stecken. Auch sie war infolge besonderer 51m» stände zahlenmäßig geschwächt, verlor aber trotzdem erst kurz vor Schluß.
Arbeiier-Turn- und Gporibund.
Egelsbach I — Wiefeck I 4:2.
Zum letzten Aufstiegspiel war Wiefeck in Egelsbach zu Gast. Daß auch dieses letzte Spiel eine Niederlage für die Gäste werden würde, war vorauszusehen, doch sollte diese nicht so überzeugt werden, wie man erwartet hatte. Der Anstoß brachte ein spannendes Feldspiel, in dem die Gäste zuerst in Führung gingen. Egelsbach, das seinen Gegner scheinbar unterschätzt hatte, ließ nun alle Register spielen, um zum Ausgleich zu konnnen. Dieser lieh nicht lange auf sich warten. Egelsbach wurde bann durch seine Spielerfahrung leicht überlegen, doch auch die Gäste zeigten ein schönes, flüssiges Spiel, nur wurde von der rechten Seite des Sturmes manche sichere Sache haushoch verpulvert. So mußte sich Wieseck bei Schluß des Spieles mit obigem Resultat geschlagen bekennen.
Gieheu lb — Heuchelheim I 1:3.
Heuchelheim war auf dem Trieb zu Gast. Der Anstoß brachte flottes Spiel, in dem die Einheimischen leicht überlegen waren. Doch Heuchelheim tonnte durch einen Fehler der Hintermannschaft Gießens in Führung gehen. Das Spiel wurde dann schärfer, das R^ultat stand bei Halbzeit 2:1 für Heuchelheim. Rach Seitenwechsel spielte Gießen mit der Sonne im Rücken und schuf brenzliche Momente vor dem Tor der Gäste, doch blieb ihnen der Ausgleich versagt. Durch einen abermaligen Fehler der Hintermannschaft der Einheimischen konnte Heuchelheim seine Torzahl auf drei erhöhen und so die Punkte mit nach Hause nehmen.
Gießen II — Steinbach I 4:1.
Dieses Spiel konnte Gießen, das im Feldspiel überlegen war, mit 4:1 für sich entscheiden
Ingendsplele.
Gießens Jugend fertigte die Jugend Watzenborns auf dem Trieb mit 2:0 ab.
Wiesecks Jugend schickte die Jugend Trais mit einer 8:0-Riederlage nach Hause.
Paddler-Gilde Gießen im O. K. V.
Am Sonntag fand auf dem Gelände derPulver- mühle bei schönem Wetter der geplante Aufbau- Wettbewerb statt. Zahlreiche Zuschauer verfolgten mit großem Interesse diesen in Gießen zum ersten Male gezeigten Wettbewerb. Hierbei galt es nicht nur, die Faltboote in möglichst kurzer Zeit, sondern auch sportlich einwandfrei und fcchrt- bereit aufzubauen. Als Kampfrichter walteten die Herren Brand, Wellhausen und Richter und übten ihr schwieriges Amt in einwandfreier Weise aus. Die Vorbereitung zu dem Wettbewerb lag dem in einem Sportlehrgang des Deutschen Kanu-Verbandes geschulten Sportwart, Herrn Salzmann, ob. Es war ein schöner Anblick, wie in äußerst kurzer Zeit unter den eifrigen Händen der Paddler aus den in Rucksäcken und Stabtaschen verpackten Einzelteilen zum sofortigen Fahren bereite Boote entstanden. Herr Brand würdigte am Schluß des Wettbewerbes die vollbrachten Leistungen und verkündete die auf Grund gründlicher Rachprüfungen der Boote festge- • ft eilten Ergebnisse:
Klasse A: Einer = Ernst Witting; B: Einer i— Erich Stahl,' C: Einer = Hermann Salzmann.
Klasse A: Zweier = Georg Schmidt: B: Zweier -= Marianne Trapp.
Wirtschaft.
Oer deutsche Außenhandel im März.
