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mangelhaftes Gedächtnis für die Druckschrift zurückzufüyren, worin ja das I wesentlich als einfacher Abstrich erscheint, sondern erinnert an die Produktion geistig Abnormer. Das oben ausgeführte Unaufrichtigkeitssymptom ist übrigens nicht das einzige. Im d des Wortes Wald links oben findet sich die verdächtig nach unten offene Form, wie sie bei Kriminellen und bei Heuch- lern so ungemein häufig ist. Ferner sind auch die Deckzüge im m bei Vermißten, im letzten Worte Haniel und an anderen Orten als ein Ausdruck des Vertuschens aufzufassen, die ge- stützten Formen im n von Pappendelle, im e von Feld (etwa in der Mitte des Dokumentes) weisen weiterhin auf eine erhebliche Verschlagenheit und Dauernfängerei hin.
Bei der Langsamkeit des Schreibaktes und der Fülle der kurz skizzierten Unehrlichkeitsmerkmale haben wir also einen kriminellen Charakter vor uns.
Die Brutalität der ganzen Strichführung legt die Art seines Verbrechertums nahe: man beachte die erschreckende Keulenform seiner Unterstreichungen, wo etwa beim Ortsnamen er der Heftigkeit seines ursprünglichen Impulses einen zweiten noch brutaleren hinzugefügt hat, ferner der Scharfzug als Duchstabenfluh des großen M in Mord, dann die erschreckend aggressive Abwinke- lung im 1 des Ramens Albermann. Diese Stich- bcwegungen haben einen um so unheimlicheren Charakter, als der Schreiber in seiner ganzen Haltung über eine ausgesprochene Kaltblütigkeit und Klarheit der Berechnung verfügt.
Auch der Rautenzug oder Schwellzug (am deutlichsten im Worte Wald am rechten Rand) registriert die pathologisch starke Sexualität dieses Triebmenschen, der zugleich über die raubtierkalte Intelligenz seiner Beobachtung Herr ist. Die zerbrochene Schreibung mancher Buchstaben, etwa wiederum des d, in ihrer zeichnerischen Langsamkeit ist ein Ausdruck von Schauspielerei, die nach außen hin die Form der Indolenz, ja der Trägheit wählen kann.
Wenn wir also nach den Resultaten dieser kurzen Analyse auf einen Triebmenschen schließen können, dessen gefährliche Klarheit den Erfolg seiner Taten begünstigt, so liegt doch im ganzen Schriftbild ein schwer erweisbarer, aber intensiv fühlbarer Zug von Irrsinn. Mögen auch hysterische Geltungssucht und darunterliegend vielleicht ein Drang nach Selbstbestrafung zur Absendung dieser Skizze geführt haben, so ist sie doch au- gleich einem Exhibitionismus entsprungen, der weiter reicht als Eitelkeit und Hysterie, und der aus dem Triebleben stammt.
Den Verdacht auf Geisteskrankheit bestärken schließlich die sinnlos häufigen Wiederholungen, so das oben sechsmal angeführte Wort Wald, die dreimalige Schreibung v)n Feld und Wiese. Diese Wiederholungen erinnern an die Stero- typien mancher Schizophrenen, ebenso wie die früher erwähnten Duchstabenverbindungen und dec Drang zu unterstreichen einen pathologischen Einschlag aufweisen.
Die seltsam schwankende und diffuse Zeilen- sührung in den zwei Sähen rechts unten ist möglicherweise durch äußere Schreibumstände mitbedingt, legt aber doch einen Rückfall in infantile Schreibgewohnheiten nahe. Von geistiger Verwirrtheit kann hier nicht gesprochen werden, dagegen ist die Klarheit keine normale, sondern die auf einen bestimmten Ausschnitt beschränkte eines durch eine fixe Idee beherrschten Bewußtseins.
Verstellungstalent, der Kitzel der Ueberlegen- heit, das Spiel mit dem Feuer mögen die Hauptimpulse zur Abfassung dieses Dokumentes gewesen sein. Vereinzelte graphische Umstände lassen außerdem auf eine religiöse Komponente schließen, wie sie bei Irrsinnigen nicht selten ist.
Jubiläum in her
Hessischen Landw.rischafiskammer.
