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Borrtag über Den norfrtfiifei Dähvet £rni: .C-tht-

Die Politik Ungarns.

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Der

prüche eingeht.

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Lebensfähigkeit

Literarisch

kann man

irr Jbrttnafrr ttufi Cftota 193b l»

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irtheit. Mu der Art deS TonansatzeS ck hin und wieder nickt ganz be- nriomriyr ist die Vollkommenheit

Au» Japan.

Paris, 6. Febr. Nach einer Havasmell öung aus Tokio ist der von der Oppositions- . Partei eingebrachte Gesetzentwurf über das allgemeine Stimm recht vorgestern oom Reichstag mit 249 gegen 137 Stimmen abgelehnt »vorden.

Siebener «onzettvrreln.

GLeben, 6. Febr. 1921.

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tramm gerichtet:Die neuen Feindbund- ^orderungen bedeuten eine ganz unmensch­liche Bedrückung und Aussaugung des deut­schen Volkes auf Geschlechter hinaus. Sie würden uns dem furchtbarsten Elend über­liefern und sind ein Hohn auf die einstigen Versprechungen Wilsons und der Entente. Wir erheben dagegen empört Einspruch und entarten, daß sich keine Regierung inDeutsch- land findet, die aus solche oder ähnliche An-

** Kurze Nachrichten aus »eJfee und den Nachbarstaaten. In Großen- Linden ist die Jagd für 12 680 Mark verpachtet worden Vor dem Kricx Kostete sie noch nicht 1000 Mark. Eine am Samstag von der deutsch" nationalen Dolksvartei in Bad-Nauherm veranstaltete Protefrrerfanrmlmty gegen den Er prrsi'erveriuch der Entente war sehr gut besucht und endete nach längerem Vortra« mit einer .... - Eine

Mark

Au- Hessen.

Lunvtsvorstand der Sessisckren (Deutsche nationalen) Volksparrei

brr bemnfcbfl!indrn <rib fanb im Sadi I*: starr, meld* di It» Lehrerkollrymmi lecrinürtt. Namens v-riÄ Lbscheds-m er Nasen ber Lcha

an den Reichskanzler folgendes Tele* Die neuen Feindbund-

Sam6ura. 5. Fedr. (DTB.) Der 3t e ick s* oetbanb deS ocuiiaxn öin - undAuSsuhr-l

tb-ater mit großem erfolg gegeben wurde. ,Ed- schmid bat den Borrrag auch dort in Tarrnitobt gehalten, wo er mit großem Beiiall ausgenommen nr.irbc Der Vortragende wird raten kurzen lieber* blick geben über d« Literatur unserer Zeit, bte äußeren im wirtschaftlichen rmd politischen «bat fußenden Zeitverhältnisse, die die Kunst nnt be­einflussen, um sich bann ganz besonoers Lue- raten dec drei nordischen rein germani chrn Votksstämme zu beschäftigen. Der Les suche Rentnerbund lädt bidentegm Rentner und Rentnerinnen, welche zur Bestcruna ihrer Lage der Ortsgruppe Gieren des Hessi'chen Renrner- bundcs beitreten wollen, zu einer Besprechung am Mittwoch dem 9 Fchruar. narfmattagd 4 Uhr, in das Hotel Köhler ein. Siehe Anzeige.

Landkreis Gießen.

Hettrauen§mämrer-V«r'ammlung zur Besprechung über Lanosiedelungsfragen

einstimmig angenommenen Entschli?

Sammlung für Oberschlesien erbrach'

In Widerspruch mit dem Ernst der -stunde standen die gletd/seilig in verschiedenen Lokalen vevanstal- teten Faschingsvergnügnnqen. Zum Borsteler der israelitischen Gemeinde Bad-Ncnchelm wurde Stadt- vewrdneta Emil Rosenthal mit großer Stimmen­mehrheit gewählt. In dem -weiten vom Ge.

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in Hungen.

