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Nr. 35

Zweiter Blatt

Siebener Anzeiger (General-Anzeiger fist GberhesM

Mittwoch, y. gebruar |92|

lenfebrik.

reinsten

und

Die

(Narbdruck verboten.)

Fortsetzung 11.

fcrnntrnmg noch

liker gciHmmt.

die

*e Getto lt und tne meckwürfeg

Er Mn'»ttrttr ben Lvpf

bald

xnb Bomndte

rohren, ihn OK

nrigunq nach englisch-koburgiscfer Auffassung ifl bad Jnrond-rabike verloren aenangen. welches schwer wiederher »ii stellen sein wird

aiio nicht?"

9letn, bei gOaube ich

Xu meinst 0LI0, bcR irgendein Fremder?"

Wir traten <u» den vot hinaus

Tm Warnt ging vorüber und zog ehrerbrettg Mütze. Es war der Lerwalier

Es schien mir. alS hätte er das Gespräch gern abgebrochen, denn er nahm mich imier den arm und schrie mich m den £»i It aus. T.«r mrt e d?eu- g er war tn^tn cden ständig g.oster geworden und da ich annahm, fetz mein 7$tcu;-2> nur meinetwegen das Gespräch in andere Hahnen tonten wollte, u nahm ich es dennoch «eder ach.

- .t aus alle Fälle har er doch em Mensche.igeiickM ge'abt, und »war eures der allergesährlichtten Art.'"

für sich selbst:Das ist es so eben, das, ich nicht weih, was der fctri ngritHd) wollte k

,.No. und das Emsige, was dich als» sehr wunden, ist. wie er so »ich und so spurlos ver- schwmden Tonnte?"

Allerdu gs."

ych zeigte aus den Bamn.

..Die ern Itrr . .* wre^echolte er textibenf» tich . 3« werg Gott, er haue etwas axi einem Tier an sich? Tee aan, * gestellten Berne.' Abe

Wo rfi der £>unb?" fragte Frilchos.

Andreren tzeigir nach fern Stall^e^äufe', sagte aber fern Dor:, sondern ging schweige.id weiter.

Ich würfe plötzlich fe.mir auimerbom, baß dnbt neben der Eingangs estr neben dem tzauie em hoher Baum fkmb u:ch ein olitzarttger Ge­danke fuhr mir durch den 5tvm

..e^, tlich gleichgültig," antwortete er ,,Nods- gleichgültig .

sprach er etwa bte UrrzDtAtbrit9

(Fvrrfetzoag plot)

Landwirtschaft.

DaS Faulen der flartoffrin.

Die durch die gute Ernte bin ich.lich unserer (frnfibrung erweckte Zuversicht wurde rasch ivirber herabgeminderl, als bo< Faulen ber fla. löffeln im Keller so stark in die Erschrinunz ttat Das 8er-

Das Geheimnis des Alten

Roman von Sven Elve ft ad.

ohne werteres vorn Erdbolan ferftroü fern, a.'S hätte der ©mb es nr^gearbt. Aber ich mutz femn doch sogen, dob es em recht feuchg reifliches Ge­spenst »u Km sthien."

,^n wiefern?"

Als es nämlich bis rnS Entree gelangt war, drückte es die Tür von innen her »u. und j&rooW ich alle merne Kräfte au^wandte, vermach' ich sie dennoch nicht au7zustvstni,.biS fie enblich von selbst nackvrb ... Im selben Augenblick sah Kb die Gestatt m den tx>| biiMmÄnndm, und obwohl ich sowtt hinterher war, tonr.te ich doch kerne Spur mehr von ihr entdecken."

Ich tot einen Wick aui meinen Freund. Er war vollkommen ernst, jo vielleicht noch etwa- ernster, wie beim F-.nrh'iück, Ls bebe ihn die

hast, das glaubst du wtickllch nicht." es em Mensch war.

,L)örr. Freund." sagte ich. , bost es em Ge­spenst war, was du gesehen

.Hast du den Mann denn seitdem noch :emol- wrcherg-sehen?" fragte ich.

Aem, gnehen habe ich ihn nicht?"

Ta sagst da- m einem so merkwürdige» Tone Ja, da st du ihn denn sonst irgendwo »u be­merken vermocht?"

