Ausgabe 
25.5.1929
 
Einzelbild herunterladen

Wandern und Reisen Bäder und Sommerfrischen.

Bad-Nauheim im Maiengrün.

Von Heinrich Oßwald.

.... Lind golden liegen Tal und Höh'n o 'Welt, du bist so wunderschön im Maien!" So möchten wir hinausjubeln in diesem herzerquicken­den, beglückenden Wonnemond. Wer einmal so innig diesen Frühling erleben möchte, soll nach Dav-Raubeim gehn, der Perle unserer Wet- terau. Lichtgrün gri'cht der waldige Gipfel des Johannisberges und, sobald wir, aus dem Bahn­hofsgebäude kommend, den ersten Schritt auf Dad^Rauheims Boden sehen. Lieblich verschönt wird das Bild vor uns durch den Sprudelhof, wo die warmen Heilquellen ihre weiß schäu­menden Wasser emporwerfen. Mit Ehrfurcht be­trachten wir das erhabene Wunder der rastlos sprudelnden Quellen und wenden uns dann dem Park au. Im Maiengrün ist er ein Paradies. Frob sind die Gesichts der Menschen, die jetzt in diesem Paradies wandeln und seinen wohl- tuenden Frieden im Herzen fühlen. Linier tief- schattenden alten Kastanien, die eben ihre roten und weihen Kerzen aufgesteckt haben, pflegen Kurgäste der Ruhe. Dort zur Linken lädt ein sonnbeglänzter Blumengarten zum Verweilen ein: eine Wonne dem, der Sonne und leuchtende Farben liebt. Doch mehr noch wollen die Äugen vom Frühling erfassen, und wir schlendern dem inneren Park zu. Hellgrün samtene Wiesen­flächen sind umstanden von mächtigen Baum- riesen: jeder einzelne eine Schönheit für sich. Stolz, als, etwas Besonderes leuchtet dort die Rotbuche aus dem Grün, und ihre untersten -Zweige liegen auf dem Wiesenteppich gebreitet. Fröhlich weht das duftige Gezweig weißer Bir­ken im Wind, und dahinter das tiefdunkle Grün alter Fichten läßt ihre schlanken Stämme blen­dend aufleuchten. Hell und freundlich liegt nun das Kurhaus mit seiner breiten Terrasse vor uns, umsäumt von weihrandigen blauen Bän­dern aus lauter Stiefmütterchen. Entzückend wirkt auch das himmelblaue Vergißmeinnichtrund, aus dem rosenrote Tulpen erblühn. Ornamente, berückend schön in ihrer harmonischen Einfachheit.

Sehen wir nun unfern Weg fort zum Kleinen Teich! Fröhliche Kinderstimmchen dringen schon an unser Ohr. Hier steht neben der jungen Mutter ein blondhaariger Knirps und streut dem allzeit freßlustigen Entenvölkchen mitgebrachte Drotbrocken ins Wasser, und sein helles Kinder­vergnügen steckt uns an. Ruch Große stehen am Gitter und können sich nicht sattsehen an dem frohen Treiben und dem seltsam bunten Ge­fieder der fremdländischen Entchen. Sogar ein schwarzes Schwanenpaar sehen wir unter ihnen.

Von dieser kleinen Wunderwelt reihen wir uns nun los und gehen die paar Schritte zum Großen Teich hinüber. Dicht umschlossen von einem Kranz grüner Erlen und Pappeln liegt der Wasser­spiegel da. Tausend Sonnenlichter spielen glitzernd auf seinen Wellen. Kähne mit fröhlichen Men­schen fahren dahin. Schweigend ziehen weihe Schwäne ihre Kreise. Aus den Kehlen kleiner ge­fiederter Sänger tönt hundertstimmig süßes Locken und Singen. Am Llfer lädt das Teichhaus zum Rasten ein.

Doch weiter soll uns heute der Weg noch führen. Auf sachte ansteigenden Fußwegen ge­langen wir in dieReuanlagen". Erquickend wirkt die Waldessrische auf Herz und Gemüt, und mit der Ratur fühlen wir uns neubelebt. Wie jener | Apfelbaum, der noch vor Wochen starrund schwarz I da stand, nun all seine Kräfte hinausströmt in I einem einzigschönen Blühen, so werden auch in uns Menschen schlummernde Wünsche und Hoff- 1

nungen wach und drängen zu neuem Schaffen.

