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Frankreich das Durchschnitt sein-

Dol'ar und die Steuerbelaftunfl

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In Deutschland must baber die Prozent des Durchschnittsei'ikom-

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Soll:« Winde.

sekretär.

L,U Von der

ybrer6itnb»tnfliinfl in Paris.

Varis, 10. Febr. Nach demTemps" :inbet die nächste Sitzung des Völkerbunds­rates am 21. Februar nicht in Genf, sondern in Paris statt.

Mark und in Frankreich mit 3300 Fra iken auf den kkopi an Wenn man sich auf den B^en die er Stiftlern stellt und sie, wie es die Terks-ttnst hit, in Dollar umrechnet, beträgt na h dem Kurse vom 31 Januar in Deutschland daS Durchschm'tts^n- kommen 60.84 Dollar und die Steuerbelastung

Oesbern « lang c- bet frieftfftn ärimiualpolizei ein Embvech.n.Drw sestzunehmen, das in letzter Zeit ai ©«eben eine grobe Anzahl Einbrüche oct übte Unter anderem stahlen he bet verschie­denen Metzgern Frisch und Wurstwaren. führten

«rische 3 aats cg.t n g und btt jtzra.ittr-7-o r cte:i lieben sich m tlyeen $era ingtn mv> ixrfdxieEu, - ftm aussck<»e blick von den Mlcdänbtidxn I - ressen feien. Es nar tas Vt.'i e.e.i d?r bay

Die Dorüvb.n et AuSfüh.un -n le,wecken, dte Eltern über die NackOeile und (Pefabr-n riner vn> srübten Aufnahme ihrer noch nicht sdiulpflichtigen Kinder aufzuklä en und ihnen bei e Entscheidung, ob sie ihr fitnb ktpn vor erreich er Sckmlpslicht in die Schule schicken ioilat, rite vandhabe zu «eben. D. Bötticher.

Sin Etu'recher-Triv festgenommen!

ribun g uno die Verantwortung flr adeffaOiiffn Ma'; atmen -u Ilt Xie tu -

Bespreuung znn'chen ünm^Ttt und x?erbraud*nt über die MilckvreiSstaff? rott De Münchener Vertreter tarnen auf eine t MilcttpreiS von 2 Mark, die .streik dauern kam mer aus einen solchm von 3,22 Mark 3i einer endgiltigen Einigung kam cS in der si umg nicht, dv-b rourbe ein Li erp« s von 2.30 Mark in AuSsi rt gmonrmen, falls die an die bäi'erli/>en Orrnnifatümen und an die Städte girierte Kundfrag: Cinoersländni- der Bet», icen ergibt

tia a b 3 u. 10 Febr CtBoOt.' Nach dem .Air**

Die Wetterlage hat iib niht mrhet t E5 ist mit Fortoauer dos heiteren Frosttoe.ttrS zu rechnen.

* Amtliche Personalnachri.chten. Ernannt wurde am 4. Februar 1921 tvr Deometer 2 Klasse Leinrich Bopp zu Diesen mit Wirkung vom 1. Januar 1921 an zum Bermeu ung-ober-

lassen.

^»:tcrvorettdfaoe

für SamStag:

bis h.iter, trocken, 6a.'t nordöstlich:

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mens an b*n Staat ab'ühren, während der F-an- f>se nur 13 Prozent ab ugeben hat Danach ist die euerlicke Belastung in Deutschland ehr viel schwerer als in Frankreich pnd die- b^onders, wenn man berücksichtigt bnfi kleinere Em'omme't riet trr-ger avral'e''lichttg sind, als gröstere. Seht man ba^ Existen-mi Hum für Deutschland und Fr^nkr-üch auf be i K>ovf 'er ®ehf<f,cninq auf etwa 40 DvNar an- so b'iehe al- b ftnerunn6'ä'i-ti Durch klniitt e'n'o-nmen ti Deutschland der Betrag von elroo 20 Dollar und in Frankreich et^a 180 Dol'a''. Es'ft* fflr die Fra"»osen nnnHift leichter fein, von IRO DaNar 29 42 al- für die Deutschen von 20 Dollar 11.75 für Steuerzwecke zu erübrigen.

