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1 aus der emen Seite di» Smb^em k» , Äderen Sr.te die SVmh. Si?n?hft das hn Quautatiö an erster Stelle lm §Qniri Ehre eingelegt
■4. Olt Am Sonntag wurde das Erntedankfest ge- aus war, sehr gut besucht, mar, sowie der Altar selbst Nrmcmden mit schönen Au« ".Leid- und Tartenfrüchten luat. Erntelieder und Veden Altardienst. Pfarrer ü), der zur Zeit den Pfarr- neinde versieht, wies in der an Apostelgeschichte 14, 17
-legen des Jahres 1929 hin rechten Dank, der sich in hrlichkeit zeigen müsse. Die nlich für die Dekanatskran» xit, ergab den ansehnlichen
Oft. Zur demnächstigen Te- l ist hier nur ein Wahl- cht worden, der die Namen der ratsmitglieder an erster Stelle chrt. Dadurch erübrigt sich hier
is Schotten.
. 24. Ott 3m Kirchspiel $ Jütten würbe am tebantfefi gefeiert 3n tebigtc in stack besuchten ^geistliche über den W v reichern ErnKleFrn. wie er
Vrniesahr unter Dach und n tonnte. Der Segen dieses ns alle mit tiefer Dankbar« e den Grund zu einer neuen, meinfchast. .
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Tage vor Weihnachten 1928, also vor über zehn I Monaten Gewiß ein seltener tSatt und ein Zeichen des hier herrschenden guten Gesundheitszustandes.
Starkenburg
WSN. Darmstadt, 24.Dtt. Zu den bevorstehenden Kommunalwahlen sind hier e l f Wahlvorschläge eingegangen. Neben den alten Gruppen Deutschnationale, Deutsche Dolkspartei, Demokraten, Zen rum und Sozialdemokraten erscheinen wieder oder neu Nationalsozialisten, Volks- rechtpartei (Aufwertungspartei), Freie Wahlvereinigung (Syndikalisten, Komm. Opposition), Kommunisten, Gewerbepartei und eine Positive Arbeitsgemeinschaft, an deren Spitze der Herausgeber der kritischen Wochenschrift „Datterich" steht.
Preußen.
Kreis Wetzlar.
(D Dutenhofen, 22. Oft. Die Gemeinde beschloß die Anschaffung eines Leichen- wagens zum Preise von 1200 Mark und gab ihn dem Wagenbauer Karl Schmidt, Klein-Linden, in Auftrag. An freiwilligen Beiträgen dazu (durch Haussammlungen) gingen 704 Mark ein. Eine was- Sve Wagenhalle wird gegenwärtig als Verlängerung er Friedhofskapelle durch Maurermeister Bechtold von hier erbaut.
L Erda, 24. Ott. Auch in unserer Gegend machen sich die Schwarzkittel immer mehr bemerkbar. So konnte dieser Tage Förster Stünz von hier in der Nähe der Eisernen Hand wieder einen Keiler im Gewichtvon 1 4 0 Pfund erlegen. Dies ist schon der zweite Keiler, den Förster Stünz in diesem Jahre erlegt Hut.
<> Ebersgöns, 24. Oft. Auf den Antrag mehrerer Ortseinwohner auf Entwässerung ihrer Grundstücke hat der Gemeinderat beschlossen, den unteren Teil desDorfes zu kanalisieren. Die Ausführung der Arbeit wurde dem Bauunternehmer Zöller in Dornholzhausen und dem Maurermeister Hofmann von hier übertragen. Mit den Arbeiten ist bere'tZ begonnen worden. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 17 000 Mk. Da die Gemeinde diesen Betrag aus eigenen Mitteln nicht aufbringen kann, mußte sie ihn im Anleihewege bei dem Mathildenstift in Buhbach und der Landesbank der Rheinprovinz ausnehmen. Die Kosten der Be^insung und Tilgung der Anleihen sollen zum Teil auf den ordentlichen Haushaltsplan übernommen, zum Teil in Form von Gebühren oder Beiträgen von den Besitzern der an die Kanalisationsanlage angeschlossenen Hausgrundstücke eingezogen werdey.
Oie nationalsozialistischen Ausschreitungen in Frankfurt.
MSR. Frankfurt a. M., 24. Oft. Die Zustizpressestelle teilt mit: Gegen die vier im Anschluß an di« bekannten Vorgänge in der Freitagnacht noch in Haft befindlichen Personen (Schneider, Weitzel, Enders und W e r- n e r) ist heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen der Beschuldigung des Landfriedensbruchs und der gefährlichen Körperverletzung die Doruntersuchung eröffnet worden, die sich auf die gesamten Dorgänge in Griesheim und Frankfurt erstrecken wird.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen. Lösungen usw sind zu richten an die Schachredaltion des „Gießener Anzeigers"
Problem Nr. 235.
Don K. Erlin.
Schwarz.
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g h
Weiß.