In dieser frohen Stimmung erreichen wir unser Ziel: den Johannisberg. Hier, von der Höhe, bietet sich uns ein ungeahnter Ausblick. Weit über die Wetterau bis zu Vogelsberg und Spes­sart schweift das Auge. In nächster Rähe vor

uns liegen die Taunusberge. Die lichtgrüne Welt um uns hält unseren Blick im Bann, daß wir uns nicht sattsehen können an Gottes schöner Schöpfung. ...Lind freudig schallt das Lust­getön: O Welt, du bist so wunderschön im Maien!"

Blankenese im Frühling.

Von Anna

Jede Landschaft hat ein offenes und ein heim­liches Gesicht. Das offene, das sie aller Welt zukehrt, ist nicht immer ihr schöneres. Das andere mutz man suchen gehen zu den ungewöhnlichen Zeiten, in denen nur wenige sich auf die Wan­derschaft begeben. Die Liebergänge zwischen Winter und Sommer, Sommer und Winter schenken mancher vielbewunderten Landschaft Stimmungen, deren zarter Reiz den der Fülle und Reife übertrifft.

Fischerdorf und Villensiedlung Blankenese (Blanke Rase kahler Vorsprung) auf hohem Elbufer bedeutet den Hamburgern Wochenend­ausflug und bequemen Aufenthalt für die großen Ferien. Es ist bei seiner Rähe zu der mächtigen Hansestadt ja so leicht und billig mit elektrischer Stadtbahn oder Dampfer zu erreichen. Wer weiter zureist, begnügt sich meist mit einem halben Tag als Llnterbrechung einer Dampferfahrt elb- abwärts und denkt beiFischerdorf" an Ostsee­bäder, wo man sich am behaglichsten im Juli­sonnenscheinaalt".

Rur der kennt Blankenese, der sich dort ein­spinnt. Mit dem Typus kiefernbestandener Dünen­orte hinter flachem Strande ist es nicht ver­wandt. Vielmehr weckt es überraschende Erinne­rungen an italienische Küstenstädtchen, so an die Riviera wie an den Gardasee, Treppenstraßen auf und ab, verzwickte Pfade, von kurzen Stie­gen unterbrochen, heimliche Winkel mit unver­muteten Ausblicken über hängende Gärten auf den breiten Strom. Was für Straßen! Was für Pfade! Alle umgrünt vom jungen, leuchten­den Laube. Reben uns das dichte Buschwerk eines schmalen Gärtchens, unter uns Atleebäume, in deren Gewipfel wir mitten hineinzusteigen meinen. LIeppiger Rasen auf den Hügelterrasfen, die die Häuser tragen und auf diesen samtenen Decken zahllos wie Sterne das Gold und Violett und Weih der Krokusblumen. Der anmutige Krokus­kelch ist das Wahrzeichen des frühlingshaften Blankenese. Lind nur die himmelblaue Cilla in kleinen Kolonien und als Einfassung der Beete wetteifert mit dem Krokus in der Lust des Blühens.

Linien am Fluß läuft eine besonnte Straße zwischen Landhäusern und den ins Wasser vor­gebauten Glasveranden der Speisewirtschaften, in denen man Butt, goldbraun gebacken und wohlfeil, oder die feine Seezunge, immer frisch zu jeder Tagesstunde vorfindet. Oben über Hügel, deren 80-Meter-Höhe bei schroffem Abfall zur Elbe stattlich wirkt, zieht sich eine zweite größere Straße mit Läden und Hotels, dazwischen, Tal undGipfel" verbindend, das lustige Gewirr der Klettergähchen, und darüber der Aussichts­turm des Süllberges mit der Rundschau zu den Türmen von Hamburg, auf Marsch und Geest und über die schimmernde, von Kähnen, Fischkuttern und Lleberseedampsern belebte Fläche der Elbe, die meerhaft gegen Westen verdämmert und schon meernohe.

Eine Fähre setzt uns über den mehr als zwei Kilometer breiten Fluh. Hinterm begrasten hohen Deich bergen sich vor Lleberschwemmung und

Kappstein.

Eisgang die Alten lande. Rur die Kirch­turmspitzen ragen über ten festen Damm. Erst auf seinem Rücken wandernd, entdeckt man die Marschendörfer mit ihren wohlhäbigen Gehöften im Acker- und Obstland. Lind mag nicht auf­hören zu wandern. Scheinbar endlos strecken sich die Deiche, auch landein zwischen Wasser­armen und Tümpeln. Weiße Wolken der Selig­keit, schweben die blühenden Kronen der Kirsch- und Pflaumen-, der Birn- und Aepfelbäume um die standhaften Bauernhäuser, deren manche grotesk durch griechische Säulen vor der Tür auffallen. Das große Dorf Lühe bewahrt noch die Merkmale holländischer Ansiedlung. Wer malerischeCharakterköpfe" sucht, findet sie hier unter den stämmigen Alten, die friedlich und wortkarg auf der Feierabendbank im Veilchen­duft sitzen und ihren Priem kauen oder rauchen. Dringt man einen zum Reden, so zeigt sich, daß er alle Meere befahren hat. LIncrmeßliche Stille behütet die abgelegene Marsch, dies fruchtbare Schwemmland.

