Keim kniffe auch praktisch a uSz uüben, und durch die Erfolge, die das Kind durch seine eigne Arbeit erzielt, wird seine Freude an der Gartenarbeit erhöht, und diese Lust und Liebe zur Arbeit, am Gedeihen und Wachstum der Pflanzen, die Freude an der Aatur überhaupt, behält dann der Mensch fürs ganze Leben. Größere Knaben lernen auch bald das Veredeln der Vosen und der jungen Bäume und freuen sich über den ersten gelungenen Erfolg.
Viele Kinder treiben sich oft ohne Aufsicht in den Straßen umher und verüben allerlei mutwillige Unarten, sie verfolgen nützliche Tiere, nehmen Vogelnester aus usw. Die unterrichteten Kinder des Gartenfreundes werden das nicht tun, sie werden vielmehr ihre Kameraden belehren und davon abhalten, ünö schließlich ist der Aufenthalt im Garten, wenn das Kind auch seine Schulaufgaben in der Gartenhütte erledigt, die Arbeit im Garten, in der freien, frischen, gesunden Luft, im Sonnenschein, der Gesundheit des jungen Menschen recht förderlich. Darum herein in den Garten mit den Kindern, aber eine gewisse Aufsicht, besonders bei jüngeren Kindern, mutz dabei immer walten. Gr.
Oer Ausklang
-es Entomologen-Kongresses.
Obwohl am Samstagmittag der offizielle Teil der Entomologentagung bereits beendet war, fanden sich am Sonntag früh um 8 älhr 118 Teilnehmer auf dem Ludwigsplahe ein, um der Einladung der Stadt Gießen zu einer Fahrt nach dem Hoherodskopf Folge zu leisten; ein Beweis für das große Interesse, das dieser Fahrt entgegengebracht wurde. Und man kann wohl sagen, daß die gehegten Erwartungen weit übertroffen wurden. Von herrlichem Wetter begünstigt ging die Fuhrt über Lich, Laubach zum Taufstein, wo auf halber Höhe die Teilnehmer ausstiegen, um zu Fuß über den Taufstein zum Hoherodskopf zu wandern. Aach einer längeren Mittagsrast, bei der Oberregierungsrat Dr. Morstatt den Dank aller, die an der Tagung teilgenommen hatten, beredten Ausdruck gab, wurden die Autos, die zum Hoherodskopf nachgekommen waren, wieder bestiegen. Die wundervolle Fahrt durch die schönsten Partien des Vogelsbergs zurück nach Gießen wurde nochmals in Laubach zu einer Kaffeepause und Besichtigung des Schlosses unterbrochen. Die Rückkehr fand etwa um 7 Uhr statt.
Die Befriedigung über die schöne Fahrt, wie über den Verlauf der ganzen Tagung fand darin ihren Ausdruck, daß man vielfach die Meinung hörte, diese 3. Wanderversammlung sollte eigentlich die letzte sein, da sie von keiner folgenden mehr erreicht, geschweige denn übertroffen werden könne.
Daten für Donnerstag, 30. Mai.
Sonnenaufgang: 3.51 Uhr, Sonnenuntergang: 20.04 Uhr; Mondaufgang: 0.53 Uhr, Monduntergang: 9.40 Uhr.
1266: Der italienische Dichter Dante Alighieri in Florenz geb. (gest. 1321). — 1431: Die Jungfrau von Orleans wird in Rouen verbrannt (geb. 1412). — 1640: Der Maler Peter Paul Rubens in Antwerpen gest. (geb. 1577). — 1778: Der französische Dichter und Schriftsteller Francois Marie Arcuet de Voltaire in Paris gest. (geb. 1694). — 1853: Der Maler Vincent van Gogh in Brabant geb. (gest. 1890).
Vornotizen.
— Tageskalender f ü r Mittwoch. Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Der Weiberkrieg".
— Das Deutschtum im Ausland ist uns in der Aachkriegszeit näher gerückt, als es vor dem Kriege war. Die alljährlichen Versammlungen des Vereins für das Deutschtum im Ausland werden immer stärker besucht, und seine Arbeit gewinnt in unserem Volk immer breitere Basis, wie die Pfingstversammlung in Kiel wieder gezeigt hat. Gleicherweise gewinnt damit auch das Grenz-Deutschtum erhöhte Bedeutung. Als solches steht uns besonders nahe Oesterreich mit seinen Grenzgebieten nach Süden und Osten, Tirol und Steiermark. 3n die Südoststeiermark, und zwar in das Leben der evangelischen Gemeinden in und um Graz wird ein Vortrag führen, den Pfarrer Vespermann aus Graz beute abend 1 »9 Uhr in der Stadtkirche hält und auf den auch an dieser Stelle hingewiesen sei. (Siehe heutige Anzeige.)
