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H82, 1500, 970. 910,
Schuckert-Werte. . . Adlerwcrte Daimler 4*. Hess. StaatSarU. Electron Griesyeim
9 5,
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3. 11. 77,50 69.- 81.80 70 30 675,-
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670.- 605,- 650,-
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31. 10. 7?,'O 7t 25 84,75 68,- 785,- 718 -
40 50 60
Saturn:
Amslerdam-Aotterd. Brüssel-Antwerpen. Lhristiania Kopenhagen Stockholm Helstngsors Italien London
Leutz ort.......
Paris Schweiz Spanten Wien (alteS) . . . . Deutfch-Oefterr.. . . Prag Budapest Buenos Aires . . . Bulgarien Konstantinopel . . .
Vermischtes.
Maxim Gorki in Berlin.
Berlin, 3. Aov. Einer Blättermeldung Rufolge ist der russische Dichter Maxim Gorki gestern abend in Berlin ein» getroffen.
Folgenschweres Du omobilunglück.
Wien, 4. Aov. AuS Wieuer-Aeustadt wird gemeldet: Heute abend trafen vom Urlaub zurückkchrcnde RcichLLehrsoldaten hier ein. die durch ein 2a ft automobil nach Kirchschlag befördert werden sollten. Unterwegs stürzte dasAuto übereineBö- s ch u n g und begrub die Insassen unter sich. Bis setzt sind 1 3 T 01 e geborgen worden, darunter ein Generalstabsarzt.
6513,15 6556,55 6993, - 7007, - 1373,6013'6,40 -,-
2627,35 2632,85 28 '2,10 2867,00 3546 ‘ - 3,55 379 \2( 3803,80 4355/0 4364,40 4693,30 <7i 4 0
31 ,65 3.6,35 353,60 3 4,40 776,70 778,30 619^15 846,76 750,70 752,30 804,15 *06,75 191,55 191,95 204,79 2)5,21 1413/5 1416,45 1513,45 1516,55 3576,40 358' ,60 3796,20 3303,80 2577,40 2582^0 2747,25 2752,75
77,50 70,60 84,90 70,-
630,- 683,-
540,- 520,- 695,-
675,- 650,-
525,-
515,-
1265 -
1300 -
Halde Tausend bereits überlbauen ist 3m Aa- men der Künstler sprach Prvseifor Adolf Setter-
C'.cXt geradezu beäng igende Formen angenommen. 2ün wildesten und aufgeregtesten ging es, wie immer, am Hartl der uunoticrien Werte her. ®rü später lenkte daS Geschäft in normale Bah-
7,98 180,80 22,92 60,90
zeichnungen von L Martin wird befisch« ßanbltbaft“ von Lttheim und lingsmärchen- von Pfaff eine eefn reicherung unserer Sammlung bilden.
Berlin, 3. Aov Börsen st immungS- bild Sa ter Berfall der deutschen Währung leider immer tpeitcr? Fortschritte macht, was m dem heutigen Soda dürfe von ungefähr 210 und einer entsprechenden Höherbewertung der anderen Devisen tum Ausdruck kommt, beeilte sich dir Börsenspekulation und ihre Gefolgschaft, ihre am Montag ahgegcber.e Ware ?urück-ulaufen. Die Stcigcronge-i am Devisenmarkt ballen bereits am Vormittag eingesetzt und erreichten ihren Hohr-
3'1.65
21.17
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38.50 lk60
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OirPrrisrrbobung ist fo nirbrig de» messen, dast sie nur einen Teil unserer
Helbstnrehrkosten betPi Sie werden durch eintn wirklichen $xrnu% für kn Preisauff*lae
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werde, andererseits den f i n a n<
Börsenkurse.
Frankfurt Berlin 1-Uhr- 1-Ubr- Schlub- Schlust-
Wechsel auf Holland Deutschland ....
Prag Paris London
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Brüste!.......