Auch das vermöchte ich eigentlich mcht pl sagen, Vifer De liehst Doch selb was für merk­würdige Tenge fnrr ba uns panieren . . Nur allein schon die Geschichte mit dem dunde. Sem sollte m<n denn so etwa- wohl zutmuen 7 Ich brfe dos Gefühl. feH wrr einen Fn b in ter Nähe haben, einen barten, unversöhnlichen Fefnv, txn ich näher nicht kenne und befien Absichten ich noch weniger kenne."

.llfest Da Derrn deinem Biker einmal von bet n&Hliden Begegnung ertzähtt?"

Gewiß."

Urid waS sagte er?"

..Er sagte ich fei überreizt. Sonst nichts* Er lächelte.

Ich nr.b überreizt! Ich bin gesund xnb fLict, wie ein lunger Bär^

Nun gut Aber wie nahm er denn die Sorbe sonst aus? Erschrak et denn irgendwie, ober bete ' feett er sich gteickgülkig?"

Eine Bekämpfung ist nur dadurch möglich, 'j die Kartoffeln «ehr oft durchgeleien un) die wemi auch nur gering b.sallenen Shwllen ausge- ieien und zuerst verbraucht werden Der Pilz ist gewöhnlich an einer ober mehreren Stellen in die Ä Qi tüfteln r.ngebnmgen und »ersetzt hier langsam weilerschrndend das Gew»fe und dessen Inhalt, die Stalle. Zunächst eri(feinen tedr Reine Stellen troden aut. Wird die Sta.U fd in die em Zustande nicht ocibraucht. so schreitet der Pilz im Wachs- ttim weiter fort und zersetzt schließlich die ganzen Knollen An dreien kranken Stellen lärmen nun aud) anfere Fäulniserreger, z B Bakterien. ^^-doki,and7N ein Nagsäule hervorrnst in die .'mrwnelk. ollen emdri ff?ii \tn> so ge e.lt sich fe.nii ^*r Trocken Aule noch die Nastsäule hinzu Werden die Kartofie.n nicht öfter ausgelesen. fo ncJni die kranken Martofieln fei der sortschrriten- fen Fänln S auch die gesunken noch an und der ganz- Vorrat ver'a.rlt in kürzester Zeit. Darum nochmal- auSlesen und wieder auslesen!

Danefen ist es erforderlich allej zu beachten, was ein Fortschreilen der Fäulnis hi itert. Man mu& sich hier vergegenwärtigen fest die Pilie lvriz belonders da gedeihen, wv eine dumpfe, seuchte unbewegte und warme Luft sich vorfindct. Wird man allo einen Keller re-fe loarm fe ten, Alle Locher u i> 'F.nruer 'chl cfen, so fest eine feuchte, dumpse warme Luit entsteht, so w rb man die gün- rtigften Vorbedingungen für ba« Gedeihen Der Pilze und Ba.'terien sci>as'en Man kann bann er- lefen, ba& die Fäulnis der Kattof'eln in kürzester Zeit die gröstten Fortschritte macht. Wenn man aber umgekehrt da ür sorgt, dag nach Möglichk.-i: Sonne und bewegte frische Lust in den Keller etnbringen können und wenn die Temveratur niedrig gehalten wird ohne dost Frostgeiahr entsteht so wirkt man der Fäulnis sehr stark entgegen Werden dabei die Kattoficl i öfter au«- gelesen und kommen sie auch hierdurch mit der Lust in Berührung, fo wird die weitere Zerstö- rung der startofteln durch die Fäulnis stark be­hindert. Auch ein peinliches Retnhalten ber Keller und ein öftere- Anstveichen ber Wände uno des Fustdodens mit ffalkmilch ist dem Fortschreiten der Fäulnis hinderlich.

Fridnvt ließ plötzlich mm en Arm Ich merkte es ihm an, bafj meine Frage »aiig verwirrt hatte.

