Stoppelfelder werden vielfach -nm zweiten Male gepflügt und a<f?m sich fo sein wie ©taub Die testen Alederschläz«. die jent läufiger erfolgten, haben die junge Stomfaat gefördert, und auch der Weizen kann nun endlich aufgehen. Alle Erdfrüchte sind vom Fel.« geholt und g. borgen, ehe ihnen der Frost Schaden tun tonnte. 3n den Diesen zeigen sich wieder die Maulwurfs- hausen. Da die Zelle dieses nühlichen DehUten des LandmannS w-.eder im Preise gestiegen sind, wird auch sein Fang wieder betrieben.
Starkenburg und Rheinhessen.
Wz. W o r rn S. 2 Hob. Der Lod durch Alkohol Am 1 b Mts vorrn ilags wurde in dem Fabrikgebäude der Firma Äari Lassen der Dort beschäftigte Franz G.unot tot auf efunben. "Die feststehl, ist er in betrunkenem Zustande am -vorhergehenden Abend dort schlisend liefen geblieben. und der Tod ist infolge Alkoholvergiftung eingetreten.
Hessen-Nassau.
]f Marburg, 2 Hov. Aachdem die Bewohner der Dorstadt Weidenhausen die ganzen Hahr« hindurch mit Aufsicht auf die Hochwassergefahr die Lahnregulierung Der angt und die Stadtverordneten schliehlich auch zugestimmt hatten, lagen in der gestrigen Stadtverordnete n s i tz u ng Eingaben vor, die dahin gingen, wegen der Heranziehung der Anlieger mit 90 Prozent zu den Kosten den Deschluh wieder auf- zubeben. Die Sache wurde dem Bauausfchutz zu- gewlcsen. - Der auberordentliche Etat von 1921 wurde in Einnahmen und Ausgaben mit 15 Mill. Mark ausgestellt.
js Diedenkopf, 2. Hob. In dem Dorfe Simmersbach, wo vor einigen Jahren zur Gr- innerung an die Rückkehr des Landgrafen Philipp von Hessen aus Gefangenschaft an der Stelle, wo er die hessische Grenze überschritt, ein Denkmal errichtet wurde, nahm eine HbenbAufam- m e n f u n f t junger Burschen und Mädchen ein tragisches Ende. Sie begaben sich allesamt zum Heubau des evangelischen Gemeindehauses, um daS Dach fertig zu decken. Die Mädchen reichten di« Ziegel und die Burschen legten diese auf die Dachlauen. Plötzlich stürzte von der Last ein Teil deS Gebäudes zusammen, wobei ein 17 j ä b rlg e 8 Mädch « n getötet und mehrere andere Beteiligte verletzt wurden.
Schöffengericht.
G le den, 31. Oktober 1921.
Gin Zahntechnikerlehrllng von hier hat einem Dogelhändler einen Zeisig entwendet, weshalb er mit Rücksicht auf feine Jugend zu einem gerichtlichen Verweis verurteilt wurde.
Degen D i e b st a h l S mehrerer Fläschchen mit O e l erhielt ein In einem hiesigen Geschäft angeftclltec Kausmannsgehi Ise auS Lich eine Doche Gefängnis, Bon der Anklage eirreS weiteren Diebstahls und einer Unterschlagung wurde er freigcfprvchen ebenso seine Mutter, die wegen Hehlerei angeklagt war.
Din Fuhrmann von hier entwendete im Frühjahr 1921 In einer hiesigen Brauerei K amm- t ä b e r, Röhren und andereMetalle und -verknuste sie an einen Allhändler. Degen D lebst a h l S erhielt ersterer 10, wegen Hehlerei letzterer 3 Tag« DesängniS
Deaen Diebstahls von 4 Sesseln mittels Einbruchs auf dem Tonwerk Adendsterjn er- Hiell ein Arbeiter unter Einbeziehung einer früheren Strafe bl« er Aur Zeit verbükt, eine De- sängniSstrafe von sieden Monaten, während ein anderer Arbeiter, der einen der Sessel für 30 Mk. erworben hatte, wegen Hehlerei unter <Slnbe- ztehuna einer früheren Strafe zu 2 Monaten 2 Wochen Gefängnis verurieilt wurde.
