12 Proz. für feine Ausfuhr bezahle. Tw deutsch? Aussuhr im letzten Jahve, abgesehen davon, was nach Frankreick» für Rcvarations- »wecke gesandt worden sei, habe 250 000 Pjund öterlmg betragen. Ta» bedeute, daß Deutschland 130000 Piund Sterling bezahlen solle.
London, 10. März. (WTB.) In Be* antwortuna auf Anfragen im Unterhaus erklärte Lloyd George, daß Deutschland 130 Millionen Pfund Sterling zu bezahlen habe, d. h. ein Viertel oder ein Fünftel Denen, n>as England infolge feiner Pemionen und der Lasten feiner Schuld bezahlt. Frankreich mutz 50(>—600 Millionen Pfund Sterling aufbringen und sieht sich einer erdrückenden Last in* wlge der Pensionen gegenüber. Seine Verluste waren riesig, trotzdem seine Bevölkerung nur 42—43 Millionen zählt gegen 60 Millionen in Deutschland. Frankreich muß eine Summe von 1 Milliarde 100 Millionen Pfund Sterling finden, während Deutschland nur 130 Millionen Pfund aufzubringen hat.
Lloyd George gegen französische Aiinexionoabsichten.
Vcheinlarchkommisswn überlassen.
Ludwigshafen, 11. Mär». (WTB.) Tausende von Personenwagen, Klappwagen, Lastauws und andere Wagen bewegten sich seit g)ei Tagen auf den zur Rheinbrücke führenden kraßen, umvorErrichtungderneuen Zollgrenze noch Waren über den Rhein zu bringen. Manche Wagen waren mit Gefährten aller Art derart vollgesüllt, daß polizeiliche Absperrungen und die zeitweilige Einstellung des Straßenbahnveckehrs notwendig wurden.
Baris. 10. März. (WTB.) Nach einer Mel- dang der Abendvveiie aus London veröffentlichen die „Daily News ' olgendes Tclearamm te» Hone* spondeuten M „Nemwck heraL' aus Koblenz, die von ben Alliierten ber interalliierten Rhcin- lanbkommiiiion über die Frage ber deutschen Zoll einnahmen erteilte Order habe eine schwicripe Lage geschaisen. Nach einer Beratung von 48 Stunden sei bte Oberkommrssion zu bem Beschluß gekommen, baß nichts unternommen werben könnte ohne bie Mitorbert ober wenigstens bas Einverständnis der amerikanischen Truppen. General Allen, ber amerikanische Befehlshaber, habt keine Instruktionen über bieft Angelegenheit aus Washington erhalten. Man er- wartet, boß die Alitierten mit der amerikanischen Regierung verbandeln werden. Aber inzwischen Kerrsche ernnrrung.
Tic Wirkung der Zollbeschlagnahme.
lieber bte Wirkung ber ZollbeschtaTnevme mel- bet ber „Lokal-Au*.tger". Imb sich becriU tn den Iflufmärmifdx.i kkrci en von Teutz eine arotze U n* fichelheit bemerkbar mache Bereit» gegebene Aui'ttäge werden zurückgezogen Ter bisherige Sckxwen für JuKusttte und banbei in Teutz beläuft ,'jch aui Million en AuS Rheinland unb Westfalen wird der Stillstand des AuSmhrgeschä'ts gemeldet.
voykott von Eutentewaren?
Berlin, l0 März (Prw.-Tel.^ Ter „Bert Lokalanz " meldet auS Altona: Tie b anbelS- kämm er beschoß auf Grund erne» BeichlufseS der Hamburger Jmvort- und 6rportfirmen einstimmig. allen BevölkerungSkrü en dringend zu nnofebirn, von dem Bezug und Kauf enalifcher, französischer und belgischer Waren vollstänteg ab- zu'eben, wlange die Entenbländer das beut die Wirtschaftsleben durch Gewalttaten vernichten wollen.
