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wistenschairlich vorgebildete Fachleutr gen?

wird, schon jefjt recht gering, so drohe Mich bi

dieses

ihrer

a-e bcburften:

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im Lr-slande ebenlo tote der und. dort teiÜDeife noch in schlimmerem OEabe «tigen. werden v e.-

WcttervoraussagO für Mittwoch:

Packung au- dem Handel bezogen und so abge- tagun geben werden, und Arzneimtttri, die dem freien inneren

trieb Hier der Schematisierung deS Tarifs zu Heuern und der Betriebsorganisation die Berufs­organisation entgegen<Mstellen, muh eines der wichtigsten Ziele dec Vorkämpfer des afibemi- schrn Si ncheitsgedaickenS sein. 2li<bt weniger alS akademische Beamte und Angestellte seien die freien akademischen Berufe bedroht fei der float-

nabe fleht, offen bekennt, unverzeihliche Sünden begangen, indem sie die Akademiker von allen ihrer Angestellten am schlechtesten befahlt, fit so selbst num Klass ackampf und in die Arme der politischen Gegner deS groben AkademikecstandeS

des Gerüchts beigetragen.

** Die kaufmännischen und tech­nischen Angestellten Giehens haben den Gehaltstarif zu Ende Rovember wiederum gekündigt.

* Der Akademikerbu nd Ober Hes­sen hielt am letzten SamStag seine diesjährige Generalversammlung ab, zu der sich viele Aka­demiker aus Stadt und Provinz eingefunden hatten; auch der Vektor unserer Universität, Pro­fessor Dr. Roloff, sowie zahlreiche Angehörige der akademischen fugend waren der Einladung gefolgt. Im Vli t lpunkt der Veranstaltung stand der Vortrag des preußischen Landtagsabgeord­neten Dr. Pinkerneil, der in fesselnden Dor­ten über das ThemaDer Akademiker im neuen

toenbet worden waren, erstanden vor dem Geist der Hörer. Fräulein Meline Müller- Wetzlar, die in Drehen feine F emde mehr ist, zeigte b-.rbei ihren Freunden neue überraschende Selten ihres Könnens. Ihre dimme meisterte überlegen und ohne nachzugrben den 3. Gesang der ^Hölle" (um nur etwas hervorzuheben), und auch für die zarten Visionen deS PnradiefeS fand sie die rechten Zone. Vielleicht hätte sie manch­mal dem ä u ft e r e n Fluh der in so wohltuend strengem Mähe gefaßten Verse noch mehr sein Recht lassen dürfen.

Der Abend hat den Besuchern einen Ein­druck vom Geiste Dantes und seines Schaffens Vermittelt, der sicher über die kurzen Stunden »inaus in der Stille weiter wirken wird. Die Volkshochschule hat sich mit der Veranstaltung dieser Feier ein Verdienst erworben.

*

* Totengedenttag. DaS LandrSamr ür das Bildungsweien teilt mit, datz eS in diesem Jahre davon absieht, einen für alle Schulen des Landes gemeinsamen Totengedenttag festzu- letzen. Es bleibt den Schulen eines Ortes über- lassen, nach i vcausgegangener VerkündiTUnn .'inen zw ch.'n Al. relei luj T.t.ns.nnt. g I cgenbui

licht Schutz, dec ihnen in ihrer Eigenschaft als '' >ährt

Dunstig und wollig, strichweise Riederschlä^te, kühl, nacht- kalt, nördliche Winde.

Heber Schweden hat sich ein stark ausgepräg­tes Tiefdruckgebiet entwickelt. Aördliche Luft­strömungen bringen und wieder stärkere Abküh­lung Leichte Mederderschläge sind nicht au-go­

lft Bereit, rat allen Mächten, anher Grie­chenland, Frieden zu schließen unter folgenden Bedingungen: I. Vollständige Neu­tralität Im griechisch-türkischen Konflikt. 2. An­erkennung der vollen Anabhängigkeit der Türkei. 3. Ratifizierung der Kapitulationen. 4. Entfernung der griechischen Flotte aus der neutralen Zone.

Revolution in Paraguay?

Pari«, 31. Oki. (WTB.) Rach einer Mel­dung desÄew Bork Herald" aus Washington verlautet dort in unbestätigter Form aus Buenos AireS, daß in Paraguay eine Revolu­tion auSgebrochen ist und die Regierungshäupter nach Argentinien geflüchtet find.

