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Keine Regierungökris«.
noch nicht abgeschlossen. Eifsinger hat durch
Att» SfaM tinö Land.
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S‘frin''«Äffe M".. «Hrber. J^ÄÄ «j
üllung finden. Diese Kundaebrmg^ welche an ^ehnt haben, fid) m«l«chckkI^lle NN bttStaat»- $innI(m’b 1 Türkei 1, Krankl den Reichspräsidenten E^rt übermittelt sorsioerwaltung die Nuvto^ver^rgm-g ter Land- £ ü also gänzlich fern, wird, wurde vom Hause stehend angehört werter angelegen krnjat.cn Dv-s i't M nur fo 1*“» ™ ■ 8™w ijnu
und mit lebhaftem Beifall und HLudeLt- notwendiger, als. Lurch gwtze Nu »bolz lt e fe- ,M,n
Hessen Nallau.
und mit lebhaftem Beifall
ausgenommen.
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Uns dem besetzen Gebier.
Umfangreiche Hol-schiebun-rn.
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Gretzen, den 2. Acbr. 1921«
Versorgung de» Handwerk»
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mit Nutzholz.
Das Presseamt des Staatsministerrums teilt
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Bad Homburg v d . D, 29 Ian. iso unserem Bericht in Nr. 21 über in* bi« ig? Sa* pon Weigand-Stilktong bit et u i H* Genesungsheim für Untrrof w e unb 'Dlr-nW* ten des deutschen Heeres u b Maure _ Deigrnd-Ltiftung, um folgende HW fffirpungj Tie '^ustnv tBdynb-Stiiticng ist vom 5«td*
21 tt» Ocm Reiche.
Deizenmet» oeneilung.
Berlin, l. Febr lWolff.) Amtlich. Aos Anordnung des Rckchsernästrunasministers kommen ab 16 Febr statt bisher 600 Gr yO Gramm aus Auslandsgetreide im In-
i'^6 trfmte t oibnüliche Kmc M?®» ( rm be ranemi i
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(Eine Kunögebung Öts bayrischen Landtag;.
München, 1. Jebr. (WB.) In i-mer heutigen Sitzung be-'ahre sich der Landtag Mit den Pariser Persk^.nr gsvvrschtLgen. Prasttert St fr* nigslnruer erNLrte un er leNa'ter BufHmntimg be« vnirire, daß. ohne der ReklrZ egierung wnb dem Reichs ag oorgrx^wn v» wollen, von der Reicks- regiervmg unb d m Reichstag erwarte: werden tnlnc, bet> drs offenbar Unmögliche Nie mal» zuaestanden wird. Alle Partrieu, alle Stämme rn Nord und SA» mftr.tm sich einigen in dem Be« strebet!, lxeberebrlich untere ii geben, als unehrlich verderben Wä reud d.r Rebe des Präsidenten erhob sich d,rs Haus von ten Si^en. GeinäN einem Beschiune des Aelteslenmte» wurde die Sitzung daraus geschlossen.
Mainz, 29. Jan. (WTB.) Wegen umfangreicher Mehrausführung von Rundholz nach Holland schwebt bereits seit einem Jahre eine eingehende Untersuchung gegen verschiedene Holzfirmen, welche durch denStaats- anwalt in Darmstadt geführt wird. Tiefe Untersuchung hat nunmehr zur Verhaftung der Frachtslößers und Holzhandlers Johann Ei f fing er, Inhaber der Firma Balthaser Wagner, Mainz-Kastell, geführt. Nach dem schwer belastenden Material, welches gegen (fiffinarr vorlieat. bat dieser erhebliche Me
•• Bornotizen. Ter Evan gelische Bund veranstaltet am nädMten Sonntan in der Stadtlirche wieder einen Familienabend Im Mittelpunkt der Veranstaltung soll ein Dmttrag brt Geh. Kirchenrates Professor D. Tr Krüger über , Tie Verbrennung der Bannbulle stehen. Tas Ereignis, durch w lches Luther vor 409 Jahren den förmlichen Bruch mit der römischen Kirche vollzog und das dem denkwürdigen Reichstag in Dorm« voranging, dessen Gedächtnis in wenigen Wochen durch eine grössere Feier in WvrmS erneuert werden wird, von sachkundiger Seite dargeftettt zu beirrte vielen
Lmtmtn mir zu einer Art Gefangenenarbeit.
