Einzelbild herunterladen

rftdr-^ und-ZK SjSfc

StzS ^als

N. bedeut. Ä'L^ « der D. f deutsch, mcmalg t6°6tyu6t

Ar auf Übergang «n an bet ut Papier. Werkes von Wext. Der J toutbe lt. »tan Britt 1 Men, die

orbttdhmg.

e Ingenieur» ü beschästig!

1 von 75 000 wartet, bah Wern an

ich-

' wurde ge» !er

it duh ein ten W. S- tmenbe Lei- b bei einem Ht tvvrden.

ranzöfischen

einet Aliale mbuftriel d nterschlogung elber, bit fit rfe benutzten,

9-

im es gittern tofj zwischen t Serbin« ieren auf ei» mürben Der­

en.

Strecke 3r- joncn getötet pbe mar ha- infolge eines Ach waren.

5^ 'S-«' we** , 5une»af l»

Kl

J»*g fft «kr nid)«

».S**

Kitt r(|t;L ®tv re« 5 n'tiP iber rmu-

10 Grad

ü'f

JJP* 5

/. Jr-f*

Ä 6 6$

J B uH

ImbehIeur-Schule \ Maschinenbau Elektra- \ tecnaikjlocb-iLTiefbae, TOnlnODStrla. 6e!r *ae«i. Wertmiisler-Aauneeee«. Sta^K»tia».Lot>fpianefraL

5*große Erfolg^^^^H ^^^unseres Sonderverkaufs zeit i^WKn^|

Schlafzimmer ^Wohnzimmer und Küchen^ hat uns gezeigt, daß wir die richtigen Modelle für ein behagliches Helm getroffen haben / Billigste Preise, beste Qualität bequemste Teilzahlung, auf Wunsch auch OHNE ANZAHLUNG!

HAUSRAT

O. m. b. H. Lindenplatz

geboren.

Bornotizen.

Badet Euch Befund in BacFSelters (Oberheifen)

Stück

Fichten

Kiefern

Lärchen 2b«

Abschnitte und Langholz

J. B. Häuser, Gießen, Am Oswaidsgarten

17 127

73

46

104

21

5

2,39 fm

3,73

12,35

3,71

2,98

0,39

0,55

4,83

2,98

Hunderte von Hausfrauen haben schon die besten Er­fahrungen mit ihmgemacht, er wird auch Ihnen gefallen

Ein Roeder ist universell, Sie können auf ihm backen, braten und kochen was Sie wollen, dabei ist er praktisch und einfach in seiner Einrichtung und außerordentlich billig

la-ÄL 1b« 2a/ 2b- 3a- 3b- 4a« 4b- 1b- 2a- 2b- 3a- 3b-

innerlich, zusammen mit einem Komplizen, der zu der gleichen Strafe verurteilt wurde, in Frank­furt a. M. in später Abendstunde den Führer eines Taxameters zu einer Nachtfahrt nach Dad- Nauheim gedungen. Unterwegs wurde _ der Chauffeur überwältigt, an Händen und Füßen gefesselt und unter fortgesetzter Bedrohung bei dem Orte Steinfurth in ein Wäldchen ge­schleppt. wo die Banditen ihm den Kopf mit Gips- und Mullbinden derart umwickelten, daß nur die Nasenlöcher frei blieben und der lieber- fallene sich nicht rühren konnte. Die Räuber hatten die Absicht, mit dem Auto nach Gießen zu fahren, wo sie einegroße Sache" vor hatten. Sie kamen aber mit dem Auto nicht weit von dem Dorfe Steinfurth fort, bastelten am Motor herum, so daß sie der überfallene Chauffeur, der glücklicherweise die Hände sreibckommen und mit seinem Taschenmesser seine Fesseln durchschnitten hatte, noch beobachten konnte. Er lief nach dem Dorfe Steinfurth, wo er die Polizei alarmierte. In Bad°Nauheim glückte es dann, die Verbrecher festzunehmen. Ein ganzes Arsenal von Pistolen und Revolvern, Schlägenx, Stricken, Binden und ein Gipsvorrat konnte ihnen abgenommen werden. (1 D 112'29. Urt. d. Reichsgerichts v. 23. April 1929.)

Talen für Donnerstag, 25. April.

Sonnenaufgang 4.45 Uhr, Sonnenuntergang 19.12 Uhr. Mondaufgang 21.13 Uhr, Monduntergang 5.24 Uhr. .