Auch das rechte, das Blankeneser Llfer, bietet flußabwärts lohnende Ausflüge. In die Geest, das Heideland, zwischen dessen Erika- und Gin­sterhängen die Großstadt mit Einfamilienhäuschen modernster Architektur sich ausbreitet. Auch so mancher Freund der Einsamkeit hat sich hier sein Haus gebaut, um nach des Tages Arbeit der Ratur nahe zu sein.

Der Weg jedoch, der unvergleichliche, das Prachtstück der Hamburger Llmgebung, ist die E lbcha usse e". Wer sie von Blankenese bis Ottensen abmarschiert, über Groß- und Klein- Flottbek, genießt ein Wandelpanorama von Lanöschnftsstimmungen: Dörfliche Schlichtheit, umblühte Friedhöfe, repräsentativ-prunkhafte Sommersihe der Hamburger Handelsherren in uralten Parks, Jndustriebezirke, Wersten, Strom­glanz, zuletzt das volksechte Lotsennest Oevel- gönne ganz unten am Wasser. Lind wer sich literarischen Erinnerungen hingibt, pilgert auf den Ottenser Friedhof zu den Gräbern Klopstocks und seiner Mutter, um abends auf flinkem Dampfer in den Blankeneser Frühling zurückzu­kehren.

Reisewinke.

Jodbad Tölz.

Das ganzjährig geöffnete Jodbad Tölz hatte auch während des Winters einen regen Besuch von Kurgästen zu verzeichnen. Inzwischen wurden umfangreiche Vorbereitungen für die Hauptsaison getroffen. Wesentliche Verbesserungen im Bade werden die Kurgäste erfreuen. Der 1928 neu eingeführte Reitsport wird auch in diesem Jahre den Gästen Gelegenheit bieten zu Ritten in das prächtige Hochland. Das Pfälzische Landes-Or­chester von Kaiserslautern wird bald in Bad Tölz eintreffen und unter Leitung des Kapell­meisters Albert in einer Stärke von 37 Mann spielen.

Wann soll man verreisen?

Von Lilli von Weech.

Wer es irgend einrichten kann, sollte jedenfalls nicht in der Hochsaison reisen, in der alle Kurorte von Gästen wimmeln, in der er häufig gerade das nicht findet, was er braucht: Ruhe. Natürlich kann nicht jeder reisen, wann es ihm paßt: die eigenen Ferien, die der Kinder, viele andere Rücksichten sprechen da mit. Tatsache aber ist, daß zahlreiche Er­holungsbedürftige, bei denen diese Bindungen weg­fallen, doch gedankenlos im Hochsommer fortfahren, weil dies so üblich ist oder weif sie nicht ahnen, wieviel Schönes gerade der Frühsommer schenkt, stanz abgesehen von der größeren Ruhe und den bil­ligeren Preisen. Frühsommer in den Bergen! Kann man sich etwas Schöneres denken? Unten üppige Wiesen, blühende Gärten, trockene Wege. Kurleben im Freien, oben über der Waldgrenze, dort, wohin es unsere Blicke mit geheimnisvoller Macht immer wieder zieht, Schnee, Schnee, viel Schnee. Der frischgrüne Rasen, der graue Wettersteinkalk, die weißen Wolken und Schneekare, ihre blauen Schatten und der noch blauere Himmelsgrund geben einen wahrhaft betörenden Vierklang. Jeder sollte einmal unseren Bergfrühling miterleben: unvergeß­liche Eindrücke wird er mit sich nach Hause nehmen. Wählen Sie irgendeinen Ort unseres bayerischen Gebirges, wählen Sie zum Beispiel Mittenwald, dieses altertümliche Bergdorf zu Füßen des mäch­tigen Karwendel, mit seinen kunstvoll bemalten Bürger- und Patrizierhäusern, seiner historischen Eigenart, in dem seit Jahrhunderten fleißige Geigen­bauer ihrer edlen Kunst nachgehen, seiner reichen Vegetation, Sie werden sich dort glücklich fühlen, auch Sie werden sich dem Zauber dieses aus Gegensätzen der Natur gebildeten schönsten Erdenflecks nicht ent- ziehen können. Auf der einen Seite ein weiter Kranz zum Himmel wuchtender Berge, vor dessen Mächtigkeit Sie erschüttert stehen, nach Nordwesten eine liebliche, seenreiche Hügellandschaft, deren Weite und Viel­gestaltigkeit das Auge entzückt. Ueberlegen Sie nicht lange, packen Sie Ihre Koffer, wenn Sie Herr Ihrer Zeit sind, und dann hinaus in den Hochgebirge frllhling, der so überreich ist an Reiz und an Schön­heit nach Mittenwald!

