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ifation imb ©tnigfeit mög*

Meine diesjährige reich illustrierte

Telephon 403.

Bahnhofstraße, Ecke Wolkengasse.

Die OrtSDCttoalhing

0491

Verein Humoristika.

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0467

Iaurdcsak toruDVer

Für die anläßlich unserer Vermählung in so reichem Matze erwiesenen Auf« merksamkeiten danken herzlichst

Ernst Greb und Frau, Steinstr. 76

...............T,-T...............................uu.

Für di« uns anläßlich unserer VermShlun g erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir auf diesem Weg« herzlichen Dank.

Derwaltungspraktikant Martin Höll und Frau Lina geb. Hörr

Hausen, den 11. Januar 1921.

Pferdegeschirr und sonstige Geräte. L. Schmidt Ww. Rödgen b. Gießen

Lauge CxtSfn. 23. 0173

KIrdie und Sdiitte.

I Lollar. 9. Jan. Im VormtttagsgotteS- biatfte wurde heut« in der fcudy zu ftirdjbnrg vor zcchl reich Dcrfammelter Gemeinde Pfarramts-, kandidat Gebhard ortrrnirrt und in seinen Dienst als Pfarrassistent des sttechsptels Kirchberg tut» oexnffcn. Er ist Kriegsteilnehmer und stand m.r

Wir b 'ten hiermit jedem Gelegenheit, sich vorteilhaft mit Betten und Wäsche-Gegenständen zu versorgen 2880

Canöwirffdtaft»

*< Garten kün ste. Bdrmen, die man in TSpfSt zieht, Barni man leicht eine andere Farbe gehen, als sie gewöhnlich »eigen, wenn man sol- gsnde kleine »niste miwendet, die olle erprobt sind: Ttatn Krim B. bei weihen Syarrnchen rote Kelche erzielen, wenn man der Erbe, in dem man

nur durch starke

lich. Dabei fei $u bedenken, daß der Dcrndwerks- stand als ein Teil unserer Volkswirtschaft nur zu-

Lebensmittel-

preise ermäßigt.

Kakao. Tee, Roh-Kaffee, Haserkakao. Taielrei». ou8L «rieh, RetSgrieß, MatSmebl. Ltbokoiaden, Leks, Hakerstocken, Lin­sen, au6L Seifen ulw-.

Gelegenbcit für ©«r dcrverkäufcr'. 0460

Libkchlit 19 Hst

912 und 2-4 täglich^

unand ärztlich^1 Autoritäten c empfohler*

Funke,

Wien, 9. Jan. (Wolfs.) Den Ptfittent zufolge stehl die Ernennung deS Dichters An­ton WildganS zum Direktor des Burg­theaters bevor. Der bisherige Direktor, Sab­bert Heine, bleibt dem Burglheater als Darsteller und Regisseur erhalten.

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lei, &S9 kiiti ZZZ tiottn er.

[ein, noffl* die ®tünk* Ha« SM tejS WkA* Wag torte' 3 .S^etnrn eru,

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Die lkveiihev Aale Uno üeute eingettoff. Ferner emviehie:

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Vttjitigernng.

Donnerstag, l3. Jan., nachmittags 1 Uhr, ver­steigere ich:

1 Pferd

1 tracht. Schaf

2 Wagen

1 Mähmaschine

*

und Äusbliu iot* Wwifeirrt bind» mst io

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IS * bttt Hemmung, w ost,

Ä verlatz, ote ifi ' öenoizderlaitM. Irauenb unser &Q Mn bit betenbe tetenltagt uni alle W von faflWw

Ktttiff tinb wiffenschaft.

Von der Saalburg.

Fd. Somburg (T.). 9 Jan. Lus Mangel an Mitteln können schon seit einigen Jahren Aus- graduntzen mi| der Sa-ilburg nicht mehr oorgrnom- men werden. Infolgedessen fmb aitai bemerkens- weNe Funde kaum noch zu verzeichnen. Es wurde led.glich durch Zufall ein «cmmrliunb von bret Bronzekesseln gemacht, die unter einem tSium- stuinp! lagen. Ern neuer Rrnim des PrätoriumS soll m Kürze der Oestenllichkeit zugänglich ge­macht werden. In ivenigtn WortZen erscheint der vierte Band des ..Saalburg-Jachrbuche» . Von 32 000 nn Jahre 1919 bat sich die Zahl der Be­sucher im Jahre 1920 au) 44 000 -geboten.

Ein antiker Fund.

Rom, 8. Jan. (Weist.) Wie die Blätter mel­den, haben Arbeiter des Kvlonialministetlum- m der EyrenaiDa einen g em er Helten Ü'opi go- runden, der wahrscheinlich toi der Statur bet ist* nuS von Tyrrhene gehört.

lau.

