Einzelbild herunterladen

flEUERBURö

SOLIDE BAVEN!]

ment gebaut,wird es noch in Ehren bestehen

wenn der Erbauer längst vergangen ist

O » H G

MS

Das Fundament muss sicher sein,denn

ist noch nicht gcHärt worden. Der Schaden ist durch Versicherung gebedt

So dachte der ehrbare Kaufmann? OVERSTOLZ über das Bauen undso dachte er auch, über sein Geschäft-Er erwarb sich durch gute "Ware das Vertrau­en seiner Kundschaft und schuf seinem Geschäft ein solides Fundament War die Kundschaft auch-zunächst klein, das Vertrauen breitete sich aus, und immer .neue Kunden kamen hinzu So fiigte er langsam einen Stein auf den anderen und liess sich nicht beirren,wenn man ihm riet, schneller zu bauen und sich in gewagte Geschäfte einzulassen-Er hatte denAuf- und Abstieg mancher Unternehmen ge­sehen und war dafür, solide zu bauen

Das Fundament des HAUSES NEUER­BURG sind seine vier altbewährten Marken,an diesem Fundament wurde zehn und zwanzig Jahre gebaut- Der Raucher möge einmal darüber nach­denken,weshalb wir nicht die Mode mitmachen, jedes Jahr etwas Neues zu bringen, vielmehr unsere ganze Arbeit darauf richten, die ulten, Marken immer noch zu verbessern Es ist irro Grunde nichts anderes als unser Be­mühen, dem Vorbild des ehrbaren Kauf­manns OVERSTOLZ zu folgen:

sen im Leäen dieses bedeutrnden Staatsmannes und Diplomaten l^e.chnen große Geschichte. Drin gebüh.enden Dank der Station für solchen Dienst an Reich und Volk suchen dieEuropäischen

druck zu verleihen. baS ganz dem Gedächtnis deS Grälen Brockdorff-Rantzau gewidmet ist.

sollten keinen anderen Bohnenkaffee trinken als den unschädlichen Kaffee Hag.

Es ist wissenschaft­lich festgestellt, daß nach Genuß gewöhnlichen Kaffees Coffein in die Muttermilch übergeht.

Kaffee Hag ist nicht nur coffeinfrei, sondern bietet auch den gleichen Genuß wie anderer Boh­nenkaffee feinster Qua­lität.

Viele Ärzte sagen: Er ist ein Segen für die Menschheit.

Ihn naumtnn6 Selle neunte» Ktt neu Wäscherin. Nasche, niündlicheRelmmum. Schnee- rocifie«cl,e. Kein rorzetnaeS Ver sd letnen. WnS -eueoderD-a chmiiielGntes nure enleinenkönnen, schosst Ihnen verbürgt 'Jtaunmnn6 rocibe Uerniei'e .Er raketne Quält äi". l 0/V

UNSERE 4 MARKEN Overstolz 5Pi£ seit 1918 RzivenkUui 6 Pfg

Löwertbrück 8Pfg seit 1908

Güldenring lOPfg

AUF DEM MARKTE

«Wfau teil (Sicken,

,em Angebot Mm betrug^»

.bie « 3af)re <Ä r vp«ier,Mst^

EN. 21.5tbr. 6rff jgigtfl 2 (ln *9^ un0 1 ner ®emartung (ht Schc «t starken Ritt btl T- i«ien ihm Laseiuhall L dem sekzescvrenrn Stz-, Rafjiung unö fc.bcn gch bediuemsirert sind bi: ji mcnbai jungen 2ätnci ecsneren müllen, tom t, t das) der Hirte die im Marne! notdürfdg zu ft? ehördllcheS Eingi, e der Tiere et|o:lkt §ebr. Die Dürgermcii abend in die Tastwiil d VII. zu einer Älpicr ngdes Ob|t«unbßi iben. Etwa 25 3nlett|lu t Leitung von Nigers n Liyung erschienen. 201. Ävllveneiglcil entlprechr. e am besten durch W"- aautreibrnden, SarlM

