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1631, 1657, 1685 . .
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b) vom 1897er Nnleheu:
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106, 109, 160, 182
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6, 45, 67, 68, 133, 333, 342
20, 22, 69, 187, 237, 338, 357, 362
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meistbietend vertteigert.
Vaubatfc den L Ötbrmn iE Sitter, Burgerwerfter.
ötrrili fierte MvnnmÜch f&ircnmarte)
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Bietzen, den 27. Jawwer 1921.
Ter Dbertrfirgerneifier.
der Schuldverschreibungen kann Bietzen, bei der Mitteldeutschen der Dresdner Sanfc ju Frank.
Äartofftln 28 2
21.4 528
und Lit. X Nr. 55.
Bietzen, den 27. Januar 1921.
Der Oberbürgermeister
?itbemt»rtt «jcfudertc StoffnriM?
1920
1919
1913
2 2 2,1
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furt om Main erfolgen. Die Verzinsung HStt am 15. Mai 1921 auf.
Don den in frühere« Jahren axsqeloten Schuldverschrelbunoen find noch nicht zur Nück> Zahlung oorgeleqt worben:
UL R Nr. 11 n. 295, Ut. T 9h. 262, Ut. V 9h. 86
Nr.
Nr. Nr.
tetota liier irt
ftmtbe ifl, em »uri Stück tldtiairbeii zu leiüm; den Dill cm tncrai bekundete Lud, warm unter* stützt, der <Nm benbe gegenü.»er eiingen kinlnilv sich benebnurren t«rrtr*remben iäemrntit Irr hier nötige Kamm dürfte dem Ae.mn icvtxn wer* bat, roenn et fid> künftig entfett! it* den Ium* unb Tdauevabenb -u trutncn unt» \o die Berow* fultimo xu kürzen.
6 — Mk. die Täte
9 50 Mk bte D?ie
2 — Mr. das T-fimb
, 1631, 1657, 1685 ... zu itrb die; unter dem Anfügen zur
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MilLvantscher.
sb Vilbel, 1 Frt»r M tfcvpon 1* scheret wurden b* 3-nbabcTirarn der ibM-ttfdt« M UchveneiUouMtVe für den iONxlrn Bevnck. A rau Mli>r imb Tochter *u (Mbftraftn ron 3000 dgw. 500 Mars teturteUt.
Stadt. Icbensmiltdamt.
S on be rau -gäbe: iAprnefkfcmaU M 2toge<tnri'cn »rnebferi 7.— ML die Dose
3nntt/rn ber Jvma Jeelsotm u «Wlp und dem SetBarbrttrrwrtxmo war it;ei:ig ob tci bet (SinfteUu g be=. Braun koi len idrfrrhcrntbc« m tzoi^ denn enilajienen Ürbexiem o.d7ru'g«emap kündigt worben cft Der 6djtidnniT'a 4 cfaufe .... (dtrb, das; den Arbeitern der vtroa nod» en der
einer iroeqäbngen Tarrwertrag-bauer über bte 47Kündig- tbodr tarbeu^zu hinaus ttwährte B«r- afituna einer reeürmt Stunde e-.n.r.-rnctzmei wer» bett. «:iiraa':tller war der Verband ber 6antinbc» unb Staai-ardeiter, Framliuri a M
__ _ _ _ vorgenommenen Der lofnmTber am '15. Mai 1921 $nr Nachzahlung Kommenden Schuldverschreibungen der Anlehen der Stabt Bietzen von den Jahren 1896 u»d 1897 find folgende Stück« gezogen worben: a) vom 1896er Anlehen: Q Nr. 7, 14, 75, 138, 251, 252 R 9h. 71, 118, 163, 187, 193,219,
vermischte».
Die Vtrtbnttoirtin auf dem Papiergeld.