Sine deutsche Note über die Aoblenlicferunqen.

Berlin, 10. Febr sWTB.) Am 7 Febrriar bet die deutsch* .tdrteaslastenkom Mission bet Re- varatto-n-kr,m mission über die Frage d-r b-ub schm Koch^enl e?e'-u-g'N er*e Rote üb-raeb-n, die am die Denkschrift der deutschen SRcgirrmg' dvm 29. Januar hmweist, in der über die Wir­kungen des KvblenÄchommens von Svoa die Rede ist. Die Regierung bat in dieser Denkschrift dar­auf bmgereirlen, daß die Frage der meibeten bentfrfm Kohlenlieferungen mts Grund des Fr«-' denSvertragrs sowohl bmsicktlich der Mm gen wie hinsichtlich des Preises und der Trcrnsportfrage einer grundsätzlichen Neuregelung bedarf öuaen- blicklich würden von Deutschland ständig £Hc- rmtg-menaen verlangt, die über das für Deutsch­land mögliche Mast hinauSgingen. Die deutsche Regierung bittet daher, sobald die Xurdrübnmg der Denkschrift beendet ist, den Zeitpunkt für den 'Begorn neuer Besprechungen an^uber au men.

ft .8*A tz.nbr--d-°°Z ftäit « tote w*., ter fr*?'"

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-..^nkop'dals pnvalms w x Vx foßrfitxiifii likM 25 N ffrumvav 1* 606 M«! - C fsbul toOjfe Xoitn mit btt'e 5n Sdxtbai ist wrdtf gtittttt heim Hochzeit'! Lnidmam Mi verlctzl, dah i' mmttffl. De rniftung an i ssensch ausges H raug'^tn dm man in 8 kmb man 95 m Steife Mc tigtrt aus C Mann ist jed'

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u..d m bi 5.*r A'i'i ht to i iyjn von rh" a leßer- . 2 blung m gep iog-.m. Wenn niix übrvalt triitr Zurückstk.-u- g alle- T-en c den mit rer gleid en ''nlTlid-t it u d Burtid atm dt ftftthqe F ace bei/anbeU worden ist, so i't das bedauetlich, bi es viel zur biictcagen hat.

a>. <v» eSPik'rt 1-granil

ib. Ufingen, 10 Febr. Ter Lanbrat twn Be-old wurde mit der Berral ung d's Kreis-s Sagan in Nicderschiesien beau tragt. An feiner Stelle übernahm bet G schä tSführet bei Frank­furter Arbeitsamtes, Alben Margraf ^)?ehv> h-itZsozialist), die Verwal-Orni bei Kreises U' n^en.

ra Bi eben köpf, 10. Febr. 2t: > f * wweietzt. Ter Krer*-

Hrbeiterausipmungfii im tahngebiet.

Zur Streckla« in Dctzlar wird unÄ vom Lahn-Arbeitgebtm-Verband beschrieb nt

,^n sämtlichen noch richt be,ireiften Firmen des Lahn-Atbeivgeber-L'erDandeS. foUKit sic zur Metallindustrie gjgjrcn, sind haute (bic autzer- balb Wetzlars liegenden Betriebe erst morgen die Arbeiter unter Einhaltung der oier-ejntä igen Kündigungsfri'l, also zum. bzw. 26 Februar ausge sperrt rootben Cs bart erwartet werden, dast dieDauerdeSauSstcntSlosen Streiks h e durch er beb tief', ^ab getürmt wird Bei weiterer Forldautr les Str i.s ist die S'mvathieauSsverrung in den be.iackibarten Wirt­schaftsbezirken, von der zunächst noch abge.ehen wild, in- Auge gefasst." . ....

