Ausgabe 
30.3.1929
 
Einzelbild herunterladen

ben

Senat.

der $qHaZ ?n^ ift, b-6 ।keine

«ne J' $«» gto£61

,* *" »luligm fcw, »,d, K- Ä,S

wache aber "Sfr.

Lotten, jungen nicht ver- logg°Pakt auch den "n und unbe- flechten er -Billigung,

Tjoiibecmfen.

< BVÄi"

etA,' 6^<gen(I an ct®J, Wo, dew. t braunes ^u*° . mlt vorbeitawen. bi( et en^^chdein ße J®0"9 fuhren sie nn> ha"en. Mr hie ÄfifÄ-*** irüic i" *" y j«. ;mel6et: ®*®® * Auto- in ^agen g ^elflone de, die« Surha>n und-'n f*Ä? a^siS einiget,Dn4'

aU^^M°ndert ;-SK^ ine-n f leutl»1«" MK

*$, di- 'JÄirf M-s tagsüber

L'-sAr

Bett.

tr Hlo.b.

Landgerichts, chungsrichter in der Seit, mußte heute rächt werden, wo er mvperation un« e tritt Landgerichts- »et weiteren Unter- Ölel naturgemäß eine dürste. Heute wurden gräflichen Fa- Aachmittagsstunden erichtsrat Späthc atsanwalt und zum chter einen ein- I für nicht ausge­rn gatten vor allem übrigen 21 it gl ie- imtlie. Sie Alibi­gelungen ange-

:b ist gestern abend vollständig xu- muhte ins Dett ge- haben aus Gesund­et, dah die Gräsin n wird.

ementiert heute auf den Grafen zu abgegeben waröen Zrünings hat den ün Schuh gesallen mhboden gefundenen Nischen Untersuchung iden. Pros. Drüning, tft, wird morgen am vornehmen.

ilindcn-Denkmalr. cn ton -rIchr-«-nd-- i« ®e,bn,L5

1BJS*

H. D.

Grabe lag.

JAENICKE A.-G.SCHÖNAU BEI CHEMNITZ

WANDERER WERKE V0RM. WINKLHOFER &

Verkauf durch Willi Letsch, Gießen, Krofdorf er Straße 16, Fernruf 1235,

13161

Seine Heimat ist das Erzgebirge. Von Kind auf ist er gewöhnt, Berge zu steigen. So ist er stark und ausdauernd geworden wie kein anderer / / Versäumen Sie nicht, ihn Probe zu fahren. Sie werden entzückt sein über die Qualität und Schönheit dieses Wagens

Pfarrer Heumanns Heilmittel

tets vorrätig in der Niederlage Hirsch-Apotheke

Gießen, Frankfurter Straße Nr^i Das Pfarrer Heu mann-Buch 272 Seiten, 150 Abbildungen, er­hält jeder Leser vollständig umsonst und portofrei von Ludwig Heumann ft Co., Nürnberg M 613. 104I>

XXX Verbandsfchießen Mittelrhein,Baden,pfalz

6. bis 14. Juli 4929 in Gießen

Vie liebe Mutter heim; baS liegt mir immer in Gedanken. Wo weilt sie jetzt? Diese Frage drängt sich mir oft herbei. Wer da schweigt alleS Wissen und wird schweigen, solange irdisches Leben dauert, und doch ist'S auch da nicht ganz Rächt geblieben; die Aussprüche unseres Herrn stehen da, wie Helle, liebliche Sterne: sie sind fest und herrlich glänzend auf diesem nächtlichen Grunde, aber sie sprechen mehr zum Herzen, als dah ich sie begreifen und fassen könnte. Des Heilands eigene Auferstehung steht wie ein Mor­genrot am Himmel, und .wo ich bin, da soll mein Diener auch sein", und .in meines Vaters Hause sind viele Wohnungen, und ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten", das sind Morgen­sterne."

