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aiMftggeu. Deutsche Doltspartei fmorgenSamstagletzterTag

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ltkber Teil. Sonntag, den 10. Jun, vorn». 1 T K _

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IIL Dr. M

Der Vomtand.

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Franz Neumeier

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der Vorstand.

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Gtabto. Ebel spricht im Namen seiner Frak­tion für Lohnerhöhung un£> bittet, die Angelegen­heit bis zur neuen Zugehörigkeit Gießens zu einem ©täbtehetbanb zurückzustellen.

Bürgermeister Kreuzten macht ausmerr- fam bah Gießen durch den Beitritt zu einem Verband sich den SaHffäben unbebtngt zu unter-

Stadtv Baum unterstützt die Ausführungen des Stadtv. Mann, der feinen Antrag auf Lohn-

Mignissss:, roett kste rrSUM ML-Dmllerei. K Lasse. Lietzen,7352

er Höhung nochmals begründet

Gin Antrag Ebel, die Beschlutzfatzung aus- zufetzen, wird angenommen.

Zur Zahlung deS vollen Tage- lohn- an die Rotstandsarbeiter für die Vortage an Ostern und Pfingsten, totrb ein Kredit von 1600 Mart bewilligt. Es sind etwa 110 AotstandSarbeiter vorhanden, die mit Kanal- arbeiten und in der städtischen Steinsabrit ver­wendet werden. . .

Die Rechnung der Stadt und des ßtabtertDcit: rui gSfonds 91 wir^ nach Prüfung des Riedersch.agungSverzeichuis^s ge­nehmigt. _

Der Mitgliederbeitrag zu dem Ver­band der Hilfsschulen Deutschlands wird von 5 auf 20 War? erhöht.

Der Voranschlag für daS Real­gymnasium und die Oberrealschule für 1920 bedarf für Heizung usw. einer Krediterwei­terung, die bewilligt wird.

Der (Siebener Radfahrerverein 1 885 bittet für sein Dau-Sommerfest um eine

Musikalische und gesangliche Darbietungen Theater und Tanz.

Eintritt 2 M., für jed weitere Familienmitglied IM.

Die Vorsitzenden: A76v

Dr. Müller.Prof. Dr. KrauSmüller.

DonncrStag, den 14. Juli, 6 Ubr abends, ani der Licdigöböbe.

fein, Leseholz zu sammeln

(Stn Antrag des Stadtv. ÄrauSmuHer befürwortet, im August keine Sitzungen anzu­beraumen.

Schluß der öffentlichen Sitzung 8 Uhr.

Alice-Frauenverein.

Abt. Bienenkorb.

Montag den ll. und DienStag den 12. Juli, jedesmal nachmittags von 3 bis ti Ubr. werden die gefertigten Handarbeiten -^- darunter zahlreiche RinderNeider - im Haufe Gartemtratze 2 Zun- mer Nr.16 ausgestellt und zum Verkauf gebracht.

Die Sprechstunde in der alten Klinik fallt.am Nomqg auS.I<d72Y

repariert schnell und fachgemab

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dtamq der Stadtverordneten.

I Dieben, den 8. 3uli 1921.

f®ie gestrige Zitzung der Swdtverord- ^Versammlung hatte in der Hauptsache nur Kak Angelegenheiten zu erledigen. Kauf war daher ziemlich einförmig. Zu sprachen tarn eS nur bei derBeratung

Dorschutzanttages für die ftLdtischen 2d> iHlcr der prinzipiellen Entscheidung, ob zu Mei'nSfestlichkeiten eine finanzielle Unter- Sfoung geleistet werden soll, und bei der Deu- Eaeluna bet Unterhaltung des SSuglingShei- «ee ^ur diese ist nunmehr eine Lösung gefim- die den Fortbestand sichert, ohne daß die Stadt allein die finanziellen Aufwendungen zu tragen hat. e

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Deutiodlionale ttsparlei.

3u dem am Sonntag, dem 10. Juli, 6 Uhr nachm. von unserer Iugendgruppe auf derKarlsruhe" zu veranstaltenden Sommersest sind alle Mitglieder der Ortsgruppe und deren Angehörige herzlichst eingeladen.

Zahlreiche Beteiligung erbittet

folge Wdjiebcn sein möchten ®r schlaf' mit d« Worten .Gehet hinaus und bewahrt die alade- mische und die nationale Freiheit."

