Een. Die Lager sind dort am wenigsten vermindert worden, so dah für Großhandel und Industrie aus diesen Gebieten in den nächsten Monaten nur mit geringeren Aufträgen, als aus den anderen Gebieten gerechnet werden kann. Der Einzelhandel wird also in den am stärksten betroffenen Gebieten für seine laufenden Dispositionen in erheblichem Mähe auf Kredit angewiesen sein.
e Preußische Hhpotheken-Aktien- bank, Berlin. Das Institut schlägt eine erhöhte Dividende von 10 (L V. 9) Prozent auf dos gesamte Aktienkapital von 12 Mill. Mk. vor. Es ist der Bank in den letzten Tagen gelungen, durch ihre ausländischen Beziehungen einen geschlossenen Posten von 12 Millionen Mk. Lprozentigen Goldhypothekenpfandbriefen zu vorteilhaften Bedingungen abzusetzen.
• Continental Caoutchouc und Guttapercha Co. .Hannover. Die Gesellschaft erzielte 1928 einen Gewinn von 7,39 (L B. 4,96) Mill. Mk. Der Aufsichtsrat beschloß, das Dis- ogiokonto ganz zu tilgen und 1,68 (0,56) Mill. Mark hierfür zu verwenden, auf Gebäude, Maschinen usw. 2,63 (1,75) Mill. Mk. abzuschreiben, den Reserven 0,23 (0,22) Mill. Mk. zu überweisen und eine Dividende von 7 (6) Prozent vorzuschlagen. 0,46 Mill. Mk. werden vorgetragen. Die Berhandlungen wegen Bereinigung mit anderen Gesellschaften der Gummiindustrie dürften in Kürze einen gewissen Abschluß erfahren.
- Dolorit-Basalt QI.-®. Die infolge des langen Frostwetters stillgelegten Werke der Dolorit-Basalt QI.-®, sind sämtlich wieder in Betrieb gesetzt worden, mit Ausnahme eines Werkes, bei dem der Umbau des Anschlußgleises erforderlich geworden ist. Der derzeitige Auftragsbestand für das nächste Bierteliahr, besonders in Schotter und Splitt, ist gut. während die Großverbraucher in Pflastersteinen mit den Oluf- trägen noch zurückhalten. Eine Dividende für 1928 kommt nicht zur Verteilung.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 22. März. Tendenz: fest. — Olachdem noch im Vormittagsverkehr die Stimmung lustlos und die Spekulation infolge der schwächeren gestrigen Auslandbörsen und des bevorstehenden Liquidationstages sehr zurückhaltend war, machte sich zu Beginn des offiziellen Marktes eine allgemeine Belebung bemerkbar. Olusschlaggebend war hierfür wieder die starke Beteiligung des Auslandes am Börsengeschäft. Obwohl die Re- varationsverhandlungen einen langsamen Fortgang nehmen, war die Meinung im Auslande vorherrschend, daß mit einem günstigen Endresultat für Deutschland gerechnet werden kann, und aus diesem Grunde schritten in der Hauptsache die bestinformierten Kreise des Auslandes zu größeren Interessenkäufen. Auch die Spekulation nahm, angeregt hiervon, in größerem Umfange Deckungen vor, zumal sie auch noch verschiedentlich Limite für Publikumsrechnung laufen hatte, die aber doch gering waren. Das Geschäft war in Spezialwerten wieder sehr lebhaft. Elektroaktien standen im Vordergründe und waren haussierend. Am lebhaftesten waren Siemens mit plus 8 Prozent gefragt. Auch Schuckert gewannen 6,5 Prozent. Bei lebhafteren Umsätzen erzielten Bergmann einen Gewinn von 4 Prozent, QL®.