.WSR. Darmstadt, 22. Rov. Es sind jetzt 25 Jahre verflossen, seit der Generaldirektor Hamann, der Landcsinspektor für Obst- und Weinbau, Pfeifer, Dcrwaltungsoberinspektor D r u s i u s , und die Vcrwaltungsinspektoren Schreiber und Arnold in den Dienst der Hessischen Landwirtschaftskammer bzw. des früheren Hessischen Landwirtschaftsrates getreten sind. Der Vorstand der Kammer würdigte in einer einfachen Feier durch Präsident Hensel die Verdienste der Iubilare um die hessische Landwirtschaft und sprach ihnen herzlichen Dank dafür aus. Daurat Th al er entbot die Glückwünsche für die Beamtenschaft der Kammer. Für die Iubilare dankte Generaldirektor Dr. Hamann, der gleichzeitig einen kurzen Ueberblick über den Ausbau und die Tätigkeit der landwirtschaftlichen Berufsvertretung gab.
Kirche und Schule.
II Usenborn-Gelnhaar, 20. Nov. Vom 11. bis 17. November fand in beiden Gemeinden eine Evangelisationswoche statt, abgehalten von Missionar Walther (Beuern). Durch sein packendes Redncrtalent verstand er die Zuhörer zu fesseln, so daß schon am zweiten und an den folgenden Abenden die Kirche voll besetzt war. In beiden Gemeinden war an diesen Abenden ein Kirchenbesuch zu verzeichnen, wie sonst im ganzen Jahre nicht. Gar manckier Bewohner wurde durch diese Woche wieder der Kirche zugeführt, und die Herzen wurden erwärmt für das Eine, das not ist.
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— »Hier schreibt Berlin." Eine Anthologie von heute. Herausgegeben von Herbert Günther. »Das Buch der 53 Autoren.' Mit unveröffentlichten Arbeiten von Heinrich Mann, Arnold Zweig, Feuchtwanger, Blei, Döblin, Toller, Kerr, Ringelnah, Mynona, Zuckmayer, Huelseubeck, W. von Scholz, I. R. Becher, Zech. Lissauer, W. von Hollander, Arno Holz, Hasenclever, W. von Molo und vielen anderen. Verlag: Internationale Bibliothek G. m. b. H., Berlin. 424 Seiten Drosch. 5,—, Ganzleinen 6,50. (495) — Wer Berlin zu kennen glaubte, wird beim Lesen dieses Buches schnell belehrt, daß er sich täuschte. Wer es aber noch nicht kennt, kann es nirgend besser kennenlernen als hier. Berlin ist eine Welt für sich. Roch nie wurde diese Welt von allen entscheidenden Autoren gemeinsam' geschildert, die sie bewohnen. Denn jeder, der in Berlin schreibt, schreibt hier, schreibt über seine Stadt, wie er sie empfängt, und so schreibt die Stadt selbst in diesem Buche. Von ihrer Bedeutung ist die Rede, aber auch von den Gefahren ihrer gewaltigen Entwicklung, vor allem jedoch von ihrem sinnlichen Dasein, von den Landschaften der einzelnen Viertel, ihren Straßen, Plätzen und Häusern, die alle ihre besondere Farbe haben, ihre eigenen Gesetze der Arbeit, Sprache, Kleidung und Vergnügung, vom Tag und der Rächt und dem Himmel in einer solchen Stadt, von der Unrast und vom Zuhause, vom Leben der Männer, Frauen und Kinder, von großem Glanz und großer Trauer. Das Buch ist keine Verherrlichung Berlins, es ist eine Darstellung durch jene, die am innerlichsten teilnehmen an allem Geschehen: die Dichter, Literaten und Journalisten. Aus dem ungemein vielseitigen Inhalt dieses lebendigen und zeitnahen Buches seien hier nur ein paar Beiträge hervorgehoben: die sachlichen Reportagen von Heinrich Mann, Hildenbrandt und Paul Ferdinand Schmidt: die amüsanten Glossen von Kaspar Hauser und Hans Siemsen: die aktuellen Verse von Kerr, Kästner, Kolpe, A. R. Meyer: die ernsthaften Skizzen von Molo und Zuckmayer, der über die Berlinerin schreibt: Rovellen von Arnold Zweig, Hollander. Schaffner: ein Romanfragment von Döblin: Lyrik von Holz: die kritischen Essays von Wilh. v. Scholz, Blei, Bab und Kahane (über den Gassenhauer).
— DasRest in der Heide. Bon A u g. Hinrichs. Roman. Gcbunden 5 Mark. Ver
lag Quelle & Meyer, Leipzig. (441) Sommersonne, Heidesand und ein zartblauer Himmel, das schasst die Stimmung, der wir »Das Rest in der Heide" zu verdanken haben. Der ganze Zauber unserer nordischen Heide mit ihren unheimlichen Hünengräbern, ihren rauschenden Eichenwäldern und düsteren Mooren quillt auf, Raturerscheinungen von wunderbarem Duft und zarter Innigkeit ranken sich hindurch, das Ganze schwingt und schwimmt im Sonnengold und klingt wie liebliche Musik. Aber auch in der Einsamkeit der Heide sührt das Leben in Höhen und Tiefen und spinnt Schicksalsfäden.