EartostelN letzt» manchmal so schnell .,2 tein ^n'kU^n in kürzester Frist die «»J« uiefe a.i die »Allie bet «attofie.n Ärt* pen toihineiiien Lro- <d-®r,aijern tti,b P<rdrauchern war T& e?8 Jfnnu Vergleich m.ell »et- Snrht i. ^^.lotet in ba Äegd. dir ftar- lo teta Kim Mr Zeu der «kurx.g a-:em Da-ier"^ 5,®^ Ut, 8°°* -"d er bitte Da er da- Recht zur Wallung Rückgabe ber Sar- toncln» oder er könne eine rni^rttfenbe Minderung Mauivtei es für die verwulten «artosieln ver-

Rkchtslage er.chcint nicht ga.1» Nar Ls wird iich fchwcr nafeogsen lallen ab die »ar- tüff.ln zur Ze.t ber Ad.ie e ung mi; dem Jaul u- erreget (ment handelt es «ich um Den l<bo opbiota* in z fefe dct nxiB.il. ober «, bufet Pilz eril unter- »eg« oder im fcdier bU Erzeuger» in die »ar- - ,fl Die dem auch fei auf alle

»jalle steht da« A.lgemeininteresse überm Brioat- mterrife, und das Allgemeuiiuteresje erfordert es, S 5lIt ohne das Zutun bet Erzeugers mie des verbrauch.-» in die Maitoffeln eingedrun- nen «st und dort «eine UfeiDigeiux Wiriuna aas- utl nad, » ten felämpsi roiröi and zwar fowohl rm Rcl.ec fes Erzeugers als auch in dem des Ber- brauchet-.

vom h.-ssischen ^anrrrronrht.

ll Marburg. 8. Frdr In einer heute in den Stadtsälen abgehaltenen sehr lahlreich besuchten Generalversammlung des Hessischen Bauern- verein- wurde bei Erstattung de- Gcschäft-- berichts durch den bautTtgeschäft-iührer Fürst mit- geteilt, dah der »rei-verband Marburg am Schlüsse des Neckmus'gsighves (>274 Mitg ieder ^hlte, dar­unter 2482 Betriebsinbaber mit insgesamt 93 582 Morgen Land Aus dem Wege zur Au.bebung der Zwang-wirt chast sei schon vieles erreicht wotden, es gelte mir noch, die rüfifiten UebergangSbestin!- mungen zu finden, auch die Aushebung Der Zwangs bewirttchastung des Flachses fei in aller Kürze zu erwarten. In einem Bort rag über Ernäh- rungsktisis und freiwillige Getreibeab- lieferung wurde auf die Notlage in den Städten hingewieien. Tie Landwirte wurden drin­gend aufgefordert, nur alle- entbehrliche Getreide abzuliesern. denn der Ankauf weiteren Au-lanb-- getteides würde nicht nur eine weitere Bert euer ung und neue Unruhen Hervorrufen, sondern auch die Valuta noch mehr verschlechtern. Degen ber wieder aufgehobenen Freigabe des baser - hat der Vor­stand schon die nöttaen Schritte eingeleitei und darauf hingewieien, datz die Landwirte mit dem wenigen in hiesiger Gegend im letzten Jahre ge­ernteten bafer ihre Betriebe über Wasser dielten, nichtsdestoweniger soll da. wo es möglich ist, noch eine, Abgabe von baser erfolgen, aber nur zur menschlichen Ernährung, nicht etwa für Fuhv»

lakao

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Tas zehnte Jahrhundert ist dv i öonb» kbriftrn oertreten. einem gri'-cküichen neuen Icfia* ment, Leben-beschoribunge^i vi 1er berü'mrtrr Män­ner und den £>omüien des Ivhmn^S Ebrnfostomu-, E- ist z« fünfe en, bafo diese Schäge ins Ausland, vernrutlich nach Ameiika, geben weiten, wenn nicht in letzter Stunde unseren deutschen Bifeiotbclal bilse kommt

Medizinischer »vnyrest.

st». Die «baden, 8. Febr i_*-t 33. 5bow grell ber Tm fdicii Geiellscho t ür Innere Me v zin tagt vom 16. bis 21. April tn Wiesbrben

Bismard über Koller Wilhelm II.