Budapest
Aeuyork.......
Agram.......
Bukarest
OLerhesfischer Kunfivereiu. Sonderausstellung des Berbandes bildender Künstler Hessens und der ^Bereinigung Darmstädter Künstler
Diesten. 3. November 1921.
Sie Ausstellung ist reich beschickt und zeigt Hm etweinen viel Bortre'ttiche» 3m ganten aber fpi^ell auch iie die mistlichr Lage der Kunst in unterer 3rl Un1er»r Kultur fehlt AichuZniaeben- des fast noch völNq Untere OefkentNchtell ist. jum Teil wie es scheint mit Absicht, toeik davon entfernt, über dir vhrteffrältiqtetten de» äußeren Leben« hinw-q auf der Brsis non Imponderabilien ®tmein<ame» zu luch'n Deshalb ist Kunst beute keine Anq lg-nheit drs össentlichm Lebens wa« ihr allein lenken Sian und Berechtigung pibk. Sie ist eine Privaksache von Sin,einen und lDruppe-, gewo-d'n Daher auch der starke .kunstgewerbliche" Stnichlag der Künstler stellt nach beliebten 7tcxc*Uen die einmal berechtigt fein mpchken, »um Berkaus gefällige und schöne Sinne b«rau« ohne tiefere innere Brrvllichtunq für fich und den Käufer 3m fchstrfften ®i*n*nfan ba»u fucht der .Lepre'sinnismu«' lman sollte das fatale W^ot irr in An'ührong«zeich7n ae^rnuchen) u-haf'bnr» D^stion-n »u hedaun'en. Zwischen beiden Segenfären toirb viel Posttive» und Ebrliches Aerrieben Das Heil kommt hier wie überall nur au« der kulturellen S'lbstbf nnuna untere» Bolle« in feiner ®<tamtb*lL Beues ist im Werden und auch auf bi »ter Ausstellung erfreulich, wenn auch leise, zu spüren.
Sah dieser durch den verfügbaren Baum stark beschränkte Berfuch b’e ®?f-imtraie unserer Kunst skizzenhaft »u umrdften aernM b*i biet er (Mca-nbrii gemacht wi^d ist Zufall 3r tollte auf jeden Fall an d?r SviNe der Defvrechunnen steten, mit denen wir die Äunftcrdguifte diese« Winter« beoleiken wollen, und die nur dann Sinn haben tonnen wenn sie mehr zu sein versuchen, al« eine Blühe Auszählung der ausgestellten Werke.
04 versteht sich wohl von selbst, hast mit den obigen Feststellungen ohne w-iteres nicht« über
Frankfurter Schweine- und Kleinviehmarkt.
Frankfurt a. TL, 3 Vor». (2LmtIkÖ Kälber und Schafe wurden b.l fiollcm Ha dA ausverkauft, am Sck-Wememarlt laug'amcs Öte* schäft und Ucberftanb Aufgetrieben waren <24 Kälber. 1167 Schafe und 4b4 Schweine. An Prci* len wurden angelegt per Zentner Lebendgewicht: für Kälber, beste Qualitäten. 950-1030 All . für Kälber, mittlcic Qualität. 800—900 All. für Kälber, geringere Qualltäl, 70C^ 900 Mk.. flr Hämmcl 350-600 Alk, für Schwe.ne unter 86 Äilcgcamra Lebendgewicht 1100—1300 ML. für Schtveine von 80 dis 100 Kilogramm Lebendgewicht 1350—1450 Mk, für alle schwereren Sor» len 1350—lr0D All. Aut e dem w r>en 81 der oäne amtliche Prclsnvtieruug gebandelt Dio Marktpreise liegen um fo viel über den ö > preisen, als sie di« nicht unerheblichen GcMichts- Verluste, Spesen und Händlergewinn In sich schließen.
Saturn: Zürich . . . Amsterdam
Kopenhagen
...