Es ist bekannt, daß ein« Gefangenen arbeit stets «ine sehr unliebsame Konkurrenz der freien ehr- • lirfim Arbeit ist Ein Deutsckrland. das 42 Jahre lang für die Entente eine derartige Okfangenen- zrrbtit macht, wirb den Markt der ganzen Welt schädigen. Um so gröber ist die Gefährdung unserer deutschen industriellen Tätigkeit, als gerade von dieser Ausfxchrabgabe allein die Fixierung der ffren Summe abhängt. Woher sollen wir' sonst die Summe bekommen? Aus benr Leib schnei' den können wir sie uns nicht mehr. Wir können die Summe nur aus dem Uebcrschuß unseres Ex- porxes über unseren Jnrvort bekommen. Von einem solären NebersckuN sind wir noch selten weit entfernt, so lange unere LebexSmitt'-l imb Rohstoffe so diel geringer sind als unser eigener Bedarf.
Ich -möchte nun auf
Die Sanktionen l
zu sprechen kommen. Wir haben sie vssiziell noch nickt mitgeteilt erhalten. Ich halte mich aber für verpllickt.t, daraus lnn-nweisen, weil die All irten «uns haben mitteilen lassen, sie hätten aus einem gewissen Gefühl des Taktes b’tauS (Geläch- ief» uns noch nicht darauf aufmerksam gemacht.. Ich muh darauf hiwv isen, weil Llovd Georae in einem Interview auf düse Sanktionen ausdrücklich Bezug genommen und 'gesagt hat, welchen Staaten das nvuschv'iben ist. Tie Sanktionen beziehen sich aus folgende Punkte: 1. Für den Fall, don Teutsck- laitb den Bestimmuxrgen von Paris nickt nack- komxrxt. tiritcrc Besetzung der Rheinlande über den vertragsmäßigen Rahmen hinaus. 2. Besetzung neuer Gebiete Tcu'schlands. (Psmrufe.1 3 Errichtung eines selbständigen Zollc>ebicts im Rheinland«. .'Lebhafte Entrüstungsausruse. > 4 Widerspruch ?egen bxr Ausnahme Teutscklands b den Völler-
mxd (Drob« weiterleit rechts 1 Die erste fit* stimmung widerspricht meiner Ansicht nach dem Sinn, dem Geist unb dem Wortlaut d-s Friedens-' vert^ages lSehr richtig!^, denn die Brsetzunq ist rrba^t als Ptandnabme für die EtnHaltung unserer Verpslickturgm au4 dem Vertrag und erst dann
mttstSirdigc wirsichastlickk BersNavung drs deutschen Volkes
hinans (Lebhafte Bewegung und Zustimmung L - namentlich der ordn lenden Bevölkerung, <msibmn i Sckweist doch alte Werte herausgeholt werben sollen, die hier geordert werben. (Lebbafe ju stimnrung.1 Man hat bad offenbar emges^en- denn man gibt uns hier nn Mrttel an die Hand, um von diesen schweren Lasten früher M
besteht eine Bestimmung ^ der S^envte, wo : nach Deutschland einen Rabatt b^owmt, wenn es früher, als vorgesehen. seinen Dervf lcknmqen nackkommt. <Ruse rechts: .Hohn i Bewegung», und zwar im ersten Jahr 8 Vrv^,'N dm nächsten Ktofi Jahren 6 und für den Rest 5 Pro^nt Bmfchl.ge neben offenbar braut hmails, M Denischland fick einen Gläubiger sucht, b^cchm (rtPfcr Darlehen zur ^ung seiner Vttvfr^Mt- % gibt Ich glaube nicht, dast fxck etn Gläubiger llnden würde, brr uns ohne^
zu 8 Prozent gebe. lSebr rxch'w!) Wenn fsohne- hin schwer ist einen solchen,^edtt w wird diese SchwikrMt erhöht durchJSLSZS! Mchft eigenartige Bestimmung der Ententenote,
Wh Tmtictianb etteflicWen M. auf iebe skredi tnahme au berhalb seines Gebietes zu verzichten,.«tchk dte Zu- stimim'ng der Revaratwnskvmrms tffl fmW Ta^ gilt nicht mir für die deutsche MEung^dern such für jede Staatsgeme-.mckaft, bi«• ©ewmberi und für einzelne Untfniehrmingen. Damit tmrd eine Barriöre gezogen zwischm mtd und lebrm Geldgeber, der sich nickt vorher nnt den Allv* irrten verständigt. (Zrirufe: Kredüblockade.'i