seinen Beiösfemlilfeuigen ans oen Bis- r«raschen Tendvürdigleiten güt 3Hcww Roiter- tami'che Lau ran l weitechm Stücke aur dem uhiten $4un:el. Ts handeU vonLaiser Dikh.lm IL" Ter V raffet beginnt mit der Feststellung, daß ba Äiifcr von innen Soria feen ein buntes Hemi ich non Eigen schoten ererbt habe von dem ersten ikSnia die Viachtliebe, die 92njung zu lostümbun- em vofzeremoniell, mit etter lebendigen Empsäng- jchkeit für Anerkennung Tte Despotie Friri>- richS l. habe sich im Laute der Zeit seh: «ändert Honst würbe vielleicht meine Laufbahn, sagt Vis- marrf, ebenso «endigt haben, wie die des Grasen I Aber Hard Dankelmann sFriedrichö I. Minister) Bei! her tunen Leben-dauer, die mir noch bevorsteh:, 'dürfe ich einem f?ldxn dramatischen Schlutz meiner ovlitifchen Lauldahn nicht hiben aus dem Wege »hen kSnnen Aber ich feilte auch diese Ironie bec- -chicksalS mit Gottergefenheit ertragen Den Sinn -tr burnor febe ich in allen Lefenslayen bcwahll. Bon Friedrich Wilhelm I. hatte der Sbaikr die Bo.- icbe für die üngeii strris gemrinfam Alle Flügei- iJfutonten sind beinahe fünf Fuß lang ES ist vor- 3ffommen, ba& im Marmorvalais ein allen sonst unbekannter Oifiiiet Zugang »u Seiner Majestät □erlangt«, weil er nim Flügelabjutanten ernannt worden sei Tie Richtigkeit dieser Behauptung kannte erst nach Rücksprache mit dem Kaiser sc.bst

I1'-PebÜrer'ni Urtieronen anb Dienen,

flegenub.-r. in tjoe: Treue ferd.m «leiüxr Ti. I IncbnckZz bei iHtoucn Li Oie Bria -

I Uniertanen euijnir i.m,

d)roi.fee Mauer Sdjrim LL vor Ieit *4 -jeir a s

öcriügmiAcn an bei Rrno von Do.u- 22_"»ä.)re-ib -nriner Dienstzeit ü °,^^7^Zchwe igteilen en staud.-n dabei eri^oerl * ^ruckSwie. welche es

men,T^r, in F.«e fttoenfen Doku-

°^u onb rn Die Beschwer fe-i ü >er die taen "urfen von Meier Wilhelm H imgnäöig aufgenommen, hatten aber doch zur Sn M aUV ^igen Aktenstücken Berner-

Rand ge.chnefen wur-

^;hT?52raLaU'<uau-f9c:L'^ea 6-tteln. Zur Seit 2L0&ct koE ein Fürst von

" ^"^aahen wie dieser, leife bw lieber« L1®1 «nöt^:4,aIb büglet Randfeiner«

kungen Da- '.st aber leizt an □er 5. Aus ber Rach laisenicha.t Friedrich VillelmS II Hai S iie Ma leftät zweierlei geerbt, die starke serielle E.itwick

c^.1gT.f,LS,Di5.,,oIid),rit iür mnstiichr ©iiiflüife. Mit Friedrich Wilhelm III hat Wil- felm II. nach mc.ner Ausfalluna nichts gemein SinrLroor f^'af0"1« fckmchtern und allem streben nach Populariiät mehr abgeneigt, a.» Znednch Wilfelm III. AIS er z. B^imal in pommern war. wurde er plötzlich mit vurraS fegrüU. Der stün-.g gab 'einer Mi stinnning bat-

Z)ochfdiitlitnd,rfdifcti.

Ittflunfl der Neftdeukfchen GefchichtSvrrelne.

fb. Kiesten, 8. Fede Ter a le zwei Iahoi stattfindende Kvngnch ter Westdeutfilun und Rrnfe.- roeftbeut eben Vesch.chts- und Altertuin-verein« sindet in diesem Fahre in ber Vfing st woche in unserer Stadt statt.