Die Einfuhr im reinen Warenverkehr beträgt im Monat März 1929 1022 (im Februar 1017) Millionen Mark, die Ausfuhr einschließlich der Reparationssachlieferungen 984 (973) Millionen Mark. Der Einfuhrüberschuß beläuft sich somit auf 38 Millionen Mark gegen 44 Millionen Mark im Februar. Auf die Reparationssoch- lieferungen entfallen, wie im Vormonat, 52 Mill. Mk.
Die geringe Steigerung der E i n f u h r von Rohstoffen und Halbfertigwaren bildet einen teilweisen Ausgleich für den starken Rückgang der Einfuhr im Vormonat. Bemerkenswert ist, daß die Einfuhr von Baumwolle weiter abgenommen hat. Im ganzen liegt die Einfuhr von Rohstoffen und halbfertigen Waren um etwa 78 Millionen Mark unter derjenigen im März 1928 und um rund 24 Millionen Mark unter der Einfuhr im März 1927.
In der Ausfuhr ist eine Steigerung im wesent- llchen nur bei Rohstoffen eingetreten, während bei Fertigwaren erneut ein kleiner Rückgang eingetreten 'st- Die Ausfuhr ist 95 Millionen Mark niedriger
Die Vollsitzung Der Aeparalioliskonferenz.
Ein Llnterausschuß mit der Zusammenfassung von Richtlinien für den Bericht beauftragt.
Paris, 23. April. (TU. (Eigener Drahkberichl des „Gießener Anz.") lieber die Vollsitzung des Unterausschusses vom Dleustagoormittag wird folgende amtliche Mitteilung ausgegeben:
Dem Lom.kee wurde der Bericht des Unterausschusses der letzten Woche vorgelegt mit der Feststellung. daß über dieZifsern feine(Eini- gung erzielt werden konnte. Der Bericht wird zu den Akten der Konferenz genommen. Darauf beschloß der Sachversiändigenansschuß einstimmig, daß ein Unterausschuß gebildet werden soll, der den Auftrag hat. die Hauptrichtlinien, die in einem Bericht aufgenommen werden sollen, festzulegen. Dieser Unterausschuß soll aus den ersten Delegierten jeder Gruppe gebilbef werden, wahrend der Beschäftigung mit den Fragen, über die bereits eine (Einigung erzielt werden konnte, sollen von anderen Gruppen gleichmäßig Anstrengungen gemacht werden, um auch über die punkte zu einer Einigung zu gelangen, über die bisher feine Verständigung erzielt wurde. Man erwartet, daß mit diesem Vorgehen nicht nur Zeit gespart wird, sondern daß man durch die Festlegung des Umfanges der erreichten Verständigung auch die Grundaufgabe des Komitees, fördern wird. Die nächste Vollsitzung wird innerhalb angemessener Zeit durch den Vorsitzenden einberufen werden.
Vögler
über die Zukunst der Konferenz
Paris. 23. April. (WTB. ^nnksyruch.) Der „Lhikago Tribüne" soll Geheimrat Dr. Vogler nach seiner Rückkehr erklärt haben, die deutschen Zahlen könnten nicht erhöht werden; wenn es geschehe. dann würde Deutschland die Summen nicht zahlen können, denn sie würden seine Zahlungsfähigkeit übersteigen. Dr. Bögler habe be
sonders hervorgehoben, daß die Reichsregierung Dr. Schacht und ihm keinerlei Beschränkungen auferlegt habe. Die deutschen Delegierten würden weiterhin nach eigenem Ermessen handel«. (Er betone von vornherein, daß, welches auch der Ausgang der Konferenz sein möge, die deutschen Delegierten nach ihrer eigenen Ansicht gehandelt haben würden.
