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Nr. Y7 Drittes Blatt
MchenGhandiundIoskau
Indien nach der Abreise der Simonkommis^on.
Don unserem f-Derichterstatter.
Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!
Die Simonkommission, jener Ausschuß von Engländern, der in Indien fest stellen sollte, in- vieweit das Land für die Einführung in er weiteren Selbstverwaltung cif sei, ist nach ficbenmonatiger Abwesenheit von England nach London zurückgekehrt. Als die jiemmiflion seinerzeit abreiste, gab es bekanntlich Demonstrationen einiger übelwollender Inder, ) < zum Ausdruck bringen wollten, daß die Ent- endung der Kommission nur ein politisches Ma- över Englands sei, um die Welt darüber zu tuschen, was es eigentlich in Indien wolle. He Welt mag daher sehr überrascht gewesen ein, daß die Kommission bei ihrer Rückkehr nach London dieses Mal von einer Reihe von Indern xgrüßt wurde, die die Kommission auf das Lärmste willkommen hießen, und daß ganz England voller Lob über die geleistete Arbeit der Kommission war. Hierüber braucht man jedoch nicht überrascht zu sein, wenn man sich vergegen- to(trügt, was sich in den lehten sieben Monaten in Indien zugetragen hat, und wie sehr die Stimmung in Indien, zumindestens in einigen wich- : ligen Teilen Indiens, u m g e s ch l a g e n ist. Das ist allerdings weniger das Verdienst der Sirnon- lommission, als die Folge einiger Llmstände, die man in Europa wenig beachtet hat, die aber doch ^füc die weitere Entwicklung der Dinge in Indien ton größter Bedeutung sind.
Da ist einmal die Radikalisierung der nationalen Bewegung in Indien selbst. Während in den lehten Iahren die Führer der Nationalisten eine verhältnismäßig ruhige, ja abwartende Haltung zur Schau getragen hatten, - hie nur gelegentlich mit Demonstrativbeschlüssen sehr radikaler Art abwechselten, haben die indi- shen Rationalisten neuerdings im Verfolg der Dcschlüsse des letzten Rationalkongresses in Kalkutta die Propaganda gegen die Engländer be- kcutend verschärft und die Forderung nach völliger Befreiung der indischen Verwaltung von jeder Art englischer Aufsicht gefordert. In den verschiedenen Parlamenten der Provinzen ist '■man wieder zum Boykott der Regierungsmaschi- •necie übergegangen und Ghandi, der heute wieder mehr denn je der Rationalheilige der linder ist, hat mit seinem Schrei nach Richtmitar- l'(it das Ohr der indischen Masse. -Zugleich haben einige der indischen Führer Beziehungen zu Moskau ausgenommen, und mehr als ein Anschlag zeigt, wie stark der Einfluß " tec Moskauer Revolutionäre in Indien selbst geworden ist.
Das Auftauchen von Kommunisten in Indien mag dabei an sich weniger bedenklich fein, als 'es die Tatsache ist, daß viele der jüngeren Führer sich dazu haben Hinreitzen lassen, regelrechte Verschwörungen anzuzetteln, und in den Leitungen zu Gewalttaten aufzufordern. Das hat der Simonkommission bei ihren Untersuchungen in .Indien bezeichnenderweise weniger geschadet als genützt. So eindrucksvoll die schwarzen Fahnen und die Demonstrationen gegen die Sommission in vielen Städten waren, so hat doch der bekannte Bombenwurf in der Ra- livnalversammlung in Delhi, der einige Mitbeteiligte verletzte und die vielen Mutigen Lcmonstrationen die Sache der Rationalisten nicht vorwärts gebracht. Die Ablehnung der Besprechungen mit der Simonkommission durch die Swaradjisten, von der sich diese autzerordent- lid) viel versprachen, hat gleichfalls nur zur Folge «habt, datz die vielen persönlichen und glau- bcirsmäßigen Gegner der Swaradjisten zu Worte dunen. Die Klagen, die diese Leute wegen der Intoleranz und der religiösen Streitigkeiten mit teil Swaradjisten vorbrachten, waren eben nur p sehr geeignet, ungünstig für die Sache der Nationalbewegung zu wirken.
