Ausgabe 
30.10.1929
 
Einzelbild herunterladen

geschützt eben durch eine trotzige

Leben ist einsam, geschützt eben bi Abwehr aller früheren Einflüsse.

Fürdie kalte Jahreszeit

TRAGT DIE GUTE

SCHMÜCKER-KLEIDUNG

Ihre Gesundheit

Schützen Sie

TOtoA

Schuhhaus

8914A

Die Polsterer-,Tapezierer- u. Sattler-Innung

für Stadt und Kreis Gießen

8735D

7852 bef. Rudolf Mosfe, Köln am Rhein.

öfl-lZV

Gießen, Asterweg 47 '

8913A

10Werbeta@e10

Vom 31. Oktober bis 9. November

1O°lo Rabatt

MW

der

Alicenstraße 11

8930A

Am schwersten wird dem Jugendlichen die Ab­lösung seiner Liebe von den Erscheinungen des Lebens, an denen sie in der Kindheit wie die junke Ranke Halt und Stühe fanden: von dem Rater und der Mutter. Jetzt, wo die kindliche Aeigung einen Zuschuß aus den Quellen der reif gewordenen Sinne empfängt, wird die Zu­wendung zum fremden Liebesobjekt Gesetz und Forderung. Wir wissen aus den Sagen, aus der Geschichte der Menschheit und der vergleichenden Völkerkunde, daß diese Ablösung sich nicht ohne weiteres und stets nur unter starken Konflikten vollzogen hat. Die heftigen Kämpfe der Genera­tionen, die Auseinandersetzungen zwischen Vätern und Söhnen, Müttern und Töchtern, sind jedem

Warme Hausschuhe

4.95, 4.50, 3.50, 2.50, 2 20, 1.50

Personen, die zwar nicht in gerader Linie Der* wandt, aber von derselben dritten Person ab- stammen, in der Seitenlinie verwandt, und der Grad der Verwandtschaft richtet sich nach der Zahl der sic vermittelnden Geburten. Ein un­eheliches Kind und sein Vater gelten nicht als verwandt. Hiernach sind Onkel und Reffe im dritten Grade der Seitenlinie miteinander ver­wandt und können zu gleicher Zeit Gemeinde- Vertreter sein.

Sie sparen Geld, wenn Sie Ihren Einkauf bei mir tätigen

Kleiderstoffe, Mantelstoffe, Hemdentuche, Flockköper, Sportflanelle, Bettuchbiber, Bettkolter, Inletts, Federn, Daunen, Frottier- Wäsche, Unterhosen für Herren u. Knaben, Schlupfhosen, Reformröcke, Damenstrümpfe

Etagengeschäft Sonneborn

m-e Well.

»ans Mischet-.

ttätä- oder Reifezeit, Sie m 13., 14. Jahre einfetzt oder 18. Lebensjahr und 1, wobei sich noch durch ld individuelle Unterschiede irschieben, pflegt man auch iteTrotzalter" zu bezeich- >abü dieses Verhalten mit ich kleiner Kinder von fünf ls denselben Damen trägt, nen, Wlehnen um des Ab- i die charakteristischen Merk- Kind wie für den Jugend-

findet somit nicht statt.

Gießen, den 26. Oktober 1929.

Versicherungsamt der Stadl Gießen.

Der Wahlleiter: Keitzer.

Preußen.

Schulzusammenle ung in Wehlar.

IZ Wetzlar, 27. Okt. Auf dem Gebiete der R a - tionalisierung des höheren Schul­wesens tritt am l.Rovembcr auch bei uns eine bedeutsame Aenderung in Kraft. An diesem Tage werden das staatliche Goethegym- n a s i u m und die staatliche Aufbau­schule zusammengelegt. Sie werden eine

in Eiche und poliert

Küchen, Kleinmöbel, Polstermöbel aus eigener Werkstatt, in bester Verar­beitung, zu niedrigsten Preisen. Franko Lieferung und Zahlungs - Erleichterung