1595: der italienische Dichter Torquato Tasso m Rom gestorben: 1599: der Staatsmann Oliver Cromwell in Huntington geboren; 1874: der Physiker Guilelmo Marconi in Griffone bei Bologna

Fichten 3a-Kl. 3b«

4a.

4b-

5.

Kiefern 2a- 2b-

3a.

3b-

EmReeder "Herd hat sich hewüh

Bekanntmachung.

Der vom Gemeinderat durchberatene Voranschlag der Gemeinde Climbach liegt von Donnerstag, den 25. April 1929, bis Mittwoch, den 1. Mai 1929, auf der Bür­germeisterei offen. 3687D

Während dieser Zeit können Einwen­dungen vorgebracht werden.

Es ist die Erhebung einer Umlage be­schlossen, zu der auch die Ausmärker bei­zutragen haben.

Climbach, den 23. April 1929.

Bürgermeisterei Climbach.

W i ß n e r.

Holzsubmission.

Dienstag, den 30. April 1929, vormittags 10^ Uhr, werden aus den Waldungen der Stadt Allendorf a. d. £ba. nachstehende Holzsortimente aus Försterei II im Sub­missionswege vergeben. 3697D

Langholz (Güteklasse N).

! - 3,04 fm

- 40,18

- 44,62

- 44,37

= 146,10

- 42,15

- 13,92

- 4,15

- 8,82

- 63,82

= 70,94

- 6,25

- 1,15

- 1,19

(Güteklasse F)-

Der vom Gemeinderat beratene und ge- nehmigte Voranschlag der Gemeinde Stein­bad) liegt vom 25. d. M. ab acht Tage lang auf hiesiger Bürgermeisterei offen, und können Einwendungen während dieser Zeit dortselbst gellend aemacht werden. Es wird eine Umlage erhoben, wozu auch die Aus- märker beizutragen haben.

Steinbach, am 23. April 1929.

Hessische Bürgermeisterei.

Krämer.

Tageskalender für Mittwoch: Licht­spielhaus, Bahnhofstraße:Fräulein Else". 2lsto- ria-Lichtspiele:Die Mitternachtstaxe".

vtadttheater Gießen. Man schreibt uns: Die heutige Erstaufführung vonKatharina Knie" beginnt um 20 Uhr. Am Freitag. 26. April, wird zum letztenmalThomas Paine" gegeben. (Spielleitung Intendant Dr. Prasch.) Für Sonntag. 28. April, ist als Fremdenvorstel­lungKatharina Knie" angesetzt. Rudolf GoU. der sich nach 24iähriger Tätigkeit am Gießener Stadttheater und nach 40jähriger Bühnentätig­keit verabschiedet, hat als Jubiläums- und Ab­schiedsvorstellungGroßstadtluft" gewählt. Diese Abschieds-Fest-Vorstellung findet am Montag, 29. April, statt. Die Vorstellung geht außer Abonnement zu gewöhnlichen Preisen. Am 2. Mai ist der vierte Tag des Kammerspielzhklus (zu­sammen mit dem Goethebund). Anna Bahr- Mildenburg. Kammersängerin und Akademie- Professor, München, wird ihren AbendSchau­spiel in der Oper" geben. Am Dienstag. 30. April, zum letztenmal:Dame Kobold". Mitt­woch, 1. Mai. letztes Gastspiel des Neuen Ope- retten-Theaters FrankfurtDie Herzogin von Chicago".

** Zum Schutze der Jagd macht das Kreis- amt Gießen im neuesten Amtsverkündigungsblatt wiederholt darauf aufmerksam, daß nach den Be­stimmungen des hessischen Jagdstrafgesetzes der- jenige sich strafbar macht, der einen Hund im frem­den Jagdgebiet bei sich hat und diesen außerhalb der erlaubten Verbindungswege über hundert Schritte

3 Stück =

4 =

10 =

3 =

1> -

1 =

1 -

6 -

3 -

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Oueck- born für Rj. 1929 liegt vom 24. April eine Woche auf der Bürgermeisterei offen. Ein- Wendungen dagegen können schriftlich oder zu Protokoll vorgebracht werden. 3699D

Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.

Queckborn, den 22. April 1929.

Hessische Bürgermeisterei.

Albert.

Arbeitsvergebung.

Unter Zugrundelegung der Reichsverdin- aungsordnung sollen die Crd-, Maurer-, Beton- und Abbrucharbetten, Zimmer- und Vachdeckerarbeiten für Erweiterung und Umbau des Lagergebäudes auf dem Grundstück der Handels- und Gewerbebank G. m.b. H-, Gießen, Goethestrahe Nr. 7, vergeben werden.

