Ausgabe 
5.7.1921
 
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2.7.

Datum:

169,75

229,

3n der

Maßnahmen sind angcorbnct,

vor

fest.

Thristiania.

966,-

Bulgarien

Wechsel auf

Wien . .

Varis

100 Fr.

100 Ar.

Lrüss-l

100 L.

reichte, und lieh es

kann nicht," mur­

ängstlich. »Soll ich

plötzliche

den

auf

ftu-

Toten."

(Schluß folgt.)

Ku­

bas

100

100

330,25

320,-

295,-

Budapest Nruyork. Agram. . Bukarest

326, 299.

11,22

100,55

27,13

170,

153,

179,- 154,50

380* 401,- 556,- 324,-

795*

400, 555, 326, 290,

800, 412,

400, 563, 322, 285 79*'

415,

11,18

100,25

27,07

4,17

6,30 "6.35

1014,50

7,12 17,-

r fit.

Prag . .. Budapest.

sic bas Kuvert, bas er ihr bann kraftlos wieder sinken. .Ich kann nicht, ich weite sie.

Kenyon betrachtete sie

12,68

98,50

27,57

195.10

8.15

1.05

8.10

47.65

22.17

29.15

47.30

2.20

590.-

3.85

9.00

tusche mit Portemonnaie. 1 schwarze Handtasche mit 3nbalt, 1 goldenes Äcttcnarmtanb mit !lei­nen Brillanten. 1 goldenes Armband mit An­hänger. 1 schwarzes Damenporlemonnaie mitIn- halt 1 Pack 5-Marktcheine (500 Mark». 140 Mar» in Papiergeld. 1 bunfle Brieftasche. 1 Geltmäpp- chen mit Inhalt.

Frankfurt a. M.. 4. Juli. Frucht- markt. Die Stimmung war im allgemeinen fest, das Geschäft blieb ruhig. Für Viktoria- erbsen ist fast gar kein Interesse. Heu lag ruhig. Stroh gut behauptet. An Preisen liehen sich feststellen: Laplata Mais 260 bis 265, Wicken 250 bis 260, Futtcrerbsen 230 bis 240. Viktoriaerbsen 270 bis 300, Ackerbohnen 23C bis 235, Linsen 450 bis 550, DalenziareiS 670 bis 700, Kleeheu 110 bis 115, Biertreber 150

I bis 155 M.

einen Arzt holen?" fragte er. Er kann viel­leicht auch etwas für ihn tun, wollte er hinzu­fügen, aber er unterbrach sich bei der Erin­nerung an Lavertisses Worte: der halbe Kops

Holland. . Deutschland

aal.

Ouli. Dor dem jjieü» iyjte früh ein grober ' Do abermals nicht nuf der Anklagebank löen falsche scheine Verhandlung dürste

KurS

4.7.

77,50

= 195.75

--- 8.-

Detzlar) ist die Maul' Die Sperrmaßnahrnen sinb aufgehoben.

Müller'sche Badeanstalt. Wasserwärme der Lahn am 5. Juli: 16° R.

2.7 7,97

8,20

6,25

7*02

Dalum:

Amsterdam - Rotterd Vrüssel.Antwerpen

Dienstnachrichten deS KreiSamts. Dem Oberschlesrer-Hilfswerk des Deutschen Boten KreuzeS. der Bereinigten Der- bände heimattreuer Oderschlesier und des Bundes der deutschen Grenzmarkenschutzverbänbe, Derlln. bat bas Ministerium beS Innern aut Grund der DundesratSverordnung vom 15. Februar 1917

Schmach, ilnb da fahle ich meinen unerschütter­lichen Entschlich. Ms ich Dich so froh und arg­los meiner Obhut anvertrauen sah, ba zitterte ich und fühlte mich als ber von Eden auSgestoßene Mensch. So oft Du mir in bie Augen sahst, so oft ich Dein heiteres Mädchenlachen hörte, zuckte ich zusammen und dachte: wenn sie wühte: ilnb gestern, Sigrib, als ich Dich geküht hatte, war mein Entschlich gesccht. Mein ganzes Mesen hungerte nach Dir! Aber bas durfte nicht ge­schehen ich wollte Deine Reinheit nicht mit meiner Schande bejubeln. Bei dem Gedanken, bah Du. ohne die ich nicht leben möchte, mich lieben lernen könntest und dann eines Tages erführest, was ich bin ein Schwindler, ein steckbrieflich verfolgter Advokat, bat) ein Preis, ein lächerlicher Preis von breitausenb Kronen auf meine Ergreifung ausgesetzt war bei biet em Gedanken, Sigrid, bäumte sich mein ganzes Inneres auf, mid ich sagte: Olein, das darf nicht geschehen! Du hast genug gelebt!

