er
Der Zvggeli".
Verhandlung vom 1. Juli 1921.
geben.
Jugend erstrecken.
t o r ftabt Ong.
Schlichtungsansschus; der Provinz Oberhessen.
der hier in Men acht kommenden Verordnung kerne Kenntnis gehabt, glaubhast erschien.
Der chiebene Privatllagen wurden teile bürg) Urteil, teils durch Vergleich erledigt.
Krei- Wetzlar.
r *20 c b l a r. 5. Ouli. Am Sonntag sand Iw t.abcn ..Kirfchenwäldchen" eine außerordentlich zahlreich besuchte 3 u f a m m e n fünft des hie- bQ?n Evangelischen Geselle n v ereins mit dem Evangelischen Arbeiterverein D i e ß e n statt. Bei einem eindrucksvoll verlaufenen Daldgotkesdienst wu kte die Ge- iangSabt ilung tes Evangelischen Arbe,tervereins mit während Missionar D a n n e r - B r a u n - s e l S die Predigt hielt. Die Nachfeier, die- durch Darbietungen beider Vereine ausgefüllt wurde, verlief ebenfalls in bester Weise
ra. Hochelheim, 6. Juli. Ihren tm Welt- bien nHafb’u- ■ Söhnen hat die hiesige Gemeinde d' würdiges Denkmal geschaffen. Es lr^g: die Namen Dun zA gefallenen und 4 vermißten Helden.
Lochschulnachrichten.
rm. D a r m st a d t. 6. Juli. Zum Re!
der Techn. Hochschule in Darm t wurde der ordentliche Professor Dr. . Waldemar Petersen gewählt.
Kirche und Schule.
Zwei A r b e i t e r aus L o l l a r bzw. D a u- bringen, von denen der eine alS V a ch t w ä o) - ter in den B u d e r u s w e r k e n tätig ist, sind des schweren Diebstahls bzw. der Begünstigung angeklagt. Der Nachtwächter hat auf einem nächtlichen Rundgang einen plombierten Eis enbahnwagen geöffnet und 2 Ballen Teppiche, ein Fast und em Kistchen mit Salz gestohlen. Der Andere stellte es in dem Hüttenwerk in einen Schwank, den er gemeinsam mit dem anderen Angeklagten hatte, und schüttete, als der Diebstahl ruchbar geworden war, das Salz in die Lahn, um den Dieb zu entlasten. Der L o l l a r c r erhielt wegen Diebstahls 3 Monate Gefängnis, wahrend der Daubringer wegen Begünstigung mit einer Geldstrafe von 50 Mk. davon kam
In der Nacht vom 20 auf 21. Mai schlichen sich zwei Leute in ein Haus in der Dahn Hof st raste in Gießen und brachen dort drei Türen und ein daran befindliches Vorhangschloß auf, um in einen Laden zu gelangen. Sie waren jedoch bemerkt worden und wurden in ihrem Vorhaben gestört. Der eine von ihnen, ein hiesiger, mehrfach wegen Diebstahls vorbestrafter Arbeiter, wurde trotz seines heftigen Widerstands festgenommen, wahrend es dem anderen gelang, sich in dem umfangreichen Gebiet zu verstecken und nachts zu entkommen. Das Gericht verurteilte ihn wegen Versuchs des schweren Diebstahls zu zwei '3al)ren Gefängnis und erkannte ihm auch die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von fünf
Äm bekanntesten wurde er mit der Novelle oauunaen oie i Die Flüchtlinge", eine Geschichte von der Land- und Tor sind straste, die mit einer Aovelle „Ursula unter dem ...... • ------"‘imen Titel: „Menschen, die den Weg verloren". erschien. Den größten Erfolg hatte er 1904 mit dem Roman „Zwei Seelen". In die Schönheiten des hessischen Waldes führt eine m einem Dorfe am Meissner spielende Erzählung
Kirchenkonzert.