Auf die Frage, was ein freien würde, wenn die Konferenz scheitern sollte, habe Dr. Vogler geantwortet: „jn diesem Falle wird der Dawes- PIan weiterhin in Kraft bleibe n. wir wollen soviel bezahlen, als wir können, aber wir können nicht so viel zahlen, wie man von uns gefordert hat. Wit können jederzeit nachweifen, wie groß unsere Produktionsmöglichkeit ist. In unserem Memorandum ist nichts politisches enthalten, es legt lediglich den bedauernswerten Zustand der deutschen Wirtschaft bar.“
Dr. Vögler habe auch den amerikanischen Gesichtspunkt erörtert, er habe den Bemühungen der amerikanischen Delegierten um eine unparteiische Leitung der Konferenz Anerkennung gezollt. Aber Amerika sei so reich und so prosperierend, daß es nur schwer die Schwierigkeiten, mit denen Deutschland zu kämpfen habe, zu ermessen vermöge. Die amerikanischen Wirtschaftler hätten ein hohes veranfwortlichkeitsgesühl. sie könnten aber nicht leicht die Schwierigkeiten des Lebens in Deutschland und die Lage der deutschen Wirtschaft und Industrie, der es durchaus an Rohstoffen fehle, verstehen. Die Vereinigten Staaten könnten ein Land nicht ganz verstehen, daß durch einen schrecklichen Krieg und eine ganze Reihe wirtschaftlicher und sozialer Umwälzungen heimgesucht worden sei. Das seien Wunden, die sehr langsam heilten.
als im März des Vorjahres und etwa 41 Millionen Mark niedriger als im Monatsdurchschnitt 1928.
Oeuisch-ftanzösifch-schweizerisches Zarbenabkommen.
Wie nunmehr auch offiziell mitgeteilt wird, ist es nach längeren Verhandlungen gelungen, die bereits zwischen der deutschen und der französischen Farbstoffindustrie provisorischen Vereinbarungen, die sich auf Produktions- und Absatz- Verhältnisse bezogen, auszubauen und in ein festes Abkommen zu verwandeln, das insbesondere auch ein intimeres Zusammenarbeiten auf technischem Gebiete vorsieht. Gleichzeitig hiermit ist auch zwischen den Farbstoffindustrien der beiden ge- naiuüen Länder und der Schweiz ein Abkommen erzielt worden. Dieses zielt auf eine durch die heutigen Marktverhältnisse notwendige Zusammenarbeit im Verkauf ab und hält die Selbständigkeit der bestehenden Organisationen aller Teile aufrecht. Im übrigen ist die Unabhängigkeit und Entwicklungsmöglichkeit der beteiligten Firmen unangetastet geblieben. Das Geschäft in den Vereinigten Staaten von Rordamerika wird durch sämtliche vorstehenden Abkommen nicht betroffen.
Hinbertnarff in Gießen.
Zum heutigen Rindermarkt waren 950 Stück Großvieh und 194 Kälber aufgetrieben. Der Handel war, da infolge der Feiertage die Käufer aus Süddeutschland nicht am Markte waren, schleppend, so daß einiger Ueberstand verblieb. Bezahlt wurden für Tiere 1. Qualität 600 bis 700 Mk., 2. Qualität 400 bis 500 Mk., 3. Qualität 200 bis 300 Mk., Schlachtkühe 150 bis 330 Mk.. Rinder, ein- bis zweijährig, 100 bis 220 Mk., Kälber je Pfund Lebendgewicht 50 bis 60 Pf. Bessere Tiere erbrachten Preise über Rotiz.
•
* Odenwälder Hartstein-Industrie 21.=®., Darmstadt. Aus 133244 (im Vorjahre 219 504) Mark Reingewinn wird eine ermäßigte Dividende von 7 v. H. (im Vorjahre 10 v. H.) vorgeschlagen. Die Abschreibungen betragen 170126 (200 490) Mark.