— Stadttheater Gießen. Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die Winterspielzeit findet in dieser Woche ihren
Geschichten aus aller Welt.
Aachdruck auch mit Quellenangabe verboten! Das größte Marmorstück dem größten Italiener.
(g) Rom.
Schon vor etwa Jahresfrist hat die vereinigte Marmorindustrie von Carrara das größte Marmorstück, das seit Menschengedenken ausgehauen worden ist, dem Ministerpräsidenten angeboten. Das wunderbare Stück weist eine Länge von rund zwanzig Meter und eine Breite, sowie einen Durchmesser von etwas über drei Meter auf: sein Gewicht beträgt 430 Tonnen. Die gigantische Marmorsäule soll im Stadion zu Rom aufgestellt werden, zur ewigen Erinnerung an Italiens Aufstieg und die große Zeit unter dem Duce. Der Transport ist bereits seit sechs Wochen im Gange, wobei vorläufig noch nicht einmal die erste Etappe, nämlich die von Carrara zum Hafenort Avenza, zurückgelegt wurde. Allein das Schutzgehäuse aus zähem Oelbaumholz kostete 60 000 Lire. Einschließlich aller Arbeiten verschlingt die Beförderung nach Avenza runde zwei Millionen: die Straße mußte ausgebessert, verstärkt, ja sogar durch Dynamit-Sprengungen verbreitert werden. 600 Facharbeiter und 60 Paar Zugtiere arbeiten im Schweiße ihres Angesichts, um dem Marmor-Denkmal von Mussolini auf die Beine zu helfen. In etwa zwei Wochen dürfte das Wunderstück der weltberühmten karrarischen Brüche Avenza erreicht haben. Daselbst übernimmt die Marineleitung den weiteren Transport, den achtzig Brückenschiffe und drei große Kriegsschiffe besorgen werden. Man sieht, es werden weder Kosten noch Mühe gescheut, um Mussolinis Ruhm in würdiger Form zu verewigen . . .
Hollywooder „Bartologie".
(a) Aeuyork.
Ob bas Darttragen der Männer vom ästhetischen Gesichtspunkte aus zu befürworten oder abzulehnen ist, kann jede männliche Krone der Schöpfung mit sich selbst abmachen. In Hollywood aber werden lediglich aus Geschäftsgründen Bärte getragen. Ein ausgewachsener Bart ernährt nämlich im Filmdorado unter Umständen eine mehrköpfige Familie, insbesondere dann, wenn sein glücklicher Inhaber überdies über einige schauspielerische Qualitäten verfügt. Die Branche weist nach einer kürzlich erschienenen Statistik runde 400 Bärte verschiedenster Art auf, die von den Regisseuren fallweise „beschäftigt" werden. Es gibt Großherzogsbärte, Künstlerbärte, Profefsorenbärte und sogenannte Chet- tobärte, die für biblische Massenaufnahmen geradezu unentbehrlich sind. Geklebte Bärte würden die Stileinheit stören: gerade aus diesem Grunde werden die naturbehaarten Gesichter geschäht und auch recht anständig bezahlt. Die bart
tragenden Statisten erhalten je mach der Größe und Güte ihres Gesichtsschmuckes sieben bis fünfzig Dollar Tagesgage. Allerdings wurden in letzter Zeit die Preise stark gedrückt: es meldeten sich nämlich dilettantische „Därtlinge" und betrieben ihr Dartgeschäft nebenberuflich. Um diesem unlauteren Wettbewerb vorzubeugen, gründeten die Derufsschauspi^ler, deren Existenz lediglich auf ihrem Bart aufgebaut ist, in aller Form einen Bartschutzverein. Die Mitglieder müssen eine fünfjährige „dartschaüspielerische" Vergangenheit nachweisen. Die Dilettanten sollen im Aotfalle zwangsgemaßregelt bzw. zwangsent- bartet werden.
Der hohe Fahrgast.
(r) Brüssel.
In einem belgischen Blatt wird folgende Anekdote vom jetzigen belgischen König erzählt. Er besuchte in dem Jahre Dor seiner Thronbesteigung den deutschen Kaiser in Potsdam, und zwar inkognito. Da er alles! vermeiden wollte, was die öffentliche Aufmerksamkeit hätte auf ihn lenken können, äußerte er den Wunsch, daß ihn niemand an den Bahnhof begleite, wenn er seine Rückreise antrete.