Dazu kommt aber noch, datz es auf diese Weise der geschickten Kulissenarbeit der Engländer gelungen ist, einen Faktor mobil zu machen, mit lein man bisher nicht zu rechnen gewöhnt war: die indischen Für st en. Denn je größer das Ecschrei der Swaradjisten wurde, und je mehr sch ihre Forderungen steigerten, um so besorgter pigten sich die indischen Fürsten, die nunmehr richt zu Anrecht geneigt wurden, die Swaradji- ficn als ihre besonderen Gegner anzusehen. Den lchalitätsversicherungen gegenüber der englischen Kirne ist denn auch eine Aufforderung der in- dbchen Fürsten an England erfolgt, die fogenann- tm Reformen a u f keinen Fall auf ihr Gebiet auszudehnen, während eine Entschließung des sogenannten Fürstenhauses in rclhi die englische Regierung auffordert, mit
Eichener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)
Mittwoch, 22. Mai 1929
schärfsten Mitteln gegen alle Bewegungen vorzugehen, die auf Loslösung Indiens aus dem britischen Weltreiche abzielen. Da den sogenannten indischen Fürsten fast die Hälfte von ganz Indien gehört, ist das eine Entschließung, an der kein englischer Staatsmann vorübergehen kann.
An sich würde das wohl aber noch nicht ausgereicht haben, die öffentliche Meinung in Englund gegen die Rationalisten mobil zu machen, wenn nicht noch ein drittes Moment hinzukäme, das gleichmäßig in ganz Indien sich auswirkt, nämlich die bolschewistische Propaganda gegen d i e Kapitalisten und die in ganz Indien ständig zunehmende Tätigkeit von Streikkomitees. Derartige Aktionen gehen an den Rerv des wirtschaftlichen Lebens des Landes und machen alles, das irgendwie wohlhabend oder in der Industrie tätig ist, zum Gegner der radikalen Bestrebungen. Ein großer Teil der Kaufleute in den indischen Hafenstädten, der sich in den politischen Dingen bisher neutral verhielt, ist deshalb zu den Gegnern der Swaradjisten übergegangen und steht damit bewußt oder unbewußt
auf der Seite der Engländer, die zwar eine Umgestaltung der Reformen aber keine Erweiterung der Selbstverwaltung in Indien wünschen. Das ist erklärlicherweise eine Stimmung, die den Engländern sehr zunutze kommt und der Simonkommission außerordentlich geholfen hat, ja vielleicht auch der einzige Grund, mit dem man das gute Arbeiten der Kommission überhaupt erklären kann.
Die Lage in Indien hat sich also, trotz der scheinbaren Verschärfung somit durchaus nicht für die Engländer ungünstig gestaltet, sondern hat sich im Gegenteil so verschoben, daß die Engländer nunmehr freie Hand haben, wie sie sich entscheiden wollen. Ied^falls haben die indischen Rationalisten in der öffentlichen Meinung Englands, wo sie bisher viele Befürworter hatten, ausgespielt und damit nur erreicht, daß die Kommission in England gewonnenes Spiel hat. Ein Ergebnis, das man zu diesem Zeitpunkt festhalten mutz, da man ohne die Berücksichtigung dieses Faktors den kommenden Bericht der Simonkommission, der im Iuli erstattet werden soll, kaum wird verstehen können.
Stirnen, Sport und Spiel.