*

11 Marburg, 6. (Ulli Der vor einigen Jahren von seinem Amte als Direktor des phar­mazeutisch-chemischen Instituts zurückgetrelste Geb. Regierungsrat Pros. Dr. Ernst o d) m t o t, ist heute früh kürz vor Vollendung feine» <6. Lebensjahres gestorben.

Kirche und Schule.

ll Kirchhain, 6. Juli. Wie aus Rastdorf gemeldet wird, ist dort infolge Streitigkeiten we« gen endgültiger Besetzung der Schulstelle, die Gemeinde wünscht den seitherigen Schulamts- bewerber zu behalten, ein Schul streik aus- gebrochen

Verein für das Deutsch­tum im Ausland

ugtiuiiiiiiiimiiiuiiHMiHiiiiHiiiHnniiniiiiiimmniiHummnini Sommerfeier am 16. Juli 1921, nachm. 5 Uhr auf Textors Hardt

Beginn der Sitzung M/4 Uhr

Anwesend sind Bürgermeister Krenzieni b Beigeordneten Dr. Frey. Du Bosenberg, sowie

Seid und 31 Stadtverordnete.

Den Vorsitz führt an Stelle des beurlaubten I oberbürgermcisters Bürgermeister Kr enz ten. i 2H8 Schriftführer wird an Stelle des bc I urlaubten OberstadtsekretärS Wickel der Stadt- I letrctär Muhl gewählt.

Daugcfnche.

Genehmigt werden die Daugefuche des Sd- V mund "Richter für Milhelmstratze 2, d^ Franz Bette für Mäusburg 10, der Firma Zurbuch für ein Grundstück in den Eichgärten, die Anbringung eines Firmenschildes Plvckstraste 10 und 2; die Einfriedigungen für daS Grundstück ©trahe 42, der Baugenossenschaft an der Licher ©trabe und des Grundstücks ln8a1{ |3, ,owic tue Trennung einer Hvfrette Äaifcr-2n.lee 47.

Die Gebührenordnung für die° ttgteit der Daupolt-etdeamten der Stadt cKeben wird genehmigt.

Die Anerkennungsgebühren erfahren eine gestaffelte Erhöhung.

Als Gebühren für die Mitglieder der Wohnungskommission werden für Sitzun­gen bis zu 2 Stunden 6 ORart T>etoiCTigt.

fl DieDeschaffungsbeihilfevon300 Mark für die Leichenfrauen, die von den Unabhängigen beantragt war, wird abgelehnt.

Für die Reparaturen am Hause

nommen werden.

©tadtv. Mater beanstandet die Prüfung der Bedürftigkeit bei L e s e h o l z s ch e i n e n.

Beigeordn. Rosenberg teilt mit. dast es feit Ginfühn nj L e AchtstundenlageS viel ach Ufus geworden fei, nachmittags mit Beit urfö Sage in den Stadtwald zu ziehen. Der Wald habe dadurch ungeheure Schäden erlitten. Daher soll es in Zukunft nur Mind,----------------

Bürgermeister Kr c nzien erwidert datz die Indexzahlen auch Wvhmmg und Heizung ein

Krausmüller crlennt die Inder- zahlen nicht an. sie seien für Dietzen nicht zu­treffend Seine Fraktion fei gegen die Bors «pulse, weil ihr das Vorgehen zu schablonenhaft fei Auch ein Teil der Beamten stehe sich nicht besser als die städtischen Arbeiter. Tine Amtregelung der Lohne werde man wohlwollend prüfen.

Stadw. Simon verwirft ebenfalls die Sta- tfftil und stellt fest, datz Lebensmittel und Kleider in Frankfurt billiger sind- als in Gietzen. Sr fei gegen Vorschub, aber für Lohnerhöhung.

Bürgermeister Kr enzien bemerkt, datz die Zugehörigkeit der Stadt zu einem Städteverband sich in den nächsten Tagen entscheiden werde. Damit sei die Stadt an Tarife gebunden.

fiunft und Wissenschaft.

Unter dem HamenDeutsche Kun st" will, wi wir erfahren, die vor einem halben Jahr in München zum Besten der notleidenden begabten Künstler und deS kunslliebenden laufen den Publikums gegründete Denofsenschasl in bei s nächsten Zeit auch in unserer Stadt eine Orts-

Hervorragende % Onalitätsvare!