— S o zwingenwir das Leben! Ein Gespräch zwischen R. W. T r i n e und Henry Ford. Stuttgart, Verlag I. Engelhorns Rachfolger. (469) — Es ist nicht zuviel gesagt, dieses Buch offenbart die Verbrüderung zweier wesensver- wandten Geister, die den Schlüssel zum Tempel der Weisheit haben. Ihre Deutung des Lebens und der Aufgaben, die cs an den einsichtsvollen Erdenbürger stellt, ist bewundernswert. Trine und Ford sehen die Schatten, die auf ihren Weg fallen, immer aber winkt ihnen ein Himmelsschimmer, immer trotz ihres ausgeprägten Wirklichkeitssinns ist das Gefühl für das Metaphysische in ihnen lebendig. Das Buch geht dem Leser mit wertvollem Rat an die Hand, muh, wenn er es zu würdigen weiß, fortan sein Vademekum werden. A. B
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Dienstag, 26. November.
13.30 bis 14.30: Schallplattenkonzert: Musik aus der vorklassifchen Zeit. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend: Reues aus Spiel und Sport. „Sportkleidung und Sportgerät". 16 bis 17.45: Rach Stuttgart: Konzert Les Rundfunkorchesters. 18: Dücherstunde. 18.20: Funkhochschule, Abt. Gefundheitswissenschaft. 18.40: „Oesterreich vor 400 Jahren", Vortrag von Hofrat von Cleise-Horstenau. Leiter des Oesterrei- chischen Kriegsarchivs. 19: Von Leipzig: „Die Arbeit als Wirtschaftselcment", Vortrag von Prof. Kehler. 19.30: Frankfurter Mundartabend: Eine Stunde Lokaldichtung. 20.30: Von Stuttgart: Eendeopcr. 21.30: Unterhaltungskonzert des Rundfunkorchesters. 22.30: Tanzmusik.
Mittwoch, 27. November.
11.15 bis 11.45: Schul,unk — Französisch, vorgetragen von Prof. Fraikin. 13.30 bis 14.30: Schallplattenkonzert: Eine musikalische Zugendstunde. 15.15 bis 15.45: Stunde der 2ugend: Aus dem Buche der Sage und Geschichte, Dor getragen von Mittelschuldirektor K. Wehrhan): „Vom wilden 2äger" (für Kinder vom 10.2ahre ab). 16 bis 17.45: Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 18: Don Mannh.im: „Die Frau als Mutter", Vortrag von Frau Elisabeth Blaustein, Mannheim. 18.30: Französische Literaturproben. 18.45: Französischer Sprachunterricht. 19.15: Senckenb rg-DiertelstunLe: „Altucl'e Raturwissenfchast", Vortrag von Prof. Dr. R. Richter. 19.30: Schallplattenkonzert: Unterhalt Haltungsmusik. 20: Aus dem Konzertsaal des Städelschen Instituts, Frankfurt a. M.: Konzert der internationalen Gesellschaft für neue Musik, Ortsgruppe Frankfurt a. M. 21.30: Von Kasfel: Der Untergang des Hauses Usher. Hörspiel mit Musik nach einer Rovelle von E. A. Poe von Rudolf 2oho. Musik von Eugen Dodart.
Donnerstag, 28. November.
12.15 Uhr: Schcl p.attenkonzei^: Ouvertüren und Vorspiele zu»Richarc> Wagners Opern und Musikdramen. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend: „Welche Bücher wünsche ich mir zu Weihnachten?" 16 bis 17.45: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.10: „Die Aufgaben des Dolmetschers während der Vollversammlung des Völkerbundes", Vortrag von Hans Jacob, Genf. 18.30: Esperanto- Unterricht. 19.30: Tylophon- und Tubaphon- konzcrt. ausgeführt von Erna Reuter, Frankfurt, am Main. 20: Von Stuttgart: Solisten-Konzert. 23: Von Stuttgart: Tanzmusik.
Freitag, 29. November.
12.15 Uhr: Schallplattenkonzert: Alt-Oesterreich in Marsch und Walzer. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend: „Berufslaufbahnen und Berufsaussichten im Baugewerbe", Vortrag von Dr. Rottenbacher, Berufsberater des Arbeitsamtes Gießen. 16 bis 17.45: Von Stuttgart: Konzert des Rund
Sonnli.g, 24. November.
