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RzürirÄs.

Anrch die am fMvßer mÄmst hvtauV KewaÜize StermÄUllM wrdieKaljf zesteK.uujemlZulKtätenzll vcrrüwm oder dieSerLl^pmjeM erhöhen, ha- öeu wkr uns zu Ltztevem «chchtosteir in -er Ü-erzerMM-^amit-euFrvrm» iwinnfaw anerkannten. tzua 8tätS-2iaarettsn -en Kej-en Dienst zu erweijen.^Löir bitten hiervon Kennüüszu nehmen und bemerken aus-rüMchLaß wir nach wie vor nur die edelsten-

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Druck der Brühl'schen Universitäts-Buch, und Lteindruckerei. R. Lange, Gieften.

sogenannten txiriablen Papiere trat daher nicht Prag. mehr der bi- jetzt einheitlich geschlossene starke Stockho

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tUcn teilweise den inzwischen an anderen deut- P, schen Plähep erreichten angepaht wurden. Die R<

Wien. London

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Deutschland aus diese Weite unterstützt werd«, so sei eS nur natürlich, daft eS gewisse Zugeständ nisse mache. Sine der Bedingungen werde es vielleicht sein, tati sich Deutschland verpflichte, kein Papiergeld mehr zu drucken, sondern sich entsprechend zu besteuern.

Bekanntmachung.

Betr.: Straftensperre.

Die Strassensperre der Kaiser-Allee zwischen Moltke- und Georg-Philipp-Gail-Strafte ist wieder aufgehoben.

Gieften, den 28. Oktober 1921.

Polizeiamt Giessen. Lauteschläger.

Vogi'sche Handelsschule Gießen Goethestraße 32

Teilnahme an den neu begonnenen Tages-Kursen noch bis Anfang November möglich..c

Prospekte frei.

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Handel.

Bremen, 31. Oft. (WTB.) Der 01 deutsche Lloyd nimmt Anfang 19 direkten Beziehungen zu den einigten Staaten wieder auf und zu diesem Zweck als Neujahr in Äeuhoi eigene Lloydvertr^tung ein.

Berlin, 31. Ott. Börsen st immri bild. In der Hausseperiode an der 28 heute wieder einmal eine kleine Dtockur sofern eingetreten, al- die Dörsenspeki und ihre Gefolgschaft, in minderem Mähe au Publikum, die jetzigen hohen Kurse teilwel Realisation benutzten. In der Kursbildur

mehr der btS jetzt einheitlich geschl

Zug nach oben hervor, wenngleich neue Kurs- stetgerungen überwogen, wobei die Berliner Ro- tizen teilweise den inzwischen

Bckanutmachung.

Betr.: Das Aufstellen der Kehrichtgefäfte.

Die mangelhafte Ausstellung der Kehrichtgefäfte. besonders aber die Verwendung ungeeigneter Kehrichtbehälter (wie Holz- kisten. Eimer und dergl.) führt häufig zur Okrunreinigung der Straften Ferner muh es als ein Miftstand bezeichnet werden, wenn lange vor und nach stattgehabler Leerung die Gesähe auf den Bürger st eigen stehen und den Verkehr hemmen.

Die Polizeibeamten sind angewiesen, diesem Uebelstand ihre verschärfte Aufmerksamkeit zuzuwenden und Derstöfte gegen die Bestimmungen der Artikel 111. 112 des Polizeistrafgesenes und § 366 Ziffer 9. 10 Reichest rafgeseybuchs, die das Herausstellen der Gesähe auf die Strahe usw. und die Verunreinigung von Straften und öffentlichen Plätzen unter Strafe stellen, zur Anzeige zu bringen.

Dir machen darauf aufmerksam, dah eine ordnungsmähigc und reinliche Art der Aufbewahrung des Hauskehrichts durch die Verwendung der mit Deckel versehenen Kehrichtgefäfte. wie sie von hiesigen Firmen in den Handel gebracht werden, lehr ge­fördert wird. Diese runden Kehrichteimer mit Tragbügel und daran befestigtem Deckel verhindern das Herausscharren und Verschleppen dcs Kehrichts durch Hunde, erleichtern die Entleerung der Behälter bei der Abfuhr und sind, wenn sie, wie vorgeschrie­ben, innerhalb der Hof reiten an den Eingängen aufgestellt und nach Entleerung alsbald ent­fernt werden, für das StraftenbUd nicht miftständig.

