Ausgabe 
31.1.1929
 
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VennHre GmvMungSmzeige in derSamstagsnummer desGießenerAnzeigers durch sorgfältige und öirtfame Sahausstattuna werben soll dünn geben Sie sie bitte spätestens im Laufe des Donnerstag in der Geschäftsstelle auf!

«US der Provinzialhauptstadt.

Stehen, den 31. Januar 1929.

50 Jahre HuchauS Schuchard.

Lm morgigen Freitag, dem 1. Februar, kann baÄ HuthauS W. & G. Schuchard in Dietzen auf sein 50jährigeS Bestehen zu- rückblicken. Damit vollendet sich das erste Hatv- iabrbundcrt eines Gießenrr Geschäftshauses, des­sen Bedeutung für das Wirtschaftsleben in un­serer Stadt bisher wohl nur wenigen Mitbur- aern in vollem Ausmaße bekannt geworden ist, die aber recht eindrucksvoll ersichtlich wird, wenn man sich vor Augen hält, datz die Jubilarfirma allein im letzten Borkriegsgeschäftsiahr einen versand von über l/i Millionen Hüten aufzu- weisen hatte, also eine Menge, die ausreicht um die Männerwelt einer bedeutenden Weltstadt ganz allein für ein Jahr mit neuen Hüten zu 'erforgen.

Aus Aniah ihre- halbhundertjährigen De- stehenS hat die Firma W. & G. Schuchard eine Festschrift tm Druck erscheinen lassen, die sowohl im Text wie auch im Bildschmuck eine wür­dige und eindrucksvolle Jubiläumsgabe darstellt. 3n dieser Jubtläumsschrist wird im ersten Teil oon OberkriegsgerichtSrat Koch in fesselnder Weise über die Vorfahren des Hauses Echu- chard berichtet, das seinen Ursprung in einem alten Lauterbacher Hutmachergeschlecht aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts hat. Was der Geschichtsschreiber an Hand eine» reichen archivalischen Stoffe« in dieser Jublläumsschrift über das Lauterbacher Hutmachergewerbe und damit über daS Hutmachergeschlecht Schuchard berichtet, ist ein wertvolles Stück oberhessischer Heimatgeschichte, das sicherlich bei allen Lesern große» Interesse finden wird. Ausgehend von Dem ersten Hutmacher des Geschlechtes Schu- chard, von 2oh. Hermann Schuchardt (1692), bis zu dem jüngsten Sproh des alteingesessenen ober- hessischen Geschlechte-, dec am 15. April 1924 In Dietzen das Licht der Welt erblickte, wird in dieser aufschlutzreichen Abhandlung der Schu- chardschen Familiengeschichte ein seingczeichneteS Bild des wacker vorwärtsstrebenden oberhessi­schen Handwerkertums und des daraus während des letzten HalbjahrhundertS entsprungenen kauf­männischen Unternehmungsgeistes gegeben.

In anderen Fachbetrieben um. besuchte dann die Akademie für Sozial- und Handelst» issenschasten in Frankfurt a. M. und kehrte hierauf wieder in die Firma zurück, deren Prokurist et am 13. Juni 1908 und deren Teilhaberschaft ihm am 1. Oktober 1912 übertragen wurde. Der Mitinha­ber Georg Schuchard scn. verstarb am 26. Februar 1913 infolge eines Herzschlages nach einem Leben rastlosen und erfolggekrönten Schaffens. Am 1. Avrll 1906 wurde der derzeitige Mitinhaber Fritz Schuchard, der zweite Sohn Wllhclm Schuchards, als Lehrling in die Firma ausge­nommen; nach dem Abschluß seiner Ausbildung, die ihn ebenfalls über die Akademie für Sozial­und Handelswissenfchasten in Frankfurt a. M. und fi6et die Handelshochschule Berlin führte, kehrte er am 1. Oktober 1911 in das Geschäft zurück. Er wurde dann Prokurist des Hauses und nach dem Ableben von Georg Schuchard sen. Mitinhaber der Firma. Die Herren Georg und Fritz Schuchard, sowie der größte Teil des Personals standen während des Weltkrieges unter den Fahnen, so daß naturgemäß der Geschäfts­betrieb in Ermangelung zahlreicher wertvoller Kräfte, ferner auch infolge der vielfachen Hem­mungen in der Rohmaterialienversorgung schwer zu leiden hatte. Der Wiederaufbau des Ge- fchäftes nach dem Kriege wurde jedoch von den Geschäftsinhabern mit Unterstützung bewahrter Mitarbeiter in emsiger Schaffensfreude und mit kaufmännischem Weitblick durchgesührt. Bon den Angestellten sind 3 seit über 40 und 13 seit über 25 Jahren in dem Hause Schuchard tätig, gewiß ein Ehrenzeichen für beide Telle.

