Ausgabe 
25.3.1929
 
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Aus der Provinzialhauptfiadi.

Drehen, den 25. März 1929.

^Tag des Buches".

Sic Duchwoche in Gießen schloh am Samstag­abend mit einer sehr 'gut besuchten Festveran­staltung in der Neuen Aula. Als Auftakt ein liebevoll vorgeiragener Sah aus Mozarts ju­gendfrischerKleinen Nachtmusik". Ein fein­geschliffener Prolog von Alfred Dock, von Oberspielleiter Sanner t gesprochen, lenkte dann zum Sinne dieser Feierstunde, die Se. Magnifizenz der Rektor der Landesuniversität, Prof. Dr. Herzog, mit einem herzlichen Willkommens- gruh einleitete. 3m Buche der deutschen Wissen­schaft als dem wirksamsten Propagandamittel für die Bewertung deutscher Kultur, ja deutscher Wesenheit im Auslande und im Buche der deut­schen Dichtung, das wie nichts anderes geeignet ist, zusammenzuführen, was deutsch ist und deutsch fühlt auch jenseits der Grenzpfähle, begrüßte der Rektor den Wegbereiter eines größeren Deutschlands. Stadtschulrat Prof. Dr. Alles übermittelte die Wünsche des Oberbürgermeisters und sprach dem vorbereitenden Ausschuh mit Derlagbuchhändler Dr. Toepelmann an der Spitze den Dank der Stadtverwaltung aus für die Bemühungen um das Zustandekommen einer Gießens würdigen Buchwoche.

Dann sprach Borries von Münchhau- f e n über den Wert des DucheS. 3n geistvollen und anregenden Ausführungen legte er dar, wie schließlich unser aller geistige Haltung auf Büchern steht, wie Wissen und Bildung über­haupt nur aus Büchern werden kann, aus dem willigen Eichversenken und Sicherarbeiten deS dort von den großen Geistern aller Welten und aller Zeiten niedergelegten Schatzes kultureller Güter. Vorträge können, wie der Dichter ausführte, ohne gleichzeitige Vertiefung in das Schrifttum selbst, nur zur Halbbildung führen, die niemals der Weg zur Bildung bedeutet, sondern eine üble, nutzlose Sackgasse ist, in der Oberflächlichkeit, geistiger Hochmut und Dünkel zu Hause find. Der Dichter wies dann auf die überwältigende Be­deutung des Buches, der Schrift im allgemeinen geradezu als Schnittpunkt zweier Welten, als Grenze zwischen der für uns unfaßbaren prä­historischen Zeit und den wenigen Jahrtausenden greifbarer Menschheitsgeschichte hin, an deren Schwelle das Buch in seinen verschiedenen äuße­ren Abwandlungen steht als Llebermittler alles menschlichen Wissens in »Kultur, Wissenschaft und Technik, aller menschlichen Dildungswerte schlecht­hin. War so das Buch durch die Jahrtausende der wahre Akkumulator aller geistigen Kräfte, so war eS unserer Zeit Vorbehalten, einen hin- und hergetriebenen ledernen Ball höher ein­zuschätzen als ein ehrwürdiges Perga­ment. 3n der krankhaften Liebersteigerung deS Sportbetriebes unserer Tage, in den Duch- gemeinschaften und den zur Oberflächlichkeit er­ziehenden Magazinen sieht Münchhausen die Ge­fahren für das Buch. Der Dichter sprach dann von der Lleberfremdung auf dem deutschen Büchermarkt und der hohen Mission des guten deutschen Buches als Propagandaträger deutscher Art im Auslande und schloß mit einem begeistern­den Hymnus auf das Buch als wahren Freund, als Maßstab und Mittler.