Zu den mehr als 6000 Arbeitern, dic bisher schon feiern, sind hiermit scltätzungStoei e norf> n ei> tere 800 vorläufig brotlos geworden. Btsher waren folgende Betriebe vom Streik betroffen: die Buderusschen Ci'emvcrfe, bi-' Carolinen Hütte, das Herkules werk. Stabl- und Ci'ennx k Iarf die grasten otrtifdxn Werke von Lc tz. Spinnern und Weberei sowie bi£ Mit:elt> utsck'e Gerberei und Niemenfabrik. die Kugellaserfabrik Äol mann hat wegen passiver Re i rnz der 2(i beiter<paft ebenfalls ihve Dore g schloffen unb die Main- Wcserhutte in Lollar svww die Carlshütte bei tim* borg haben wegen Mangel an Et en i folge des Wetzlarer Streiks ihre Betriebe stilleren müssen. Die übrigen W-rke der Metallindustrie, in denen nach obiger Meldung bi? Arbe:t:rsch'Ft ousgesp rrt wurde, sind tic t'crtoig Werke in Olerbi hl. Bur- qer Eisenwerke Eh ragöhaulen, die Fr.-mc^B rken- hoff und Tredes in Ästlar, Siemens Sd>udert» Werke, soweit sie -ur Wetzla-e: Leitung geboren, Firma Weil in Wetzlar, Fi nta Lol nuum i i Burg­solms unb die Firma Lollmamr-Oberniwrfer Lütte.

Baptnt und die Rtidisregiernng.

München, 19. Febr. (WBZ Amtlich. Tu tnetnrtäagm Be ukungen der la eisckei S ait * wgrrung und dec Kra ittonSparteien sa b?n mt Zustimmu- g aler bcteilijten Fa toren mit «uer an die Reichsregierung zu nrftenfcen Erklärung der veris chen S t a o tS r e g i e r a n a abends Fbren Abschchtz. Die Saat3rcgtn"u ig und die Kbali ian<pir:eten ha >en bet Bad um g unb Sdwoert des Aus* b^ickS i i ied<r W ise Rech u^g getragen ©en:i l otz cm daS E g b i? der irer- täg gen Vera ungen, tx* ii ert eu.i.Iyr Et i - keil geführt wurden und auch vtm d?r Metrdcit d.'r Presie m ka ke si^ ter QWtofie heil u ttftütt tonnten, den b Ke i-S'n Sba bpunlt der bare ildvu -a-it«Wtttenx g se..1 so lwweist cH croeut aller Welt, latz da» IxiDenulx Volk u b )ine R - genmn m der E hal-ung des unent^drlich'n Selbstschutzes auch he tt noch eme Lebens­frage erblickt. T« ba ie r'che Staat-irg-^nr, g hat bermufo:gi von Au sang ai tei S an punkt vertreten, haß bie egi-nmg, e>"w rmc fr <bie ir g'bcuea-n Repa at o Koten cb e cb t bnt adch dem u'wög. ch-n E traf u-'gs ütu ni t «lstimmen dürfe, die befix* em ;u a nmenhä geurex qm » S bilden. Sie verkennt e o-b rxX b p der ReichSregierung die letzte Enk.

schon wegen ähnlicher LcmKungen vvrbestraFe, Berionen Tw Schreibmaschine wurde in bem Ä.d?-eif(6raitf eines von ihren norge unben unb toiuitc dem Eigentümer rosber jurüdgegcbeti toerlcn.

Diebstüh 1 e von S chreibm aschinev mehren sich m letzter Seit sehr, es wird daher Jntevesfcnten brtnacnb ancmpsohlen, d i der Auf- beroabrung von Maschmen die größte Vorsicht

stSttgen, daK Sir Auckland Gedd?s dem amen- kanjschen Derich'erkatter gegenüber von d-r Mög­lichkeit eines Krieges zwischen Amerika und London gesvrodrm hat, so unterliegt es keinem fimeifeL dast dies auf seine Stellung bei der vngenHlickl-drm amerikanischm Regierung nicht ohne Einslust sein wirdDaily Chroniele" zu folge, hat (Geddes jedoch das DortKrieg" bei der Unterredung gar nicht in den Mund genommen

