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Hausfrauen, verlangt nur

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14,84

1. 9.

2. 9.

Schweizer Franken

31. August.

l.Sept

Datum:

2Im|terbem- Ttotterb. 2722,25 2727,752707,26 2712,75

gezahlt: 31.8.

6,80

Kr. Ar. Ar. Sh.

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1,17

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376,40

320,85

86,46

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59,21 88,83

117,30 83,8)

117,83 97,3)

Schweiz. ... Spanien . . . Wien (altes). . Deutsch-Oeslerr. Prag.....

Budapest. . .

Bulgarien . . . Konstantinopel

375,60

320,15

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675,30

L.

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100 Ar.

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654,30 655,70 652,30 653,70 1176,30 117 8,701151,301153,70 1513,45 1516,55 1518,50 1521,55

MK.

Ar. =

Ar. =

Fr- =

1.7.1 L

Fr. 125,43

Kircklick,^ Nachrichten.

ZtsraelReligionsgemeinbe. Gottes­dienst in dec Synagoge (Süd-Anlage). Samstag, 3. Sept. Dorabd. 6.45. Morg. 8.30, Abds. 7.15 und 7.55 Uhr.

: 97,-

5.45

1287,-

Markuotienmgr«.

Für 100 deutsche Mart wurden

Neunork Paris. .

124,35 380,60 318,15

85,41

673.30

D t e Eiserne Kuh von Elspeet. Ein eigenartiger kirchlicher Brauch hat sich bis vor kurzem in Holland erhalten. Zu den Mitteln zur Erhöhung der Einkünste etneS Pfarrer- ge­hörte früher in manchen niederländischen Ge­meinden auch di« sogenannte Eiserne Kuh. Auch rtn dem Städtchen GlSpeet bestand sie noch vor wenigen Jahren als eine Art Eigentumsrecht, das einen Werl von etwa 40 Gulden darstellte. 3n

Datum: Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Prag Stockholm. Wien. . . . London . . Paris . . . Neuyork. .

Driissel'Antwerpen .

Thristiania......

Kopenhagen .....

Stockholm helsingfor«......

Italien........

Wechsel auf Holland .......

Deutschland .. Wien........

Prag........

Paris ....... London ....... Italien.......

Brüssel.......

Budapest ...... Neuyork.......

Agram...... . .

Bukarest......

(3n einem Teil der Auslage wiederholt.)

Oberschlefien vor dem Völkerbund.

London, 1. Dept. (WTB.) Der diplo­matische Berichterstatter der.Daily Mail" meldet seinem Blatte aus Gens, aller Wahrscheinlichkeit nach werde der Bolkerbundsrat eine kleine Kommission von Sachverständigen neu­traler Länder ernennen, die den Auftrag er­halten werde, so bald als möglich die praktische Seite des Problems zu studieren, besonders die Frage der Teilbarkeit bzw. UnteUbarteit des 3n- dustriebeckenS. Ein Besuch Oberschlesiens durch den Ausschuh werde für unnötig gehalten.

London, 1. Sept. (WTB.) Reuter meldet auS Gens, es bestehe Grund zu der Annahme, dah Graf 2 s h t j nicht wünsche, in seinem Amte als Berichterstatter bestätigt zu werden. 3n Krei­sen deS BölkerbundSrates herrsche eine hosfnungs- volle Stimmung bezüglich einer gerechten Lösung