Fd. Godesberg, 1. Febr Lui den neuen Mein Geldschein en befindet sich das von Walter Roch g^ichnete Bild von Äennchen Schuhmacher, die Bmlmbach zu L-inem Lied von der Lindenwirtin begeistert hat. Tie Scheine sind sehr gesucht nab werden mit Aufgeld bezahlt.
a-7 sechs Mtfri.cher f6r 2 >;fj t.ie ShtilirMhi t Cbrrnb4>x»mr QHorq ö ch m i b t#
FrtrbrichVogcl, »LrlEchreinerFrte* o r ich t8 irbf lener, ‘fori L o tz. Ferdinand Römer. i»ti :i en ä n>:uck bunet.kl btt muttert.eiw Äiri üvi* « ke* it.lxmÄben Bocks* stück» „I c r Schmied von Ruhla". Mik
■ t Raviodie mm totme von »öninrmanbe« ^raetraamr (Vk-tnrf» e verschönert en bv Trtxtx. — ^n «atzen do en-Stein berg sprach am ranntan derr ffenbrt Wi-hen tm Auftrag der Liga wm €<fmb< der brotfrfrn S'.'ltur über den «er* te wirtschasflichen Fol-
Bauer das Fell. — Lichtmessen dunkel, macht den Bauer zum 3unfer. — Lichtmeß in Klee, Ostern in Schnee — Wenn'S an Lichtmeß stürmt und schneit, ist's zum Frühling nicht mehr weit. — St. Dorothee (6.) — bringt den meisten Schnee — Denn'- friert auf Petri Stuhlfeier (22.) — friert« noch vier* tehn Mal heuer. — Petri Stichsfeier (22 ) alt, die Kälte noch länger anhalt. — Mat- thets (24.) bricht's Ei-, find't er keines, so macht er ein-. — Regenbogen am Mor> gen, deS Hirten Sorgen Regenbogen am
255
S 9h. 117, 138, 251,319/371,892, 405, 450, 466, 531,563,564, §6 , 674
T 9h. 30, 96, 135, 148, 220, 226, 281, 292, 344, 594, 620,
ÄS kn •nöfn ör £ »s'-ÄL men, w rt.
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M a 9 in @^.3na'n". wbäubm zur ?.nur mit bot. teob* Massig. Dich dntertffat Wfianbm, V bttrachiZ
M erat, "Kkschiitzl ivn- niwüm 11 ober mifbtMu ?tr, Savlantiri V Gebäude an, den Schutz nut W lediglich Daneben noch iinnützigen ober Demnach sind schützt, die nicht >r liegen. Evangksjs-, i Sonntet in bet enabend 3m Ru. ^einJkrttflg bei tt. Krüger über lt" Heben, kft. r 403 Iahten bat chen Sirdie ttodjog ichsiaq in Könnt 7 ön'frr m? erneuert werte» bargeftefit zu bo iischen Mjtbürgeru ische Tfltbtthingex liehener Äie« e Si'senlM Ber« JTW Gwn sDochur itr und öniabtaaz
-lud dem «mtdverkündiqnttchOhialt.
” Das AmtsverkLnbigunssblott , Rr 16 vom 1 Zedruar rafbili: Anmeldcpflibe des zur TunftifriuiNft des ^-rvdoiövertrag de tälaqnabor.en Luüsatnvuqgerä:» — S'.e.ofiraiLN- sperre -- l'anbrii-oIidx Prünmy be» (kntwurfS Vi einem Anschlnbgleis in tne Bahnsirvüe Ätetzen- Oielntxuifen beim tirbtauimom - Bezug von NSHrmitteln - tieferurg von Meyi zur Her- hellimq des Lübifdrii Ci.crbrot# Mivgos« — Dienstnacknicknen - Felbt^.einigung 4)tüns«.