Wanderfahrten.

Ridda Alsa Llornfels Gonterskirchen Laubach.

Von unserem Ausgangspunkt Nidda leiten uns blaue, liegende Kreuze aufwärts, und wir genießen auf der Höhe einen reizvollen Blick auf das freund­liche Städtchen und das Niddatal. Von Ulfa gehen wir ohne Zeichen nach dem hochgelegenen Storn- fels, das wir unterwegs schon einigemal gesichtet haben. Vom allen Schlosse, jetzt Kirche und Schule, bietet sich eine prachtvolle Fernsicht nach dem hohen Vogelsberg, der Gießener Gegend, Wetterau und Taunus. Von Stornfcls führen uns weiße Striche, zumeist durch Wald, nach dem, lieblich im Grunde gelegenen Gonterskirchen, wo wir auf gelbe Ringe stoßen, denen wir bis zum Endziel Laubach nach- gehen. Vor der Heimfahrt besichtigen wir noch Schloß und Park des dortigen Grafen. Dauer der Wanderung 4% Stunden.

Gießen Klein-Linden Allendorf Münchholzhausen Wetzlar.

Wir gehen auf der Frankfurter Straße durch Klein-Linden, schlagen beim Wegweiser im Ort den Weg nach rechts ein. Einige hundert Meter hinter der Ortschaft zweigt ein Feldweg nach links ab, der uns über eine aussichtsreiche Höhe nach dem freund­lichen Allendorf a. d. Lahn führt. Die von der Lin­dener Mark kommenden gelben Punkte leiten uns

(Segen Gicht-, Stein- u. Stoffwechseiteiden! - Ermäßigte Paufdjatt.: Die ersten 3 Wochen Mindest!,.-pauschalpr. Mk. 189.- / 4. Woche Mk. 61.25. Bewilligung v. Kreditkuren auf Antrag Kurhaus: Wochenpauschalpreis Mk. 80.50; im Badehos: Wochenpauschale Mk. 165.. Auskunft auch über Hausfuren durch die Äadeverwaltung. -nm

C ein mittelalterliches Bnreenstähtchen

wte-fiÄÄÄ.aLä/die ideale Sommerfrische für

4430D

Billige und gute Verpflegung Prospekt durch den Verkehrsverein

Hotel

4651D

41650

Touristen bestens empfohlen

Bevorzugen Sie deutsche Bader ^-Sommerfrischen!

Großen-Buseck.

02778

Neuer Besitzer Kurt Klenn

Gut bürgerliches Haus Gartenwirtschaft

Bad-Nauheim

Hotel-Restaurant Gaudes

Ruhebedürftige welche fernab vom Treiben und Hasten der Großstadt Erholung und Stärkung suchen. Herrliche Wälder, reine Luft, unvergleich­lich schön im Frühjahr und Sommer

Benekestr.68 Telephon 2096 Beste Kurtage, behagliches Heim fürKur- gilste. Passanten und Wochenende, 76 Z. 95 B. Neuzeitl. eingerichtet, vorzügliche Verpflegung. Preis 911 M.

Neu eröffnet SnugsEhr Neu eröitnet Haus Landfrieden Alten-Buscck.Bahnstation Rödgen. Mit- telsiniihlc b. Trohe (Schönster Aus­flugspunkt im Busecker Tat.) Frdl. sonn. Zimmer, Bad, fließendes Wasser. Rasen- und Kinderspielpl. Elektrisches Licht, frische Milch. Voller Pensionspreis 4 Mk Wochenende 7 Mk. Telephon 10 Amt

jöSri 5000 Ein w. (Strecke Gießen- fölwBUtU Fulda), die Heimstätte her­vorragend schöner altertüml. Bauten (darunter das einzigartige Rathaus, eine Perle gotischer Baukunst) u. eines hoch­interessanten Heimat- Museums. An­mutige Umgebung, gute Verpflegungs gelegenheiten. Prospekte durch den Ver­kehrs- und Verschönerungsverein. 46420