Rach einer Pause trug Borries von Münch­hausen dann eine gut getroffene Auswahl eigener Balladen vor. Aus der Gruppe von Dichtungen historischen Stoffs sei die gewal­tige, mit altieftamentarischer Kraft erzählte Bal­lade vom Zuge der Juden durch das Rote Meer genannt und die glutvolle, durch ihre Sprache besonders faszinierende Schilderung von dem eigenartigen Siege der ersten russischen Katharina über den Lürkensultan an den Ufern des Pruth. Rach einigen Proben feiner lyrischer Kunst ent­zückten das Publikum zum Schluß besonders das Preislied auf dieHirschlederne" und das sehr launigeAlte Kleider". Don dem gut abgestimmten, in allen Teilen wohlgelungenen Abend wird so hoffen wir auch nachhaltende werbende Kraft ausgehen für das gute deutsche Buch, das uns allen am Herzen liegen sollte, denn feine Zukunft wird auch unsere Zukunft fein.

Daten für DienStag. 26. März.

Sonnenaufgang 5.50 Uhr, Sonnenuntergang 18.22 Uhr. Mondaufgang 19.49 Uhr, Monduntergang 6.33 Uhr.

1794: der Maker I. Schnorr von Tarolsfels in Leipzig geboren; 1827: Ludwig van Beethoven in Wien gestorben Geboren 1770); 1868: der ruf» fische Schriftsteller Maxim Gorki in Nishni-Nowgorod geboren.

Hessische EierverweriungSzentrale.

Am Samstagnachmittag fand unter dem Vorsitz von C. V c i t h (Reichelsheim) in der Gastwirtschaft von Faulst.ch Hierselbst eine zweite Versammlung zurGründungeinerEieroerwertungs» genossenschast statt, nachdem bereits am Samstag vorher eine vorbereitende Sitzung im Hotel Hopfeld abgehaltcn worden war.

Den Verhandlungen am Samstag wohnte als Vertreter des hessischen Ministeriums für Arbeit und Wirtschaft Regierungsrat Morneweg bei, der für die Gründung einer solchen Genossenschaft warm eintrat. Rach den Mitteilungen des Generalsekretärs Dr. Strub über Zweck und Ziel der Genossen» schäft handelt cs sich darum, mit Hilfe dieser Or­ganisation die einheimische Eierproduktion zu för­dern und dadurch der Eiereinfuhr aus dem Aus­lände entgegenzuwirken. Besonderer Wert soll auf die Qualität der Eier gelegt werden, die sortiert und möglichst nach Gewicht verkauft werden sollen. Er­strebt wird ein deutsches Frischei als Markenware. Die Eieroerwertungsgenossenschaft soll den An- und Verkauf übernehmen. Als Mitglieder der Genossen­schaft kommen Geflügelzuchtoereine, Molkereien, Be­zugs- und Absatzgenossenschaften und Geflügel­farmen in Betracht.

Aus der Versammlung heraus wurde der Wunsch laut, eine Genossenschaft dieser Art für Oberhessen mit dem Sitz In Gießen zu gründen, da aber nach den Bestimmungen des landwirt­schaftlichen Rotprogramms nur eine Zentrale für den ganzen Freistaat Hessen in Betracht kommt, der auch ein Reichszuschuß gewährt wird, einigte man sich auf die Gründung einerHes­sischen Eierverwertungszentrale c. G. m. b. H." mit dem Sih in Frankfurt a. M. Der Geschäftsanteil wurde auf 100 Mk., die Haft­summe auf 200 Mk. festgesetzt. Das Gründungs­statut trägt 19 Unterschriften; mehrere Vertreter von Genossenschaften und Geflügelzuchtvereinen haben deren Beitritt in Aussicht gestellt. 3n den Vorstand wurden gewählt: Säger (Ober« Hörgern) als Direktor. Wald (Alsfeld). Dü­ringer (Gambach) und Rummel (Langen). Der Aufsichtsrat besteht aus Verbandsdirektor Berg (Darmstadt), D e 116 (Reichelsheim). Brohm (Darmstadt), Buß (Holzheim), Bör­ger (Geilshausen) und D a h m c r (Butzbach).