Wir feiern diesmal Ostern und Frühlings­anfang nach einem ungemein harten und kalten Winter. Wochenlang lag der Tod über den Fluren, stand die Vernichtung drohend überden Menschen, aber das Leben hat doch gesiegt, wie es einst auch schon gesiegt hat, als Jesus im

Vemtett Ke iün sdtan, am vieum 2k£iter6$i6WANDERER?

gleichzeitig der wissenschaftlichen Forschung dient, e» richtet werden. .

Veränderungen Im hessischen Veterinärdienst. Oberveterinärrat Dr. Walther in Friedberg wurde an Stelle des in den Ruhestand getretenen Oberveterinärrats Ruh in Darmstadt mit Wirkung ab 1. April zum Kreisveterinärarzt des Kreises Darmstadt unter Belassung seiner seicherigen Amtsbezeich­nung ernannt. An seine Stelle in Friedberg tritt mit Wirkung ab 1. April der Veterinärrat Dr. Stein in Gießen unter gleichzeitiger Be­förderung zum Oberveterinärrat als KreiS- veterinärarzt deS Kreises Friedberg. Heber die Rachfolge von Oberveterinärrat Dr. Stein ist bis jetzt noch nichts bekannt geworden.

Der Oberhessische Kun stverein veranstaltet vom Ostermontag, 1. April, ab in seinen Räumen im TurmhauS am Drandplatz eine Ausstellung der KünstlergruppeIunaes Westfalen". Die Ausstellung enthält im grvtzen Saale Oelgemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Ra­dierungen und Plastiken der Künstler Theo Brün, Robert Ittermann, Otto Coester, A. H. Burg­hardt, Iosef Horn, Theo Hölscher, Franz Marten, Josef Wedewer: im Seitenkabinett Aquarelle von Gertrud Koch-Ziese, Saarbrücken. Anläßlich des 50jährigen Bestehens des Gleiberg-Dereins veranstaltet der Oberhessische Kunstverein ab 16. Juni eine Gleiberg-AuSstellung. welche Bilder der Burg aller Art umfassen soll. Die Anmeldungen zu dieser Ausstellung sind bis spätestens 15. Mai an den Verein zu richten, die Ablieferung der Bilder muß bis l.Iuni erfol­gen. Roheres in der Anzeige vom Donnerstag.

Die städtische Kunstsammlung im Reuen Schloß, Eingang Senckenbergstraße, ist an beiden Osterfeiertagen von 11 bis 13 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Kinder haben nur in Begleitung Erwachsener Zutritt.

* Die Museen sind am ersten und zweiten Feiertag von 11 bis 1 Uhr bei kleinen Eintritts­preisen geöffnet.

** Abgesagte Vorstellung. Der Allge­meine Deutsche Gewerkschastsbund weist im heutigen Anzeigenteil darauf hin, daß die für den zweiten Osterfeiertag nachmittags vorgesehene Operettenauf­führung nicht stattfinden kann. Die gelösten Karten behalten ihre Gültigkeit. Die Abendvorstellung wird davon nicht berührt.

* Ein Zimmerbrand entstand am ge­strigen Karfreitagvormittag 10 Uhr in einer der Rotwohnungen (Eisenbahnwagen) an der Mar- garetenhütte durch Ueberhitzung eines Ofenrohres. Der Brand wurde alsbald von der Städtischen Feuerwehr gelöscht: der Löschzug konnte nach halbstündiger Arbeit wieder einrücken.

(Weitere Lokalnachrichten im Statt)

Wechsel in der Leitung deö Gießener Realgymnasiums.