Vermischtes-

* Regen auf Bestellung. 3n West­kanada hat ein Amerikaner George Hatfield grobes Aufsehen erregt dadurch, dah es ihm ge­lungen sein soll, Regen hervorzurufen, und was wichtiger für ihn sein wird, es ist ihm gelungen, ein hübsches Sümmchen dafür einzustreichen. Zu Beginn dieses Jahres lieb sich der Regenmacher in der Rachbarschaft von Medicine Hat (Alberta) nieder und schloh mit den Farmern einen Kon­trakt, nach dem er eine bestimmte Menge Regen zu liefern hatte. Er wurde angenommen, dah 3 Zoll während des Sommers die natürliche Regenmenge wäre, und für jeden Zoll, der dar­über hinausging, sollte er 1000 Dollars erhalten. Regenmacher Hatfield," wie er in der ganzen Gegend heiht,hat auf Grund dieses Kontraktes tatsächlich 8000 Dollars in diesem Sommer ver­dient. Aber da die Ernte in diesem Gebiet troh- dem nur mäbig war, drang er selbst darauf, dah sein Lohn auf 2500 Dollars herabgesetzt wurde. Die Farmer aber glauben so fest an seine Kunst, dah sie ihn auch für daS nächste Jahr verpflichtet haben und ihm einen neuen Kontrakt ausstellten, nach dem er 4000 Dollars für jeden Zoll Regen Äber die drei ersten hinaus, aber nicht mehr als 12000 Dollars erhalten wird. Das Geld wird durch freiwillige Beiträge unter den Farmern ^aufgebracht. Die Methoden des Regenmachens Ifinb natürlich geheim, nur so viel ist bekannt geworden, dah der Mann, wenn sich Wolken­bildung zeigt, Chemikalien in die Luft schleudert, und es wird behauptet, dah unmittelbar danach heftige Regengüsse eingetreten wären. Hatfield selbst erzählt, dah er in Kalifornien schon seit 20 Jahren als Regenmacher gewirkt habe und dah

124,65

381,40

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85/9

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3.25

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den Tagen vor und während der Reformation spielte sie im kirchlichen Leben der Gemeinde eine bedeutende Rolle. Die Eiserne Kuh war eine Rachahmung des Apis der Aegypter und von ziemlich groyer Gestalt im Hinblick auf den Wohl­stand der Gemeinde, die früher keinen Bettler in oder vor ihrer Kirche dulden wollte. Die Eiserne Kuh befand sich beim Pfarrer der Ge­meinde: als sein bzw. der Kirche Eigentum wurde sie im Pfarrhaus als Tell des Kircheninventars aufbewahrt. Wenn in der Gemeinde jemand ge­storben war, und die Berwandten des Dahin- geschiedenen brachten zugleich mit der Todesnach­richt dem Geistlichen je nach ihrem Vermögen eine lebende Kuh, einen Ochsen oder eine entsprechende Geldsumme, so hatte man seine Verpflichtungen erfüllt, und es erfolgte ein ehrenvolles Begräbnis. Wenn jedoch die Hinterbliebenen des Toten aus Böswilligkeit oder Unglauben ihre Taschen zu­hielten und der Pastor durch dieses Verhalten eines Teiles seines Einkommens verlustig ging, dann wurde die Eiserne Kuh zum Vorschein ge­bracht, und sie geleitete nun den DegräbniSzug zur Gruft: ein Kirchendiener schleppte sie vor oder hinter dem Leichenwagen mit, und die Hin­terbliebenen brauchten dann für den Spott nickt zu sorgen. Heber ein derartiges Begräbnis wurde noch jahrelang mit Schimpf unb Schande ge­sprochen. Solche Bestattungen kamen beim auch nicht häufig vor. da niemand gern als Ungläu­biger oder Armer angesehen werden wollte. Als die Reformation sich mehr und mehr ausbreitete, verschwand allmählich auch dieser Brauch. Da der Pfarrer von Elspeet jetzt ein festes Einkom­men bezieht, ist seit etwa 30 Jahren die Eiserne Kuh In den Ruhestand getreten, nachdem sie wohl drei ^Zahrhunderte hindurch seinen Vorgängern als .melkende Kuh" gedient hatte.

1860,60 1864,tO 1848,15 1851,85

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186.10 6.825 0.70

7.-

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584.- 325

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sorverung ein gereicht. Der Schllchtungsausschuh setzte durch einen Schiedsspruch, der infolge tarif­vertraglicher Vereinbarungen sofortige Bindung für die Parteien erhielt, mit Wirkung vom 15. August 1921 den Wvchenlohn der Letztgehilfen auf 250 Mk., den der Zweitgehilfen auf 260 Mk. und der Erstgehilfen auf 270 Mk. fest. Verhei­ratete Gehilfen erhalten pro Woche 20 Mk. mehr. Der Abzug für Kost und LvgiS wurde auf wöchent­lich 100 Mk. festgesetzt.