Roch einmal, ehe meine Hand den verhäng­nisvollen Schnitt macht, nehme ich Abschied von Dir von Deiner reinen, strahlenden, unfa) ulmgen Weiblichkeit. Lebe wohl! Mögen die Gotter Dich beschützen, und vergib, bah Du einen Deiner Un­würdigen gesehen und gesprochen hast, der Dich liebte. Philipp Sollte.

8.10

= 47.55

---- 22.16

= 29.12

- 47.35

--- 2.20

--- 593.

--- 3 96

-- 8.93

Fl. Mk. fit. fir. Fr- B ß.

zisfern, was da stand. Die Tinte war rotvivlett wie Blut, schien es ihr.

.Liebes Fräulein Holten." las sie.3u Ihnen gehen meine letzten Gedanken, wenn ich letzt freiwillig Abschied von meinem besudelten Leben nehme dies ist ein Lebewohl und em Dank!

Denn Sie find mir eine seconda prima- vera gewesen, ein zweiter Frühling: an den bei­den herrlichen Herbsttagen, die ich Sie gekannt habe ist meine tote Jugend wieder in mir er­wacht die Jugend, wo die Welt hoffnungs­voll war wo ich noch das Recht hatte, unter andern Menschen zu weilen und die Liebe eines reinen guten Weibes au, getoiniftn. Rehmen Sie meinen letzten Dank dafür!

abgeschniiten.

Mih .Holten hielt ihn durch eine Bewegung und einen entsetzlichen Blick Kliibfauteuil zurück.

Warten 6ic, sagte sie, .später erst wlll ich . "

1.7.1k . . . Fr. 125,40 . . . Fl. 59,23 . . . fir 88,83 . . . fir. 117,80 . . . fir. 88,8) . . . fir 117,88 ... St). 97,8) . . . Fr. 125,40 . . . , 23,80

Märkte.

Handel.

Berlin. 4. Juli. Bvrsenstim ° rnungSbild. Die Börse war geneigt, auch in politischer Beziehung etwas hoffnungsvoller in die Zukunft zu blicken. Man bringt die Möglichkeit in Anschlag, daß es in der Frage der Sanktionen und in der oberschlesischen Frage doch noch zu einer befriedigenden Lösung kommt, rechnet mit einer Zahlungs­erleichterung für Deutschland und in wirt­schaftlicher Hinsicht besteht die Meinung, daß die Wiederaufbauarbeiten in Frankreich auch für unsere Industrie vermehrte Beschäftigung bringen werden. Die Abschwächung ber De­visenkurse infolge des Friedensschlusses mit Amerika und die günstigere Auffassung der allgemeinen politischen Lage regten die Unter­nehmungslust kräftig an. Auch das Privat- publikum zeigte große Kauflust im Zusammen-

; *Die Aeubesetzung der Feuer- Visitatoren st eile für den 6. Bezirk ^ter>

Deutsch« Band . . . Disconlo-Gesellschaft Dresdner Dann. . . Nationalbank s. D. . Mitleid. Treditbank. tz.Amerik. Pakets. . Norddeutscher Lloyd. Doch.Gußstahlwerk . D.-Luxemb. Bergw.. Delsenkirch. Dergw. . harpener Bergbau . Obersckles. Eisenb.-B. Oberschles. Eisenind. . Phönix-Dergb -Akt.. Bad. Anilin- u. Soda höchster Farbwerk«. (Elehtr. 2L (E. (B.....

Schuckert-Werke. . . Feilen-Guilleaume . Daimler.......

. 100

. 100

. 100

. 100 . 100 . 1 . 100

auch"schwere Belgier, allerdings in geringerer An- zahl, zu sehen. Das Paar dieser Pferde tom aus

298,- 230* 594,-

71.75

ner Partei an.

Besuch deS belgischen KönigSpaareS in London.