, Zwei Lehrmädchen von hier erhielten wegen umsangreicher Wäfchebiebftäfrle zum
Hachteil ihres Arbeitgebers je 3 Monat« Gefängnis, während eine Frau von frier, die einen Teil der gestohlenen Gegenstände an sich brachte, wegen Anstiftung zum Diebstahl und wegen Hehlerei zu einer GefamtgesängniS- fltaf« von o Monaten verurteilt wurde.
Eine geschiedene Frau von frier, die jetzt in Altona wohnt, darf ihr« Kinder, die sich frier in der Familie ihres BalerS befinden, zu gewissen, genau fefigelegten Zeiten besuchen. Sei einem solchen Besuch nahm sie daS eine Kind heimlich mit nach Hamburg Wegen ®nt'üfrrung wurde sie unter Annahme mildernder Umstände zu 200 Mk Geldstrafe verurteilt.
Ein« Reihe weiterer Sachen ist ohne Interesse für die Allg meinheit, verschiedene Privatklagen wurden verglichen.
vermischtes.
— RikolauS Schmidt, der .Gelehrte Bauer". Sin Bierteljafrrtaufend ist in diesem Zähre seit dem Tode einer merkwürdigen Persönlichkeit vergangen, die zu ihrer Zeit hohe Berühmtheit genoh. Hickel Schmidt, der Sohn eines Dauern in dem reuhischen Dorfe Rotenacker, war wohl unter allen Autodidakten, von denen wir wissen, derjenige, der sich in einer der Bildung besonders ungünstigen Epoche mit den geringsten Hilfsmitteln daS größte Wissen verschaffte. Dr. Richard Mauke, der biefen eigentümlichen .Bauerngelehrten" im Börsenblatt für den deutschen Buchhandel einen Aussatz widmet, erzählt, bah der Knabe, der schon früh deS Vaters Kühe hütete und den Acker bestellte, von einem Hütejungen die damals noch nicht häufige Kunst des LesenS erlernte. AIS er dann durch ein Leiden einige Zeit ans Bett gefesselt wurde, beschaffte er sich Svangelienbuch und Katechismus, studierte sie durch, toufjte sich vom Pfarrer und Schullehrer Bücher jju leihen, aus denen er sich die ihm unverständllchen Dinge ausschrieb. Don einem Bruder seiner Mutter, der bei einem Juristen Schreiber war, bekam er einen lateinischen Katechismus und lernte nun, ohne je eine Schule besucht zu haben, Lateinisch. Daneben aber durfte die Arbeit nicht vernachläsfigt werden, und so deklinierte und konjugierte Hickel rach dem Takt deS Dreschflegels, sah nach schwerer landwirtschafilicher Arbeit die Hacht über den Büchern. Schliehlich bekam er einen Katechismus In Deutsch, Latein, Griechisch und Hebräischs auf der Messe in Hof handelte er fich eine frebrälfche Grammatik ein, taufte sodann ein hebräisches Wörterbuch und zwei syrisch« Uebersehungen, und nachdem er alle diese Sprachen erlernt hatte, wandte er sich dem Studium der arabischen, ätio- plschen, abessinischen, armenischen, ägyptischen und indischen Sprache zu und besah zuletzt Kenntnisse in allen lebenden Sprachen Europas. Oh her Scheune, wo er arbeitete, hatte er sich an Dalken und Bretter Alphabete und Beispiele orientalischer Sprachen angeschrieben. Diese gewaltigen Sprachkenntnisse erregten bei den Zeitgenossen grvfjeS Aussehen. Pfarrer, Herate, Schulrektoren, Rittergutsbesitzer der Umgegend gestatteten ihm bU Benutzung ihrer Dücherschätze, unb 1641 lub ihn der Kurfürst von Sachsen nach Dresden, wo er ein Heft in 51 Sprachen und 150 Schriftproben niederschrieb, mit einer zehnbändigen, zweisprachigen Bibel und 33 Talern beschenkt wurde, zur Ernte aber pflichttreu wieder nach Haufe wanderte. In einer Ehrensitzung bedachte man ihn In Dürnberg mit dem Titel .Der gelehrt« Dauer", die (Strafen Reust verliefren ihm daS Prädikat .Herr" und Steuerfreiheit. DaS Unglück des Dreistlgjährigen Krieges nahm auch ihn heftig mit; Soldaten unb Zigeuner plünderten ihn aus, und von seinen Büchern gingen ihm 600 verloren. So hatte er in seinem Alter viel Hot und Sorge; nur an den Abenden konnte er fich mit seinen Studien befassen, die besonders astronomischer
Büchertisch.
