Aas der Prvvinzlalhauptstadt.
Gießen. den 29. Januar 1929.
Der längere Tag.
Aufwärts geht eS wiederI Zwar nur langsam und mühselig, wie es scheint, aber doch auswärts. Länger wird der Tag, früher steigt die Sonne auS dem Bett, spater senkt sie sich auf den westlichen Höhenzug nieder. Größer wird die Lichtmenge, die zu uns kommt, nachdem sie sich tn den letzten Monaten immer mehr vermindert hat. Wir haben es bedauert und anderseits begrübt Denn damit kamen ja auch die langen Abende, die freundlichen, die den Familienkreis enger knüpften.
Dun tritt wieder ein Reue« an uns heran. Im Grunde auch nicht neu. denn schon so und so oft haben wir ja den Kreis der um die Sonne wandernden Erde mttgezogen. sind mit dem längeren Tage dem Frühling entgegengeschritten und mit dem sparsameren Lichte den grauen TV.ntertagcn zugewandelt. Und es ist doch immer wieder ein Deues. weil man ihm als ein Heuer gc<>enübersteht. mit geänderten Anschauungen, mit größeren Erfahrungen, belehrt von Enttäuschungen und Bitterkeiten, w». sie der Lauf des 7l.ages gibt, emporgehoben von einer leichten M:l'e des GlüclS und wieder zuräckgeschleudert in ein Wellental, in dem wir uns mit kleinen Widerwärtigkeiten herumschlugen.
Und nun stehen wir dem längeren Tage gegenüber. Neue- Hoffnungen brechen auf wie Blumen, die in der Wärme des ZimmerS die Kelche offnem Schon greifen unsere Gedanken vor und tasten In die blühende und singende Welt hinein, wo aus strahlendem Himmel Sonnenleuchten niederfällt und auch das Herz aufblühen läßt. Durch die klingende Welt sehen wir, aufgetan den tausend Wünschen, die aus und zugeflogen kommen wie muntere Sommervögel, und doch auch wieder ganz in der Stunde ruhend ohne Begehr, nur yinaegeben dem frohen Klang in unS selbst.
Wohl werden noch manche Wochen dahin- schleichcn. bis wir Erfüllung dieser Vorschau finden. Aber wir sehen sie doch schon vor und, wir fühlen und doch schon durch den längeren Tag bewogen, freudiger auszuschauen, zuversichtlicher. gläubiger dem Tag vertrauend und stärker im Bewußtsein, wieder sonnige Zeit vor und zu haben.
Gr ist nicht unbedeutend, der nur um ein Ge- rtngcd längere Tag. Und wenn wir richtig hinhören, vernehmen wir vielleicht auch noch eine kleine Ansprache dieses längeren TageS. der sagt: Dütze mich, wie du erst recht meine Brüder nützen sollst, die mit größerer Lichtfülle aufwarten. nütze mich zu sinnvoller Tat und rüstigem Schassen, aber auch zur Freude und zum freundlichen Genießen all dessen, was ich dir freigebig an Glanz und Duft, an Hoffnung und Erfüllung unterbreite I S.
Kircherrmuslkalische Feierstunde.
Die Männer - und Frauen-Dereini- gung der Matthäusgemeinde. die für die Vertiefung des kirchlichen Gemeinscha't^lebens innerhalb dec Matthüusgeme'nde schon viele wertvolle Arbeit gcleift.t hat reihte dieser fruchtbaren Tätigkeit am Sonntagabend mit einer kirchen- musikalischen Feierstunde in der Stadtlirche einen neuen Erfolg an. Wie dankbar diese Veranstaltung von den Gerne indeang h: rigen und dar- übec hinaus von zahlreichen anderen Mitbürgern begrüßt wurde, betoied der sehr starke Besuch, durch den die Kirche nahezu bis zum letzten Zu'atzplützchen besetzt war.
Geschätzte künstlerische Kräfte hatten sich auch diesmal wieder in den Dienst der guten Sache gestellt: ald Sängerinnen w'.rlten mit Frau Dr. W e t) I von hier und u. W. zum ersten Male in Gießen Frl. Hedwig Gunderloch von Darmstadt. ferner Musiklehrer Franz Bauer jun., Studienasscs'or Knauß und Stadtrrganist Heinz Simon von hier.
