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Starkenburg.
WSN. Darmstadt. 24. Febr. Durch önt- scheidung der de n Derwaltungsgerichtshof ange- glieberten Spruchbehörde für Anleih Ablösung wurde die Stadt D a r m st a d t verpflichtet, die Teilbeträge der Ablösungsanleihe ihrer Markanleihen alten Besitzes mit einem siebenfachen Betrag — das ist 17.5 Prozent — ihres Nennwertes nach Maßgabe der §§ 42 und 43 deS Anle.heablösungsgesetzes einzulösen und zu verzinsen. Hierdurch ist der Stadt die Beteiligung an der deutschen Sammel- ablösungsanlcihe, die auf den fünffachen Betrag des Nennwertes der Ablösungsanlelh? aufgebaut ist. verschlossen. Dadurch ist nunmehr die Ausgabe vor Schuldverschreibungen einer eigenen Ablösungsanleihe im siebenfachen Betrage des Nennwertes notwendig ce- worden. Die Stadtverordnetenversammlung dc» schloß daher, diese Schuldverschreibungen aus- zu^cben, und zwar für d e Ablösungsanleihe in Höhr von 863 COO und für die Auslosungsrechte in Höhe von 6 083 000 Mark.
Preußen.
Kreis Wetzlar.
WSN. Wetzlar, 24. Febr. Einer der letzten 8. Jäger, die vor 63 Jahren von der ehemaligen Garnison der 8. Jäger, Wrtzlar, nach Böhmen in den Krieg gegen Oesterreich gesogen sind, ist gestern in der Person drL 8Sjährigen Landwirts Isidor E i d m a n n ge- sto-ben.
<55 21 u g dem Hüttenberg, 22. Febr. Der Hüttcnberg ist bekanntlich reich an Naturdenkmälern. Hierzu gehören u. a. eine Anzahl sehr alter Bäume, denen von Naturfreunden großes In- tereste entgegengebracht wird. Es handelt sich hierbei in Lützellinden um die Linde am „Sur- bad)" nordwestlich der Straße Lützellinden—Groß- Rechtenbach, um eine weitere Linde vor dem südwestlichen Dorfausgange an der „Rheinpfälzer Straße", um zwei Linden am „Falltor", und um drei Linden an der Zechbachguelle"; in Hörnsheim um eine Linde im „Surbachtal", östlich der Straße Lützellinden—Groß°Rechtenbach; in Klein- Rechtenbach um die sog. „dicke Buche" westlich der Provinzialstraße Wetzlar—Butzbach; inEbers- a 5 n 5 um eine Linde an der Straße Ebersgöns— Pohlgöns; in Münchholzhausen um je eine Linde am „Graster Weg" am Iudenfriedhof und auf dem Turnplatz; in Groß-Rechtenbach um die sog. „Totemannseiche", westlich der Straße Groß-Rechtenbach—Wetzlar, sowie um eine Rotbuche im Distrikt „Langerain" und in Reiskir- wen um eine Eiche im Forstdistrikt , Gerstkling". Dem Vernehmen nach ist behördlicherseits beabsichtigt. diese Naturdenkmäler durch eine besondere Polizeiverordnung unter Denkmalschutz zu stellen.
O Aus dem Kleebachtal, 24. Febr. In den Gemeinden des Kleebachtales ist eine Neih' erhaltenswerter Fachwerks- hüuser vorhanden, de zum Teil schon s?hr alt sind. Die Behörde nimmt sich dieser Fachwerksbauten an, weil sic damit die Bestrebungen der Denkmalpflege und des Heimatschuhes tatkräftig unterstützen will. In das Terzeichnis der sog. erhaltenswerten Fachwerkbauten wurden bisher folgende Häuser eingetragen: In Nie-
derkleen bte Häuser der Witwe Johannes Ohly (1620), deS M. Eisenhardt (1678) und des Johannes Messerschmidt (1701); in Hochelheim die Gastwirtschaft Friedrich Jung und das Wohnhaus von Heinrich Schweitzer (1726); in Oberkleen die Wohnhäuser von Peter Nöhrich (1691). Witwe Johannes Pauli (1745), Wilhelm Köhler (1765), Johannes Jung y. (1707); in Ebersgöns die Häuser von Martin Jung (1737), JohmineS Glaum (1601) und Johannes Wilhelm (1782); in Lützellinden die Häuser von Johannes Altenheimer (1619) und Johannes Schmidt (1787). Ebenfalls ein sehr hohes Alter hat das Rathaus in Niederkleen, das im Jahre 1705 erbaut wurde und folgende Inschrift trägt: »Kommt her Kinder höret mir zu, ich will euch die Furcht deS Herrn Lehren. Psalm 34 - DerS 12. A. o. 1705.“ Noch älter ist das Nothaus der Gemeinde Oberkleen, welches schon im Jahre 1587 erbaut wurde und an der vorderen Giebelseite folgende Inschrift trägt: »Wer Gott vor Augen hat des Glück auf Erden lang bestat. Tertrau auf Gott so rettet er aus aller Not. Meister Christ von Jsenach hat diesen Gemein nen Dau gemacht — Anno 1587.“ Wiederholt ist ein Teil der alten Fachwerkbauten einer Besichtigung durch hervorragende Persönlichkeiten unterzogen worden, so z. D. vor einigen Jahren durch den Oberpräsidenten der Nheinprovinz und andere höhere Derwaltungsbeamte. Erfreulich ist auch die Tatsache. daß die Besitzer der Bauten für deren Erhaltung in ihrem ursprünglichem Zustande Interesse zeigen. So sind z. D. in Oberkleen im verflossenen Jahre beim Neuverputz einzelner Häuser die Dalken mit ihren Inschriften freigelegt und entsprechend angestrichen worden.
