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Statt Karten

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2000 M.

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1989,

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Wieseck, im Oktober 1921

Junker. Gerichtsvollzieher.

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*tc willkommen *.

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zu kaufen gesucht.

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3. die

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Stadtbauamt Gietzen. I. D. Köhler.

yjtajiflaltet« 8Z.15 M bk Zlolltür

an ftkca $nu bd Limlliche ren herbei«

Bedingungen verkaufen.

Bellersheim, den 31. Oktober 1921. Bopp, Markmeister.

Dietzen, den 28 Oktober 1921. Der Oberbürgermeister.

auf dem iSrunb. Blorgcn früh stellt ein Tau Hei fest, ob sich Tote in der Jtajüie deffeden. Dann

brib tn InlDekr.bcti des Jömtg* fron SpanteE tptrte der Vertreter au# Argentinien. Telgte», Dänemark, Frankreich S g and. C-tal en Oipan. LstiDeflcii, Aiedcrtaude, PoleP.rt gll . Lchw» den. Schweiz. Tschechv-ei.watti und ucn Ba* einigten Staaten leinen Anfang genommen.

einzelnen Losen vergeben werden.

Die Terbingunqtunterlagen liegen auf Hess. Bürgermeisterei offen, wohin die Angebote in Pro­zenten des Voranschlags verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei bis zum Lrüffuungstermin

WieseckWitzmar, östlich der Main.Weser-Dahn, hat die Stadt ca. 70 cbm Graberde (Humusboden), in

krCBert* alt M benkߣ :ann vurbe

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Sri

Jaeger & do., Sranffurt L.

Adalbertstr. 2U, Telegr.-Adr.: Adalberthaus.

Minnie Bloch

Theodor Oppenheimer

Verlobte

Bekanntmachung.

Bei der am 25. de. Mts. vorgenommenen plan- mäst'g ii Verlosung der am 1. März 1922 zur Bückzahiung kommenden Schuldverschreibungen de, Anlehen, der Stadt Dietzen vom Jahre 1901 wurden folgende Stücke zur Nückzahlung bestimmt:

aus Sonnenhofen (Oberbayern) Aus seinen eigenen Werken. Eintrittakurfen zu 7. 6. 5 Mk. sind in der Mnelk iHenhnndlunir E.Challi<*r. Neuenwec. u.a. d AbendkaFB* zu hRb-n. Mitglieder erhallen auf Vorzeierr-n der Mltfrliedeknrte im Vonerkauf auf al en Plätzen bi* zu 2 Eintrittskarten pro Karte 2 Mk. Prcl^crmHOUnns. Mndenten- karten zu3.5OMk.sind auf\ orzeiyend.8<ndenten- nusweises mit Lichtbild beim Hausverwalter der LTi;iv reimtzuhaben. THtglled-Mnmelduncm bei Challier u. in der Ferberscheu Buchhandlung

Seltersweg 87.11 .*>71)

Bayreuth (Leopoldstr. 19) Gietzen (Neustadt 13) Oktober 1921

Gebrauchte Werkzeugmaschinen speziell vrehdänte u.Revoloerbanke

II Nr. 2. 12, 20. 48, 54, 85, 224

II Nr. 357, 362, 480, 434. 549, 633, 637, 655, 796, 807, 808, 823, 833, 848, 859, 1109, 1158

H Nr. 1208, 1251, 1325, 1474, 1491, 1510, 1682, 1691, 1711, 1757, 1762, 1812, 1816, 1847

Arbeitövcrgcbnng.

Für bu Feldbereinigung Langd sollen Montag bat 7. November 1921, vormittags 10 Uhr, auf

Jagen M en cöffittit yemkratö-e i.c't die fr- wi' er- Sindnlfitr

K ew

D-Moife litt a « jfchLi^i af bu nuytii bet

Die unstreitig schönste

Stärke-Wäsche

Freitag den 4. November, vormittags 10 Uhr, will die unterzeichnete Markgenossenschaft einen abständigen Eber auf dem Submlsstonsweg nach den bekanntzugebenden

CTür die anlätzlich unserer Vermählung O erwiesen« Aufmerksamkeit sageywir herzlichen Dank

Fritz Becker und Frau Lina geb. Pausch

4 Los« geteilt, abzugeben.

Interessenten wollen Angebote pro cbm bis zum Donnerstag, den 10. November, bei uns abgehen.