K a n a l i s a t l o n Wegen -.'ornirtime «m ganalisattonsarbeilen wirb iie Atvri5frmfnu)ri>* burdifahri Annerod ron Montag den 31. Jan. bis aus weüeres für icden Fochnvertüveikchr gesperrt ,
Entwurf zu einem Ansäilu vgleiS in die Bahnstrecke Gießen —Gelnhausen beim tzrdlaulertreg, Gemarluna Lrrt'en, für die l^esellschask für Be.on unb Ei endewn m b. H. in ('liefern Bon TienSlag den 1 bis Ticnslag den 8. Februar liegen bic Pläne und Besch cibunqen »u ftdennamis Gmfidit im Äretiennt otfen. (Srn* wen dm gen sind don ober beim '.‘üigcn fdrind’cr ni in Donnerstag den 10. c-ebnwr 1921, oormiltagS 10,45 Uhr an Ort und Stelle Donulmn.icn.
Berug von Nährmitteln. Es entfallen aus die Nai-rmiltelkarle B (tote ninbf) aut hie Marte 69 125 Oiraimn Oftieß (das Psd 1,90 Mar?, aus die Marte 70 125 Otramm Zwieback ober Krts (Zwieback Paket 1,95 M7., Paket 1,90 Mil auf die NährmutelVif.'tc C (blaue Ja braus die Marte 79 12.5 ttramm Oftietz (bi> Psd. 1,90 Mk ), auf die Marte 80 125 Gramm Izifr- roa ren (das Ptd 8 Mk). Mit den 10 Februar 1921 verlieren die Matten ihre Gültigfeit.
Füdisches Osterbrok Da
zu r Hers:ellimg de- jüdisckxn Oftecbrotes ersvrder lickte Mehl wird den $ur Berarbeitung zugrlaffenen Bäckereien durch die Zentrale für Ma^osveiivr. frunfl, G. m b. v- in (Ttanffurt « M , geliefert. Tie DynagogenVorstände sind rerps ickitet, ti* Inhaber der von ihtten auegegcbencn Ma-^)s-DeriigS- sckteine den Bürg-rmei e e.en .Olerbüigermeister) namhaft zu machen Den Zn^dern brr Beznas- fd#eme h'i die entsprechende Mehlm<nge bet der Ausgabe der Brotkarten nt der Zeit rxrr? 23. bi« 30. 2loril ds Zs. tu kürzen, wobei für je 100 Gramm Mazzos 110 Gramm Mehl in Ansatz zu bringen smd. Etwa sich ergebende Maiken- brud,teile «erden zugunsten de- BelbrauchTrs gt» kürzt
Dienftnachrichten des >treisanrts. Zn Wcchnseld (Sr. Schotten, ist die M au l - und Klauenseuche au-gebrochen D e erforderlichen Lperrmatznahmm wuiden angeordnet. — In Betzenrod, >lleir-<ttchen, Larlenbach, Wingershausen, Detterfefd (Är Lckwlten , Nieder-Eschbach, Ober-Efch ach, Ober Eckmdcch, Op er-hofen, Nockenberg staben, Brittan brücken, Ltammheim, Södel, Aölsersherm, Ilbenstadt. Bönstadt Nod- heim v. d £>. (fit. Frvdbeig), MickteknMi. Eck^ell, Dauernftenn, Bi se-, Rmdecbügen, foof Schle seid, Burybracht, L>:tzlirchen und Lvhden ckkr. Büdingens .Jörgenau, tzopftnaTrnsfeld, Fiischb?rn fckhne Hof Eisenbach), Mlnmnrod mit Sickendorf, Tornshau- sen und Pfordt, Rirfeld, Steinfurth, Lmtzcorf, Metzlos Gchimg NLcher-Mcos, Rad»Müh< 'fl'r. Lauterbach), 9^iederlemv, Edingen, Greisenthal, Stockbausen (Stx. Se&larL Hachborn, HaddemS- häufen, Ni-dern-afgern. Ilschbanfen, Bauerbach, Hermerg'ause-.', öeXif ttu e*, F o banne’, E Meldorf, Holchausen und Argenstein (Ä'r. Marburg) ist bv Maul und Klauenseuche erloschen. Die an* geordnete» Sperrmabnahmen wurde» aufgehoben.