-m. Hungen, 6. Febr. Nachdem heute vor­mittag hn GasthofZum TaunuS" Prof. Wcitz- geiber- Gießen emen länge.en Vortrag g bau­ten, in dem er die Grundzüge des Sozialismus, ein Entstehen und seine Entwicklung beleuchtete und betonte, daß die Forderung der Landaufteilung aus bem sozialiZmus heraus geboren sei, fand nachmittags eine Versammlung aller Interessenten l'loti. Zu dieser waren alle Vertrauensmänner Oberbesiens eingrlaben Die Versammlung war von hier und auswärts gut besucht.

Beigeordneter Hensel* Obbornhofen führte u. a. aus: Der Passus des deutschen Siedlungs- gesetzes sei bis jetzt auf schlechten Standpunkten» mrfgebaut. In ganz Dberbcifen feien es nur hiiyt> 500 Bürgermeister, die sich der Sicklungssrage svmpathisch gegenüberstellen, weil viele sernstehenoc Bürgermeister neben ihrem Amt noch Großgrund- besitzet seien. ' Es sei jedoch nicht zu verkennen, daß gerade von dem Bürgermeister des Ortes, in dem die Verteilung von Land vorgenomnnti werden solle, für rasche Erledigung sehr viel ab- hänge. Der Redner forderte Anschluß an den Kreisverem, weil nur eine geschlossene Oryani- ätion etwas erreichen könne. Ein einheitlicher, rein wirtschaftlicher Standpunkt müsse im ganzen Kreis herrschen. Der Vorsi'ende des Krrisvercins Büdingen. Walther-Büdmgen, führt aus, das Landgesetz sei ein Stückwerk. Es müsse eine Pro- vrnzialorganisatwn entstehen auf ihreng ideeller Grundlage, um eine Wänderung verschiedener Pa­ragraphen des Gesetzes zu erreichen. Die Land- Verteilung fei in 3 Gruppen eiirzuteilen: 1. Hand­werker und kleine Beamte ohne Landbesitz, 2. Kriegsbeschädigte und -Hinterbliebene, 3. Klein­bäuerliche Betriebe, um diese lebensfähig zu machen. Der Reformbund empfehle statt Landüberwcisung Abwanderung. Er stehe auf anderem Standpunkt. Ungewisser Erwerb, der nicht ganz einwandfrei nachgewiesen werden könne, müsse aufgeteilt wer­den rtunftbünger dürfe nicht mehr ins Ausland Derfdjoben werden. Die übermäßig hohen Preise für Ackerland, wie sie gegenwärtig bezahlt werden, bedeuteten einen ungesunden Zustand, der scharf bekämpft werden müsse. Wenn eine gerechte Ver­teilung des Bodens und eine, richtige Bewirtschaf­tung der großen GutSböfe tx>r genommen werde, bann habe er die Uebenzeummg, daß unser Land unabhängig vom Ausland feine Bevölkerung unbedingt selbst ernähren könne. Um dies zu er­reichen müßten uneigennützige, unparteiische Ver- tnducndm ärmer gewählt werden. Tte Boben- beschaftenheit spiele bei der Verteilung des Landes eine wesentliche Rolle. Nur praktische Arbeit könne den Sicklungsgedanken in dte Tat umsetzen und so die Gesundung unseres Volkes und unseres Wirtschaftslebens verbürgen. Ter Landhunger müsse befriedigt werden um des Endzieles willen. Ten freien Bauern, Bürgern, Arbeitern und Be­amten ein eigenes Heim aut eigener Scholle!"

Lehrer Dietz-Lich hielt eine Ansprache, tot der t. ausführte, datz man in Lich, wo sich über 500 Morgen Siedllmgs.'aid bcsi tr?n, nur etnas über 200 Morgen zur Verteilung frei bekommen hübe. 2aran sei Schuld, daß die Revolution eben die Aristokratie nidtf so getroften habe, wie es notwendig gewesen wäre. Ter fRtbner erhob noch weitere idxnfe Angnfse aus die herrschende Zklasse und bezeichnete es als eine Lüge, daß die großen GutSföfe verhält lismäßig mchr he a.uswirtsctasten als die kleinen Bauern. Soweit müßten wir kom­men, das» alle Bcivohner bodenständ g werden. Da­von hänge unser Wedenaufleben und das Doä> kommm urrseres Vaterlandes ab.