Der Leiter des Gießener Realgymnasiums, Oberstudiendirektor Henk, trat auf Grund deS Altersgrenzegesehes der Staatsbeamten in den Ruhestand. An seine ©teile wurde der Leiter der Oberrealschule in Grünberg, Oberstudiendirektor Angelberger, zum Direktor des Realgymna­siums in Gießen ernannt. Heber das Wirken des Oberstudiendirektors Angelberger in Grünberg wird uns von dort folgendes berichtet: Er war fast ein Dierteljahrhundert in Grünberg tätig: am 1. Oktober 1906 übernahm er zunächst provi­sorisch, dann als Rektor die Leitung der damali­gen Höheren Bürgerschule. Unter seiner tatkräf­tigen und umsichtigen Leitung wurde diese schon vor dem Kriege durch Aufsetzen weiterer Klassen zunächst zur Realschule mit der Möglichkeit der Erlangung des Einjährigenscheines ausgebaut, um dann einige Jahre nach dem Kriege ihren Aus­bau als Vollanstalt zu voUenden. Den damaligen drei Lehrkräften mit nur etwas über 50 Schülern stehen heute 13 Lehrkräfte mit über 300 Schülern gegenüber. Während Angelbergers Amtszeit ent­stand auch im Jahre 1911 das neue Realschul­gebäude, nachdem früher die wenigen Klassen der Anstalt mit der Volksschule in einem Ge­bäude vereinigt waren. Auch im öffentlichen Leben der Stadt ist der Scheidende hervorgetreten, frei­lich nicht in parteipolitischem Sinne. Er ist Vor­sitzender des Kriegervereins und deS Zweigver­eins des Vogelsberger Höhen-Clubs. Auch gehört er schon seit einigen Wahlperioden dem Stadt- vorstande an, ein Beweis für das Vertrauen, das er in Grünberg genießt.

Erweiterung des Lupusheims.

3n der Hauptversammlung des Hessischen Landesverbandes zur Bekämpfung der Tuberkulose (Heilstättenverein) am 27. Rovember v. 3. erklärte der Vorsitzende des Ver­bandes, Präsident Dr. Reumann, Darmstadt, u. a., man werde an einem weiteren Aus ­bau der Lupusheilstätte nicht vorbei­kommen. Es seien bisher ständig etwa 40 Kinder unterzubringen gewesen. 3n den jetzigen beiden Häusern befänden sich diese Kinder inmitten der Erwachsenen, und daß das nicht gut fei, läge auf der Hand. Es erscheine dringend notwendig, die Kinder dort herauszunehmen und zu diesem Zwecke ein drittes Haus zu bauen, das nur für die Kinder bestimmt sei, außerdem Raum für Arbeitsunterricht, für geselligen Aufenthalt und eine Kapelle zur Befriedigung religiöser Be­dürfnisse enthalte.

Wie wir von zuständiger Seite erfahren, ist der von Präsident Dr. Reumann in jener Hauptversammlung ins Auge gefaßte Erwei­terungsbau nunmehr beschlossen wor­den. Es wird neben dem Dietz- und dem Reu- mann-Haus der Lupusheilstätte in der Gaffky- straße ein drittes dreigeschossiges Haus errichtet werden, das nur zur Auf­nahme lupuskranker Kinder deren

Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 30. März 1929.

Ostern.

In einer theologischen Schrift untersucht Lessing die Berichte der Evangelien über die Auferste­hung Iesu und kommt dabei zu einem negativen Resultate. Der ganze Lessing erscheint hier vor unS, der Mann der kritischen Schärfe, der ge­wandte Dialektiker, der rücksichtslose Kämpfer. Doch der Mann, der im 18. Jahrhundert dem deutschen Geistesleben neue Wege gezeigt hat, hatte auch seine Grenzen. Lessing war, wie er selbst gesagt hat, kein originaler Dichter. Bei Goethe entquoll attes einem tiefen und reichen Innenleben, Lessing hat feine Gestalten durch Rachdenken gewonnen, ihm fehlten Phantasie, Ge- mütskraft und tiefe« Empfindungsleben. Darum hat er auch zu den Auferstehungsberichten nicht die rechte Stellung eingenommen. An diese Be­richte darf man nicht den Maßstab der geschicht­lichen Kritik anlegen. Wenn jemand im Rachlasse seiner Mutter Aufzeichnungen persönlicher Art von ihrer Hand findet, so wird er diese gewiß nicht zweifelnd und kritisch betrachten, sondern dankbar und pietätvoll hinnehmen. Die Auf­erstehungsberichte der Bibel geben wieder, was dir Glieder der christlichen Urgemelnöe erlebt haben, sie sind ungemein zart, weihevoll und stimmungsvoll, bewegen sich in einem gewissen Helldunkel, packen die Seele auf daS tiefste. Künst­ler haben es oft dargestellt, wie die drei Frauen in 6er Dämmerung des Frühlingsmorgens durch die stillen Straßen Ierusalems gehen. Sie wollen Len Leichnam Iesu mit Spezereien salben und fragen bekümmert: »Wer wälzt uns den Stein von deS Grabes Tür." Hm das Iahr 1755 ging im schwäbischen Lande, an einem Lenztage, eine Mutter mit ihren beiden Kindern über einen Berg, auf dem alles grünte, sie erzählte dem Mädchen und dem Knaben von dem Gang der beiden 3ünget von Ierusalem nach Emmaus, berichtete 'anschaulich, wie die Iünger traurig den Bergweg hinanschritten, wie ein unbekannter Wanderer sich zu ihnen gesellt, wie die Abend­schatten wachsen und sich dehnen und wie der Wanderer von den beiden Iüngem Wschied nehmen will. Ms die Mutter dann aber er­zählte, daß das der auferstandene Iesus gewesen sei, da jauchzten die Kinder vor Freude laut auf. Die Mutter war die Frau des Majors Iohann Kaspar Schiller, die mit ihren Kindern Christo- phina und Friedrich einen Ostergang zu Ver­wandten machte.