V. f. B.
Die Ligamannschaft gewann ihre beiden Pfingstspiele und errang damit zwei bedeutende Erfolge, die um so beachtenswerter sind, als sie gegen Mannschaften erzielt wurden, die in der Kreisliga des Frankfurter Bezirks eine führende Rolle spielen. Der Sudmain-Kreismeister, „Kickers Viktoria" Mühlheim, mußte sich am ersten Feiertag eine 2:1-Riederläge gefallen lassen. Die Gäste waren komplett und standen in derselben Aufstellung, in der sie ihre Erfolge in der Derbandsspielserie errungen haben. V. f. B. konnte dank des Entgegenkommens des Bataillons, das Böttiger und Henrichs für Pfingstsonntag Sporturlaub gewährt hatte, mit stärkster Mannschaft antreten. Mühlheim erwies sich vom Anstoß an besser als die Platzmannschaft. Seine Ballbehandlung war geschickter und sein Zuspiel genauer. Durch seinen schon in den ersten Minuten erzielten Führungstreffer ermutigt, ging es noch mehr aus sich heraus und forcierte das ohnehin schon scharfe Tempo. Langsam sand sich auch V. f. B. zusammen und versuchte den Ausgleich herzustellen. Bei wechselnden Angriffen gelang es jcdoch keiner der beiden Parteien, bis zur Pause zu einem zählbaren Erfolg zu kommen. Rach dem Wechsel dasselbe Bild. Die Gäste hatten vorerst eine Kleinigkeit mehr vom Spiel, d. h. ihre Zusammenarbeit war gefälliger, ohne daß diese jedoch zu einer Feldüberlegenheit führte. Sehr bald machte sich bei der Gästeelf bemerkbar, daß sie sich anfangs zu stark verausgabt hatte. Gießen zeigte, wie es mit seinen Kräften besser hausgehalten hatte und kam im selben Maße auf, in dem Mühlheim abfiel. Seine Angriffe wurden systematischer und brachten das Gästetor öfters in Gefahr. Mühlheim wehrte sich tapfer, konnte aber nicht verhindern, daß die Platzmannschaft kurz hintereinander zweimal einsandte und damit das Treffen für sich entschied. Die Gäste hinterließen durch ihr tr uhiges faires und flottes Spiel den denkbar besten Eindruck. Die D. f. B.» Elf kann stolz sein auf diesen Erfolg, zumal sie infolge Verletzung des rechten Läufers die lehten 25 Minuten nur mit zehn Mann spielte und gerade in dieser Zeit sich den Sieg erkämpfte. Schiedsrichter Köhler (Spielvereinigung 1900; leitete korrekt und sicher.
Am zweiten Feiertag hatte man eine Niederlage der Platzmannschaft erwartet, da sie ohne Böttiger, Henrichs und Henrich antreten mußte. Wider Erwarten lieferte die Mannschaft ein Treffen, das in jeder Beziehung als sehr gut bezeichnet werden muh. Wohl waren die Frankfurter „Germanen" in der Technik und Körperbeherrschung besser als D. f. B., der dies aber durch sein aufopferndes Spiel wieder völlig ausglich. Die Einheimischen überraschten gleich von Beginn an durch ihre gute Zusammenarbeit und konnten auch bald zum Führungstreffer einsenden. Frankfurt wartete mit einigen Gegenangriffen auf, konnte aber nur durch Verwandlung eines Handelfmeters den Ausgleich erzielen. Die V. f. D.-Clf raffte sich nach kurzem Rach- lassen jedoch wieder auf und ging bald erneut in Führung. Bei wechselvollem Kamps wurde an dem Resultat bis zur Pause nichts mehr geändert. Rach dem Wiederantritt versuchte „Germania" unter Aufbietung aller Kraft zu Erfolg zu kommen und vermochte auch einige Zeit den Ton an^ugeben. Von den in dieser Periode erzielten drei Toren hätte der Schiedsrichter zwei nicht anerkennen dürfen. Daß jetzt beim Stand
von 2: 4 Gießen sich trotz allem nicht entmutigen ließ und die letzte Kraft aus sich herausgab, um den Sieg noch zu erzwingen, muß ihm lobend anerkannt werden. Für den Rest der Spielzeit beherrschte es das Feld und stellte durch drei weitere Prachttore das Resultat auf 5:4 für V. f.-D. Schiedsrichter Busch, Butzbach, konnte im Gegensatz zu sonst nicht so gut gefallen. Es darf gesagt werden, daß die Ligamannschaft sich an beiden Tagen glänzend geschlagen und durch ihre verdienten Siege über die spielstarken Frankfurter Mannschaften den Gießener Fuhballsport sehr gut vertreten hat.
Das in der Vorschau angesagte Spiel der Ligareserve gegen die Erste des Post- sportvereins Frankfurt wurde auf einen späteren Termin verschoben.
Die dritte Mannschaft mußte sich einer aus der Ligareserve und dritten Mannschaft der Frankfurter Sportfreunde gebildeten Elf mit 1:5 beugen.