- MufikalifcheSLaienbrevier Ein Spaziergang durch dl« Musikgeschichte für Musik- lieb ha b«7 von Dr Hermann Unger. Geheftet 6 Mk. Drei-MaSken-Deriag, Mü. chm. — D elcS Büchlein will einen kurzen und auch dem Laien fastllchen Ueberblick geben über das Wesen und Werden der Musik mit ihren Formen und Fvrm- aesetzen, mit tunlichster Beschränkung aui daS Allerwenigste an Hamen und Daten, zugleich aber mit möglichster Anlehnung an unS Bekanntes.
— Der Abgrund. Hernan von H.rmanH Wagner Stuttgart, Deutsch« Verlags-An stall.
natur waren. Auf Drängen seiner Freunde fable er fein« Erfahrungen und Kenn friss« in einem Kalender zusammen, der seit 1653 erschien und bis 1663 viele Käufer fand. Gremplare dieses interessanten Kalenders find in einigen Bibliotheken noch erhallen.
• Sin Denkmal für einen Apfelbaum. Die berühmteste Apfcllorte in Kanada, durch di« di« dort fo sehr biutze.ide Ap,«lzuch! eigcnllich erst i $ Leben gerufen wurde, i r der „rote Mackintosh", so genannt nach einem Schotten Hohn Mackintosh, ter vor vielen Zähren auf seiner Ansiedlung an der Horbküste bcS 6t. Lawrence-Flusses einen wilden Apselbaum fand und von ihm die ersten vortrefflichen Fruchte dieser Sorte gewann. Die zahllosen Mackimo fr- Apfelbäume, die heute in Kanada und den Vereinigten Staaten so reiche Ernten liefern, flammen allo von diesem Urvater ab, und Der Baum erregte Io viel historisches Int.resl«, datz er von Apfelzüchtern v.clsach b.sucht wurde. Di« er Patriarch der kanadischen Apfelbaume ist aber nun vor einiger Zeit bei einer FeuerSbrunst, die auf der Besitzung ausbrach, verbrannt. Die Obfi- züchter Kanadas veranstalteten daraus eine Sammlung, bei der 500 Pfund «infamen, unb «S wurde an der Stelle, wo der historische 'Daum gestanden hatte, ein Denkmal errufe.et. das erste, das bisher einem Apfelbaum geweiht worden ist.
Handel.
Frankfurt a. M., 3. November.
Berliner Devisenmarkt. Geld Brief Geld Dries Datum: 1. fJlon. 2. Noo.
Amsterdam-Rotterb. 62’8,75 6231,25 6543,45 6556,5
Brüssel-Antwerpen 1301.15 13(3,85 1373,60 1376,40 ttfrriftiania..... 2497,20 2502,50 2627,35 2632/5
Kopenhagen S 106,55 3413,45 3546, »53553,51 Stockholm 4155,80,164 20 4355,60 4364,40 HelstngforS 297,70 29 ,30 31\65 316,35 Italien 739,25 740,75 776,70 778,30 London 715,25 716,75 750,70 762,30 Heuyork 181,31 181,69 191,55 191,95 Paris 1341,15 1343,85 1413,551416,45 Schweiz 3 146,65 3353,25 3576,40 358: ,60 Spanien 2437,55 2442,45 2577,40 2582,60 Wien (alles) ....
Deutsch-Oesterr.. . . 7,98 8,02 7,98 8,02
Prag......... 169,80 170,20 180,80 181,20
Budapest 22.22 22,28 22,92 22,93
Buenos Aires . . . 58,40 51,60 60,90 61,10
Bulgarien —, — —
Konstantinopel ... —, — —, —
Züricher Devisenmarkt. 2.11. 3.11.