BMW

16t linintnessrnt ist i Mm btt Stabt* Släti M unb btn m von 19 789 abgt- die Mrgtr/iten Au« tttim ter MehcheilS-

1, die mit 82 San« iml riechen ton» bei MrgertMi itd) m, b Deutsrbe vvlls. Ti tmifitm. An der «5 Bürgertum 6W

Linlsyartnen, maß Beringte jiwier Et&e i Sitze werden den [ Sie werten mit SindVorlnnent alten Parlament ie* M batten. M dem Sm ks d>!

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regen über, von bffj rUiti> 4 bit I'I'J ist jedoch nicht lultflt zu Gunl^ dn n einen »«tfenj hören, rtn JtaJJ

fer neue Fraktion g^en- SroMt.

operiert

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Zum Ostend

Mittwoch abend. 12. de. Hte.

Tanzkränzchen

Cafe Leib

Täglich abends 7*/, Ubr ltonzert der Lhiemseer Mittwoch den 12. Jannar, abends grotzer Unierhaltungsabend 0T ganz neue« Programm ta mit dem oberbavriichen Volksitück DerPreis-Ochs" Es ladet sreundllchst ein Sriedrtch Rnvpel.

Pen, daß bald dir ©emehtbetrrttajer zu der Be- scharning eines geetgretenn Eporwlatz?s Staklun- nehme kt.

Bereinc und Veranstaltungen.

O Buhb ach 10. Ian. Der Zweigveoein des B. £). C. veranstaltete gestern sein stark tesucht.^ Äus^eichnun^Sfesi, bo3 in Gestalt eines ,F)ber- hessischen ÄtenbS" viel Anklong sand

x Eberstadt, 10 Ian Der für Sonntag angekündigit LichtbiLervort ag über O b e r I ch 1 e- (t en mutztt in fester Stunde abgesagt werden Er findet bestimmt am Mittwoch statt. Stau erroartel eine zahlreiche Zuhörerschtt't, da gleichet.ig eine Protestrwte an ine Reichsregierung abgeianbt wer­den soll.

x Laubach 11. Jan. Am Smmtrrg noch' mittag vevanstaltete die Ortsgruppe d.r Deutschen Volkspartei Laubach eine öffentliche Versammlung, in der Dr. Krause über Dandwerkerfragen sprach Der Vortragende behandelte besonders die Lebrlirrgsfrage, das Verhältnis zwischen Meistern und Gesellen, das KubmissümSweien, den Werl von Vuchsühruna und jralkutalion, sowie tne Schiwierigketten, die der 8-Sttmdentag mit sich gebracht habe ßöfantg brr schoebendcn Fragen fri

scmrmen mit dieser gesunden könne, daher müsse an Stelle des Kl assen kampsgedan lens der ter gemein­samen Arbeit treten. Die sehr lebhafte'Aussprache erstreckte sich hauptsächlich auf die Fragen über Zwarasinmmg, irrte Innung, Preisveveinigung und Vcrdrugungswesen.

Londorf, 10 Jon. Neuiahr hielt der hre» figt Sportverern fern dressShriges Winterrergnü-' gen ab. Zur Ausführung gelangten u a. das zeit­gemäße Schau spielTer Fremden legronär" und Lieder, u. a auch eine Verlosung. Ter junge Verein erntete mit diesen Ausführungen einen überaus reichen Beifall.

L Lich, 10. Jan. Ter hiesige Zweigverein des V. E). C. hielt am SamStag abend seinen dies- irrigen Familienabend ab, der von Post- sekvetar Rau mit Worten terzlichrr Begrüßung er­öffnet wuche und in allen feinen Deilm einen wahl- gelungenen Verlaus nahm. Aus dem veiächaltig'n Programm sei neben den kunstvollen musitalischen Darbietungen vor allem das wirkungsvolle, von Sbeimatliete durchwobene, Theaterstück ,.Troben im Vogelsberg" h-rvorgchoben, das den l:b- Hastesten Beifall sand. An die fleißigsten Dand.'r?r des letzten Jahves wurden ixe üblich'n Wander- auszeichnungen verliehen. ES konnten damit b> bad)t werden: Hermine Zimmer, Paula Zimmer, Dch Setter und Otto Zimmer.

*Laubach, 10 Jan Am 8. Jamrar wurve m Schotten eine Sunbert schast des deutschen Jugendbundes Giehen, P. f. O., gegründet: die Vorbereitungen zur Gründung wurden von der hundertsck)ast Laubach getroffen Die Versammlung war von 62 Schülern und Schülerinnen der Vvlks- unb Realschule besucht, die nach einer Ansprache des Verbandst ei terS, Bruno Wrslk, ohne Ausnahme der neuen Hundertschaft bei traten. Weitere Neu­gründungen in Oberhessen sind in Vorbereitung.