Canöu>irtfd)afL
Dos Ernteergebnis 1920
Tas statisnscke Reicke..mt octoiientlid*< iorl>m das endgültige Ernteergebnis für da- Zahr 1920 D.e Bergleicksriffe n entjpncken den wtlntten, in welchen im Ialtre 1920 bv Ernte ermittelt worden ist. Eia gan) genauer Vergleich der Ergebnisse von 1919/20 ft wegen tvr Ber- ick iedenheii der ihnen zugrimde gel gten Erde* bunt-5roeiie nicht möglich. Im Vergleich mit dem Vonahr und dem letzten Tniedensjahr ergibt )üfc das folgende Büd Es wurden geerntet m Millionen rönnen:
Jagd-Verpachtung.
Montag den 7. Februar, nachmittag» 2 Uhr, soll die der Bemeinde Nuttervhansen zustehende Jagd auf dem Ämtezimmer der vnterzeichnevn Bürger- meiste'ei auf weiter« 6 Fahr« nochmal» verpachtet werden. 12820
Nuttershausen. den 1. Februar 1921. Bürgermeisterei Nuttershausen. st linket.
Nächsten Freftag den 4. Februar soll in dem Wald der Demetud« Grohen-Linden Distrikt Sprengel nachstehende» Holz-versteigen werden:
384 St. Derbstaugen 1. AI uni 31,31 Fstm
jrotiroÄHyn v’ünb-.<runfr»fnr schiente Xtobn au tobten ist. im übr^pm aber über bte Frage, ob eine ftünbtgunfl otimung^gemäH nriolit ist unb nicht noch weitergeitende .'inspiLck». ve i-l-en, das ordent- 'Itdx Geridu befinden babc.
Jn einer weiteren Lacke verständigten sich die Parteien.
Nuyreisig 168 N«.
Zusammenkunft mittag» 1 Uhr in ber Wurzelschneist Grofzen-Linden, den 31. Fanuar 1921 1277D
Bürgermeisterei Grohen-Linden. Laug.
An- der i>afelbahima der Liodi La »doch wird »reitua den 4. Februar mornenS 10*, Hbr Im Hose des Hatter» Wild. Viv UL ein 4 dabre aUer
•m' — Seine silberne iyn1>Kii feiert heute m Ian bringen das Cbenear vsinrich Braun II .-nd Fran stocharrna geb Mohr. -- Cm T-is
t, r (n f f hielt am SamSlag auf Ctmadung de- golf«bilbunfl»t>erein> Dr. med. gh'enbaupt einen idxMbfrtmrtraa über ,L"ft, ßicfH und Wasser r tue volk4ari> ndheit". ®inqcbrn^ »eilte er bte mrtckneden-n Arten der Tuberkulose, sowie die chlimmen Fvlqeerfckteiirungen der Rachitis, wobei -t einen warmen Tlvpell an die Landwirte richtete, nsil ckch weitge'end ihrer Mftchab'ie erung nach- »kommen — 3n Münster wurde am Montag «iemeindrt'rfter Vlnlivp Lirg brrrt^qi. Xtr Her
Schlichtu«g4auGschus; der Provinz vderheffcn.
Sitzung vom 2 6. Januar 1921.