Bund zur Pflege von Musik und Literatur. Der Bund, besten eifrige Tätig­keit in seinem Kunststreben noch von der Veran­staltung der Haaft-Deckvw-Festspiele im vergan­genen Sommer bei unseren Kunstfreunden in bester Erinnerung stehen wird, beginnt am nächsten Samstag mit zwei Gastspielen des berühmten Ba­dener Kün stier- Marionetten-Thea- t e r s sein diesjähriges Winterprogramm. Infolge des täglichen Ansteigens der Preise, die die Un­ionen derartiger künstlerischer Veranstaltungen ge­waltig erhöhen, und dec Gedanke, daft ein ge­meinsames Vorgehen von Vereinen in gleichgerich­teten Bestrebungen duIfeilig Heden kann, hat den Bund mit dem Kaufm. Verein und dem

Aus Stabt und Land.

Dietzen, den L Rod. 1921.

Glirftenrr Dantefeier.

Die Feier, zu der die Volkshochschule am SamStag eingeladen hatte, war von einer ein- dringlichen Schlichtheit und fachlichen 'TDürbe, der sich wohl keiner der zahlreichen Zuhörer, die den groben Hörsaal der Universität bis in die Türen füllten, entziehen konnte Sie war ein schöner Beweis für den Millen aller, die zu ihrem Zustandekommen betrugen, weit entfernt von jeder Modestromung, auch nicht einen Stein unbenutzt liegen zu lasten, der zum Aufbau unserer Gegen­wart und Zukunft dienen könnte. Für die Besucher der Volkshochschule war sie gleichzeitig, wie Prof. Mittermaier in seiner Begrützung hervor- hob, ein bebe itungsvoller Austakt dec beginnen­den CBinterarbcit

Die Festrede hatte Professor Franz von der Universität übernommen. SS gelang ihm auf« beste, ein Dill» vom Leben und Schaffen DanteS zu entwerfen, das jedem Laien fatzbar war und das gerade in feiner Einfachheit und Klarheit aus vchrckt und Tritt den Kenner und Beherrscher deS Stoffes Dcre.nl

Besonders fein war die knapve und eindring­liche Darlegung der Göttlichen Komödie, der der zweite Teil des Abend« gewidmet war. Hier kam auSschlietzlich dec Dichter zu Morl. Sorgfällig gewählte vesenlllche Stücke au« dem Hanvtwerk DanteS d.e vorher durch den Redner des Abend» «Lllteriutz bei der Erläuterung deS Epos Der»

Aus dem Reiche.

Verschärfung deS Kampfe« im Berliner Sast- wirlSgewerbe.

Berlin, 1. Rov Der Kampf im Berliner Gastwirtsgewerbe erfuhr eine weitere Ver­schärfung. T e Arbeitgeber lehnten den neuerlichen Vorschlag bej Demobilmachungskommissars, die Angelegenheit mit drei unparteiischen Personen er­neut dem Schiedsgericht zu übertragen, ab. Darauf fordern nun die Berliner Gewerkschafts- kommtssionen und der Afabund in einem Aufrufe in der .Freiheit" die gesamte Arbeimehmerschast Droh-DerlinS zur Sclidarcküt für die GastwirtS- gehllfen auf. Hierbei wird bemerkt, die organi­sierte Arbeitnehmerschaft Grotz-BerlinS solle in einen Lieferung-streik für alle bestreikten DastwirtSbetriebe eintreten.

Berlin. 1. Rov. Auch gestern kam eS wieder zu Ausschreitungen der streikenden Kellner. In das Restaurant ..Traube" in der Lellziger Strafte versuchten 680) Streikende gs- toaltlam einzudringen. Die vier Schupobeamte, die vor dem Lokal posttert waren, waren gegen die Menae machtlos. Erst nachdem gröbere Polizei­abteilungen auf Lastautos fjerbcigee.lt waren, ge­lang es. die inzwischen auf 2000 Personen an- gewachsene Menge zu zerstreuen. Einige Beamte gerieten hierbei in Bedrängnis. Einem von ihnen wurde der Säbel entrissen. Der Angreifer wurde von einem anderen Beamten durch einen Degen­hieb unschädlich gemacht.