Die neue Genossenschaft trat dem Verbände der hessischen landwirtschaftlichen Genossenschaften bei. Zwecks Erzielung eines geregelten Msahes müssen sich die Geflügelhalter der Genossenschaft zur Ablieferung bestimmter Giermengen ver­pflichten.

Vornotizen.

Stadttheater Gießen. Aus dem Stadttheaterbureau wird unS geschrieben: Die morgige Vorstellung vonCaesar und Cleopatra" beginnt um 19.30 Ahr. Das mit vielem Beifall aufgenommene LustspielDer Mustergatte" von Hopwood . wird am Mittwoch, 27. März, zum erstenmal wiederholt. Frau Auguste P r a s ch - Grevenberg gibt am Donnerstag, 23. März, ihr letztes Gastspiel. Sie wird sich von dem Gießener Publikum mit der erfolgreichsten Rolle ihres diesmaligen Gastspiels, als Kniertje in Herman Heyermans Seestück .Hoffnung auf Se­gen" verabschieden. Karfreitag: Einmaliges Gast­spiel. Geistliche Wusikaufführung:Parsifal", Fragmente aus bem Weihefestspiel von R. Wag­ner. Die Feier wird von folgenden Mitgliedern des Wiesbadener Stadttheaters gegeben: CH. ©treib (Tenor), R. Geiße-Winkel (Bariton), F. Mechler (Daß), Kapellmeister Willi Krauß.

Der Goethe-Bund teilt uns mit. daß der Abend von Anna Bahr-Mil­denburg, der seinerzeit wegen Erkrankung der Künstlerin verschoben werden muhte, end­gültig auf Donnerstag, 2. Mai, festgesetzt wurde. Die gelösten Theaterkarten bleiben tn Gültigkeit. (Siehe heutige Anzeige.)

(Sin Reunzigjähriger. Der in wei­ten Kreisen unserer Stadt bekannte Musikdirektor Ehr. Kruse, Weserstrahe 16 wohnhaft, begeht am morgigen Tage feinen 90. Geburtstag. Der alte Herr ist geistig und körperlich erfreulicher­weise noch bei voller Rüstigkeit, nur das Augen­licht hat etwas gelitten, so daß er nicht mehr

vom Rotenblatt spielen tont. Aber airf dem Ge­dächtnis musiziert er gelegentlich immer noch mit großer Freude. Herr Kruse dürfte wohl der älteste Bürger unserer Stadt sein.

Straßensperre. Wegen Ausführung von Ausbesserungsarbeiten an einer Drahtseil­bahn wird die Provinzialstrahe Lardenbach bis Straße FreienseenMücke vom 25. März ab auf zwei Tage für jeglichen Verkehr ge­sperrt. Die Umleitung erfolgt über den sog. Bodenweg in der Gemarkung Lardenbach.

** Vorzeitige R«. ntenauszahlung. Das Postamt teilt uns mit: Mit Rücksicht auf das Osterfest wird mit der Auszahlung der Militär- verforgungsgebührnifse für April am 27. März und mit der Auszahlung der Unfall- und Invalidenrenten für April am 30.Marz begonnen.

Eine Dücher-Rothilfe. Der hessische Minister für Kultus und Dildungswesen teilt mit, daß er beabsichtigt, auS Anlaß deS deutschen Buchtages für eine Anzahl von besonders be­dürftigen Volks- und Arbeiterbüchereien in Hessen eine kleine Buchspende aus Werken hessi­scher Dichter und Schriftsteller zu stiften. Büche­reien. die aus dieser Spende bedacht zu sein wünschen, wollen ihr Gesuch unter eingehender Darlegung und Begründung ihrer Verhältnisse bis zum 1. Mai an das Ministerium für Kultus und Dildungswesen einreichen.