London, l0 Mär» (bovaS beute morgen fanden Besprechungen statt, die das Z el verfolgen, die Griechen unv Türken zur Atmobme e>ne» Vergleichs zu bewegen, der die Onentfrage regeln soll Während LlovdGeorae. GunanS und LalogewpuloS empfing, besprach sich Briand, von Graf Sforza ^unterstützt, \n
Pari». 11914k «TB.) ^L'Oeuvre^ fragt, ob nicht die Kontrolle deS Zollregime» in den Rheinlanden die Sn- bofrumg finrr tvUftänbig>-n Beschlagnahme al» Aicmfislatücm ber fiskalischen Güter und der Einnahmen cus den Tomännt bedeute. Tie Irr- htnrnq einer 50pnv»enttgen Abgabe enf bir teinche §chsichr fa in ben lugm Äoob C-xvrg« tnri weniger rin Mittel, die ReVaoLtionSkaise M füllen, beim em Schntzwall gegen baS EiUvrin* gen ber beut'chen Erzeugnisse. Sie et gemiitennerjen ein Antt-Dunwi g-Geetz. ko- y« nrm fc-nrnnd gefallen 'ä. ohne die lliurmebmlyp- fn:cn einer gre«£heriid>m Ma-m-7hme gtaart Ur, Tir e Borm.» etzuno werde nv:n»7i>Eweu< dir beut-die Ausfuhr pernnnberr., nnb Dte brunche ■Ynbuftrir körme io ihre Erzeugnisse »u ahovten Preisen abi'eyen. Sc5 Frankreich anlmi^ io könne es ernt ßolche Sccrkwn nicht als wirLuh
Pari», 10. März. (Dolifö Reuter vev- öffentlicht eine Note, in der besonders bcroos- gehoben wirb, daß Lloyd George gestern au gewisse Kommentare der französischen Prrsse bin- gewicsen habe, in denen gesagt wurde, die Errichtung einer neuen Zollgrenze am Rhein könne als der Anfang, wenn nicht der Annerion der Rbclnlanbe. io doch als eine erste Trennung zwischen dem besetzten unb bem unbesetzten Teutichlanb aufgesoßi werben. Aus biesern Grunbe scheine e». daß e,n gewisser Ton bet öffentlichen Meinung in Frankreich bie letzten Entfchei- bungen der Londoner Konierrn) alS einen Efvlg der sevarattstischen Zenten» aufiasie Llond George habe ferner gesagt, obwohl er vollkommenes Vev- trauen zu Briand habe unb auch jur Vernunft
4ln grober Tag Im englischen Unterhaus.
London, 11. Mär». (DTB) L.lvhd ®tc rge teilte im Unterhaufe Mit. daß die Ge- ton>rlagt über die 50pro »en tig e deut f cke ®fr (ubrabgobt morgen im Unterbaute ein* x h! n>-tben falle Es sei sehr roiebtin. das Ge* M Io bald wie möglich in Kraft treten zu lassen. A te,eilet dies geschehe, um so dessen: Ergehn,,fe ^^Lord^o^er t Cecil erklärte. England sei «Milchtet, feilte Untmcfarift unter bem Versailler Dk-caa in Ehren nu Halten. Wenn irgendwelche fllEbaungcn geschehen sollen, könne eS nur mit fta rrim unb vollen Zustimmung aller Mjtunter- tom-r be» Vertrage» moUicn. Tie Zeit für ai-e Aenberung be» Vertrage», wenn oh fjfdx Übeibaum ftattiinbeii sollte, fei nach feine Lnsicht noch nicht gekommen
5ir Otnatb Gurjon sagte, e» mü'fe von ben HE, erten bat Teutfdien voll kommen klar gemacht toten, baß der Versailler Vertrag bestehät blei* to rnüfk unb nur durchalle Unter »eich- ntebeSVettragesabgeLnbertwerven fjchn,e. C?er Ptemietminisier unb die Regie- nevn bitten bei allem, wa» bteUr erfolgt fei. to gesamte Unterbau» unb das grämte Land b n- aafifi gehabt. ES sei wesentlich die» her deutschen 8Kr«rung klar zu machen, damit sie darüber, nxis Cfcjxnb beabsichtige, sich keiner Täuschung Hingebe.