Tie vom Fabrikat deck" verband angefochtene | iterrtevsraksnxchl ht ber Dxtmtzckrüscherrt iltztelweih t Gießen wurde für eültü erklärt. Tie lkntschn- dang ist eine endgültite nach §93 des Belriebsräto । -4etve4. Der Schlichdungsausschutz war in dieser -ache an Stelle eines noch nicht errichteten Be- Rtirk-tvirtschaftsrate- tcktia
Der ehemalige AngestrUte der LlbwicklungSurckc. «4 I Ä 116 Joses fuhr bitte aut Grund einer 'm angeblich gemachten 3nfUrrunq Antrag gegen e itzorVZbeiirssregierung in Frankfurt a. M. »?- .»in auf Bezattung eine» Monatsgehaltes als (int ■ sung)Vergütung: ferner beantragte er aut Gkun2> htz §16 de- Sck,m rbesch idigten-Oiesetze-, die ihm ? cenüber pm 30. 9 20 au-gesprochene stckindigung ■:t unwirksam zu erklären. Ter Schlich:ungsau-- »V erkannte dachin, daß beide Anträge an ba? . tnrtlizfx Gericht p rifXen seien Kulik war per fcifanb t non dem Zentrulierbanb der Angestellten. *4Ü>e Parteien nachmen den Sckiiedispruch an.
In drei weiteren Sachen verständigten sich die Barteten
Sitzung vom 27. Januar 1921 .
Bon ber Tabak-Vfeifenfabrik August 6mft Waldeck m Al-feld soll den Facharbeitern über 22 .alhre txmt 1. Januar 1921 ab ein Stunden!obn ve 4 Mk., vom 15 Februar 1921 ab non 4.20 Rert unb vmn 1. ftbrif 1921 an b*r au- dem Wchirttlokmablommen für bi i uncro-
betriebe sich ergebende Tarilohn aciabü werden.
zur Erörterung aekommenen befnrder- eigen* tr6fl gelagerten Betrieb-rffhältnis'en würbe durch srßsetzimg einer entsprechenden Uebergangsrea.^ 1mg Rechntntfl getragen. Antragsteller war der lertfche vnlzarbeikerverband.
Den Arbeitern der Bade- und Ä'urverwaltun-g r Bad-Nauderni wurde zur Gleichstetlimg mit den Irl eitern der Stabt Bau Nauheim mit Wirkung Itüi 1. Februar 1921 ein St'.mbenlohn von 4,40 klart für gelernte Handwerker, im übrigen ent- bttdxnb abgestuft, »ugefprochen In tten neuen !d§n find bte bibber schm »'. gestanden gewesene K^rotenhae Lobnerböbung sowie die während
Dos Gesamtergebnis ist wenig befried::end wegen des gan> ungeheuren Rückganges der Roggenernte Roggen ist für Deutsche land die nri-ft g':e KSrnerf 'uck't. Eine Mir-ernte in dieser Fruckck hat »ur Folge, dast grvste Mengen ausländischen Roggens ring führt werden müssen, wo» bei dem Stande der Mark und der Finan.ten des Reiches für un- frikbft unerfreulich AuSsichen eröffnet. Wie stark die ?RMummte von der Zwangswirtschaft bcrtnflufet woiden ist, erhellt aus bent Rückgang der angebauten Fläche von 4,3 auf 4J Millionen Lektor Da der Reg gen verhältnisnräs,iq noch» am besten von der Zwangswirtschaft erfatzt morben ist, haben es die Landwirte vo gozogen, sich mdtn der Bestellung anderer Fruü-tarten zu widmen. Für da- Mnrter- erfr7bni- ist allerdings auch der Rückgang her vrttarertrLgnisse von 1,39 auf 1,16 sehr in Br tracht ifii ;ichen Wetzen, der sich tzk-l besser für hen Sck,'eichhandel eignet, ist in den Erträq* nissen gestottert worden. ®eme:fni5nxTt ist auch btt Zwialnnr der bebauten Flacbe von 1,13 Mil* lionrn auf 1,16 Millionen Hektar Srttt erfreut'dj ist bte Zunahme ber 6a rtof feiern te au) 28,2 Millionen Donnen, die dadurch- crydt wurde, baft bte bebaute FlLck» sowie auch die Seftat>Ttr&flpiiffc start zug rnonnnen haben. Di. Landwirte form km schon bei ber Bestellung damit ncrfxm, dast ein wesentlicher Teil der Ättttorcimre für den treten .vanbd übrig bleiben w.irde Die £?^rau*uxfrmr des Hafer- au- bar Zwan<rSwirtsch^st tm ver fron(iatm Iahte bat vorterlba t aui die Bestellung und damit auf da- Gmitergebni^ rin gewirkt. Tast bet Hafer wieder in bte ZwantpZw.rtschuft einbe» »ogen werden würde, war ja nift vorau-zuseh.rn l'tne kleine St<-i«rung weisen auch die Zahlen für Gerste aut Um ju enter Sdarorou-maft in gröberem Stil überKus-?ehn, müßten fvcilich oan» andere Evgebnisse erntclt werden. Dir sind daher in starkem Matzc auf die Einfuhr von Mais arg?wiesen Besonders erfreulich ist bte verhalttris- müstig nünskigr Zuckerrübenernte, die für da- nächste Jahr eine wesentlich les'ere Belieferung ber Bevölkerung mit Zucker erhoffen täfel.