Die AuSfuhrabgabe von 12 Prozent auf das ganze Gebiet der deutschen Erportinduftr^ ist einerseits unbillig stark und anderersttts nach innen und au feen schädlich. Es ist klar, daß diese Bestimmung einen ganz anberen Charakter an- nehmen muß, wenn die deutsk^ Mark etwas steigt, aber wenn der Jnlandsmarkt sxch nxindelt. Bei der Steigeruna der Mark müßte diese Bestimmung sxch als Drosselung der deutschen Erportxndustne auswieken. iSechr richtig.! Ick weife nicht, ob das beabsicktvtt ist, aber wirken wird es so Wxr TüHirmcn in einer schweren Alternoitve: Entweder das Ausland trägt diese 12 Prozent, dann wird uns das viel'ach bei denjenigen Staaten Schwierigkeiten schaffen, mit denen wir in aussichtsreichen Zu- runflsverchandlungen stehen, und wir würden dazu kommen, die Neutralen mit teilnehmen zu lassen an der Abbürdur^ der deutschen Kriegsschuld, oder -sie müssen von uns bezahlt werden. Mit einem Sinken der Konjunktur und einem Steigen der Preise linkt der Unternechmerqfwinn und die ganze Auflage bleibt haften auf der Arbeiterschaft. (Unruhe auf der Lufeersten Linken.l Aus diese Weise
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lärungen bereits abgegeben fein mutzten. Biele Steuerpflichtige konnten daher.bei chrer Veranlagung von günstigeren Gesetzesauslegungen Femen Gebrauch machen. Für diese wird sich eine ReNamation daher sehr wohl lohnen, selbst wenn dadurch Kosten erwachsen, weil sie sich aus Tatsachen gründen, die bei rechtzeitigen Kommentaren bereits früher Härten geltend gemacht werden können.
Vernnftaltnngcn.
Mittwoch: Stadttheaer, 6'/, Uhr, „Die Jasckingsfee'^. — Neue Aula, 8 llbr, Vortrag des J-liegers von Tsingtau, Kap-Leut Plüschow. — Amiarium, 8 Uhr, Monatsversammlung der Elsas--Lolhringer. — Lichtspiellhea^r wie gestern.
* Vergütung für bi e an Abbecke- reienabzuliefernden Tier kör ve r. Tas Ministerium des Jmiem ermächtigt tne xtn»- ämter, die Zahlungen von Bergütunaen strr die an dlbdeckereien abgeliefert en Tiere Ti rwrver und Tierkörperteile vorzuschreiben die Höbe d cfer Vergütungen sestz isetzm und das Streitverjahren hinsichtlich dieser Vergütungen zu regeln.
**Wohnungsbeschlagnahmein öffentlichen Gebäuden. Die Inanspruchnahme von öffentlichen Gebäuden zur Milderung der Wohnungsnot ist nur mit vorheriger Zustimmung der zuständigen obersten Reichs oder Landesbehörde zulässig. Diese Bestimmung soll die öffentlichen Interessen schützen. Es ist nun bie Frage entstanden, welche Gebäude als öffentlich zu betrachten sind. Der Reichsarbeitsminister unb der Minister für Volkswohlfahrt sind übereingekommen, dast nur öffentliche Gebäude im engv° ren Sinne in Betracht kommen. Geschützt werden sollen auch alle Gebäude, die religiösen' oder anerkannt gemeinnützigen oder mildtätigen Zwecken dienen. Pastorate, Saplaneitn sollen aber nicht als öffentliche Gebäude angesehen werden. Sie genießen den Schutz nur dann, wenn und soweit sie nicht lediglich Wohnungen enthalten, sondern daneben noch religiösen oder anerkannt gemeinnützigen oder mildtätigen Zwecken dienen. Demnach sind aud) Dienstwohnungen nicht geschützt, dte nicht in einem öffentlichen Gebäirde liegen.