Der belgische Kronprinz begab sich also allein und zu Fuß vom Reuen Palais zum Bahnhof Wildpark. Sein Salonwagen sollte an den O-Zug Berlin—Brüssel angeschlossen werden. Als der zukünftige belgische König auf den Bahnsteig kam, sah er, daß sich mitten in dem schon haltenden l)-Zuge ein mit Blumengirlanden geschmückter Waggon befand. Ohne diesem ^Imstande weitere Aufmerksamkeit zu schenken, bestieg Leopold ein Abteil erster Klaffe. Aach einigem Warten wurde er gewahr, daß die Abfahrtzeit schon längst verstrichen war. *S)cS> verwunderte den Kronprinzen sehr. So etwas» in dem vorbildlich pünktlichen Deutschland? Gr verließ also sein Abteil und wandte sich an den Stationsvorsteher:
„ Fährt der Zug nicht pünktlich ab?"
„Aein," antwortete der Beamte schroff, „gedulden Sie sich bitte."
„Aber ich Habe keine Zeit zu versäumen und möchte rechtzeitig an meinem Ziel ankommen!"
„Ja, sehen Sie denn nicht, lieber Mann, daß hier etwas Außergewöhnliches vor sich geht?" schnauzte der Beamte den Kronprinzen an. „Wic erwarten einen hohen Fahrgast!"
„Das ist, alles recht schön und gut,“ erwiderte Leopold, ^aber dann muß dieser hohe Fahrgast auch pünktlich erscheinen!"
„Mein Herr!" antwortete der Beamte von oben herab, „ss handelt sich um den Kronprinzen von Belgien L“
«Ach so, um den handelt es sich!" erwiderte lachend der Kronprinz. „Aa, dann können Sie den Zug ruhig abfahren lassen, denn der belgische Kronprinz bin ich selb st I“
Abschluß. Rudolf Goll, der beliebte erste Komiker und Spielleiter des Gießener Stadttheaters, scheidet mit dieser Spielzeit aus dem Verband des hiesigen Stadttheaters aus, um sich aus Gesundheitsrücksichten in den Ruhestand zu begeben. Er tritt morgen, Donnerstag, das letztemal in dem Schwank „Großstadtluft" als Cru- sius auf.
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Das Maienblasen am heutigen Mittwochabend 19 Uhr vorn Turme der Iohannes- kirche aus, das zum letzten Male in diesem Jahre stattfinden wird, bringt folgende Darbietungen: 1. „O, Gott, du frommer Gott" von Loh. Herrmann, 2. „Das treue deutsche Herz" von Otto, 3. „Deutschland, Deutschland über alles" von Haydn. Der Dläserchor des Evangelischen Arbeitervereins, der seine Kraft und fein Können in bereitwilliger Weise für das diesjährige Maienblasen zur Verfügung gestellt hat, darf mit Genugtuung vermerken, daß er zahlreichen, mit diesen Abendmusiken eine Freude bereitete^ die ihm herzlich gedankt wird.
** S i c GießenerStudentenhilfe veranstaltet am kommenden Freitagabend in öcr Reuen Aula der Universität einen öffentlichen Vortrag über das Thema „Der Studentenhavs- gedanke". Vortragender ist Dr. T i l l m a u s - Dresden, der stellvertretende Geschästsführer der Wirtschaftshilfe der Deutschen Studentenschaft. 3m Anschluß an diesen Vortrag wird Prozessor Dr Eger unter Beifügung von Lichtbädern
über den Bau des Gießener Studentenhauses am Leihgesterner Weg berichten. Im Hinblick auf die große Bedeutung dieses Hilfswerkes für unsere Stadt und angesichts der am nächsten Sormtag stattfindenden Grundsteinlegung des Giüßener Studentenhauses sei dieser Vortrags- abemd dem Besuche unserer Mitbürger dringend empfohlen.
** D i e Wagengasse, deren bisheriger Zu- stcmd als viel benutzte Derbin!>ungsstraße zwischen Mäusburg und Schulstraße von weiten Kreisen der Bürgerschaft unangenehm empfunden wurde, wird nunmehr in zeitgemäßer Weise hergestellt. Seit heute morgen wird das alte holperige Pflaster entfernt. Anschließend wird die Straße mit Gußasphalt versehen, ferner soll auch ein Bürgersteig geschaffen werden. Die Arbeiten werden etwa vier Wochen dauern. Die Neugestaltung dieser Straße wird sicherlich allgemeinen Beifall finden.
** Die TheologischeKonferenz tagt am morgigen Donnerstag im Johannessaal. Auf der Tagesordnung stehen ein Vortrag von Professor Dr. Becker (Darmstadt): „Die Seelsorge am Kranken- und Sterbebett im 17. Jahrhundert. Ergebnisse aus Forschungen in einem oberhessischen Adelsarchio", und ein Vortrag von Privatdozent Lic. Fascher (Marburg): „Das Problem der Exegese in der Gegenwart".