Stockholm . Wien.... London. . .
Pari«. . . . Aeuyork . .
St. 3L Kr. Kr.
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Schweizer Frankes
Marknotterungen.
Für 100 deutsche Mark wurden
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123 J.- 1350,
auf Deutschland Ze i t unterlassen
Saturn.
5®/, 2-tsch. KriegsanL 4V .Dtsch. Aeichsanl. 3"/<»Stfch. AeichSänL 4e,„ Preust. Konfol« Hamburg-Pakets.. . Aorddeutfcher Lloyd Eomm.u Privatbank Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . . Discontv-Gefellfchaft Dresdner Bank. . . Mitteid. Lreditbank. Aattonalbank f. D..
185.-
0.2J
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21.75
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1.60
3 751
vunkt während der amtlichen Kurssestse.7u.ng. wo infolge ter Materialknappbeit die Aachfrage ti-vh glatt bewilligter starker Erhöhungen nur teilweise befriedigt werden konnte. 3m öffehch- verkehr patte das wegen des Auckfchlages am Morttag anscheinend doch etwas stutzig gewordene Privatpub ilurn rerlchi tentlich Berkaufsaufträge für variable Werte erteilt. Daher bot die Börse, obwohl die llmwertungshausle wieder mit voller
530, 118), 1233, 115<, 1156 - 11 8,- 1200,- 1435,- 1549,50
960, - 1150,- 978,-
1490,- 900,- 9t0,-
sollten. Wenn dies geschehe, und die finanziellen Aeparat.oie bestimm irgen heradgr- setzt und den Zahlung-Möglichkeiten angepattt würden, wenn dazu ein mästigeS Schuhivllsyst 'M der Bereinigten Staaten käme, so wäre damit schon sehr viel geschehen, um die BvrauSiehunget» einer Besserung der Wcchellu ^Verhältnisse wiederherzustellen. Simpson bo)ft. tab ter Kon- greb Dchiitte In dieser Richtung unternehmen ttxrte. Fall- jetoch etwa« derartige« nicht zustande komme, so fei der finanzielle Zusammenbruch Deutschlands voraus- z u ) e b e n. durch bcn die Legierung in die Hande von älnverantwortlichen fallen toürce; eine Möglichkeit, durch die Frankreich ernster bedroht n>ürbt als cs durch deutsche Heere janato bedroht werden könne.
Tie japanische Abordnung in Washington.
Washington, 3. Aov. sHava« ) Dis hauptsächlichsten Mitglieder der lapanifchen Llb- ordnung für die Llbrüstung-kvnferenz, darunter Admiral Kare, find m.t So.d.-rjug hier cln- fletroffen und wurden am Bahnhof van Staats- lilictäc Hugbes und Vertretern anderer amerikanischer Behörden empfangen Die japanische Abcrdnung ist nunmehr vollzählig.
• Stockholm. 3. Aov. tWolff.j Ein furchtbarer Sturm hat in ganz Schweden schwere ÖAä’'cn angcrichtcl. 3n Aor.botten bat man fett Menscbengedenken nicht einen solchen Schneesturm erlebt.
war ferne Mitteilung, datz der Qbcrhesfrfche | Koafr ernseGie, tetn ganz embertltches Blld. und Äunttbcrtm in der letzten Fett einer, groben Zu- erst später wurden die anfänglichen Abschläge roachs von Mitgliedern harte, so dast daS erste j be lwc-.ke wieder bereingrbrachL Tkü Geschäft bat
schastllchen Interesse der Künstler erfreulich.
3n diesem Sinn« sind auch, abgesehen von anderem, die Berkänfe zu begrüben, die die Ausstellung bis jent zu verzeichnen hat. Besonders Slücklich hat dieses Mal auch die Siebener .'unstfammlung gelaust. Auster zwei Kohle-
Handel.
Lin neuer Pesfagierdienst nach Südamerika.