Rach weckrren Ans.iQt't>emer'ungen deS Vor­sitzenden des .^reisvereinS Büdingen, W-altber, sprach noch der Landwirt Reinharde al- Ver­trauensmann von Nidda, bet ebenfalls zum Zu- sammenschluy aufrorbertc. Eüe tue not. denn mäch­tige Gcaner arbeiteten gegen die Bodensudlung.

Walther-Düdmgm schlle-erte bmn noch, wie die Organisation rn engen ^uitanix kam. Lehrer TieMIüh tat sich bereit erklärt, erne Or­ganisation für Ob.nbessen einzuleitcn. Al e An­meldungen wllen schriftlich an ihn gerichtet werben.

DesskN'Nassan.

Dfa Kommunistenverhaftungen.

fd. Frankfu rt a. M, 6. Febr. Zu den am Freitag von der Polizei vorgenommenen Verhaftungen von 14 Führern der Kommu­nisten wird aus Parteirretsen mttgeterlt, daß sich unter den Feftgenommenen auch der kommunistische Landtagsabgeordnete Knoth befindet.

.Communisti'che Taktik.

Frankfurt a. M., 6. Febr. (Privat- tclegr.) Die von der U. S. P. D. in das Schu^ manntheater einberufene Wahlversammlung mußte vorzeitig abgebrochen werden, da die Kommunisten durch Äbbrennen von Feuer- werkskörpern die Rede des Reichstagsabge­ordneten Dißmann fortgesetzt störten und einer von ihnen schließlich auf den Redner eindrang, um ibn tätlich ansugreifen.

3türm In der Stadtverorvnrtensitzullg in Hanau.

X Hanau, 5. Fevr T,e zweite Sitzung ver neu gewählten Stavtre.o.d^ etenre sammlung sta d nabrsii vollstänbg im Erichen persönliche r Angriffe und AuZ^r omderfesungen erregter Natur T:c Kommunisten, welche in der vongen Sitzung als Protest gegen oie , Ratio nie rung" der Zudörerräätze vor Dem Berpslichrurig.'a tr Den L ihungsiaal verlast en hatten, ließen sich beute verreichten, gaben Dagegen eine außerordentlich stark genrünte Erklärung ab. in bet dieBcfchran- tung der CcfenlüHeir' dctu t ilt wir) laut tigjb sich eine ftiirmi; c.e Gefchä tsordnungsbebrtte. Den Höhepunkt der Auseinandene-ungen erbrachte

rMdUfjeeltrp ! 4er neien 1 Kasimir

Mil v< lülfoifö: priw SSBä" ^iÄ6riujten dl' Ott ÜIJrenii4i iafvo

Lohleuverrrag «it der rschecho-elowakei.

Berlin, 5 Febr. -Priv.-Tel.) B« die ,Bossi'che 3e rung" erfährt, wurde heute dormittag der neue Lohlenvertrag mit der Tf ck - choslowakei u-rterzerchnet. Tas alu 2lblom- men hatte am 31. Dezember sein Ende erreicht und war zunächst proviidiisch bis Ende Januar ver* l Ligen worden. Die neuen AbmachunFLi, die Zunächst brr zum 31 Mar gelten, wurden auf der Grünt läge ber alten$ertrag62eriimmungci qfdiop »en Deutschland liefert monatlich 110000 Tonnen Lohlen cm die Tschechoslowakei und erhält dafür 220 000 Tonnen böhmischer Braunkohle.

4ttf Stadt und Land.

Gießen, Den 7. Febr. 1921

Erhöhte Zuteilung reinen Weizenmehls.