Tann li^ verlängert wer den, wenn fick herausgestellt har, vast wir nickli getan haben, um diese Verpflichtungen zu erfüllen Man fami aber nicht setzt fd'on eine Strafe ans sprechen, die sick er* streckt . .. /Rufe bei b-n Kommunisten: Tas ist ciu deuticknationales An eim-Zpnogramm von 1914! Pfuirufe und Unruhe bet her Mcbrleit.l
Dr Simons fvrtfockrrnd: Ick möchte Sie dringend bitten, während meiner TorstelluNa bes Jnhalts der Note imb der Kritik, die ick daran üben y.» müllen glaube, unb bw ick wirllick nickt mir irgntMütlifier Poreingn- meuh.-i und Bosheit. sondern qanji obieftw iix. rote ich es kann, idrfX durck .^Tiirfxmrufe. die ich,'onst qmx erwik>?ru möchte, br Stimmung des HaustA»o ü» illustrier"n, wie es nackcker nicht aufrc<fif erhalten narben (a n.
Die ;weite und die dritte Sank'ion. die Be [emira weiterer Gebiete imb die Eimickning eines lelbftänbigen Zollgebi tes im Rb- inlan^e iptb so wiitschafUick) ei ni dm eiben ter Nnnn ba*> sie een
Berdacki .-rwecken, als bamir die kösuni brr RevarationSfra-e unmögtick aemack' we den V*tV Ach kann bas umnögl'ck <^avbm Man kann U"s nickt sckon Sanfrionm and^' m für den jrall bar: wir einen Boxsckloa naxti onnAiren, teur soast ist es kein Börsetag mehr, wnder-- eir
zex nicht W^v^vrt. rn btt Wrcf^'t uwe^r xmr> fxfcft[»d'cn Perwalkung rinuvnwi. LftT a tx ®ört' Hö"t' Tie deutsche Regeimg 11 na AotaiiUifltx P üru-g der feibm Ueb^zcugung, ta“ arber um eine pra.txiche nach um cmr
feuÄme von 22b M ll acden Goldmar. i t, rn P piermark .munrechnet, mehr, als das«tanze deutsche yol re vermögen betragt. 63 ■hKir- -nn Widersinn, das dmr.cke 'Volk^nnt fmanziellm Innungen zu bela^trn dem Luger- cklick, wo wir den to'anmt nachieEen ri. fiax« Klauben, nre schlecht es um unere iMw aber, mcme Tarnen und Herren kommt drei. Äuferlrgung von 22b Milliarden rn Raten mn 42 Jochre aut icke
. g jrt&tt ror.be :, aut Httm* düng für d e babirrd? ver ir acktm Eck eibattrüen forote für ve-xms^rbt?s Parw erb Shnli-hes.
Berlin, l.Febr. (Wolff.) Der „Bor- wärts", der ruhig Blut zu bewahren empfiehlt, schreibt: Die Regierung hat nach innen die allerbeste Situation, da sie in der ent- 'cheidenden Frage alle Parteien hinter sich hat Nach außen würde eine andere aus diesem Reichstag hervorgi^ende Regierung auch kaum eine bessere Position haben. Am wenigsten besteht unter solchen Umstanden für oen Reichsminister Dr. Simons etn Grund, aus dem Amte zu scheiden Dte „B o s sif che 3 kg " M der «tfffaffftngl boriiegt, hat dieser'erhebliche Men-
Ausdruck, daß stch dre Ernhei"krontzl '' bie i(.m bewilligten Ausfuhrkonttn-
und Geichlosse-nbett l^s Reichstags gegenüber ausgeführt llebcr die Art und Werse, den Pariser Befchlusfen nxie Eis finger diese unberechtigte Ausfuhr
rung be^ be^e^n^ Reaierungskcmlrtwn I vornehmen konnte, sind die Ermittlungen nach rechts und links lediglich durch die Er» ^t abgeschlossen Eifsinger hat durch
Körungen und ^bstimmu^n der Parteien ^usfuh/ nach Holland riesige Gewinne
im Parlament deutlich erweisen taffe. I Während er zu Beginn des Krieges »Hwnt# lohne nennenswerte Mittel die Frachtflößerei
Eine dänische stimme. I übernommen hatte, wird heute fein Per-
Kopenhagen, 1. Febr (WTB.).Die Zei- ^gen auf 15 bis 20 Millionen Mark ye- tung , Soztaldemokraten" wendet sich in einem I £)b und wieweit es ihm gelungen ist, Leitartikel aufs schärfste gegen die neuen «emwaendtoerte nach Holland zu verschlep-
