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vnd fteüt m tat TKttrünmft frtner Vevattmgen Tie Sehandlunß der Tuberkulose". Wtt der Tagung ist eine AuS^lung Deitautoen.

vcrmiscbtes.

Preise tm polnischen PanüdlrS.

TuS dem Kreise Namslcm in Oberschlesien, der bereite von den Polen in Be wölkung genom­men worden ist, kehrte soeben ein Frankfurter Derr i-urücf und /teilte und folgende PveistabLle für die gangbarsten Warrn imb Lebensmittel vom 4 Febniar -irr Verfügung. Die Preistafel, die amtlich ist, zeigt, dafo Polen noch weit boöjn ent­fernt ist, als gelobtes Land angesvrvchen zu werden. Der Tag slobn eines s2trixiie1§ beträgt 52 pol- nlfche Mark, der einer Iran 30 Mark ES iwurtat bezahlt für ie ein Pfund m polnischer Mark: Salz 3 Marl, Fleisch 99, Wurst 80, Seife 82, Korn- kaffee 40, Butter 60, Zucker «ms Marten 30, 15 Eier 100, eine Schachtel Stvichh.ljer 3, ein Bierpsundbrot 23, ein Paar Schuhe be­fohlen 80, ein Paar neue Schuhe 3000, ein Zentner Kartoffeln im letzten Öerbst 42, ein Liter Essig 11, ein Liter Spi uns 30, ein Liter Petroleum 60, ein Zentner Kohlen 150, ein Meter tzol- 120 (sehr billig wegen des orofcn b-lzreich- tumi), ein Anzug (Kriorsware) 4000, eirv Ziga­rillo 5. eine Zigarette 1,29, eine Flasche Bier 20. DaS Sterben ist in Polen sehr teuer. Ern einfacher Sarg kostet 1000 Mk, das Graben eines Grabes 120, die Erwerbung eines Platzes 1000 Mk. und für die Begleitung eines Geistlichen muh man 800 Mark entließen Wenn auch die polnische Mark -nod) weit weniger gilt als die deutsche, so ist bxh die LebenSlnrltung in Polen im Einblick auf dte sehr geringen Lölme geradezu unae Heu erlich teuer! Roch etwas ist bezeidptend! An der deutschen Grenze d.s Kreises Namslau steht bereits ein solides Zollhaus, auf der polnischen Seite hat man eine riesige Eierkiste dazu verwandt.

handel

Dom ft ran Hurter SlfWurft.

mc. Frankfurt a. M , 7. Febr. Grohvich war auf dem heutigen Öauptviehmarkt weniger borfarnbm, wie in bet Doiwache, dafür war bis Angebot in Kleinrieren reich ich ES standen jum Berfauf 572 Rinder (Vorwoche 692), darunter 166 Ochsen (215), 22 Bullen (47). 329 Färsen und Kühe (428), ferner 1086 Kleinttere (79z) und zwar 150 Kälber (108), 193 Schafe (126), 743 fedweine (558), ausserdem 5 Ferkel und 1 Siege. Auf dem Auslandsmarkt 30 Stück Rindvieh. Aus dem Beobad'tungsaebiet 53 Stück Rindvieh Leb­hafte- Geschäft auf allen Märkten bei festen Prei­sen Trotzdem blieb bei Rindern wie Schweinen nicht unerfjcblidjer Ueberftanb.