Gietzen. den 29. Oktober 1921.

SS

Großwäscherei

Edelweiß

Schützenstr. 12 Telephon: 487.

Lieferzeit ca. 8 Tage Eilwäsche 1 bis 3 Tage.

II Nr. 1944, 1948, 1982. 2004. 2159, 2180

H Nr. 2320, 2437, 2442, 2510, 2529

Lchltckttung-anHschutz der Provinz Lberhcsicu.

Berfronblung vom 29. Oktober 1921.

Für die Siebener Damenschneide- tclen ®ebt. Imheusrr, 7L Kramer, Kugelmann Aachs und Fr Gerstenbauer hat der Schlichtungs- ausschutz am 24. Aovernber 1920 Löhne fest- ade! L Die Parteien vereinbarten aber dann um 20 Prozent niedrigere Löhne, die 612 jetzt galten. Dom 1 Aovemder 1921 sollen nun die Löhne des Schiedsspruches vom 24. Aovember 1920 einem Zuschlag von 20 Prozent gezahlt werben.

Die Gehälter der Werkmeister, die »wischen dem Arbeitgeberverband der 3 dust tr tn Oberhef sen und dem Deutschen Werkmeister- verband ab 1. CVuruar 1921 vereinbart wurden, sind In den Äreifen Gietzen, Friedberg. Bübingen und Schotten vom 1. September an um 30 Prozent erhöht worden. Diesen Sep- tembersLtzen legte der Schlich tungsausschutz zehn

Büchertisch.

Gottfried Keller. Zwei Srzählun- gen. Stieler: .Winteridyll" Verlag Carl Ztoch. Vürnderg. Dom Verlage vorzüglich aaS- aestattet, eignen sich diese Dändchen gut zu ®c- schenlzwecken

Donnerstag,den 3Jovemuer

ab 8 Uhr abends:

Versteigerung.

Mittwoch, den 2. November 1921 .nachmittag» 2 Uhr, versteigere ich Neuenweg 28 (im Larven) gegen Barzahlung

1. zwangsweise: 1 gold. Herrenuhr mit Aettt, 1 goldene Damenarmbanduhr, 3 Zephir. Herren. Hemden und ein Nachthemd (neu), 1 Schlafanzug, 1 Aktenmappe, 1 Handkoffer,

2. freiwillig: 1 (Beige mit Kasten (gut erhalten), 1 AohlendÜgeleisen, 1 Lederhandtasche, 1 P. Tennis- schuhe (neu) und verschiedene Bilder.

Versteigerung bestimmt.

Versteigerung.

Mittwoch, den 2. November, vou 2 Ubr ab, versteigere trh Brandgalle 3: 1 Sofa mit Umbau , leitbeni 1 Beuüelie mit Matrave, mehrere andere Bettstellen. I ffüdjenfdjronf mit Äufiao, 1 Was tu und Wrtnamasch'ne, 1 arvsten Lchltestkorb. 1 bexikon- fchränkchen. 3 runde Virtkniche, 1 breiarmiaen (9a4- lüster. 2 oüwennitbe, 1 Nähmaschine. 1 Betrol-um- o'en. 1 Ei?schränkchen. 1 Hasderd mir Tifch. 1 Laich. torf. 1 Äroutbobel mit 6 Mene'n. 1 Sietder'tander. 1 Blumentisch (etcbeivmu ftikbalorfe. 1 Tlfch. 2Stühle tSichenna'urbolr«, Bilder. Viiqeletten. 2tb"b^eng, 1 Luiawaw 2 Herreuan^tiae. Neder»>eher. Damen» unb Sinbertleiber. 2 Bauern rocke. 1 Huber. 1 .»löte, 1 Statue. 1 Relief, 1 f lernen elettrifchen LOirer foroie OauSbaltunadgelenstände aller Art lernet 50 Paar neue 4vrren» und Damenhands-bube. 6 Haar Socken. 10 Äroflen. 90 korbemdeu <a(le6 nent 014:121 Bon 10 Ubr adBeüchtia- u Abgabe ataxatümfepretK , l Btutr L, intelir wi Imler,

Vermischtes.