G: tmrb ebenfadi bie schwebende Unter-
düng der deutschen Arbckterllasse, eine fcheufe -I suchung ergeben, liche Roheit unb ein unbarmherziges grausames Todesurteil. Tie Zeitung fährt fort: Wenn die Sieger das ganze deutsche Volk nach Afrika deportiert imb in bie Sahara gejagt hätten, so wäre das menschlicher gewesen. | Wir betrachten es als sicher, daß die Arbeiter der' ganzen Welt, auch die der siegreichen Länder, sich erheben unb g?gen diese Entfcherduna rffefhzrn werben, denn ein ©ftarenlcbcn, wie es brr bcirtioxm Arbeiterklasse zugedacht ist. wird felbstverstänblich nirr öavn beitragen, datz 'die Arbeiter «rach m den anderen Ländern in das schwärzeste Elend geraten Tas deutsche Volk wird natürlich bieie wahnsinnige Entsclwdigimq nicht bezahlen und die S^ger können den Betrag nicht eintreiben. Selbst bie schwärzesten Soldaten werden auf bie Dauer zu einem 42>ährigen Plünderungszug in einem zum Tobe verurteilten Lande untauglich sein.
Zu dieser Auslassung ist zu bemerken, daß in fail allen Fällen Die Kommentare zu den Steuergeietzen erst erschienen, al- bie 6t*
i । lande bergestelltes Weizenmehl pro ffovs und x IMonat neben der Brotkarte zur Verteilung.
iw* Darum möchte ick wrnchnren, daß sich diel Der Kilogrammpreis für die Kommunalver- ^Mllronm mir auf Die tenrroafVnunfl bew* bänbe beträgt 7.20 Mk. entsprechend bengwv ben. Die Entente muy mir schon ge :<it:en, tigeren Einkaufs- und Devisenpreisen. Dazu ch Die Trol ic g mit der VerwerZerune,unterer Zuschläge für den Kleinhandel.
lÄTZi ro:x[ rinrn Yn inÖa r o g Bismarcks Gedanken und Erinnerungen.
och nicht gestellt hobm.'(Legate ^stim- Stuttgart, 1. Febr WTB) Wie der muna Ick weitz mich frei von Dem .«eroochr, als Cottaverlag dem ,. schwäbischen Merkur" mit- -b ick ben großen Gedanken eines wahren ist der Vergleichsversuch für ben dritten öuNdes der Bölker achte, aber m dm Völkerbund, Bismarckband trotz des qröfetn Entgegen-' toie er letzt bestecht einzuneien, das ist für ^eutiä> immens des Verlag5 rort :änbtg geschem-rt ue 'anD nicht mit )O viel Lockung verbunden, ratz B^^reter deS früheren Kaisers erflä-te. aus prtn» uns bet Nichteuitritt schrecken könnte. (Lebchaste ^llen Bedenken nicht auf einen vergleich an* 3uftmmtung.) gehen zu können.
'Schlutz folgt rm 2. SCatt) ----------
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V Schlicht«
Der Versorgung des Handwerks mit Nutzholz hatte die StaitSforstverwaltung bisher sie s ernste Aufmerksamkeit ^ugewandt. Wächrend des Krieses war versucht worden, bie Handwerker durch Ber- mittlung der Handwerkskammer mit Nutzholz zu versorgen, derart, txzfe bie Staatswrswerwoltung ben Bebarf feststellte unb den für die oesamten — ----... ----- .. -
Handwerker ermüteltax Bedarf, so wat er aus kommen, dürfte vielen evangelischen Mitbürgern dem Staaiswold geliefert werden konnte, an die willkommen fein. Auch musikalische T^rblewngen einzelnen Handwerker verteilte. . werden nicht Wen. — Ter G i eße ne r Mi e *
Dieses Derfachven befriedigte jedoch mcht. 3n* fernere in hält morgen eine öifentlime ver- 9ir6eitMofen in Krankreich. I solgedessen wurde in dem laufenden Jahre mit sammlrmg, in der Syndikus Bruno Groß sDochum)
Dtc ^rvelttzioken rn ^ranrre m. Handwerkskammer als Vertreterin der Hanv- über Reichsmietengesetz, Mietsteuer unb Grundrente
Paris, 1. $ebr. (WTB.) Der Drvexts-1 toerker-Bereiirigungen ein neues Verfahren sprechen wird.