Gin Engländer deutscher Eh-endoktor.

fb. Frankfurt a M, 8. Fcfe Die Wirfe fifeift«- und Sozialwisfenfck'asUiche Fakultät der Universität Frank.urt hat Dr st 6 Markel m London, den hochverdienten Organisator ber Für­sorge für die deutschen Kriegs,gefangenen,teu guten Engel von vielen Tauieiiben beuticfex söhne", zu ihrem Ehrendoktor ernannt.

ICnnft titiO w ss nscbaft.

Ein seltener bnndschrlf «nfexttz.

fb- Frankfurt a M., 7 Febr In einfgai Dochen kommt hier eine h rvorrag nbe Sammlung «m bandschristen aus bnn 9. und 10 Iahrhin- bert zur Versteigerung, die vermutlich durch bett Weltkrieg au- ber taufenbiäfeigen Ruh' eines öst« lichen Klosters aufgeftobert worden i't und nun noch kurzer Wanderung wieder in feste d gelai-gte. Das köstlichste Stück der 242 Einzelstückr umfasset»» den Sammlung ist eine illustne k. g eckckiche Ä.i» mar-bandchri t aus fern Jahre 1082 Dir band- schrift ist geschmückt mit einer Fülle faibtgrr Mi­niaturen und Initialen von vollkommener Frische. Das älteste Stück der Sammlung ist ein grirdnidxf Evangeliar, etwa um 850 entftanbm, ebenfalls mit reickem Schmuck in frühbnjantinischem Stil.

artburg-Dcrein nntan d. 13. stebniar 18.8 Uhr im iVnrfuJ- [if'IAlbilbrrhorlme il Wiadtrfikrl tir'l

Btrglioh Lui rin für Wfllkbtx rren Vtnfteöörita W itlabtne Wäiie M PI j(\(i''t ber »nnrn 01 imPereln-iiben!» stüi l) miifllirhrr (Hmriit i;t Qnrien im lluiif- id Brich, Äir*" tz, 'M

Oleftener llito-teku L-ffijÄ »eitmirant fefl *« j| auhernrbtnilidit

Wn 81*15 tdo bnnna i" D3llk . (Frfdjcinen bitnflenj

Während Frirdt'os das erzählte, demonstrierte er mir im Storribor, rote fee GeivaU aus dem 5a il 6ftreten war, sich über den Korridor und dann aus der Tür gvidtiidjen war, um bcauRm aus dem boizr.atze spurlos zu verschwinden.

9<iin mb mal auf, tagte et, siechst doch selber: um den ganzen Vutshos he.nm zieht sich Übermaiin5boder 3aun! lieber Die* war auch leibt!» »erstäufeich um bi.|e Nach z il geifeo len. Aber ttkbst wenn das alles nicht der Fall gewcien wäre, so ginge ich doch eine jeöe Sette ein, baß in der Zeit, die ich brauchte, um auf den bot hinaus zu gelangen, selbst bet schnellste Läuter weser diS -an den Bann noch bis an- Tor gekommen wäre.' Es dauerte kaum eine halbe Minute, bis ich drauven Ivar! Und außerdem hatte ber Lc ne Mtrl auch noch gani krumme Beine. Also, erklärst du dir das?'

-Tss rft allerdin^ eine lehr merkwürdige Eestfechre," tagte ich, chu febaupteit allo, du hättest dis gegen 2 Uhr nachts über den Rechnungen ge­arbeitet ?'

,^un, würdest du dir in federn Falle tnckx ine Möfepchk^u beiten Löiuien, t«B deine Nerven so £betrti$: waren . .

«Tah ich Gespenster grfebat hättet

Er lochte auf.

^Liellricht . . .* jagte er. .vielleicht nur rS « der Toi irgendein Gespenst, denn du wirst mir jdber zugeben: em lebendes Seien kann mcht |o

M

neint eiyo

fest gestellt nxtben Noch stärker ist die Vererbung,^. n_A m . ______

xr Eigenschaften Friedlich Wilhelm-I. und Fried* Der Sinnig gab einer Dri sti 11 mutig dar-

ochS des örofien in Reglerungsangelegenhltlen und ""er so energlichen Ausdruck. ba;i die Zurufe »spotischen Eingriffen. Der erstere füfete die Des- verstummen mustten !la;fer WUHrim I. bat Mtie in dem Geiste seiner Zeit au3, ohne daraus Eibensckza t so weit geerbt, als er eS nicht ®ert zu lenen, ob er dadurch Bei-all sand oder nicht,l,vulbigimqen den gu ei Geschmack außer Dennoch ist das Urteil ber G.schichte über Friedrich Friedrich Wilhelm IV. ha! Wil-