Das Dampferuuglüc? auf dem Wannsee.

'Berlin, 31. Oft (Wolff.) Wie gemeldet wird und nunmehr endgültig sesl^ustehrn scheint, sind bei dem Dampserungluck aus dem Wa n n fee insgesamt 30 Personen gerct- t e t worben. Don den Bemühten würben bisher zwei Tote geborgen, und zwar: Kaufmann Beier Potsdam. Blücherplafr Z und die Gattin des Augenarztes War Hofmann, HLndelsiratze 3. tn 'Berlin. An Herdern werden 11 Personen als vermißt gemeldet. Am Nachmittag ist

les ber Polwei gehrngsn, die Stelle zu rinden, an welcher das Motorboot .Storkow gesunken

I ist. Es liegt etwa 350 Meter vom Ufer entfernt

«mzurc chcn sind.

Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Gietzen, den 29. Oktober 1921.

Hessisch« Aulturinspektion Gietzen H Steinbach, Daurai. 11556c

Zweigrverefn Gießen

Vortrag von Geheimerat Behaghel: Die deutschenScheltwörter Donnerntas. den 3. Xov., abends 8' « Ehr. HOraaal 44 des Vorlesoaftfebiodea.

Wer sind die Geister im Spiritismus?" ist das Thema, über welches heute, den 1. No­vember, abends 8 Uhr, imFelsenkeller", Bahnhofstrahe, gesprochen wird.

(Sietritt 1 Mart zur Ttrfung ber Unkosten.

Zedermann ist berzlich einaelnben. 0,aH Redner: Paul Kreh, Dortmund.

«LVLL-; LÄLLIwNck UM Hieb.

Bietzen gelten, sollen auch in den übrigen Orten des Kreises Gietzen und dem Srelt Fnedberg ge­zahlt toerben, in den Jtreden 'Bubengen und Schot­en mtt 5 Prozent Grmatzlgung statt bisher zehn Prozent.

3n einer weiteren Lohnstreilsache (Bauunter­nehmer tn Lumda unb Bühf cld) einigten sich die Parteien.

3u der Ginipruchsfach« eines Arbeiters des Scheid hau er & Gietzingschen Quarzit stcirbruchs in Homberg a. d. Ohm gegen ÄünMgung wurde dir Anrufung des Gchl.ch.ungsauzfchusseL für zur Jett unz los ig erdirL Der Aroetierrat hatte u>cgen ber DerstLndiaung mit dem Arbeitgeber, die er nach §86 3bL 1 des BetnebsrätegÄetzes versuchen mutz, Irrtümlich mit einem Angestellten verhandett. der nicht berechtigt war. den Arbeit- aeber hierin au vertreten. Dies stellte sich erst in der Bcrbanbijng vor dem LchltchtunoZau-ichutz Hevau4. Die Frist von einer Dochr. welche die Drr- standigungsverhan'lung bauern darf nach deren ßdx.Urn der chd,ltchtungsauäschutz e ft angrrufen ttxrlen soll, hatte also bei der Anrufung des Schlichtung Sausschusses noch nicht zu laufen be­gonnen.

3m Bericht vom 27. Oktober muh es im Fall 'Bauarbeiterverband gegen Ad ermann in der viert- bxto. brUtlenten Zeile Heiden .Die Gntscheidung ist endgültig.

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(Es wird dies mit dem Anfüaen zur öffentlichen Kenntnis gebracht, datz die Einlösung dieser Schuld» ^Verschreibungen

bei der LtadtKaff« Gietzen

bei dem Bankhaus Delbrück Schicki« L Co. zu Berlin und

bei der Mitteldeutschen Creditbank ,u Frankfurt a M. »«folgen kann und datz die Dcrztnsung mit End« iFebruar 1922 aushdrt.

