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Stadtbranddirektor Brauba
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eine Zigarette bieten, die auf derHöhe sonstiger 8-Pfg.-Zi- garetten steht.
hiesigen Jugend im Rohmen der Tanzschule Ilse Graes um die Bereicherung des Abends bemühen. Der Reinertrag der Veranstaltung soll sur eine Sonderausgabe des Vereins, nämlich die Anstellung und Unterhaltung einer Schwester in In- dependence (Paraguay), Verwendung finden. Diese Schwester soll in ihrem Arbeitsgebiet, rn dem sich immer mehr deutsche Siedler aus Ost- afrika ntederlassen, von dem Zweigverein Hessen oeS Gesamtvereins unterhalten werden, und zu diesen Kosten soll von Gießen aus durch den Iugendabend eine Beisteuer an den Zweigverein gehen. Im Hinblick auf die gute Sache, von der man für die Stärkung des Deutschtums über See nur Vorteile erwarten darf, sei die Veranstaltung schon heute dem besonderen Interesse unserer Mitbürger dringend empfohlen.
" Personalie. Der Kanzleigehilfe Albert Z i r b u s beim Sekretariat der Landesuniversität wurde mit Wirkung vom 1. Mai ab zum Kanzlisten ernannt.
merika hat es verstanden von Jeher Hand auf die kostbarsten bulgarischen Tabake zu legen, Deutschland aber sowie die übrige Welt hatten das Nachsehen Erst unserem Unternehmen ist es gelungen durch unsere Organisation in Bulgarien diese hochwertigen Edeltabake auf Jahre hinaus für Deutschland zu sichern. Hierdurch können wir In unserer BULGARIA-KRONE
Bader in der Relve der von W. Diehl heraus- gegebenen „Hessischen Volksbücher" bearbeitet hat.
Th. Dindewald wurde auch zum Mundart- dichterdesVogelSberaS. Echte Heimatlieb« spricht aus den Strophen seines LiedeS vom „Vuggelsbärk", das schließt: „Der Vuagels- bärk, der Duggelsbärk iam leiwe Heasselaand, wär den neit lobt ze aller Stand, doas ias ä Schlächtkopp äußern Drond, der dutt's auS älhverstaand". Allgemein bekannt geworden ist der „Ilweshoiser Babbegei", worin Th^ Binde- Wald dem landläufigen Dolksschwank über die Ilbeshäuser, die Vogelsberger Schildbürger, die ansprechende dichterische Form gegeben hat. Große Verdienste erwarb sich Dindewald auch um die Dolksliedsarninlung in Hessen.
So nehmen bei der 100. Wiederkehr des Geburtstages des unvergessenen Heimatforschers alle hessischen Heimatfreunde gern Anlaß, sich von neuem dankbar Theodor Dindewalds zu erinnern. s-
Deutsche Entomologen Tagung in Gießen.
Vom 22. bis 26. Mai findet, wie schon kurz berichtet, hx Gießen die dritte Wanderversammlung Deutscher Entomologen statt. Zu der Tagung haben zahlreiche Wis- senschaftler aus allen Gegenden des Reiches ihre Teilnahme zugesagt. Die hessische Regierung, die Landesuniversität, die Provinzialdirektwn und die Gießener Stadtverwaltung sind durch ihre obersten Leiter in dem Ehrenausschutz vertreten, ferner gehören diesem Gremium noch zahlreiche Herren der Landesuniversität und Vertreter der Wirtschaft unseres Gebietes an. Aus dem vorläufigen Programm der Tagung ist au ersehen, datz am Mittwoch, 22. Mai, abenos em zwangloses Zusammensein alle Teilnehmer vereinigt. Am Donnerstag, 23. Mai, findet vormittags die offizielle Eröffnung der Tagung statt, am Rachmittog schließt sich die erste Haupt- sihung mit drei Vorträgen an. Am Freitag, 24. Mai, vormittags, wird die zweite^ Haupt- sihung abgehalten, für die Awei Vorträge vorgesehen sind, nachmittags schließt sich eine Besichtigung der optischen Werke von Leih in Wehlar an, am Abend wird ein von der Stadt Gießen in Verbindung mit der hessischen Regierung gegebenes Festessen im Hause des Gesellschaftsvereins die Teilnehmer vereinigen. Für Samstag, 25. Mai, vormittags, ist die dritte Haupt- sihung vorgesehen, nachmittags wird sich eine Besichtigung des Forstinstituts anschlietzen und abends geselliges Beisammensein in der Derg- schenke stattfinden. Der Sonntag, 26. Mai, ist zu einem Ausflug nach dem Vogelsberg (Taufstein, Hoherodskopf) bestimmt.