Bremerhaven. 4. Apv. (WTB) DaS Ostmannsche Telegraphenbureau meldet: Der Damrser ..S e y d l i N" des Aordde.itschen LloydS trat heute mit 400 Passagieren feine erste Beile nach Südamerila an und eröffnete damit einen neuen Passagierdienst Bremen, Spanien, Brafi- lien. Argentinien. Die Abfahrt rief begeisterte Kundgebungen unter den Passagieren und Zuschauern hervor.
(In einem Teil der Auslage wiederholt.)
Gin Amerikaner über das enropäische FinanA Problem.
Paris. 3. Aov. (WTB.) Der zweite Vizepräsident der amerikanischen Firma Marschall» Fleld & To., Simpson, hat einem Vertret« der europäischen Ausgabe der .Thicago $dDunt* in Chicago ein Interview gewährt, i 1 d.m c »unter anderem erklärte, die einzige Vlöglichkeit für Europa, die Rohmaterialien zu bemblen, fei die Bezahlung in Waren. Aach Simpsons Ansicht ist es weit tveniger notwendig, bah die fremden Rationen in Amerika bezahlen, als bab in Amerika für jedermann in Industrie und La:ck>winfchaft Arbeit gesichert werde. Durch die verschleppend« Taktik deL Kongresse- seit dem Waffenstillstände sei Amerika aller Vorteil verloren gcaangen. den es früher aus seiner Aussuhr gezogea habe Simpson verlangt vom Kongrctz den schleunigen Erlih eines MoratvriumSvon I0bis 15 Jahren für alle Schulden europäischer 2 a t i 0 n e n in Amerika und fordert ferner, bab die Gläubiger-Staaten, denen dieses Moratorium
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Darmstadt- Aus seinen Ausführungen , . bcrvorgeoobcn zu werden, datz der Zusammen- schlub aller hessischen Künstler zu einem groben Verbände bcvorstcht. Das ist besonders im wirt-
neu. Sic Kurssteigerungen betrugen für die Mehrzahl der Montan-, CI k rizitäts-, Maschinenfabrik-. chemischen ufw 2Ui«n bis zu 100 Proz. und darüber. Nr Hölch, Qb^rbedars. Anglo Guano. Schwa, nkopi'. Hannoversche Waggon Deutsch Atlantisch.' Telegraphen und Schubsadrik Demet» Dessest um nur das Wichtigste heraus- zugrellcn. betrogen dre Kurssteigerungen 220 bis tcilDcifc 400 ProzenL AeaMaiwnSneigung bestand zum Teil für Waggonfabrik- und Schitt- labrUuwte. Auch für BankaLien machte bis Hausse bei allerdings erbeb!ichen Umtäbcn keine nennenswe len Fortschritt«. Mi: Aückgängen bis 100 Prozent sind zu erwähnen 'Tatetfahrt, Hansa, Barmer Bankverein. Bing. Lo en.z und Tüiksde Tabak-Aktien. Von festverzinslichen Werten bestand für Anleihen der deutschen Länder und Städte bei weiter steigenden Kurfen starte Kauflust. Hypotbetenpfandbiiese ballen ruhigeren Verkehr Don Auslandsanleiben festen Mett- kaner und Türken ihre Aufwä 1 tsbewegung fort, wie überhaupt die Dalutavapicre Wetter fliegen. Sin enorm-« Geschäft herrschte in den zu Slnheits- kursen gehandelten Industriewertert, wo mit neuen Kurssvrüngcn »u rechnen ist.