®, von 3 Prozent, Licht & Kraft von 3,25 Prozent. Chadc-Altien lagen dagegen weiter vernachlässigt und wieder 3,50 Mk., nachdem hier gestern abend eine kräftige Erholung zu verzeichnen war, schwächer. An den übrigen Märkten war das Geschäft nicht ganz so lebhafL Von Chemiewerten eröffneten Farben 2,25 Prozent und Scheideanstalt 1 Prozent höher. Montanwerte konnten sich der allgemeinen Aufwärtsbewegung nicht anschliehen. Kupferwerte trotz der weiteren Preissteigerung, und auch Kohlenwerte waren .wenig beachtet und die Besserungen gingen selten bis 1 Prozent. Rur für Kaliaktien bestand noch lebhafteres Interesse. Aschersleben gewannen 2,5 Prozent, Westeregeln 3 Prozent. Am Bankenmarkt war das Geschäft in Reichsbankanteilen weiter sehr lebhaft mit einer Besserung von vier Prozent. Auch die übrigen Papiere dieses Marktes waren bis 2,5 Prozent fester. Commerz- Bank trotz des günstigen Abschlusses eher etwas vernachlässigt. Weiter angeboten und erneut 4 QNk. schwächer eröffneten aus dem schon bekannten Grunde Svenska. Renten still, jedoch etwas freundlicher. Rach den ersten Kursen setzte sich die Aufwärtsbewegung fort, doch traten bald, da Orders nur noch in geringem Umfange eintrafen, verschiedentlich, auch in erster Linie aus Gewinnmitnahmen, Schwankungen ein, so doh kleinere AlsHläge e ntr t:n, koch blielen £<en Anfang die Kurse gut behauptet, teilweise waren sogar noch kleine Erhöhungen zu erkennen. Das
Geschäft wurde wieder etwas ruhiger. Gkanzstoff konnten 3 Prozent gewinnen. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 5 Prozent unverändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,2158, gegen Pfund 20,462, London-Kabel 4,8536, gegen Paris 124,28, gegen Mailand 92,71, gegen Madrid 31,80, gegen Holland 12,1190.
Berliner Börse.
Berlin, 22.März. Noch im heutigen Dormit' tagsverkehr rechnete man überwiegend mit einer schwächeren Börse. Als aber zu Beginn der Börse Auslandkauforders vorlagen, trat ein Tendenzumschwung ein, und die Kurse erfuhren durchweg bei den Spezialwerten sprunghafte Steigerungen. Die Baissepartei wurde zu überstürzten Deckungen gezwungen, was die Aufwärtsbewegung der Kurse noch vergrößerte. Gewinne bis zu 3 o. 5). waren keine Seltenheit. Reichsbankaktien gewannen 6,40 v. H., Deutsche Linoleum 5 v. H., Schuckert 4,25 Mark, Siemens 6,25 o. ch. und Kaliwerte 3 bis 4 v.ch. Dagegen lagen Polyphon und Schlesische Zink je 3 v. ch., Ilse Bergbau 2 v. ch. und Svenska 5,5 v. S). niedriger. Deutsche Anleihen freundlich. Ausländer ruhig. Pfandbrief- Markt total geschäftslos. Der Geldmarkt blieb unverändert. Auch nach den ersten Kursen blieb das Geschäft weiter lebhabt, und die meisten Papiere erzielten weitere Gewinne von 1 bis 3 o. S). Glanzstoff mit 5 d. Sy, Siemens, Bergmann, Schubert & Salzer, J.-G.-Farben, Berger, Polyphon, Danat- bank und Ludwig Löwe 2 bis 3 v. ch. fester. Auch Svenska holten 2 Mark ihres Anfangsverlustes wieder ein. In Konti Kautschuk blieb das Geschäft im Zusammenhang mit den guten Abschlüssen und der höheren Dividende lebhaft: nachdem sie anfangs schon 2 v. S). gewonnen hatten, waren sie im Verlaufe nochmals um 1,5 v. 5). gebessert.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 22. März. Der heutige Produktenmarkt verkehrte in nahezu geschüfts- loser Haltung. Die Händlerschaft verhielt sich zurückhallend und schritt nur in vereinzelten Fällen zu Reinen Deckungskäufen in Brotgetreide. Die Preise blieben gegen gestern unverändert, bis auf Weizenmehl, das 25 Pf. nachgab. Es wurden notiert: Weizen 24; Roggem 23,25 bis 23,50; Sommergerste für Brauzwecke 24; Hafer (inl.) 24,50; Mais (gelb) für Futterzwecke 24; Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0 33.25 bis 34; Roggenmehl 30,75 bis 31,75; Weizenkleie 14,15; Roggenkleie 15,25 bis 15,50. Tendenz: ruhig.