Die Blätter nehmen auch m ihren Leit- arfififn zu dieser Ange le Neuheit SMfung. Tie Times" meint, es sei leich' begreiflich, w-^.halb trt betöre nntg der Wort? d s ,lo'e> britiidrn Vec nrren" besonders in deutsch freundlichen und in englaich-feinblichm Blättern augenblicklich will- lo-nmen sei. Die Reden Lloyd Georges in 23ip rnrngham und die allgemeine Hnstimmirng. die ii.' in den Bereinigten Staaten genmben hätttn. seien schmerzlich' Schläge für diele .streife, und an« dmeinend suchtm sie setzt Trost rn dieser Ge­schichte Das Blatt fährt fort:, England habe zum Teil selbst schuld an einem solchm Zwi'd>enfall Es bestehe 1er ie crne i'a i'che B>tbtll b w le, e klare auswärtige Politik in einer Anzahl von Fragen. Es besehe kein Forergi Oi ice: rai f i von Lloyd George trrbrängt worden, der den Leiter des Foreign Office o:fcn desavoui"rt habe, wie z B. vor kurzem bei d-r Pariser Konferenz und bei anderen Angelegenheibm.

Unter Linnnis auf di« zwischen beiden Lan­dern schwebenden Fragen bett, die Kabel, die englische Schuld an Amerika, di« Rüstungen zur See, die englisch-japmiischen Bczieh-un^n sowie die Pettolmmfraae schreibt das Blatt taufet, es Kl enreulib, M3 ri amkliben STttiet tons und im Kongreß allgemein di« Ansicht ver­breitet sei, daß nn Bruch zwischen Ame­rika und England roc<m dieser Fragen un­denkbar sei. Es sei jedoch im 3mbereife beider Natron en wünschenswert, daß di« Belxmdlung die­ser Fragen nicht länger einer zufälligen Diplo­matie überlassen werde. Die englisch' ausmär- wärttge Politik müsse auf fundamentalen Grund­lagen beruhen. Ein Lanptpunkt dieser Grund­lagen müsse sein ein aufrich'iges Einvernehmen mit Frankreich und eine herzlich? wahre Freundschaft mit Amerika sei die notwendige Ergänzung.

erWn Staat^gienng, in? To'ttnm irr 1 Milchsneck im Bezirk Brockeichauien 300 Ltter vc e ir-Q g g-niuer Len cehtu>ie ai Dillen der' Milch in den St aBengraben lee.te, ot>:r gar afl ierten Mäci tt zu starken. In tu f T. G ist l g aubt, man verlang« lei te Lafte. t f>ung »o e - -----* " Lacen rotr diese Au ,as ung. u t d--1 11 a) 11 g

Im ©cfl?nteä t>erla:.iaen toi., tag Laos für t> s be­gangene Bubenstück Die ver Xe.te ctra c erle b t. Detter ist Laas nicht mehr als Mitg.rto der

Aus Sfa't nn- Crtttö.

G i e ßen, den 11. Febr. 1921

Smpfichlt c» sich, Kinder schon vor zurück- gclcßtem 6. Lebensjahre zur Schule zu schicken?

Rach dem Lcss- Vollsich ilgesetz beginnt die SdMdDflidjf mit dem vollendeten 6. Lebensrahre, doch löniicn bei gmtü.aenbcr geistiger uitb körpe.- lid'er Entwicklung auch schon oiädrige Si lber zum Sdnilbcfud^e ^ gelassen werden, fof m sie in der Zeit vom B?giimc des Schuljahres bis zum 1. Oktober des laufenden Jahr?» ihr 6. Lebens­jahr vollenden. Lierzu ist schul ärztlicherseits fol­gendes zu bemerken:

Tie ErfcchrunMi bet Lehrer und Schulärzte stimmen dann überein, bar: itur der klei ece Tiil dieser Funfjölr.i'.en in geistiger und körperlicher Linsicht soweit entwickelt ist, um mit vollem Er­folge imb ohne gesundl^itii-^ie Cesährdung an en em regelmäßigen Sclmlunterrichte telnchmen zu kön­nen. Abgesehen davon, dast «diesen Äi.dem meist schon ein längeres Still sitzen sehr schwer fällt, vermögen sie nur mit grösster Anstrengung ihre Aufmerksamkeit längere Zeit aus einen Unleirichts-- gen en ft an b zn lon^entric.en. D:ese ve trübten An­sprüche an eine geiftige Bechäftigung und die dauernde Aufmerksamkett haben bei ihrem zarten Organismus Nachteile zur Folge, da ibr Gehim noch nicht genügend entwickelt und gefestigt ist, um den Äiistren-gungen des Unterriches ohne Schaden folgen zu können. Die dadurch bebingtai Schädigungen treten r.irfjl immer sofort zutage, aber tic gerade b.t diesen zu früh aufgtnommaien 15tindem im Verlaufe des Schu lcbe.iS so oft | beobad'lkten Zustände von Blutarmut. Grfdj'af- fung, WiderstandSlosigkeü und Nervosität beuten darauf hin, bafc ihnen bei verhältnismäßiger Niederhaltung der Muskeltätigkeit zu trüb* zeitig geistige Anstrengungen zugemutct wurden. Sicherlich würde aud> ein groher Teil der Klagen über Ueberanftreirgung, melde erst in de t höheren Klassen hervort itt, verstummen, hrmt der SclÄler in em em Zustande grösserer geistig r unb körper­licher Reste aus den unteren Sck'. ilklassen hervor­ginge Dieser Gesichtspunkt gewinnt i -folge der Einführung der Einhestsschule bei ten Aufnahme' Untersuchungen der Volks ch.ile ernt ganz besondere Bedeutung Dast sthüetz-'ich die Leistungen der Schule selbst fruchtbarer werden, wenn si' von dem Ballaste der noch nicht fallreifen f^ünfiübrigen befreit bleibt, HcQt auf der Land.

Wie alliährltch, so finden auch im lausmdm Jahre unb zwar in aller Kürze in deiGiestener Volk-schulen beonbere Aufnahmeter-

Am Freitag den 18. Februar, abends 8 Uhr, findet in der Neuen Aula ter Unice.fität ci,:e Feier jur Ehrung ber Sieger in ben ako dem ischen Wetlkämvfen des Win tersemesterS statt, mit einer Ansprache des Rektors und einem Vortrag von Pool Dr. Ro- bcnivalbt: Vom Geiste gnedHi^r Gymnastik. Lieian sch!i?ht sich di? tk.tünbijung brr Sieger. Tie Angebvrr. en der Universüat unb b;e Freunde der Tum- unb Sportfache werden h^rzu einge­laden

** Kleine Mtt teilu ngen Die An­meldung aller in Gr^h.m wohnende i Kinder, bte fcb zum Beginn des neuen Schuljahvee (4. Arr.il 1921) das b. Lebensjahr #i üJgelegi haben, bat in den nächsten Tagm zu erfolgen. Näher.» siehe Anzeigenti.il.

** Vor notizen. ÄuS brm Stab'tbeater- bureau w.rd mitgeleiü:Der aus,erorb.nllich große Erfolg, den Goethe-Götz von Bettichinaen" bei dm letzten Aufführunge.i erneut zu verzeichnen hatte, und nicht zul.>tzt bi« sehr flirte Nachfrage, veranlagten die Direk.ion, be iG ö tz" a - letzte Schülervorstellung bei ermäßigten P.ei en auf Samstag ben 19. Fcbmar anzu eben. D.e Bor- flellung beginnt wieder um 4l/e Ujr. 6 ibe etwas vor 8 Uhr. Doibestcllungen fchri.tlichan die Kasse des Stadtlhea:erS" vier unter Fernruf 930 crb.'ten." Am 5. Februar d. I. bitte die deut.che Universität Slra.churg da- Fest idre- 300jäyrigen Bestehens feiern können. In Cditne» rung an diese StätL deutscher Art und Kunst veranstaltet dieGesellschajt ber (Siebener Kun st freunde am 15. d. M. im großm Lör laal ber Universität ihren 3 Vortragsabend. Privatdvzent Dr. Otto Schmitt von der Uni­versität in Franksurt a. M. spricht über die Blütezeit der deutschen Plastik firn 13. Jahrhundert). Die herilichc Kunst de-Straß- b.trgcr Münsters wird im Mittelpunkt seiner Tar- lcgungm stehen. Der Bottrag wird durch aui- gezeichnete künstlerisch wiriung-votte Aus ahmen unterstützt. Line Protest Versammlung der Giestener Beamtenschaft findet am nächsten Sonntag, norm. 10 Uhr, im §a höfischen VereinsbauS statt. Obcrstadtsettetir Lille-Darm- stadt wird gegen die Beiok)ung nach Ort-klai'en und Rektor Fischer^8ies)en überdie Vaii er Be­schlüsse unb Die Beamtenschaft" sprechen Auf bm Bunten Abend F^rankfurtm Künstler am Samötag abend 7»/, Uhr im Einhomsaale sei hier­mit nochmal- bingrroicf^i. Dem Programm nach verspricht der Abend sehr unterhaltsam zu werden