tttBeif**-7hninn a*5 rrtViWr rit ehemalige Ui teraf£ie e xnb lÄrtnfta tendes vu‘fd*n deeres, ter Ma me tr-b ber S^mytrur- rm ein«-ri.bt-t Iv SHitirng io3 mit ib'trt 2fMj EtaiTe?t-r Li it te berittwn Wen den k-.renlo'm vomburaer
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Die Einlösung der Stadtkasse Tredstbank und bei
Bekanntmachung.
Da» stLdttsche Steuerbiireau hn Stadthaus. Gartenstrahe, bleibt wegen Derlegvng der Amtsräume am Donnerstag den 3, Freitag den 4. and Lamatag den 5 Februar d». F» geschlossen.
Dom 7. Februar b». F». an befindet sich da» Steuerbarem hn Stadthaus, Bergstrotze Nr. 20.
Gtetzen, den 1. Februar 1921. [1283B
Der Oberbilraermeister. fretfer.
Vereine und Veranstaltungen.
x W i e fe ck, 1. Febr. Tin Tunt» mrd Thtr* abend be? turn ne re i n i je V.) am Sonnte g im überfüllten DorteDschen Saal teilte, wir gut ber Berem birxm tut, in feinen Turm künden aut bte sonst übliche Wrnterpau'e yi verzichten. T- Turnen mn seiner ertrtben £>in»f5e <tt bte Loche war eme ,Lml?*vgunq dem Baker Iapn". Ten musikalischen T t frrttritt bte Ge>ang4a bt et- lun g unter Leitung de- auch ein Ordnln führenden Dirt-mten Meyer in aenwhnker «uber- beit. Luch , tii t udR" sch-nk» ri Agt Lrrter. Mit Faeude über das von den 3ünoren QkbJten« konnte der (a g übrige Ktodvcrmte dudwt g Da u- pert zwei Zog.tz.igen, Wilhelm Döringer
♦* Bauernregeln für den Februar. Lteftige Nordwinde im Februar — deuten auf ein fruchtbar Jade. — Die weiße Gans (der Schnee) im Feoruar — brütet egen fürs ganze Jahr. — Scheint Licht- etz (2) die Sonne heiß, — gibt- noch sehr _.cl Schnee und Lis. — Lichtmeß (2.) sieht der Bauer lieber den Wolf im Schafstall, als die Sonne. — Lichtmessen hell, schindet dem
ICttiift rind Wissenschaft
Zu Wilhtlm Steinhaufens' 75. i^rbunsrag.