Giesten, den 6. Zuli 1921
Kr Das von unserem Mitbürger Christian Kruse, dem nun über Achtzigjährigen, in Gemeinschaft mit seinen Söhnen und seinem Enkel veranstaltete Konzert hatte zahlreiche Zuhörer m die Stadtkirche geführt. Der gute Besuch war um so
3n der Kündigungsangeleaenheit der Braun» toblengrube Gewerkschaft .Friedrich" in Drais- Perlon les war 100 mit Abraumarbeiten b schaf- ttaten Arbeitern am 7. 5. 1921 mit 14 Lagen Kündigungsfrist gekündigt worden) hatte der Schlichtungsau-schust am 31. 5. 1921 b schlossen, die Obere Bergbehörde gutachtlich darüber zu hören ob bei dem Uebergang vorn Abraum- betrieb im Tagebau zum Untertagebau eine Ai- beitsstreckung möglich war, d. h. dem Unternehmer zugemutet werden konnte. Aus Grund des er- statteten Gutachtens und der weiteren sich hieran anschliestenden Verhandlung kam der Echlichtungs- ausschust zu der Ueberzeugung, dast bei der durch die erhöhte Unwirtschastl-ch'eit bedingten alsbaldigen Stillegung des Abraumbetriebes nach den Verhältnissen des Betriebes eine Vermehrung der Arbeitsgelegenheit durch Verkürzung der Arbeitszeit (Streckung der Arbeit) dem Arbeitgeber nicht zugemutet werden konnte. Der Schlichtungsaus- schütz konnte daher dem Wiederci.istellungsre langen bzw dem Entschädigungsanspruch nicht ftatt-
mit hervorragender Technik meisterte um für von ihm vorgetragenen Stücke ein feines Scdftdno- nis bewies Mit besonderer Freude lauschte man der schönen Passacaglia von Buxtehude und bewunderte den Reichtum der Töne, den der Spielei bei der Fantasie von Haas unserer Orgel ent- lockte Der offenbaren Seichtigkeit des ^c,er^!*cn KonzerlandanteS kann freilich auch der beste optf Icr nicht zum Siege verhelfen. Das Bachsche Präludium empfindet wenigsten» der Referent noch strenger rhythmisch, als es vorgetragen wurde, om übrigen würde er sich mit dem Sohne Kruse über die Tempi sicher leichter verständigen können als es ihm bei dem Vater gelingen wollte. Soffen Oellc bat einen schönen Ton. den der Spieler breit und falt zur Geltung zu bringen wusste. Aber bei dem
ntcteiianien »uuerii | ,u langsam angesetzt werden. DaS Gleiche gilt vor 16. Jahrhundert bis dem graziösen Mozartschen Andante (nicht
aus: Vieles von Adagio), das das Kruse-Streichquartett uns ubn- t v * genÄ gelungen rein im Ton und zart im Spiel, vor trug Sauber und sicher in der Tonbildung zeigte sich auch der Geiger beim Vortrag des Regerschen Largos, dessen fortgesetzt zwischen dreifachem Piano und doppeltem Forte wechselnde dynamische Schattierungen auch an die Registrierung der Orgel hohe Anforderung i stellen Weihev I >ling endlich der von Heinrich Kruse komponierte Ouin- tettsatz ..Friede auf Erden" durch den Kirchenraum. Alle Spieler hatten sich dazu vereinigt, und man Innnte etwas von der stolzen Freude Mitempfinden, die den alten Herrn inmitten seiner musikalischen I Dynastie beseelen mochte. Des Dankes der Zuhörer | darf er für fein uneigennütziges Unternehmen ge-
Hesten-Nastau.