Die Industrialisierung deS ReckartaleS.

Heidelberg, 31. Okt. (Wolff.) Der Stadtrat weift in einer Dorlage darauf hin, daft die in Angriff genommene Umgestal­tung des ReckarS zur GrvftschiffahrtS- sttafte und die Anlage bedeutender Kraftwerke eine wachsende Industrialisierung deS gesam­ten ReckartaleS zur Folge haben werde. Der Stadttat beantragte, haft das gesamte, zwi­schen der Eppelheimer Canbffraftc und der Bahnlinie HeidelbergWieblingen und der Eppelheimer Gemarkungsgrenze gelegene Ge­biet der Erschließung alSIndustriegelande Vor­behalten bleibe. Zum ersten Ausbau und zur Erwerbung der Grundstücke sollen Mittel In Höhe von 3 450 000 Mk. bewilligt werden.

Der Anschlag auf Auer.

Berlin, 1. Rov. Blättermeldungen aus München zufolge sind dort 5Personen ver­haftet worden, die verdäcktig erscheinen, an dem Attentat gegen den Abg. Auer beteiligt gewesen zu sein. Bei den Verhafteten wurden Haussuchungen vorgenommen.

Redner wandle stch bann zu den akademisch ge­bildeten Angestellten, die der Fürsorge Ltandesgenof en In b?fonbevcm Ma' e bei hier bat die Industrie, wie Dr. P, der ihr selbst

Aus dem besetzten Gebiet.

Saarbrücken, 31. Okt. (Wolff.) Die Kreiskonferenz der sozialdemokrati­schen Partei deS Saargebiets hat in einer gestern abgehaltenen Sitzung eine Sntschlie- ftuno angenommen, in der es heißt: Die so­zialdemokratische Partei deS Saargebietes hat die in der ob ersch le fischen Frage ge­fällte Entscheidung neben der Entrüstung auch mit schwerer Besorgnis erfüllt über das Schick­sal des Saargebiets. Die Entscheidung über Oberschlesien hat das Derttauen in den Völ­kerbund, dem das Saargebiet als Teil der deutschen Republik zu treuen Händen übertra­gen worden ist, stark erschüttert. Wenn das Selbstbestimmungsrecht und der wirtschaftliche Zusammenhang vom Völkerbund so wenig ge­achtet und so sehr einseitigem politischen In­teresse untergeordnet wird, wie es in der ober- schlesischen Frage geschehen ift steht auch für das durch und durch deutsche Saargebiet das schlimmste zu befürchten. Die sozialdemokrati­sche Partei des Saargebiets legt deshalb schon beute entschieden Verwahrung dagegen ein, haft vom Völkerbund die Entscheidung über Oberschlesien als Präfudizfall angesehen wer­den könne, wenn das Schicksal des Saargebiets vor der Entscheidung steht.

leicht für eine Qknberung wirten. Eine Polltti her drohenden Grste ist veriehn, da wir ja als , uu y. k* Machtsoktor auSzeschallet sind. "Dir sind durch | schlossen.

Minimum gri y'.icher Sicherung, ihnen gnwmmen zu werden, wenn die Forderungen auf Beseitigung der Ehrcngerichtsbarkeit, des Ra-weises ord­nungsmäßiger wissenschaftlicher Vorbildung, der Bezeichnung dec Zugehörigkeit zu einem bestimm­ten Stand, wie Arzt, Rechtsanwall verwirklicht würden. Die Ausführungen des Redners gipfel­ten in der Forderung, haft sich alle Akademiker,