Tas Tirektorrum ber Reichsgetreidestelle liefert seit dem 1. November v. Is. den Kiommunalverbin- >en auf Antrag Kvchmehl (Haushaltsmehs), das in einer Menge von 600 Gramm am den Kvps monat­lich neben der Brotkarte zur Verteilung gelangt. Auf Anordnung des Reicksministers für Ernährung und Landwirtschaft ist diese Menge mit Wirkung Dom 16. Februar d. Js. von 600 Gramm auf 800 Gramm erhöht worden. Ter den Kvmmunalverbän- dcn Don der Reichsgetreideftelle berechnete Krlo- grammpreis beträgt zur Zeit 7,50 Mk., entsprechend den günstigeren Einkaufs- intb Devisenpreisen: da­zu treten geringfügige Zuschläge für den Klein­handel. Das Mehl ist 75prozentiges reines, aus amerikanischen Körnern im Jnlande hergestelltes Weizenmehl, das zum Kochen und Backen sehr ge­eignet ist. Zahlreiche Hausfrauen machen von dieser Gelegenheit, vortreffliches, reines Wct- i; e ti m e hl für einen weil geringeren Preis zu er­halten als im Schleichhandel, feinen Gebrauch, werk ie glauben, daß dieses Mehl von der Beschaffenheit desjenigen Mchleö sei, das früher alsEcrealicn* mcbl" verteilt imrrbc. Es ist wünschenswert, daß die .>tommunalverbände die Hauslwltungen durch bic Verkaufsstellen ober auf andere Weise darauf aus- merksani machen, daß dieses Vorurteil in keiner Weise berechtigt ist.

PZcLt-rvoreuösagc für L icnStag :

Vorwiegend bedeckt und trocken, Tempe^ rnturen um Null Grad, östliche Winde.

Die Wetterlage hat sich nicht wesentlich verändert. Bei östlichen Landwinden ist mit kaltem, meist trockenem Wetter und geringen Schneefällen zu rechnen.

Veranstaltungen.

Montag: Pvstkeller, 8 Uhr, Mitglieder­versammlung der Tcutidmntwnalcn Vvllsvi''ttt. (Safe Lech, 71/2 Uhr, Konzert und Vorstellung der Gbicmfeer. Libfmellaus, ..Ter F auen- arztt'. Lichä'piele, Seltersweg,Ter Präsiben^' undTie Lüge"'

Amtliche Personalnachricdten. llebertragcn rourte am 1. Februar dem Lehrer Karl Möser zu Bodenrod eine Lehrerstelle an her Volksschule zu Groh-Karben, Kreis Friedberg

* Spende für Kriegsblinde. Die Kreisfürsorgestelle Lauterbach teilt mit: Der Vor- stand 'des V. H E. in Lonterbach hat in dankens werter Weist ^ls Uc6en'(ti'4h der Wobltätiakeits- ücraitHaltungxiom 22. Qanuar 1921 die Summe von 1078 Mk. für Die Kriegsblinden Lberh essens der äreisfürforgvlelle Lauter­back tut Verfügung gestellt. Heber die Verteilung der Svende wird die Hessische Krreg-fürsorgestelle verfügen.

KleineMitreitungen. Jn derOet- sentlicken Bücherhalle nrurten im Ja­nuar 1665 Bänd« ausgegeben. Ta von kommen

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<7 r den m gestmst, m dem er schärfsten ®mförud> ®geib,bx£ Ickht^ehme hindurch wrrkeLX B^mck- tung ort deutschen Birtxhaft durch btt Ao,icke der Parrstr Beschlüsse, insbesondere aurch die zwvtt- proErt'.ge Ausnchrabsabe, erhicht und von der Reichsremeruna verlangt, datz jre «n (S^anfai ber Äus^uhrbeiteuerung unter allen Umständen ab- lehnt . .

Eine Kundgebung in Nürnberg.