Paris. 4. Juli. (WTB.) Meldungen aus Brüssel zufolge hat das belgische Königspaar in Begleitung des Minister­präsidenten Garten de Wiart und deS Mi­nisters des Aeuhern Iafpar Brüssel verlas­sen. um sich zum Besuche des englischen- nigSpaareS nach London zu begeben.

Eine Derbrecherbande.

Berlin. 4. Juli. Wie der Lokalanzeiger meldet drangen in der Rächt zum Sonntag etwa 30 Mitglieder der »M a i k o1o n n c", eine Ge­sellschaft von Schwerverbrechern, in einen Saal in Wilmersdorf wo die Wilmersdorfer Schützen- gilbe ihr Stiftungsfest feierte. Die Verbrech'r bedrohten die Festgäste mit Revolvern, eisernen Stangen und dergleichen Gs entstand eine wüste Schlägerei, bei der mehrere Gaste schwer und zahlreiche leicht verletzt wurden. (Sine Anzahl Personen wurden ihrer Schmucksachen und anderer Wertgegenstände beraubt. Drei Haupt - täter wurden von Schutzpolizisten verhaftet, die übrigen entkamen. Mehrere Verbrecher wurden ebenfalls teils schwer verletzt, aber von ihren Genossen bei der Flucht mitgenommen.

Urteil im Prozeß gegen Witwe Flehmer und Tochter.

Berlin. 4. Juli. 3m Prozeh gegen di« Witwe Flehm er und deren Tochter, die di- 71 Jahre alte Vachbarin ermordeten, wurde Sonn­tag in den ersten Morgenstunden das Urteil ge­fällt Frau Flehmer wurde wegen Mordversuches, Urkundenfälschung. Betruges. Diebstahls und Bei- ; leitefdbaffung der Leiche zu 11 Jahren Zucht­haus und sechs Wochen Haft, deren Tochter Gertrud wegen Beihllse zu diesen Verbrechen zu . 6 Zähren Zuchthaus und 6 Wochen Hast verurteilt.

Landwirtschaft.

- 7 Saubach, 4. Zull. Die Heuernte Hauptsache bei uns nunmehr zum grirratf>t Und) t>er ®razt>erfktav fli*en unt städiilchm Wielen 5 sich dei Zenvrer Heu ohne AibetlÄlvhn ftuStonit; auf 40-50 MI. Die Qualüal Krtxefflid). Da« Heu ist MU reichlichem St und nahrhaften Krautern unter mi scht. £0 tann im allgemeinen recht zufrieden fein.

(1 Äettenarmbanb, 1 Federmappe, 1 silberner Tee- [ftffcl, 1 Perlenbeutel. 1 Kneifer mit Futteral. 1 zweirädriger Handwagen (Milchwagen): ver­loren: 1 Gtui mit Stickschere und Fmgerhut, 1 goldene Radel» 1 Fünfzigmarkschein. 1 Hand-

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»S. j," s ^uen u ü tewi J 4 3. unb 4.

6 Minbte

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tat. K l.fP? bereinigten iÄn9enbe,?bt ft ft* sich i Scr ' vo sich bald i?- Dtteltor Phj. Mcht Achfach,.

^uenverk rgnuglmgspaii war erhielt pMd)foolic ' Schüyen. -

m Somüss »ung ftattfani, er. US von 5300 W

jüngeren Alters werden noch immer mit 18 000 bis 26 000 Mi. bezahlt. Gesucht sind tragende Stuten und Stuten mit Fohlen, die meist über 25 000 Mk. kosten. Das Angebot in Schlacht­pferden war heute sehr gering. Die Preise be­wegten sich von 20005000 Mk. Wagen und Ge­schirr war reichlich angeboten. Trotz der bevor­stehenden Ernte war die Käuferschar startlich. Vor­käufe wurden schon am Sonntag getätigt bei An-

Börsenkurle

Frankfurt Berlln

Schluß- Abend- Schluß-

KurS KurS Kurs

2.7.

77,50

78*

70.-

5» o Dlsch firiegsonl. 4e/e Dlsch. Neichsanl. 3*/, Disch. Neichsanl. I 4 , Preutz fionsols Darmitäuter Bank .