Berliner Prodi "?nbörse.
Berlin, 21. März. Der Produktenmarkt befindet sich wieder einmal in einem Zustande fast völliger Stagnation. Die Unsicherheit über die Situation an den überseeischen Terminbörsen und die hier erwarteten Regierungsmaßnahmen betreffs einer Weizenpreisausgleichsgebühr veranlassen sowohl Käufer als auch Verkäufer zur Zurückhaltung. Auch die aus den verschiedenen Teilen des Reiches eintreffenden Gerüchte über Zahlungsschwierigkeiten altangesessener Firmen wirkte verstimmend. Die Aufnahmefähigkeit der hiesigen Mühlen bleibt durch das Anhalten des Mühlerarbeiterstreiks eng begrenzt. Für Inland- brotgetreide zur prompten Waggonverladung, das nach wie vor nur mäßig angeboten wird, hörte man etwa gestrige Preise. Am Lieferungsmarkt kam für Märzweizen anfangs keine Rotiz zustande, die späteren Sichten setzten eine halbe Mark niedriger ein. Auch Roggen eröffnete mit Preiseinbuhen von 0,50 bis 1 Mark. Das Mehl- gefchäft bleibt bis auf die bessere Rachfrage für promptes Weizenmehl sehr ruhig. Die Forderungen waren wenig verändert. Hafer und Gerste in unveränderter QRarEtlage.
Evangelischer Landeskirchentag.
WSR. Darmstadt, 21. März. Rach Eröffnung der Sitzung durch Präsident Dr. Herrmann wurden die in den letzten beiden Tagen bereits gründlich beratenen Kirchenregierung s v v r l a g e n ohne wesentliche Aende- rungen in der zweiten Lesung verabschiedet, so daß die Tagesordnung in verhältnismäßig kurzer Zeit erledigt wurde. Die Bildung eines Sonderausschusses für Katechismus-Angelegenheiten wurde zunächst zurückgestellt. Die Bildung einer im Filialverhältnis zu Bad-Rauheim ste'enden selbständigen Kirchengemeinde Obermörlen (Dekanat Friedberg) wurde einstimmig genehmigt. Auch die Kirchennotverordnung, die Erhebung des Kirchennotgeldes und der Voranschlag wurden in zweiter Lesung verabschiedet. Ein Antrag, eventuell den bebauten Grundbesitz der Kirche zu besteuern, wurde nach kurzer Stellungnahme des Vizepräsidenten Dr. Dahlem abgelehnt.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W Orbach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 205.
Don Dr. W. Galihkh.
8
6
2
Z
4
3
8
7
6
4
1
Schwarz, d e
L h
a b
d e f g h
Weitz.
a b
Weitz zieht und seht in zwei Zügen matt. Weih: 7 Steine. Kgl; Dd6; Te4; Lc6; Sc4; Bg4, h4. Schwarz: 5 Steine. Kf3; Lc2; Sbl, e6; Bh5.
Eine preisgekrönte Aufgabe.
Endspiel Nr. 71.
Der Verfasser der folgenden höchst witzigen Studie ist leider unbekannt.
a
b
M
8
6
7
5
4
3
Schwarz, d e
Weih.
Weih am Zuge erzwingt den Gewinn.
E h
Weitz: 6 Steine. Kcl; Bb2. d6, 16, g2, h3.
Schwarz: 8 Steine. Kb5; Ba7, b7. b6, b3, d7, f7; g3.
Lösung bei Problem- Sr. 202.
