Ausgabe 
22.6.1929
 
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Wandern und Reisen Bäder und Sommerfrischen.

Dinkelsbühl.

Von Anton Schnack.

Motto:Dem berühmteren (Stadt­bild) von Rothenburg ebenbürtig" (D e h i o).

In der Weizen- und Kornwelle der mittel- fränkischen Hügellandschaft, vom nahen Schwaben- tum berührt, liegt Dinkelsbühl, die Stadt der Kinderzeche; Dinkelsbühl ist Mittelalter. Eine Mauer, von Efeu und wilden Reben grün und aussätzig gemacht, von Türmen durchspickt, um­schließt die Stadt. Um in ihr Herz zu kommen, muh man chre Tore durchgehen: im Norden öff­net sich das schöne Rothenburger Tor, im Osten das Wörnitztor, im Süden das Äördlinger Tor und im Westen das Segringer Tor.

Cs muh das Grausame für Dinkelsbühl gewesen sein, ohne besonderen Schutz mitten in der Ebene zu liegen. Die alten Befestiget stachen die Erde aus und liehen in die Gräben das Wasser der nahen Wörnitz fliehen; gegen Morgenaufgang und Sonnenuntergang, also im Osten und im Westen, leckt ein grünes, stehendes Wasser an die Mauersteine ...

Ich umkreise den Ring seiner Mauer. Man zeigt mir den Stein, worauf die Jahreszahl 928 steht. Tausend Jahre Vergangenheit, lausend Jahre Lust und Leid liegen im Gesicht der Stadt. Von hundert Kriegsnarben versengt und gekerbt, bestürmt und beschossen, aber immer voll Trotz und Lebensmut.

Dinkelsbühl ist ein Schmuckkasten, in dem ein Stück deutschen Mittelalters uns aufbewahrt ist. Jahrzehnte und Jahrhunderte haben die Stadt, die fernab vom Verkehr liegt, vergessen; heute ist ihre vergessene Schönheit ein kostbares und ge­liebtes Juwel im deutschen Städtekranz ...

Ich erscheine mir wie ein Landsknecht, her- geritten über den Staub der fränkischen Land- strahe, Schuhsoldat eines Nürnberger Kaufherrn, der mit Tand und Waren durch das Wörnitztor geritten kommt. Ich finde Holz und Fässer vor den Türen, Wagen mit Mist und Garben, eine Stadt, die sich in Giebeln überbaut, mit dem Schatten und Dunst von vielen Winkeln, in den Traum der Vergangenheit verloren, deren Türme wie Türme einer Märchenstadt in die glasige Luft steigen.

Sv stolpere ich umher, berückt von dem Un­veränderlichen, das den Glanz und die Stärke der Vergangenheit in sich gesogen und bewahrt hat.

Hier waren Kaufleute zuhause: das glänzende Nürnberg lag nahe, das reiche Würzburg und die wohlhabenden Städte Nördlingen. Rothen­burg und Augsburg. Im Grundriß ist Dinkels­bühl eine unregelmäßig angelegte Stadt. Doch ist sie geräumig gebaut wie die Halle eines Händ­lers, der viele Waren, Tuchballen und Gewürze aufzunehmen hat. Die paar Straßen sind breit; hier sind die Trosse durchgetrabt, hier sind die Planwagen der italienischen Händler nach Nor­den gerollt, hier knarrten die Salzfuhren dsr Ostsee nach Süden und Westen.

Giebel überall. Alte Wirtshaus- und Zunft­zeichen blinken im Morgenlicht. Verschollene Höfe liegen im kühlen Schatten. In den malerischen Gäßchen träumt immer noch die Seele des Mittel­alters. Wieviel Süßigkeit und Innigkeit atmet aus dem NamenNestleinsberg". Eine ist herr­licher als die andere; ich nenne die Köppengasse,

die Föhreberggasse, die Lange Gasse, die Pflug­gasse, die Russelberggasse, die Steingasse, die Kranzberggasse, die Klostergasse, den Kapuziner­weg. Durch die Untere Schmiedgasse schlendernd, sehe ich den Mond wie eine Sichel über dem grünen Turm" hängen.

Dinkelsbühl ist reich an Türmen; ich nenne davon den Bäuerlinsturm, den Faulturm, den phantastischen Grünen Turm und den Berlins- türm; ich nenne an Märkten den Schweinemarkt, den Ledermarkt und den Weinmarkt; ich nenne den herrlichen Koloß der St. Georgs-Kirche. Die Spätgotik stieg in ihm noch einmal in sehnsüch­tiger Gottesinbrunst auf. Ich nenne das deutsche Haus, das der Gedanke und die Erregung der deutschen Renaissance zu einem der schönsten Fachwerkhäuser baute. Draußen vor den Toren liegen der dunkelgrüne Hippenweiher und der Rothenburger Weiher. Es ist ein unvergeßliches