Fd. Frankfurt a M., 1. Febr Ter große Maler ber deutschen Landschaft unb rrtig-öirr Motive, Wilhelm S t«in hau sen, feiert dnite in seinem Fvaukfurter £*im, fernab dem Lürm der feinen 76. Geburtstag. Steinhaufen, der am 2. Februar 1846 in Sorau geboren wurde« empfing in dem romantischen Süddeutschland die (Eindrücke, die fftr sein ßä^en als frflnfikr von ent* sch>identx'r Bcdeulung g-tvorden sind. Nach Mn* geoen .’hiientba'ten in Italien, München unb Pari- frebelte er sich ht Frankntrt an Skeinhaufenck Starke ruht in der inniien Dermählung von religiösen Motiven mit der deutschen Landschaft. Steinhoufenschc Schöte'ungen sind in Frankfurt im «Smdel, in dem, Kaiser Frtedrich^nmnaswm m der (Materie Flersdeim und in der LukasNrche (feine letzte Sck)övung> zu sehen Ter Frankfurter fltonit* o.-rt*in DLianftaltet gegenwärtig in Ehren des illt- nunfttr» eine rteftmiAfteUung, unb ber Magistrat ber Stadl TVnrnf urt beschloß zu (Pforrn des greifen OleburtötagSkindeS eint Stvahe nach fdnem Namen zu benennen.
Ausgrabungen im Kreise verSfeld.
Fd v er-selb, 31. Jan. lieber de Ausgrabungen hn Krise Derseld benttrfe Pnvat- bowmt Tr Brem e r von der Umeerfiiät in Marburg m einem Lictstbildervortrag Bet Unter* w-is-nkwrn machte man Funde au» der römischen st-aiserzeit: am Dose Deiseuborn sand man 6miren eme» Tfoauischen fMmfmife» unb ein Brjnw* schwen. (Mrofte vüaelgrSber «nirten bei Wislmgs* foam freigeftal (ffn Wrtberg ab am (Jltnbrrff, in dem man Drmspinalen unb einen Ärmnng tarn», stammt au» der jüngeren Steinzeit, 3000 vor Lbristt.
Ädend, des ^trtnt ladend — Spielen Mücken tm Februar, frieren Schaf und Vien' das ganze Jahr. — Denn int Fe binar die Lerchen fingen, wird - uns Frost unb ALlte bringen. — Weißer Februar flZkrlt die Felder — Die rkatze, die in der Vornung-sonne liegt, — im Marz sich hinter den Cfen schmiegt. — Nenn'- der -ornuna gnädig macht, — dringt der Lenz den Frost bet Nacht
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■f rerbene fnerte vor zwei Jubren fern KOiäbriges Iienftiiibiläum unb stand tm 75 Leb?n?>ahte. — >n va d'Nati beim drangen m einer ber setzten qzchte Einbrecher von einem Nachbargebchibe aus r ein Ovtikergefchlft an den fiolonoden ein und Huberten für .V)000 Mk. Tbeaterfllä'er unb Feltz- i<Aet — Ter Bereinigung ehemaliger Leibgar- ttsten für Bad-Naubeim und Umgebung find Kameraden bemetretert. die an den Fnbilüums- «Zierlichkeiten in Darmstadt teilnfbmen wollen. — Der Magistrat von Frankfurt bat sich in «Omer letzten Sitzung für eine weitere Erlwbuno et Mieivreife um lo Proz au-gefprochen. Er leqründet deie Steigerung mit den hoben Au-- esferurs-losten, die die 'dausl^itzer a aenroihrttg flr ffyrt Käufer aufwenben irtüfjen Die ErhSd- tw» bedarf nach der Wcnetrnvifluna be- Regienmg-!* irtiftbenim.
Verkauf rn Lebensmit elamt jeim Vock en- frr von 9—12 Uhr türm, und 2—5 ttbr nerbnt . nur von 9—12 TTbr t*nrm. 120TB
Oie feen, den 31 Januar 1921.
Ter Oberbü'-germeist-r. (Lebenömittrtamtck
Hol,zverfteigerung
Donnerstag den 3. Februar 1921 soll im £ng-®önfer GemeinderoolV Distrikt Haide nachstehen. tzs Holz versteigert werden:
139 fiiefern-Stämme 3. - 5. fll mit 47,54 Festm.
2S9 Fichten. „ 3.-5. . . 75^4
120 , -Derbftangen 2.KL mit 7,15 Festm.