Die künstlerisch hochstehende Vortragdfolge war in drei Gruppen eingekeilt. Zn der ersten Gruppe unter dem Motto „Zch will singen von der Gnade des Herrn ewiglichI" hörte man Kompositionen von Zoh. Seb. Bach. G. F. Händel, Zvh. Wolfg. Frank. D. Arnold Mendelssohn, F. Mendclssohn- Dariholdh, für Orgel. Alt- und Sopranstimme, sowie Violine: ein Gerne.ndegelang im Wechsel mit Gesängen der beiden Sängerinnen, sowie dem Spiel der Violine und der Orgel erweiterte den Rahmen dieses Teiles. Die zweite Gruppe unter dem Motto „®o1 ist mein Hirte!" brachte Kompositionen von Heinr. Zgnat. Fr. Biber, Hu70 Wolf. Agvstiv.v Steffani, Anton Dvorik, wobei wiederum die Orgel, die beiden Sängerinnen und beide Violinen in wechselnder Mitwirkung zur Geltung kamen. Zn der dritten Gruppe unter dem Motto „Trine Güte, Herr, fei über un5l“ wurden die Zuhörer bekannt gemacht mit Werken von G. F. Händel, Max Reger. A. Becker. Arcangelo Corelli. für Orgel. Gesang und Violine: ferner war hier nochmals ein Gemeindelied eingeschaltet.
Die Wiedergabe dieser Kompositionen durch die gereiften künstlerischen Kräfte des Abends bereitete den Zuhörern eine wirkliche Feierstunde. Dor allem gedenken wir mit lebhafter Befriedigung der feinen Orgelkunst des Eladtorganisten Simon, der prächtiger Interpret und feinsinniger. seines Amtes mit Delikatesse waltender Begleiter der übrigen Mitwirkenden war. Von starker künstlerischer Wirkung war auch wieder, wie schon oft. Frau Dr. Webl mit den reichen Mitteln ihrer schönen Altstimme, die in hohem Maße die Weihe der Stunde in die Herzen der Zuhörer senkte. Zn gleich hohem Maße verdient machte sich Frl. Gunderloch mit ihrer umfangreichen Sopran stimme. Musiki eh rer
Franz Bauer jun., an dessen Meisterschaft auf der Violine sich zahlreiche Mitbürger schon wiederholt erfreuen konnten, bereitete auch hier wieder durch fein beseeltes, fein empfindendes künstlerisches Gestalten einen reinen Genuß. Studienassessor Knauß stellte sich mit seiner reifen Kunst auf der D'.oline würdig und ebenfalls sehr verdienstvoll in die Reihe der Gebenden dieses Abends.
Wenn auch an der geweihten kirchlichen Stätte kaute Beifallskundgebungen, wie im Konzert aal. keinen Platz haben, so darf doch gesagt werden, daß wohl keiner der Zuhörer ohne das Gefühl aufr'ch'gen Dank s und toamer Ar erkenn', ng für die selbstlos Mitwirkenden und für die veranstaltende Matthäusvereinigung die köstlich« Feierstunde verlasfen hat.
(Sitte Stiftung für die Krebsforschung.
Das starke Anwachsen der Krebskrankheiten und die über diese Krankheiten noch bestehende Unklarheit über den Erreger haben den Vorstand der Landesversicherungsan st alt Hessen in Darmstadt veranlaßt, Mittel zur wissenschaftlichen Erforschung der KrebSkrankheiten zur Verfügung zu stellen. Als erste Rate ist der Betrag von 1 00 000 M k. bewilligt worden. Die Verwendung des Geldes wird im Einvernehmen mit der medizinischen Fakultät der LandeSuniversität In Gießen erfolgen.
Ausdehnung der Krisenunterflühung.
2m ..Reichsanzeiger" wird ein Erlaß des Reichsarbeitsministers über die Ausdehnung der Krisenunter st ützung veröffentlicht. Soweit ein Bedürfnis besteht, sind die Vorsitzenden der Landesarbeitsämter ermächtigt, Angehörige der Zndustrie der Steine und Erden (Derufsgruppe 4 der Arbeitsmarltstatistik) und Tabak - und Zigarettenarbeiter (Be- russgruppe 13 e) zur Krisenunterstühung zuzulassen. Der Erlaß tritt am 28. 3aiuiat in Kraft.
Taten für Mittwoch, 30 Januar.
1781; Der Dichter Adalbert v. Ehamisso in Doncourt in der Champagne geboren, — iol5: der Dichter Karl Gerok in Vaihingen a. d. Enz geboren: — 1928: der englische Feldmarschall Carl Douglas Haig gestorben.
Vornotizcn.
