Ausgabe 
27.4.1929
 
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die

BULGADIA

eine Zigarette bieten, die auf der Höhe sonstiger 8-Pfg.-Zi- garetten steht. ___

Stadt.

(Weitere Lokalnachrichten im 2. Blatt)

Kindes willen der Wahrheit die Ehre geben. Denken wir bei all unserm Tun daran, daß in der jungen Menschenseele durch Fehler der Eltern schwerster Schaden angerichtet werden kann, der meist nicht wieder gutzumachen ist. W.

Bornotizen

Aus -er Provinzialhauptstadt.

Giehen, den 27. April 1929.

Du und dein Kind.

Mein Junge und ich fuhren in der Elektrischen einer rheinischen Großstadt. Der Schaffner kam und sagte mit einem Blick auf den Kleinen: ®r ist doch noch nicht sechs Jahre alt?"Ra- tiirlch." sagte ich,er wird nächstens schon acht." Ich muhte also Fahrscheine für zwei Erwachsene nehmen. .Warum stellen Sie eigentlich diese merkwürdige Frage?" forschte ich weiter,wenn ich j a gesagt hätte, wäre die Elektrische um 15 Pfennig gekommen."Mir kann's doch einerlei sein," war die Antwort M.ein Junge meinte nachher geringschätzigeDer Schaffner glaubt, ich wäre noch keine sechs, ist der aber dumml"

Ia, der Schaffner brauchte keine Gewissens­bisse zu haben, aber wir Eltern. Sollen wir wirtlich, um einige Pfennige zu sparen, im Bei- sein unserer Kinder lügen? Selbst wenn es auf der Eifenbahn etliche Mark ausmacht, müssen wir doch unbedingt bei der Wahrheit bleiben, nicht an den Geldbeutel denken, sondern an unsere Kinder. Wer viel mit der Dahn fährt, weih ja, wie leicht sich manche Leute diese Sache machen, und wie leicht sie sich dann entschuldi­gen: Die "Reichsbahn kann doch bestehen. Die Kinder verraten ja allerdings, wenn ihnen nicht vorher Stillschweigen besohlen wurde, sehr oft die Karten, und das mitsahrende Publikum hat Zeit und Muhe, darüber Betrachtungen anzu­stellen, wer nun zu verdammen ist. der neu­gierige Schaffner, oder die kurzsichtigen Eltern. Leider wird der Schaffner in den meisten Fällen verurteilt.Es geht ihn ja gar nichts an!

Auch hier finden wir, wie so oft, wenn es um Sachen der Allgemeinheit geht, eine sehr leicht­sinnige Moralauffafsung. Wie würden solche Herrschasten austrumpfen, wenn wir versuchen wollten, sie persönlich um eine Kleinigkeit zu schädigen! denn eine Schädigung ist es doch, ob es nun die Reichsbahn oder den einzelnen 6c-

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mit einer Reihe von Arbeitsvergebungen für städtische Bauten, sowie mit der Dergebung von Lieferungen an städtische Werke zu beschäftigen haben. , _

' Kreisschulrat Wilhelm Loos. Man berichtet uns: Mit dem Beginn deS neuen Schuljahres schied aus dem Diehener Schul­dienst der seitherige Leiter der Pestalozzischule, Herr Rektor Wilhelm Loos, der zum Kreis- schulrat in Groh-Gerau ernannt wurde. Rahe- zu 7 Jahre hat er an der Spitze dieser Schule gestanden und während dieser Zeit mit beson­derer Tatkraft und Umsicht das gerade in der Rachkriegszeit ganz neue Aufgaben stellende Amt ausgeübt. Alle Bestrebungen, die darauf hm- zielten, die durch die Folgen des Krieges kör­perlich geschädigte Jugend gesundheitlich zu for­dern fanden bei ihm stets allseitige Unter« stühung So wurde unter seiner Leitung das Hilfs- und Förderklassensystem weiter ausgebaut. Wie sehr seine pädagogische Befähigung von der Schulbehörde eingeschäht wurde, beweist der älm- stand, dah man ihm die Leitung einer Arbeits­gemeinschaft der Junglehrer des Kreises Giehen übertrug. Auch auf schulmethodischem Gebiete hat sich Herr LooS als Mitherausgeber der Mo­natsschriftIm Strome der Arbeitsschule in der Lehrerwelt einen guten Ramen gemacht. Wie sehr er bestrebt war, ein gedeihliches Verhältnis zwi­schen Schule und Elternhaus zu erzielen, wird den vielen Teilnehmern an der Schubertfeier 1928 in lebhafter Erinnerung sein. 3n einer kurzen, würdigen Feier verabschiedete sich Herr Loos von seinen Mitarbeitern, die ihm zum An­denken an seine seitherige Wirkungsstätte eine Radierung .,Alt-Giehen" überreichten. Mit Wil­helm Loos verläßt uns ein Schulmann, de sen Wirlungszeit wohl zeitlich begrenzt war, dessen Rame aber in der Gießener Schulgeschichte un-

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 28. April. Tantate.