Bornotizen.
— Tageskalender für Donnerstag: Kriegssiedlung Gießen, gemeinnützige Baugenossenschaft: Ordentl. Generalversammlung, 8\'2 Uhr. — Spielvereinigung 1900 e. D.: Außerordentliche Generalversammlung, 9 Uhr, bei Boller, Bahn- hofstratze. — Lichtspielhaus, Bahnhofstr.: „Fräulein Else". — Astoria-Lichtspiele: „Die Mitter- nachtstaxe".
Aus der Provinzialhauptskadt.
Gießen, den 25. April 1929.
Theodor Birrdewald,
dem verdienten oberhessischen Sagenforscher, jur 100. Wiederkehr seines Geburtstages.
Am 26. April 1829 wurde in Altenschlirf Theodor Bindewald als Sohn des Pfarrers Philipp Friedrich Dindewald geboren. Der Junge Theodor, der schon früh ein besonderes Interesse für das Vogelsberger Volkstum zeigte, besuchte nach der Vorbereitung im elterlichen Hause das Gymnasium in Fulda und sväter das in Düdingen, wo der bekannte Schulmann Georg Thudichum sein Lehrer war. Dom Sommersemester 1848 an lag Theodor Bindewald in Gießen dem theologischen Studium ob, das er 1852 am Predigerseminar in Friedberg abschloß. Dann war er zunächst als Privatlehrer in Rauheim tätig. Die theologischen Streitfragen der Zeit nahmen sein Interesse rege in Anspruch. Daß der streng lutherisch gesinnte junge Theologe eine Erklärung gegen den Professor Eredner mitunterzeichnet hatte, brachte ihm einen Verweis durch das Oberkonsistorium in Darmstadt. Die berufliche Laufbahn Theodor Dindewalds ist in folgender Aufzählung kurz skizziert: 1854—55 Pfarrassistent in Pohl- Göns, 1855 Vikar in Höchst a. d. Ridder, 1855 bis 56 Verwalter in Rothenberg t. Odenwald. 1856—57 Vikar in Heuchelheim bei Gießen, 1857—67 Pfarrer in B u s e n b o r n bei Schotten, 1867—76 Pfarrer in Gr oß-Eichen, 1876 bis bis zu seinem 1880 erfolgten Tode Pfarrer in Frischborn b. Lauterbach. In den von Hermann Haupt herausgegebenen „Hes.ischen Biographien" hat D. Donin Lebensgang und Werk des allzufrüh Verstorbenen fesselnd geschildert und treffend gewürdigt.
