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Kreis Wetzlar.
WSR. B r a u n f e l s. 24. April. Gestern vormittag wurde in einer in der Rähe des Bahnhofs Braunfels-Oberndorf gelegenen Jagdhütte die Leiche des Miteigentümers der Hollmannschen Eisengießerei in Burgsolms. Dipl.-Jng. Heinrich Groh aus Wetzlar, aufgefunden. Die sofort benachrichtigte Staatsanwaltschaft Limburg stellte gestern und heute während des ganzen Tages Ermittlungen an. um festzustellen, ob Selbstmord oder ein Verbrechen vorliegt. Die Untersuchungen haben bisher noch zu keinem Ergebnis geführt. Sie werden morgen früh mit der Sezierung der Leiche, die keinerlei äußere Verletzungen aufweist, fortgesetzt.
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die Mädchen total besoffen, mtcr und ward in drcisternigen
Gebäude aus Abbruch
Das ehemalige Hoipitalgedäude. SeltcrSweg Nr. 11 soll auf Abbruch verkauit werden. -- Näheres bei dem Architekten Banrat Mcver, Frankfurter Straße Nr. 5 H. 37191)
Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanloge) Samstag, 27. April. Vorabend 7.30 Uhr; morgens 8.30; abends 7.-50 und 8.30.
Haben beim Mdenm W etwas |t, da- feit« :n und darch ^ihg nuh. vorteilhafter lgn Deschluh sehung -
anwesend - «itet verfolgt
©ettetau ussaat ist '"folge des
f schnell bon- >er Zllberei. i starke Qkr» Saite eingr- < ragt nach n Früh- oder
Zentner mit -rgetreide lennenswrrten tmen uni)'be- Sic Klee- ymästigen Je-
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Amtsgericht Gießen.
• Giehen. 19. April 1929.
Die Kreuzung der Ludwig st raße und des Riegelpfads unmittelbar hinter der Bahnüberführung ist für den gesamten Fahrzeugver- kehr eine unübersichtliche, gefährliche Stelle, die Vorsicht gebietet. Deshalb sind auch auf beiden Seiten des Viadukts weithin sichtbare War-
Rundfunkprogramm.
Freitag, 26. April.
6 30: Morgengymnastik. 12,15: Schallplattenkonzert: AuS .Die Meistersinger von Aurnberg von Richard Wagner. 15,05 bis 15,35: Stunde der Jugend: Aus der Technik des Alltags, vorgetragen von Studienrat Dr. G. Glaae: »Das Wasser als Weg", für Kinder vom 10. Jahre ob. 15,55 bis 16,05: Hausfrauendienst. 16,35 bis 17*35: Hausfrauen-Aachmittag. veranstaltet vom Frankfurter Hausfrauen-Verein: „Aus der Praxis des Weisterinnen-Kursus". Vortrag von Johanna Wotekat, Meisterin der Hauswirtschaft. 17,35 bis 18 05: Don Stuttgart: Konzert des Rundfunk- orchesters. 18,10 bis 18,30: Lesestunde. 18,30 bis 18 40: Don Kassel: Zehn Minuten Rattchläge für
. üben Mc oltene fr üße t Schmerzen ? Jucken? Stech an ? Brennen? Dann gebrauchen Sie die laufenbnid) bewäbrie Universalhells. ),.Genterin“ Wirkung überraschend, x i. 1.50 u.2,7:»-^ Devot in Gießen: in allen Avoibeken fiaupinieflerla-e: Eugelapotüeke Gleflen.
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der deotschen Frau, die Küche, kann nicht reiner sein als diu weissgekachelten Räume und nickelblitzenden Maschinen der grossen Blauband-Werke, in denen jetzt auch die neue Marke , Alma "
bergestdlt wird. Grosse Mengen bester Milch, feine Speisefette, Salatöle und Eigelb werden hier, ohne Berührung durch Menschen- hand, zu fertigverpackter Margarine. Wozu also noch Vorurteile? „Alma, die Margarine für Alle* ist ein wirklich gesunder, nahrhafter, butterduftender Brotaufstrich.
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. wodurch die Obstarten faß ein gutes l ein reiches ienenvöl» arten Winter cht vorwärts, enug ist. Die Iten sich nun : von 70 bis 'n den Dörfern «eine anzutrej' ungewöhnlich
- Herrscht nach das Paar eihnachten 18 Stiid -vfelde l einem Mäht zu rechnen, lii der gestern oltenen groben fanden die >ad für dieses n durchschnitt- trenge Winter isgebraucht, so imerholz, M' )tmale Prerfe^ Raummeter 18 brS 18 Mark, tumen^Wr bis 14 M.