den verlorenen Krieg zu einer Schicksals gemein» schäft geworden, und* wie eS in der einen Krieg S- zeit als Seldstvcriländlichrcll galt das Leden furf bedrängte Vaterland zu opfern, so mutz jcyt die noch größere wirtschaftliche Rot des Reiches durch ebensolchen Lp,<riinn, vor allem der desite den und reich gewordenen Klassen, behoben werden. Es ist nicht vollstänllich. neue 6 . -izrn zu be­fürworten, aber der ehrlich: Politiker mutz den Mut be'itzen, dies vor den Wählern zu vertreten. Ter Redner berührte dann erncges aus der hes- filchen Polittk, wie StaatSveriaslung^ Lairdgrietz, Ucbernehme der Dahnen auf das Rrich, wvoei Hessen sehr vortcllhast abfchnitt. erw.hr:e noch zu lösende Aufgaben für den n.uen Landtag, so vor allem die VerwaltungLgeseye. Man solle nicht glauben, datz mir der ilmBxmMung zur re publikanifchen Etaarsform und ttinfüfr.u.ig einer demokratischen Verfassung sich nun mu einem Schlage alles von Grund auf geändert habe. Die cberfie StaatSgewall vertrete die ScoldItalic, aber im übrigen laufe der gesamte Staatsbetrieb Wohl noch meistens in der gleichen Weise wie früher. Auch ihn in mehr brmottatllchem S me zu ge­halten, wie überhaupt das gairze öffentliche Leben, das sei wahre Demokratie, und dahin müsse ge­strebt werden. Herr D e t r 6 e-Oieften sprach im Anfchiutz kurz über .D?am en und Polltck". In der Besprechung wurde um Auskunft über das Steuern echt der Gemeinden gefragt und Herr Henrich erklärte bezüglich der Gewerbesteuer, datz er fie schon bei ihrer Einführung bciambft habe und auch jetzt eine Aenderung erstrebe Auch auf die Fragen der Kosten der höheren Schulen, welche die Städte stark b.lasten, sowie die Höh« des Schulgeldes ging er auf Anfrage ein und er­klärte, datz hier 2knberungcn und andere Grund­lagen gefd.affen werden mutzten. Beiten Red­nern wurde reicher Beifall zuteil. Erft gegen Mitternacht endete die ruhig verlaufene Ver­sammlung.

Mreio Büdinge«.

!-! Ortenberg, 31. Okt. Heute früh um 5 ilftr, alS noch Dunkelheit und dichter Rebel über der Erde bcaute, weckten die Trommler nach alter Sitte zum bekannten Kalten Markt. Glücklicherweise hatte der Regen der vorhergehen­den Tage nachgelassen, und bts zur Mittagsstunde brach siegreich die Sonne durch Schoa die vorher- aehenden Tage hatten einen solchen Strom von Menschen nach unserem Städtchen gebracht, bad das letzte Zimmer besetzt war und man auf einen guten Markt schließen durfte. Alle Erwartungen wurden heute, am ersten Taae, bei weitem über­troffen. Die Morgenzüge brachten eine solche Menschenmenge, dah die umliegenden Bahnhöfe schon kau« bie Mengen fasten konnten und dte Züge bis zu den Paffem und Bremserhäuscken besetzt waren. Auch dec Auftrieb von Psecden war so grob, wie ihn langjährige Marttoesucher und Händler fett 30 Jahren nicht fo gesehen zu haben behaupteten. Etwa 600700 Pferde waren zugegen. Das Geschäft entwickelte ftch bei den zeit­gemäßen Preisen nur langfanj, wurde aber, ob­wohl die Preise hielten, immer flotter Fär halb­jährige gute Fohlen wurden je nach ®röfte und Oute 700015 000 Mk. gefordert und auch vielfach bezahll, zwei- bis dreijährige beste Pferde kosteten 2025 000 QEL, sechs- bi» siebeniähriae bester Güte und schwersten Schlages bis zu 3032 000 Mark, Schlachtpferde je nach Gewicht 23000 Mk. An verfch ebenen Stellen wurden landwirtschaft­liche Maschinen, z. T in vollem Betriebe, vvr- gesührt und fanden sehr viel Interesse. Die Gast­häuser waren naturgemäft überfüllt Der Platz ecwieS sich vielfach zur Vorführung der Tiere alS zu klein, auch wurde darüber Älaje geführt, dah schon am Tage vorher sehr viel Verkäufe getätigt wurden. Auch die beiden folgenden Tage durften

Gewerbe-Verein zu einer DortragS- gemeinschast zusammengeführt. Dieses Zu­sammengehen hat die Möglichle'tt erbracht, ttotz der Steigerung der ülnkosten auf die Auswahl der , Abende besondere Sorgfalt zu verwenden und ein

Deutschland fbraa?. ®er Sebn« irurMgte «n- wertvolles Programm aufzustellen.