** Von, Tode des Ertrinkens gerettet. Ein ernster LInglücksfall ereignete sich gestern abend auf der Lahn oberhalb des Wehres bei den Mühlen. Dort war der zwölf Jahre
alte Sohn des Bäckermeisters Müller, Bahv hofstratze, entgegen einem Verbot seines Vater« in die Lahn gegangen, um zu baden. Der Kleine, der nicht schwimmen kann, wurde von der Strömung abgetrieben und rief natürlich um Hilfe, worauf der in feinem nahegelegenen Garten arbeitende Vater in die Lahn nachsprang, um fein Kind zu retten. Hierbei kam aber auch der Mann, der anscheinend des Schwimmens nicht ganz kundig war, in die Gefahr des Ertrinkens, jedenfalls versank er in der Flut und konnte erst nach anstrengenden Bemühungen mehrerer Ruderer wieder an die Oberfläche und an Land gebracht werden. An dem bereits besinnungslosen' Manne mußten längere Zeit Wiederbele», bungsversuche, zu deren Vornahme auch die Freiwillige Sanilätskolonne vom Roten Kreuz herbeigerufen wurde, zur Durchführung kommen, bis es gelang, ihn wieder zum Bewußtsein zu bringen. Jedoch hatte der Bedauernswerte schon sehr viel Wasser zu sich genommen, so daß feine ■ilcberfüfjrung in die Medizinische Klinik zur weiteren ärztlichen Versorgung notwendig war. Der Junge war schon bald nach dem Versinken seines Vaters durch andere Retter wieder an Land gebracht worden.
® e r ®ifSn&aI)ner-5)eim ft ölten« peretn hielt feine diesjährige Hauptversammlung am Sonntag im Hotel Hopscld ab. Aach dem Geschäftsbericht des ersten Schriftführer Weber kann die allgemeine Lage des Heimstättenvereins als fest bezeichnet werden. Die Genossenschaft zählt 161 Mitglieder und besitzt 42 Etagenwohnungen, die zum Teil im Wetzlare«
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für die Tagesnummer des Gießener Anzeigers werden zweckmäßig am Nachmittag vorher aufgegeben. Nach 9 Uhr vormittags kann die Aufnahme der Anzeigen auch in Ausnahme* fällen nicht gewährleistet werden!
VERLAS DES 61ESSENER ANZEIGERS
Weg, in der Klinik-, Ihering- und Wilhelm- strahe errichtet wurden, außerdem am Wartweg in vier Doppelhäusern weitere acht Wohnungen. An Baugelände nennt der Verein am Wartweg rund 20 000 Quadratmeter Gelände sein eigen. 3m abgelaufenen Geschäftsjahr wurden vier Doppelhäuser am Wartweg erbaut. Aeu eingeführt wurden im Laufe des 3ahres 1928 die Errichtung von Sparguthaben, die nunmehr den Betrag von 10 250 Mk. erreicht haben. Die Genossenschaft ist im August 1928 dem Bund Deutscher Bodenreformer beigetreten. Anschließend machte der Schriftführer die Mitteilung, daß es am 27.3uni d. 3. zehn 3ahre werden, daß die ersten Anregungen zur Gründung einer Genossenschaft durch den Auffichtsratsvorsitzenden L a n d- m a n n gegeben wurden. Die Eintragung crfolg/c dann am 18. Oktober 1919. Der Redner dankte besonders der Stadt Gießen und der Reichsbahndirektion Frankfurt für ihre seitherige Unter» stühung und sprach den Gründern der Genossenschaft für ihre tatkräftige Mitarbeit Dank aus. Eine besondere Feier anläßlich des zehnjährigen Bestehens soll nicht stattfinden, doch ist die Herausgabe einer Denkschrift geplant. Die Dilanz- schluhsumme, die 1924 168 000 Mk. betrug, ist im 3ahre 1928 auf 517 428,24 Mk. gestiegen. Die Gewinn- und Verlustrechnung zeigte in Aktiva und Passiva 24616,56 Mk. Zu dem Bauvorhaben 1 9 2 9 berichtete der Vereinsvor- sihende, Bauinspektor Schmidt, u. a.: Beabsichtigt ist, auf dem Gelände am Wartweg die Erstellung von insgesamt 45 Wohnungen, von denen 11 in diesem 3ahre erbaut werden sollen. 3n erster Linie ist die Errichtung von Dier- zimmerwohnungen inS Auge gefaßt, deren Miete nach den vorläufigen Feststellungen mit etwa 80 Mk. pro Monat veranschlagt ist. lieber den Baubeginn konnte noch nichts Endgülsiges bestimmt werden, da hierüber die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen sind. Bei der VorstanoS- wahl wurde der erste Schriftführer Webe«
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