Minister Daniel Bincrnt hat ™ vereinbart ** Kleine Mitteilungen. Aus dem
KammersxtziMg -men schleunigen Antrag ern^- Nach diesem Verfahren wrrd -unächt der Holz- w des kürzlich verstorbenen Fräulein Lino brackt, um dem Arbeitslosenfonds emen Handwerker tnt em^lnen bon ben $ - er Weit bie hiesige U n i n c v > 11 814 -
roeiterat Betrag von 4 582000 Franken 5“^ $)anbtoctler»Seretnigun aen feest-estellt Bibliothek etwa 200 Bände als Gesckenk, weisen. | und auf dem Gewerbes<l*in vermalt. meistenteils englisch? und franzöfi cke Roma«. —
Das bei ben Fällungen im Staatswald MUS-1 ber ^^cht zum Dienstai wurden aus der Hof- dwerserholz wrrd noch, Befichtigung rcitc e.;nc^ Hau es in bet Ludwigstrahe 3 Stall- Phasen 'schwarz sowie schwarz mit grauen Ab- u“wi‘‘v.“ ‘TL. I Zeichen) gestohlen. — Am Dienstag wurden aus
versteigert. An^diesen I Warteraum einer h-efigen Klinik ein abge-
1 änd-erter feldgrauer Militärmantel und eine schwarze Handtasche gcswblen: aus ber Bedürfnisanstalt an ben Marktlauben ernt v ......„7,— In der vergangenen Nacht
wurde in ein hiesiges Leberlager ctngetnodicn unb em Ballen Leder entwendet. Das L^er wurde ' zmn Teil rn ber Nord-Anlage unb Sdnürrftrafet
>-*•——----- sVe | rvii’t>i?ricfunbcn, wo e- mit einem Hanbwägelcken
ti-m am ^legenstea r t. ohne daß exne Verterierung ^ehrackst war. Wer den Transport beobachtet deS volles durch ^ersterbenmexzu befürxhreii ist. ()Ct fl^etcn/ ber strmnnalabkeilung Mit- ttifeei:biefen ^«rnften.ieri.etg-nm«enlSung zu machen. - Die in Giefen frtäatp neu freihändige Abgaben an Eiuzel-Hand-1 drei Ta menbe m ben, von denen aut
werfet ober an Handwerker-Organifatwnen^auf Do,merstag berichtet nnx-be, fuib nicht nnt L. M.
$c?r£9cn Ätt- sondern mU L U. g^eickmet.
Handabgaben imb zu Marktpr eri en zu voll-1
ziehen, um bie Bevorzugung Einzelner zu ver-1 »reis Frttvberg.
meiden. Der MarkwreiS muy auck um deswillen b Bad-Nauheim, 1. Fedr. Die jetzt in Msay kommen, um roalbbeiiöenbc öememben lerf0[gte Abrechnung für die 86 Dersamm- und Pxrivckc zu veranlassen, sich an der Den orgung n g deutscher Na tu r forscher unb ber besu chen Handwerker zu betcuigm. Du» dem I e r 1t e rm vergangenen Herbst hat ein Dar- ög- StaatSivalb allein, bet nur em Drittel der Wal- | jrnan»ielft5 ErgckniS der Tagung festgestellt.