Zeichnungen und Bebmgungen he^n auf dem Bureau des unterzeichneten Archr- fetten offen. 3685D

Angebote auf Vordruck sind bis zum Er­öffnungstermin am 6. Mai, vormittags 10 Uhr, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen einzureichen.

Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, den 24. April 1929.

Ernst Schmidt, Architekt B. D. A.

Gießen, Bismarckstraße 38.

digt worden, zur Deckung und zum Ausgleich deS Haushaltsplanes Erhöhungen der Grund- und Gewerbesteuer vorzunehmen. Es wird nun be­antragt. eine vorläufige Sondergebäudesteuer nach dem vorgesehenen Höchstsatz für Gemeinden und Gemeindeverbände vom staatlichenSondergebäude- fleuerfon, eine Grundsteuer, eine Gewerbesteuer und den Erlaß einer Ortssatzung über die Erhe­bung einer Filialsteuer zu beschließen.

Sranffurf bewirbt sich um die Opel-Verwaltung.

WSN. Frankfurt a. M.. 23. April. DaS Mainzer Journal" läßt sich aus Rüsselsheim berichten: »Nach einem sensationellen, hier hart­näckig kursierenden Gerücht soll die Stadt Frank­furt a. M. durch ihren Oberbürgermeister ge­legentlich des Besuchs bei dem längere Zeit in Wiesbaden weilenden, jetzt nach Amerika zurück­gekehrten Präsidenten Sloan den Wunsch ge­äußert haben, die Generaldirektion der Opelwerke von Rüsselsheim nach Frank­furt zu verlegen. Eine offizielle Bestätigung dieses weit über Rüsselsheim hinaus Aufsehen erregenden Gerüchts konnten wir bisher noch nicht erlangen. Es bedars dringendst der Auf­klärung in der Oeffentlichkeit, weil eine Verwirk­lichung des Wunsches die Abwanderung einer beachtlichen Steuerquelle von Hessen nach Preußen bedeuten würde." Wie verlautet, haben tatsäch­lich derartige Verhandlungen stattgefunden, zwar nicht seitens des Oberbürgermeisters Dr. Land­mann. der zur Zeit von Frankfurt abwesend ist. aber zwischen dem Frankfurter Wirt­schaf t s a m t und den O p e I to e r f e n. Ob diese Verhandlungen zu einem positiven Ergebnis ge­führt haben, konnte noch nicht in Erfahrung ge­bracht werden. Außerdem bewerben sich auch Mainz und Wiesbaden um den Sitz der Generaldirektion der Opelwerke.

Gründung einer nassauischen Eierverwertungs-Genoffenschast.

WÄR. Frankfurt a. M., 23. April. 3n einer Versammlung der interessierten Kreise fand hier die Gründung einer Zentralge­nossenschaft für Ei e rver wer tun g in Nassau statt, die den Ausbau der bestehenden und die Gründung neuer Genossenschaften in die Hand nehmen soll. Die Genossenschaften sollen die Eier mit dem StempelDeutsches Frischei" versehen und wenigstens einmal wöchentlich die Eier nach Größe bzw. Gewicht sortiert und durch­leuchtet an die Sammelstelle abliefern. In den Vorstand wurden gewählt Landwirt V e h e l l - Frankfurt a. M. als Vorsitzender, Generaft-kre- tär G r i s a r - Frankfurt als stellvertretender Vorsitzender, und Landwirt W e i s e - Dörscheid als Beisitzer.

Berliner Lorie.

B e r l i n. 24. April. (WTB. Funkspruch.) 3m heutigen Frühverkehr sind die Ansichten über Paris wieder einmal sehr geteilt. Nachdem die gestrige Abendbörse auf Deckungen kräftig erholt war, blieb die Spekulation heute früh wieder sehr zurückhaltend. Man nannte kaum, veränderte Kurse 3.-G.-Farben 243, Siemens 376 zu 377. Am Devisenmarkt nennt man London Paris 127,17. London Mailand 92,68. London gegen Spanien 33,75 zu 33,77, London Kabel 4,8535.

Aus her provinzialhaupistadi.

Gießen, den 24. April 1929.

Immer noch Vorfrühling.

Daß es nun an der Zeit wäre, wenn sich der Frühling endlich bequemen wollte, uns mit seinen Sonnenseiten zu beglücken, das merkt man erst so richtig, wenn man sich zu einem Spazier­gang durch unsere Wiesen und Wälder aufrafft, m dem ja die freundlicheren Tage dieser Woche eher locken als die gräulidjen der vergangenen Zeit Man rechnet nach: Ostern ist schon langst vorüber, weit in den April find wir hinetn- gelangt, der Mai will sich bereits nähern, aber vom Frühling ist noch immer nicht sehr viel »u sehen.