Bild, wenn die Türme und die Mauern der Stadt in sie hinuntertauchen und sich wider­spiegeln. Auf den Vleichwiesen an der Wörnitz flattern die Wäschestücke genau wie im 16. oder 17. Jahrhundert. Am Mühlgraben rauscht die Stadtmühle, eine kleine Festung, ihr jahrhunderte­altes Rauschen. Dinkelsbühl hält sein Gesicht von der Zeit ab. Cs ist die Stadt des süddeutschen Mittelalters, mit heiterem Leben hinter den Fen- stei» und Giebeln. Diese Stadt hat unter dem Eintritt vieler Kriege gestanden, denen sie mit Tapferkeit und Gleichmut widerstand. Diese be- häbägen deutschen Kleinstädter, mit prunkendem Gerüt an den Wänden, Gewölbe voll Wein und teurem Gewürz, Kaufleute von einem gewissen Weitblick, haben die Jahrhunderte hindurch immer an ihre Selbständigkeit gedacht. Ein glückliches Schicksal ließ die Stadt so stehen, wie sie war. Und so wurde uns ein Wunder aufgehoben.

Was soll ich auf der Reise lesen?

Von Hanns Martin Elster.

Was soll ich auf der Reise lesen? Diese Frage, keineswegs leicht zu beantworten, läßt sich nicht damit totschlagen, daß maneinfach" zu der sog. Reiselektüre" greift, zu diesem Zwitterding von sich anständig gebender und unanständiger Lite­ratur. Man muh vielmehr ihren eigentlichen Sinn zu erraten suchen. Lese ich auf der Reise, um über die Zeit fortzukommen, um mich selbst gleichsam durch Lesen leblos zu machen, oder lese ich, um die einer mechanischen Tätigkeit, an der ich selbst nicht teilnehmen kann, geopferte Zeit auszufüllen? Es ist eine bittere Wahrheit, daß das heutige Geschlecht lieber Über die Zeit als mit der Zeit fortzukommen sucht; der Wert der ' Zeit zeigt aber erst seine Bedeutung für den Menschen durch das, wodurch dieser die Zeit auszunutzen, d. h. in ihr vorwärts zu schreiten trachtet. Soll denn die Zeit, die man in der Eisenbahn zubringt, aus der Aufwärtsentwick­lung eines Menschen ausgeschaltet sein? Wenn man nicht stilkstehen will, muh man die freie Zeit in der Eisenbahn ausnühen, und zwar so umsichtig wie möglich, denn wir sind auf der Reise andere Menschen. UnsereEmpfindsam­keit" im guten Sinne des Wortes ist er­regter als im alltäglichen Leben, und wir rea­gieren deshalb leichter auf sonst unbemerkte Reize, wir halten deshalb in solchen Augen­blicken empfangene Eindrücke tiefer und fester zurück, indem wir das Gesehene, Beobachtete, Gehörte und Gedachte innerhalb einerPoeti­schen Stimmung, von der Goethe als Dreiund­fünfzigjähriger anläßlich seiner Schweizer Reise an Schiller schreibt, produzieren, oft nicht in klaren Formen, sondern nur tastend als Werden­des empfunden. Dieses Tasten ist die viel ange­feindete Empfindsamkeit, der allein es gegeben ist, das Symbolische aufzufassen, wodurch uns das einzelne in Beziehung zur Vielheit, der I Teil in Beziehung zum Ganzen tritt. Wir treten also in eine doppelte Form ein; wir sind inner­halb der Empfindsamkeit Dichter und Philosoph zugleich, wir sind berauscht und nüchtern und suchen in einer Kontraststimmung eine Harmonie, die wir nur durch Auflösung des Kontrastes, des nüchternen Zwecksinnes und der phantasiereichen

Teilnahme am einzelnen und am Ganzen er­reichen können.

Bei dieser Suche nach der Harmonie kann uns nun die Literatur unterstützen. Wir werden je nach der Stärke der Harmoniesucht unsere Lek­türe auswählen müssen. Bei dieser Problem­stellung sehen wir gleich, wie alles als lächerlich versinkt, was uns als sog. Reiselektüre angeboten wird, da es nicht im geringsten dazu geeignet ist. uns unseren inneren Ausgleich zu verschaffen. Wir müssen also zu der ästhetisch ganz reinen Literatur greifen und haben hier nun wieder darauf zu achten, daß das, was ernste, durch­dachte und durchlittene Lebenserfahrung in ruhi­ger, stiller und durchwärmter Form gibt, das Geeignete ist, weshalb mir persönlich z. D. ge­rade das Größte, Goethes Romane und ähn­liches, in der Eisenbahn besonders wohlgetan hat, weil es in seiner Vertieftheit und mit seiner überzeugenden Gröhe die Abschliehung der häß­lichen Umgebung gegenüber am vollständigsten durchführte, weil es mich in eine andere Welt versetzte, aus der aufblickend ich alles deutlich in seiner Augenblicklichkeit fühlte, wodurch es mir ferner rückte, mir gleichgültig wurde, mich nicht mehr beleidigte, wodurch ich mir selbst zurückgegeben wurde und die ersehnte Harmonie fand, innerhalb deren der Genuß der vorüber­gehenden Landschaft sich verklärte, verschönte.