" Karlsruher Lebensversicherung s- b a n f A. - G. Die Ergebnisse des vergangenen wahres find wieder recht befriedigend. Der Der- stcherungsbestand ist bis Ende 1928 auf mehr als 433 Millionen Mk. angewachsen. Das finanzielle
Ergebnis ist sehr günstig. Die Prämieneinnahme beträgt 21 Millionen, die gesamte Einnahme des Betriebsjahres fast 28 Millionen Mark. Die Prämienreserve hat mit den Prämienüberträgen einen Betrag von 36,5 Mill. Mark erreicht. Versicherungsfalle erforderten 2,6 Mill. Mark. Der lleberschuß stellt sich auf 4 506 043 Mark. Davon sollen den Versicherten der satzungsgemäße Betrag von 3969 038 Mark und noch weiter 114 904 Mark zugeführt werden, also im ganzen 4 083 942 Mark. Damit haben die Gewinnreserven der Versicherten die Summe von 13,8 Mill. Mar? überschritten. An die Aktionäre soll, wie im Vorjahr, eine Dividende von 12 Prozent des volleingezahl- ten Aktienkapitals verteilt werden. Ende 1928 besaß die Dank Grundbesitz im Werte von beinahe 6 Mill. Mark. Der Hypothekenbestand war auf 16,6 Millionen Mark gestiegen, Wertpapiere und Darlehen an öffentliche Körperschaften auf 19,5 Mill. Mark.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M, 23. April. Tendenz: unsicher. — Die Ungewißheit über die Weiterführung der Reparationsverhandlungen drückte zu Beginn der heutigen Börse stark auf die Stimmung und lähmte fast vollkommen das Geschäft- Bei der Spekulation war eine große Zurückhaltung zu erkennen, und es wurden von dieser Seite Abgaben in größerem Umfange vorgenommen. Zumeist handelt es sich um Ang st Verkäufe. Die Tendenz war schwach. Gegenüber der gestrigen Abendbörse ergaben sich au, fast allen Marktgebieten Abschläge bis zu 4 Prozent. Günstige Momente, wie die feste gestrige Reuyorker Börse, fanden keine Beachtung. Auslandorders waren kaum vorhanden, so daß die sonst gewohnte Stütze der Börse wegsiel. Die Diskonterhöhungsbefürchtungen drückten auf die Stimmung und veranlaßten die Baissepartei zu weiteren Vorstößen. Elektrowerte hatten besonders unter dem Druck der unsicheren Lage zu leiden. Siemens büßten 5,25 Prozent, Schuckert 3,75 Prozent, Ges- fürel 4 Prozent und Licht L Kraft und A. E. G. je 2 Prozent ein. Deutsche Linoleum 5 Prozent schwächer. Auch Kaliwerke waren fCrfcr angebo en und bis 4 Proz. niedriger. Am Wontanmarkt gingen die Verluste bis zu 2 Proz. Rur Rheinische Braunkohlen, in denen größeres Angebot vorhanden war, eröffneten 5,25 Proz. schwächer. Don
Danken Commerzbank. Dresdner Dank wü» Reichsbank bis 2 Prvz. abgeschwächt. Danatbank verloren sogar 3.25 Proz. Ohne nennenswerte älmsätze waren J.-G.-Farben, die vorbörslich ebenfalls stark angeboten und erheblich abgeschwächt waren, wieder eine Kleinheit gebessert, doch blieb immerhin ein Rückgang von 2.75 Proz. bestehen. Sonst waren nennenswerte Veränderungen nicht zu verzeichnen. Renten still und der allgemeinen Lage angepaßt. Im Verlaufe machte sich jedoch eine etwas ruhigere Beurteilung der Lage bemerkbar, da umlaufende Gerüchte, die von einer Vertagung derPa- riser Dollkonserenz bis morgen wissen wollten, ein eventuelles negatives Ergebnis heute nicht mehr befürchten ließen. Das Kursniveau konnte sich daraufhin um Bruchteile eines Präsentes heben. Siemens zogen 1,5 Proz. an. Das Geschäft nahm jedoch kein größeres Ausmaß an. Am Geldmarkt war Tagesgeld mtl- 4,5 Proz. to€itcr leicht. Am Devisenmarkt nannte man QHarT gegen Dollar 4,2065, gegen Pfund 20.47, London gegen Kabel 4,853250, gegen Paris 124,16, gegen Mailand 92.67, gegen Madrid 33,70, weiter sehr- schwach, gegen Holland 12,08.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M.. 23. April. Der Produktenmarkt verkehrte heute auf die flauen Aus- landmeldungen in ebenfalls ausgesprochen flauer Haltung. Umsahtätigkeit war kaum festzustellen. so daß sich an der Preisgestaltung namentlich für Brotgetreide nichts ändern konnte, während in Mehlen etwas geringeres Geschäft festzustellen war. Weizenmehl verlor 0,25 Mk. Auch Futtermittel, namentlich Roggenk eie, gab 0,25 Mk. nach. Es wurden notiert: Weizen 23.75. Roggen 22.75, Sommergerste für Drauzwecke 24, Hafer, inländ. 24 bis 24,25, Mais (gelb) für Futterzwecke 22.50 bis 22.75, Weizenmehl, süddeutsches, Sprz. 0, 32.75 bis 33, Roggenmehl 30.25 bis 31.25, Weizenkleie 13.40, Roggenkleie 14 bis 14.25. Tendenz: Flau.