Berlin, 8. Febr. B 6 rsensti mmin gd- bilt> Tic Absckkvachun-. tne schon gestern na­mentlich zum Schutz fühlbar nr.irbe, mähte Heu e weitere, zum Teil wefei>t.iche ftvvtdxritte. beian- bete am Mon van markt, wo viele Papiere über 10 Pro» enbüfotu Oeiieiwtgcn waren nur gaii| verernzett zu verzeichnen, so stellten sich tiigo 10 Pro-., OkOenlirdjener 3 Proz., Müerwerkr 15 Pivz. hoher. Sd« irungbahn gaben jcifiwiie Ären Gennnn von 17 Proz fall vollständig her. Tat Kur-bi'ivegung «startete sich im Verlaufe in­folge nunmigfälier Teckungen unregelmäßig Die Neigung zu Rückgängen b.ieb aber vorherrschend. Ter Anlagemarkt behauplile tm allgemeinen feinen Kursstand. Mexikaner litten untrt Angebot Hub verloren 20 Proz. Die Deoifenkime neigten zur Schwäche.

Frankfurt a. M., 8. Febr. Dörsen- stimmungsblkd Die Markbes erung in Neu- hock oermilafUc erneute Angebote, ko daß die Äbcnbbörfe wieder eine vorwiegend sduvache Hal­tung zeigte. Bon ÄuSlandSioerten unterlagen Mexikaner einem ziemlirben Rückgang, besonders

®oTbm elfterer Baltimore waren 10 Prozent matter Deutsche Petroleum 820 exklusive Be rugSrecht ge\a Üit Püansitlder Kuxe mrt 4450, Lolzina'-n-Altien 310, 3)6 mnge etzt Julius Sichel 660 exklusive BezugSoecht Auf dem Mon- tanmartt stellten sich KurSbesierungen für Manues- mann, .Bbönif und Gelsonktvchen ein, während überbeton um weitere 7 P.oieiu nodoaben Flaue Haltung zeigten Adlerwerte Kiener mmus 11 Pro­zent Benz-Mowren zirka 222. Bon chemtfchen Wetten waren Scheitoanstall stärker g fragt und 20 Prozent gesteigert Th. Goldstchm.dt fest 754 biS 770. Elberfelder Farben wann mit 430 5 Prozent gebessert. Eine Erholung von 16 Pro­zent setzten Elektr. Felten il Guilleaume durch, Bergmann 1 Prozent gebessert. Arn Ei «feitsmarkt beftoib rege 9?adi.age nach tzonfwerke ftüiten, 32/. A 6. ® fester, 286. Infolge u»n Dtikfiufcn tonnte sich tm verlaufe die Tenden» etwas befestigen. Tie Abendbörse jchtofo beruhigter, aber unglcidymäfoig. 5proz Goldme^ikaner 698, nochböiS.tch 700.

Fr ankf »rt - Dl. S. Febr.

fMrftnfurfe.

Frankfurt Berlin

Bbnib- Abend- Schluss Sdllutz- Kurs Kurs Kurs Kurs

Saturn: 7 X 8.2. 7.2. 8.?.

VI. tteut AriegsaiiL 77,10 77. ch 77.56 77,50 4*/, Deut. Re,ch»anL»- 6^,50 68.60 3'/, Deut. Re>ch«anl C7 10 67,25

4/, preufo Aor|uU 65,80 65,90

Darmstädter Bank . -, **« 180, 18C.25

Deutsche 'Bank . . . 298,75 297, 830, 300,

Disconio Gesellschaft 212.- 244.

Dresdener Bank . .207,- 212,50 214,50

Rationaldank f. D. . 201,- 2 1,-

Mittelü. Creditdank. 177,50 176,- 178.- 180,-

H.-Lmerrk Pakets. . 187,55 19',2'.

Rorddeutscher Loyd . 185,50185,- 185,21

Bach Guststahlwerk . 425.- 420,50 449,75

D. ßufeotb. Bergw. 297,50 304, 304, 316,

Gelsenkirch. Berg«. . 306,- 310,50 312,50 328.5G

Harpener Bergbau . 418, 411,- 441, - 448,00

0d«rschL Eisend.. B. . 250,- 246,- 253,- 279,-

Vderschles.Lifenind. . 250,25 2fiS,-

Phönst-Bergd Akt. . 645,- 547,75 549,- 868,-

Bad. Anilin- u. Loto602, 526, - 535,-

Hüchster Farbwerk«. 39«,- 403,50 412,-

Llektr. L.L.G. . . . 285,- 286,- 288,- 298,75

Schlickert- Werk« . . 227,- 225,50 230.60 240,50

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Daimler . 243,- -,- 242,- 290,12

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Adlerwerke 261,75 237,- 249,- 261,33 4*/.H»st ötaataanl. . 73,50 74.80

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Markno rlerungrn.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt!