Da die Kehrichtabfuhr morgens 8 Uhr beginnt, empfiehlt es sich, die Kehrichtgefäfte erst in den Früh st und en des be­treffenden Abfuhrtages herauszustellen und nach der Entleerung alsbald wieder zu entfernen.

® i e 6 e n, den 27. Oktober 1921.

Polizeiamt Gieften. Lauteschläger.

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tertm Zuschuss«- hat durch die Airsorge geschehen.

im Erwerbsleben stehend wird ar wer durch rerelmä -ige Arbeit ei. en Art dienst hat, oder Erwerb-losenunierstützung oder auf Gru V v-vsick-e ungs, fckcht ger tiqung ein hinter den Be.ragen der E.wer y. le stützu g n.ch: Wesent.ich zu ückbl. Krankeng-üd erhalt.

Die Auszahlung der Zuschüsse erlöst die städtische Fürsorgestelle in der In der I Ölummer unseres Blatte- erschienenen 0 machung feflgelegten Reihenfolge Zur Ei nähme der Zuschüsse sind mitzuvringen; d tenbescheid, das Rentenbuch, die ©tamr Rümmer sowie bei 2erheirateten das 5» stammbuch oder Geburtsurkunden der Kin Auszahlung kann nur dann erfolgen, wei Papiere vollständig und auch in Ordnui Kriegsbeschädigte, die diese Unterlagen n Hand haben, tun gut, dieselben an zust Stelle vervollständigen zu lassen.

2TL8 Schwerbeschädigte gelten auch Fi Rentenempfänger, wenn sie wegen ihrer beschädigung eine OHilitärrente von mb 50 Prozent Rente beziehen.

L. U. Bon derLandes-älniver Der Assistent am Zoologischen Institut, P Dr. Arthur ß o o ft, ist .mit Rücksicht a groben wissenschaftlichen Verdienste" von t Sozietät der Wissenschaften zi lala zum vrden tl ichen Mitglie Sozietät erwählt worden. Der Mrfuni em Handschreiben bei von Sven G. Hed Sekretär der Sozietät. Professor Looft tt 18961914 an der staatlichen Medizinische schule in Kairo Professor für Biologi Parasitologie. Infvkge des Krieg aus wurde er ohne irgendwelche Entschädigt! seiner Stellung entlassen, erhielt von be lündern die Erlaubnis zur Rückkehr nach 2 «land und war 3»/, Jahre im Heeresdi Belgien tätig. Dann hielt er sich in auf, bi- ihm Geh. Oiat Spengel eine Assi stelle am hiesigen Zoologischen Institut Professor Looft ist zur Zeit der beste K der parasitischen Würmer de­ichen und der Tiere und hat auf diese biete eine grobe Anzahl von älnterluchung öss entlieht. Seine bedeutendste Entdeckung, die Hygiene einen ausserordentlich hohen W ist die Aufklärung der Biologie des Ancy 'duodenale, des Grudenwurms, der in Breiten die Bergarbeiter- oder Xunneßr. in den Tropen die tropische Ehlorose der arbeitet verursacht. Erst dadurch, daft Lr kannte und durch Versuche an Tieren u selbst seststellte, daft bie Zugendstadien Wurmes die Haut deS Menschen an del Stellen zu durchbohren und von hier au Darme zu gelangen vermögen, war eine reiche Verhütung dieser auch bei unseren arbeitem weitverbreiteten Krankheit mögl

Kreis Wetzlar.

K. Krofdorf, 29. Oft Heute beaa Liga zum Schuhe deutscher Ki auch hier ihre diesjährige Winterarbeit. Ertel aus Berlin, der längere Zeit ru vowjetbeamter war hielt einen Vortrag das Thema:5>ie Hungersnot in Ruftlar ihre wirtschaftlichen ilrsachen". Der Dortr« reiche» Beifall.