Möbelfabrik

Carl Stückrath

Unverwüstliche

Kinderstiefel

8.50,7.50,6.50,5.50,4.95,

3.95, je nach Größe

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

Wischtücher. Rach § 366 8 des Strafgesetzbuchs ist es verboten, nach Orten hinaus, wo Menschen zu verkehren Pflegen, Sachen auf eine Weise hin- zuwcrfen, daß hierdurch jemand beschädigt oder verunreinigt werden kann. Schüttelt der über Ihnen wohnende Mitbewohner Wischtücher so aus. daß es zu einer empfindlichen Belästigung wird, so muß der Hausherr für Abhilfe besorgt sein und gegen den Schuldigen vorgehen. Ist der Hausherr selbst der Liebeltäter, so müssen Sie ihn, wenn er seine Störung nicht unterläßt, am Amtsgericht verklagen.

E. Ä. aus L. Rach Art. 6 Ul des hessischen Ge­setzes über die Wahlen für Gemeinden usw. vom 7. Oktober 1925 dürfen Gemeindevertreter mitein­ander weder in gerader Linie verwandt oder ver­schwägert, noch im zweiten Grade der Seiten­linie verwandt sein. Rach § 1589 DGB. sind

Wetterfestes Schuhwerk

16.50, 14 50, 12.50

und tragen Sie unsere Ueberschuhe Marke BALL-BAND Es ist der beste

gemeinsame Llnterkunft in den Räumen finden, die bisher von der staatlichen Aufbauschule auf der Spilburg benutzt wurden. Als gemeinsamer Leiter ist der derzeitig« Direktor der Aufbauschule vorgesehen. Die für beide Anstalten erforder­lichen Räume sind durch Ausbau und Llmbau der bisherigen Räume der Aufbauschule gewon- nen worden. Die Kosten hierfür hat der Staat übernommen, während das Gebäude selbst im städtischen Besitz verbleibt. Lieber die Verwen­dung des alten Gymnasialgebäudes, das sich im staatlichen Besitz befindet, verlautet noch nichts. Wie wir hören, will der Staat das Gebäude nicht verkaufen, es aber verpachten. Es ist nicht ausgeschlossen daß die Stadt das Gebäude mit einer Volksschule belegen wird.

Kreis Biedenkopf.

T Waldgirmes. 28. Okt. Da die im Som­mer neu gewonnene Quelle zu unserer Wasser­leitung den Erwartungen nicht entsprochen hatte, beschloß die vereinigte Gemeindevertretung von Dorlar und Waldgirmes, eine dritte Quelle zu erschürfen. Das ist inzwischen geschehen, aber es ist bis jetzt noch nicht gelungen, sie in die Hauptleitung einzusühren. da sie tiefer liegt als die Hauptquelle und von dieser zurückge­stoßen wird. Man will versuchen, sic durch einen Stollen höher zu fassen.

Berliner Börse.

Berlin, 3?. Okt. (WTD. Funkspruch.) Rach- dem sich die Tendenz der gestrigen Frankfurter! Abendbörse, obwohl die erneuten Kurseinbrüche in Reuhork schon bekannt waren, relativ gut be­haupten konnte, ist mein auch im heutigen Früh- vcrkehr nicht allzr pessimistisch gestimmt. Man wartet allerdings ab. ob nicht vielleicht doch noch Ware der Jnvestmenttrusts an den Markt kommt, und hält sich vorläufig von Geschäften zurück. Kurse sind noch nicht zu hören. Am De­visenmarkt nannte man London gegen Paris 123,83, London gegen Mailand 93,13, London gegen Spanien 34,12, London gegen Kabel 4,8785. London gegen Berlin 23,3813 zu 20,3825, Kabel gegen Berlin 4,1775.