Der Gewerkschaftsbund der Angestellten in Frankfurt a. M. erstrebte für die Angestellten der Vereinigung des Bad-Rau Heimer Einzelhandels eine tarifvertragliche Regelung, nachdem Fried­berg aus der bisher gemeinsamen Regelung aus- geschieden war. auch wurde eine entsprechende Erhöhung der Entlohnung begehrt. Der Schlich- tungsausschust sah zunächst von einem Schieds­spruch ab und gab den Parteien auf, als Grund­lage einer Verständigung entweder den in Fried­berg neu abgeschloffenen Tarifvertrag oder den für die kaufmännischen und technischen Ange­stellten in Gießen gültigen Tarifvertrag zu wäh­len, soweit darin eine allgemeine Regellmg ge­troffen ist. Bezüglich der Entlohnungsfragen sollen die Parteien unverzüglich in Verhandlungen miteinander eintreten. Falls innerhalb 2 Wochen eine Einigung nicht zustande kommt, wird förm­liche Verhandlung vor dem Schlichtungsausschuh stattfinden.

........Fr. 125,43

........1 23,83

Züricher Devisenmarkt.

der oberschlesischen Frage. Man Ist jedoch der An» sicht, dah sich dieBeratungenindieLänge ziehen werden.

Die sozialistischen Kundgebungen in München.

München, 1. Sept. (WB.) Die von den f ozialdemokratischen Parteien Mün­chens einberufenen Versammlungen, die eine Kundgebung für die Republik ünd gegen den politischen Mord darslell.en, hatten Massenbesuch aufzuweifen. T$ä gelangte eine einheil che Ent­schließung zur Annahme. An den Reichskanzler wurde ein Telegramm gerichtet, worin die Hoff­nung ausgedrückt wird, dah die bayerischen Sonde.bestimmungen über den Ausnahmezustand und die Vollsgerichte, deren Handhabung die Sache der Republik schädige, von Reichswegen beseitigt werden. Rach Den Versammlungen bil­deten sich einige Züge Zugendlicher. die von der Polizei zerstteut wurden. Zusammenstöhe sanden nicht statt.

Generalfeldmarschall v. Bülow f.

Berlin, 31. Aug. (Wolfs.) Generalfeld­marschall v. Bülow ist heute morgen ge­storben.

Die Mörder (krzbergers

Karlsruhe, 1. Sept. (WTB) Auf bet Redaktion derBadischen Preste" iss "heute mor­gen eine Karte folgenden Inhalts eingetroffen:

Gossensah (Schweiz^. 28. Aug. Werte >aktion! Um dem Betriebe der Behörden keine unnötigen Schwierigkeiten zu bereiten, teilen wir Ihnen mit, dah wir den Brenner hinter uns haben. Man mag in Oppenau und Griesbach beruhigt fein und den auf gebotenen Apparat nach Hause schicken. Wir geben Ihnen anheim, von dieser Mitteilung nach Gutd mken Gebrauch zu machen. Unterschrift: Cunctator."

Diese Karte ist der Staatsanwaltschaft sofort übergeben worden, und es sind die nötigen Schritte eingeleitet worden, um festzustelfen, ob es sich bei dieser Karte nur um eine Mystifikation, einen Versuch zur Irreführung der Behörden handelt, oder ob tatsächlich die Absender die Mörder Erz- bergers sind.

Der zwölfte Iionistenkongreh.