Stadtkirche. 8 Uhr: Pfarrer Mahr-, Christenlehre für die Neukonfirmierten der Matthausgcmcmdc: 9.30: Pfarrer Becker: 11: Kinderkirche für die Mar- kusgemeinde: Pfarrer Becker. Johanneskirche. 8: Pfarrer Bechtolsheimer; Christenlehre für die Neu- konfirmierten der Lukasgerneinde, 9.30: Pfarrer Ausfeld: 11: Kinderkirche für die Johannesgemeindc; Pfarrer Ausfeld: 8: Bibelbesprechung im Johannes- (aal; Pfarrer Lic. Waas. Kapelle des Allen Fried­hofs. 9.30: Pfarrer Lenz: Christenlehre für die Neu­konfirmierten der Luthergemeinde. Elisabeth- Kleinkinderschule. 8.30: Christenlehre für die Neu­konfirmierten der Petrusgemeinde; 9.45: Pfarrer Lic. Waas. Klein-Linden, 11: Kindergottesdienst: 1.30: Hauptgottesdienst. wieseck. 9: Beichte: 9.30: Pre- digtaottesdienst, im Anschluß Feier des hl. Abend­mahls. Alten-Vuscck. 9.30: Beichte: 10; 11: hl. Abendmahl. Trohe. 1.30; 2.30: Christenlehre; 3: Beichte; 3.30: hl. Abendmahl. Kirchberg. 10: Kirch­berg; 11: hl. Abendmahl für die Jugend von Mainz­lar; 1.30: Mainzlar. Hausen-Garbenteich. 10: Hausen; hl. Abendmahl; 1: Garbenteich. Watzen­born-Steinberg. 9.30: Kinderkirche; 1: Hauptgottes­dienst. Cid). 9.30: Stiftsdechant Kahn; Christen­lehre für die weibliche Jugend; 12.45: Kindergottes­dienst; 2: Stiftspfarrer tic. Schorlemmer.

katholische Gemeinden.

Samstag, den 27. Aprit

Giehen. 4.30 und 7 Uhr: Beichte.

Sonntag, den 28. April. 4. Sonntag nach Ostern.

Giehen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Frauen; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Pre­digt; 11: Messe mit Predigt; 2: Christenlehre und Andacht. Grünberg. 9.30: Messe mit Predigt. Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt. Lid). 7.30: Hochamt mit Predigt. Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt. Echzell. 11: Messe mit Predigt.

Giehen. Donnerstag, nachmittags 5.30 Uhr, ist Beichtgelegenheit. Freitag, 6 Uhr, ist Segensamt. Freitag, abends 8 Uhr, ist Maiandacht.

wo er mit dem Motorrad zu Fall kam. Der Fah­rer erlitt stark blutende Verletzungen tm Gesicht, das Motorrad wurde beschädigt. Der rücksichts­lose Kraftwagenführer fuhr leider unerkannt in

Anzeige. *

LU. Bon der Landes-Universität. Die erste feierliche Immatrikulation findet am Montag 12 älhr im Universitätsgebäude, Lud- wigstraße, statt. Rach den bisherigen Einschrei­bungen ist ein starkes Semester zu erwarten. Die zweite und letzte Immatrikulation ist auf den 13. Mai festgesetzt. . .

* KünftigSt ab trat" und ,,'etabt» ratsmitglich". Die Stadtverwaltung teilt den Mitgliedern des Stadtparlaments soeben mit, daß nach Artikel 33 des Gesetzes über die Rechtsverhält­nisse der Gemeindebeamten die Bezeichnungen Stadtverordnetenversammlung" durchStadt- r a t" undStadtverordneter" durchStadtrats- Mitglied" ersetzt worden sind.

Eine öffentliche Sitzung des Stadtrates findet am kommenden Dienstag, nachmittags 4 Uhr beginnend, im Sitzungssaale des Stadthaufes, Bergstraße, statt. Auf der Tagesordnung stehen u. a. folgende wichtige Dorlagen: Die Errichtung städtischer Wohnungs­bauten in der Schwarzlach. Endgü'ckige *£eranla- qung der Gewerbesteuer für das Ri. 1928. Er­hebung einer Filialsteuer in der Stadt Gießen. Gesuch des Dolkshallevereins um älebernahme des Fehlbetrages des Geschäftsjahres 1928 auf die Stadtkasse. Reubau einer Wartehalle mit Rebenanlagcn und einer Transformatorenstation an der Dottshalle. Reubefestigung der Kaiser­allee vom Alten Rödger Weg bis zum Schuhen­haus. Daneben wird sich der Stadtrat noch

vergessen bleiben wird.