Latum: 1.7.14. 4.2. 8.2.

qiuiu) . e . . ...... i4-i.iv n,w< iu J4 ,yr.

Amsterdam 59,20 4,70 4,30 Fl.

Kopenhagen 88,86 8,65 8,85 Ar.

Drag. 117 83 -,- -,- Kr.

Stockholm 88,80 7,40 7,40 Ar.

Wi<n 117.88 -,- Ar. Conhe* 97,83 -,- 8 17 £

Pari, 125,40 23,- 22,76 Fr.

9te».*üorfc........ 23,80 1,57 1,62 |

SüiWr Devisenmarkt.

8.2. 7.2.

Wechsel «fr Schweizer Franken

ßeBanb 100 Fl. == 511.55 211.75 Deutschlaatz 100 MK. 9.925 9 90

Wien 100 At. 1. 0 1.60

Draa 100 «t. * 7.70 7 75

Darm 100 F«. = 43.75 43 65

stondou. . ..... \ £ = 23 93 23.90

Italien 100 0. 22.45 22.50

3rün<< 100 Fr. = 45 85 45.75

öudapeft 100 Ar. 1.075 1.07 Hew-PorK 100 $ 62150 623 -

Hgram 100 de. = 4 40 4 25

verNnrr TmifemnarTL

Geld Brief Selb Brief Latum: 7. Febr. 8. Febr.

Amsterdam- «etterb. 3132,85 2137,152116,85 2121,15

Brüstel-Antwerpeu . 4 il,- 463, - 456, - 457,-

Lhristianm 11:3,85 1146,15 1111,15 II 13,65 Kopenhagen 1191,30 1193,70 11 >6,30 1158,70 Stockholm 1778,60 138; 101363 60 136^,40 Helsingsor, 213,75 214,25 217,75 218,25 Aasten S>o,SO 22 i, - 212,25 222,75 London 241,25 241,75 238,75 239,25 New. York 62,30 6?,94 6 >0 61,94

Paris 441,05 441,95 4 6,55 436,4" Schweiz IC 11,45 101 ?,55 999, - 1001, - Spanien 874,10 875^90 859,20 860,30 Wien (altes) -,-,- -,

Deutfch-Oesterr. . . . 1,,85 14,89 15,10 15.14

Prag 77,15 77,3$ 77,15 77,35

Vadapest 11,15 11,17 11^3 11,12

Bulgarien,,-,

Konstantmopel. ... -,,

----- y «

Büchertisch.

Friedr tch Ritsert, Ans mebtrr Jugendzeit Darmstädter KnabenerinneTungrn etneS FünszigiAirigen an die Zeit der B-freiungs' kriege Gearbeitet, fe auSgcneben unb erläutert von Kurl Essellvm. L>e, i d« Lo ksbüchtt. LenmS- gegeben von Wilhelm Dtehl. 44 uiu> 45. Friet» berp. 1920. Wer etwa aus Grund des Titels, meint, daß RiisenS ftiigenberin?;crunflcn mn Darmstädter Lesern Anregung bitten könnten, würde sich sehr irren. Denn wenn sie auch wohl runärbst ein treue» Bild von Darmstadt ui Beginn Der Biedermeierzeit a den, so geht ihre Bebeutung doch weit über das Lokalgesdri-iuliidie hinaus. Ril- fert versteht eS nämlich trefflich, von fast allen bedeutenden Persönlick^ettt-n T-armstad S, deren Einflufo und Ruf ja nicht auf ihren Wohnsitz be­schränkt mar, oft mit wenigen Strichen, äu Herst lebendige Bilder #u zerchiten. Dazu kommt der gesestichtlidie Hintergrund mit seinen Schilderungen der durch Darmstadt ziehenden Truppen der Fran­zosen und der Verbündeten von 1813 Des weiteren machen die anmutige gemütvolle Darstellung unb der ferne £>umor bad Bänddvn *u einer ai^iebm» den Lektüre, Und endlich fort auch der gesunden Ansichten über Wesen und Erstehung der Kinder gedacht, die den Bluk des pvakttschen Schulmannes verraten und gerade in brr Gegenwart nieder alle Beadüung verdienen tzofsenttich findet das Bänd- dm in allen Bevollerw jchichten weiteste Ver­breitung.