Don Dr. 6. Tarufsini.
1. Sf4-d3! usw.
Hessische Meisterschaft.
Das Turnier um die hessische Meisterschaft, das im Vorjahre zum zweiten Wale ausgetragcn wurde, ergab den Sieg des Bezirks Darmstadt mit lOVi Punkten; an zweite Stelle gelangte Offenbach mit 7 Punkten und an dritte Stelle Dietzen. Mainz war leider an der Teilnahme verhindert, hat jedoch bereits feine Zusage für den nächsten Wettkampf gegeben.
Bei der von der Offenbacher Schachgesellfchaft am 27. Ianuar im Handwerkerhaus zu Frankfurt a. M. veranstalteten Feier wurde dem Sieger der von den Vereinen gestiftete Wanderpreis überreicht.
Der Mainzer Schachverein plant in diesem Iahre aus Anlaß seines 20jährigen 3ubi- läums verschiedene Veranstaltungen; wie wir hören, soll auch der Weltmeister Qlljechin zu einer Dlindvorstellung eingeladen worden sein.
W. O r b a ch spielte am Freitag, 8. März, in Sobemheim gegen dreizehn Gegner simultan; nach anderthalb Stunden hatten sämtliche Gegner die Waffen gestreckt. Am SamStag, 9. März, spielte er in Oberstein-Idar gegen zwanzig Spieler. Resultat: 17+. 2—, 1 =. Am Dienstag, 12. März, spielte er in Bad Kreuznach gegen zwölf Gegner, wobei Beratung der z. T. recht starken Gegner gestattet wurde. Resultat: 11 +, 1 =.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Redakttonttisch.
Autokauf.
Autoladen. In Berlin. Oluf dem Kurfürstendamm.
Er scheint ein bißchen dämlich zu fein.
„Ich sehe schon, Sie haben's nicht," schaut ec sich groß um.
„Ditte sehr," eilt der Chef eifrig, „wat soll es denn fein?“
„Ree, nee, ich sehe schon. Sie haben't nicht!"
„Eine Limousine? Ein Sportwagen?"
„Rein! Sie haben's nicht," wiederholt der Kunde eigensinnig.
„Wünschen Sie einen ganz bestimmten Wagen?"
„Ia! Aber Sie haben s doch nicht!"
„Wir haben alle Marken, in allen Preislagen und Stärken. Wünschen Sie einen Ford, einen Opel, einen Steher, einen Mercedes, einen Fiat, einen Brennabor?"
„Darauf kommt es mir eigentlich nicht so an. Aber ich sehe schon, Sie haben's nicht."
„Wollen Sie eine bestimmte Farbe haben? Weih oder blau oder braun oder rot oder gelb oder grau?“
„Daraus käme es mir eigentlich auch nicht so an. Aber ich sehe schon, Sie haben's nichL"
„Wie wollen Sie den Wagen haben?"
Da strahlt der Kunde über das ganze Gesicht, und sagt:
„Umsonst." I. H. R.
Der Landeskirchentag erledigte alsdann die E r- mächtigung zum Abschluß eines Schiedsvertrages der Landeskirche mit dem Staat üoer die strittigen Staatsleistungen an die Landeskirche. Der Kirchenregierung wurde zu diesen Verhandlungen zugeordnet der Vorsitzende des Gesetzgebungsausschufses, der Vorsitzende des Finanzausschusses, der Qlbgeordnete Landgerichtspräsidcnt Dr. Iungk, Ma'.nz, und Landgerichtsdirektor S ch m a h l, G.etzen. — Zum Schluß wurde noch § 56 des Kirchenwahl- gesehes in neuer Form angenommen.
Rach einer Erklärung der drei Gruppen zur letzten Präsidentenwahl schloß der Präsident die Verhandlungen, indem er in kurzen Worten der Hoffnung Ausdruck gab, dah namentlich die Verhandlungen mit dem Staat zum Segen der Landeskirche und des Staates selbst zu einem guten Abschluß kommen möchten.