Frankfurt a. M. 3. Aov B ö 11 e a • stimmungSdild. Aach den stürmisch erregten ‘Bödentagen des vergangenen MonaiS trat eirc ruhige Geichäftsperiodc ein: bei Eröffnung machte sich eine gewiss« Zurückhaltung bemerkbar Die Tendenz war zunächst nicht ganz cinbcitlid), später fester Hierfür stimulierte der DollarlurS. AuS- lanb^tpcrte höher. JÄcritaner gefragt. Oesterreich ifche Werte fanden rege Beachtung. Von un- nctierten Werten lagen Deutsch« Petroleum wiederum sehr fest. Hansa Lloyd 780. Ahenania 1300. WanSfclder Kur« 23 000-23 500. Zunge Ufa 505—510. Aus dem Gebiete der Montanpapiere trat ein« Kursb'fserung ein. Ebenso fanden ökltrotoertc zu b.Tieren .Kursen Aufnahme. Für Anilinwerte trat eine mähige Kurserböhung ein. GrcfleS Intercfse zeigte fich für Bankaktien SchifsabrtSaktien fchwantend. Der Schlub war nicht ganz einheitlich. Privatdiskont 3'/. Prozent.
Frankfurt a. AL, 4. November.
Berliner Devisenmarkt.
kinnung des einzelnen 3binffler« q*‘ant ift Sa« kann gerade aus der geschilderten Sachlage heraus nur von Fall zu Fall möglich sein.
Die Künstler, die zur Zeit in unterer An«- stellunn vertreten find, find zum qröhten Teil keine Fremden mehr. ®. Bracht- Dirm^n^t. der bod’bftaate erfreut unS mit hinenbfriteben. fonnfg-n Landlchiften Anna und Adolf B " v e r - Danm^nd» find mit ihren reizvoll-m Landschaften und Sttlleben in teilweife lehr QrhfIeat<M- Technik vertreten Ivb v i p v m a n n - Li^tenb-rg vigt feine fraftonffr Kunst Bon O. U 5 b e I ohbe- Gvstfelden zieht bef^nber« eine LandtchFft mit verhaltener starker Stimmung an. Br. Panin- Mainz weist reizvolle, wenn auch etwa« fühle Wlrvinn-n in den clgenartin'm Au^fchnftten feiner Landfchgf'en zu bteten T 5 r t <*« - Ortcnr>cra ist toif dem W a »’i ekaenem Skll Seine Landschast"n sb'f .Sie Landstrastc" und .Aachmlttag im An- <nift") find vi-lversvrecbmd Aufmerllam g«nnacht sei noch auf F. Huth- BcnSheim (Innenräume von feinem TtetO. S. TB e i b r i 4) - Gontenbeim (V'ill'ben). f>. H. «nael-Berl'n M. H-cker ll»-s b«r .Mn'ch'lstscher"! F Barth-Darm- stad' (,V"^'Ühling". A S n de r-W^rmS (Im- prekstenistischc Landtch.ift«lliz>en). Weniner erfreulich ist PH Klüter- Ofsenbacst der mit te'n-r ost vlnmven Malerei seine Tt-izc feiner Dbtefte vernichtet l.Svi'altvr in Ttotbenbura“). Sein« .Kreuzigung'' möchte wohl .Grpref'ioni«- mu6a fein? Sie Hinterglasmalereien von TKartba Kalkmann- Franffun ftnb bei aller Feinheit noch zu b"fangen L. v. .Hofmann- Weimar hatte in feinen früheren Werken zweifelst»« viel m^hr zu Tagen als hx den jetzigen, von denen er rhr-i? a-»wandte aber etwas leere Vertreter geschickt bat
Und fchltestlich da« ganz Erkreulich» an dieser Ausstellung: G A l t h e i m - Sannftabt q'bt an- bester zukitnslffchercr Tradition heran« keine für ttnf**re Heimat sv bezeichnenden Landfchaft-n: herb und teile fchwina"nd. mit fbarfamftem Aufwand unaufdringliche- Mittel aber vnn einer Wiking, die nicht to-ltstk (.Oberhessische Landschaft", .Abend"). S. Eimer bittet in seinen .Äartcn- Tpielepn" ein We^k von Ttanq Wie beruhiat schon ganz allein die solide Mcisterschalt der T-chniki Hi-rher gehört auch der hinge G Psass - Sarm- stabt Diese eigenwillige Tka-ibunq. die sich w"hl unschwer noch von manchen Anlläng-»n freimachen wir^. g"h5rt zu den .Künstlern, die mit Glück unb Aussicht am Herauskommen einer n-uen Avmantik (nicht qanx wörtlich zu nehmen) arbeiten Ihnen wirb, besonders wenn iie auf fo ciq^nünnig fachlicher handwerklicher Grundlage fteVn ein Teil her nächsten Zukunft gehören Di»lleicht lvürt mancher ganz "nbcwustt die Verwandtschaft bitter Kunst mit Bildern wie A Aoack» (t) nazare- nischer ,Dergpr«di if. die besdalb mit viel innerer Derech'launq auf dieser A isstellung zu Gast ist.