Reich-bund der Kriegsbeschädigten.
fpd F i a n k s u r t a. M.. 4. Zuli. Die Kreis- vertreter des Reichsbundes der Kriegsbeschädigten im Gau Hessen. Hessen-Nassau und Waldeck, der 70 000 Mitglieder umfatzt, hielten hier eine Tagung ab. Dem Jahresbericht zufolge zählt der Gau gegenwärtig 923 Ortsgruppen. Die Arbeit der Dauleitung erstreckte sich in der Hauptsache auf das Siedlung-Wesen der KriegV.scha- btaten In Vortrag verbreitete sich der Vorsitzende Sauer-über die Versorgungsgerichtstätig- teit. Er stellte die Forderung auf, dast die Spruchkammern zu unabhängigen Reichsbehörden aus- geslaltet werden müßten Der Entwurf des neuen Gesetzes bedeute nach dem Referenten insofern eine Verschlechterung, als er die Möglichkeit des Rekurses gegen die erstinstanzlichen Entscheidungen erhöhe. Re->ierungsrat Dr Schult-Kasse^ berichtete über die Tätigkeit des dortigen Vor- sorgunu.samt s Cbcrrcgi rungcrat von Groh- Darmstadt sprach sich dahin aus, datz das Gericht aus dem Vorsitzenden und zwei Kriegsbeschädigten wobt 'bestehen könne, da er mit den Versorgungs- berechtigten durchaus gute Erfahrungen gemacht habe In einer Entschlietzung machte sich Die Versammlung die Forderungen und Anschauungen der Redner zu eigen. Weiter stellte die Versammlung die Forderung auf, datz in den Fürsorgestellen neben den beamteten Personen auch Kriegs- bintcrblicbene zu b.schä tigen seien. Auch mützten die Unter stuhungsfatze erhöbt und in den Betrieben und Staatsstellen mehr Schwerbeschädigte eingestellt werden. Zudem müsse sich die Fürsorge auch aus die Waisen und die Berufsberatung der
zur Gegenwart. Er führte u. a. < dem, was heute die Dolksschullchrerschast fordert, | ist nicht neu. sondern im 17. und 18. Jahrhundert verloren gegangen. Unser hessisches Schulwesen hatte in seinen Anfängen die Einheitsschule mit einem einheitlichen Lehrerstand. Keine Sonderschulen, keine Privatschulen trennten die Kinder des Volkes. Der aus dem Predigerseminar hervorgegangene junge Theologe verbrachte die ersten 10 bis 20 Jahre seiner öffentlichen Wirksamkeit in der Schule, amtsbrüderlich geleitet von dem Pfarrer oder Superintendenten, die ebenfalls als Fachleute zu betrachten waren. Der junge „Schulmeister" war akademisch gebildet und niemand wagte cs, ihn zu niederen Kirchendiensten und der-____ __ .... . „
gleichen hei anzuziehen. Das wurde später anders, toib sein.
Der einheitliche Lehrerstand verschwand, die Ein- --
heitsschule machte einer Menge von Sonderschulen Gunft UNd Wissenschaft.
gewünschten Einheitsschule zu sein, da machte die 50. ®cburl^ö ^ Reichsverfassung alle Hoffauna zu schanden und Zakultät Maibuig ^ ^^endoktor ve s . der Reichsschulgesetzentwurf gestattet allen kirch- 1 or™ Wn^»h»n wurde lieben Bekenntnissen und Weltanschauungen fcxe. Gründung von Sonderschulen. Tür u..d Tor sind den Herrschergelüsten der kleinen und kleinsten gemeinsamen -nct Bekenntnis- und Parteipäpsten geöffnet. Privat- ort*,<'n
schulen werden wie Pilze aus der Erde schietzen. Was hilft da der Abbau der Vorschulen? Kaum sind diese Standesschulen verschwunden, da taucht eine vielköpfige Hvdra auf, die die Volksschule zu verschlingen droht. Besonders für die bisher in Hessen bestehende und für die Versöhnung der Bekenntnisse wiikende Simultanschule ist Gefahr im Verzüge. Schon forderte das hessische Zentrum
1 bei der Beratung der Schulgesetznovelle, gestutzt auf Artikel 146,2 der Reichsverfassung das Aussicht-- und Ueberwachungsrecht für den R^i- gionsunterricht. Von der Bewilligung dieser F»r- berung. die den ersten Schritt zur Auslieferung | der Schule an die Kirche bedeutet, macht es seine weitere Mitarbeit abhängig. Andere Forderungen werden folgen. Aber das hessische Volk [ braucht feinen neuen Kulturkampf, sondern Ruhe und Frieden. Darum mutz es auch mit allen Kräften die Erhaltung seiner Simultanschule erstreben, die bisher die Kinder aller Bekenntnisse und Stände vereinigte und dadurch geeignet war, die sozialen Gegensätze auszuglcichen zum Wohle des Volkes und des Vaterlandes. — Reicher Beifall folgt ebiefen Ausführungen, und der Leiter der Versammlung gab dem Wunsche Ausdruck, datz der geschätzte Redner bald wieder tm Kreise von Lehrern und Schulfreunden über Schulfragen in so fesselnder Weise berichten möchte.