übre die verteilen
(yitte neue österreichische Kundgebung, aewrmte Handwerker holz wrrd wA föe)«f>hgunfl \ Qi. aVrtinn her durch bie JnnungsvoNtLnde zur Festl.ellung f<r '<t Wien, l.Febt (WTB.) Zu Beginn oer und Verwendbarkeit als Handwerker-
heutigen Sitzung des Bundesrats ge- ^sz eschr än kt" t . w v"f’*
dachte Vorsitzender Reumann des fünfzig- beschränkten Bers'.e:gerun^'u fol en n u r L and- jährigen Gedenktages der Einigung bc§ e r f e t teilnohmen, dH sich durch ihren Gewerbe- . Deutschen Reiches mit folgender An-1 schein mit Vermerk des Bedarfs auswei en. In spräche- Mit Wehmut und doch mit Zuver- der Regel soll bie von.^^n banKar/er Herrenuhr sick" »ns-« »M DuL iÄtW1 " "" "
den ^-^ttuar begangen und wir s Veche^rungm ist ednn Hondwe f r Gelegenhrxt
Mit ihnen tm Gefühle deS , «eboten, seinen Hol bedarf da M b.-den, wo es
mic in ber Hoffnung auf eine glückliche 3uj I - —-—•**— -**• -<*—■««
kunft des ganzen deutschen Volkes. Uns Deutsche in der Republik Oesterreich hat bas unerbittliche Schicksal dazu verurteilt, die Folgen bes unseligen Krieges und die ganze Kette von Lasten und Sorgen allein, getrennt von unseren Volksgenossen im Reich, zu tragen Nicht öerhyetyren aber kann man uns, baß wir, aller Grenzpfähle ungeachtet un- als ein Volk von Brüdern fühlen und daß trlir die Geschicke des deutschen Volkes als wie die unsrigen empfinden. Zum Ge- --- --- — ----- «■ , ■ nam ini<ui»iu.w »itrvnw w»
benftag des 18. Januars senden wir den düngen Hessens.‘rnnaU karm der Nunmehr liefen auck g-nane
. üllung finden Diese Kundaebrmg^ welche an ^ehnt fick m ^eüb^^ewr die Staats- i, Tü-kei 1, Frankreich unb Enola^
IiDU ul 11U Up. L» Ul» a I . e
tungen an bie Entente he Menge be« für s 1 Marbu rg, 1 Febr. Nachdem matt bas Inland verbleibenden ^ybolzes für bic JolgL, ßci Kriegsbeginn den S k r a ß e nv a ßn b e- zeit verhältnismäßig germg fern roub trieb ün bie Oberstadt, also die Zweigstrecke
»osten bei Lteuererhebungen. Wilbelmsplatz—Heumarkt, über deren öet*
Unter ben vielen Tteurrunyn in ber Steuer-! tersührung .man sich vorher lange gestritten, gesetzgeblmg fdxfnt die in der Rri bSabgabenorv vorläufig Eingestellt statte, werden seit heute inmg Dorqeülvrtebene Tat'acke. datz bei etngdeg die S ch i e n e n auf dieser ganzen Strecke wie- tem RecktZmiLel, aLso Einspruchs v ruf inq öfe e r a u a g c n o m m t n. Damit ist der Beschwerde kosten e^w^ Archen sob^> da? Straßenbahnbetrieb durch die Oberstadt, der Verfahren im Ergchnls erfolglos, o er aud> b-rnblx aemnrfit bit und m
®?rb-6en
iotnrn ein Rechsmitel zwar Erfolg hat. bet Em- endguuig Erledigt. Es bleibt vorläufig bei der sckeiduntz aber lat'ariien ui (Stintbe lieien, he | alten Linie durch die ebenen Stratzeu vom ber <strucr;nfi(er sckvn f ü er hätte gelt mb ma- Nordbastnhos zum Südbahnhof.
eben können. Ebenso kann bei un Herr unbeten An-I Bad-Homburg v. d Höhe, 1. IW*
trägen unb Einwendungen <tn Irag-.mi dn 5kosten Jtoutigen Stabtverordnetenlitz ma fette t*
ertannt werten. Die Sfo.te t an un) für sich fetzen st^P -Fraktion eine Anfrage an ben Magistrat sich «ms Gebühren und AuS'/rgm pramnum Tw /rrüf^ct was einer tu tun gedenke, irm dnn Unfug Gebühr imtb nach dmn Ge ileÄmten Eletz bered> L^f dem Dunderdoktrn- M ü l l er - Lz a r n t efr net, idxxb ist der Mindeskbedxra bei eux^eleg er m mmsten Der Cberbü gmiri'er ermitedti Benxnmg 25 Mk imb bei tingele ner Beick,werbe I ba< nirfit Socke der Stabt Homburg, sonder«
50 Ml Tie ffofhm fd*tncn stlster fein rote der Nackba gemeinde Oknry-nbrim sei, da am strittige £t ueifrt at. T4t Auso^rn erfbrtf n fi1> deren Grund unb Boden die GesckMchten Pannett«, aur EntfckLd^rngen, die an Ausfunftzpenonrn' - - • -* ** *
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