8.15: Morgenfeier, veranstaltet von der Evang. Landeskirche Frankfurt a. M.: Musikalische Exe- quien (Deutsche Totenmcsie) für Soli, Thor und Orgel. 10.30: „Wclipfadfir.derturn und s.ine Aufgaben in der Gegenwart", Vortrag von Frank Iden, Köln-Deutz. 11: Eltcrnstunde: „Gehören Kinder auf Friedhöfe?", Vortrag von Oberingenieur Waldemar Scheyrer, Wiesbaden-Biebrich. 14.30: Stunde der Jugend: Aus 1001 Rächt: „Sindbad, der Seefahrer", vorgetragen von Hanna Lüngen (für Kender vom 4. Jahre ab). 12: Von Kassel: Konzert des Rundfunkorchester;. 13.20: Von Münster, Kreis Dieburg: Stunde des Chvr- gesangs. Arbeiter-Gesan^vercin „Freibe't", Münster bei Dieburg. 14.30: Aus dem Kloster Beuron: Eine Heimatstunde. 16.30: Klavier-Konzert Bruno Eisner. 17.10: Stunde des Landes: l.„Ein Besuch bei den friesischen Dauern an der holländischen Rordseeküste", Dortrag von Dr. Hugo Hornh, Wiesbaden. 2. „Ein Gang mit dem Mikrophon durch die Hühnerfarm von Herrn Hinkel in Oberstedten", Bericht von Landwirtschastsrat Dr. Röming, Usingen. 18.10: Stunde des Rhein- Mainischen Derbandes für Dolksbildung: „Die Zusammenarbeit von Deutschland und Oesterreich". Vortrag von Hofrat Leisching, Wien. 18.40: „Ein Gang durch die deutschen Krieger- friedhöse Frankreichs", Vortrag von Franz F. Geis. 19: „Theaterpolitik", Vortrag von Ministerialrat Dr. Ludwig Selig. 19.30: Sportnachrichten. 20: Don Pforzheim: Konzert. 21.30: Konzert. 23: „Gesprochene Denkmäler", Dortrag von Friedrich Kropp.
Montag, 25. November.
12.15: Schallplattenkonzert: Waldteufeleien. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend: Don fremden Ländern und Dölkern, vorgetragen von Lehrer Fr. Doigt: „Ein Tiger im indischen Dorfe" (für Kinder vom 12. Jahre ab). 16: Haussrauen- Rachmittag, veranstaltet vom Frankfurter Hausfrauenverein: „Reue Wege zur Bereitung von Torten und Sühspeifen". 16.50: Vortragszyklus des Frauenverbandes Hes'en-Rassau und Waldeck „Wie und was werde ich Weihnachten schenken?", Dortrag von Frau Else Alken, Stadtrat a. D. 17.20: Don Stuttgart. Konzert des Rundfunkorchesters. 18.20: Englische Literaturproben. 18.35: Englischer Sprachunterricht. 19: Gespräche über Iugendwandern zwischen Landesjugendrat Dr. Stöffler, Ernst Langendorf und Dr. Paul Laven. 19.30: Zitherkonzert Martin Höfler. 20 bis 20.50: Von der Deutschen Welle, Berlin: „Ueber die finanzielle und wirtschaftlich-pol t sche Seite des Voungplancs", Vortrag von Chifredakt.ur Prof. Georg Bernhard und Rcgierungsrat Dr. Quaatz. 20.30: Von Baden-Baden: Konzert unter Leitung von Musikdirektor Mehlich. 22: Von Kassel: Paul Zech lieft aus eigenen Dichtungen.
funkorchesters. 18: Zwanzig Minuten Fortschritte in Wissenschaft und Technik. 18.20: Filmwochcn- schau. 18.30: Stenographischer Fortbildungs- kursus (Diktat von 60 Silben aufwärts). 18.45: Schachstunde. 19.05: „Heimat und Volkstum", Vortrag von Dr. v. Geramb. 19.25: „Der Gabentisch — Das Mikrophon in Warenhäusern und Läden". 20: Von Kassel: Konzert. 21: Heitere literarische Angelegenheit: Berliner ernste und heitere Erlebnisse! 21.45: Don Kassel: Unterhaltungsmusik.
Samstag, 30. November.