Wilhelm I. unwiderru'lich, daß die saluS feiblita r.c!mc_ Dered.amkeil und daS Bebürfnis, Lid nicht die Würdigung feiner eigenen Person !!$ *u binnen, gemein. Auch

ihm die fiunemn ler war Friedrich ber Große fet J®.m"£5fn tnc -®°rie leicht zu. In der Wa.il sein Blut nickzt fortgepslanzt. Aber seine Position-iner m 0T!e roar abcr .bcr ^rostonkel vor ich- 01 unserer Geschichte muß lür jeben seiner Nach- . Be> dmi gegenwärtigen Kaiser ist eS nicht Stein Ansk^rn fein, zu suchen, ihm zu gleichen. !"""^r möglich, einen ^tenograohen zu ge- roaren zwei sich gegenseitig in die band ar- ',fTn- Friedrich Wilhelm IV. hat Wil- ttbe Eigenschaften eigen, die de- Feldherni unb ?!", : <5lcnLn{t;0 die Grundlagen sei.'er

die des hausl'ackcnen bürgerlichen Ber! ändnifses für ^"litik ln der Darstellung wu.ze!n baü cec. ig die Interesfen seiner Untertanen. Ohne die erste er allein fen Willen Gottes besser kennt als tzvütfe er nicht in der Lage gewesen sein, die zweite kne anderen, nach bieiem Willen regiert uni darum dauernd an den Tag zu legen und ohne die zweite Gehorsam verlangen kann, ohne über

würden seine militärischen Erfolge nicht in diesemnn.c .Gesichtspunkte mit seinen Untertanen zu Maße die Würdigung ber Nackiwclt gesunden hoben, diskutieren ober fie baoon auch nur zu unter- olrnwhl man von den europäischen Böltern sagen ^klsten. Fnednch Wilfelm IV. hatte an seinem tonn, daß ihnen die Idöniie am potmLirften waren, Awrzugten Verhältnis zu Gott teinerlri Zwll el. welche die blutigsten Er olge errungen fetten, selbst ffn. die bofeip.iester der

toennn diese später nneb.T verblaßten. Karl XII fet ''Ä.?1 J Eigenscho ten Fried-

km Sefeoeden eigensinnig fern Untergang teiner m-«. r Dildelms IV. und

Machtstellung entgege g- ührt Trotite.n firfet man t- rieten bei Kauer Wilfelm II. nicht

in den schwcdisckxn Bauernhäusern srin Bild viel m Vordergrund. Lin gewife maßen schü-fe htusiner, al- das Gustav Adolfs Friedliebende bür- f'* «rirauen in die eigen*- Lri r.rngs ä'igkeit gerliche Beglückung wirkt aus diechristlichen Vülk'r "0t tn ber vierten Gtmeraiioii einem Selbsf- er- Äiropas ' nicht so anziektzmb, wie die öerritroiHifl- [taueJL *- gemacht, wie man eS seit Fried. i!ch feit, das Blut der Untertanen glorios auf ben .ni1^ kr^bt hat. DeS Kaisers «ruber

Schlachtfeldern |u gebrauchen LiL»img XIV. und Heinrich scheint bas.clbe vettrauen aut die eigene Napoleon, deren Kriege die Nation ruinierten unb .Vl aber verbunden mit bcrfelbai

oie mit wenig Erfolg endeten, sind der Stolz OttI S'r)nb^,,^tl fla:fer Will e ms L und