* Polizeiam t und Derkehrsver- eins-Versammlung. Dom Polizriamt Gie­ßen wird und geschrieben: In der Jahreshaupt­versammlung deS DerkehrsvereinS Gießen am 19. d. M. hielt Herr Kaufmann Krämer, in Firma Süß, die Anwesenheit eines Vertreters des Po­lizeiamts bei den Versammlungen des Verkehrs­vereins zur Entgegennahme von Wünschen und Anregungen für wünschenswert. Wir teilen hierzu mit, doch e-in Vertreter des Polizeiamts Gießen zu der Jahreshauptversammlung deS DerkehrsvereinS nicht eingeladen war und des­halb auch nicht erscheinen konnte.

Dertreterversammlung deS Hes­sischen Landes- Lehrervereins in Gießen. Rach einem Zeitraum von 30 Jahren findet in diesem Jahre zum erstenmal wieder in Gießen eine Dertreterversammlung der hessischen Lehrer statt, soweit sie im Hessischen Landes-Leh­rerverein organisiert sind. Die Tagung am morgigen Dienstag, 26. März, wird im wesent­lichen interne Vereinsangelegenheiten zu erledi­gen haben. Wichtigere pädagogische und schul­politische Fragen stehen in diesem Jahre nicht zur Entscheidung und dürften auch wohl nicht zur Erörterung gelangen.

Deutsche Dolkspartei. Man berich­tet uns: Die am Dienstag im Hindenburg ta­gende Monatsversammlung der Frauengruppe der Deutschen Dolkspartei erfreute sich trotz deS schönen Frühlingswetters eines guten DesucheS. Provinzialgeschäftsführer Dr. Weißer erstat­tete einen ausführlichen Bericht über den Lan­desparteitag in Mainz. Anschließend referierte die erste Vorsitzende der Fxauengruppe. Frau S ch u d t, mit großer Gründlichkeit und Sach­kenntnis über den Referentenentwurf eines Ge­setzes über die Beschäftigung in der Hauswirt­schaft. Reben verschiedenen Heinen Wünschen wurde u. a. gefordert, daß in das Gesetz keine Bestimmungen übernommen würden, die den Haushalt einem Gewerbebetrieb gleichstellten und daß die Destimmungey so klar umrissen fein müß­ten, daß nicht durch die Verschiedenheit der Aus­legungen Unstimmigkeiten herbeigeführt würden. Ganz entschieden wurde von der Versammlung die Fassung des § 20 (Mutterschutz betr.) ab­gelehnt.

** Der Gisenbahnverein Gießen hielt dieser Tage feine dieslährige, sehr gut be­suchte Iahresmitgliederversammlung im Hotel Kobel ab. Der stellvertretende Vorsitzende, Reichs­bahn-Obersekretär Alt Haus, verlas zunächst den Geschäftsbericht. AuS diesem war zu ent­nehmen, daß der Verein im vergangenen Ge­schäftsjahre seinen Zweck, die Zusammengehörig­keit der Reichsbahnbediensteten zu fördern, die Geselligkeit unter ihnen zu pflegen und insbe­sondere der Doll- und Halbwaisen verstorbener Reichsbahnbediensteten Sjelfet zu sein, in reichem Maße erfüllt hat. Auch in Rot geratene Hinter­bliebene verstorbener Dereinsmitglieder hat der Verein nach besten Kräften unterstützt. Der Ver­ein hat m. E. in der Sozialfürsorge im vergan­genen Jahre wieder sehr viel geleistet. Der Kassenbericht, der von dem Kassierer, Reichsbahn-

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Nur eigenhändiger und vollständigerhb trag tn die Haus- und Firmenliften schützt vor den peinlichen Nachtellen mangelhafter Aufnahme in dem wichtigen Nachschlage­werk oder vor gänzlicher Ausschaltung. Die Sicherhett richttger Einträge in die Liften kann von den Hausbesitzern oder ihren Stellvertretern wesentlich gefördert werden durch die Überwachung ordnungsmäßigen Umlaufe der Liften. Überprüfung der Ein­träge, sowie rechtzeitige Bereitstellung Jmr Abholung durch die Polizeibeamten.