eurtcnlmre wn» «hcinheffcu
<Hn Beispiel zur Bekämpfung der Wohnungsnot.
Weinheim a. d. D.. 6. 3uli. Um die -mvstndlichc Wohnungsnot zu bedampfen de willtüte der Dürgetausfchuß eine MilltvnMark .»r Herstellung von zwanzig massiven ein- frddiaen Wohnhäusern durch ba« otabtbau- rmt ^Außerdem übernahm der DurgerauS- fSk die Bürgschaft für ein durch die Ge- mewnützige Bauge.iossenschast aufzunehmen. A Kapital von 1- - Millionen Mark, womit mettcre K l e i n w v h n h ä u f e r errichtet merMn sollen. Zur Amortisation und Der- nnsung dieses Kapitals haben die hiesigen Firmen Earl Freudenberg G. m. b. H. und - amund Hirsch sich in einer Stiftung zur S Zahlung von 120 000 Mk. auf die enflüer von zwanzig Jahren verpflichtet.
Griesheim. 4. Zuli. Der Streik der , m ü l c e r a c u g c r - CD e r e i n t g u n g • öte MÄbcr de.i Darmstädter Wochenmarkt besuchte- tplrb ftreng durchgeführt. An dem Bahnhof, der Lirahcnb. h>> stehen Streikposten, die bereit sind^ etnaige Streikbrecher adzusaksen. Man gibt sich hlfr der Hoffnung hin. daß der Streik durch Rachgcben der Marktpolizei. wie es vor einigen Tafrren bei ähnlicher Gelegenheit der <zall war- halb beendet werden wird. Leidtragende find auher den Darmstädter Hausfrauen, die Heag und die Franzosen, denen durch den Ausfall der Zolleinnahmen nicht unbeträchtliche Dummen ciitgeheu Wir erfahren hierzu, daß die Darm- ftäbter Marktpolizei sich bereits zur Nachgabe bereit erklärt hat. indem sie bestimmte, datz die Großhändler statt wie bisher von 10 Uhr ab ieftt schon von 8l Uhr ab ihre Einläufe bei den Erzeugern auf dem Marktplatz betätigen können.
•• Kurze Rachr ichten auS Helten und den Nachbar st aalen. In der Nähe des Hirschrvt bei B i l l i n g e n erlegte der Zagd- teilbabev Zimmer einen starken Kapitalhirsch. Bierzehnender, der ein prächtiges Geweih trug und gut von Wildbret war. In der letzigen Zeit gehören Hirsche zu grotzen Seltenheiten. — Zum Feldschützen der Gemeinde Gonters- k i r ch e n w irde He n ich K aus ’um F ldge chwo- renen Georg Heinrich Grat, und zu ocfie.i Stellvertreter August Graf II aus Gonterskirchen ernannt. — In der Nacht von Freitag aus Samstag drang ein Dieb zu Laubach in einen verschlossenen Hühnerstall ein und stabt zwols Hühner und einen Hahn. (Sine Glucke nahm der Dieb von den Kücken fort. In derselben Nacht wurde am Heirndcrg ein Wäschediebstahl verübt. — Das nur acht Höfe zählende Dörfchen K i r i ch- garten hat Anschluß an die Ueberlandanlage erhalten. — In Salzuflen wurde in einer Tiefe von 1021 Mtr. ein neuer, sehr toblen- fäurereicher Solsprudel erbohrt. der mit einer Temperatur von 32 Grab Eeisius zutage tritt und im Kohlensäurcgchalt ung.fähr dem Leopolds- sprude'. glcichlommt. — Das Pfar Haus in Rod a. d. Weil gilt als eines dec ältesten in Deutschland. Es wurde im Jahre 1122 vollendet und blickt demnach auf ein SOdjäbrigeä Bestehen zurück - 3n 5 r a n-J f u r t schoß ein Zigeuner aus Eifersucht eine Frau nieder. Der Later wurde von der Bollsmenge verhaftet.