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ge- c Äoman^e aut i Lchdarzlose alt fo bartbare, mit uhoret, irte die knatter: >x D2eun Quad» >em Abend bat ialttr und AuS- folg vollftändig auch der finan- ldmg zu dienen

Eintritt M. S.- ym Borverkaus bei den Herren Cbailrer und m sämtlichen Buchhand­lungen au M. 2.50. &ur Stubicrenbe bei Herrn Hausverwalter Ritter zu M. r.. An der Abendkasse keinerlei Ermänigun^

Vermischtes.

Gin Dvppelmord.

Mannheim, 7. Juli. Wie die ..Aeue Badische LandeSzeitung- erfährt, besteht lei­der kaum noch ein Zweifel, datz der in Hei­delberg seit acht Tagen verschwundene Bürgermeister Busse von Herfordund sein Freund W e r n e r, den er in Heidelberg besucht hatte, einem BerbrechenzumOp- fer gefallen sind. Heute nachmittag ver­haftete die Heidelberger Fahndungspolizet den Dahnschmied Siefert in seiner Wohnung in Ziegelhausen bei Heidelberg. Man fand bei ihm verschiedene, dem Bürgermeister Busse ge­hörige (Segenstände, darunter einen an Busse gerichteten Brief. Dieser leugnete bis heute abend die Tat, doch gilt er auf Grund der ihn schwer belastenden, bei ihm gefundenen Ge­genstände als überführt. Siefert hatte sich omch durch große Geldausgaben in den letzten Ta­gen verdächtig gemacht. Morgen früh wird er dem Staatsanwalt vorgeführt. Der ebenfalls seit einigen Tagen vermißte Kaufmann Horst Horn aus Berlin ist inzwischen in sein Heidel­berger Hotel zurückgekehrt.

Hänglivqsh«nn

Das Ödugtlng h im stand tor ' e' t an tc len Zusammenbrucy ycim unb Milchküche ftnb finan­ziell getrennt worden, die auf S Mk. für Hetten, aut 12 Mk. für Aichthessen erhöht. Die Aeuaufnahme von Kindern wird nur m dringenden Füllen genehmigt. Das Mini­sterium des Innern Hai inzwilchen wohl eingesehen, datz cs seine Verpflichtung ist- das Säuglings­heim zu unterstützen, das Finanzministerium bat jedoch mit Rücksicht auf die Konsequenzen ab- gelehnt. Das Heim bleibt nun in Händen deS Vereins und wird durch ein Kuratorium ver­waltet, in dem Verein. Stadt und Kreis ver­treten- sind. Die ärztliche Leitung übernimmt die Universität. Die Kassenführung geschieht bei der Stadl Der jährliche Fchldelrag von etwa 100 000 Mk. wird von Staat und Stadt geteilt. Die Stadt Gietzen übernimmt weiterhin die freie Stellung des Gebäudes und seine Unterhaltung.

Stadtv. Höhn bemerkt, datz die Stadt durch den letzten Passus ein Mehr von 10 000 Mk. trage. Stadtv. Sommer hält es für un­logisch. datz autzerhessifche Gegenden die hessischen Klincken belasten, ohne entsprechend zu den icn. Dem könne jedoch nur eine

ür Freitag: trag der Well- Dreher Hörsaal Achtbildervvrtrag - Lichtfvtelhaii- der Leidenschaft schwarze Schmach.

Die öffentlichen uftrie werden fort- Dehlar spricht am ;s ll1/* ühr, über igcnieur Drink' den 17.3uli, dop technischen Teil'. ?n& für 2ellm hiesiae Jugend« i ernste und hei« licht und einfach teilt, wie eS auch entspricht, die zu ilossen sind. W ist sehr erwünscht ; Anblick in da- Natürlichkeit ftre- Anzeige.j

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Deustadt 22 wird ein nachträglicher Kredit von 2500 Mart befürwortet.

Zur Herste11ung etner Mohnun g tm nordwestUchen Torbaus an der Malllvrstratze (bis­her Themis ches llntersiichungSamt der Provinz Oberhessens werden 15 000 Mart-bewilligt.

3 u r Beschaffung von Gr sahschl 2 u - chen für die Feuerwehr wird ein Kredit von 18 000 Mark genehmigt.