Weiß zieht und setzt in drei Zügen matt.
c2, Sg4 -e5. 25 Sc4xe5, Dc7xe5. 26. Ld3-c4, Ld xc4. 27. Dc2xc4, De5-b2. 28. a3-a4, FdSx dl-f-, 29. Tclxdl, Db2-b4. 30. Dc4-c2, c5-c4 31. Sg3-e2, Le7-f6. 32 g2-g3, c4-c3. (Dieser Freibauer lähmt nun das weiße Spiel.) 33 Tdl - bl. Db4-a5 34. Kgl-g2, Tc8-d8? Hier läßt sich Aljechin den starken Zug 34 ..., Tc4! entgehen der wohl Bogoljubow die Partie gekostet hätte Weiß ist zu 35. I a I gezwungen, worauf 36. Db4! den Stellungsvorteil klarstellt. Aach dem Textzuge sollte die Partie eigentlich Remis enden). 35. Dc2- e4. Td8-d2. 36. De4-c4! (Hier stebt die weihe Dame ausgezeichnet.) 36. ..Td2-c2 37. Tbl - dl, Da5-bb. 38 Sc2-d4, Db6-d8 39 Tdl-d3, LI6xd4. 40. Td3xd4, Ud8-f6. (Richt 40.....
Da8 * ?, toegen 41. Dcö1) 41. Td4 - f4. (Hier wurde die Partie aogebrocyen, Bogoljubow, der sich bisher mit viel Geschick verteidigt hatte, überlegte nun aut den folgenden Zug des Gegners fast eine Stunde und traf eine ungünstige Fortsetzung: kurz darauf laßt er sich zu einem Verzweiflungsmanöver hin- reihen, das den baldigen Derlust seines Spiels im Gefolge hat.) 41. . . Df6-e5. 42. e3-e4? (Warum nicht 42. Fe4?) 42. . . ., Tc2-d2. 43. Dc4-c8 + , Kg8-h7. 44. 514x17? (Hiernach gerät Weiß in eine glatte Derluststellung.) 44..... De5xe44-.
45. K 2-h3, Td2-d5! 40. TR-14 (Es gibt keine Derteidigung mehr.) 46.....Td5-h54~. 47. Kh3-
g4. (47. Th4?, Txh4-+. 48. gxh4, D13 matt.) 47. . . ., De4-e2+. 48.12-13, Th5-g5+. 49 Kg4 - h3, De2 — fl + 50. Kh3 —b4 (unö Weih gab auf, wegen dreizügigem Matt durch: 50.....Tli5-f-! 51.
K> h5, Dh3+. 52. Th4. L)1j oder g6 matt; diese Partie hat Bogoljubow leichlsinnigerweise verschenkt.
Weih: 7 Steine. Kal; DH; Tdl; Ld8; Bb2, b4, c2 Schwarz: 7 Steine. Ke3; Lc6, gl; Bb5, bo, b7, e4
Partie Nr. 164.
Nachstehend die zehnte Partie des Weltmeisterschaftswettkampfes, gespielt zu Heidelberg am 5. und 6. Oktober 1929.
Cambridge-Springs-Dertekdigung.
Weih: Bogoljubow.
Schwarz: Aljechin.
1. d2-d4, d7-d5. 2. c2-c4, c7-c6. 3. Sgl - 13, Sg8 —16 4. Sbl-c3, e7-e6. 5. Lcl-g5, Sb8- d7. 6. e2-e3, Dd8- a5. 7.813 -d2, LIS -b4. 8. Ddl- c2, d5xc4. 9. Lg5xl6, Sd7xl6. 10. Sd2xc4, Da5- c7. 11. Lfl-e2,0-0. 12. 0-0, T18-d8. 13. Tal-dl. (Die übliche Ausstellung ist hier Tacl nebst Tfdl; Bogoljubow, der wie gewöhnlich auf Derwicklungen spielt, wird später gezwungen, in die der Partie entsprechende Bahn einzulenken) 13.....Sf6-d5.
(Es ist interessant, Aljechins Spielweise, gegen Bogoljubows Turmzug zu beachten.) 14. Sc3-e4. (Allzu agressiv gespielt.) 14. . . Lb4-c7. 15. a2- a3, b7-b6. 10. Le2-d3, Lc8-b7. 17. Tdl-cl (Also war Tdl doch nur ein Tempoverlust.) 17. ..., Ta8-c8. 18. b2-b4, h7-H6. 19. Dc2-b3, Sd5- 16. 20. TU-dl, Sf6-g4. 21. Se4-g3. (Am besten 21. g3 würde später wegen der Wirkung des Damen» läufers unangenehm werden, Bogoljubow verteidigt sich von nun an sehr fein.) 21... , c6 —c5. (Eine verwickelte Stellung, für Aljechin wie geschaffen.) I 22. d4xc5, b6xc5. 23. b4-b5, Lb7-d5. 24. Db3- >
Schlutzstcllung.
Schwarz: Aljechin.