**StraßenbauarbeitenimWetzl ar e r Weg. Seit einigen Tagen sind im Wetzlarer Weg umfangreiche Erneuerungsarbciten am Bürgersteig im Gange. Es werden dort neue Bordsteine bzw. die alten reguliert, ferner die Gehsteige mit Guhasphalt hergerichtet. Nach dem Abschluß der Arbeiten an den Bürgersteigen wird die Fahrbahn mit SJlansfelber Schlackensteinen gepflastert werden, wodurch die bis­herige starke Staubbildung beim Fährverkehr m dieser Straße endlich unterbunden wird. Es ist er­freulich, daß diese Straße, die bisher in ihrem Ge­wände nicht gerade angenehm wirkte, nun auch mit einem neuen Kleide versehen wird.

Dom Reubau der Schule in den Cichgärten. Eine rege Bautätigkeit herrscht gegenwärtig an dem im Herbst vorigen Jahres begonnenen Reubau der Schule in den Eichgär- ten Rachdem schon in den Wintermonaten viele Taufende von Ziegelsteinen und sonstige Bau­materialien zur Baustelle gefahren wurden, sind die Arbeiten jetzt bereits soweit gediehen, daß die Grundmauern aus der Erde ragen. In das Innere des Baues sind Feldbahngleise gelegt, auf denen in Loren die Erdmassen nach außen befördert werden und der in den elektrisch be­triebenen Betonmischmaschinen hergestellte Be­ton zur Weiterverarbeitung mit dem Stabeisen an die Holzverschalungen gebracht wird. In einem Teile des Baues ist man bei den Erd- arbeiten auf Wasser gestoßen, das mittels elek- trisch betriebener Pumpe nach außen gcUitct wird Die Bau arbeiten werden von den Bau­firmen Birkenst ock & S ch n e id e rund Mar­tin Aberm ann auSgeführt. Die Bauleitung hat das Städtische Hochbauamt. Zu gleicher Zeit wird auch an dem unteren Teil der Wolfstraße nach dem zum Philosophenwald führenden Atege zu, an der Herstellung der Straße weitergearbei­tet. Hm den neuaufgeschütteten Stratzenteil be­fahren zu können, ist er teilweise mit Eichen» schwellen ausgelegt. ,

* Cin Verkehrsunfall ereignete sich gestern nachmittag gegen 5.30 Uhr in ter Äaifcr- -Allee (Ecke Georg-Philipp-Gail-Straße). Gin Motorradfahrer aus Großen-Duseck fuhr auf dem Rachhausewege auf ter rechten Seite die Kcuser- ANee hinauf. Plötzlich bog ein Kraftwagen aus ter Georg-Philipp-Gail-Straße auf ter linken Seite scharf in die Kaiser-Allee ein und kam dem Motorradfahrer in die Fahrbahn. Ein Zusam­menstoß schien unvermeidlich, jedoch gelang es dem Motorradfahrer noch im letzten Augenblick, in die Georg-Philipp-Gail-Straße einzubiegen,

Die Hauptleidtragenden aber sind stets die Kinder. Wir verlangen im Leben, in der Fa­milie, kurz überall, die reine Wahrheit Un­zählige Male predigen wir:Wer einmal lugt, dem glaubt man nicht"... oder ..Lügen haben kurze Beine." Und nun? Wir wünschen Unter­ordnung, wir sagen immer wieder:Das mußt du so machen, wie wir." In allen wichtigen An- gelcgenhciten sollen sich unsere Kinder, an uns wenden, Vertrauen sollen sie zu uns haben. Und nun sehen sie, wie ihr Vorbild (das sollen die Eltern doch sein!) gar nicht das tut, was es selbst von ihnen fordert. Der starke Glaube an die Vollkommenheit der Eltern, der besonders bei kleinen Kindern noch vorherrscht, wird völlig erschüttert, wenn sie merken, wie ter Vater oder die Mutter sich durchlügen. Es muh ja zugegeben werden, dah das Reisen, besonders bei groben Strecken, für manche Eltern recht kostspielig ,st. Das darf aber keine Entschuldigung fern. Das Kind selber hat ja kaum eine Ahnung von dem Wert des Geldes, es hört nur die Lüge.