Die Einrichtungsgegenstande der DeSinfektionsan st alt werden zum Selbst- kvstenpreis von rund 5000 Mart an die Derwal- tung des Kreises abgetreten.

Die städtischen Arbeiter haben im Mai um einen Vorschub von 300 Mk. Bürgermeister Krenz ien stellt hierzu feft. datz fett Januar die Teuerungszahlen des Reichs- amtes fast überall im Reiche einen Rückgang der Teuerung feststellen. Für Dietzen betrügen sie: Äebruar 1920 565. Januar 1921 930, Februar KU 838, April 887. Mai 880 Die Arbeiter haben im Rovemder einen Vorschutz von 500 Mk.. im Dezember von 300 Mk. erhallen. Me Stadtverwaltung und der Finanzausschutz bitten um Ablehnung des Antrages.

Stadtv. Mann stellt fest, datz sich die Teue- «ngszahlen nur auf LebenSmittel erstreckten und ihre Beweiskraft im Reichstag stark angezweifelt worden sei. Die Teuerung sei die gleiche wie tm Februar. Seit Mitte Juli 1914 hätten wir eine Verteuerung um 1466 Prozent. Die Lohn- fteigerung betrage aber nicht das ^Vssache. son­dern nur das 8sache. Er sei nicht für Borschutz, sondern für Lohnerhöhung und beantrage eine solche. An Lohnabbau könne noch nicht gedacht werden, da für die nächsten Monate eine weitere Preissteigerung zu erwarten sei.

Zochschulnachrichlen.

Deutscher Sttideutentag.

X®rtangen, Z. Juli. In der 5. Dollsthung behandelte Dr. Dietrich- Berlin in glänzender Form den Sah 1 der Zielformel der Deutschen Studentenschaft: ^Mitarbeit an den Aufgaben der Hochschule''. Die Aussprache darüber fand nach­mittags statt. Rachdem eine kurze Pause statt­gefunden, wurde in den zweiten Teil der Tages­ordnung, Bericht der Ausschüsse, eingetreten, bte das Ergebnis ihrer Beratungen in Leitsätzen fest- gelegt hatten. Auf Vorschlag des Ausschusses für Reuaufnahmen wurden folgende Hochschulen auf- genommen: 1. Akademie der bildenden Künste in Wien 2. Fachschule für Bodenkultur der Techni­schen Hochschule in Prag zu Tetschen-Liebenwert, 3. Evangelisch-theologische Fakultät in Dien, 4 Dervbau-Abteiluna der Technischen Hochschule Berlin.C arl: t'.enbi rg Der Antrag a fA snayme der Hochschule in Eöthen wurde zurückgezogen. Rach einem kurzen Ausblick auf die Zukunft von Herrn van Qfybel nahm Leiter ®r-, pJLV? Abschied vom Studententag. Es fei viel Arbeit geleistet worden, der auch im Leben grobe <gr-

gltederung des Reiches abbclfcn

Ss sprechen noch die Stadtv. M i n n , Deig. Frey, Stadtv. Sichert, Frau Kramer, Sommer, Stimmer.

Die Erhöhung der Mvchenmarkt- gebühren ist zur Deckung der Kosten erforder­lich Es fallen darunter die Standgelder und Wiegegebühren. Die Wiegegebühren sind vom Derwufer zu tragen.

Das Verbot deS Einkaufs von Ob ft und Gemüse auf dem Wochenmarkt durch Händler wird von 11 llhr an aufgehoben. Als Aufkäufer sind nur (Siebener Händler zuge­lassen, die die Waren in Gietzen wieder zum Verkauf bringen müssen.

DaS Standgeld auf dem Vieh- und Krämermarkte wird erhöht, ebenso die 6 ch l a ch t h o f g eb ü h r e n. Die neue K u h l - Hausordnung und der Kühlhausvertrag wer­den genehmigt. In den Vertrag soll noch eine Kohlen- und eine Detriebsklausel aufge-

Zuwendung von 100 Mark. .