OHit unsicheren 2lugen hatte sie den Brief zu Ende gelesen, diesen Brief, in dem fedes Wort sie wie ein Peitschenhieb 'brannte, und sie wollte ihn eben wieder in das Kuvert schieben, alS ftc plötzlich merkte, bah noch ein kleineres Kuvert darin lag. Mit zitternder Hand zog sie es her­vor und fand es zu ihrem Staunen an Mr. Kc- nyon adressiert. Sie drehte sich um. um ihn zu rufen, und sah ihn eben auf den Zehen zu dem Fauteuil mit seinem unheimlichen Inhalt hin- gleiten. Ohne ein Wort hervorbringen zu kön­nen, sah sie, wie er das (Rouleau vor dem Fenster aufzog, und fuhr plötzlich vor einem energisch ausgestohenen, schallenden, irländischen Fluch zu- sammen.

,Mr. Kenhon." rief sie mit einer 6hmmc. die vor Tränen bebte, »wie können Sie - tote können Sie, in Gegenwart des Todes?"

Oder was!" rief Mr. Kenhvn. »Was firf das für Witze, Mih Holten? 3st das Ihr eigenei kleiner Scherz, oder hat 3hnen 3hr Mr. (Sollm geholfen, mich auf diese Expedition zu narren?"

»3d) verstehe Sie nicht." sagte 5räu[eit' 2ln- Holten mit eisiger Verachtung,weder was änderev- meinen, noch wie Sie es wagen können, in digelungen. Tone zu mir zu sprechen, noch dazu vor, e h n u n g

292,50

310*-

Tprlauf meist bis jetzt noch keine Schritte in dieser Richtung mittleren unb leichteren Schlages, doch toaren unternommen.

~ " DaS neue ttaltenifche Kabinett.

,---------- w , Rom. 4. Juli. (WTB.) Stefan!. Das

35 00065 000 Mk.. gute mittlere Gebrauchspferde Ministerium Bvmvni wird sich vorauSsicht- *" * lich wie folgt zusammensetzen: Bomoni Bor-

fitzender und Inneres, Marquis della Loretta Auswärtiges, C. a f p a r o t t o Ko­lonien, Sera Justiz. Rodina Krieg, Schanz er Marine, Delava Schatz, So­le r i Finanzen, E r o c e Unterricht, B e r 11 n i Oeffentliche Arbeiten, Beneduce Arbeit, Rainer! Befreite Gebiete, G i u f r i d a Post und Telegraph, Mauri Ackerbau und Industrie. Die Liste umfaßt 3 Reformisten, 3 Mitglieder der fach. Bolkspartei, 2 Sozial­demokraten, 2 liberale Demokraten, und ein Mitglied der Rechten. Der Minister des Aeu­hern und der Unterrichtsminister gehören lei-

Herrn Collins Menteuer.

Roman von Frank Heller.

39. Fortsetzung. (Rachdruck verboten.)

/mih Holten." sagte cr mit gedämpfter Stimme,ein Brief an Sie!"

Sie zuckte zusMnmen. als hätte er sie ge­schlagen. Mil ausgestrecktcn Händen, die so zit­terten. datz sie sie kaum bewegen konnte, ergriff

J (In einem Teil der Austage wiederholt.) ' - ' Der Friede mit Amerika.

Paris. 3. Juli. (WTB.) Wie die »Ehtcago Tribüne" aus Washington meldet, wird, nach­dem Präsident H a r d i n g nun amtlich bic Frie- denSrefolution unterzeichnet hat, eine for­melle Friedensproklamation in einigen Tagen er­lassen werden. Obgleich dies eine reine Formalität sei, werde durch sie der Kriegsgefetzgebung, der Beschlagnahmung, dem Gesetz über den Handei mit dem Feinde und dem Gesetz über die Frei­heit der Anleihen ein ISnbe gemacht werden. Schon am Hernach werden die diplomatischen Beziehungen . ' ..-o I mifziAnnmmon unb ilhl'r c»inc>N Svinbele-

....

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tci(tßie- // «icr.

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dem ««ISvertÄLdigAngsblall.

- Das AmtsverkündigungSblatt * 96 vom 4. Jul! enthält. Ferien des Provin-

KflnlXeinignng »et SchulgebSude. - Loerbslosensürsorge. - Reubesetzung einer «Kermfitatotenfunc Rotschlachtongen.

Kbtcud)en Dienstnachrichten Feldderetni- aung Lumda. Gesunden, verloren.