Kreuzplatz 6 8834A

5er Gtgi^cr meiß nur hn sehr unbequemen Tat- iet Seelenfvrfiher, befreit n, den tieferen Lebensfinn ge dieses immer toieder- ,es auffinden können. Den stfremdet und von der Ge- >senen noch mit einem itoni- brt, suchen die jungen Men- sicherheit hinter einer her- ig zu verbergen. Dor allem iine Art von nowendigem m der Jugendliche eine Jee* ngt, deren Schwere und De- > im späteren Alter maß

Jüngling einigere Au gabe M %v

Peöeu trug, das man

MMMk in verschiedenen Größen empfiehlt Ldgar Ionmann,Eisenhandlulig

Meyer

Gießen, Bahnhofstraße 30

Bekanntmachung.

Betr.: Die Wahl der Vertreter der Aerzte und Krankenkassen zum Vertrags- und Zulassungsausschuß für die Versiche­rungsamtsbezirke Gießen-Stadt und Gießen-Land.

Nachdem von feiten der Wahlberechtigten bis zum festge­setzten Termin nur je eine gültige Vorschlagsliste eingercicht worden ist, gelten die Vorgeschlagenen in nachstehender Reihen­folge als gewählt. 8923C

a) Vertreter der Krankenkassen:

Fourier, Heinrich, Geschäftsführer der Allgemeinen Ortskranken­kasse Gießen-Stadt,

Bechtold, Wilhelm, Geschäftsführer der Allgemeinen Orts­krankenkasse Gießen-Land,

Becker, Heinrich 111., Geschäftsführer der Betriebskrankenkasse der Main-Weser-Hütte, Lollar. #

Unterstützt das Handwerk

Bei Neuanfertigung und Aufarbeiten von Polster­möbeln und Matratzen aller Art wollen Sie das selbständige Handwerk berücksichtigen! Fachgemäße und preiswerte Bedienung sind Ihnen hier am besten gewährleistet!

Donnerstag, den 31. Oktober 1929, nach­mittags 2 Uhr, versteigere ich imLö­wen", Reuenweg dahier, zwangsweise gegen Barzahlung: 8929D

eine Nähmaschine, vier Schreibmaschi­nen, einen Schreibmaschinentisch, sechs Schreibtische, eine Registrierkasse, nwei Klaviere, sechs Büfetts, zwei Streben- zen, einen Bilderschrank, eine Chaise­longue, ein Sofa, vier Regulatoren, einen Eisschrank, einen Gasherd, drei Vertikos, zwei Grammophone, einen Heißwasserapparat, einen Glasschrank, vier Divane mit vier Sessel, einen Bücherschrank, einen Silberschrank, zwei Kleiderschränke, einen Kassen­schrank, einen Serviertisch, ein Bett, zwei Schreibtischsessel, zwei Korb­möbelgarnituren, vier Tische mit elf Stühlen, vier Spiegel, zwei Laden- theken, acht Warenschränke, ein Schlaf­zimmerbild, vier Photoapparate, eine Bohrmaschine mit Motorbetrieb, 14 Sporthosen, 205 verschiedene Puppen, sechs Pullover, 18 Blusen, acht Herren­westen, 17 Kinderanzüge, ein Kinder- mäntelchen, zwei Kinderkleidchen, 13 Schals, fünf Kindermützen, einen ge­strickten Rock, 32 Schlupfhosen, fünf Unterröcke, vier Westen, eine Flurgarde- robe.

Dent, Gerichtsvollzieher in Gießen Steinstroße 13 Fernruf 4101.

auch heute bekannt, und haben in diesen trieb­haften Vorgängen, deren Beginn ja bis in die Kindheit weist, ihren Ursprung.

In welcher Weise der Jugendliche seiner Cnt- wicklungsaufgabe gerecht wird, entscheidet über sein weiteres Schicksal. Er kann als Revolutio­när, als weltfremder Schwärmer, als Ver­brecher oder am Leben Verzweifelnder die Schwelle der Kindheit überschreiten. Alle diese Möglichkeiten sind Ausstrahlungen derselben zen­tralen Seelenlage: einer Selbstüberschätzung und eines ichvcrliebten Geltungsdranges, die in der plötzlichen Entdeckung einer eigenen Welt wurzeln. Diese Einstellung ist in Grenzen gesund und not­wendig, aber sie kann, durch widrige Erlebnisse oder Llnvernunft der Llmgebung gesteigert, den Boden für schwerste pathologische Verirrungen abaeben.