C l nnt» erklärte, ber letzte Beschluß der ffl- fünm sei eme Fragte der auSwärltzen Politik, to cn B'-d.nttung hinter keiner seit Beendimmg Wt Kriege» e t -anbenen Frage zu rleksiehc Sät» tto man für de Regelung ber Sckiwiengkftten ni Tcuridianb mehr durch ein Uebernnkommen agj y4rd> Gewalt cuigctretrn sei. Habe man zu G e* ^»imaßnadmen gegriffen, deren Ende »Ich! ahgefeden werden Unne Tv 9nndx Mn Arbeiter Partei fei, baß teiittiiwg» alle Mittel eEfcpn worden iften. um b« X'ö ung au, bem gn..p ^jnes lle>ercinft>mmen» ju erreichen. Tie Lvrterschaft fei der Ltfickt. daN bte Amvendung 3* Sanktionen waHrsckeinNch die f ur(bt- STrtn w.rlsckaf tltcken <2 chwt e rk e r- at-i England» noch erhöhen werden.
durch Wirde'Herstellung be» normalen van- £ hi Europa könne der Wun^-h, LeuttchtMtb toi-, tu lauen, veomrvickt werden, -txmh b« -3 Reparationsfrage von den Allnrrten bftelgtr Ba'te.f werbe bem Emp»'änger em grOBrrtr Sa aigciüat als dem. zahlenden TeU. Unter Bet- 4 ber Ovvos-tion ,ragte Clane», rtnroidwm
U ,ocmg davon am ^«Rochnung AjLmb» komme. CInneS terberte
St, weshalb bie Regiermtg getan
»ex, Unt einem von den beiden bcu. ^4en Gegenvorschlägen jujufttntmen.
er ftimme mH LI°°d Ctorg« md< Mrm tJren, bau ber SorMxitt imt »rwi aut Cber- t 6: tf ien es unmöglich gemacht bäte, eme vor- I h-iK Regelung m ££
l*trmte Lage bc»ugitd) 1«
liirfitt Argument zu & un ftfwte1tner llhrläufigen Regelung- robt, was sein Lch'ck^l. . k^nes Geb't.^. jene: Bevölkerung unb temer g?
torx. Tics fei der stördie van^.
iKi augenblicklich keinc^astT'^n mUttearfck^ Üignabmen getroffen werden dutet«k Für bte Itetenge Verzögerung ,eten bte f<bl verantwortlich. Ö ä 11 e I ? y b ®eo f rt fit warten können, als bte ^utnh> en rin eine weitere 22o d>c gc(^.yL rin? Gelb könne niemals burck mckuarfche Matz
ohne auÄtridjienbc Grunblagen in bei entlichtzeil zu benxfrrgeln, ist bock) im a ll- qs" einen fes^ustellen, daß ba» Urteil der Aä. j Ml sich gegen die in Lonbon tagenbcn Ge- II 1| T h*ial>cr zu menben beginnt. Dir verweisen y bie sckmrfe Kritik, ber gegenüber gestern
. WM» George im Unterlaufe recht hilflos üb, so baß er sich schließlich nur auf
,'emem Hotel mit den türkischen Teleg ert n C» scheint, daß die Grundlagen für den Derart oor- q.-schlLgcnen ©frgln-b folc '.be fein bür;
mung von .(.nonüarte nord. .‘ Vtr*
engen größtentrtlS durch bte TuM, To bank irirma t io tut! ifiert und GalttuW^ grrdnf<he Kontrolle gnidlt rotrb; bftrfr-: tu-g on Smvrna nnt genn)tenjs*THMJpm c*(:t£* fxTvlaxxbs. mobet der ©fltenT br, lurf ' ;*n b-n- t-1 freigegrben wird.
fnen; beauftragt, die T
friebenbeit Deutschland» führen oder nicht rtdnvbr I den be» Reiche» unb au» allen Schichten der Be- u der Gewißheit eines weiteren wirtschaftlichen völkerung in großer Zahl Kundgebungen ein. die Hu in»? Tlyne» sagte weiter, wir haben ben Stieg I ba» Einverständnis mit der Haltung ~ “ der deutschen Regierung gegenüber den
Eine Kundgebung aus Oesterreich.