nächst m furgeit ?v8fubrung^ben hohen Wert Theobor Storms liebe Geschichte von.Pole giunblicher wtsstmschtitltch^ Fachtuvbtldung un- Doppenspälec^ unb dec .leinen Puppeaspiellc-Lisci erer akabemtschen Beamten, Angestellten unb weift genau, wie es in einem Mario-

freien Berufe, sie unsere Hochschulen geben ^tten-Theater 3n Deutschlrnb war das

er Paat ^TH @r°HßFk1kn Puppenspiel lange Zeit zu einem niedrigen Unter-

unsere Kultur überhaupt und hob ^l'.ungKnittel geworden, womit sich Gauller und besondere diege^ilttgeDebeumng hervor, welche ^andf.ihrer auf Jahrmärkten ihre Groschen ver- dienten. In den setzten Jahrzehnten aber nahmen fMttl« sich ernste Künstler der alten Volkskunst an unb

Nachdem. « stattstcscheS MatertU \^n fic ln hn 3elt ,u achtbarer künstlerischer nachge^esen hatte, daftem!ganz aufterordentlich ßebxaM Weit Mannt sind so die künstlerisch anSS1 hoch vollendeten Darbietungen des Badener Deutschla^cms d^ unt<^en Schtchten deS Mtttll- 2Nai ionctten-Theaters geworden, bei dem gegen- ftanb«, ben Arbeiter- u. Baucmb-iulm stammte, .. . . .. ., . <? b beweatca Vuppea bei

'chNderte « in bereben Drrten bie D-iahren bte »U

bem Stand b« UM^unb bamxt bem Staat. - toirb Sie Pupv-n sind mit vollendeter unlrrem deutlchen Brll babnrch drohen, b.6 ter- ,)W (n bi(, <r.n,elh-ltcn hinein den Sigurcn wirb den Stanb ber OBabemilei »ur Klalle $ nochzebilbet unb benehmen sich im

«ernveln^ bie M-bernir-r lhst-rnatisch nu8 ben e j t fD w^che Menschen Sie Dach, tbnen btSH« relervierten Stellungen unb Berufen EtaaS-orst-llung bringt ein March-N nach einer zu vergangen unb !^n Laien Tnr und Tor ,u»st. > ,1001 -Rachid lobann ein Spiel

7^^, 'nsbelondere die -labrnnilch gebildete r» H^nu Sachs' .Ser fahrend Schüler im Para. l° fuhrt- Redner an zahl- ^^nb zurn Schlust .Solo-Marionetten", bie re^n^'V,£CTÄ®le..btCr Ä.an»lcrtoD.rU rn6 aU TortragitonfKcl. Tanzchine'em Klavier- Siele lainbem Tüchtigen jur Manie geworben mit erftaunll<f>en Leistungen zeigen Die

J 'S. qcrabe in Baoaltuna !gj,CTbBotftcI2n9 gib, noch einmal eine Wieder- Preuhrn« e« nur ,u hdufig vorlomme, dah tuch- unübCTir,ffbaren .Solo-Marton-tt-n".

tigen Rtg'.e^ungSas essoren, dte 12 Jahre und Hin- -. *k;p mifriftnna beß Rlarionetten-

qer auf Anstellung wa te en. Gew.-rIchafller usw. Ke wohl dte Glanzlelltunq

bei der Besetzung von Landcats- oder Regierongs- ,0;ff'- (in ci*cr vcl s'ümllchen Fas-

ratSstellen vorgezogen würden, und zwar Leute, Sa^Si

äs: Mm" ^tg^f^cr °n'b°r spricht über ..mer brauchen wir".

verwallungSpolitischen Torheiten werde letzten LltNdkfctS wirken.

Sndes unser deutsches Volk zu tragen haben. Wie C ©rünberg, 31. Ott. Am StmStag abend weit wir in der Derherrlickxlng dieser Phrase schon spractz im ^Rappen ' Finanzminister Sen r ich gefpmmcu seien, dafür führte P. als charakte-1 für die Demokratische Partei. Zunächst ristisches Beispiel die von dem Preuftifchen Land- I beschäftigte er sich in längeren Ausführungen mit tag. einem Pa l nvnt mit bür. e lich^r Mehr!eit, I der gegenwärtigen Reichspolttik. Wir mästen un- beschlosfene Resolution an, in der die Regierung icrit früheren Gegnern und auch dem neutralen ersucht wird, daraus hinzuwirken, dah A r b e i -1 AuSlande, bei denen wir od zum Tell durch lerfetretäre ohite jede Wissenschaft-! unS selbst vers^uldtt während des Krieges liche Schulung zum GerichtSassessor- nichts alS Hatz und gar keine Sympathie fanden, e la men zu gelassen werden sollen. Der durch ein- Politik, die bestrebt ist, daS AnitzerstL - - - - .....' zur Erfüllung des Fr,edenSt>ertrag<S zu tun, von