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Mutter und Kind. Vortrag von Mathilde Meißel. 18,40 bis 19: »Was wissen Sie vom Rcichshaus- halt?", kurzer Streifzug durch den Reichshaus- halt und den Apparat der Reichsmaschinerie vpn Chefredakteur S. Paquin. 19 bis 19,20: Stunde des Südwestdeutschen Radio-Clubs. 19,20 bis 19,40: Stenographischer Fortbildungskurfus für Anfänger und Fortgeschrittene (Diktat von 60 Silben aufwärts). 19,40 biS 19.55: Fünfzehn Minuten Fortschritte in Wissenschaft unb Lechnik. 19.55 bis 20: Film-Wochenschau. 20 bi« 21,50: Vom Kurhaus Wiesbaden: Sinfonie-Kon-ert de» Städttschen Kurorchesters. 21,50: Von Stuttgart Unterhaltungskonzert des Philharmonischen Orchesters Stuttgart.
Samstag, 27. April.
6,30: Morgengymnastik. 12,30: Schallplatten- Konzert: Drohe Sänger und Sängerinnen. 12,45 bis 13,15: Schulfunk: Deutsch, vorgetragen von A. Reumann, dem Andenken Lessings. Au« .Ra- than der Weise": Die Erzählung von den Ringen und die Qucllen-Rovellc zur Ringerzählung. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend: Aus dem deutschen Liederkranzc. Liedervorttägc von Schulen: Volksschule Heldenbcrgcn. Chorleiter: Gesanglehrer Heinr. Mc>sserschmidt. 15,55 bi« 16,05: Hails- frauendicnst. 16,35 vis 18,05: Konzert de« Rundfunkorchesters: Spielopern. 18,10 bi« 18.30: Lese- stunde. 18.35 bi« 18,50: Von Kassel; Fünfzehn Minuten Ratschläge für den Gartenfreund. Vortrag von Garteningenieur Karl Hinze. 18,50 bis 19 10: Der Briefkasten. 19,10 bis 19,30: Esperanto-Unterricht. 19,30 bis 20; Stunde des Frankfurter Bundes für Volksbildung: „Der Himmel im Mai: Durchmesserlosc Sterne", Vortrag von Pros Edmund Sittig. 20; Bunter Abend. An- schließend bis 0.30: Von Berlin: Tanzmnstk.
Bekanntmachung.
- Mit Rücksicht auf die bei trockener Witterung bestehende Gefahr der Entstehung von Waldbränden mache ich darauf aufmerb stim, daß jegliches Feueranzünden im Walde und in dessen Nähe sowie das Wegwerfen von glimmenden Streichhölzern, Zigarren , Zigarettenresten usw. sehr gefährlich unb streng verboten ist. 3725C Gießen, den 24. April 1929.
Der Oberbürgermeister
I. V.: ur. Rosenberg.______
mmgstafeln angebracht. Trotzdem liest es der Leiter eines mit einem Pferde bespannten Wilch- führwerkes im September vorigen Jahres dort an der gebotenen Dorsicht fehlen. Er kam von der unteren Ludwigstrahe her, durchfuhr die Unterführung auf der rechten Seite und war im Begriff, links in den Riegelpfad einzubiegen, al» ein von der oberen Ludwigstrahe her- kommender Radfahrer mit aller Wucht wider die Schere seines Wagens fuhr und zu Fall kam. Sein Rad wurde stark beschädigt und er selbst verletzt. An dem Unfall trug der der Allgemeinen Strahenverkehrsordnung vom 21. Oktober 1927 unterworfene Fuhrmann allein die Schuld. Er ist zu rasch gefahren und nahm nach dem Riegelpfad zu nicht den vorgeschriebenen weiten "Rogen, sondern die Kurve derart kurz, dah er ncxh die Bordsteine des linken Fuß- steigs des Riegelpfads streifte. Auch gab er dem entgegenkommenden Radfahrer kein Zeichen, dah er seine Fahrtrichtung ändern wollte. Es unterlag keinem Zweifel, dah diese Dersehlungen den Unfall herbeigeführt haben. Hätte der Angeklagte den vorgeschriebenen weiten Dogen genommen. so wäre es fraglos dem Radfahrer möglich gewesen, unbehelligt die Ludwigstrahe weiter zu fahren. Wegen fahrlässiger Körperverletzung