(Än einem Teil der Auflage wiederholt.) DerPetit Parisien" über die Haltung

Deutschlands.

Paris. 8. Febr. (WTB.) Wie derPetit Parisic-n" mitteill, erwartet man heute die Ant­wort der deutschen Regierung auf die Einladung zur Teilnahme an der Londoner Kon­ferenz. Tas Blatt sagt, es sei wahrscheinlich, daß die dr-utsche Regierung die Einladung annehmen, aber abhängig machen werde von noch unbestimmten k a- tegorischen Bedingungen, um nickst eine sofortige Ablehnung darzutun. Ministerpräsident Briand habe gestern den franzSsischen Bottchaster in Berlin, EhrrleS Laurent, empfangen, der ihn über die letzten Zwischenfälle chauvinist,- schcn Charakters in Deutschland unter­richtete. Es zeige sich gan- unvoihergeseh n. bafo sich die Wut bet Deutschen auch gegen Engländer und Italiener richte. Mehrere englische und italienische Untertanen fiien in der Stratzenbahn in Berlin be­lästigt worden. DaS Blatt meint, die Weige­rung der Entwaffnung könne ernst werden, da sie io fertige militärische Mafonahmen nach sich ziehen werde.

Ein französischer Abg-ordneker gegen die ($r= purtftruer.

Paris. 8. Febr (WTB.) Der Äbaantnete Joan Lenessi wendet sich im .L'Ouvrtt^ gegen

die CryDtlttetfeT GSbft, to&w man rrg^e wolle, bafo der Export Deutschlands trotz des Beo» lusteS teöier Lvlonicn und feiner XXrrtbel-nexraw gm nügenb steigen werde, damit die Steuer eine new Nennwerte evmme ergebe, habe er die Ueberteugungh bafo die oorgeschlaget» Methode von der ganyx Well ungünrig aufgennmmen und bafo eine a Ik gemeine Veweguna in der ganzen Deitz entstehen werde, bte Frankreich »wi w gen würde, sie eufiugeben Die Länder^ die Deutschlands Produktion nötig hätten, würden in Wirklichkeit die Steuern zahlen Sie würden mit 'en Deutschen prvtesli-ren. Die ftantöfifdx Ättinmet müste angesichts dieser Argumente nein sagen ll| beste Methode für den W i e de r a u s b a tz mp-eble Sxnefit die ehemalioe Knm^zone von Rutschen Arbeitern unb mit deutschem Material- wieder aufbauen zu lassen.

Eine amrrtkanifche 0rfrr#mtiOfnine.

Paris, 8. Febr. (tBXB) Rach ehm . Matin"-Mesdung aus Washington hat der senaf trotz des Betos des Präsidenten Wilson die Herabsetzung de» Heeres auf 175000 Mann beschlossen.

Die jüdische Einwonvenma nach Palüstkna.

London, 7. Febr. (Wolfs.) Rach einer Reu- termefbung au» Jerusalem sind tm vergangene, Jahre 10000 Juden nach Palästina da* gewandert.