— TageskalenderfürDienstag. Stabt- tßeater: „Das Dorf Ganct Zusten", 19.30 bis 22.15 llhr. — Vortrag von Dr. Rehm, Bremen, über „Wirtschaftskrisis und Nachtriegsentwicklung der deutschen j)anbeIsfLotte", 8 Uhr, im Großen Horsaal. — L.chtspiechaus, Bahnhofstraße: „Das Spiel m.t der Liebe". — 2tftoria«ßid)t|picle: „Die Geisterfarm".
— Stadttyeater Gießen. Aus dem Stadttheaterburcau wird uns geschrieben: Die heutige Uraufführung beginnt 19.33 ilßr. Außer dem Dichter werden auswärtige Presse- und Theatervertreter anwesend sein. Oberspielleitcr Hans Sannett hat das Stück inszeniert, die Bühnenbilder wurden nach Entwürfen von Karl Löffler in den Werkstätten des Stadttheaters ausgeführt. Auguste Prasch-Grevenberg. die Mutter deS Zntendanten, gastiert in der Rolle der allen Frau Lanz. Es mieten ferner mit die Damen: Brack. Fuhrmann. Jüngling. Krahmer. Scherer: die Herren Arzdorf. Baste, de Castro. Ebert-Grassow, Gareis. Gehre. Haeser. Knur, Linkmann, Schubert. Seitz. Volck, Wesener.
— Die Vortrags-Vereinigung veranstaltet 8um Abschluß ihres dieswinterlichen Dortragsprogrammes einen heiteren Vortragsabend. zu dem sie den bekannten Dortragsmeister Emil Kühne aus Berlin eingeladen hat. Der .'.ürstier wird auch diesmal wieder seine beliebten und gern gehörten heiteren Weisen zur Laute bringen. (Siehe heutige Anzeige.)
— Vortrag von Professor Eibe. Es ist der Studentenschaft unserer älniversität gelungen, den älniversitätspro;essor Dr. Hans Eibe aus Wien, der sich gegenwärtig im Auftrag der „D e u t s ch - O e st e r r e i ch i s ch e n Arbeitsgemeinschaft" auf einer Vortrags- rei'e im Rriche befindet, auch für einen Vortrag in Gießen zu gewinnen. Wir müssen in die Tage des deutschen Zdea.ismus zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts, in die Tage eines Fichte. eii.es Stein, eines Herder zurück, wenn wir zu einer Geisteshaltung den Problemen des volk- lichen und europäischen G.'meinschaftslebens ge- geniü er kommen wollen, die an die eindrucksvollen ©eDantengänge des Wiener Philosophen erinnert. Eibe hebt die Begriffe Volk und Staat. Europa, Well in die Sphäre sittlicher und metaphysischer Verpflichtung und gewinnt aus letz.en Tiefen heraus neue Grundsätze für den Qluibau organischen Gemeinschaftslebens im ge- samideutschen Voll, für das Verhältnis der Völler untereinander, für daS Verhältnis von Völkern und Staaten, Staat und Voll. Prof. Eibe wird in Gießen zu dem Thema: „Grundsätzliches zur Lösung der deutschen Frage" sprechen. Man beachte die heutige Anzeige bed 2. D. A.
— Bersonuklen. vuf önrab bei tHtcre» arenze-Gesetzea treten am 1. fyebruar In den Ruhe» stand: die Lehrer Christian Dommereheim an Der Volksschule zu Bao-Nauheim, Peter Hedrich an der Volksschule zu Homberg a. d. Ohm, Heinrich Knoll an der Volksschule zu Ettingshausen, Kreis Gießen, sowie der Stadtschulrat bei dem Stadtschulamt Gießen, Dr. Konrad Alle». — Ernannt mürben Dr. Georg Heldmann in Darmstadt mit Wirkung vom 1 Januar 1929 an zum Kustos am Lanbesmuseum in Darmstadt, der Fachlehrer Franz Seyffarth zu Alsfeld mit Wirkung 00m 1.Januar 1929 ab zum Gewerbelehrer an den Fort- bilbungsschulen im Bezirk Alsfeld.