Ser Provinzialausschuh hüll wäh­rend der Zeit vom 15. Juli bis 15. September Serien Während der Ferien tonnen nur beson- schleunige Sachen zur Verhandlung kommen. 2uf den Lauf der gesetzlichen Fristen sind die fltrien ohne öinfluh.

Die Kleingeld-Hamstere!.

Darmstädter Zeitung vom Juni 1921 mr 140 wird unter »Darmstadt und Hess en tzarauf hingewicsen. wie zwecklos und wie schäd­ig cs aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten für Me Allgemeinheit ist, Kleingeld zu hamstern.^Die Schulen sind beauftragt, im Sinne deS Artikels Id und zu Schüler und Schülerinnen belehren zu

Denn ach . - Sigrid (ich nenne Dich so, und es macht wohl nichts, wenn ich am Rande des Unbekannten wage, es ohne Deine Erlaub­nis zu tun), wenn Du es auch nicht weiht, es ist lange her, feit ich dieses Recht verwirkt habe, das Recht, meinen Mitmenschen unerschrocken ins Auge zu' sehen und einmal die Liebe eines guten unschuldigen Weibes zu gewinnen eines Weibes wie Du, Sigrid. Mein Leben ist eine Kette von Torheiten gewesen, eine Kette von Ver­brechen. sagt das Ge'ey, und ich wlll nichts da­gegen tagen. Als Du mich fandest, stand ich zu tief, um an Dich zu denken, und als ich das er- | kannte, begriff ich zum erstenmal die Tiefe meiner

'»richten.

)eitfeitfag.

II. Der 4.$>eut|*c i unserer Stadt ab- llniherlitäten ödh Wdf-Ocfterreirf) und Schweiz, Holland t sind cingctroffcn, M. Aach dem Se­er Universttät fand Ltadttheater statt. UsfUn-München st, Dergsträher- . des Studenten der !r-Hamburg über mnschasl 3n der i Dorttäge gehalten igen gepflogen. Der erkschaften. Knoll, die neue Phase der n Dilscnlcdast und rS-Marburg for« heutigen Menschen, heroisch'ttagischcn lergang nicht scheut. ochschulringeS -rungen die vorne- -qender Form be- uns zum deutschen c deutsche * cs Deutsches«, ^einsamen Solts- sichte zusammen- Zusammen, ums an icr deutschen Toll * ere ' in der Mt*

3.) 3n *

7,^»-. K'i'

Dcpnen, hier waren bie Z-teVs« stürk-^ Dic rFin Züchter klagen allgemein über schlechten *rtr^ e-ebluh- durch die anhaltende Trockenheit. 3m

Kurs wurden bezahlt: Kirschen

47 siche 6-9 Mk.. Aprikosen 7-9 Mk^. Birnen 77 50 2 80 3.50 Mk., Pflaumen, gelbe, 7 3RL, Jun- 7880 beeten 5.506.50 Mk.. Erdbeeren, grobe. 10-15 75' _ Mark. Erdbeeren, Heine, 69 Mk, Zodann!^ 69*90 beeren 2.803.30 Mk.. Stachelbeeren 2 60-3.5t IM - Mark. Heidelbeeren 2.80-3 30 Mk., Tomaten 3Vc oa7 bi« 7 Mk Erbsen 2.00220 Mk.. Wirsing 130 Ät*75 Mark Weisskraut 1.50 Ml.. Gelbe Rüben. Pfd 281-75 r5o-'L50 Mk.. Gelbe Rüben. Pack 50-90 Pf. 181.50 ÄDbltabi 30-80 Ps.. Salat 50-80 Pf., 'Blumcn- ifi? kohl boll., 6.007.50 Mk., Blumenkohi. deutscher,

I j 5010.00 Mk., Gurken, holl., 34 Mk.. Gur- 2*Z len, deutsche. 27 Mk.. Zwiebel 1.10-1.50 Mk..

_ I Kartoffeln, neue, 1.601.90 Mk.