Nürnberg, 6. Febr. (Wolff.- Nach Beendigung einer von den bürgerlichen Par> leien abgcbaLenen, zahlreich besuchten P r 0^ te st Versammlung gegen die Pa­riser Beschlüsse zogen etwa 150 Demon- tranten vor das Hotel, worin sich vorüber­gehend eine belgische Abnahmekom­mission aufhält. Es wurden Ansprachen ge­halten und vaterländische Lieder gesungen. Die Geschäftsleitung des Hotels ließ, als die Menge durch Hinzukommen tion Neugierigen mmer mehr anwuchs, eine schwarz-weiß-role Fahne hissen, um auf die vor dem Gebäude Versammelten beruhigend einzuwirken. Die Menge verlief sich alsbald wieder ohne daß Ruhe und Ordnung gestört worden wären.

Schneiderstreik.

Nürnberg, 5 Febr. (WTB0 Nachdem die Verhandlungen betrcfiendSelra.fung eines Rei chs- tariseä für die Herren- und Jfitaben- tonreftinn gescheitert sind, haben sich die Mit glieder durch Urabstimmung mit 90 Prozent für den Streik entschieden Vorstand und Beirat d?s Bclleidungsarbeiter-Verbandes sowie alle übrigen beteiligten Organisationen stimmten ein» rimmig dem' Streik zu. Dieser beginnt an allen Crten am 7. Februar in dm Betrieben der Mit­glieder des Arb'itgeberverbandes der Herren- und Anabcnkleidcrfabrilation Deutschlands.

9 ' ^hdem Zf p., Mrl Ei k acht] r ftdS «Ui de [< »kiden: >

5 1 Die r kti el^mroma 6 Verk|E 1 [Elleii 9 n.

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Su-hötct beteiligen sick mit Zwischenrufen. 2er S'.Ldwerockmeteuvorstehe'. betonte ckaraktenstüch: Dre Beleidigungen kann ich nicht sämtlich rügen; ich muß um Nachsicht bitten, .wenn die ex^ielnar Ausdrücke, b:c unbching: gerügt werden müßten, ungerügt bleiben! Bei der Wahl der intbeioU beten Mag: stratsmitglieder erhvlteu tue Hand­werker 1 Sitz, die Kommunisten 3. bte MehrdeitS- sozralisten 2 Sitze. Auf die bürgerliche ©einem- sckaftsliste ent'ielen 4 Sige. Bisher waren Dtc Kommunisten im Magistrat nichr vertreten, da sie einen Eintritt in biefc Körperschaft abgelehnt hatten.

Budapest, 5. otbx. 'Wolft. i Fn der i umalversammlung Detrmc 3 der Außenmini­ster Gratz in einem ErposS auf feine bereits 9 - zckewm Äiklärungen bezug'ick bet Richtlinie,' ituier Außenpoli.ii, deren Gm d'age d:o durch ntn Frieden von ^rianvn gesoffene Loge ist Tas engl.sck^französis e B.n d i: let ein Faktor, mit dem außenpolitisch dte Larider zu rechnen batten. Ungarn hoffe, daß tS sich ^utch die gcotzn. Opfer des Fr-edenS vvn Triaton das Woh^vvllen Der Westmäckte zu sichern habe unb daß die .Ärtente ernslcheii rorfte, dag die Uirterstünung V- itimer ungarischer Bestrebungen <rid> tm jntr'iet« rc5 europäischen Frvrixms liegeEm