Das Unternehmen nimmt heute nicht nur in unserer heimischen Wirtschaft, sondern auch un deutschen Hutgroßhandel eine achtunggeaietende Stellung ein, die in Verbindung mit dem Fest­halten an den bewährten Grundsätzen kaufmänni­scher Gediegenheit ui}ö sorgfältiger Bedienung der Kundschaft dem Hause Schuchard auch für die Zutunst ein verheißungsvolles Wirken ermög-

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auch über das Grab hinaus ein ehrendes Andenken bewahren. ,

Dienstjubiläum. Am morgigen 1. Fe­bruar kann der Portier Gustav Schmidt tn der Medizinischen Klinik auf seine 2öjahngc Diensttätigleit in diesem Institut zurückblicken.

Personalien. Ernannt wurden der Kanz- leigehilfe Christian Gehringer zum Kanzlisten beim Derwaltungsausschuß der Üandesuniverfüal Gießen mit Wirkung vom 1. Februar 1929 an; bet Lehrer Adam Ditter au Rainrod, Kreis Alsfeld, zum Lehrer an der Volksschule zu Klimbach, Kreis Erbach, mit Wirkung vom Tage des Dienstantritts an. In den Ruhestand versetzt wurde der Ober, letzter an der Oberrealschule zu Alsfeld Gustav Herrmann auf fein Nachsuchen vom 1.Februar

Frankfurter Eym"donie-Orchesters, 7.3V Dßr, hn Stadttheoter. Eisverein: Großes Konzert, Sam- pion-Polonaise, Feuerwerk, 7 bis 10 Uhr. Licht­spielhaus, Bahnhofstraße: Pal und Patachon inDie blinden Passagiere". Große Gießener Karneval- Gesellschaft: Bunter Abend im EafS Arnend.

Stadttheater Gießen. Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die beiden erfolgreichen Uraufführungen Leonhard Frank-Äarl und Anna" und Werner Johannes Guggenheims »Das Dors Sanft Justen" werden in dieser Woche wiederholt. Am Freitag. 1. Fe­bruar, ist die erste Wiederholung des Schauspiels aus den Bergen. Auguste Prasch-Greven- berg. Ehrenmitglied des Meininger Landes- theaterö, spielt wiederum die Rolle der Frau Lanz. Frau Prasch-Gcevenberg wird ferner tn Molnars .Olympia" die Fürstin Eugenie spielen. Zu dieser Rolle ist sie als Gast vom Stadttheater Gießen verpflichtet worden. Die Wedekind- Morgenfeier .Zirkus" am 3. Februar ist wegen Erkrankung von Pamela Wedekind vorerst verschoben worden. Dafür wird im Rahmen des Kammerspielzyklus zusammen mit dem Goethe- Bund Gießen noch im Laufe des Februar als dritter Tag ein Gastspiel der .Musikalischen Ko- mödien" von Dr. Fischer stattsinden. Am 3. Februar wird als Fremdenvorstellung auf viel­seitigen Wunsch die seinerzeit mit so großem Erfolg aufgenommene .Kleine Komödie" von Siegfried Geyer wieder in den Spielplan aus­genommen werden. Als nächstes Gastspiel des Frankfurter Reuen Operettentheaters ist für Freitag, 8. Februar, die Erstaufführung der Operette .Vvette und ihre Freunde" vorgesehen.