15 Nm. L'chen.Nutzktmppel, 2,5 Mtt. lang
66 , Kiefern- , 2,5-3,0 Mtt. lang,
^fam'nenkunst vormittags 9 Uhr am Diabukt beim tiusberg.
kang-Göns, den 28. Januar 1921.
Bürgermeisterei Lang-Gön?
Seite*. H30V
ffblit, 1. Febr (Wr.-OZ ) ÄM brr Kxnt> straf'/ von Talttnteld nach Dre-fei wurde tne 63 äbrir 8(1 al lie rn unb fce bart«itrrfnzifr Marie Bur ich an- Dreilel ermordet und beraubt aingehmbrn. Die Leiche nnrt firn Re* volverfchüfse am Kops aut M- mutmaßlicher Werber wurde b.t Fabrikarbeiter Becker aus lattet* sek» verhaftet.
Tie «rohe Trockenheit Im LvStderbtt »ntz FrUdwinter bat die Beltellungoarbeiten »tir Tvtn* terimn und deren tfurroitfliina nnnönfHn beeinfluht. Teilweise ih die Saai monnelbn«l nutnenanaen oder trotz gutenAiilgebensschleckleniwickelt inben 7Vin.ee nefommen. Es in daher drmaend noiioendig. bi» neitbroadtte Saal fo bald al- möglich <u krittligen. Das aelöuebt am schnellsten und fichersten durch eine Aooldüngiina n il Stickstoff, fln Ltelle de» hübet beliebten Chilefalneter» treten hier die vollwertigen deutschen Sitckstoftdüngemittet ein. Neben bfm be- fannien frtiroefetfQuren flmmoniaL da» mögliche früb oudgestrettt werden soll, albt man al- Äoof» dünqttng *nr L interttng Änliammonffllpeter mit etwa 1VI, ® tltfitofl und 25-27*/. statt oder d n doch, wertigen Aminonsuttatfaioeter mit 27 . «iia'toa davon 1'*/.ÄmmoniQrhitfftoH u 8•/. Saioeterlliaiton. «utzer Stickstoff empfiehlt stch unter Umstanden noch eine «tobe oon letchtittelicher'0bosoborsäure und stalt.
— furje Nachrichten ans vejfrn, . ■ b ben Nachbarstaaten. Jr «II en* \ o b i.' m-a verunstaltete am Sormtag der xweigverein tr» Svangeli che" ^hinbe* einen roobtt niten «benb an dem B arrer Verl er ^testen s Leben Emst Moriy «mbtS sprach Die
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ber Vefister der Schuldverschreibungen gebracht, datz Vi« Einlofung der gezogenen Stücke bet der Stadt- Itofl« (Biegen, bei der Mitteldeutschen Lreditdanb in Frankfurt a. M und Berlin und bei ber Dresdner Sank in Frankfurt <u DL und Berlin erfolgen kann, sowie dah die Deminfunq am 1. Mai 1921 aushürt.
Don ben in früher en Fahren anegeloUeit Schulb« Verschreibungen lud noch nicht zur Nückzahlung vorgelegt worben:
Neihe III Nr. 4 unb 86 p 2000 M, Nr. 600 -u 1000 M., Nr. 838, 1094 und 1129 zu 500 M.. Nr 1260 nnb 1452 zu 200 TL, Nr. 1572 web 1673
Bei der am 26. b». Th», vorgenommenen plan. mSkigen Derlofung ber am 1. Mai 1921 jnr Tüdb Zahlung kommenden Schuldverschreibungen be» Ätu leben» ber Stabt «letzen vom Jahre 1903 wurden folgende Stücke zur Nückzohlung bestimmt: Neihe III 5h. 24, 34, 64. 82, 141, 190, 301, 303 ..... P
v 403, 556, 559, 561, 588, 657, 734, 795 .... jn 866, 878, 886, 904, 997,
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