Das erste Grün zwar sprießt aus dem Wiesen- plan, zaghaft, schüchtern, unentschlossen. 3n den Knospen regt sich auch schon das erste Leben, aber es ist noch so weit zurück, dah man etwas Phantasie zu Hilfe nehmen mutz, um es zu sehen und zu spüren. Nur die Sonne ist da, die warme, lachende, die Kinderwagen ziehen in Karawanen einher. Die jungen Mädchen führen schäkernd ihre neuesten Mäntel und Hüte aus, und die Frauen wälzen die Frage: Wann bekomme ich denn nun endlich mein Frühjahrskostüm? Die Männer schauen ebensalls an ihrer schäbig ge­wordenen winterlichen Umhüllung herab und überschlagen, ob die Geldbörse einen Gang zum Schneider oder zum Konfektionär gestattet. Ünb im übrigen nimmt man vorn Frühling und fei­nen zaghaften Versuchen, sich zu behaupten, so­viel Notiz, als nur möglich ist. Manches auf dem Wege, an dem man sonst unachtsam^ vor­übergegangen wäre, wird einem merftoürMg, weil man es lange nicht gesehen hat. Man be­ginnt, die Natur neu zu erleben, tote man es vielleicht in 3ugenbtagen getan hat, wo auch so vieles neu und beachtsarn erschien, das heute kaum mehr zu uns spricht, weil die Gewohnheit die Erlebensmöglichkeit abgestumpft hat. Eine aufspriehende Knospe kann einem bedeutsam er­scheinen, der blaue Schatten eines Baums, der über den Weg läuft, der Ruf eine« Finken, der sich im Gezweig versteckt.

Eben darum sollte man diese Tage doppelt zu genießen trachten. Sie erlauben noch, vieles neu und des Erlebens wert zu finden, was man in nicht ferner Zeit als Alltäglichkeit gar nicht mehr beachten wird. Was kann uns eine Knospe sein, wenn die Natur in Fülle steht, wenn lichtes ®rün von den Zweigen der Dirke fällt, wenn statt ärmlicher grüner Hälmchen ein bunter Tep­pich vor uns auggebreitet ist? Von der Fülle dessen, was man schaut, wird der kleinere ®m- druck erdrückt. Und es ist durchaus nicht so sicher, dah der größere Eindruck der bedeutendere für uns zu fein braucht. S.

Das Urteil gegen die Steinfurther Autoräuber bestätigt.

js. Der 1. Strafsenat des Reichsge­richts hat jetzt durch Verwerfung der Revision ein Urteil des Landgerichts Gießen bestätigt, durch welches der Kaufmann Wilhelm E o n r a d wegen räuberischer Erpressung, Körperverletzung, Freiheitsberaubung u. a. m. zu insgesamt acht Jahren Zuchthaus verurteilt worden ist. Am 17. Juni 1928 hat der Angeklagte, wie er­

von dem Dege entfernt frei berumlaufen läßt. Dte Gendarmerie und Die Ortspolizeibehörden sind an­gewiesen, Zuwiderhandlungen gegen diese Vor­schrift unnachsichtig zur Strafanzeige zu bringen.

* Dom Gießener Verkehrsverein. Gestern abend fand imHessischen Hos" die erste Ausschuhsitzung des Gießener Verkehrsvcrcins nach der diesjährigen Generalversammlung statt. In dieser Sitzung wurde der geschäftsfuhrende Vorstand aus der Mille des Ausschusses tote folgt bestimmt: Stadtv. Schwieder erster Vor­sitzender. Kaufmann Frensdorf zweiter Vor­sitzender, Derwaltungssekretär Maus Schrift­führer. Kaufmann Loeb Rechner: Beigeordneter Dr. H a m in. Redakteur Dlumfchein , Kaffee- Hausbesitzer Schwarz Beisitzer.

** Hagenbeck kommt erst am Sams­tag. Das angekündigte Gastspiel des Zirkus Willy Hagenbeck ist wegen des großen Erfolges in Wetzlar verschoben und beginnt erst am Samstag, 27. d. M., abends auf dem Oswaidsgarten. (Dgl. die heutige Anzeige.)