Der Goethe-Bund schreibt uns: In­folge Erkrankung mußte die für die dritte Mor­genfeier in dem mit dem Stadttheater gemein­sam veranstalteten Kammerfpielzyllus eingela­dene Künstlerin Pamela Wedekind absa- gen. Die Intendanz des Stadttheatörs und der Vorstand des Doethe-Bundes sahen sich daher zu einer Programmänderung veranlaßt. Es findet an Stelle dieser Wedekind-Feier, die später nach­geholt werden soll, als 3. Tag im Kammerspiel- zykluS am Sonntag, 24. Februar, eine Morgen- feier mit einem Gastspiel deS Theaters der musi­kalischen Komödien von Dr. Erich Fischer statt. (Siehe heutme Anzeige.)

* Dr. jur. Franz Mobus t. Ain 19cJa­nuar starb an einer Gallenant',ündung im Kran­kenhaus in Tokio der Lektor der deutschen Sprache an der Ko-Togakto (Hohen Schule) in Uranka (Japan) Dr. Franz Mobus un Alter von 37 Jahren. Franz Mobus stammte aus Königswinter, besuchte die Realgymnasien in Koblenz, Bonn und Gießen, studiert« hier und in Berlin die Recht« und erlernt« auch gleich­zeitig die japanische Sprache am Orientalischen Seminar. Als kriegssieiwilliger Feldartlllerist machte er den Weltkrieg von Anfang bis zu Ende in Frankreich. Rußland. Galizien und Ru- manien mit, war Gerichtsreferendar in OieBen. Kammerstenograph im Hessischen Landtag, wurde nach bestandenem Gerichtsassessorexamen HllsS- rcbaftcur am Wolffschen Telearaphenbureau in Frankfurt, Paris und Mannheim und erhielt dann den ehrenvollen Ruf nach Japan. Mit Franz Möbus. der sich hoher Wertschätzung er­freute, ist ein guter Deutscher dahingegangen. Ehre seinem Qlntenferu.

Fräulein von Klipstein 1". Äur^ nach der Vollendung ihres 90. Lebensjahres am 25. Januar ist Frl. Meta von Klip st ein am 28 d. M. verstorben. Um die Verewigte, deren Lebensgang wir in unserer Rr 22 vom 24. Januar berichteten, werden zahlreiche -Mit­bürger. die ihr nähertreten und sich ihrer freuno- scha t ichen Schätzung erfreuen durften, aufrichtig trauern.

** Eine treue Dienerin. Am 28. Januar verstarb im Katholischen Schwesternhaus nach län­gerem Leiden Frl. Magdalene Zahn. 57 Jahre war sie ununterbrochen als treue Hülfe in der ya» milic des Geheimen Justizrats Dr. G u t f l e , s ch tätig, deren größtes Vertrauen sie besaß und mit der sie Freud und Leid treulich getragen Hot. Aus­gezeichnet mit mehreren Orden für die treu ge­leisteten' Dienste erhielt sie nach 40jähriger Tätig­keit von der Großherzogin Eleonore das Ehren- kreuz mit Brillanten zum erblichen Eigentum. Alle, die dem Hause Gutfleisch nahestchen, achteten die nun Verewigte hoch und waren ihr von Herzen zugetan. Sie werden dem guten, treuenLenchen

Berliner Börse.

Berlin, 31. Ian. (WTB. Funkspruch.) Die Un­sicherheit betreffs der Diskontpolitik der Bank oon England läßt auch im heutigen Frühverkehr eine Geschäftstätigkeit noch nicht aufkommen. Auch der uneinheitliche Verlauf der Neuyorker Börse mahnt zur Zurückhaltung, dagegen werden von dem heu­tigen Zahltag keine Schwierigkeiten mehr erwartet Vorläufig taxiert man unveränderte Kurse.

lichen wird. .

Akademische Skiwettkämpfe.