<5$ c rrute. SW . fl(fte in in einet J^ieK W 1,011 im 3m » :sang^rcine 9 M ldS HrnJ& df eineSvle«> le beide von o gestellt v^ schneiderK

21.3<l,t- MtcnnS»1^

ZM , in yr1 2i.Ä Ä-d'A

1 nahm Aenve^ ein efclai®

5 schon °n<2 Matt?

n'tt Sid^bAchH^

Jtoat al b-

legte bet

Antrag a?N^glez HiQ^lalt |e5 lten des nu?9 dir Tedenkenub9ten. flinlioniiiff^^n bie -

_>Ull I UW/Xll uve, V u i u u » I Gespräch e" (leJag Dr. Walther Rothschild. f( Berlin-Gru. ewald) in ihrem neuesten Heft Aus- |

Büchertisch.

Hermann Stehr: Helene Sink- linger. 66 Seiten 8°. Verlag der Deutschen Dichler-Gedächtnis-Snftung, Hamburg 3Z. Kart. 0.70 Mk.. Leinen 1,53 Mk. (94) - Mit dieem Band beginnt die Stiftung die Herausgabe einer neuen Berlagsreihe .Der junge ~ag. die eine Auswahl aus dem Schrifttum der Gegenwart in wohlfeilen Bändchen brin en wird. Der Band enthält zwei Erzählungen des jetzt 65jährigen Hermann Stehr, deren eine dem .Heili^enhof entnommen ist. In der Reihe sollen weitere Bände von Walter von Molo. Wilhelm von Scholz. Rud. G. Dinding, Hans Grimm u. a. zum selben Preis erscheinen.

Ganz Deutschland lachtl Lustige Degebenhnten. Auslese aus einem De tbewerb. Bearbeitet und ergänzt von Heinz Schmid- D im sch. Illustriert von Josef Mauder und Ernst Helgen moser. 182 S ilen 8^. 3. Lin- dauersche Uno er irätsbuchharrdlung (Schöpping), München. 1928. (615) Eine Sammlung mehr oder minder guter, nicht immer origineller Ge­schichten und Witze: ein anspruchsloser Zertver- treib, wenn man einmal nichts Besseres zu lesen hat.

Wenn eine starke Persönlichkeit wie Graf Drockdorfs-Ranhau auS dem Wissen von der Begrenztheit persönlichen Wirkens ausfprach. hab sich die Arbeiter ablosen, aber die Arbeit bleibt, so hat ein solcher Mann nach seinem Hin­gang Anspruch darauf, daß man dem Sinn seiner rastlosen Arbeit nachdenle. Kopenhagen Der- kailles Moskau: die drei entscheidenden Pha-

t erreich! werden könnten ! nmig beschlvllen, einen C: ubcreln Lollar I! aus vier Herren Wie?.

ür die ersten vorder^' ml. Tic Gemeinde all i i Mitteilungen deS m anschliehen, bamilkv- and den erforderlich» vaen werden kann. Ida-. rl.M Grnmab bewegie sich heute Gail cs doch..J# » aus seiner reiche- W blen Dürgeme-W ® veilen. M k * suchen wurden unlet^

ÄsS

tof

^-Poststelle umgewandelt, die drm hiesigen «oslamt unterstellt wird. Damit scheidet Rain- Jt auS dem AmtSlezirk des Postamts Schot- li n aus. so das) auch die Portovergünstigungen bhin (Ortsveelehr) aufgehoben sind. Trotzdem H-ingt die llmste.lung eine wesentliche Brrbesse- u ia der postalischen Berhältn.sse. die schon sert gLiflcr 3eit von der Gerne.nde erstrebt wurde.