Die ersteIugendmannschaft erhielt von Kassel 09 in letzter Stunde noch eine Absage.
Zwei ansprechende Erfolge erzielte die z w e i t e Iugendelf. Während sie am ersten Feiertag gegen die erste Burgs mit 3:2 gewann, trotzte sie ihren in jeder Weise angenehmen Gästen aus Düsseldorf, der zweiten Iugend des dortigen B. V. 04, ein ehrenvolles 1:1 ab. — Recht günstig schnitt auch die dritte Iugend in L i ch ab, indem sie gegen dessen erste nur knapp mit 0:1 unterlag. — Wie erwartet, brachte die trotz langer Pause in guter Form befindliche erste Schülermannschaft «von Wetzlar einen klaren Sieg mit nach Haus. Die M. S. V.-Schüler muhten die äleberlegenheit der kleinen D. f. Der mit 5:1 anerkennen.
Fußballklub 1926 Großeu-Buseck.
Die erste Mannschaft des F. C. 1926 kam mit einer 4:2-Riederlage von ihrer Pfingstreise ins Dillgebiet zum Sportverein Offdilln zurück. Für ausgefallene Spieler muhte auf Reserven zurück- gegriffen werden, so daß die Mannschaft auf oiefe Weise geschwächt war. Grohen-Buseck spielte den gewohnten flachen Fuhball und war zeitweise überlegen.
Handball im Lahn -Oimsberg- Gau.
Io. Kinzenbach I — To. Rieder-Florstadl I 1:5 (1:0).
Mit Ersatz für feinen Rechtsaußen und rechten Läufer trat Kinzenbach am ersten Feiertag gegen Tv. Rieder-Florstadt, den neuen Meister des Gaues Wetterau, an und mußte eine dem Spielverlauf nach unverdient hohe Riederlage hinnehmen. Während in der ersten Hälfte Kinzenbach, von den ersten 10 Minuten abgesehen, leicht überlegen spielte und ihn nur ein einziger Erfolg beschießen war, konnte Rieder-Florstadt, welches nach der Pause mehr oder weniger leicht überlegen spielte, durch 5 Tore den Sieg sicherstellen: ein 3:1 hätte eher am besten den beiderseitigen Leistungen entsprochen. Von Florstadt gefielen am besten der Torwart, der nicht zu überwinden war, der Mittelläufer und der gesamte Innensturm. Kinzenbach führte in der ersten Halbzeit ein schönes Spiel vor. Rach der Pause machte sich der eingestellte Ersah sehr nachteilig bemerkbar. Der Schiedsrichter versah sein Amt mit guter Sicherheit.
Tv. Dorlar I — Tv. Kinzenbach I 1:3 (0:1).
Ein weiteres Spiel führte Kinzenbach mit Dorlar in Dorlar zusammen. Vom Spiel am
Vortage noch sichtlich ermüdet, fand sich Kinzenbach nicht recht zusammen, während Dorlar meist im Angriff war. Kurz vor der Pause konnte Kinzenbach durch seinen Halblinken einen Erfolg erzielen, während Dorlar nichts erreichte. Rach der Pause wurde Kinzenbach besser, gestaltete das Spiel überlegen und konnte durch den Halblinken noch zwei Tore vorlegen, denen Dorlar mit dem Schlußpfiff das Ehrentor entgegensetzte. Kinzenbach konnte sich in der ersten Hälfte auf dem Platze nicht zurechtfinden, während in der zweiten Halbzeit die Sache schon weit besser klappte. Dorlar spielte sehr eifrig und hat den Leistungen nach dieses Resultat vollauf verdient.
Arbeiter-Turn- und Sportbund.
wieseck I — Sachsenhausen I 6:1.