Vonhrrtid Girsten.

± Klein-Linden, 10. Febr. Beim Einbruch erwischt wurde letzte Nacht um 12 Uhr ein 25 Jtihre alter «Mann, ber innen Pagn rm gemäß auS Werckar stammt Eisenbahn- btximtc, die Mim Dienst gingen, hörten ani tem ftefkr des La broirtd August Lau Sdon Ü> räufch. Bor dem N-Üerloch fa den sie ein Bu del unb einen M.'ilänna itel Die rt.'ien den Lau-der rn herbei und bra-igcn in den KeLer. Der Dies er­klärte unter Weinen, er habe au8 Lu-ger nach Lebensmitteln gefudt. Er enä^te Mi r tie o bneen Gesmslä d , Bütte 'mi ch che Garn» Zwim irnd ein Betttuch bereit! tn Nachba.häiifern grswvbm habe. Ter Einbrecher wurde nach Sictzcv verbracht.

5lreiS Detzlar.

Schwerer UtitrfntL

fd. Wetzlar, 10. Febr. Im nahen VH- rmgShausen wurde die Ehefrau des Eisen- bahnassiftenten Reibert, alS sie spät abends Besuch biS an die HauStÜr gebracht hatte, im Hausflur von einem Unbekannten Ü6e cf al­len unb mit einem Knüttel so schwer zuge- richlet, daN sie blutüberströmt zusammenbrach und in fast hoffnungslosem Zustande barme- berliegt. Der Täter konnte u .erkannt ent­kommen.

Jlu» öem Ucicfye.

Die Förderung deS Wochnungsbaues.

Berlin, 10. Febr. (Wolff.) Das Reichsarbeitsministerium teilt mit: Der Reichstag hat in seiner Sitzung vom 3. Februar das Gesetz zur Förderung des Wohnungsbaues angenommen. Auf Grund dieses Gesetzes sind von der Reichs regier ung V/v Milliarden Mark als Vorschuß für die Zuschüsse zu den Wohnunasbauten zur Verfü-1 gung gestellt worden. Ihre Verteilung auf: die einzelnen Länder erfolgt in den nächsten Tagen. Es darf daher mit der Wiederauß- nahme der Wohnunsbautätigkeit in ben nächsten Wochen gerechnet werden.

Der Ebeib^cher Fall.

Mannheim, 10. Febr. (Wolff.) Zu derEberbacherEntführungsaffäre erfahren w'r, daß bte Lauptverhandlung ge­gen die Täter in brei bis vier Wochen in Mosbach stattfinden wird. Die an der Entfüh­rung beteiligten Amerikaner, der Detektiv Reef und der Sergeant Zimmer, sind bereits ins MoSbacher Gefängnis eingeüefert worden, während die beteiligten deutschen Helfershel­fer noch im Gberbadter Gefängnis sitzen.