Wochenende in Bad-Hanteln Schnell und bequem auf Sonntagskarte zu erreichen. Beliebter Aufentl alt auch für Gesunde und Erholungsbedürftige. Herrliche Parkanlagen gestatten schattige Spaziergänge und bieten zahlreiche Ruheplätze. 46440

Vielseitige Unterhaltungen Vorzügliche Konzerte

SStwrfuMwu'M anmutig gelt gen auf einem südlichen Ausläufer des Rothaar- gebiMM. Prächtiger Schloß- und Stadtpark. Hochwald reiche herrliche Umgebung. Sitz dee Fürsten zu Sayn-Wlttgenstein- Berteburg Mächtiges sehenswertes Schloß. Beste Unterkunft und Veroflegung In guten Hotels, Gasthäusern und Privat. Mäßige Preise. Nähere Auskunft durch den Verkchrsvercin, Telephon 61. Prospekt auf Wunsch gratis.

Sanatorium Hohenwaldau Degerloch-Stuttgart

1 Aerztlkher Leiter; Dr. med. Katz

Pension

Hospiz

Bad-Nauheim

ALSFELD/Oberhessen

Hotel Deutsches Haus Inh. Hermann Schmall Wochenende. Erstkl. Verpflegung Großer u. kleiner Saal für Vereine Mäßige Preise 4e6eD

Gast- u. Pensionshaus / Besitzer: H. Thiele / Fernsprecher 2578 Empfehle den verehrten Einwohnern von Gießen und Umg. den Besuch meiner Lokalitäten / Prachtvolle Aussicht auf das Lahn- und Dilltal / An­genehme Aufenthaltsräume, schattiger Garten, Fremdenzimmer mit und ohne Pension / Gute Küche / Reichliche Verpflegung / Zivile Preise!

Jeden Samstag ab 4 Uhr Konzert

la Kaffee, Torte, Eis. Erfrischungsgetränke / Mein Lokal liegt an der Straße Gießen-Koblenz-Köln / Tankstelle / Prächtiger Ausflugsort für Vereine und Gesellschaften Thiele

i- . _________4131D

KlosterArnsburg

Eine Perle des Hessenlandes.

Beliebter Ausflugsort mit historischen Baudenkmälern u.idyllischerUmgebung

W« WWW SWslerAnsWWrkMWs Vergessen Sie nicht, im Wonne- monatMat durch dengrünenFrüh- lingSwald nach dem schönen Schis- senberg zu wandern, um fick) von SchiffenbergS Altan dtcherrliche Baumblüte und das entzückende Landschastsbild anzusehen. Be­sonders reizvoll imMondeuschein.

Autobus täglich ab Rbcingold, Ludwig' straße 6 um 3.30 Uhr nachmittags. 4638D L'L7-?lr'i,chcZgÜWilSSOZttllS Post Ostheim-Butzbach. Tel. Butzbach 8. Jdull.mitten im Walde gelegen.360mü.d.M. Prachfausstcht, staubst ruh. Lage in herrl. Laub'U.Nadelliolzwäldern. Beliebier Aus­flugsort. Große gedeckte Halle u. Veranda. Reine Weine, prima Apfelwein, ff. Biere. Volle Pension 45 NU. pro Tag.

4627D Ernst Lonnnerlnd, Besitzer.

'ßad Stäkcuisen-0^

1 Stunde Bahnfahrt von Gießen

< i. Kohlensäurehaltige Solquellen. Lithium-, Stahl-, Schwefelquellen; Inhalatorium. Diathermie. Höhen­sonne, Sonnenbad. Altbewährt bei Herzleiden, Arterienverkalkung, Ischias. Nervenleiden und Kinderkrankheiten. Ange­nehmer, ruhiger und preiswerter Kuraufenthalt, über Juu Morgen grober Kurpark.

Werbeschriften durch Hessische Badedirektion.

Staatliches Kurhaus, Otto Baumgarten, Telephon Nidda 99 | Kurpension Haus Hunold, Telephon Nidda 90

SB hßllt Herz / Arterion / Rheuma

ND O*UM OHÄ R'äft® khm Nervenleiden/Bronchitis.Herr!.

HBHHÄ JKhBB Tennis. Golf, Reit-, Ruder-u. Angel- ÄS' «L X M NPÄ trtiiiZÄ xay ÄSÄS Sport. Vorzügliche Unterkunft bei angemessenen Preisen. Auskunft: Verkehrsamt der Hess. Bad- u.Kur- verwalt u. in Reisebuieaus. Tanz- tees, Parkbeleuchtung, Feuerwerke usw., Automobilgesellschaftsfahrt,