von den in frllhrren Jahren ausgeloften Schuld- Derfchreibungen sind noch n.cht zur Rückzahlung vor. aelegt worden: Serie II Nr. 990 ju 1000 TL, Nr. 1262, 1417 und 1443 zu 500 M, Nr. 1960, 2130 und 2174 ja 200 TI. Nr. 2454 zu 100 TL

soll bie "Bergung# gckllf4»ft mit der Hebung des Motorbootes beginnen. Dir beiden 2 nge­schuldigten, Kapitän unb Steuer- mann, wurden heute abend der Potsdamer Stcatsanwaltschaft zugeführt. Wie wir weiter erfahren, feierte der Potsdamer Jachtklub am Sonntag Abschied vom Da"ersport und unter­nahm daher den Dampferaus'lug, ter am morgen gegen 9',, Ubr Lxgann und sich über Gaputb. Werder urB Schwie orsee crfiredte Da sich die ALckfadrt ertxb.id) oerzögerte,.zte ber Damp- fertübrer die Fahrs.recke ab. um Potsdam mög­lichst bald ju erreichen Dabei schlug er statt des Rechtskurses £i Lfurt ein. Ferner gaben die beiden Angeschuldigten zu. datz auf dem Dampfer stark gezecht wurde, und sie selbst Schnaps unb Bier tranken. Weiter kommt als Zattor für den Zusammenstotz in Frage, datz ber Stcrnbampfcr .Kaiser Wilhelm" nicht genügend unb nicht vvrschrtstSmLtzm beleuchtet gewesen ist. Dies wurde tn letzter Zeit wicdcrbolt von meh­reren Zeugen bemerkt unb gemeldet, ohne datz Abhilfe eintrat

Eine giftige Luftwelle.

Berlin, 1. Aov. Der oldenburgische Ort Zetel ist nach einer Meldung des .Lvkalanz." vou einer giftigen Luftwelle beimgefucht worden. Personen sind dutzendweise heimgesucht worden und erholten sich erst nach mehreren Stun­den wieder.

Turnen, Sport und Spiel.

DieMannschaftS-Meisterschaf- tendeSDeutschenFechter-BundeSka- men am SamStag und Sonntag in der sächsischen Hauptstadt durch den Dresdner Fechtklub hot zahlreichen ^schauern zur Gntscheidung. Die Be­teiligung an den Wettkämpsen wat recht rege. So hatten sich neben den Dresdner Kämpfern Die besten Fechter aus Berlin, Hamburg. Frankfurt am Main, Offenbach und Mainz cingefunben. 3m Säbel- und auch im Degenfechten stellten sich je neun Mannschaften zum Kampfe. Die Frank­furter unb Offenbacher schossen jedoch den Bogel ab. Hermannia Frankfurt holte sich uie Meister­schaft im Säbelfechten, während der Offenbarer Fechtklub auf die Meisterschaft im Degen Be­schlag legte und die Frankfurter auf den zweiten Platz verwies. Die Dresdner und Berliner" Ver­treter belegten hier den dritten bzw. vierten Platz Die Meisterschaft im Florettfechten, die von fünf Mannschaften bestritten war. gewann der Dresdner Fechikttrb.

Der 3nternationale ätonau- ttsche ÄongreÖ hat dieser Tage in Ma -

Ebcr-Vcrstcigcrnnq.

Die Gemeinde Ober-Bessingen beabsichtigt «men kienstuntouqlichen Eber auf b-ra D ge des schrot» lichen Angebots zu verkaufen. Angedote find bis jum Mittwoch den 2. November, vormittags 11 Uhr. an unterzeichnete Bürgermeisterei zu richten, wo als­dann die Eröffnung erfolgt. Bekanntgabe der Be­dingungen dalelbst.

Oder-Besfinaen, den 31. Oktober 1921.

6.1,*.»,»«. |laD

Unterhaltungs-Abend

unter Mitwirk'ing von

Richard Hellborn

Ilse Wissendorf

Kurt Richter

Tisch - Bestellung: Telephon Nr. N66 Einlaß nur In b-schräriktem Ma Sei

F. SELB OLD. 014338

Aus dem Amtsverkündigung-blatt.

- Das AmtsverkündigungSblvtt Ar. 151 vorn 31. O Uber citbäL; B.rbote Pc- rieb kt-er Druckschriften. Ergärzui g te3 Ar­tikels 181 der Lanbgemcinb.ordnung Aufhe­bung bet Bekanntmachung über den Verkehr mit Butz- unb Brennholz Landtagswahl. Schul­besuch der jüdischen Kinder an jüdisdxm gefttigen. Ginsendung ter Kircher chnungen. B t> markt zu Hungen. Feldbereinigung Belters­hain.