Vertriebene Deutsche.

fd. Frankfurt a. M., 10. Febr. Die Zahl der Deutschen, die Elsaß-Lo'hrtngen frei­willig ober unfreiwillig verlassen haben, be­trägt Strastburger Meldungen zufolge jetzt etwa 110 Ö00.

mine für bi» noch nicht fdnifof ibtigei ßern- anfänaer statt. EttahrunaSgemätz we.deu t-emSdml-

x. 1 artu bei dieser- G-ler nl.eit eine febr grobe Anzahl

UtlS OkM ttklksik N Ch^Diet van roch völsig ü» lunccifen Lindern txrgeführt,

Der Milckstreik in her üfaLi f° bah alljährlich mehr alSdre Lälfteder

4>er Mttchmnr rn ver angemflbeten ff ünf j äbrigenmr Fe-

, . 2 u d w ig - ha f e n, 10 Die ,JßfM* mei>mig von späteren Sdrulschädeu zu"ückqewie cm

zisckePost^ meldet: Tu ffre tt 8 au er n fd>a ft roeTCn mu6 Die Zurück e.lana erst eckt jich dabei

veröffentlicht nunmehr off^vN. daß emerfctt« auf unterornäbrtc, blutarme und so'che

Forderungen m Müi-chen erfefer Ii 6: 1. vr- r j^rioe, toeld* in ihrer cr'amtei pttlichen willrgimg des Milckrprnies von 2,50 Mk, 2. &U- ^troufiung hinter tei Durchs itt-maßen zurück- lassuna sämtlickxr ve hafteten, 3 Emnestung fämt- grben. Der &-üttoeira-g untcrlieg.ni anixrerfd I licher ve.laben gegen d«e am Streik Beteiligrei. tuberfuloferer^tigro ote- mit Rachitis, Die ffrete ©auern^h rügt hinM: it irtw ©rrofuloie. ©irtel &. Iroe;brg ngen. Sprach, und ®auentfd.ah rctrb iribiroeriDanb.icft nach rme vor Hörstörungen Belrafttte Gtaifon e iia eignen sich auf ihren storderungenbes»l-e i bl chm. einer verfrü'ten ttumabme diejenigen Linder,

he Berhandlurgm i.i Münde i kern bett r digendeS beten Eltern ober de dm'bctn Ee sle-- oter EigebniS haben, so werden nnr den Kamp, »an Nerventtankbiien vorlirgen o6t oorg vmmen neu% m'L<xUenmSl7jn sind Auch ortlig rege, aber ^lich 'ehr »arte

Wie heßfalMtdr Doweiter nntteilt, Fa j^riie b dürfen nott ber besolderrn Stbo-ung fand gestern in ^ZeuKobt aui Veranlassung ter und bleiben daher bef er bis nut err ichten Schul- Vveyerer Aes.ierung in Anwesend u von Berne- oom Schulbesuche a4grdt>fen ti-rn d r 'B <d)tegierung und »toi Vertretern * -

d-r Münchener Lande-pr iZpru ung-stelle eine

dauer A ; g:r" g-ch-n M; Freie Dauern-, w» u»Mw «.w

> ctta f t ud der P ältliche B'ruejnbnnh einen Leder dxbstahl. einen D in- unb Secktdieb fofgribe Ettlä-ung ab:Ta ma-i bei Anf ici r ist, ta t bie 1 mbttn t 1*31 ten des Sekretärs 9 a a 4 bu

Die Zollpolitik der Schweiz.

Bern, 10. Febr (Wolfs.) Ter National- rat setzte die Debatte über die provisori- chen Zollzu schlage imb die Einfuhr­beschränkungen fort. Der Clef ber eidgeuössi- chen Regierung und des Zolldepattements stellte est, dast die fchweizerisdien Zölle niedriger sind als bicienigen der meisten anderen Sänher. Fm Jahre 1913 l ab n dieZollein-ahmer der Schweiz 84Mi l. Franks ergebm und 81 Prozent der gesamten Ausgaben des Bundes gedeckt. J'm Jahre 1919 dagegen find die Eimmhmen aus Zöllen auf 63 Mil'ionen gefallen und deckten nur noch 23 Prozent der Staa'sausgabm Der Geld­bedarf des Bundes musste, .wenig''ens t>iliveise, hunl*- crgiel i ere Steuc-n aufg7bracht ire* ben. 2er Bundesrat benblickststst d.sbalb ba'dmög'ichst einen Vorentwurf zur Revision des Generaltarifej vvr- zisteg-n. 5Zn der Debat e temtrogte der Sozialist Sckmied, oast von der Erhöhung der Zölle Lebens­mittel und notwendige Osebrauchsartikel nicht be- troffen werden sollen und der F eisirrnig? Mewler wünschte Freilassung! der für die Landwirtschast benötigten Artikel. Die Beratungen werden fort­gesetzt.