* Odenhau sen, 8 Jan. Leute waren 20 Jahve verflossen, daß Derr A. SckÄnh^ber aus Gießen den hiesigen Gesangverein als Dirigent lei­tet. ?llus diesem Anlaß veranstaltete der D.wein eine kleine Feier in dem schön g.'schmücktenn Ver­einslokal.

Jan. Beim Yvß. 5 tourte ein imtaet den Ball m tow so an dm halsen ge­hörte Mttne Itfarö

Turnen, Spiel und Sport.

Der Turnverein von 1860 Bad- Nauheim erntete mit seiner Weihnachts­feier einen so großen Beifall, daß er sie aus allseitigen Wunsch am 2. Januar m seinem Veveinshause wiederholen mußte, und zwar wieder vor vollem Dause. Aus dem reichhaltigen Pro­gramm seien neben den schönen Darbietungen der Gesangsabteilung vor allem die turnerischen Aus­führungen hervorgehoben. Ten GlMtzpunkt des Abends bildete das WeihnachtsmärchenWeih- ltachten im Zauberwalde" mit farbenprächtigen Reigentänzen. Begeistert aufgenommen wurde eine schlicht-turnerische Ehrung, die dem ersten Vor­sitzenden, Kaufmann Weiß, einer im ganzen Gau Lessen bekannten und beliebten TurnerveriSnlich- feit, zuteil wurde. Ter 2. Vorsitzende, Lehrer Oßwald. überreichte ihm mit anerfeitiatben Wor­ten eine Urkunde, die in der kürzlich erschienen«! Biographie des Turnvaters Goetz künstlerisch auf- gezeichnet ist.

Der Du rn verein Lich feierte den NeujahrStag in der Turnhalle mit einer Abendunterbaltung, die die äußerst »a hl reichen Be­sucher in jeder Beziehung zufrieoenstellte. Die turnerischen Vorführungen boten unter Leitung des Durnwarts Fr. Schmidt ein erfreuliches Bild von der im Verein geleisteten Arbeit. Die exakt auSgeführten Freiübungen der Zöglinge und das Turnen der 1. Riege am Starren erhoben sich weit Über die üblichen Durchschnittsleistungen. Viel Anklang sand vor allem das flott gespielte TheaterstückDes Glückes Schmied". Unsere Turnhalle ist längst zu klein geworden, viele Mitglieder fanden keinen Platz mehr. Die Ber- anstalttrng wird im Verlaufe dieses Monats wieder­holt werden. v

Der Männerturnverein Daub- r i n gen (E. D.1 hielt unter äußerst starker Be­teiligung seine Hauptversammlung mit Jahresabschluß ab. Nachdem der 1. Vorsitzende E. Schäfer die Versammlung eröffnet und auf die Vereinstätigkeit im verflossenen Jahre hin- gcroiefen hatte, wurde dem Rechner W. Schäfer Entlastung erteilt. Ein Unterschuß von 645 Mk. war zu verzeichnen. Es erfolgte nun die Bor- standswabl, die folgendes Ergebnis hatte: 1. Dorf.: W Erb III.: 2 Dorf.: £>. Carle, Rechner: W. Schäfer. 1. Schriitf.: W. Sehr, 2 Schriftf.: S. stlingelhöfer, Zeugwart: K. Vogel, Beisitzer: W. Brmm. Der frühere 1. Vors. E. Schäser, der 10 Jahre dieses Amt versehen hatte, wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Der Sport- Club Londorf veran­staltete am 1. Januar Im SaaleZur Stadt Gie­ßen" sein zweites Stiftungsfest, toekf^ sich eine- übercms zahlreichen Besucht erfreuen konnte, foerr E. Rothschild schilderte den Zweck und bte Ziele des Vereins und dankte dem btesigen Guts­pächter für das Entgegenkommen, welches er durch Ueberlassung des Sp"rtptatzes bei Austragung der Wettspiele zeigte. Es folgte doS flott gespielte SckunispielTer Fremdenlegion^. Es ist zu

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Zur Vürgenneisterwahl in Lich.