Hewächt nrrtc au- ein jreunbscka,t.fl)es Berha. - niS mit I crrien gelegt. Er haße, daß Die gegen Ungarn gekehrte Svtze des ^ert.-age* wmJRo- vallo eni vorüber^hen'-er rsnnickenfa l hieb: Der Redner wies enrrfne'en die Eiilme gung -ö * neschs in die Souveränität uiib staat icke unat- härigigkcit Un'ams zurück. Die Kon 1 gsT ra ne lei ausschließlicl eine innere Angelegenheit Un­garns, bei der lein auswärtiger Staat befragt mflroe Ungarn fei geneigt, sich mit der Tickest^ iWafei über wirtscko llicl-e Fragen zu einigen, puh >ei die rritc Borbi idimg eine loMlc und Toniilijante I t >p ehe u g ^es T^rx^e s ertrige-' f,ut± die Tsrieckoslowakci und die Bcuristung der Mmoritätenreckrie. Der Mini''er b.-faHt: sick )> bann sehr cmg -end mit dem Vorgehen der ,üd- Ül a w i sck e n Regierung in Pees Biranda, das er alS ernt Dcchölmung der Bollsrechte und der po- litiscken Moral bezristuete, g'gen inc er an Die eu- roDäridie OEstmtii st'ei' 2r ungrriscln?

Regierung werfe nicht ruhen, bis Südslawien die irnrecktmäßig befehlnt Gebiete geräumt tobe. Ent- ;-d7 verlas der Mtnister die Note der ungorrist-en Regierung an die BotstlMerlonierenz über bte west ungarische Frage und die darauf er- -olgtc Antwort der Entente und erklärte: Die nnaarifclrc Regierung habe durck die Note fcsi- stellen wollen, daß sie die durch den Frieden von Trianon bestimmten Grenzen nicht al§ endgültig behackte, solange die U"gcrecbhn* keiten des Friedensvertnages nicht tm Sinne des Begleitbriefes überprüft leien und ferner, Dan fte Die roefturgarifd?« Fnage durck immitt-lbare Ver- banblimgen mit der österrerckißlien Regienmg M rrieD-gen wünsche Der Minister stellte mit Ge­nugtuung fest, baß die Ententeiwte den ungarifdxn aiandpunkt vollarntlick annimmt und schloß mit bem Ausdrucke des Vertrauen« m Ungarns

Irma M. Petar (Sopran), Berlin: am Klavier: Paul Meyer, Frankfurt a. M.

Dem dankenswerten Entschluß der Bereins- leitung, das diesjährige Programm durch ein Sonderkonzert zu ergänzen, hat das Publikum leider nicht mit der Ausnahmriuft en!sprachen, welche erwartet werden durfte. Immerhin hatte sich eine stattliche Gemeinde eingefunden und sie batte ihr Kommen gewiß nicht zu bereuen. Frl. Petar zeigte sich als eine vorzüglich auSgebildete Sopranistin, die ihre Mittel vollständig in ber Gewalt hat und mit fertigem künstlerischem Ver­ständnis verwertet. Die sehr umiangrricheStimme spricht allenthalben gut an und entzückt besonders in der hohen Lage durch feingesponnene Töne von elfenhaster J <m'1 1 "A * ",u

Ktt» dem Iteicff«.

Erkrankung des Reichspräsidenten.

Berlin, 6. Febr. Reichspräsident Ebert ist an der Grippe erkrankt. Die für die nächsten Tage anberaumten Empfänge wurden abgesagt.

Vom parlamentarischen UnlersuchungS- anSschuß.

Berlin, 5. Febr. (Wolff.) Der erste Unterausschuß des Untersuchungsaus­schusses, der mit der AufNäruna der Vor­gänge, die zum Ausbruch des Welt­krieges führten, beauftragt ist, beschäftigte sich in einer Reihe von Sitzungen mit den militärischen Kräfteverhältnissen, wie sie vor 'Beginn der großen Krise in Europa bestanden haben. ES wurden ausführliche Gutachten er­stattet, im besonderen auch von Gras Mont,- aelas. Uebcr die Frage der militärischen Kräfteverhältnisse faßte der Ausschuß auf Grund der Erörterung der erstatteten Gutach­ten eine Entschließung, in der es u. a. heißt: Der Ausschuß hat auf Grund eingehen­der Prüfung der militärischen Kräfteverhält­nisse Europas im Jahre 1914, wobei er auch die operativen Möglichkeiten berücksichtigte, iestaestellt, daß die verbündeten Mächte Ruß* land und Frankreich den Mittelmächten mit militärischer Ueberlegenheit gr genüberstanden.