Für seinen geistlichen Beruf war Th. Bmd^- Wald mit glänzenden Gaben ausgestattet. Zu gründlicher Gelehrsamkeit gesellte sich treffliche Kenntnis des Volkstums und der Volksseele, und so waren die besten Vorbedingungen für eine vorbildliche, segensreiche, seelsorgerische Tätigkeit gegeben. Die besondere Bedeutung Th. Bindewalds für seine Zeit und die Rachwelt liegt nur allein auf dem Gebiete der volkskundlichen Heimatforschung. Er war volkstümlicher Heimatdichter und begabter Erkunder des oberhefsischen Volkslebens, wie es in alten Sitten und Bräuchen, Liedern und Sagen sich widerspiegelt. Bewunderung verdient seine emsige Sammel- und Sichtungsarbeit in allen Zweigen der Volkskunde: Ramen- und Mundartforschung, die Sammlung von Sagen, Volksund Kinderreimen, Rätseln, Schwänken, Volksliedern. Sprichwörtern und Haussprüchen waren die Lieblingsbetätigung des volkskundigen Mannes Dem gelehrten Vogelsberger Pfarrherrn verdankt der Marburger Germanist Dilmar für sein kurhessisches „Idiotikon" wertvolles wissenschaftliches Material, ebenso der Gießener Sprachforscher Weigand für sein Wörterbuch. In regem Gedankenaustausch stand Dindewald auch mit dem rheinhessischen Dichter B r i e g l e b und mit dem bekannten Dolksschriststeller W. O.
** Unsere Garnison auf dem Truppenübungsplatz. Heute morgen um 7 Uhr rückte unser Bataillon von den Kasernen zum Bahnhof ab von wo aus um 8.44 Uhr mit Sonderzug über Fulda die Abfahrt zum Truppenübungsplatz Ohrdruf erfolgte. Das Bataillon wird dort dis Anfang Juni zu Uebungen verbleiben und am 6. Juni wieder hierher zurückkehren.
** Die Superintendantur-Konferenz für Oberhessen wird am Mittwoch, 1. Mai, vormittags 10.30 äthr, im Iohannessaal zu Gießen stattfinden. Hauptgegenstand der Verhandlungen ist ein Vortrag von Pfarrer Lxc. Jäger zu Leihgestern über das Thema: „Was hat Dr. Martin Luthers Großer Katechismus uns für Predigt und Unterricht zu sagen?"
** DeutscherIugendabend imStadt- theater. Am 5. Mai, 6 älhr abends beginnend, veranstaltet der hiesige Frouenverein vorn Roten Kreuz für Deutsche über See im Stadttheater einen deutschen Iugendabend, bei dem 14 Gruppen der Gießener Jugendbünde mit Darbietungen auS ihrem Schafsensgebiet Mitwirken werden. Ferner werden sich auch die Jüngsten unserer
nommenen Berichtes teilte der Vorsitzende noch mit, daß Swdtbranddirektor Braubach kürzlich auch zum 2. Vorsitzenden des Landesverbandes gewählt wurde. Rechner Riebel erstattete anschließend den Kassenbericht für 1928/29, der einschließlich des 23er- mögensbeslandes in Einnahme und Ausgabe nut 2473,91 Mark obschließt. Dem Rechner wurde Ent- lastung erteUt. Hierauf fand der Voranschlag für 1929/30 Genehmigung. 9m nächsten Jahre begehen die beiden hiesigen Freiw. Feuerwehren ihre 75jah- rigen Jubiläen, in welchem Rahmen diese Feiern begangen werden, wird später noch bestimmt. Nach reger Besprechung einer Anzahl übungctcchmscher Angelegenheiten konnte der Versammlungsleiter die von bestem kameradschaftlichen Geiste erfüllte Versammlung schließen.
Sroßckapitalbelebunq durch die Opelwerse
WER. Rüsselsheim, 24. April. Der AuS- bau der O p e l w e r k e und die Beteiligung der amerikanischen General Motors an der Erweiterung der Betriebe hat sich für die K a p x - talgestaltung Rüsselsheims außer- ordentlichgünstig ausgevi.kt. Die Im 3obre 1928 erhobene gewerbliche Anlagen- und Betriebskapitalsteuer basiert auf einem Steuerwert von 11 Millionen Mark. Irn Verlaufe desIahres 1928/29 hat sich dieser Wert mehr als verdrei- sacht so datz der augenblickliche Kapitalwert sich auf über 37 Millionen Mark erhöht hat. Infolge- dessen konnten die Gewerbesteuersähe für die Allgemeinheit von 86 auf 30 Pf. herabgesetzt werden. Weiter bedeutet diese Kapitalauswande- rung daß dem Rüsselsheimer Gewe.be für das Steuerjahr 1928 etwa 50 Prozent der gezahlten Beträge zurückerstattet werden.