Das mag eine ganz persönliche Erfahrung fern, wird mir mancher erwidern. Das ist es aber gerade nicht, sondern es trifft für alle zu, die sich selbst konzentrieren können und auch den Willen haben, dies zu tun. Verschieden und persönlich sind die Lektüre und die Auswahl der Bücher nach Geschmack, Alter, Erfahrung, Be­ruf des Lesenden natürlich. Dafür läßt sich keine allgemeine Regel aufstellen. Es läßt sich nur sagen, daß man die Zeit einer Eisenbahn­fahrt nicht als eine Zeit ansehen soll, mit der sich nichtsanfangen läßt. Im Gegenteil, sie kann und soll uns viel bedeuten.

Sie muh uns wie die Feierabendstunde er­scheinen, in der der tätige Mensch nach Erledi­gung seiner Berufsgeschäste aufatmend die Woh- ttgkeit befreiter Selbständigkeit und spannungs­

losen Willens zu einer höheren, allgemeineren, weiteren Geistestätigkeit fühlt, in der er das Be­sondere in Beziehung zum Ganzen, das Symbo­lische als Vertreter des Daseins empfindet. Ein so gearteter Mensch kennt den Wert seiner kurzen Muhezeit instinktiv und er wird es schwer fühlen, wenn er vor die Wahl, wie er seine Muhe aus­füllen soll, gestellt ist, er wird aber schliehlich auch die richtige Wahl treffen, weil er nicht nach dem äußeren Schein der hinsichtlich unserer Frage gerade bei der Reiselektüre so ausfallend und täuschend ist, sondern nach der inneren Wesenheit des Buches für seine Per­son die Entscheidung fällt. Genau so soll es der Reisende vor Antritt seiner Fahrt machen; er soll nicht hastig zum Buchhändler laufen:Run sagen Sie mal, was kann ich da lesen auf dieser langweiligen Fahrt? Sondern er soll die Fahrt in den Gang seiner geistigen Lebensentwicklung einbeziehen, er soll deutlich empfinden, daß die gezwungeneGefängnishaft im Eisenbahnwagen nicht außerhalb seines Lebens steht, sondern genau so dazu gehört, wie ruhig im Hause ver­lebte Tage; und er soll die gewonnene freie Zeit in Beziehung setzen zu seinem ganzen Leben und zu dem augenblicklichen Standpunkt seiner Ent­wicklung.

Dasselbe gilt nun auch für diestillstehende" Reise: für den Aufenthalt in einem Bade, an einem Erholungsort usw. Auch in den vier oder &oder sechs Wochen soll man nicht einer be- rsleichten" Lektürefrönen in dem

Glauben, gute Lektüre strenge an, sondern man gebe sich ruhig dem Genüsse und dem Einflüsse durchaus ernster, vollwertiger Bücher hin. Dann wird man spüren, welcher Segen von Gesund­heit, Frische, Lebensstärkung aus ihnen uns zu- strömt und wie falsch es ist, leichte Lektüre für nicht anstrengend zu halten. Vielmehr trifft das Gegenteil zu, denn die Nerven werden durch den fortwährenden Widerspruch, in dem sie sich dem Buche gegenüber befinden, nur noch mehr gehetzt und gepeinigt. Erholung finden unsere Nerven am schnellsten, wenn sie aufgehen können in einem unserem sonstigen Leben, unserer sonstigen Tätig­keit ferner liegenden Weltbilde, sei es nun dichte­risch gestaltet, wie in Romanen, Erzählungen, oder wirklich erfahren, in Erinnerungen, Briesen usw. Erholung finden unsere Nerven am schnell­sten, wenn sie aufgehen können in der reinen Kunstform, was auf die Literatur übertragen lautet, daß man sich hüten muh vor eben solchen Büchern, diesprunghaft, unruhig geschrieben sind, die kurz abgerissene Erzählungen vereinigen, Fäden anknüpfen und wieder fahren lassen, kurz, nicht jenen völlig ruhig flutenden inneren Zv sammenhang haben, den nur Bücher offenbare die von wirklichen Persönlichkeiten, von Gros im Reiche des Geistes geschrieben sind. Mo greife daher ruhig zu unseren ersten Dichter, und Schriftstellern der Gegenwart und ebenso zu Prosa, die keine willkürliche Konzentration er­fordert, sondern sich in den Leser einschmiegt wie zum Vers, der der Seele wohltut, wie zum ernsten Drama, das den Lebenskonflikt klärt. Man kann auch zu belehrender Lektüre greifen, kann sich auch einem bestimmten Literaturgebiete zuwenden; dieses neue Interesse wird immer erfrischen, den ganzen geistigen Organismus er­neuern und nicht wenig zur Erholung beitragen.

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