Hessen-Nassau.

va. Dillenbu rg, 3l. Ott Zur Srw LeS alten Stadtturmes am Grab« Privatbesih in das Eigentum des Hiftr Vereins haben die Stadtverordneten 50 bewilligt Bei der Verpachtung städtische ländes zu Schrebergärten wurden Preise erzielt bi- zu 60 Mk. pro Rute

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I I#u6 W iiMBiw«"! lest«" 1919 war DlCl den, uni e>W folge des n I Ählnng G MgemeiuhG Abgaben bei fQlDn,d)eLl Da injro'i®5] die Cßalutaj ringerten, 4 Lätze des I Prozent aj Für eine - Mc AuSsuh für öle mell daß zenl Mtrugei lenen rapide der Srhöhun afut gtirorbe der beulfdien strie bei alle deutsche Arb rchrbllche Dauer einer dah. bei de und der tro cheS. die P streicht, o.)n Weise einen erhielte.

Es ist ir tcresse, festzi Erfolg der scheidencn war. 3n eine schastSratS ft< M Antrags Höhung der1 tür im Aeil der Erttag AechnungSj arde 155 Lumme fan die Zveckc l und Kriegsh in der Erlve daliden» uni Anlauf von vurde der ben gelegen maligen Des notleidende des Auhrge Die Ac tragt, eine des Ausfich treten lasse, men werden tbiegenb au halbfabrilc bet Lohn i ^r fertigt denen eint feiner tuet tenvorsen Et"er gen, belegt.

3n die M des - Jn Sötte, inmmunn» hinten der "ahmen Ae vurde auch gegen

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sie immer die erforderlichen Scheine zur Verfügung haben und nicht daraus angewiesen sind, in jedem einzelnen Falle auf die Dienst stunden des Rechners zu achten.

Gieften, den 27. Oktober 1921.

______________Kreisamt Gieften. I. V.: W e l ck e r.______________

Ticitstnachrtchtcn des Krcisamtcs.

Das Ministerium des Innern hat auf Grund der Bundes­ratsverordnung vom 15. Februar 1917 (Reichsgesetzblatt ö. 143) dem Hilfsverein für Berufsarbeiter der Inneren Misiion E. D. in Berlin-Zehlendorf die Erlaubnis zur cammlung von Geld­spenden durch Werbeschreiben an die Mitglieder und Freunde des Hilfsvereins für das Gebiet des Voltsstaates Hessen bis zum 31. März 1922 erteilt

Das Ministerium des Innern hat dem Geflügelzuchtoerein Ornis zu Sprendlingen (Kreis Offenbach) die Erlaubnis erteilt, eine Verlosung von Rutzgeflügel und Gegenständen, die in der Geflügelzucht und im Haushalt Verwendung finden, zu veran­stalten. Es dürfen bis zu 3000 Lose zu 2 Mark das Stück aus- gegeben werden. Der Vertrieb der Lose ist in der Provinz Starkenburg gestattet. Ziehungstermin: 15. Januar 1922.

Bürgermeister Rühl, Otto Zimmer lll., Heinrich Leidner, Hermann Koch, Georg Leidner II.. Georg Zimmer I V. und August Schwarz wurden als Vorstandsmitglieder der ^af{ergenDffen- schgstOberau" zu Villingen verpflichtet.__________________________

i&ita mit ina(t)iiiia.

Betr.: Feldbereinigung K l e i n - L i n d e n: hier: den allge­meinen Meliorationsplan.

In der Zeit vom 1. bis einschlieftlich 14. Rovember 1921 liegt auf dem Amtszimmer der Hessischen Bürgermeisterei Klein-Linden der allgemeine Meliorationsplan nebst Erläuterungsbericht und Priifungspiotokoll

zur Einsicht der Beteiligten offen.

Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwendungen hiergegen findet bafclbft statt Dienstag, den 15. Rovember 1921, vormittags 9-10 ilftr, wozu ich die Beteiligten mit der An­drohung einlade, daft die Richterscheinenden mit Einwendungen ausgeschlossen sind.

Die Einwendungen sind schriftlich und mit Gründen versehen einzu reichen.

Friedberg, den 17. Oktober 1921.

Der Hessische Feldbereinigungskommissär:

Dr. Ian n, Regierungsrat.

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