Karlsbad, 1. Sept. (WTB.) Der zwölfte Zionistenkongreh, der morgen eröffnet wird, soll vornehmlich die durch den Krieg er­schütterte Einheitlichkeit der zionistischen Bewegung wiederherstellen. Die Leitung der Bewegung selbst bezeichnet als Aufgabe des Kongresses: Stellung­nahme zu der neuen politischen Entwicklung der Palästinafrage und Beschaffung von groben ma­teriellen Mitteln, welche die Besiedelung Palä­stinas erfordern. Aus diesem Anlah dürste eS zum Wiederaufleben eines alten Zwistes kommen. Während die Leiter des amerikanischen Zionismus erllären, dah nach Erreichung des politischen Er­folges von San Remo die zionistische Politik im grohen und ganzen zum Ablchluh gelangt sei und die zionistische Leitung nach Palästina verlegt wer­den möge, steht die "Führung der zionistischen Welt­organisation auf dem Standpunkte, dah Letztere nach wie vor die Trägerin des nationalen Lebens­willens des jüdischen Volkes bleiben soll. Zu dem Kongreh, der elf Tage dauern wird, sind bereits 500 Delegierte eingetroffen, wovon allein Polen 100 Teilnehmer schickte. Der Kongreh ist von allen Ländern Europas beschickt, auch auS Amerika, Asien und Afrika find Teilnehmer eingetroffen. Selbst aus Ruhland konnten unter groben Ge­fahren zehn Delegierte eintreffen. Von den Ber­liner Delegierten ist an erster Stelle der Botaniker ^Iniversitätsprofessor Dr. O. Warburg zu nennen.

nur ein einzigesmal ein wirklicher Miherfolg London. zu verzeichnen gewesen sei.

Handel.

mc. Franksur t a. M.. 1. Sept. Rach einem Erlab des Staatskommisfars für Volls- ernährung muh den Landwirten, welche ihr Pflichtgetreide abgeliefert haben, in den Städten von den Lebensmittelämtern, auf dem Lande von den Lanbratsämtern ein Schein ausgefüllt wer­den, der die Lieferungen bescheinigt. Erst bann darf der Landwirt über seine restlichen Getreide­mengen verfügen. Die Verfütterung von Getreide ist nach wie vor verboten.

Essen, 1. Sept. (Wolfs.) 3n der gestrigen Sitzung des Roheisenausschusses wurde die Marktlage eingehend erörtert und be­schlossen, die gegenwärtigen Höchstpreise für Roh­eisen bis Ende Oktober bestehen zu lassen.

Frankfurt a. M., 2. September.

Berliner Devisenmarkt.

Geld Brief Geld Dries

1474,50 1477,50 1461,50 1467,50

1126,35 1128,65 1118,85 1121,15

10,68 10,72 10,48 10,52

107,45 102,16 102,55 102^5

21,77 21,83 22,77 22,83

Frankfurter Schweine- und Kleinviehmarkt.

Frankfurta. M., 1. Sept. Amtlicher D e richt. Der Kälber- und Schafe-Markt wurde bei lebhaftem Handel geräumt Am Schweine­markt gedrücktes Geschäft und Lieberstand. Oluf- getrieben waren 841 Kälber. 537 Schafe und 411 Schweine. An Preisen wurden angelegt per Zentner Lebendgewicht: für Kälber, beste Quali­täten, von 800900 Mk.: für Kälber mittlerer Qualitäten von 700800 Mk.: für Kälber, geringe Qualitäten, von 550650 Mk.: für Hämrnel von 350550 Mk.: für Schweine, unter 80 Kilogramm Lebendgewicht, von 10001300 Mk.: für Schweine, von 80100 Kilogramm Lebendgewicht, von 1300 bis 1400 Mk.: für Schweine von 100120 Kilo­gramm Lebendgewicht, von 13001400 Mk.: für Schweine, über 120 Kilogramm Lebendgewicht, von 13001400 Mk. Au herbem wurden 78 Rinder (darunter 17 aus der Tschecho-Slowakei) ohne amtliche Preisnotierung gehandelt. Die Markt­preise liegen um so viel über den Stallpreisen. als sie die nicht unerheblichen Gewichtsverluste, Spesen und Händlergewinn in sich schließen.

Arbeitsamt dienen

Liebigftrafie 16, Teleph. 2054.

O können eingestellt werden:

a. bei diesigen Arbeitgebern: 1 Schreiner, ein Kupferschmied, 1 Lilbcrschmicd, 1 Küser, 1 Glaser, 1 allerer Bauschlosser.