•• Vorbildlicher Vogelschutz. Wie und aus unserem Leserkreise berichtet wird, übt der Förster Arst von der Stadtförsterei Hochwart einen vorbildlichen Voge.schütz aus. Der wackere Forstmann hat an seinem Hause im Stadtwald aus den Fenstergesim'en, Blumenkästen usw. Futterstellen errichtet, die von den gefieberten Bewohnern bed Walbes gern und reichlich in Anspruch genommen werden. Alltäglich famir.eln sich dort große Scharen Waldvögel der verschiedensten Art, Qllei en, Finken, Amseln, Dompfaffen, Zaunkönige usw. zur Einnahme ihrer Mahl-eiten. Mit lautem Gezwitscher tummelt sich die buntgemischte Schar von fr em Hause, und wenn einem der kleinen Gesellen die Zeit bis Aum Futterstreuen gelegentlich einmal etwas zu lang, erscheint, klopft er wohl auch mit seinem Schnabel an die Fensterscheibe, um die Hausbewohner zu cttoaS größerer Eile anzuspornen. Mit dem gemütlichen Trost „Wart nur, du bekommst gleich Deine Portion" wird bann von dem Schirm Herrn der kleinen Schar die ersehnte Rahrung reichlich auögeftrcuL Diese vorbildliche und latfroße Siebe zu den gefieberten Bewohnern bed Walbes, die allen Bürgern in Stabt und Land zur Rach- ahmung dringend empfohlen sei, findet ihre schönste Belohnung in der täglichen Freude an der kleinen Ge'ellschast und in dem vielstimmigen Konzert, das diese Im Sommer ihrem Wohltäter bereitet
Berliner Börse.
Berlin, 29. Lan. (WT2. Funkspruch.f 3m heutigen Frühverkehr ist es wieder sehr still und da Sturfe noch nicht genannt werden, bleibt die Tendenz undurchsichtig. Anregungen nennenswerter Art liegen ebenfalls nicht vor. der um- regelmäßige Schluß der gestrigen Reuyorker Börse könnte sogar eher zur Zurückhaltung mahnen.
Jeen Weisel, (Heben. Sonnenetrebe •» Tdepkee Ur. M
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ANgemeineOriskranken- kaffe Giehen-Giadt
Die rückständigen Beiträge zur Kran'ken. koste, Invaliden- und Arbeitslosenver- istcherung für den Monat Dezember 1928 können noch bis zum 5. Februar 1929 ohne Kosten bezahlt werden.
Rach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung u. evtl. Beitreibung Die Einzahlung tonn Dienstags von 8 bis 1 llßr bei unterer Kaste, ober aul unter Postscheckkonto Amt Frankfurt a. HL Olt. 10633, erfolgen.
Gießen, den 28 Zcmuar 1929.
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Akademische Ortsgruppe Univ. Gießen
Werbeabend
Prof. El bl. Wien spricht über .Grundsätzliches zur Lösung der deutschen 1 ni-re“ . m Mittwoch, dem 30. Januar, 71/» Uhr abends, großer riörsanl.
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deS Bruches vorhanden iit. wird diese — durch daS Tragen meines Landes bei Tag un) N.rcht — naiurgemäV'betiäcktlich ge- iöi beii.yiut fDtiiünnicriifluin. l'ollfommen konkurr.nllos! St 0 ite n 10 fe Bo rfüh- tun« des n e u e ü e n Ivt 0 dellS tauch öie Herren Aerzie find böfL emgetadem in fsricöbcra: Ho el DemicheS ynuß. Utui* wollt, 30. Januar. 10-1 un) 2—4 Uhr; i OJiciicii: BahNcroi-^oiel.Venz". Donners» 1 lag. 31. Z.im 10- 1 u. 2 - 4 Ubt; Alsicld: Hotel ieuiiites HauS. ß-reuafl, L Ö«bu
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Der Gründer un) alleinige Hersteller:
Paul Fleischer, Freisbach (Pfalz).
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Vortrags-Vereinigung
(aaethe-Bnnd EauZmännlicüer VereU OrlsgewerbevereUü
Mittwoch, den 30. Januar 1929, abends 8 Uhr in der Neuen Aula der Universität
Heiterer Abend
mit
Emil Kühne
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Die Mitglieder der drei antreeebiossenen Vereine haben bb zu zwei Platzen freien Eintritt gegen Vorzeigen der b’anea Eintrittskarte. — Die Au-gahe dieser blauen und allein gft.Loee Eintrittskarten eifolst vorder unentje.Ulch gegen Rückgabe des Konlrorabschnllts Kr. 6 des blauen Answeiahefie» der Vqitra-'9- Vereinigung in der Musikalienhandlung Challler.
Vergebung.
Für das am 8^ 9. und 10. Juni b. J. in IsiederMör'.cn statlfindende Bezirks- turnjcsl, verbunden mit 25jährigem Stiftungsfest des Turnvereins Nieber-Mörlen, sollen Musik, Wirtschofl sowie Plätze für Karussell, Schisffchaukel, Schießbuden, Ber-^ kaufsstänbe und dergleichen vergeben werben. 864D
Angebote sind zu richten an Johann PHUipp, Tkieder-Mörlen. Friedhosstraße.
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