Die neuen Steuern.

Berlin, 5. Febr. tWB.) Die Ankündigungen m der Preite über die Vorlage von neuen Steuern bedürfen der RiäL^gitrllung tnlorct.t, als Die Reiwsregierung hierüber einen Besckluß noch nicht gefaßt hat.

Dr. Simons und Die Gewerkschaften.

Berl 1 n, 5. Febr. (MTB-I Der Reichs- Minister des Aeußem nahm heute Gelegew- heil, sich im Herrenhause mit etwa 200 Ber? treternderdeut schenGewcrk schäf­te n über die durch die Pariser Beschlüsse gv- ichafsene Lage auszusprechen. Es ergab sich ba­tet eine vollkommene Uebereinstim- m un g der Vertreter der Gewerkschaften mit dem von der Regierung eingenommenen Standpunkt.

Graf Baudissin t.

Berlin, 5. Fcdr. Ter frühere Edel 0c6 Admiralstab-S, Grat F-ried rch von B3udn- 1 in, ist m Charlottenburg im Alter von 69 Jahren gestorben.

Protest des Rcichsverdan^es des Deutschen Ein- und AuSfuü handele.

... _ ' rnotii<n. In derL 11erarich « n

Handels hat an das Auswärtige Amt uno da.', etUtfraft wird am 11 Februar ftrianxi ReickSwirtschaftSministerimn ein Vratcsttele-s Edickmid auZ Darmstadt caien wissenschaitlichen

freunden. Umsomehr qt die Vollkommenverr der Aussprache zu rühmen, die einen vollen Ersatz gewährte für die diesmal unterbliebene Dnick- kgung der Texte. Die Sängerin hält sich bei der Dahl ihrer Aufgaben in klarer Erkenntnis ihrer künstlerischen Indioiduarität durckauS im 9tatnwn ruhiger Heiterbeit oder Versonnenbeit ; tie ere Ein­wirkungen auf daS Gemüt setzt sie sich nichts zu« Ziele; vor allem ist eS die muitkalische Form* durch deren restlose Ausgestaltung sie den kunst­sinnigen Hörer vollauf zu erfreuen und zu fessel« versteht Ihr Begleiter. Korreverikor am Frank- furtcr Opernhaus Daul Mever, wurde seiner Auf­gabe in sicherer Anvassirng geschickter Zurückhal­tung und sorgfältiger AuSfübruns gerecht.

Die an den Anfang gestellten Gesänge dt- italieniscker Meister gaben der Vortragenden vor allem Gelegenheit, ihr sormaleS Können von allen Seiten zu zeigen, während sie in der an gerechte« Gxrrrämrtta wn Haydn bew.es, imwicl mehr W® die menschliche Stimme an Innigkeit berzuaeb» vermag, als bei vollendetste Instrument al vortr« die-eS ,0 hau'ig übertragenen Stückes. Zwei wohi- briannte Ar e« von Mozart brachen bsvundern»* werte Le-stungen an Zartbeit und Sicherheit deS Toner Von Schumanns Liedern wurde besonder- dieMondnackt" mit dem gelockerten Silber* glanz rricklick auSgeftattct Schuberts .La vasto* retla" undSeligkeit" gaben nur kargen Eindruck von dem Delen bieie» großen: d^ Awecken der Vortragenden waroi it£ vortrefflich breit»» Weiterhin wandte nck di-^Künstlerin zwe Mo- deinen zu: Ma; Reger und L« Blech. Bon fünf Regericken Siebern gab sich das erste Je blüht ein B,ümlein"^einigermaßen iniiuaanal'ch. tacegen ist tie , Dcrid i-r-amkei^' aus dm fdftd> ttn Denen sicherlich eine vornehme und gecmxv nenbe ffompoiirion. tv. herrlich wre^eraeaeben mucke; auch , Mana Sicgmliel/' seiner Innigkeit und Lvblchkeit auSgeicköpft u»' eroberte bv Heyen, so daß bie Smmn^£ lebhaften Deifallhin sich zur Wiederholung ver