Lehrlinge: 1 Auioinonteur, 1 Friseur, 1 Schub» macher, 1 (yinfer, 1 Schlosser.

»b. bet auswärtigen Arbeitgebern: 2 Eisenbeton' arbeitet, Maurer, Sunmerlcnie, Einschaler, Aioe1 ProvifionSleiseide, 1 'Vollerer. 1 Backer, 1 Müller- jüngere iandwirtschanl. Shiertite und Arbeiter- 2 Schneider, 3 ftrifeure, 2 Kastenmacher, fünf Schreiner, 3 Anstreicher.

Lehrlinge: 1 Glaser, 1 Schmied, 1 Schreiner, ein Friseur, 1 Schlosser.

Es suchen Arbeit: Schriftsetzer, Buchdrucker- Slaullcme, Schreiber und »teilende, Backer, Haiiv'burschen und Au-läuier, fviuschinenschlosser, Bauschtosser, Schnbuiacher, 1 Krankenpfleger, 4 Sanier u. Polsterer, Backer n. Metzger, mehrere Kellner, 1 Zoriuer, l jüng. Schmied, 2 Buchbinder, Dlechanlker, 1 Nlaoierfoieler, I Ocher, 1 Wagner, 2 Dreher, 1 verh. .stnechl, 2 Schäfer, 1 oerbeir. Hoiineiner, 1 Tapezierer, 2 Gärtner, 1 Drechsler, 1 Handschuhmacher, 'Bergarbeiter, Autoschlosser. 1 Schmelzer, 1 Goldarbeiier, 1 J-istallatenr und Spengler, 1 Monteur, 1 'Bandagist, Maschinisten und Heizer, 1 Konditor, 1 Möbelzeichuer, 1 Werk­meister für .Korkenfabrikation.

Gelegenheitsarbeiten werden ebenfalls entgegen- genommen.

Lehrlinge: 2 Mechaniker, 1 Friseur, 1 Elektromon- leur, 1 Elekirotechmker, 1 Schuhmacher, 1 Weist- biuder, 1 Gartner, 3 Autoschlosser, 1 Maschinen­schlosser.

Weibliche Abteilung:

ES können eingestellt werden:

«. bei diesigen'Arbeitgebern: Mädchen für tags­über, Dienstmädchen, Uauffrauen und -mädchen für einzelne Tage, nichtige '.'liietnmädcheu. 2 einfache Stutzen. 2 Köchinnen, 1 Lehrmädchen in Blumen­geschäft.

. I». bei auswärtigen Arbeitgebern: 3 landwirt­schaftliche Dienstmädchen. 4Dienstmädchen. Allein- utdodtetb 2.siö.l>hinetL Zimmermädchen, 1 Büglerin, 1 landw. Han- äiterin, 2 Müdicntnäöcbcn. 1 Stütze.

HS suchen 'Arbeit: 2 Berkäuserinnen, 1 Flicke­rin, 3 Waschfrauen, einige Vau ff rauen, auch für Aachmiltag^beschaftigung, Mädchen für tagsüber, 1 Büglerin, t Aräulein erteilt französischen Unter­richt. 1 Gesellschafterin, 1 Kinderfräulein, eine Schneiderin ald Beihilfe. [9503B

Die Beritfoberatimg und ArbeitS Vermitt­lung für Musiker findet werktags von 10 bis 14 Uhr statt.

Betreffend: Vergebung der Plätze zum Ausstellen von Karuffells u. Buden für die diesjährige Kirchweihe.

Tie Plätze

zum Aufitellen eines Karusiells und verschiedener Der. haufebuöen für die diesjährige mit Schweine- und Krämermarkt verbundene

Kirchweihe

am 2. und 3. Oktober ds. Js. sind im Wege des schriftlichen Angebotes zu vergeben. Eröffnungstermm für die eingelaufenen Offerten ist Dienstag der 6. September mittags 12 Uhr. 9500B

Lich, den 29. August 1921.

Hessische Bürgermeisterei Lich. Völker.

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Gießen, 1. September 1921. 9501C

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