Bezugsrnöglichkeiten von Bau­holz sowie der übrigen Baustoffe kann die Staatlich Hessische BausttfsbeschaffungSstelle, Sitz Frankfurt a. Äk.. Obermalnftr. 51, Fernruf Autt fansa 7734, Sprechstunden vormittag- von 8 bis Uhr, je^e zeit Interessenten loste lös vermitteln.

Die ifraelititoen Schüler tönnen an Odern auch die beiden letzten Tage und am Laubhütten­fest die beiden Beschluß tage dem Unterricht fern- bleiben.

! kt.

s? fite s&s

kNit ««M Zunft ubt, un-Hgr abehtie.

Eingesandt

(Für Form und Inhalt aller unter dieser ^tubA stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei BerantmortungJ

Die Telephonzelle unb die Wertmarke!

Ort: Gietzen. Bahnsteig I. 'Bahntelephonzellr Zeit: 9'/, Uhr abends.

Gin Aeisender stürzt in voller Hast in bis D^epdonzelle, um feine Angehörigen von feiner Ankunft zu benachrichtigen. (?8 Hingen, das amtierende Fräulein meidet sich: .Haben Sic schon die Bkx tmurlc eingew^rfen?" .Acin." .Dann wollen Sie bitte das Schild über dem Apparat beachten. " Da steht: .Aur gegen Ginwurf der Wertmarke, die auf dem Post­amt 1 In der Bahnhofstratze abzuholen ist. kann telephoniert werdetr" Bette Sache! Woher die Werimarke. da da« Postamt 1 längst ge­schlossen ist? Als er unbefriedigt den sonder­baren Ort verlätzl. meditiert er über die Aütz- lichkell dieser öf en lichen Telephon eile, für die man ein« .Wertmarke'' braucht, die erst auf dem Postamt abgehott werden mutz, und a fpnuni zu dem Schlutz: Warum fegt man eine solche Zelle an. wenn man doch erst nur dan» telephonieren kann, wenn man auf dem Post­amt gewesen ist unb glücklich erstanden hat

.Die Werttnarfe".

Aus dem oberen WettertaL 31- Ott. Wieder einmal bereitet die Verwaltung ber Bu fr- bad)Cid) er Eisenbahn, von der man je länger je mehr - den Eindruck gewinnt, datz sie fein grvtzes Verständnis bat für ihre Aufgaben als Lederin eines gemeinnüMgen 3n- stttuts, und datz sie die Bedürfnisse der 'Bevölke­rung mitzachtet. unseren Gemeinden eine unlieb­same Uederraschung. Jetzt, wo die vorschreitende Witterung eS nötig machen wurde,. datz die Reifenden noch einen Abendzug hätten, lätzt sie diesen a u s f a l l e n, so datz die letzte Moalicch- leit zur Heimkehr für die nur nach Gietzen Fahrenden der Zug 1.35 ist. Noch schlimmer ist es für die aus weiterer Ferne Kommenden. Die müllen wenn fie kein teueres Fuhrwerk bezahlen können einfach übernachten. Auch die Geschäfte in Lich werden aefchadigtz Sa neue Fahrplan sieht nur so kurzen Aufent­halt dort vor. datz es nicht möglich ist, lo dieser Zeit Besorgungen au machen. Wie man frört, beabsichtigen Die Ortsvorstände Wider­spruch zu erheben gegen diese Misiachtung der Interessen ihrer ©emeinben, die zu der Bahn alljährlich bedeutende Züsch affe leisten unb nun sehen müssen, wie man ihre Interessen nutz- handelL Wir hoffen, datz der Forderung, den Zug 7.00 Uhr abends ab Lich in der Richtung Orünbcrg wieder einzurichten, baldigst Folge ge­leistet wird, unb datz die Gemeinden bet Den Staatsbehörden Schutz finden.

dem Nathans zu Langd:

1. das Beilegen von Zementtöhren,

2. di« Herstellung des Notharad«ns, Herstellung des Scheroettgrabens,

Giss;euer Strafkammer.