* Der Evang. Arbeiterverein ver­anstaltete am Sonntag im Vereinslokal zur Ein­führung des dem Verein angeschlossenen Dläser- chors einen Familienabend. Der Vorsitzende des Vereins. Stadtv. Kirchner, gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß durch den Beitritt des Dläserchors dem Verein die Möglichkeit geboten fei, auch auf dem Gebiete der Kirchenmusik Wert­volles zu leisten. Namens des Dläserchors Der- sprach H. Bartholomäus tatkräftige Unter­stützung der Bestrebungen des Vereins. 3m Ver­laufe des Abends erfreute der Dläserchor durch eine Anzahl gut zum Vortrag gebrachter Dar­bietungen, auch die Gesangsabteilung des Vereins trug durch Liedervorträge wesentlich zur Ver­schönerung des Wends bei.

** Eheschließungen, Geburten und Sterbefälle im Jahre 1 9 27. Im Jahre 1927 wurden im Deutschen Reich (ohne Saargebiet) standesamtlich gemeldet: 538 463 Eheschließungen, 1161719 Lebendgeborene, 757 020 Sterbefälle (ohne Totgeborene). Bei einer mittleren Bevölke­rung von 63 252 000 kamen auf 1000 Einwohner 8,5 Eheschließungen, 18,4 Lebendgeborene und 12,0 Sterbefälle. In Hessen-Nassau wurden ge­meldet: Eheschließungen 20116, Lebendgeborene 41 543, Totgeborene 1348, unehelich Geborene 3443, Gestorbene ohne Totgeborene 27264. Mehr geboren als gestorben find: 14 279. Auf 1000 Einwohner kamen: Eheschließungen 8,3, Lebendgeborene 17,1, Gestorbene ohne Totgeborene 11,2, mehr Geborene als Gestorbene 5,9. Von 100 Geborenen waren Uneheliche 8,03. In Hessen wurden gemeldet: Eheschließungen 11753, Lebendgeborene 24 673, Tot- geborene 790, unehelich Geborene 2532, Gestorbene ohne Totgeborene 15 305. Mehr geboren als ge­storben sind: 9368. Auf 1000 Einwohner kamen: Eheschließungen 8,6, Lebendgeborene 18,1, Gestor­bene ohne Totgeborene 11,2, mehr Geborene als Gestorbene 6,9. Don 100 Geborenen waren Unehe­liche 9,94.

Vor neuen Steuern in Offenbach.

I WSN. Offenbach, 22. April. Der Finanz- dezernent der Stadtverwaltung, Oberbürgermei­ster Granzin, hat an den Finanzausschuß und die Frakttonsvorsitzenden deS Stadtrates ein län­geres Expose über die Steuervorschläge für 1929 gerichtet. Es war bereits angekün­

Abschnitte (Güfeklafse A).

Kiefern 3a-Kl. 1 Stück - 0,48 fm

3b- 15 - 10,95

Fichten 5. 1 = 1,76

Das Holz ist mit Rinde gemessen und entrindet. Angebote sind nach Klassen und Sortiment getrennt, verschlossen, mit Auf­schrift versehen, bis zu obigem Termin bei hiesiger Bürgermeisterei einzureichen. An­gebote mit zusammengezogenen Klassen oder Vorbehalten und Bemerkungen ver­sehen, bleiben unberücksichtigt.

Es wird empfohlen, das Holz vorher zu besichtigen, da spätere Reklamationen nicht angenommen werden; es wird auf Wunsch von Förster Förster, Allendorf a.d. Lda., vorgezeigt.

Nähere Auskunft durch die unterzeichnete Stelle.

Die Verkaufsbedingungen können auf hiesiger Bürgermeisterei eingesehen werden und werden beim Termin nochmals be­kanntgegeben.

Allendorf a. d. Lda., den 23. April 1929.

Hess Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lda.

Rein.

BAD-SELTERS

(Oberhessen)

heilt Leber- und Gallenleiden, Magen-, Darm- u. Frauenleiden sowie Rheumatismus, Gicht und Ischias

Pauschalkuren im modern und mit allen Bequemlichkeiten ausgestatteten Kurhause mit Pension (einschließl. Nachmittagskaffee), Bädern.Trinkkur usw.

3 Wochen .... RM. 145.

2 Wochen .... RM. 100.

1 Woche.....RM. 55. -

Die bereits zahlreich vorliegenden Bestellungen machen eine frühzeitige Anmeldung, selbst auch für den Spätsommer erforderlich. Prospekte durch den Pächter JOSEF REITH in Bad-Selters. 36W

Fichten 3a-SL 4 Stück = 5,59 fm

, 3b- 1 = 1,08

', 4a. 1 = 2,39

Abschnitte (Güteklasse N).