Unermeßlicher Schaden wird dadurch ange- richtet. Richt nur. dah das Kind auf diese Art und Weise selber das Lügen lernt, nein es kann auch zu jeder Zeit seinen Eltern vorhalten: Ihr macht es ja ebenso! Die Sache verschärft sich natürlich noch mehr, wenn die Eltern den Kin­dern vorschreiben, die falschen Angaben auf die Frage des Schaffners zu wiederholen. Das ist die einfachste Art, unsere Kinder an das Lugen zu gewöhnen. Wir sind bann gar nicht mehr weit von dem Falle entfernt, der wohl als Scherz erzählt wird, dah nämlich das Kind auf die Frage, wie alt es sei, antwortet: In der Schule bin ich sechs, in der Eisenbahn vier, zu Hause aber fünf Jahre alt.

Tleberall wird bitter über den Mangel an Gemeinsinn geklagt: man regt sich auf, wenn die Anlagen zerstört, oder tue Ruhebänke be­schmutzt werden. Mit Recht! Wenn man aber all die kleinen Summen, um die öffentliche Ein­richtungen durch falsche Angaben geschädigt wer­ten, zusammenzählen wollte, würde man staunen über die Höhe dieser Zahl. Aber für uns Eltern handelt es sich noch um viel mehr: es geht um die Erziehung unsererKinder, und da müssen wir unter allen Umständen um des

Xagesfalenber für Samstag. Er- öffnungsoorfteUung des Zirkus Hagenbeck, 8.15 Uhr. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Die Hellseherin"; auf der Bühne Claire Pitta. Astoria-Lichtfpiele: Harry Piel inDie Mitternachtstaxe".

Tageskalender für Sonntag. Stadt­theater:Katharina Knie", 19 bis 21.15 Uhr. Zirkus Hagenbeck, 3.30 und 8.15 Uhr. Lichtspiel­haus, Bahnhofstraße:Die Hellseherin"; auf der Bühne Claire Pitta. Astoria-Lichtfpiele: Harry Piel inDie Mitternachtstaxe".

Abschiedsvorstellungen imStadt- t h e a t e r. Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die nächsten drei Tage bringen fol- gende 2Lschiedsvorstellungen: Sonntag, 28. Avril, verabschiedet sich Ali st Kr ahm e r in ,.Ka- tharina Knie": Montag, 29. April, ist die Iu- biläums- und Abschiedsvorstellung von Rudolf Goll mitGroßstadtluft": Dienstag, 30. April, spielt Julius Baste inDame Kobold". Qlm Mittwoch, 1. Mai, findet das diesjährige Abfchiedsgastsviel des Reuen Operetten-TheaterS Frankfurt a. M. statt. Zur Aufführung gelangt Emmerich Kalmans OperetteDie Herzogin von Chikago"". Die Aufführung erfolgt in der Pre- mierenbesehung mit den Damen Domes-Orth und Itter, sowie mit den Herren Rador, Fels, Reul, Diestel, Klüfer, Schreiner, Hanschmann und Bal- dus. Spielleitung: Oberregisseur Wiesner. Musi­kalische Leitung: Kapellmeister Fries, Tanzarran­gements: Tanzregisseur Klüfer.

Der Goethe-Bund schreibt uns: Den Bemühungen der Intendanz des Stadtheaters und des Vorstandes des Goethe-Bundes ist es gelungen, die im In- und Auslande rühmlich bekannten Haah-Derkow-Fe st spiele für den 10. Mai zu einem Gastspiel nach Gießen zu gewinnen. Gerade terTotentanz", ter neben dem ,.Paradeisspiel", dem Spiel vom Sündenfall, zur Aufführung kommt, ist es, der die Haah-Ber- kow'Spiele in aller Welt bekannt gemacht hat. Heberall hat dieses nach Dilderdrucken aus dem 15. Iahrhundert bearbeitete Spiel dieselbe starke I Wirkung gehabt. In Gießen sind die Festspiele von früher her bestens bekannt. So dürfte das Gastspiel von den hiesigen Kunst- und Theaterfreunden lebhaft begrüßt werden. (Siehe heutige Anzeige.)

BundHaus und Schule . Am Mon­tag, 29. April, abends 8 Uhr, spricht im Io° Hannessaal der Dundessekretär Otto aus Frank­furt a. d. Oder über das Thema:Sichtbare und verborgene Miterzieher"". Wan beachte die heutige

merika __ hat es verstanden von jeher Hand auf die kostbarsten bulga­rischen Tabake zu legen, Deutschland aber sowie die übrige Welt hatten das Nachsehen. Erst unserem Unternehmen ist es gelungen, durch unsere Organisation in Bulgarien diese hochwertigen Edeltabake auf Jahre hinaus für Deutschland zu sichern. Hier­durch können wir in unserer __

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