er- hielt der Angellagte eine Geldstrafe. Auf einer zu fraglicher Zeit durch starken Radfahr- verkehr allerdings sehr belebten Landstraße fuhr ein Autoomnibus und fast unmittelbar hinter ihm drein ein Personenauto. Der Führer desselben hatte Eile und wollte den Omnibus vor- schriftsmähig links überholen; der Führer des letzteren lieh dies aber nicht zu, indem er nicht nach rechts auswich. Er hat somit die Heber- holungsvorschriften nicht befolgt und erhielt aber, da immerhin die Situation infolge des lebhaften Verkehrs eine schwierige war, nur eine geringe Geldstrafe. Mit seiner Verteidigung, er habe wegen dieses starken Verkehrs seine Fahrtrichtung auch nicht um ein weniges ändern dürfen, tonnte er nicht gehört werden; das Gericht war der Ansicht, dah er recht wohl auf ganz kurze Zeit noch rechts hätte ausweichen können, um dem ihm folgenden Autoführer das Lieberholen zu ermöglichen. Eine gegenteilige Ansicht würde auf belebten Landstrahen zu ganz unhaltbaren Kon segn en zen führen.
Uonlursversahren.
In dem Konkursverfahren über das Der. mögen der Firma Heinrich klaholz, Tabak- wareu-Großhandlung in Gietzen. West- anlage 7, ist infolge eines von der Gemeinschuldnerin gemachten Vorschlags zu einem Zwangsvergleichc Vergleick'stermin auf
Donnerstag, 16. Mai 1929, norm. 8 Uhr vor dem Amtsgericht in Gießen, Zimmer Nr. 106, anberaumt. 3711D
Der Vergleichsvorschlag ist auf der Gc- schäftsstelle des Konkursgerichts zur Einsicht der ^Beteiligten niebergelcgt.
Gießen, den 12. April 1929.
__________Hessisches Amtsgericht.__________
Nutzholzverkauf.
I Verlangen Sie stets ausdrücklich
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Nutzknüpp. (Grubenh. 2 m lang).
Formgerechte Gebote sind einzureichen an die Oberförsterei Strupbach, Post Rod- Heim a. d. D. bis zum 7. Mai 1929, nachmittags 2 Uhr. Eröffnung der Gebote am gleichen Tage, nachmittags 3 Uhr, in der Wirtschaft Gcrlach in Bieber in Gegenwart etwa erschienener Bieter. Die Gebote sind je Fcstmeler bzw. je Raummeter der Ge- samtmaffe jeden Loses abzugeben. G. tn. b. fj. wollen schriftliche Bürgschaftserklärung der Gesellschafter beifügen. 37370
Rechnerische Berichtigung der Masten Vorbehalten.
Kreis Alsfeld.
•er. Homberg a. d. Ohm, 24. April. In dem Freih^ Scheuckschen Walddistrikt „Heller Wold" bei Wäldershausen entstand tun Montag durch Unvorsichtigkeit eines Landwirts, der in der Rähe des Waldes zwecks Kassee- kochens ein Feuer anzündete, ein Waldbran d. Das Feuer lief über einige Morgen dürre Grasflächen, ergriff dann eine große, mit jungen Fichten angepflanzte Fläche, zerstörte das junge Wachstum und eilte, vom Winde getrieben, in einen älteren, lichten Buchenbestand. _ Dürre Bäume brannten lichterloh. Zum Glück war Förster Kehl. Wäldershausen, bald erreicht. Er telephonierte das Forstamt und die Feuerwehr in Homberg an. Durch Feueralarm und Glockengeläute wurde die Einwohnerschaft mobilisiert. In aller Eile kamen Männer mit Schippen, um das Element zu bekämpfen, sogar Autos brachten Hllsskräfte zur Brandstätte. Man wußte des Feuers nur durch Ausschlagen mit Fichtenreisig und Schippen Herr zu werden. Durch Umsicht und großen Fleiß aller Mitwirkenden wurde dann weiterer Schaden verhütet. Zur Sicherheit wurde der mit Laub bedeckte Waldboden durchschaufelt und eine Wache zurückgelassen. Der Vorfall dürfte jetzt allenthalben zur Vorsicht mahnen.