Stadtv. Roll bittet davon abzusehen, ba 6er Verein Liederschätze erzielt habe. Stadtv. D t - mon spricht für die Stiftung eines Ehrenpreises. Stadtv Sommer beantragt einen besonderen Gietzener Ehrenbecher als ständige Preisgabe für ähnliche Fälle vorzusehen. Stadtv. Kraus- müller spricht gegen den Antrag Roll und begrübt die Anregung Sommer«. Stadtv. Kling ist für generelle Regelung, ob Vereinen ein Zuschutz gewährt werden solle oder nicht Beigeordneter Selb spricht für Ehrenpreise, als Zeichen der Hochachtung für sportliche Lei­stung bittet jedoch um Lieberweisung an den zuständigen Ausschutz. Stadtv. Vetters ist dafür von derartigen Zuwendungen Abstand zu nehmen. Sadltv. G o e r z fttmmt dem zu.

Die Bewilligung des Betrages wird ab­gelehnt.

AIS Entschädigung der Mitglie­der der Stadtverordnetenversammlung und der städttschen Beamten bet Einfällen wird beschlossen, die baren Auslagen zu ersehen und eine Entschä­digung für Cinkommensaussall zu gewahren. Die Festsetzung der Auslagen und "Entschädigung wird jeweils durch die Stadtverordnetenversammlung getroffen. Schmerzensgeld wird nicht gewährt.

Cs sprechen dazu die Stadtv. W i n n, und Wachtel. Die Anträge des Ausschusses werden genehmigt. ,

Die lombardischen Prioritäten von 50 000 Franks österreichischer Eisenbahn­papiere einer Heichelheimschen Stiftung sollen ver- äußert und der Erlös in mündelsicheren Papieren angelegt werden. ________

gruppe ins Leben rufen. Zunächst soll, wie die« In anderen Städten auch geschehen ist, eine Reibe führender Persönlichkeiten zusammengerufen wer­den bei welcher ein Bevollmächtigter der Ge­nossenschaft die näheren Aufschlüsse erteilt. Es fei noch erwähnt, datz eine Reihe der namhaf- testen Künstler Deutschlands in der Genossenschaft Deutsche Kunst" im Aufsichtsrat ehrenamtlich tätig ist u. a. Professor Erler-München, Prof Hahn-München, Prof. Lederer-"Berlin, Prof. Slevogt-Berlin, sowie der bekannte Pädagoge Pros. Dr. Kerschensteiner-München.

Mtte il SMWlMS roerb.fadjfletn. u.vrelS- roertgeitimmt u.repar. fi, Eberl, Klaviemate (Biehen, WM. 11. Stimmer n.Neimrak.d Fa. Rudolph, Gietzen. imWttnäälkW Hainseider Weihwein Liter inkl-ifllas u. Steuer

Mk. 18.50.

A. Koch Nächtig.

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,R 0 teHan d", kritische politische, barten lose Wochenzeilung, Verlag Ost-Petersen, Oltun- chen. Soeben ist eine grobe Sondernummer ilnferc Kolonien" erschienen. Als Mitarbeiter haben Originalbeiträge geliefert: General von Lettow-Vorbeck, Gouverneur Hahl, Reg.-Rat Zache Geh. Rat Busse, Geh. Rat Boehmer, Dr. Hamb'ruch, Medizinalrat Prof. Dr. Külz-Altona. Dr. Thurnwald, Geh. Rat v. Zastrow u. v. a. Die Vertreter aller Berufskreise: Soldat, Kauf­mann, Reeder, Landwirt, Regierungsbeamter. Missionar Rationalökonom. Mediziner und Künstler haben sich hier vereinigt, um dem deut- ' schen Volke zu zeigen, was es an seinen Kolonien gehabt hat, was dort geleistet worden ist, welche Werte in unserem überseeischen Besitz stecken.

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Ansprache des Vorsitzenden, musikalische Darbietungen, Vortrage, Theatercmfsührung und Tanz Ein Teil des Reinertrages ist - für die notleidenden Oberfchlester und Ausländsdeutschen beftimmt.

IV. Jtnaenteur Brinkmann, Gietzen: Xecbniicber

Ml. Sountag, 17. Juli. vorm. ll1/. Ubr. Der Vorstand: 7560D

I -l Bros. Dr. Sommer, Geh. Mediainalrat.

Sängerkranz.

Horten Kamatag. den 9. Juli 1921 abends präclae 8 Ehr $*! in Ntajtaalil. Konzert : Sommertheater: Tanz.

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am Sonntt.« den 10. und Montag de« 11. I»li

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