Arn Sonntag, 3. Februar, finden auf dem Hohe- rodskopf die diesjährigen akademifchen Skiwettkämpfe statt, zu denen die Hochschulen Franlfurt, Marburg, Darmstadt und Gießen an- treten. Für den Langlauf haben 8 Mannschaf­ten, darunter, außer Konkurrenz, 1 Mannschaft von Altakademikern gemeldet. Für die siegreiche Mann­schaft hat die Medizinische Fakultät der Landes- Universität Gießen eine wertvolle Plastik gestiftet, das Werk des Gießener Bildhauers K ö d d i n g. Die Meldungen zum Einzellanglauf sindsehr zahlreich eingegangen, weil am Sonntag die Mög- lichkeit besteht, die Gruppe V des Deutschen Turn- und Sportabzeichens im Skilauf zu erfüllen. Der Geländelauf ist für Altakademiker, Studenten und Studentinnen ausgeschrieben. Letztere können hierin das Turn- und Sportabzeichen erwerben. Zum Sprunglauf haben die Hochschulen Gie­ßen, Frankfurt und Darmstadt gemeldet.

Daten für Freitag. 1 Februar.

Sonnenaufgang 7.39 Uhr, Sonnenuntergang 16.49 Uhr. Mondaufgang 0.29 Uhr, Monduntergang 10.38 Uhr (letztes Viertel). .

1844: der Botaniker Eduard Straßburger tn War­schau geboren; 1874: der Dichter Hugo von Hof- mannsthal In Wien geboren; 1910: der Dichter Dao Julius Bierbaum in Dresden geboren.

Caeßcttoi Wochcnmarttprcise.

GS kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt das Pfund: Butter 140 bis 170; Matte 30 bis 35; Käse (10 Stück) 60 bis 140; Wirsing 25 bis 30; 'Weißkraut 20 bis 25; Rotkraut 25 bis 30; gelbe Rüben 20 bis 25; rote Rüben 15 bis 20; Spinat 50 bis 60; Unter-Kohlrabi 8 bis 10; Grünkohl 25 bis 30; Rosenkohl 50 biS 60; Feld­salat 150 bis 180; Tomaten 80 bis 90; Zwiebeln 20; Meerrettich 50 bis 120; Schwarzwurzeln 50 bis 70; Kartoffeln 5 bis 5',; Aepfel 20 bis 40; Dörrobst 35 bis 40; Honig 40 bis 50; junge Hähne 100 bis 110; Suppenhühner 100 bis 120; Tauben 80 bis 85; Rüsse 70 bis 80; das Stuck; Eier 18 bis 20; Blumenkohl 70 bis 140; Salat 40 bis 45; Endivien 40 bis 60; Lauch 15 bis 20; Rettich 10 bis 20; Sellerie 10 bis 50 Pfennig; der Zentner: Kartoffeln 3,80 bis 4,50 Mark.

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lagestalenber für Donnerstag. Gießener Konzertoerein: Symphoniekonzert des

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Provinzialausschutz Oberhessen. Am Samstag, 2. Februar, vorm. 81', Uhr be­ginnend, findet im Sitzungsfaale deS Rcg.erunas- gebäubed zu Gießen eine öffentliche Sitzung des ProvinzialauL fchusses der Provinz Oberhessen statt mit folgender Tagesordnung: 1. Gesuch des Landwirts Karl Arnold in Alsfeld um Er­laubnis zum Betriebe einer Schankwirtschaft mit Branntwcinausfchank; hier: .Berufung gegen die Entscheidung des Kreisausschusses des Kreises Alefeld vom 6. Dezember 1928. 2. Klage Der Georg Ruppel VI. Wwe. in Obbornhofen wegen Entziehung des Allmendgenuffes: hier. Berufung der Gemeinde Obbornhofen gegen Dar Urteil des Kreisausschusses deS Kreises Gießen vom 29. September 1928.