Wechsel auf Schweizer Frank-n
Holland 100 Fl. — 181.75 181.25
Deutschland 100 Mk- = 2.80 2.75
Wien 100 Kr- = 0.25 0.225
Prag 100 Kr- = 5.10 5.15
Paris 100 Fr. = 39.65 39.65
London 1 iß — 21.18 21.17
Italien 100 2. - 21.70 22.75
Brüssel 100 Fr. * 38 75 38.50
Budapest 100 Är. = 0.675 0.60
Heufrorf 100 1 = 541 - 538.-
Agram 100 Kr. « 180 1.65
Bukarest 100 2. = 3.476 3.20
Warkvokiernngen.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt: Datum: 1.7.14. 1.11. 2.ia
Zurich Fr. 125 40 3,- 2,82
Amsterdam . . . . 51. 59.20 1,61 1,50
Kopenhagen Kr 88 80 3.20 3, -
Prag Är. 117 80 55.-
Stockholm Kr. 88.80 2.50 2.40
Wien Kr. 117.80 2422,-
London VH. 97.80 7.12
Paris Fr. 12540 Reuyork I 23.80 -.56 r,50
(In einem Teil der Auflage wleberholt.) DaS amerikanische Programm für die
Woshmckoner Äonfetenj.
Paris. 2. Rov iWTB) Stephan Lau» zann« sagt tm .Malin": Di« amerikanischen Delegierten für die 5konferenz in Washington hätten gestern endgültig mit dem Deneralilabschef der Marin« unb dem Marineminister das Programm über die Herabsetzung der Rüstungen, das Amerika der Konferenz unterbreiten werde. feftgefteUt. ES ! umfass« nicht nur die Einschränkung der im Bau | befindlichen Schiff«, sondern befaffe sich auch mit den Marinebasen, mit der Frage der Umgestaltung der Handelsmarine in eineKriegS» marine.
Der sozialistische Konarest m tz)ariS.
Paris, 2. Aov. <WTB ) Der | o a i a (t • stifche Kongretz hat gestern abend feine Arbeiten beendet. In der letzten S.tzung erstatteten d'.e drei Ausschüsse Bericht. 5Xr erst« AuSschutz be tchäftigie sich mit der foriaien Ge etzgebung. der zweite mit der auswärtigen Politik, und der drill« mit der inneren Politik. Hinsichtlich der Autzen- Politik wurde eine Tagesordnung angenommen, daS Wiener Dureau möge stch mit der Labeul Parw in Berbindung letzen, um all« der Internationalen von Wien, London und Moskau angegliederten Organisationen aufzusordem, ein« Einheitsfront d« S Proletariats feer zustellen, sowie di« Gründung einer parlamentarischen Gruppe ins Auge zu fassen, zwecks gemein famen parlame:rtarifch'n Do g -tzens. Zu bet Frage der Innenpolitit lagen drei Tagesordnungen vor. Die erste belebt sich auf die all» gemeinen Grundsätze der Partei. Die zweite auf die allgemeinen Handlungen, und die dritte aus die Wühltätigkeit. Man wolle der Taktik, wie sie auf dem sozialistischen Kongretz in Toulouse 1918 bestimmt wurde, treu bleiben. WaS die Wahltaktik anbefangt, fo foll erst ein fpäterer Kvngretz die zu befolgende Xaftii festsetzen Au, alle Fälle foll aber bei dem ersten Wahlgang die Partei ihre ganze Anstrenguna darauf richten, einen eigenen Kandidaten durchzubringen, und im zweiten Wahlgang ifrre Stimmen bemienlgen Kandidaten zusprechen, der den Kandidaten der Reaktion, wie stch der nationale Block ffembollftere. am sichersten eine Hie^evlaa« zufugen kann. Die Tagesordnung wurde einstimmig angenommen und der Kongreh nach Erledigung nebensächlicher Fragen geschlossen.
Balkanvnruhen.
London. 2. Hob .WTB) DaS Reuterbureau erfährt, datz bei Lurja in Albanien ein heftiger Kamps zwilchen serbischen unb albanischen Truppen ftattgefunben hat.
Das erste matte i ch« Parlament.