der unmöglichen Ausfützrung diefeS Vertrages zu überzeugen luchen. 5ht infolge deS Vertrages sich setzt -eigcnden wiri'chafttichen e. d,e si'

in jeder Hinsicht befriedigen.

= Ortenberg. 31. OtL Gestern feierten Stationsmeister Schneider und seine Frau daS Fest der silbernen Hochzeit. Sämtliche sieben Geschwister des Jubilars waren herbei- gceilt. Die Gemeinde nahm freudigen Antell.

Kreis Alsfeld.

L Elbenrod, 31. Okt. Am vergangenen Sonntag wurde hier das Erntedankfest ge­feiert. Die bei dieser Gelegenheit trranflaltet« Sammlung für Oppau ergab 8Z.15 Mark. Im benachbarten Eudorf betrug die Kollekte 143 Mark.

KreiS Schotten.

x Ulrichstein, 31. O!t Den Reigen bet politischen Wahlversammlungen eröffnete gestern abend hier die Deutsche Demokratische Partei. Oberamtsrichter 2 e b a r t h e t die Er­öffnungsansprache unb begruftte d:e zah reich er­schienenen Zuhörrr. Hierauf nahm Fnan.vninister H e n r i ch - Darmstadt das Wort zu seinem mehr als zweistündigen Vortrag, in dem er ein llareS und anschauliches Bild der pvlttischm Derhältnille und der gegenwärtigen Lage von Reich und Staat entnxiLf. Insbesondere versuchte er die Grundlinien der Polltll der Demokratischen Partei zu rechtfertigen. Eine Aussprache folgte auf die mit Beifall aufgenommenen Ausführungen deS Redners nicht.

Hesfen-Rafsau.

mc Frankfurta. M.. 31. Okt. Der Mvro an dem Fuhrmann Ri, stellt sich alS das gemeinste Verbrechen heraus, das In de nletzten Zähren hier begangen n^irbe. Der Mann wurde hinterrücks mit einer Art in der RLHe der Borstg- Allee erschlagen. Man hat chn vvUkommen beraubt und dann den Wagen mit Der Leiche davvnfähren lasten. DaS Pferd hat feinen Herrn nach der Hei­matgemeinde Enkheim gefahren, wo man auf den kuttchrrlo'en Wagei "üfmenksam vur^e Von de» Tätern, die übricenS von ihrer Mordtat nur gan> geringen Lohn haben Dürften, da Ri» wenig bd sich trug, fehlt noch jede Spur.

mc. Frankfurt a. M. 31. OIL Der fett- Senge Spielleiter am Reuen Theater. Dr Auboll Frank, wurde in gleicher Eigenschaft nach München an die Kammecspiele berufen und hat diesem Ruf Folge qeleifteL Er wird in den nächsten Wochen Frankfurt verlaften.

rm. Kelsterbach. 31. OtL D e bei der hiesigen Ekplostvn Schwcrvcrwundeten find alle drei im Krankenhause in Frankfurt ge­storben, und atoar: Gz Schier aus Mainz. Emil Dielmann aus Reichelsheim L W. und Hans Sandbrink aus JrankfurL

deren es über 300 000 im Deutschen Reich gibt, und die zusammen mit ihren wahlberechtigten Frauen und Töchtern eine politische Macht von säst 3 i Millionen Wahlstimmen bilden, zusammen- schlieften. um dieser Gefahr zu begegnen. Die Ausführungen des RednerS fanden den ungeteilten Beifall der Derlammlung. Aachdern Dr. P noch auf zahlreiche Fragen auS b r Zu- Schuitag aaszuwahlen. - I horerschafL die Einzelheiten seines Vortrages be-