Franzosen, und die bürger ichen Verdi mste aAberer 8cötfren war

Monarchen stehen btigegen zurück. Wer die Grsck ichte stärke des gläubigen GottvertrauenS not* ber europäischen Völker betrachtet, findet in keiner wenfeg, um der eigenen Per.öiilichkrit die not- dinsicht rfeilviele, wo schwere Sorgen für das 2BpM !?nbl9! Enllchlosienfeit zu ermöglichen. Die bes Volkes eine stärkere AnziehungASrast aus diese- Z'N/ns^stm. fee der lAte Kauer von seinen msaeübt hätten, als gew'nnene Schlachten unb ^.ortahrcnererbtze, findet Bismarck m einer solckien .'elbst Eroberungen von LanfeStrilen, bereit öeroofe verkörpert dag ite eine starke AnziehungS- ner sich dagegen fti4ubtcn Im Gegensatz zu feinem rro.l e.u\nncn lBiSmarckSj An.ranglichkrit aus- ßater fette Friedrich fer 01 rohe unter fern (Hnfuft OfubLba<n. rotV«n- wen>» fk durch bad Vnnziv brr veränderten Zeit und f-ine- Umgangs mit den der Gegenteitiqckett »wichen Fürst unb Untertan, Schöngeistern mis fern Ausrufe rin ge,vis>es De- rwifckien berncher unb Diener besiegelt warfen düriniS nach Beifall. Ten Marsch nach Schlesien wären. Wilhelm I., sein Sohn und »eine vor- gleüb nad) seiner Tbronfestrigung nennt er selbst adren batten dieses Gefühl in sehr hohem Maste, das Ergebni- seine- «eilangend nach Ruhm Aber d.ldete fee eigentliche Grundlage fer Anliäng- bad {Erlangen nach Ruhm ist bei einem Fürsten ''0)keit deS preuhischen Bolles an seine Fürsten, eine wich iie Triebfeder Falls sie fehlt, tritt leicht psychologisch erklärlich ist. denn die Neigung eine gewisse Arbeitsmüdigkeit ein. )u einseitiger 2L*bc liegt nicht al- dauernde trei-

. *« 3tü ift H u SMOotbet, fogt Sifmard in wn,Alicen Sedt Tieirt

weiterhin, die von fer Lristnngö ähigkeit des ber gegenseitigen Bervflichtung. das auch

Mannes auf welchem sie ruht afeezogen werfen Grundlage des vveustifchen beereS bildet, unb

mutz, um den wirklichen Betrag zu bekommen fer 608 ,n bl'n Handlungen Wilhelms I. feinen Die- als brauchbare- E-rgebnis von seiner Be>mbuna nern gkgenüber zum Ausdruck kam. ist bei fern übrig bleibt Bei Friedrich IL waren Geist iinb XKrrirfer bis teyt noch ni cht erkennbar

Mut so groß, ba« sie durch keine Sdbftübet- -°9CQm findet man den Amvruch auf unroanfel- schätzung geschwächt werfen konnten, so fest man Im und Bertrai.en fe, ihm in verstärktem Urfertrnbungen ferne» Selbstvertrauens wie bri R?fl&c ÄL?lrtf?nb CT

Collin unb Kunersdorf, ferner bei dem gemalt- ^er^sfer als periönliche Freunde behanfelte. tätiaen Vorgehen gegen da- -ammergerichl in tödlich olme MiNnlung von Mo i ^ fonfchickt. Sachen Arnold mit in den Kauf nimmt Bei Een da- Sertraum schwächen Mu befer Stn- Wilhelm L war das Bewnstuein eines offenen und ricucn ftönips sehr lebendig, aber seine edlen verrenseigenfcha len. fee Zuverläs rgkeit und die Elirlichfeit seines Ebarakters waren grost genug, fen fe- La ten in rioim um so mehr als fein Be- fn d für Aneik'-n ning frei war von Ueber- fdtapum, im G gent il feine vornehme Beschei en- he t Amin grost war. wie fein Bfli htgefü'il unb je ne Tav rrt it Das ver öhnenfe Element für alle jdürfen Man en im Ekam ter und J'al ung unterer trüberen Kön ge laa in ihrem ehrliche 1 unb Herz-

lcdiziukriii !'a2ommn!kwk'm S » en klon mbf'trr E Echr.rln«^» yreiefinnabf u. Oiifij ben OlfiLjnifinft 3. R. 116. itnn btn 11. Mt, 1 " Hbr obenbj ei ufammenfunft litt PoelLelVr, orrag von flnmrrob >1. Dr. 611fr fibrr .t« mmiinnrni b rtwrt» brrnb be? Qrieae# 11 f) drin Srlffif*. Zadl- t)'811. rrchueiila G? inen bring, crnimliti ß Ter tiorfhil.