Letzte Nachrichten.
Oer Reichswehrminister zum Tode des Prinzen Heinrich.
Berlin. 23. April. (WTB. Funkspruch.) Reichs- wehrministec ® coener veröffentlicht im heeres- und Marine-Verordnungsblatt für den am 20. April 1929 verschiedenen Großadmiral und Generalobersten (mit dem Range als Generalfeldmarschall) Heinrich prinz von prenßen einen Nachrvs. in dem es heißt: lieber vier Jahrzehnte hat er der alten Marine angehört und sich nm ihren Aufbau und um ihre Schlagfertigkeit in hervorragenden Stellungen, zuletzt als Lhef der Hochseeflotte unvergängliche Verdi en sie erworben. 3m Krieg hatte er als Oberbefehlshaber der Ostfee- fireitträfte an der Verteidigung des Vaterlandes bedeutenden Anteil. Ein begeisterter Seemann, ein hochverdienter Oftizier und ein treuer Lamerad. der bis zuletzt der deutschen Jtotte sich stets ver bunden fühlw, ist mit ihm dahingegangen. Ehre feinem Andenken!
Graf Zeppelin wieder auf Fahrt.
Friedrichshafen, 2Z.April. (MTB. Drahtbericht.) Nachdem das unfreundliche uub regnerische Meller im westlichen Mitlelmeer sich zu bestem begonnen Hal, hat der „Graf Zeppelin'" heute mittag 12.32 Ahr unter Führung von Dr. Eckener seine West-Mittel meerfahrt angetreten. Der Aufstieg erfolgte bei bedecktem Himmel und kühlem Wetter. Das Luftschiff erhob sich schnell und verließ Friedrichshafen in west- licher Richtung. Aeber die genaue Fahrtroute ist nichts bekannt. Die Schiffsleitung hat sich Vorbehalten, ihre Entscheidungen erst unterwegs zu treffen.
Skplosion bei delGewrrlschaffLumdolbr in Wallen en.
Ahlseld, 23. Slpril. (WTB. (Eigener Draht- bericht.) 3m Betriebe der Gewerkschaft „fjumbolbt“ in Wallensen erfolgte gestern beim Ablöschen eines Brandes im Ofenhaus eine furchtbare Explosion, die sich durch fast alle Räume der Briketlfabrik fortpflanzle und schwere Der- Wüstungen anridjtete. von den in dem Ofenhaus beschäftigten Arbeitern wurden 13 verletzt, die meisten schwer, von den nach den firanfen- bäufern in Hameln gebrachten verletzten sind zwei ihren Verletzungen erlegen.
Dalmn
CbcrtcfiliL LisenL. Bevor? Obetschkes. ÄoKroetic
Danknoten.
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238,75
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5% Di. RelchSanleihe o. tv2i
Dl. Anl.-Ablös..Schuld mit AuL los.'Rechten
TeSgl. ohne AuSios.-Rechle
7% Franks. Hyp.-Bk ffiolbpl. unkündbar bis 1932
Wi% Rheinische Hyp.-Bank Stau. Goldps-
A-C.G. abg. BortriegS-Obligation, rückzahlbar 1932
4% Schweiz. BunveSd.-Aut.
4°,'o Oesterrelchilche Goldrte.
*,20% Gelten. Silberne.
4% Oesterreich, einheitl. Rte
4% Ungarische Goldrte.
t% Ungarische Staat-r. v. 1910
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*% Ungarische Kronenrte..