Mreid Lauterbach.
& Lauterbach, 24. April. Auf dem heutigen V i e h m a r k t waren 154 Ferkel zum Verkauf aufgetrieben. Die Preise bewegten sich zwischen 45 und 50 Mk. je Stück. Der Handel war schleppend; es wurden wenig abgeseht, so dah großer äleberstand verblieb. Rinder waren nicht auf- getrieben.
stöcke kosteten der Doppel-Raummeter 8 bis 10 Mark, Fichtenreisig je vier Rauouneter 1 bis 2 Wk.> Fichtenkirüppel je Raummeter 6 bis 8Mk., Kiesernreisig und -knüppel erzielten etwa die Preise von Fichtenholz, während Lärchenknüppel 12 bis 13 Wk. je Raummeter kosteten. Riedrig waren die Preise für Durchforstungsreisig, das in mehreren hundert Raummetern angefallen war; sechs Raummeter kamen je nach dem Bestand an Hartholz auf 0,30 bis 4 Wk. Sämtliche Preise gingen im Verlaufe der Versteigerung zurück. — Die am Samstag stattgehabte Ruhholzversteigerung erbrachte trotz zahlreicher Kaufliebhabcr aus den umliegenden Dörfern geringere Preise, als im Vorjahre. Fichtenstämme la-Klasse kamen auf 18 bis 26 Mark, Ib-Klasse auf 24 bis 28 Wk.? 2d-Klasse auf 22 bis 30 Mk., 2a-Klasse auf 28 bis 37 Mk. je Festmeter. Fichten-Derbstangen 1. Kl. kosteten 2 bis .3 Mk., 2. Kl. 1 bis 2,50 Wk., 3. Kl. 1 bis 2 Wk. Fichten-Reisstangen 4. Kl. 5 bis 8 Wt., 5. Klasse 7 bis 9 Mk.. 6. Kl. 3 bis 5 Mk., 7. Kl. je Stück 4 bis 8 Pf.
Kreis Schotte».
Schotten, 24. April. An dem e r st e n Wertungssingen des Gaues Vogelsberg-Süd am 5. Mai in der hiesigen Turnhalle beteiligen sich 3 4 Gauvereine mit etwa 1200 Sängern. 16 Vereine bleiben dem Singen fern. Als Wahlchöre gelangen zum Vortrag 6 Volkslieder, 17 volkstümliche Lieder und Lieder im Volkston, 11 Kunstchöre, darunter einige äußerst schwierige, wie »Die Toten der Heide" von Mathieu Reumann. Als Sachverständige sind zugezogen die Musillehrcr B l a ß- Gießen und Samper- Darmstadt. Die vor- bereitenben Arbeiten wurden einem Ausschuß überwiesen, der sich aus Mitgliedern des Schot- lener Männerchors 1837 zusammenseh t.
ß a u b a <f), 24. April. Der hiesige Gabels- berget Stenographenverein hat sich unter der umsichtigen Leitung von Studienrat Vetter recht gedeihlich entwickelt. Die Mitgliederzahl beläuft sich auf 39. Es werden in regelmäßiger Folge Fortbildungskurse abgehalten. Die im vorigen Jahr errungenen Preise zeigen die schönen Leistungen des Vereins. Außer den innerhalb des Vereins errungenen Preisen erlangten die Mitglieder 14 6 Preise, darunter 17 Ehrenpreise. Kurt Bechtold unb Otto Dirlam erwarben die Bundesnadel. • - Die Bevölkerungsstatistik zeigt für unser Städtchen erfreuliche Zahlen. In diesem Jahre sind als Abc-Schützen 20. Schüler in die Schule eingetreten; im nächsten Jahre jedoch wird diese Zahl sich nahezu verdoppeln. Die Schädigungen der Dolkszifser durch den Weltkrieg sind ausgeglichen. In die Realschule sind zu Ostern 13 neue Schüler eingetreten. Seit 1. Januar sind schon 20 Geburten im Standesamtsregister eingetragen worden. - Kürzlich war gemeldet worden, daß Bekassinen im oberen Lautertal sich aufhielten. Hierzu ist zu bemerken, daß neuerdings fcstgestellt wurde^ daß dieser hier seltene Vogel auch in der Rähe unseres Städtchens, auf der „Geisenwiese" (zwischen Laubach und Wetterfeld) nistet.
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