11.15 bis 11.45: Schulfunk — Gegenwarts- stunde: „Die Kulturlichtchiele im Dezember", Vortrag von Rektor F. Härten. 13.30 bis 14.30: Schallplattenkonzert: Weaner Gemütlichkeit beim Heurigen. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend: Aus dem deutschen Liederkranze. 16 bis 17.45: Von Homburg: Konzert des Kurorchesters Bad Homburg v. d. Höhe. 18: Stunde des Frankfurter Bundes für Volksbildung: „Die Wohnstubenkraft in der Erziehung", Vortrag vom Direktor Dr. Majer-Leonhard. 18.30: Stunde des Arbeiters: „Arbeiter und Festkultur", Vortrag von Prof. Dr. Rölting. 19: Von Leipzig: „Disziplin und Strafe", Vortrag von Prof. Dr. Böhm. 19.30: Unterhaltungskonzert. 21: Weh dem, der dreht, eine Funkrevue von Hilarius. 23.30: Konzert. 24: Von Koblenz: Defreiungsfeier.
Spielplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Sonntag, 24. Rov., 18 bis gegen 22.30 Uhr: Tristan und Iso de. Montag, 25., 20 bis 22.30: Fra Diavolo. Dienstag, 26., 19 bis nach 22.75: Der Rosenkavalier. Mittwoch, 27., 20 bis nach 22: Orpheus und Eurydike. Don- nersteg, 28.. 20 bis-2.30: Schw nl a, der Dudelsackpfeifer. Freitag, 29., 20 bis nach 22 30: Maschinist Hopkins. Samörag, 30. Rov., 20 bis gegen 23: Das Land des Lächelns. Sonntag, 1. Dez., 20 bis gegen 23: Das Land des Lächelns
Schauspielhaus. Sonntag, 24. Rov., 11.15 bis gegen 13: Brülle China: 15.30 bis gegen 18.15: Die Krone Davids: 20 bis gegen 22.45: Die Krone Davids. Montag, 25.. 20 bis gegen 22.45: Der Schah. Dienstag, 26., 18.30 bis gegen 21: Chankali: 22 bis gegen 23.45: Der ewige Jude. Mittwoch, 27., 20 bis gegen 22.45: Die Krone Davids. Donnerstag, 28., 20 bis gegen 22.45: Dybuk. Freitag, 29., 18.30 bis gegen 21: Cyanlali: 22 bis gegen 24.45: Der Schah. Samstag, 30., 15.30 bis gegen 18.15: Dybuk: 20 bis gegen 22.45: Die Krone Davids. Sonntag, l.Dez., 10.30 bis gegen 12.45: Chankali: 15.30 bis gegen 17.30W: Hui, wir sausen um die Welt, Weihnachtsmärchen: 20 bis gegen 22: Brülle China.
Aus dem Amtsverkündigungsblatt.
• Das Amtsverkündigungsblatt Rr. 85 vom 22. Rovember enthält: Ausstellung von Wandergewerbescheinen. — Gewerbelegitimationskarten. — Die Verwendung von Hartgeld im Zahlungsverkehr. — Aufklärungsschrift „Deutsch die Saar immerdar". — Die Einrichtung von Feuerschuhnetzen.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, 24. November. 26. Sonntag nach Trinitatis. Totensonntag.
Stadtkirche. 9.30 Uhr: Pfarrer Becker: 11: Kinderkirche für die Markusgemeinde: Pfarrer Becker: 5: Pfarrer Mahr. — Johanncskirche. 9.30: Pfarrer Ausfeld: zugleich Militärgottesdienst: 11: Kinderkirche für die Iohannesgemeinde; Pfarrer Ausfcld: 5: Pfarrer Bechtolsheimer; 8: Bibelbesprechung im Johannessaal: Pfarrer Lenz. — Kapelle des AUen Friedhofs. 9.30: Pfarrer Lenz. — Elisabelh-Klcin- kinderschule. 9.45: Pfarrer Lic. Waas: 6: Pfarrer Lic. 2Baas. — UNefeck. 10 (Frauenchor): 5.30 und 7.30: Opfer für die deutsche Kriegsgräberfürsorge. — Allen-Buseck. 9.3r: Beichte; 10; 11: hl. Abendmahl; 1.30: Mitwirkung des Frauenchors.
Katholische Gemeinden.
Samstag, den 23. November.
Giehen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, den 24. November.
27. und letzter Sonntag nc > Pfingsten.
Giehen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Frauen; 8: Kommunion: 9: Hochamt mit Pre- digt; 11: Messe mit Predigt, 17 30: Christenlehre und Andacht. — Grünberg. 9.30: Messe mit Predigt. -
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