G i« tz e n, 28. Oktober 1921

Dte Wirt'ch?s «in 2. G. aus Karlsrutze, die t 'Bab/Baubeim in einem Hotel angestellt war. ha ihre Bertrauengfldl<ing dazu benufrL nach unl »ach Wäsche unb andere Sachen im Bfer von ab« 10 000 Mark zu stehlen Ferner stahl # sie einem im Hotel wohnendem Buffen »ehrerc ( 1000 Hubel unb Uetz sich von tfrrem Geliebter ge fwdiene sckberne Kall-elhfsek Id^nfen, auf bene ber Barne des Hrteks etngrioier' war. Sie war im w-sentstchen aeftändig. Sttaf'chär'end kam i- Berscht ber frohe Wert der aestohlenen Sacher ber grobe Bert rau en#ntb5rau4> unb beso ders er .Zug von autzrrgtwöhk'kicher AiedertrLchtigfel ben fU bei dem BubeDtebftabl an den Tag gelegt hatte: sie stand ruhig dabei, als der Buffe sein Kindermädchen, das er für Die Täterin hielt, mih handett« und aus dem Dienst jagte. Bur ihre bis­herige Unbesch-llenheit unb ihre Jugend konnten rtilbemb berücksichtigt werden. Dem Antrag der I Staatsanwallschaft entspreche'^ erhielt flc eine Gefängnisstrafe von anderthalb Iah.en.

Freisprechung erzielten die Bicbfränb- ler 2. W. aus Düstcldors unb G H aus Fried­berg. die vom Schöffengericht Gietzen toeicn Be­trugs zu Gcsängnts- und Geldstrafen verurteilt worden war. n. Sic hatten zur Zeit ber Zwangs- vi.tschast mit dem Geschäftsführer des Biehhan- delsv rbands h e die 2i«ferung ton Auslandsvieh vereinbart, tatsächlich aber I.llandsv.eh geliefert. Die erneute B weisoufn ihme fcflaltctc sich wesent­lich günstiger für die Angeklagten, als tn ber ersten ; Instanz GS ergab sich, datz sie annehmen konnten, di? Tectreter des B.ehhandel»verbandS seien tat­sächlich .im.Bilde". es ergab sich Wetter, datz der von ihnen geforderte Preis für Ialands- wie für Ausl^ndsvieh nicht zu hoch und datz der erlhebte Gewinn wenigsten- ihren nicht zu widerlegen­den Angaben nach bescheiden war. Die Staats- Mavallschast erkannte an, datz nicht ein einziges Betrugsmerkmal nach-uwri c.i lei Oiner der An- detlngien. Der Händler de L. aus Oldenburg, war schon vvm Schöffengericht freigesprochen worden.

Zwei wettere Sachen find ohne besonderes Interesse.

Gietzen

Geschäftsstelle, ßbberftrafre 28II.

Tenn«r»tnn, den 3. November, 7 Uhr abeubS, iu der Cbcrrcfllidnilr (Eingaug triemartfttrafre) beginnt die Vortragsreihe

Der Friedensverirag von Versaillet in Politiker, rechtlicher n wirtschalllicherffinsich! Bor tragende:

Prof. 0f.ttsmelitt,Prof. vr.Mtttermaier Syndikus Dr. Zeidler.

Tann 12 dis 14 Ctundcu. Gebühr 10 Mark.

Mnmelbeeeee 11567v

vor ben Stunden in der CberreaHtbnle.

dir vorher- Ctoa tx* drachl, dch i auf dna ^oartungen item über- ?ütt solche rghnW n unb bie lerhöutchw u Plrcövi lM«'uch« gelegen p Ferbe inctg jdbojrt. e aber, ob-

Jir halb- ®:&bt unb :ud) vlefoch xbe toftea iriat bester

35-32 X0

bvlrtschast- riebe, ror-

Sie M- Der ^lai i Tim all fefüfret. baf uift getäiigi 'A}t biidi»

Sonnt»c. den ß. Xov. 1921, abend« 8 Uhr. in der Neuen Aula der UnlveroltAt:

1. Dichter-Abend