<> Dornholzhausen. 22. Febr. Infolge des starken Frostes sind in der Wasserleitung der hiesigen Gemeinde zwei Nohr- b r ü ch e entstanden. Damit der Hochbehälter nicht leerläuft, wird an den Bruchstellen Wasser nur x u bestimmten Stunden abgegeben.
0 Oberkleen, 22.Febr. Die von der Gemeinde beschaffte neue Turmuhr ist dieser Tage eingetroffen und im Kirchturm angebracht worden.
Maingau.
WSN. Frankfurt a. M., 24. Febr. Der seit ein gen Ta en beobachtete Stillstand der Grippe- Erkrankungen hat sich in den letzten Tagen zu einem langsamen Rückgang entwickelt. Gegenüber dem seinerzeitigen Höchststand von 940 Grippekranken ist die Zahl der dieserhalb in den städtischen Anstalten Berpflegten zur Zeit nur noch 800. Die eingerichteten Hilsskranken- häuser werden vorläufig noch in dem bisherigen Umfange ausrechterhalten.
Buntes Allerlei.
Napoleons IcflamenL
Die Aufzeichnungen des Großmarschalls Der- t r a n d über feine letzten Gespräche, d e er mit Napoleon vom 22. bis 26. April 1821 über sein Testament führte, sind jetzt in der „Revue des dcux mondes“ veröffentlicht worden Sie enthalten wichtige Aufschlüsse über,die psychologischen Gründe, aus denen die längst bekannten letzten Destimmungen des Kaisers getrof en wurden. Besonders wichtig flnb die Abschnitte, die
sich mit seiner FamiUe beschäftigen, und aaS Urnen übersetzt Walter Heynen ein geS in den .Preußischen Jahrbüchern“: ,Kaiserin. Der Grotz- marschall solle versuchen, sie zu erreichen; am einfachsten wohl so. indem er sich an den König wende; die Uebergabe eineS Haarbündels von ihm werde genügender Dorwand sein. Sollten von Oesterreich Schwierigkeiten gemacht werden, so brauche man bloß zu sagen, daß ein Brillant oder sonst eine Kostbarkeit zu übergeben sei; die Oesterreicher feien so arm und habgierig, daß das schon hinreiche, um alle Türen zu sprengen. Lein Sohn. Sein Sohn werde sich natürlich in Oesterreich aufhalten; man habe ihm anscheinend 5 odrr 630 CK)3 Franken Rente gegeben; vielleicht müsse man ihn mit eine n Mann wie Meneval umgeben, der ihm von seinem Tater sprechen und ihm die Dinge in ihrem wahren Licht zeigen könne, falls er sich schlecht unterrichtet zeige. Sollte er Oesterreich aufgeben müs'en. so scheine ihm die Schweiz zu dauernder Niederlassung am geeignet':en; er solle sich dann in das goldene Buch der Patrizier von Bern eintragen; die Schweiz sei Amerika unbedingt vorzuzichen. weil eS mit einem Wech el von Erdteil und K'ima seine besondere Bewandtnis habe. Seine Familie. Wiederholt kam er darauf zurück, daß seine Familie sich Roms bemächtigen mü'ss durch Berbindun'en mit allen fürstlichen Familien Roms, worunter er solche verstanden wissen wol'te, aus denen Papste her- vorgegangen seien: sie sollte ebenfalls auf einen Papst, auf Kardinale od.'r Legaten h nstreben, weil ihnen das Einfluß an allen europäischen Höfen verschaffe: das wäre wichtig und würde zahlreiche ange ehene Familien dazu bringen, seinen Ruhm nicht einschlasen zu lassen; so könne man eine ein'lußreiche Theokratie den Interessen seiner Familie und zugleich dem Ruhm seines Nachlebens gewinnen. Solche Familien fänden sich allenthalben, in Rom so gut wie in Bologna, Rimini und Perugia. Falls übrigens feine Familie römischer Herkunft sei, so gehöre sie zu den Bonapartes, die schon ums Jahr 1003 in Rom ansässig gewesen seien; fein Name Würde in Italien immer populär bleiben: übrigens betrachte er es als eine versäumte Gelegenheit, daß er feine Selbständigkeit nicht begründet habe...“
Wettrennen zwischen Pferd und Kamel.