Keine Phase der seelischen Entwicklung fordert vom Erzieher größere Zurückhaltung und Selbst­beherrschung, als diese Jahre desSturmes und Dranges". Eltern, die die Gesetze der Jugend aus Einsicht und Beobachtung zu einem sicheren Be­stände ihres Wissens gemacht, und die schon vorher Schwächen und Stärken ihrer Kinder rich­tig obgeschäht haben, werden auch in dieser Zeit den Zusammenhang mit ihnen nur scheinbar und vorübergehend verlieren.Stilles Abwarten und geduldiges Verstehen" könnte man als obersten Grundsatz an den Anfang aller Jugendlichen- Erziehung stellen. Der junge Mensch sucht bei seinen Führern lebendiges Beispiel, Freundschaft und Vertrauen. Das Pochen auf dieErfahrung" der Jahre, moralische Vorhaltungen oder gar Drohung mit Gewalt sind verlorene Mühe, finden bei dem wörtlich zu nehmendenEigen-Sinn" keinen Eingang in die jugendliche Seele und stacheln sie höchstens zu noch maßloserem Wider­spruch auf.

der Künstler sowohl wie aus genauen Beobach­tungen, die die Psychologie in den letzten Jahren über diesen wichtigen Altersabschnitt gesammelt hat, sind uns jenes Erlebnis und seine Auswir­kung in den Einzelheiten bekannt geworden.

Das Kind steht ganz im Banne der äußeren Erscheinung, es erforscht 6inp und Beschaffenheit der realen Dinge. Der Jugendliche, aufgerüttelt durch den heftigen Ansturm eines ihm vorher unbekannten Leidens und Begehrens, wird sich seines Selbst bewußt und fühlt sich plötzlich als ein persönliches Einzelwesen von seiner bisheri­gen Llmgebung getrennt. Seine Gefühlsreaktio­nen, seine Zu- und Abneigungen, der verwirrende Wechsel seiner Stimmungen werden ihm Mittel­punkt alles Denkens und Tuns. Während das Kind noch naiv, ohne Wissen von sich selbst, handelnd und fordernd mitten in dem rastlosen Fluß des Lebens sich bewegte, steht der jugend­liche Mensch neben dem Strom des Geschehens und sucht im Spiegel die sich bildenden Llmrisse seines eigenen Gesichtes, seines werdenden Ich zu erhaschen. Er beginnt sich zu beobachten, er führt Tagebücher, schreibt geheim Gedichte und gibt damit Kunde von dem neu erwachenden Innenleben. Der bisherige Leitstern alles Han­delns, die Stimme der Eltern, verblaßt, oder vielmehr er erscheint am Horizonte dieser neuen Innenwelt, mit ihren Gesehen sich verbindend, wie ein Ruf aus der eigenen Brust. Es ist die Zeit, in der dasGewissen" Gestalt bekommt und Ideale sich aufrichten. Die Llrbilder selbst aber, die Eltern, Lehrer, Erzieher werden zu­nächst verlassen. Die Wanderschaft zum neuen

Trustfrei I Führendes, unabhängiges, deutsches Trustfrei I

MargavkrsswevV

mit eigenen Raffinationsanlagen und eigener Oelfabrik, sucht einen bei allen Abnehmerkreisen nachweislich bestens eingesührten

Dsvtveiev

zum Vertrieb von erstklassigen Margarinemarken mit und ohne Wert­reklame, Speisefett, Speiseöl. Angebote mit Referenzen unter K. A.

Bekanntmachung.

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 18. Oktober 1929 einem Bebau­ungsplan für das Gebiet zwischen Schiffenberger Weg und Heegstrauchs­weg nebst einer hierzu zu erlassenden Ortsbausatzung zugestimmt. 8923C

Der Entwurfsplan sowie der Entwurf zu einer Ortsbausatzung liegt in der Zeit vom 1. bis 15. Rovember 1929 bei dem Städtischen Hochbauamt, Asterweg Rr. 9, während der üblichen Geschäfts­stunden zur Einsicht offen. Einwendun­gen hiergegen sind bei Vermeidung des Ausschlusses innerhalb der obenbezeich- ncten Frist bei dem Städtischen Hoch­bauamt schriftlich vorzubringen.