Die p reichliche Regie rang und die LandwirtschaftSorganisationen. Berlin, 7. Febr. (Wolfs) Das meufoifote Staat Sm inistertmn hat sich in 1 einer beut gni enb* jung mit ben Borgängen bei der letzten Bersanun- lung ber LanbwittfchaftSkarnmer für Schielten tx BreSlau befaßt. wobei e« tu mona r chi sti- f die n Kundgebungen kam DaS Staat»- Ministerium hat beschlossen, wegen die er Bocgänae die Kammer aufzulöfen. Das pmifodttie StaatSmmisterium beidMon ferner, da» Lande»» okonomte-Kollogrum aufzalösen.

G rotze veringSftinHe.

Berlin, 8. Febr. Der ^.Berl. Lokal-UnHeig«^ berichtet über riesige £) e r i n g »f d n g e in ba Ostsee und in ber Nords«.

Exemplarische Strafe für Sreuexhinte» zichuna.

Berlin, 8. Febr. Wie demB. V auS Dalle gemeldet wird, erkannte das Finanzamt in Salzwedel gegen den Üausmann Abolf Müll« wegen wissentlich unrichtiger Angaben in feiner Steuererklärung auf eine Geldstrafe von 2 2 8 0 0 0 M k. sowie auf Einziehung der vev- schwiegenen BermöqenSteile.

Bur Ärübiabrdbünguun bei Hackfrüchten muh in weiinebenbem Maste Slickiiost zur Benvendun, kommen da die durch den Shrieo oti^arbiingerten Böden kehr fiicfitoffbungrin ftud. An Dielte bei ausländischen EhstekalveierS verwendet man die deutschen Dtickstottdünneinittel. in erst r Linie

Antmonsulfatfalpeler mtt 27*. Siickstoft, und zwar 8*/,Lalveterstickuoss>tnb 19* 0 Aiuuiouiakitickitost u. den beliebten Kaliammon­

salpeter mtt etwa TS*n*L Qnll unb

, 10*/. Diickstoff.

davon fe die Hälkie Ammoniak« u. ©alueterftiifTfeft

.Bnbiretcbe Aeusterunnen von »>achleuieu und prak'iichen Landwirten, sowie Tausende von Ber- suchen Haden ergeben dast auch un:er den bentiaen Verhältnissen die Stitfiioffbüngiina stch reichlich be» znbli iimtoi. Reben bobfren Ernten du der gröberer Verdienst der Landwirtschuit, Ueftere tterfurgunfl der Beoöikeiun'g mit RaHrnngSrnilteln und die Aus­sicht auf eine gedeihliche Entwicklung unsere» Wirt» fchaitslebens.11190

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® leben, den 8. Februar 1921.

Der Oberbürgermeister iLebeuSmittelamv.

Bekanntmnchnng.

Dem wegen Erkrankung beurlaubten (Äerttbr»« DenAlebrr t'efoljr in wtefoeu iu für die Dauer feinem Urlaub» bis aum 10. Avril b. I» der Obe* richtSooltzieher-Aivirant Stang tu Gieken al» Vertreter beitefit.

Wieben. 8. Februar IflCL

Der vrastdem de» Landgericht».

D r. « Üngerich. 1553D

2.

3.

149SD

RRbdinqshausen, 5. Februar 1921.

Sürgermeifterci Rüddingshaulen Willig.

Cichen-Schnittholz (mit etwas Ast): 43-67 Ftm. vchrn. = 3,69 Fstrn.

Fichten.Starnmholz: 2. Kl. °- 6,02 Fstm^ 3. Kl. 35,00 Fstm., 4. AL k 60,00 Fstrn, 5» KL 80,00 Fstrn.. 6h AL --- 120,00 Fstm.. «rüden- Holz = 10,00 Fstm.

3 ÄL = 6-73 3Th« . 4. RL = 3'S, ??" 6. fil = 6931 ®mb<nl)ol3 .nb Fstm.