Ohne den Sah zu beenden, rih ftc Mert auf und zog einen weihen Bogen hervor. fflfit unsicherm Blick gelang eS ihr endlich zu ent-1

in diesen igeln. De-

«Rcichs-Gefetzblatt S. 143) die Erlaubnis zur «Sammlung von Geldspenden. Wäsche, fileibung. tulM . .Lebens- und Stärkungsmitteln durch Aufrufe und jnl)anen Werbefchreiben bis Ende August d. I. und zur Stockholm . Veranstaltung eineS Oderschlesier-HilsstageS in I jKemngfor6, «Gestalt von ©trahenfammlungen (Opfertaq) am jtQlien . . ,17. Juli b I für das Gebiet des VolkSstaateS London. . . Hessen erteilt Das Ministerium des Innern ^unork . tat den vereinigten Ziegenzuchtvereinen Erbach, <yari6 Michelstadt und Steinbach i. O. die Erlaubnis §chw«iz. . icrteilt, gelegentlich der am 3. September 1921 s«anien . in Michelstadt i. O. stattfindenden Bezirks- Ziegen- /alte5 ichau mit Prämiierung eine Verlosung von le» D«utsch-O«st benben Ziegen sowie Gebrauchsgegenständen aller - Art zu veranstalten. Heinrich Hofmann I.

zu LangSdorf wurde zum Jagdaufseher des Päch-. yulqQncn . . tert Walter 2. Schikorr in Frankfurt a. M ^on|tQntin0peI ^bestellt und vom Zdreisamt verpsllchtet. Kauf­mann Heinrich Andreas Becker von Londorf «wurde zum stellvertretenden Kommandanten der Pslichtfeuerwehr der Gemeinde Londorf ernannt unb verpflichtet.

1 b°n Da«, lc^t

^erg.

QU

gr«*, . 4-fn,

Gesunden und verloren. 3n der Zeit Dom 16-30. Juni 1921 wurden in Giehen ge­funden: 5 Portemonnaies mit 3nhalt, 1 Drille, | Prag . 1 Schaufel mit Stiel, 2 Zwanzigmarkscheine, em Dans . Taschenmesser, 1 Frauenunterrock. 1 Frauenschurzc, London 2 Meter Spitze, 1 Schülermutze, 1 schwarze Weste, Jiahen

puDiuum öeigiv auui.uh ....... «uh ,

bang mit den zur Ausschüttung getommenen aut .

Zinsen und Dividenden. Arn OHontanmarttc '

übte die Aussicht auf sehr wertvolle Bezugs- Elektron Griesheim . rechte für Phönix und Höfch starken Anreiz Marknotierungen,

aus. Höfch waren zeitweise über 50 P^z- gegen den letzten Börsentag höher. Ph^u^ Zürich gewannen weitere 12 Proz.. Rheinstahl 17, Amsterdam Laurahütte und Kattowitzer je 15, Ober- Kopenhagen schlesische Kokswerke 30 Proz. Sonst wurden <prtta ....

gd Rabertshausen mit RingelSbausen, Rod- Besserung von 39 Proz. ein, die aber spater- mH Hof Grast. Stein heim und Villmgen. _ hm infolge von ®etotnnreahfterungen nicht .

Rotschlachtungen. Das Kreisamt hat voll aufrecht erhalten^ blieben. Bon ^>pezial- anlasfung, darauf hinzuweisen. Dah zu Rot- werten waren hauptsächlich Augsburg-Rurn- tungen stets der zuständige Fleischbeschauer berger Maschinen, Weser-Schiffbau, Zellstoff Frankfurter Pferdemarkt.

^nzuziehen ist, auch bann, wenn die Vornahme I ^aldhof und Orenstein u. Koppel namhaft mc. Frankfurt a. TL, 4. . -rvy aüfaenommen und über einen Handels-

bet Schlachtung durch einen Tierarzt empfohlen allerdings unter mehrfachen Schwan- heutigen erslen Sage peS b^^9^hput ^afrtQrf nertrag verhandelt werden. Die Regierung habe

äS-äj: äsr » ^gssSÄflK 8» sre» -...............

..sch Durch Verschlimmerung bei krankhaften lung sehr verzögert. Dalutapapiere, inSbeson- standes deS Schlachttieres wesentlich an Wert Mexikaner, abgeschwacht. Der Anlage- bühen werde Auch bei Unglüctofällen. die marft toar fest, besonders für preußische An- e sofortige Tötung des Tieres notwendig ma-1 ^jh^a.