Gießen, den 26. Oktober 1929.

Der Oberbürgermeister.

I. V.: Dr. Hamm.

Qualitätsmöbell

Speise-, Herren- und Schlafzimmer I

Ersatzmänner:

Ottilie, Otto, Vorsitzender der Allgemeinen Ortskrankenkasse Gießen-Stadt,

Schupp, Georg, Geschäftsführer der Landkrankenkasse Gießen, Wellhausen, Ludwig, Geschäftsführer der Betriebskrankenkasfe der Firma Bänninger G. m. b.H.,

Täubert, Otto, Vorstandsmitglied der Allgemeinen Ortskranken­kasse Gießen-Stadt,

Herber, Friedrich, Vorsitzender der Allgemeinen Ortskranken­kasse Gießen-Land,

Boeck, Friedrich, Geschäftsführer der Innungskrankenkasse Fleischer-Innung, Gießen.

b) Vertreter der Aerzte: Reinewald, Theophil, Dr. med., Facharzt, Gießen, Neumann-Spenget, Werner, Dr. med., Arzt, Gießen, Schmidt, Wilhelm, Dr. med., Arzt, Hungen.

Ersatzmänner:

Brüning, August, Dr. med., Professor, Facharzt, Gießen, Gros, Franz, Dr. med., Facharzt, Gießen, Klein, Wilhelm, Dr. med., Arzt, Gießen, Ploch, Karl, Dr. med., Arzt, Gießen, Gengnagel, Fritz, Dr. med., Arzt, Großen-Buseck, Schaad, Friedrich, Dr. med., Arzt, Lich.

Die auf den 6. November 1929 anberaumte Wahlhandlung

nQn auch S JW °s»

«'Mtf** ««f »s. s&uäs mit Mtn,1&P1!p-bt londerz Men

kamst zu hJ.s?111 amen- n während

t uen de­

utschen ö" Men, kn ÖhSESl' Hnb rhin ff?* nicht Wütfie zurüst

ilmeriloner auch ihr D-r- utzn jedo? iX a Tkl1-, während £ jMumm Ästchen Äy.» auch

Uebri- Wn Jratermties in der Wn beliebt ^Studentinnen ist

ÄÄ Die Studentinnen haben ngen^sororities-'nenoimt), Betätigung verpflichtet und ufig als Werkstudentinnen.

ne-iDoiien y

^i"nS

l- A"S WI Hn- «Äi tritt I» an den < Nation,

Md V®?1 treten Vl^at be­tör. vr.HdttA sten nZLhieb-.-b«

.ng fingM

CrchehungE^ erort:rn.

nkt'Nuß ^Ltlsche S1® -

5^/ WingrL et WW »»«'MS** 5'*

u bann

ngs auÄ e.nf111 nrtt an* lliÄ

to °L w «*£ F

nurKufeke" und

frische Mitch für

Dein Kind!

Ou wirst Freude haben.

Unsichtbare Feinde unserer Gesundheit sind die Bakterien, die ins Innere unseres Körpers ein- dringen. Rach den neuesten Forschungen werden Hämorrhoidalbeschwerden durch die Darmbakterien verursacht. Entzündungen, Schmerzen und Blutun­gen werden durch diese heruorgerufen. Alle diese Leiden lassen sich heute leicht beseitigen, wenn man das Posterisan anwendet, welches Heil- und Schutz» stoffe gegen die Darmbakterien enthält und diese unschädlich macht. Posterisan kann man in allen Apotheken erhalten, auch wird dort kostenlos auf­klärende Broschüre über das Posterisan abgegeben. Originalpackung Posterisan-Salbe: RM. 1,75;> Posterisan-Zäpfchen: RM. 2,65. 8772V

6 «OEM .

fHeyd & Sohn |

Seltersweg 12 K