Die D r a p h i k ift tvenjq vcNreten L. M a r- lin - AlSfcld zeigt eine Aeihe Landschaften in Kohke. die intAr-'lfant sind. ab*r nicht alle gl'ich- tocrtlt Sie Blitter von L G n de r « - Offenbach verraten manchmal allzutehr den Buchgcwerbler. dem selbständig? Gravhik nicht immer gedeiht.
Dvn Pia/ ik ist «henlalls nur tnenH da Auster Ä. Hudler- Oflendach der einige Kleinvlastikcn -cigt, ift nur noch I Ködding - Giesten vertreten. .Ser Apollinisch " ist ein neuer Beweis für bq« AIngen dieses Künstlers um seine Form. Sa« Werk leidet aber noch an einigen UnauS- gegllchenb üten.
Sic W'sstellung tnurbe durch eine fieiae Feier eröffnet Ob'rbüraerm'ister Keller fand herz- liche Worte der Begrüstun,^. DelondcrS ersreulich
Lchlichtungsausschu»; der Proviuz Lberhesien.
Verhandlung am 3. November 1921.
Vier An'«stellten des Lebensmittel- amtet der S:ad: © eben ist am 6. Oktober zum 31. Dezember 1921 gekündigt worden wegen StM- leguog des Betriebes, von dem nur die Brot- markenveriellung vorläusig bestehen bleibt Dem Siitffru4) geyn die Klndig m? konnte nicht startgegeben werden, denn bei Stillegung eines Betriebes besteht kein Einspruchsrecht, auch gibt e« kein Lech: auf Weiterdefchäftigung in einem anderen Betrieb« desseBcn ArdeitgeberS. wie sie hier verlangt wurde. Da es sich um ältere Leute handelt, wurde der Stadt cmpsvhlen, ihnen zu helfen, anderwärts untctiutoatmen.
Auch der Einspruch zweier Schwestern und eines Bureauangestellten der Versorgung»- kuranstalt Bad-Aauheirn. ke-en tncqcn Auslösung eines Teillaiarrttrs gekündigt worden toar. mufjte erfolglos bleiben, schon well die Einspruchsfristen nach dem BetriebZrategcsed und der Verordnung vom 12 2. 1925 nicht eingcbaUcn worden waren. In zweien der Falle wurde der Anstatt die Weiterbefchäftigung unter Arbeit«- streckung zusammen m.t dem Personal empfohlen, das nach dem 1. Januar 1922 bleiben soll.
Die Entscheidungen find in a'lcn Sachen endgültige, soweit der SchlichtungSauSschuy unter Berufung auf die Bestimmungen des Bctriebs- rätegeseveS angerufen worden tvar: soweit er auf Grund der Verordnung vom 12 2. 1920 anqcrufcn wurde, erhielten die PaNeien eine Woche Frist zur Stellungnahme.
Zwei toeiterc Kündigungsfachen erledigten fich durch Derüändig-lnq der Parteien, eine durch Zurücknahme deS A.ttrags
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