Meine Strafkammer Gießen.
* Gießen, 19. März. Ein Student, der ein Auto führte, war vom Amtsgericht wegen fahrlässiaer Körperverletzung und wegen Vergehens gegen die Vorschriften der Kraftfahrzeugverordnung zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt worden.
Auf seine Berufung beschäftigte sich die Strafkammer in längerer Verhandlung mit dem Fall. Es wurde festgestelll, daß der Angeklagte mit seinem Auto im Oktober 1928, abends bei einbrechender Dunkelheit die Landstraße entlang und dabei den unbeleuchtet stehenden Wagen eines Landwirts anfuhr, so daß der Wagen beschädigt und der Landwirt verletzt wurde. Der Angeklagte beantragte seine Freisprechung, da er den Wagen infolge der Dunkelheit nicht habe sehen können; namentlich beruft er sich aber darauf, daß der Wagen unbeleuchtet gewesen sei und daß deshalb der Wagenführer selbst die Schuld an dem Zusam menstoß trage. Der Staatsanwalt trat für Aufrechterhaltung des erstinstanzlichen Urteils ein. Nach ein gehender Beratung gelangte das Berufungsgericht zur Verwerfung der Berufung, da der Angeklagte nicht die vom Gesetz verlangte Vorsicht habe walten lassen.
In zwei weiteren Berufungssachen hatten die Angeklagten ihre Berufung zurückgenommen, eine drille, größere, wurde ausgesetzt zur Anstellung weiterer Ermittelungen.
Sprechstunden der Redaktion
11.30 bis 12JO Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren ange
Damm
5% PI. Sikichsanleihe o. I9z< • DI. Anl.-2lblöi.-SchuIb mit AuZ los.-Rechieu
Teegl. ohne AuSlos.-Rechte . . .
7% Sranlf. Hyp.-Bk. Boldpj. un kündbar 613 1932. - -
♦ yt% Rheinische Hyv.-Banl Stqu Goldps.
Cl.C.®. abg. Borkrtcgtz-Obligation. rückzahlbar 1932
*% Schweiz. BundeSb.-Anl..
d% Lestcrreichische Oolbrte.. . - 3,20% Ccftm. Silbentc. . . .
4% Oesterreich, cinheill. Rte . - d% Ungarische Äoldrte 4% Ungarische SiaalLr. v. 1910 4'/,% besgl. von 1913 .
<% Ungadidje fitoncnrtc.. .
4% Türk. Zollanleihe v. 1911 . .
4% Türkische Bagdad!-ahn-Anl.
Serie I
4% vcsgl. Serie II 4% Rumänen converl. Nie. . . - 4 Vi% Rumänen Ololbanl. von 1913
vlllg. Deutsche Eisenbahn . . *>/: .Vamburg-Amerika Paket . . . £ Hamb.-Südam. Dampfsch. . . 8 Hansa Dampfschiff - - 10 Norddeutscher Llotib .... 8 .'Illg. Deutsche Crcditanst. . . io Barmer Bankverein ... 1" Berliner Hanveltgescllsch. . > -
Commerz- und Privat-Bank 11 Taimsl. u. Nationalbank 12 Dculjchc Bank - - - 10 Skonto-Gesellschaft Nut.. . 10 ZreiDnei Bonk • • 10
Nitteldcursche Eredilbank , . . 9 Netallbank.......8
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198
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—
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184
136,25
136.5
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—
319
323
319
323,5
führten Zistern geben die Höhe der zuletzt beschlostenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 6,5 Prozent, Lombardzinsfuh 7,5 Prozent.
Datum
üi.E.Ä.. .......»