Landesausschusses und zum Vorsitzenden des geschäftsführenden Ausschusses des Provinzialoerbandes gewählt wurde, während man Brandinspektor F. Wenzel in das Schriftführeramt des Verbandes berief. Am Schluffe seines mit Beifall aufge-
•* Die Freiwillige Feuerwehr Gie- ß e n hielt am Samstagabend im Gasthaus „Frankfurter Hof" ihre diesjährige Hauptversammlung ab. Der Vorsitzende, Brandinspektor F. Wenzel, begrüßte in seiner Eröffnungsansprache besonders den Stadtbranddirektor Braubach. Hierauf erstattete er den Jahresbericht über das verflossene Geschäftsjahr, aus dem man folgendes entnehmen konnte: Zur Erledigung der dienstlichen Angelegenheiten fanden eine Hauptversammlung, sieben Sitzungen des Kommandos, sechs Sitzungen des Vorstandes und außerdem noch eine Anzahl Sitzungen der Finanz-, Bekleidungs- und Aufnahmekommissionen statt. 9m Laufe des vorigen Sommers wurden sechs Hauptübungen und eine Alarmübuna abaeholten; letztere erfolgte gemeinschaftlich mit der Gailschen Feuerwehr und der Freiwilligen Sanitätskolonne vom Roten Kreuz, das Kommando führte dabei ~ ' di. 9m Durchschnitt
Kameraden zugegen,
Starkenburg.
WER. Darmstadt, 24. April. Heute vormittag gegen 11 Ufjr stürzte auf der Strotze von Michelstadt nach Zell vermutlich infolge Der- sagens der Steuerung ein Auto die sehr steileStratzenböschunghinab und überschlug sich dabei. Der Benzintank fing Feuer und im Ru stand das Auto in Flammen. Der Fahrer konnte sich, da er wahrscheinlich schwer verwundet war, nicht mehr retten, und herbeieilende Waldarbeiter konnten deshalb aus dem völlig ausgebrannten Wagen nur die verkohlte Leiche bergen. Cs soll sich um den Kaufmann Gustav Kaiser aus Frankfurt am Main handeln.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
Utphe. Lehrlinge aller Art können, solange sie im Betriebe ihrer Eltern beschäftigt sind, auf Antrag des Arbeitgebers von der Versicherungspflicht zur Krankenversicherung befreit werden, lieber den Antrag auf Befreiung entscheidet der Vorstand der Krankenkasse. Die Befreiung wirkt vom Eingang des Antrags an. Wird der Antrag abgelehnt, so entscheidet auf Beschwerde das Versicherungsamt endgültig. Derficherungspflichtig zur 9 n o a l i d e n- versicherung sind Lehrlinge, wenn sie gegen Entgelt beschäftigt werden. Eine Beschäftigung, für die als Entgelt nur freier Unterhalt gewährt wird, ist versicherungsfrei. Auch ein geringfügiges Taschengeld zählt zum freien Unterhalt. Diese Bestimmung gen finden auch auf Lehrlinge im väterlichen Geschäft Anwendung. — 9m ersten Sommer der Lehrzeit muh der Sohn die gewerbliche Fortbildungschule besuchen. Wenn er bann im folgenden Winter Vie Gewerbeschule besucht, ist er für den barauf- olgenden Sommer von dem Besuche der Fortbildungsschule befreit. Diese Regelung gilt für die ganze Dauer der Lehrzeit.
Berliner Börse.