, kann die Heranziehung deS 5ttif<bbefcbaue^ Frankfurt a. M., 4. Juli. Börsen- terblelben. (§ 1 Ab)ah 3 des,,^,^2esetzes. t & j Die Gesarnthaltung war

trte e*ta«tBteb- und NM- 'mit wenig Ausnahmen fest, dm ffreien Der. 0.3unl 1900.) I febT tpQr hie Tendenz schwankend. Gebrüder

JÄ/ÄS, «U& Btisss «ms- mifgehoben [tatter Waggons fest 400. Stärkere (Steigerung Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Maul- und Klauenseuche ist unter gen erzielten vereinzelte Kassaindustrieaktien. F r a n k f u r t a. M., 4. Juli. Der gute vchasherde der Gemeinde S ch w a l b a ch (Kr. Zuckerfabrik Offstein wurden 458 ranomen. der heutigen wie der letzten Märkte

Ian amtlich festgestellt worden. Die Sperr- Elsäss. Bad. Wolle 530, plus 30 Proz. Mvn- Großvieh kam den AuftriebSzahlen der nahmen sind angcorbnct. Auf IjerO dern- ^npapiere ruhiger bei gut behaupteten Kursen. Vorkriegszeit ziemlich nahe bzw. gleich. Der fer Süttc^ Gemarkung Dd^rwors (KreiS Schiffahrtsaktien anziehend. Chemische sowie Austrieb an Schweinen bleibt noch gegen bie und «^u»° eeinichen. | @SltIDtoette lagen ruhiger, bei geringeren MriegzM um etwa die Hälfte zurLck. Die Kursbewegungen. Der Schlust gestaltete slcy spret|e ^ür Großvieh gingen auf dem heutigen fest. t Markte nicht erheblich zurück. Der Handel in

Frankfurt a. M., 5. Juli. Großvieh toar heute schleppend. Der Schtoeine- Derlteer Devisenmarkt. marft wurde bei regem Geschäft geräumt. 3m

Geld Brief Geld Brief einzelnen ist zu bemerken: Aufgetrieben toa-

1. Juli. 4. Juli. ren 1374 Stück Großvieh: Darunter 32 aus 2455,- 2460, - 2397,60 2402,40 Tfchecho-Slotoakei. Davon 396 Ochsen, 80

596,90 598 io 579,40 680.60 998 Färsen und Kühe; ferner 301

Ä103..45 103 .5 Zullen, SR^-rsen T?

!W Ä lSS«:°0 An Preilen wurder. Kutner Le-

129 85 130 15 126,85 127,15 bendgetoicht: für Ochsen 400 biS 725 All., für

366 60 367 40 357,60 358,40 Bullen 400 bis 625 Mk.; für Färsen und Kühe

279*20 279,80 271,45 272,05 200 bis 725 Mk. für beste Färsen, und biS

74,92 75,08 72,72 72,88 675 Mk. für beste Kühe; ferner für Kälber

600,35 601,65 583,40 584,60 45g bis 800 Mk., für Hämmel 400 bis 500 Mk.;

1258,701261,301223,751226,25 fQr Schweine unter 80 Kilogramm 1000 bis 964,- 966,- 934,05 935,95 Mk Lebendaewicht von 80 bis 120 Kilo-

934,0o 935,95 ^oo Mk-, Lebendgewicht von 80 bis 120 Kilo- * gramm 1200 bis 1325 Mk., von 120 bis,150 ag'70 Kilogr. 1200 bis 1300 Mk., Fettschtoeine über 27*63 150 Kilogr. 1175 bis 1275 Mk., Sauen und Eber 1000 bis 1200 Mk. Die Marktpreise he« gen um so viel über den Stallpreisen, als sie on .» die nicht unerheblichen Gewichtsverluste, Spe°

Züricher Devtscnmarkt.^ ^nd Händlergewinn in sich schließen.

Schweizer Franken Frankfurter Obst- und Gemüsemarkt.

" Frankfurt a. M., 4. Juli. Dte Zufuhren an Kirschen waren geringer. Gute Ware wird schnell geringe Ware bei nachlasfenden Preifen langsam geräumt. Erdbeeren fehlten fast ganz. Himbeeren mähige Zufuhren. Preise steigend Jo­hannisbeeren sehr begehrt, wenig angefahren Stachelbeeren starke Rachfrage. Birnen stärker angefahren, Preise noch hoch. Pfirsiche geringe Zufuhr, keine Kauflust. Preise fallend: desglei:en Aprikosen und Tomaten Erbsen. Wirstna und Weitzkraut keine wesentl chen Anfuhren. Dasselle Bild bei allen Gemüsearten, mit Ausnahme der