Wem die Hrusliste nicht vorgelegt wurde, oder wer die Firmenliste nicht erhallen hat, woNe seine Rechte wahren durch Meldung beim Adreßbuchver.ag, Schulftrahe Nr. 7, ober durch Anruf mit Fernsprecher Nr. Ai.

assistent Loos, verlesen wurde, zeugte von einer gesunden Finanzlage. Die Kassenprüfer hatten die Unterlagen zur Iahresrechnung geprüft unk» in gewohnter bester Ordnung gefunden. Dem Dereinsvorstand und Rechner konnte somit ein­stimmig Entlastung erteilt werden. Bei der Reu­wahl deS Vorstandes wurden die seitherigen Vor­standsmitglieder zum grüßten Teil wiedergewählt. Rur für einige inzwischen in den Ruhestand ge­tretenen Vorstandsmitglieder wurde Ersatz ge­wählt. Zum Schlüsse der Tagesordnung wurden noch vier langjährige Mitglieder zu Ehrenmit­gliedern ernannt. Zur Verschönerung der Zusam­menkunft. namentlich im geselligen Teile, trug das hiesige Reichsbahn-SängerquartettFlügel­rad" unter der Leitung seines rührigen Diri­genten mit wunderbar vorgetragenen Chören viel bei.

** Auftrieh auf dem heutigen Frank­furter Schlachtoiehmarkt: 374 Ochsen, 85 Bullen, 663 Kühe. 420 Färsen, 1276 Kälber, 139 Schafe und 6531 Schweine.

Rundfunkprogramm.

Dienstag, 26. März.

6,30: Morgengymnastik. 13,30: Schallplatten" Konzert: Buntes Programm. 15,05 bis 15,35; Stunde der Jugend: Vorträge von Professor Dr. Fr. Drevermann:Ser Mensch der Vorzeit". 15,55 bis 16,05: Hausfrauendienst. 16,35 bis 13,05: Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 18,10 biS 18,30: ßefeftunbe. 18,30 bis 18,40: Don Kassel: Zehn Minuten Ratschläge für den Gartenfreund, Sprecher: Garteningenieur Karl Hinze. 18,40 bis 19: Von Kassel: .Mittelalter­liche Dichtungen", Vortragende Auguste Prasch- Grevenberg. 19 bis 19,30: .Fürsorgeerziehung", ein Diergespräch. Sprecher: Dr. Heinrich Meng, Frankfurt, Dr. Wehn. Wiesbaden, Dr. Verlege-, Frankfurt, und Dr. Paul Laven. Frankfurt. 19,30: Don der Stadthalle Koblenz:Sie Matthäus- Passion" von Dach.

Mittwoch. 27. Mär;.

6,30: Morgengymnastik. 13,15: Schallplatten- Konzert: 5. Sinfonie von Tschaikowsky, op. 64. Willem Mengelberg mit dem Konzertgebouw- Orchester. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend: Mundharmonikakonzert der Volksschule in Ber­muthshain, Kreis Lauterbach in Hessen, Thor­ierter: Lehrer Karl Winter. 15,55 bis 16,05; Hausfrauendienst. 16,35 bis 18,05: Rach Stutt­gart: Konzert des Rundfunkorchesters: W. Mus- sorgsky. 18,10 bis 18,30: Dücherstunde. 18,35 bis 18,45: Stunde des ChorgesangS: Vortragender. Max Dartsch. 18,45 bis 19,05:Verdi-Renais­sance", Vortrag von Dr. Paul Stefan. 19.05 bis 19,20: Senckenberg-Viertelstunde:Zoologische Forschungen in Spanien II", Vortrag von Dr. F. HaaS. 19,20 bis 19,45: Don Königswusterhausen: Genosscnschc f en und deutscher Mittelstand',- o - trag von Prof. Dr. Stein. 19,45: Dom Landes- Theater Darmstadt:Sly", Oper von Ermanno Wolf-Ferrari.

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