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Weih: Bogoljubow.
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LMM M
Losung des Problems Nr. 231. Don O. Nagy.
1. e2—e41 usw.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Nedaktion-tisch.
Alarm.
Die Mordkommission stürmt in das erleuchtet« Musikzimmer der Villa. Die Sängerin hört bestürzt auf. Die Gäste starren. Der Hausherr fragt fasiungs- los: „Was ist ...?“
Der Kommissar: „Wir hörten unten, hier soll ein gewisser Schubert umgebracht worden fein."
Edle Selbstbescheidung. ”
Max und Paul sind bei ihrer Tante. Zwei Stück Torte stehen auf dem Tisch, ein großes und ein kleines. „Nun bin ich aber neugierig", sagt die Tante, „wer von euch die besieren Manieren hat."
„Oh, die hat Paul", sagt Max und nimmt sich das größere Stück. (Lust. Dl.)
Die Klingel.
Pachulke verfertigt seit zwo Stunden ein künstlerisch hervorragendes Schreiben an das Finanzamt. Da klingelt es. Einmal, zweimal, Pause, dann Sturmgeläute ohne Pause. Eine Klingelorgie. Pachulke tobt zur Tür. Da steht ein Pärchen eng» umschlungen.
„Gehen Sie eine Treppe höher", brüllt Pachulke.
„Wir können stehen, wo mir woll'n, vasteh'n Se." „Aber nicht mit Ihrem Rücken an meiner Wohnungsklingel, Fräulein!"
(Schluß des redaktionellen Teils.)
Das Lieblings-Haarwaschmittel der Bubiköpfe ist nun das milde Helipon geworden, und zwar wegen seiner bequemen Einteilung der Wasch- Portionen. Jede Bubikopf-Packung enthält 3 abge- teilte Waschungen für 30 Pf. (Die andere Packung „Für langes Haar" enthält 2 Dollwaschungen.) Wenn man dazu die wunderbar verschönernde Wirkung des Helipons beobachtet, so begreift man, wenn viele Verbraucher ganz offen ihre Meinung zum Ausdruck bringen mit den Worten: „Helipon sagt mir am meisten zu!" 1646v
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In unser Handelsregister, Abteilung B, wurde am 21. Oktober 1929 bei der Firma Kohlen-Union Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Frankfurt a. 2TL, Zweigniederlassung Gießen in Gießen folgendes eingetragen: Die Firma der Zweigniederlassung ist erloschen.
Gießen, den 22. Oktober 1929.
Hessisches Amtsgericht.
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Betr.: Wahlen zur Industrie- und Handelskammer Gießen. 8806D
In Gemäßheit des Gesetzes über die Industrie- und Handelskammern findet am Ende dieses Jahres für den Wahlbezirk Giehen-Stadt
a) eine Ersatzwahl für das verstorbene Kammermitglied Friedrich May, b) eine Neuwahl für ein Mitglied statt.
Es wird dies mit dem Anfügen bekanntgemacht, daß die Liste der Wahlberechtigten vom 28. Oktober bis 6. November d. 3. auf unserem Sekretariat während der Zeit von 10 bis 12 Uhr und 3 bis 5 Uhr zur Einsicht offenliegt. Einwendungen gegen den Inhalt der Liste sind innerhalb der zehntägigen Frist schriftlich oorzubringen.
Gießen, den 24. Oktober 1929.
Industrie- und Handelskammer Gießen. Schirmer, Kommerzienrat.
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In unser Handelsregister, Abteilung A, wurde eingetragen: 8814V
Am 17. Oktober 1929 bei der Firma Wilhelm hankel In Gießen: Das Geschäft nebst Firma ist auf Wilhelm Hankel Witwe, Katharine geb. Mauer, in Gießen als Alleininhaberin übergegangen. Die Pro- fura der Wilhelm Hankel Ehefrau, Katharine geb. Mauer, in Gießen ist erloschen.
Am 19. flober 1929: a) bei der Firma Georg Dahmer In Gietzen: Kaufmann Heinrich Dahmer in Gießen ist als weiterer persönlich haftender Gesellschafter inge- treten. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. August 1929 begonnen. Die Prokura des Heinrich Dahmer in Gießen ist erloschen. b) Die Firma Robert Müller in Gießen. Inhaber ist der Kaufmann Robert Müller in Gießen. Der Robert Müller Ehefrau, Elli geb. Eißfeller, in Gießen ist Prokura erteilt.
Am 21. Oktober 1929 bei der Firma Gg. £)einr. Schirmer in Gießen: Dem Kaufmann Heinrich Pfeiffer in Gießen ist dergestalt Prokura erteilt, daß er berechtigt ist, die Firma in Gemeinschaft mit dem bereits bestellten Gesamtprokuristen, dem einen oder anderen, zu zeichnen.
Gießen, den 22. Oktober 1929.
Hessisches Amtsgericht.
■■■■■■■ Em schwerer u. ein leichter doppellpaun. MeriMoen
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