Bergmann . . ...... 9 Elektr. Lieferungen .... ln Licht und Krast......10
gelten & Guilleaume. .... 6 Ges. f. Elektr. Untern 10 Hamb. Elektr. Werke .... 10 Rhein. Elektr.........«
Schics. Elektr io Schuckert .......... 8 Siemens & Halile . • • « • 12
Trantradio . ..••••». 8
Lahmeyer 6 (£o.. . • . • • 10
Buderu; . . ...... 5
Deutsche Erdöl ....... 6 Essener Steinkohle......f
Gelsenkirchener ... f. % 3 4 Harpener ......... 6 Hoesch Eisen. ........ 8 Ilse Bergbau ........ 8 KUlckncrwerke .«••••••' Nöln-Neuessen. ....... P Mannesman» ...... 8 Monts..............'
Obcrschles. Eisenb. Bedarf. . . 5 Obcrschles. KoUwerke 6 Phönix Bergbau......6’/x
Rheinische Braunkohlen... 10 Rhcinslohl . f. »/. Jahr <i',;
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Kaliwerk Salzdetfurth ... Id n. ®. Yarden-Industri« ... 12 Tnnomil Nobel ....... 6 Schcideansialt. ...... 9 Goldschmidt ........ 5 Rutger«werke . .......8 Metallgeteülchaft. . . .. . 11
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126.5
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—
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—
Datum
Ptzuipp vor; mann......«
Heidelberger Eemenl.... 10
Eement Karlstadt ...... 8
Wahß 4 Freitag ..... 10
Schultheis Patzenhoser ... 15
Oüwerke.........12
Ber. Glanzsrosf ..... 18
Bemberg..... • • • 11
Sff Waldhos 12
ff Aschaffenburg ... 12
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Dessauer Gar..... 8
Daimler Motoren ..... 0
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Ludw. Loewe ...... 10
Nat. Automobil ...... u
Orenslein 4 Koppel .... 5
Leonhard Tietz ...... 6
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Banknoten.
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Dänische Noten .
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Englische Noten .......
20,455
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Devisenmarkt Berlin - Frankfurt a. M.
Berlin 2b März
Geld
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Hranzonfche Noten.....
16737
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16,53
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sitalienische Noten ......
22,26
22,34
Norwegische Noten......
112,13
112,57
Deutsch-Oeskerr, 4100 Kronen
59,15
59,39
Rumänische Noten......
2,48
2,50
Schwedische Noten......
112,28
112,72
Schweizer Noten.......
80.98
81,30
Spanische Noten.......
64.76
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Tschechoslowakisch« Noten . .
12.44
12.50
Ungarische Noten......
73,20
73,50
Telegraphische Auszahlung.
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Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
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1,770
1,774
1.769
1,771
Brss^Antw
58,455
58,575
58.45
58,52
Chrtstiania -
112.28
112,50
112.29
112,53
Kopenhagen
112,25
112,47
112.20
112,47
Stockholm -
112.44
112,66
112,43
112.65
HelstNgsorS
10,593
10,613
10.592
10,612
Italien. .
22.05
22.09
22.05
22.09
London. . .
20.439
20.479
20,44
20.48
Neuhork . .
4,2165
4.2185
4.2110
4.2190
Paris....
Schwei; . .
16,445
16,485
16,44
16.48
81,00
81.13
80.995
81.155
Spanien.
64,14
64,26
63,98
64,10
Japan - . ■
1,878
1,882
1.870
1.874
ckio de Ian Sien in D->
0,499
0,501
0,4985
0,5005
£eft. abgesl
59,19
59,31
59,165
59.285
Prag - . -
12,475
12,495
12,48
12.50
6eljrab . •
7,393
7,407
7,395
7,409
Budapest. •
73,37
73,51
73.37
73.51
vul arten
3,041
3,047
3,041
3.047
Lissabon
18,83
18,87
18,84
18,88
®anva • • • Konlt ntin.
81,71
81,87
81.72
81,88
2.065
2,069
2,063
2,067
Athen. . .
5.44
5,45
5,44
5,45
Lanada
4,188
4,196
4,190
4.198
Urn uaQ - .
4,266
4.274
4,276
4.284
Loiro . . .
20,96
21,00
20,96
21,00
3
Der gleicht. Men und fr Prozei jeder/ Urteil werdel Staats des H Iollc- oflle;
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