Berlin, 25. April. (WTD. Funkspruch.) Alle Momente traten im heutigen Frühverkehr naturgemäß hinter der Meldung zurück, daß für heute vormittag 10,30 Ufjr eine Zentralausschuhsitzung der Reichsbank einberufen worden ist, die sich mit Diskontfragen beschäftigen dürfte. Die Spekulation übt Zurückhaltung und wartet ab, in welchem Ausmaße eine Diskonterhöhung vorgenommen werden wird. Man nennt noch keine Kurse, ist aber schwächer gestimmt.
waren bei den Uebungen 98 _____
bei der Alarmübung jedoch wesentlich mehr. Zwischen den planmäßigen Uebungen fanden noch Ein- zelgeräte- und Lehrübungen der Mannschaften, die in den letzten Fahren der Feuerwehr beitraten, statt. Diese Uebungen standen unter dem Kommando des Brandmeisters B e tz. Der Mitgliederbestand im ab» gelaufenen Geschäftsjahr belief sich auf 133 aktive, 76 passive und 5 Ehrenmitglieder. Die 73. Wiederkehr des Gründungstages der Wehr wurde in Gegenwart der Vertreter der Stadt- und der Kreisverwaltung, einiger Stadtratsmitglieder, sowie Vertreter benachbarter Feuerwehren festlich begangen. Dabei erhielten von der hessischen Regierung Aus» Zeichnungen die Kameraden Heinrich Lotz und Heinrich Wagner für 25jährige, Heinr. D e ch e r t und Fr. Schmitz für 40jährige Dienstzeit; die Schnüre für 30jährige Dienstzeit erhielten die Kameraden Otto H a r i g, Emil Koch, Fr. Rcu - l i ng und Emil M a l k o m e s i u s, die vom Kreis- verband Freiwilliger Feuerwehren gestiftete Auszeichnung für 15jährige Dienstzeit bekamen Otto Arnold, G. Gilbert, K. Klein und H. W i n n e ck e r. Die Wehr nahm an verschiedenen Feuerwehrtagungen und an Feuerwehr,ubiläen, sowie am Berbandstag in Alsfeld teil, bei dem Stadtbranddirektor Braubach zum Mitglied des
ANZEIGEN
für die Tagesnummer des Gießener Anzeigers werden zweckmäßig am Nachmittag vorher aufgegeben. Nach 9 Uhr vormittags kann die Aufnahme der Anzeigen auch in Ausnahmefällen nicht gewährleistet werdenI
VERLAG DES GIESSENER ANZEIGERS
von Horn (W. Oertel) in Wiesbaden.
Außerordentlich fruchtbar war Th. Bindewald als Schriftsteller. Verschiedene theologische Zeitschriften schätzten ihn als Mitarbeiter. Am bekanntesten ist er aber durch sein „Oberhessi - sches Sagenbuch" geworden, das 220 Sagen enthält und 1873 in Frankfurt a. M. erschien. Wie ernst der Gelehrte seine Arbeit nahm, geht aus einer grundlegenden Bemerkung in der Einleitung dieses Werkes hervor, wo es heißt: „Die Sage ist einem Fossil, oder einer alten Münze gleich, die man in der Erde findet. Man hat nicht nur ihren Fundort zu untersuchen und ihren edlen Rost zu respektieren, man darf sie auch nicht scheuem oder vergolden wollen." In Hinsicht auf die Anordnung des Stoffes lehnt sich das Oberhessische Sagenbuch eng an F. W. Wolf (Hessische Sagen) an, als dessen Fortsetzer und Ergänzer sich Th. Dindewald ansah. Heute noch ist Dindewalds Sagensammlung eine wertvolle Fundgrube. Viele der darin erstmalig veröffentlichten Sagenstoffe sind in neuere hessische Sagen werke ausgenommen worden, so in die treffliche Sammlung „Hessische Sagen", die Karl