Wien, 10. Mävz (Wolss.) Z" V-ginn brtf Sitzung des 98attonalrate» richtete Piäii- bent tr. WeiSkirchner an ba' dau» eine An'prache, die von ben Abgaordnete ' llrletb on* gehört wurde Die in den letzten Taaen aus L o it* bo ii unb Beckin rtugflangtat Nachnchi«"' dol>en un» lies erschüttert, benn ftr enibalien ent® sckiwere Pcrfdiäilung t<r ro-rttdiahUlKu Wellt.iso uno ber mit ihr Miiammtnbäiigcititn k^ütlat SUntpfe. Die Truppen ber En teme hoben tuen eit« beutidjät Bob«'n besetzt. Deutsche Stabte, bi als Brennpunkte schaff enter Arbeit für ganz öhtut* europa von höckistec Bedeutung lind, müssen al» Pfänder ihrer G ew al t vo 1111 k dienen. Zme ti.fiten Trauer aller roiitiidm Fliedensireunh ist der Feiertag der aroßeu Volleroeriöhnunn mid<r in unabsehbare tjccne gerückt Man m ü b t c nicht deuts chen Stamme» unb deutsche r Spr a ch e fern, um bie Trogck bietet Geschehnisse, nicht mit»uempf in den. Noch tiefer unb urnmitflbarer müssen ober nottoendigtr- weise rott uns durch bas, was unseren Bendern am Rl»ein in diesen Tagen gefdn t, fcfnnct^lidjft getroffen fühlen.
Unser Bundeskanzler unseve Mte nister für Finanzen unb VolkSem-tzrung Mtnben sich in diesem Augenblick aus der Retse nach London. Wir sind ber Einladung txr englischen Regierung gefolgt, die uns Gelegenheit g b. n mtll, unsere Lage in mündlicht Erörterung klarzulegen und die Mittel für eine Erleichterung unlere.^An- gclcgenherten durckuuberaten Wir wären lx*r Svm- pothien ber ehemaligen Feinde, die sich in diesem Borgange ausdrücken, wir wären ih-er Achtung nicht wert, wenn wir den Tank für bte un» au* aebachte dilfe inberMünzeverräterischen Schweigens erstatten wollten. (Lebhof.er Bet- fall imb dändeklattchen) Mu brr Färbung brüdei lichte Teil n am für un er. fchn crge tüten Volksgenosjen verknüpfe ich bie vv'mung aß nun txxh noch ber Weg zu einem Einvernehmen zwischen Teutfchlanb und ber Entente gesunden wird Oesterreich, ba» durch den Krieg am meisten gelitten bat, ist der natürliche Füv- iFrecher deS Friedens, der geficheit » Gut der Völker erst an dem Tage rorrxn kann, roo end* gültig Recht vor Gewalt acht (Lebhafter Beifall unb tzänd. klatschen) «ui b r F^eum l1>oft aller Nat onen anaew-.e en, hegen n> r ben Wun ch, baß ihnen allen bie sonne biefe» Tages bah auf* geben möge (LebHaiter B i all undLänteklttfchen.)
Dentfch'österreichische Vaßbebandlung.
V nM f«r btr Iaar«n«marr ¥<•
GletzenerAnzeiger
U M MM »•rldirh.'O-.Hiif »lag.
fX^F tdtrdikiur a.
General-Anzeiger für Oberhesfen MW
t>rnd unb Verlag: vrühl'sche Univ, vuch- enb Steinbnidtrel H. taige. Schriftleitnng. OeschäftrfteSe unb Druckerei: 5ch»lRraße 7.
on