chichts- und Ältertumsverein in diesem Winter veranstalteten Bortra« sprach in Friedbera Dr. Martin-Bad-Nauheim über die Entwick­lung des Salinen- und Vadewefens von Mittel* aus Kl Oppenheim, an einer Leiter emrvrzusteigen Hoä-zeiksfner jiv'ge Burschm mehrere ningc Leute mi£- Gl« anheim, an einer Leiter emporzustngen und bet dem nm gen Ehepaar -u fensterln" Darauf denunzierten fte die Klopnenh^tmer als Einbrecher, so daß bteic von den Dorfbewohnern verprügelt wurden und einer von den Buricken nach ^>aufe gefahren werten mußte, und hoffnungslos darnieder liegt. Zum Feste der fr Lernen Hoch* zeit des Bürgermeisters An uni> leinet Edewau n Lauter veranstaltete ber Gesangverein einen Fackelzug. Em Konzert, das am vergangenen Montag in Büdingen der Leiter bet MustS- schule, Ehorfapettmeistet Ackermann mit zwei Söh­nen und einer Tockttr gab, hatte außerordentlichen Erfolg. Die Kon-^rte der Musikschule sollen als volkstümliche Muslerwwzerte ständige Einrichtung wecken. Zu einer demnächst stottsindenden Gedenkfeier der Oberrralfckule zu Dtfenbadr har (<K'b. Sckulntt Prof. Dr. Volckmar-D.ckt''gen, der früher in O fenbach tätig war, za« -Ehor- komvofitionen gritefert,Geiaug seliger Qkiikc7', Gediclrt von Pwß Dr. Aug. Röschen undSoll baten grab" von Zuckermann. Laubach hatte emen aust'nwckentlicken KorzeitgeTtuß butcb Kon­zertorganist Adolf WiebeviHalle und Fräulein Else Verborg-Hannover, ine hier cm Kirchenkonzert gaben. InMarlmrg entwendete cinDrenstmädchen seiner Herrschaft einen sehr wertvollen Brilliantew- sckmuck: die Diebin wurde entlarvt. .In Aschaffenburg hat ein Äinobesitzer auSEtfer- sucht seinen Nebenbuhler erschollen und seine Frau durch einen Schuß leicht verhetzt. Aus bem Strafgefängnis in Koblentz versuchten zwei Schwerverbrecher cmSzulwcchen. Sie schlugen den Wärter, als dieser auf ein DetMuTiges Geräusch hin die Zelle betrat, nieder und suchten ihm den Revolver zu entreißen. Auf die Hilferufe de­ll cbersallenen hin liefen andere Wärter hinzu, cs kam zu einem Kampfe, bei dem ein Einbrecher erschollen wurde. Der schwerverletzte Beamte mußte dem Krankenhause zugosühri werden, wo et lebens­gefährlich darniederliegt.

auf: Eriäblende Literatur 1012, 3 itftriften 160 Iu^ndfcktil'ten 102, Litera urgesanhie 12, Ge­dichte und Dramen 27, Länder- uird Äöllerkund.' 73, Kulturgeschichte 27, Geschickte und Biographioi 60, Kimst-resckickste 20, Nacurwinensckaft und Tech­nologie 70 Heev- rmb Seewesen 1, Haus- und fanbiriftfdjoft 6, 'Ge'undh itSlehre 6, RLliL on urb Phiw'or'ie 26, SlantSMisiersckaft 14, Sprack- rmhciri^xri! 10, Frem. s oachlihes 26 Bände Nack au?man- kamen 68 Drnde I« der Arri­ba n t f.itixi am Tim- ag, 8. Februar, Fleisch­oerkauf von 1 1D)t ab statt