Wieseck hatte sich für den ersten Pfingstfciertag Ffm.-Sachsenhausen zu einem Freundschaftsspiel verpflichtet. Die Gäste, die Kreisklasse-Mannschaft sind, enttäuschten sehr. Körperlich waren sie den Einheimischen sehr überlegen, jedoch glichen diese jene Ueberlegenheit durch ihr flinkes Spiel aus. Wechselnde Torgelegenheiten wurden auf beiden Seiten von den Hütern geklärt, bis es dem Halbrechten Wiesecks gelang, eine Flanke, die vom Hüter verfehlt wurde, zum Führungstor einzudrücken. Sachsenhausen ging nach Wiederanstoß schärfer ins Spiel, doch war Wieseck flinker am Ball und drückte allmählich mehr. Bis Halbzeit gelang es ihm, die.Torzahl auf drei zu erhöhen. Nach Seitenwechsel erhöhte Wieseck seine Torzahl auf 4:0. Bis kurz vor Schluß erhöhte Wieseck seine Torzahl auf 6:0. Der letzte Anstoß der Gäste fand den Hüter der Einheimischen an der Strafraumgrenze in Unterhaltung mit den Verteidigern. Diesen Moment nutzte der Mittelläufer der Gäste aus und sandte einen unverhofften Fernschuß aufs Tor, der vom Tormann nicht mehr erreicht wurde und so den Gästen ihr verdientes Ehrentor brachte.
wieseck II — Collar 4:1.
Vorher spielte Wiesecks 2. Mannschaft gegen eine kombinierte 2. und 1. Mannschaft Lollars, da die 2. Mannschaft der Frankfurter Gäste ausgeblichen war. Wieseck mußte mit Ersatz antreten. Zeitweise mußte sich Lollar auf die Verteidigung beschränken. Wieseck ging bald in Führung. Lollar stellte um, doch nutzte auch dies nichts, und es mußte sich gefallen lassen, daß die Einheimischen noch zweimal erfolgreich waren. Dann konnte Lollar infolge eines Fehlers der Hintermannschaft zum Ehrentor kommen, dem aber Wieseck noch ein viertes Tor entgegensetzte und so daß Resultat auf 4:1 stellte.
Treis — Wieseck II 2:6.
Treis hatte am 2. Feiertag die 2. Mannschaft Wiesecks zu einem Propagandaspiel verpflichtet. Die Gaste traten verstärkt mit einigen Spielern der 1. Mannschaft an und lieferten den Einheimischen ein schönes, überlegenes Spiel. Obwohl Treis alles aus sich heraus gab, konnte es nicht verhindern, daß die Gäste in gleichmäßigen Abständen sechsmal erfolgreich waren, dem sie nur zwei Tore entgegensetzen konnten.
Treis Jugend — vonames Jugend 2:1.
Vorher spielten Treis Jugend — Frankfurt-Bo- names 7 genb. Hier waren die Einheimischen die Glücklicheren, die die Gäste nach einem ausspre- chenden Spiele mit einer 2:1-Niederlage nach Hause schickten.
Automobilsport.
Bei dem Automobilwettbewerb, den der Sauer- ländische Bob- und Autoklub e. V. (A. v. D.) zu Pfingsten in Bad Wildungen veranstaltete, errang der Oberhessische Automobilklub (A. v. D.) Gießen in dem Ringen um den Clubpreis für Spitzenleistung den er st en Preis. Zweiter wurde der Automobilklub Kurhessen (A. v. D.) Kassel, den dritten Platz belegte der Mittelrheinische Automobilklub (A. D. A. C.) Köln.
Kegelsport.
Am zweiten Pfingstfciertag fand in Lollar das 5. Bundesfest des Kegelbundes Lahn-Bufeckcrtal statt. Vormittags um 8 Uhr begann unter Leitung des Bundesvorfitzenden Schäfer das Vcrcins- und Einzelkegeln. Nachmittags bewegte sich ein Fest- 3ug durch den Ort zum Festplatz. Nach einer kurzen Ansprache wurde das Kegeln fortgesetzt. Erster Sieger im Vereinskcgcln wurde der Kegelklub „Alle Neune" Trohe: er hatte mit 25 Kugeln 159 Kegel erreicht. Ihm folgte als zweiter Sieger Kegelklub „Gut Holz" Reiskirchen mit 142 Kegel. Dritter Sieger wurde der Kcgelkranz „Vorwärts" Wieseck mit 139 Kegel. Im Einzclkcgeln erhielt Otto Frank, Lollar (mit vier Kugeln 31 Kegel), den 1 Preis und die Bundesmeisterschaft.
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