Der den Apothekern zu gebil- trafen, 2Uj4tunft unb Material für leine Sät­tigte Teuerungszuschlag auf jede Arz- [egungen gegeben hatte, fanden die internen An- nei. die auf schriftliche Verordnung eines Arztes gclegrrcheiten deS Vereins ihre Erledig-rng: inS- abgegeben wird, wird, nach einer amtlichen 2e- besondere wurden Professor Dr. Heuser zum kanntmachung. mit Wirkung vom 25. Oktober dS. Rechner und Stzaatsanwalt Dr. Kn au st zum Is. ab bis auf weiteres festgesetzt für daS un- Schriftführer gewählt. Der erste Vorlltzenbe. Pro- besetzte hessische Gebiet aur 1,20 Ml., für bas fessor Dr. Eger, schlotz bann die Versammlung, besetzte Gebiet aus 1,60 Mk. Wir seither sind -Der Verband der evangelischen vorn Teuerungszuschlag ausgenommen; Arznei- weiblichen Jugend in Hessen wird in mittel oder Arzneien, die in abgxbeferliger Acheilgen vom 3.-6. Dezember eine Jagend- Packung auS dem Handel bezogen unb so abge- t a g u n g haben. Die Tagung soll vor allem der geben werden, unb Arzneimittä, bie dem freien inneren D«?tiesung und Glaubensstärkung dienen. Verkehr überlasten ftnb, wenn sie unoermischt P. Thiele, der Vorsitzende dcS Deutschen Der- und ungeteilt abgegeben werden. bandeS, vom DurckhardthauS in Berlin, hat die

ülnsinnigeS GerüchL Die Eisen- Leitung. Er wird u. a. sprechen über ,Junge bahndirektion Frankfurt schreibt und: ES ist Mädchen von freute" .Die ©onne, die mir lachet", vielfach das Gerücht verbreitet, die Eisen- --Unser ^l u^> unsere Abgabe bahnverwaltung halte anaesichtS der,bevor- L . Eh^pE ©org\amge,

stehenden Tariferhöhung die leeren Guterwa- ^rftrafte19 gen zurück und stelle sie auf abgelegenen ' Vorno^izen

Strecken oder Stationen auf. So sehr dieses _ $age9latenber für Dienstag. Gerücht den Stempel der Unwahrheit auf der etabttfreater. 7 Uhr: .Der Schwarzkünstler". Stirne trägt, hat eS doch anscheinend stellen- Irhanneskirche, 8 Uhr: GvangellsationSvortrag. weise Glauben gefunden. GS sei daher auS- Aus dem Stadttheaterburen u. drücklich festgestellt, dah diesem Gerücht auch DaS erste Operngastspiel deS Hesti- die leiseste Svur einer tatsächlichen Grund- schen Landestheaters mit Gad Maria von läge fehlt, und baß felbstveiständllch ein fol. Webers .Fr ei Ich ü »" w>vd v°rnusfi»t.,ch am ch-s D°rfahren mit de" V«tzen nach D.-Nstag ben s ^vv-rnber tts, denen die DeichSeNenbahnverwaltung den De- unb nac<lni.;ltagi BOT 3-5 aäffneL

ttieb fuhrt, gänzlich unvereinbar tst. DaS _ Volkshochschule. Am Donnerstag, Gerücht kann nur dadurch entstanden sein, Daft 3 Vovembrr, beginnt die Vortragsreihe über ben auf vielen Bahnhöfen die wegen angeblicher Fr iedensvertragvon Versailles. Hi r Schäden von den früheren Feindstaaten zu- ist Gelegenheit geboten, ftcfr von kundiger wette rückaewiesenen Kriegsbeutewagen und schad- sachlich und einwandfrei in diesen Vertrag rin- hafte, bctriebLunsahtge Reichsbahnwagen auf- suhcen zii lassen boi jrde'r D rutsch^,^h^ L^tl^na^ev?^'waZen^ieUelM lE^ch

AuSbessemngSwerk warten, vielleicht h<tt auch fotoie Zeit. Ort. Gebühren usw. besagt eine A n- die auf einzelnen >2ammE>ahnhofen stattftn- zeige in der heutigen Rümmer, dende Ansammlung von Wagen für den Kar- 1 - ~ - -

wffelversand, die in geschlossenen Zügen nach dem Osten gefahren werden, zur Entstehung

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