Dreizehn französische Reiterinnen haben von Paris aus eine merkwürdige Reife angetreten. Zwölf von ihnen machen die Tour bis nach Cannes zu Pferde, während die dreizehnte sich ein Kamel als Reittier auserkoren hat. Siegerin ist, wer den Weg von 1300 Kilometer als erste zurückgelegt hat, und zwar ist die Bedingung, daß jede Reiterin ihr Tier selbst futtern, tränken und besorgen muß. Man nimmt an, daß das Kamel als letztes am Endpunkt eintreffen wird, wenn es überhaupt imstande ist, die ganze Strecke zurückzulegen, denn das „Schiff der Wüste" befindet sich den Pferden gegenüber in einer sehr ungünstigen Lage, da die Chausseen ihm nicht die Entfaltung der Schnelligkeit erlauben, die es auf den sandigen Ebenen erreicht.
Bundfunkprogramm.
Montag, 25. Februar.
6.30 Uhr: Morgengymnastik. 12.30: Schallplattenkonzert: Ouvertüren. 15.05 bis 15.35:
Stunde der Jugend. 15.55 biS 16.05: Hausfrauen - dienst. 16.35 bis 18.05: Konzert des Rundfunl- orchesters: Neue Tanzschlager. 18.05 bis 18.33: Lesestunde. 18.30 bis 19: .Der zweite Faustmonolog und der Osterspaz ergang in Goethes Faust 1“, Dortrag von Pfarrer Clemens Taes- ler. 19 bis 19.30: Schachstunde. 19.30 bis 19.45: Englische Literaturproben. 19.45 bis 20.15; Englischer Sprachunterricht. 20.15 bis 21.15: Nach Stuttgart: Wiener Lieder. 21.15: Nach Stuttgart: Konzert auf drei Klavieren.
Dienstag, 26. Februar.
6.30 Uhr: Morgengymnastik. 13.30: Schallplattenkonzert : Dunles Programm. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend. 15.55 bi6 16.05: Haus- frauenbienft 16.35 bis 18.&: Don Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters: Deliebte Opern» Fantasien und Qlrien. 18.10 bis 18.30: Le estunde. 18.30 bis 18.45: Don Kassel: Erste Hilfe bet Unglucksfällen im Wasser. Dortrag von Wil- h:lm MehleS. 18.45 bis 19.15: Dreigespräch: „Dühne, Film, Funk' von Peter Martin Lam- pel, Ernst Glaefer und Paul Laven. 19.15 bis 19.45: Funkhvchschule. Zur Reichsunfallverchü- tungswvche: «Aerztliche Gedanken zur Reichs- unsallverhütungswoche“. Dortrag von Stadtarzt R. I. Reinheimer. 19.45 bis 20.15: Zither konzert. 20.15: „Sie Durchgängerin“, Lustspiel in drei Aufzügen von Ludwig Fulda.
Mittwoch, 27. Februar.
6.30 Uhr: Morgengymnastik. 12.45 bis 13.15: Schulfunk: Englisch. 13.15: Aus: Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“. 15.05 bis 15.35: Stunde der Jugend. 15.55 bis 16.05: Hausfrauendienst. 16.35 bis 18.05: Don Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.05 18.30: Dücherstunde. 18.30 bis 18.45: Don Kassel: Fünfzehn Minuten Ratschläge für den Gartenfreund. Dortrag von Garteningenieur Karl Hinze. 18.45 bis 19.15: Vortragszyklus des Allgemeinen Deutschen Eewerkschaitsbundes. Zur Reichs- unfallverhütungswoche: „Das Derhal'.en des Arbeiters bei einem Betriebsunfall“. Dortrag von Arbeiterfekretär Dornßeim. 19.15 bis 19.30: Französische Literaturproben. 19.30 bis 20: Französischer Sprachunterricht. 20 bis 20.15: Senk- kenberg-D.ertelstunde: „Das Tierleben der Tiefsee, 2. Teil“. Dortrag von Sr. R. Mertens. 20.51 bis 21.15: Nach Stuttgart: Alte und neue Blasmusik. 21.15: Don Stuttgart: Kammermusik.
Sertiner Börse.
Berlin, 25. Febr. (WTB. Funkspruch.) Infolge des Ausfalls der Neuyorker Börse am Samstag liegt der heutige Frühoerkehr ohne Anregung von dieser Seite. Lluch sonst sind Momente von Belang nicht zu erwähnen, der Ultimo als solcher (heute ist Prämienerklärungstag) scheint für die Börse über wunden zu sein. Die Spekulation verhält sich oor läufig noch abwartend. Zuverlässige Kurse sind überhaupt noch nicht zu hören. Am Devisenmarkt nennt man London gegen Paris 124,28, London gegen Mailand 92,65, London gegen Spanien 31,42, London gegen Kabel 4,8530, London gegen Berlin 20,4460, Kabel gegen Berlin 4,2130.
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