» Ober-Widdersheim. 21. Febr Man din jetzt die schweren Schäden feststellen. ( der anhaltende strenge Frost an den lftanlagen angerichtet hat. 3n den Baum- Lden nach dem Häuferhof zu sind mehrere ylelbaume im besten tragsähigen Alter von loa 25 Jahren in der ganzen Lange des Stam- .s aufgefroren, so das) das Holz m finger- iHm Rist auseinanderkiafft. Es handelt sich , der Hauptsache um Goldparmänen und andere jselobstbüume mit ausgesprochen welchem Holz. M ein starker Rustbaum ist schwer beschädigt.

auch die meisten Weinstöcke, die alS Spa- ei an den Häuserwänden gezogen werden, sind cm Frost zum Opfer gefallen, denn man kann r den Stämmen einen dicken Harzausflus) fest- rlen, der aus gröberen und kleineren Frost« rillen quillt. Die Zahl der B ö g e l, die zu den Mterplähen kommen, geht immer mehr zu- :ück. Biele der körperschwachen Sänger fallen km überaus schädlichen Dorndreher, auch Wür- (<-1 genannt, zum Opfer

preuhen.

Kreis Wetzlar.

ZI Wetzlar, 21. Febr. In der vergangenen Tqcqi verdarb h.ar uer uiure,o.d.tr oeigeotö« rcte unserer Stadt. Avotheker Hiepe. im 70. Lebensjahre. Mit ihm ist eine der markantesten y:rf n ichkeiten unser s öffentlichen Lebens dahin- cccar.gcn, ein Mann, der sich ganz in den Dienst bet Allgemeinheit stellte. Erst zu Anfang dieses wahres konnten w r feil 40jähriges Jubiläum als ktü)tverordneter b:g h:n. rund 35 Jahre hat er Me oft große Bürde eines Beigeordneten ge­tragen. Ein schw res Hertleiden fesselt? ihn seit

Wochen bauernd ans Bett, einer hinzugetretenen [ Grippe mit Lungenentzündung konnte der sonst j kräftige Körper nicht standhalten. Mit der Stadt Wetzlar trauert die Kreisverwaltung des Kreises um einen langjährigen Kreisragsabgeordneten und Kreisdeputierten, mit ihr trauert auch die evangelische Kirchengemeinde um ihren iahr- zehntelangen Kirchenmeister. Die Stadtverord- neten-Fraltion der Deutschen BollS artei veJ.crt in dem Verstorbenen ihren ersten Vorsitzenden, die Partei ein wertvolles Mitglied, d.fs.n jahre­lange Erfahrung immer gerne gehört wurde.

WSN. Wetzlar, 21. Febr. Aus der Strecke Wetzlar Lollar erfaßte an dem ungeschütz­ten Bahnübergang bei Kinzenbach der Abcnd- Personenzug ein aus Rciskiichcn stammendes Personenauto, sch'euderte es herum und b e - schädigte den Waaen start. Die Insassen tarnen wie durch ein Wunder mit leichteren Ver­letzungen davon.

Kreis Biedenkopf.

6 Rodheim a. d. Bieber. 21. Febr. Der hiesige Kriegerverein veranstallele am Sonntagabend im Bendersche.r Saale bei sehr starkem Besuche ein M i l i t ä r k o n z e r t. Die Gießener Militärkapelle unter Leitung ihres Obermusikmeisters Loeber erfreute mit einem aus-ezeichneten Programm die außerordentlich große Zuhörerschaft. Die vortrefslich.m Darbie­tungen der Kapelle fanden in gebührender Weise starken Beifall.

Dillkrcis.

bl. Offenbach. 21. Febr. In der letzten Rächt brach in dem Anwesen der Wirtschaft Weil Feuer au3, daS das gesamte Ge­bäude nebst Inventar in Schutt und Asche legte. Die hiesige und die auswärtigen Wehren muhten sich daraus beschränken, die Rach­barhäuser vor dem verheerenden Element zu schützen. Sehr erschwert wurden die Rettungs­arbeiten durch den Wassermangel, da das Wasser in den Schlauchleitungen fror und wieder ausge- taut werden mußte. Die älrsache des Großseuers

darauf steht das Haus Auf solidem Funda-

M |W

MlUtUl

WM

MM

Mix

Ulk UZ2 ®

N

MMN