Da« steht fest, dah da« Christentum seine ge­waltige Entfaltung nur durch den Osterglauben seiner Anhänger bekommen hat. Paulus, dieser bielfettige Mann, ein Dialektiker wie Lessing, aber auch ein Dichter wie Shakespeare, ein Frommer, der oft mystischen Betrachtungen nach­gehangen hat, dabei ein erfolgreicher Organi­sator, hat feine Lebensarbeit auf den Sah auf- gebaut: IefuS ist auferstanden von den Toten. Luther hat in demselben Glauben gestanden, davon zeugt sein Wort: »Laßt Christum und Sanft Peter und alle Heiligen entschlafen, am dritten Tage werden sie wieder auferstehen." Das Abendland mit seiner Philosophie, feiner Dichtung, feiner Staatskunst, ist vom Christen­tum erfaßt worden, weil man in ihm das fand, wonach man sich sehnte und ohne das man nicht auskommen konnte, die Kräfte einer ewigen, un­zerstörbaren Welt. Alles mutige Arbeiten, alles planmäßige Fortschreiten wäre. ohne den Glau­ben. daß alles Tun des Menschen einem über- weltlichen Ziele zustrebt, nicht zu erllären. Pessimismus. Reaation, die Ansicht, daß es ein Ienseits nicht gibt, schaffen keine Menschen, die im Dienste des Guten der Welt Trotz bieten.

Aus die Tatsache, daß Iesus im Tode nicht geblieben ist. fonbern als der Lebendige durch Die Zeiten schreitet, gründet sich auch der Glaube, daß die Menschenseele nicht zerstört wird, wenn der Leib zerfällt und sich in seine Urbestandteile auflöst. Als Ludwig Richter seine Gattin durch einen unerwarteten Tod verloren hatte, schrieb er in seinem Tagebuche: .Ich kehre nun ohne

LU. Von bet Hessischen Landesuni d e r f i t ä t. Die medizinische Fakultät hat beschlossen, der Anregung der Landesversicherungsanstalt Hessen folgend, eine Zentrale für Krebsheilung und Krebs­forschung an der Landesunioersität zu schaffen. Es soll eine Heilstätte zur Behandlung des Krebses, die

Zahl mittlerwelle auf rund 50 angewachsen ist bestimmt sein soll. In dem neuen Gebäude sollen neben den Hnterfunftßräumen noch Einrichtungen für Licht- und Luftbehandlung und andere physi­kalische Heilmethoden geschaffen werden. Ferner ist vorgesehen, dort u. a. auch einen Unterrichts- raum für die Kinder erstehen zu lassen. In diesem Hause soll auch die neue Diätbehandlung zur Durchführung kommen. Die Errichtung des Reubaues ist dem Architekten Baurat Meyer übertragen worden. Im Frühsommer soll mit den Bauarbeiten begonnen werden. Man hofft, den Erweiterungsbau in etwa Iahresfrist in Be­nutzung nehmen zu können. Die Baukosten sind auf etwa 400 000 Mk. veranschlagt.