L ickv Gewaltige Aufreg-mrg hat leit ewigen Tagen die Kandidaten frage hwrwrqeruttn, rach- dem von Freunden unb Anhängern des SiantMN baten Völker behauptet wird, nur ein R i cht- L i che r sei fähig, daS fdnvierige Amt eine- Bürger- Meisters hier zu verwalten. DaS empfindet du Mehrheit der Einwohnersckiaft al5 einen Schlag ms Gesick< Wird doch heute immer noch bet überwiegende Teil der G.rne.nden, M -untet auch Städte, von Emheimrsckten glänzend verwal­tet. Bon Vetternwirtschaft zu sprechen, ist voll­kommen falsch, ia ohne Beweise stellt man einen anderen Kandidaten als charakterlos und unfähig hm. Lich braucht einen Mann, der vor allen Itro­gen Lich aus eigener Erfahrmtg kennt, und der sich nicht bei neuen Freunden und Gönnern Rat holen muß. Es will aber auch einen Mann haben, der nicht erst Monate und Jahre braucht, bis er in die örtlichen Verhältnisse ei (gearbeitet ist. Es wählt nur einen Mann, den cS kennt, der Lich kennt, und von dem es überzeugt ist, daß er nicht, wenn sich ihm heute oder morgen eine Gelegenheit wo an* ders bietet, wieder die Stadt verläßt. Wir rollen und dürfen keine AuSbi.hingSstatte für Bärgev- meister fern, die unser Städtch.m nur al- Heber» gangsststion benutzen. Mr tznd überzugt, daß nur ein geborener Licher, der sonst geeignet ifL aus Liebe zu feiner angestammten Heimat da- Dohl unserer Stadt fördern Dann und wird, stein Wunder daher, wenn sich immer mehr und die Ueberyugung durchringt, daß n u r ein Licher, der auch schon Gelegeicheit hatte, sich in anderen größeren Gemeinden während tatacr Jahre lom* munalvolitifche stenndnsse in allen Fächern zu erwerben der gtebgsietfte Mwm für den Büv- germeisterposten ist.

Gcrichtssaal.

LQndcSver ralSprozetz.

rr. Leipzig, 7. Jan. Ein Lanoesoerrats- vrozetz fand heute vor dem vereinigten 2. und 3 Straf enat des Reichsgerichts statt. Die An­klage richtete sich gegen den 1874 in Breslau geborenen und jetzt in Neustadt im Odenwald wohnenden Schneider Heinrich Sitter und war noch vorn Kriegsgerichte in Nauheim erhoben worden Im November 1917 leistete der An­geklagte als Landstnrmmann im Gefangenenlager in Gießen Dienst. Insbesondere hatte er den französischen Kriegsge angenen das Essen zuzu­tragen, wodurch er mit einzelnen von ihnen in nähere Berührung kam. Eines Tages war nun im Gefangenenlager davon die Rede, daß ein Wachmann mit einem Gefangenen, einem fran- zcksischkM 9 tegeroi1i.ie -*St (I; e trtter v«.bandelt habe, der mit einem Landsmann aus dem Ge­fangenenlager fliehen wollte. Der Wachmann sollte dem Franzo'en versprochen haben, ihm die Flucht gegen eine Belohnung von 100 Mk. zu sichern. Drei Franzosen sind damals zu Protokoll vernom­men worden und haben diese Angaben bestätigt, wobei jedoch die Persönlichkeit des fraglichen Wachmannes nicht völ.ia bestimmt bezeichnet wer­den konnte. Weil nun der Angeklagte am andern Morgen selbst sich aus dem Lager entfernt hatte und fahnenflüchtig geworden war, fiel auf ihn her Verdacht, daß er eS gewesen fei, der den beiden Franzosen zur Flucht verhelfen und da­durch der sranzö iswen Wehrmacht Vorschub leisten wollte. Die heutige Verhandlung, in welcher fünf Zeugen vernommen wurden, ergab nichts direkt Belastendes gegen die Angeklagten, so daß derselbe auf Antrag deS ReichSanwatts ftripefDrotfien wurde. Der Angeklagte, der sich übrigens auf freiem Fuße befunden batte, machte eine höfliche Verbeugung gegen den Gerichtshof und reiste er­leichtert nach Dause. (Nachdruck verboten.^

Zugpersonal alS Räuber.

Ui. Fran ksurt <l M., 10. Jan Äuf Ber- ung deS Zugführers Karl D o l» u s e r duft ShruiTiad) holte das Bagleitpittsoital fein.*r Güterzüge die von ihm bezeichnetrn Sendungen aus den Güterwagen beoaus und schaffte sie in dm Pa^ckwagen des Packmeisters Adam Tachm, wo sie Untereinander verteilt wurden. Auf di-» Werse ftrib otaßerordentlich hohe Werte beißttte geschafft worden. Tie Strafkammer verurteilte fr-uta Dolz- HLuser zu zwei Jahren, Dohm zu 18 Monaten und daS übrige Personal zu GesLngniSswafen von 818 Monaten.

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