Schöffengericht.
Sichen. 29. Juni 1921.
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Hornhaut. Schwielen u Warzen
thr.«Ag/ de* «riHkh tmpfahlrrtf nwllwvwn/dd- tXM>V7' uHei*ol -. In Apoihrhtn u. Drogerien erhilliich.
Drogerie Woll, Bahnhofwtraüe 51.
Zähren ab. .
Derselbe Angeklagte war im Mai l. 3. in der hiesigen städtischen öteinfabrit bc- schästigt. Bei dieser Gelegenheit warf er wiederholt Eisenstücke in den Steinbrecher, um ihn zu beschädigen und zum Stehen zu bringen. Hierfür erhielt er 3 Monate Gefängnis, die mit den 2 Zähren auf eine Gefamlgefängnisstrafe von 2 Zadren 2 Monaten zuiückgeführt wurden.
Ein junger Mann aus Wie'eck erhielt w gen Vertriebs grob unzüchtiger Po st karten und Bücher einen Monat Gefängnis und 500 Mk. Geldstrafe.
Trotz aufgehobener Zwangsbewirtschaftung ist der Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren, wozu namentlich auch die Abgabe an Wiederverkäufer gehört, nur mit besonderer Genehmigung erstattet. Ein hiesiger Metzger hatte ohne diese Erlaubnis wiederholt Zervelalwurst an ein Delikatessengeschäft in Köln gesandt und war deshalb angezeigt worden. Er berief sich darauf, datz er von der Notwendigkeit einer ausdrücklichen Erlaubnis lerne Kenntnis gehabt habe, und dah der Obermeister und der Geschäftsführer der hiesigen QUetmer- biesige Pollzeiamt" habe^m^nich/'ohne^wäteres I erfreulicher, al's^er Reinertrag m dankenswerter eine genaue Auskunst hierüber erteilen können. Weise dem Studentenheim öugute kommen wira Das Gericht sprach ihn frei, weil sein Vorbringen, Das musikalische Interesse ^"öentrierte s er habe ohne sein Verschulden von dem Bestehen 1 erster Linie auf den lungsten Kruse, der die^Orge^
Hesfifche Schulpolitik.
Gießen. 4. Zuli Vor einer großen Zu- (|M_ ---------- o------„ ..
Hörerschaft sprach wie uns mitgeteilt wird, Mozartschen Larghetto, daS übrigens für die Kia- am letzten Samstag im Hotel .Großderzog" Anette geschrieben ist und darum auf dem 0-eIIv Landtagsabgeordneter Prof. D. Dr Dieh 1 -1 notwendigerweise zu schwer wirken muß. vergaß ct Friedberg über die gegenwärtige hessische! ganz, daß Larghetto nicht Larghisjimo männer- Schulpolitik. Der uneim dliche Forscher auf die Neubildung — bedeutet, und auch die sc dem Gebiete der hefsifchen Kirchen- und Schul- I üon ans gehörte Air von^Dach^darf nicht ga» geschichte beleuchtete in sehr interessanten Bildern I .. das hessische Schulwesen vom 1° «a
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