Berlin, 10. Febr. In einer Denksch ist Völkerkunde- die ter interna ioi alen jtanj'onfereij in Brü ei im L<rbst vo lag, war die ©eiamtbchfhmn an Steuern unb Abga'eii in Deutschland noch auf nur 474.90 Mk. be­rechnet Tas gc chab auf Grund älteren Ma^eria s. Sie beträgt tat ächlich aui den Kovf der Bevölke­rung 7 68.37 M k. Die Steuerbelastung in Frankreich beträgt nach der Deutsch ist auf den Kovf 416.RO Franken Die Denhchrift niumf ein Durcdsclinrttsemkommen tn Deu ich« D mit 39 0

x ® e 6Tar, 10. Febr. Heber eine erreate fßerfam m lung der Teufcknatma'el (13* Partei tn Wetzrar wird un- brrickstrt: 'B arrrr Dr. Kitter, t*r Spitzei'kan idat der leutf^* nationalen f ix Les e '-Nassau, sprach über bu ..Preuße"wählen". Schon la ge vor Ö'omn bet Berfa m m.'u g zonrn ga t|e Trup S fbet en der A - beiter irach dem Petta nmlungZloral und erzwange« sich dort mit Gewalt ben Eingang, ohne da- vor­gesehene EmtrittSaeLo -u ent traten, tie lltn- gang-tür afna bafrh In trüntmer. Der f xiee wurde irfib-e.ra ferne- Bo tra®3, obtoobl er, iraftf mit Rücksicht aui tu Zuaumenftzimg der Ver­sammlung e- waren drei viertel streckende Arbeiter arnDf'enb, änderst 'altib sprach b«S öfteren, n-andwral durch Sememe Zurufe, unter- brocken Zn der Tiskusiian ip atten für du Mehr- bct:5io',iai tcn iroet Re ner, Votz ü le - e ilu g urb Löo-FrankiU-t a M. Ein beutidmctioniler Versammln g-leilnechmer, ein a ge e'e er Lerr auß Detzar, rource wegen eures Zwckde ruis mit Ge­walt an- dem Saale gezerrt. Der V«rwmm1mig> leiter, Studienra: Kauer, war machtlos Diarr.'r Ritter wurde eS durch wrtgeietz'e Störungen nn- rnfg ich geiraltt, dock Schlu^rart »u ftreten. lu* Berfammtiotg ging unter Xumult auseinander

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Der ifa ienif^e Botschafter beim Neici ryasidenten.

Berlin, 10. Z^r. iWTD., Der Rerchs- Präsident empstng den r.ej ernormten italie­nischen Botschafter Alfrede FraScati zur Cntgogennahme seines Teglaubtgum S ck'rribens. Der Botsdraster hielt füu? Ansprache, in der er sagte: Nur der Wied-rausbau auf ten garan^ lierten Grundlose bcc Arb it, ÜSecbrübcruiiq unb Gerechtigkeit umer ben Bölke n kann die erfefTutm politischen und sozialen Verhältnisse vorbereitat unb schaffen, welche jedm Konslckt *ulü 'ftig un­möglich mad)en. Ich für mein Teil iverde mein gluhstes tun, damit diese Gemeinickiast ter Ge­st hl e in einer fru/>tbarcn unb harmouifche i Ent­wicklung unserer Des,iehungen Ausdruck findet. T'w Reich svrastdent versicherte darauf tem Bol- rfraitcr, dast die Bestrebungen unb Gesinnungen die er sich Mir Richtschnur seines künstiom Zu- sammenarbeitens g macht habe, auch te i Wünschen und A schau an gen der deutschen Regierung ent- prächen.

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