!nr.tbott P ck getrennt nach Sortiment and Alafie P ^llmtt.r verfchkosien mit der Aufschrift .Holz- udnussion bis spätestens Samstag den 12. Februar "1 ,Uhr' oof ^esiger Bürgermeisterei ein. eI!?ann die Eröffnung der Offerten er- ^Iqi und di« näheren Bedingungen bekannt gegeben behäh l'ck) d.e «enehmiguna ^d«r« Auskunft erteilt Forstwart A alb et la? von gier.

Holzfnbiuissio»

Die Gemeinde Aüddingshaufen verkauft auf dem Wege des schriftlichen Angebots folgende Holzarten 1. Eichen-Schnittholz (astrein): 43 - 60 Rim. Dchm.

3,41 Fstm. W

Ccffcntürtjc Brraebung.

Die Lieferungen der für das Landgericht unb die Staatsanwaltschaft Diesten im Eialsjahr 1921 «'forderlichen Schreibmaterialien und Buch, binöerarbelten sollen auf dem Wege der Sub. Mission vergeben werden und können Sn^ebote, sowie Muster der Materialien, verschlosien bis zum Et- öffnungstermin

Montag den 14. Mürz 1921, vorm. 10 Uhr auf der Gerichtsschreiberei des Landgerichts, Zimmer Rr. 33, kostenlos nieberpe'egt werden. Bezüglich der Beschoffenheit der öchretd. unb Aonzeptpapiere wird auf die Bekanntmachung Gr. Staatsministeriums vom 17. Januar 1907 detreffeud Erlast von Bestimmungen über Verwendung von papier bei den Staatsbehörden verwiesen. Die Vergebung erfolgt unter den in Anlage A des Erlasses sämtlicher Ministerien vom 16. Juni 1893 enthaltenen Bedingungen, die hier ein. rulehen und kostenlos erhä.tlich sind. Die Zuschlags- frift b trägt 10 Tage.

®lefoen, den 7. Februar 1921. 15730

______________Die Landgerichtsschreiberei.______________

Eichenstammholz-verlaus.

Aas dem Gemeindewald Krofdorf (Ar. Wehlar) sollen im Wege des schrift.ichen Angebots verkauft werd.n:

Eichen, Dlstr. Ilb Aornftüdt:

Los 1: Rr. 212 11 Stämme IV. AL 7 56 Fstm. Los L Rr. 13-66 = 54 Stämme V AL = 30,50Jyftm.

Die Gebote sind für den Fstm. getrennt nach Losen - bis zum 23. Februar d. Js., mittags 12 Uhr, an das Bürgermeisteramt zu Krofdorf abzugeben und mksien den Vermerk enthalten, dast Bieter sich den hier gültigen allgemeinen Holzoerkaufsbedingunqen, welche auf dem Bürgermeisteramt zur Einsicht offen- liegen, unterwirft.

Nähere Auskunft durch Förster Möller in Arof- darf bei (Biefoen.

Arofborf, den 8. ftebruaT 1921.

________________Der Bürgermeister._________15760

Der Voranschlag der Gemeinde vteinbach 1921 liegt vom II. Februar L I. eine Woche lang auf der Bürgermeisterei zur Einsicht offen. Einwendungen hiergegen können schriftlich oder mündlich vorgebracht werden (Es ist eine Umlage beschlossen zu der auch die Ausmärker öeizutragen haben.

Steinbach, am 8. Februar 1921.

Bürgermeisterei Steinbach.

_______________Arämer _________ 15750

Jiegeubock-Vri kauf.

Freitag, den 11. Februar, nachm. nm 2 Ulte, soll euj dem Amtszimmer unterzeichneter Bürger­meisterei ein der Gem-inde gehöriger 2 , Jahre alter Ziegenbock wegen Inzucht verkauft werden. 15470

Ruttershausen, den 8. Fedru« 1921.

Bürgermeisterei Ruttershausen. A HnkeL

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