Malta. 2. Rov. (WTB ) Heut« mürbe frier daS erste maltesische Parlament vom Prinzen vonWaleS eröffnet. Zum ttfref der Regierung wurde Senator Ronewn ernannt Der Prin» von Wales wirb atn 3. Hooember feine Reis« nach Inbien 4ortfefr«n.
Unruhrn in Indien.
Conbon, 2. Hov. (WTB ) Aus Kalikut wird gemeldet, datz die Aufständischen bei 2 n - kaba einem englischen Detachement Verlust« in Höhe von 46 Mann zugefügt baben.
Hausfrauen, verlangt nur
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Behördliche Anzeigen
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Der Spielmann
4er grele Uta-Fila.
Gießen, den 1 November 1921.
116398
Erhöhung des Einkommens durch Versicherung von Leibrente bei der PreoBisclieD Renten-VersichEruogs-Install.
Safari beginnende gleichbleibende Rente
Haushalt-Kerzen Weilsnachts-Kerzen Wnnder-Kerzen Hiuse Feuerwerks-Körper
71 uftröge (nur von Wiederverkäuferin jetzt schon erd.
Emil Sitbermann, Zrantsurt a. M.
in 2 Tellen und 10 Akten.
Beide Teile eelaeie« nr Aifitkrnil
Der Oberbürgermeister (Wohlfahrtsamt. 1 Heller.
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„Cherchez la femme“ (Herzogin Setanelle) Ein Spiel von der U>-be Lust u. Leid in 6 Kapiteln. Fenier: fttWc Mia May in „Bettelgräfin
Holzverknnf.
Die Gemeinde Mainzlar beabsichtigt nachstehend an' geführte» Holz auf dem Submissionswege zu o«ri»auf«n: a) 15Fichtenstämme 4. Äl. 25 29 Durchm. m. 14,15Fstm- b) 18 „ 5a , 20-24 , „11,37 ,
c) 34 „ 5b, 12-19 „ , 12,54 .
Das Holz ist mit Rinde gemessen, ist aber entrindet. Angebot« sind, nach Klasien getrennt, pro Festmeter bis zum Montag, dem 7. November I. F»., nachmittag» 4 Uhr, auf unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, wo auch bei der Eröffnung die weiteren Bedingungen bekanntgegeben werden.
Da» Holz lagert in der Nähe der Kreisftrahe Mainzlar - Treis a. d. Ldo.
Mainzlar, am 2. November 1921. 116366
Hefsifche Bürgermeisterei. Bogel.
Bekanntmachung.
Jugendorganisationen, auch Fugendabteilungen Ivlcher Vereine, die ihrer Dercichnung nach deine Iugendpflegevereine sind, z. B. Fugendabteilungen der Inrn«, Ruder-, Schwimm-, Ballspieloereine usw., vorausgesetzt, dah der Zweck dieser Vereine in der Pflege von Leibesübungen besteht, erhalten unter den tarifarischen Voraussetzungen Fahrpreisermähigung 3u den Wanderfahrten und zur ^Beteiligung an spart- lid)tn Veranstaltungen, z. B. Austragung von Wett« dämpsen.
Vereine, die die Fahrpreisermähigung in Anspruch nehmen wollen, muffen jedoch al» zur Inanspruchnahme berechtigt behördlich anerkannt sein. Diese Anerkennung wird für Vereine, die ihren Sitz im Stadtaediet Gletzen haben, durch das Städtische Wohlfahrtsamt ausgesprochen.
Anträge auf Anerkennungsind demgemäß an den Oberbürg rmeifler zu Eiehen, Wohlfahnsamt, Garten, straß« 2, Oderge!chof,, zu richten. (Es ist
a) der Name, Sitz und Zweck des Verein»,
b) der Name und die Wohnung des Vorsitzenden anzuqeben.
Ferner sind die Satzungen de» Verein» beizufügen
Die Benachrichtigung von der Anerkennunq und nähere 'Mitteilung über die bei Bestellung der Fahr, karten zu beobachrenden Vorschriften erfolgen durch die zuständige Eisendahn-Direktion.
KAthe Haack Harla Lax ko W in dem dramatiechan Zeitbild aui schweren Tagen d
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Für Frauen gelten besondere Tarife.
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Tarife und nähere Auskunft durch:
W. Berndt in Krankt, a. lleiehetr. 51.


