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lange gegebenes Versprechen einzulösen. Am Sonntagnachmittag traf er mittels Autoomnibus in Stärke von etwa 60 Mann mit seinem Vorsitzenden Schuhbecker und seinem Dirigenten V i l o l a i zum Besuch deS Kirtorfer Brudervereins hier ein. Der Besuch galt zugleich auch dem Dirigenten des hiesigen Männergesangvereins, Lehrer Erdmann, der in Ruttershausen seine Heimat hat. So gab es ein frohes und herzliches Wiedersehen. Der Ehren- Vorsitzende, Heinrich Lather (Kirtorf), hieß alle Sangesbrüder im Ramen des Vereins willkommen. Bei einem guten Trunk und manchem schönen Lied, von den Vereinen abwechselnd vorgetragen. verlebte man im Gasthaus „3um offenen Helm' einige frohe Stunden, bis die Trennungs- Sinde am Abend schlug und die Gäste in der ichtung Gießen über Marburg wieder heimwärts fuhren.
Preußen.
Kreis Biedenkopf.
T Rodheim a. d. Bieber, 30. Ott. Rach überstandener Inflation fanden sich bei der Sparkasse R o d h e i m a. d. D i e b e r die verschiedensten Geldvermittler ein, die zum Teil der
Kaffe den lgrößten Schaden verursachten. Es wurden ihnen Wechsel ausgestellt und der Kasse gehörige Wertpapiere ausgehändigt, auf das bloße Versprechen hin, dafür Bargeld vermitteln zu wollen. Zum großen Teil bedeuteten diese LInternehmungen einen großen Verlust für die Sparkasse. Dieser hätte vermieden werden können, wenn eine Auskunft über die Personen eingeholt worden wäre, denen man das Vermögen der Kasse anvertraute. Als cui Wechsel in der Führung der Kasse eintrat, wurden die größten Unregelmäßigkeiten aufgedeckt, aus denen sich allein 3 4 Wechsel - prozesse ergaben. Für einen Fehlbetrag in der Kasse selbst wird der damalige Dor- st a n d, bestehend aus Direktor, Aufsichtsratsvorsitzende, Rendant und Gegenbuchführer verantwortlich gemacht. 3n der letzten Versammlung des Derbandsausschusses der Sparkasse Rodheim wurde nun beschlossen, daß die Betreffenden der Kasse den Schaden zu gleichen Teilen zu ersehen haben. Der neuen Verwaltung der Kasse ist es durch eine völlige Umstellung des Gefchäftsverfah- rens gelungen, das Kassengeschäft wieder zu heben und sich das Vertrauen der Bevölkerung in weitgehendem Maße zu erwerben. Beweis
dafür ist die Tatsache, daß die Kaffe heute bereits wieder über einen Einlagenbestand von über 470000 Mark verfügt und im Sparkasfenbezirk an Hypotheken, Dürgschaftsdar» lehen und Darlehen an kleine Geschäftsleute wieder über 350000 Mark ausgeliehen worden sind.
Dillkrcis.
WSN. D i l l e n b u r g, 30. Okt. In Schönbach bei Herborn ist der Gemeinderechner Herr verhaftet und dem Landgerichtsg-fängnis zugeführt worden. Eine Nachprüfung der Gemeindekasse hat ergeben, daß Veruntreuungen in Höhe von über 14 000 Mark vorgekommen sind.
Ausstellung „Sremhe Heiligtümer^.
Dcr Marburger Iubiläumsbaubirgt in diesen Tagen eine seltene Ausstellung!. „Fremde Heiligtümer" nennt sich die Sammlung, dne hier unter der Leitung des bekannten Religionsforschers Professor D. Otto und unseres früheren Gießener Systematikers und Religionshistorikers D. Heinrich Frick in Marburg der Öffentlichkeit gezeigt wird. Wertvollste und seltene Gegenstände aus der
Welt der sog. Primitiven sind hier zusammen- getragen. Vertreten ist vor affem Afrika, der Indische Archipel und die Südsee.
Den interestantestcn Teil bietet die Ausstellung aus den fremden Religionen der Kulturvölker. Hier ist zunächst der Islam'vertreten mit der Innenausstattung einer Moschee, mit heiligen Gerätschaften der Susis, der islamischen Mönche, und mit allerlei Zeugnissen des Volksaberglaubens. Eine besondere Abteilung führt in den chinesischen Ahnenkult und den Taoismus ein, eine andere lehrt eine buddhistische Kapelle kennen, während wieder eine andere mit dem antiken Grabkultus vertraut macht. Indien und Oftasien sind mit auserlesenen Stücken vertreten, die man sonst wohl selten bei uns zu Gesicht bekommt.
Eine kleine, sorgsame Misstonsausstellung, die besondere Schöpfung von Prof. D. Frick, zeigt die Bemühungen der christlichen Religion um das Der- ftändnis dieser Welten, von dem ersten Zeugnis christlicher Mission im fernen Osten, dem in Nachbildung wiedcrgegcbenen Nestorianerdenkmal in China vom Jahre 781, bis zu den Sprachforschun- ?,en moderner Missionare. Geschickte Führungen assen das reiche Gut lebendig werden, das uns Welten nahe rückt, die uns der moderne Verkehr in ungeahnter Weise heute geistig nahcgebracht hat.
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Die Bedingungen können während der üblichen Gesckäftsstunden im Stadthaus, Bergstraße, Zimmer Nr. 18, eingesehen werden.
Gießen, den 30. Oktober 1929.
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