Bornotizen.

TageSkalender für Samstag. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Der Spion der Pompadour". Astoria-Lichtspiele: .Mord am Karlsbad".

TageSkalender für Sonntag (1. Osterfeiertag). Stadttheater:Dame Kobold", 19 bis 211/» Uhr. Militär-Streichkonzert, Lie- bigshöhe. 41/» Uhr. Lichtspielhaus, Bahnhof­straße:Der Spion der Pompadour". Astoria- Lichtspiele:Mord am Karlsbad". Wiesecker Lichtspiele:Die Filmhelden".

Tageskalender für Montag. (2. Osterfeiertag). Stadttheater: Friederike", 15 bis 17V, Uhr und 18% bis 21% Uhr. Ober­hessischer Kunstverein: Eröffnung der Ausstel­lung der Künstlergruppe Iunges Westfalen. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: ..Die Königin des Varietes". Astoria-Lichtspiele: Otti Polh in seinem größten Sensationsfilm. Wiesecker Licht­spiele:Die Filmhelden".

Stadttheater Gießen. Aus dem Stadt­theaterbureau wird uns geschrieben: Das Öfter» Programm bringt am Ostersonntag zum ersten MalDame Kobold" von Calderon. Kapellmeister Franz Bauer hat dazu die Musik zusammengestellt, und zwar Spieimusik und Tänze aus dem sieb­zehnten Iahrhundert. Kompositionen und Weisen von Henry Purcell und Michael Praetorius sind hauptsächlich verwandt. Die Spielleitung hat Oberfpielleiter Hans Tannert. für die musikalische Untermalung zeichnet Kapellmeister Dauer. Es spielen mit Die Damen: Brack. Heß, Koch, Sche­rer und die Herren Arzdorf. Bast6, Ebert-Gras» sow, Knur, Linkmann. Die Bühnenbilder sind von Karl Löffler entworfen. Das Singspiel Friederike", dessen Erstausführungen hier am Ostermontag, nachmittags 3 Uhr und abends 7 Uhr, stattfinden, hat auch in Köln den größten Erfolg dieses Iahrcs erringen können. In der hiesigen Erstaufführung wird die Titelpartie von Lydia Petry verkörpert. Die übrigen größeren Aufgaben liegen in den Händen der Damen Ly Ottmar. Ruschi Wiesner. Gustl Sieger. Peggy Duenller sowie der Herren Mario Haindorff (Goethe). Albert Badewitz, Gustav Rothe-Carey. Hans Heinz Klüfer. Adolf Wiesner. Hermann Hanschmann und Gustav Enke. Am Dienstag. 2. April, findet ein Gastspiel der Darmstädter Oper statt:Die Boheme".

M i l i 15 r k o n z e r t auf der Liebigs- höhe. Am ersten Osterfeiertag, ab 4.15 Uhr kon­zertiert unsere Militärkapelle im großen Saale der Licbigshöhe. Obermufikmeister L ö b e r hat hierfür eine abwechslungsreiche Musikfolge zusammenge­stellt. Ouvertüren, Fantasien usw. von Weber, Men- delssohn, Mascagni, Stolz, Beethoven, Wagner, Robricht, Rossini, Linke stehen auf dem Programm. Man darf der Veranstaltung einen guten Besuch wünschen. (Siehe heutige Anzeige.)

Togal-Tabletten sind ein hervorragendes Mittel bei Rheuma, Gicht, Ischias, Grippe, Nerven- u. Kopfschmerz, Erkältungs­krankheiten!

Schädigen Sie sich nicht durch minderwertige Mittel. Laut notarieller Bestätigung anerkennen über 5000 Ärzte, darunter viele bedeutende Pro- fesioren, Die gute Wirkung des Togal. Fragen Sie Ihren Arzt In allen Apotheken Mark 140

0,46 Chln- 12,6 Lith., 74,3 Add, acet aal, ad 100 Amy \^j