"r*T^>f^IbrT Als Ersatz rmlnfdxn fee Landwirte Trdff Mais Was die Dahlen an« y w soll die unter fern Namen .Axfii dr

a^teg fene Parole .< feta JIU cefcluf'e wurde die orm Frankiurree «odttadrtsamt nngMamme «uitorferunn, im fen '-''tfer Fer, en linder in

unterzudringen, dringend »ur Beachtung empfohlen.

Schlichtungsausschitft ber Provi«, Oberhessen.

Sigang vom 3 Februar 1921

l,n£unfn " Di 1 u (Hc t if e und ,T?* > bc-uiäst g n ?iJahei »nf-1 iel

norm. Dilluch L Eo.) ei im Ten u> Pr In . Cuatiitfteu.biud) ba Treis a b üfe fe ,7.

CUI«''en- der E t.aiinng r.i« Ardeu-strecktt g do a -irgange 1 n, r%

Hart Unter den Itariewn nwi je'od) ro it-r n?ch |!* welche« Um Mig au G «-' n.ct a:> ^t l ba^ng m -.'ir.xnt Var- ^^beiib ausgeletzt ftKne.i inL'b Ztr Haje elmaigrr Ans^iüche wegen Ile er fnethnig fe» %uC fiLauLÄim ochentlifen Re .1 weg

Hart werfen, falls fer *3a turn bterübrt ein? Jnen anfeim g gebene b rltä.fe un^<cht er- 3<c nCTat Dertrt.cn durch ten

öd>r:larbrttcr^<cibanb

"ker d. Doldt rrmrfe mit irtnein WnlbriKb <n, die Firma Mün ^i l, 4 '?:jrbof' aut 3u5tabarö ber IhtnhuTung.v.i t u d Ra gabln na eines Höfe nm Lohües au tx.i orbe i.i en n»cn (OtenxrlN^e i<> verwie ei. S&nte Parier» nafenen fen Schiefespruck, an

, . »mr fee Gemri che kriech 1-Weiser hatte der S» von Män.e iberg aiu Gmnd eine» U <rUtui r» w trüb.« ^-g.lch.olsenai Tteit ages fee Aus ü wun.t ei 3 Brivmar^oues übernommen. Txx s ch im Bei lau, ber Arbeit cherau- te.ll e, fetz fee Sert ag>btt>ti> jjungnt eine ge lüge, be Catlolmung Me.igc.- unb

"l IM gen'äh.lrii etena fte sich Mefev'r an fee fruIniriniDcftion um Okroäbrjng Tie .kku'du.in pektton roar ber Ak» 1*% da» fer Forvenn g an fer Giern ei nbe Rieden. JBfifei »u nchten fei, deren Alch.it.-t .niet W.oacr - rin hiergegen che

Ents^ibung be- sch.ich:u gca s ckw «e a . I, |er erachtete feS Berta g-m ei e na .4r g i e 1 Mor^ feroilligimg tor nicht unbllltz u b . mp ah der rlulturmspcktion, im Denehmtn mit der Gemeinde

° 4 mäste Ak0 dp eie lest unten.

In einer roeitcren Sache taXoiKn hie Itaitnc* rrnen Bergltick. ---------

Snm er auS dem vor mdjt Henausaekonnt bat." tagte ich,ta gibt es eben nur eriie Möglich­keit: er ist aui Den Baum fe bmauigeftetten."'

Fridtiof tab mich oernnznbert an.

TaS ist ta gur wie Undenkbar," hntwortett er.Du brauchst dir M nur den gtatten, Hofen Stemm anzuichen . . einen Stamm von meh­reren Metern vöche, bevor fiberfenurt tue Unter­sten Hefte anfangen."

Ich zuckte fee Achseln.

Unb rwrfjer ari&i du. wie gwt dbrr w schlecht jener Mann bat Ert.em können? Mög­licher weite konnte er klettern mt em Ufte oder ein z-feilediges jfietterrier ?"

Stein Freund stützte mrivikMrilich.