4% Türk. AoUanleihe v. 1911
4% Türkische Bagdad bahn-Aul.. Serie I
4% beSgL Serie II . .
4% Rumänen conöttL Rte. . . .
4y*% Rumänen (BoibanL von 1913
Geld
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2,51 112,40 81,14 62,20 12,445 73,27
Berlin 22- Äprtl
Französische Noten. . . . . holländische Noten......
Italienische Noten......
Norwegische Noten......
SeutfdhCefterr-.älOO fronen Rumänische Noten......
Schwedische Noten......
Schweizer Noten.......
Svanische Noten.......
Tschechoslowakische Noten .. Ungarische Noten ...
Qllg. Deutiche Eisenbahn Hamburg-Amerika Paket . Hamb.-Slldam. Tampssch. Hansa Dampsschifs . .
Norddeutscher Lloyd . .
Allg. Deutsche ttrebttanü. . Barmer Bankverein Berliner Handel-gelelllch.
Tommerz- und Brinar-Aanl Darmst. n. Nationalbcmk Deutsche Bonk DMonto-Keselllchaft tot.
Dresdner Bank Mitteldeutsche LreditbwU. Metallbau!.......
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Brief *16^2 169,64 22,19 112,59 59,28 2,53 112,84 8|;46 62.46 12,505
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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
ihnen Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchloffenen Dividende an. - Reichsbankdiskont 6,5 Prozent, Lombardzinsfuh 7,5 Prozent.
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Phulvv Pvlzmonn .... Heidelberger Cemenl. . .
Wanß & Freitag ...» Schultheis Patzenhofer . . Lskwerke........
Bet. Glanzsloss.....
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fleufioff Waldhos .... Zellswss Slichassenbuta . . 15barlotlen bürget SBaper . Dessauer Gas......
Daimler Motoren .... Deutsche Maschinen-Fabrik Adlerwerke flleoer ....
Ludw. tioeroe . . •
Nat. Automobil . . . . • Crcnftdn & floppe! . • • Leonhard Tietz . • • • Bamag-Megutn . . . • • Franks. Maschinen . . . • Grinnet . . . ... . Henligcnstaedt . • . . • IunghanS. . ...... Lechwcrke. . ...... Mainlrastwerr« . ... . Miag. . . ......
Rekarsulmer ...... Beters Union ...... Gebt. Roeder . ..... Voigt & Haefsner .... Südd. Zucker ......
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58,51
58,63
58,50
Christiania.
112,36
112.58
112,34
flov-nbagen
112,34
112,56
112.34
112 55
Stockholm .
Helsingfor».
Italien. . .
112,57
10,594
22,03
112,79
10,614
22,12
112,54
10,59
22,06
112,76
10,61
22,10
20,49
4.2215
16,50
81,285
60,66
1,89
0,50
London. . .
Neuhork . .
PrriS....
Schweiz ..
Svanira.
Japan . . . '»io de Fan Dien tu D--
20,449
4,2135
16,46
81.105
61.66
1.886
-.5005
20,499
4,2215
16,50
81,265
61,78
1,890
0,5025
20.45
4.2135
16,46
81.185
60,54
1,88
0,50
Ceft. abgcst
59,17
59,29
59,18
59,30
Vraa .... Belgrad . . Badaprst. . Bol arten Lissabon . Tanii«. . . Konst ntiu. Athen. . . Tanada Uru uaQ . . Kairo . . .
12,47 7,408 73,39 3.047 18,87 81,73 2,071 5,465 4,181 4,156 20,97
12,49 7,422 73.53 3,053 18,91 81,89 2,075 5,475 4,189 4.164 21,01
12,46 7,41
73,38 3.047 18.85
81,73 2,06
5.45 4,17
4,11
20,98
12,48 7,4?
73,52 3,053 18,89 81,89 ■ 2,07
5,42 4,18
4,12
21,06
Berlin. 22. 1'lvrU
ikeld
"rief
'Ameriumndic Naren .... ' Belgische Noten. ...... Dänssche Noten ...... .
Eogüsch« Note»
4,225
58,40
112.20
20.457
4,245 58,64
112,64
20,537