Disfest findet heute abend von 7 bis 10 Uhr auf Der Eisbahn an der Moltkestrahe statt. Bei dem vorgesehenen Konzert, der Lam­pion-Polonaise und Dem Feuerwerk dürfte es Den Veranstaltern an Zuspruch sicherlich nicht fehlen. _ _,, , _

* Der Friedberger Frühj ahrS- Pferdemarkt findet am Fastnachtdienstag (12. Februar) statt. MU dem Markt wird, Wie bisher, eine Prämiierung verbunden werden. Es ist Damit zu rechnen, Daß dazu zahlreiche Anmei- Düngen einlaufen werden.

Reichswettkochen mit GaS. Man teilt uns mit: In unserer Zeit der Rekorde, ter Wettkämpfe nicht nur auf allen Gebieten des Sportes, sondern auch auf den Gebieten ter Arbell ist es eine neuartige Idee, Die Haus­frauen auch zu einem Wettstreit in ihrem ur- eige.ften Feld, der Küche, aufzurufen. Gele- gentlid) der vom 19. April bi- 21. Juni in ^Ber­lin ftattfintenten Deutschen Ausstellung von Gas und Wasser soll ein Reichswettkochen Durch­geführt werden, dem Ort-- und Länderwett- wchen vorausgehen sollen. Die Aufgabe für die bei diesem Wettkochen mitwirkenden Damen besteht Darin, zu beweisen, daß Da- die spar­samste, sauberste und schnellste Feuerung in der Küche ist. Es ist auch in Gießen vorgesehen, ein Wettkochen zu veranstalten. Die Vorarbeiten sind bereits im Gange.

Den Grundstein des heutigen Hauses Schuchard legte, wie aus Dem zweiten Teil ter Jubi- lLumsschrift ersichtlich ist, Wilhelm Schu- ta r D. ter 1866 bei seinem Vater in das uthandwerk als Lehrling eintrat. Rach ter Lehrzeit erweiterte er seinen Gesichtskreis in anderen, darunter auch ausländischen Unterneh­mungen, später war er in ter Darmstädter Hut- fabrtl Schuchard tätig, bis er schließlich am 1. Februar 1879 in Gießen am Kreuz ein eigenes Hutgeschäft gründete. Damit begann er gleich­zeitig eine Hutgrohhandlung. Das junge Unter­nehmen entwickelte sich im Laufe ter Jahr« immer mehr, so daß am 1. Januar 1884 Wilhelm Schuchards jüngerer Bruder Georg als Mit- 'nhaber in das Geschäft eintrat, das am 1. Jan. 1895 in Firma W. & G. Schuchard umgeändert wurde. Wilhelm Schuchard übernahm die Lei­tung des Jnnenbetriebes, während Georg Schuchard sein Haupttätigkeitsfeld im Rei.e- dienst fand und dabei von dem am 1. Februar 1881 in das HauS eingetreteneil Angestellten August Greb unterstützt wurde, der heute noch diesem Dienst obliegt Das Geschäftsjahr 1884/85 brachte an Hüten einen Umsatz von 3843 Dutzend, ter sich In 1885'86 bereit- auf 4610 Dutzend er­höht hatte. Der Umsatz im Geschäftsjahr 1888/89 stieg weiter auf 11 426 Dutzend. Seit 1889/90 tonnte die Firma ihre Tätigkeit auf das ganze Deutsche Reich, feit 1892 93 auch auf äußert deutsche Länder austehnen. Am 1. Oktober 1895 wurde das Geschäft vom Kreuz nach dem eigenen Grundstück Seltersweg 44 ver.eft, wo die Sitma einen Lagerneubau errichtet hatte, ter zu Be­ginn des neuen Jahrhunderts durch einen toeitcrcn Anbau vergrößert wurde. In erfreulicher Weise wuchs die Ausdehnung des Geschäfts Jahr für Jahr; das 25. Jubiläums^Sefchäftsjahr schloß bereits mit einem Umsatz von 50 041 Dutzend, da- letzte Dorkriegsjahr mit einem Versand von 104 867 Dutzend Hüten. Am 1. April 1901 trat ter älteste Sohn Wilhelm Schuchards, ter letzige Firmenteilhaber Georg Schuchard j u n., als Lehrling in das Geschäft ein, später sah er sich

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