Ortenberg. 18. Mai. Dieser Tage hielt derVorfchust - und ÄreÖilDcrcin A.°G. Ortenberg seine diesjährige Generalversammlung ab. Der Bericht über das 54. Geschäftsjahr bot ein Bild erfreulicher Weiterentwicklung deS Vereins im Jahre 1928. Die Bilanzsumme stieg auf 490 690 Mk Der Ginlage- bcstand hat mit 172 274 TEIL zuzüglich der Guthaben in laufender Rechnung in Höhe von 128 000 mt nahezu 40'.. des Einlagebestandes nn Jahre 1913 wieder erreicht. Die Summe der Spareinlagen verteilt sich auf 500 Sparer. Die Außenstände sind auf 372 307 Ml. angewachsen und verteilen sich auf 455 Schuldner. Die zur Förderung des Sparsinns ousgegebenen Heim- sparkassen erfreuten fich eifrigster Benutzung. Die Aufwertung ist durchgeführt. Der Reingewinn beträgt 8391.66 Mk. Der hiesigen Krankcn- fchwefternstation wurde wieder em Beitrag bewilligt. Auf 50 000 Mk. Aktienkapital wurden 10 Prozent Dividende verteilt. An Stelle des verstorbenen langjährigen und um die Entwicklung der Bank hochverdienten Direktors Heinrich W e ck e s s e r war bereits im Lcrufe des Geschäftsjahres Oberamtsrichter Dr. A n d r a e zum Tireltor gewählt worden. Die aus dem Aufsichtsrat satzungsgemäst ausscheidenden Mitglieder Lehrer Köhler und Fabrikant Schmidt wurden einstimmig wiedor^ewählt.
* Hirzenhain, 19. Mai. Die vor einiger Zeit in der Badewannenfabrik der Eisen- werke Hirzenhain Hugo Biiderus G. m. b. H. eingeführte Kurzarbeit ist wieder a u s g e - hoben worden. Es wird jetzt in allen Werks- abteilungen wieder voll gearbeitet.
Wirtschaft.
Geldmarkt und Kreditlose.
Auf dem Geldmarkt ist in der Berichtswoche eine Entspannung nicht eingetreten, sondern im Gegenteil: die Lage hat sich noch verschärft. Dies kam besonders am Markt für Privatdiskonten zum Ausdruck, auf dem dos Angebot an einzelnen Tagen der Berichtswoche austerordentlich hoch war und fich auf einen Betrag bis zu 30 und 40 Millionen Mark stellte. Allerdings handelt es fich bei diesem in Anbetracht der von der ausnehmenden Stelle vor- genommenen Repartierung, die sich durchschnitt- ch mit 8 bis 10 Prozent ergab, um sog. Konzertangebote, indem graste Posten wegen der drohenden Repartierung an den Markt gebracht worden sind. Die Rachsroge nach Taaesgeld konnte nur schwer befriedigt werden, insbesondere deshalb, weil auch die öffentliche Hand erneuten, nicht unerheblichen. Bedarf zeigte. Der Geldmarkt steht eben unter dem Einflust der K r e d i t- r c ft r i f t i o n e n der Reichsbank, und die durch diese hervorgerusene Kreditklemme macht sich für die Wirtschaft insofern verstärkt unangenehm bemerkbar, als sie durch die Saison- betoegung höhere Ansprüche an den Geldmarkt stellen miist. Sähe sür Tagesgeld am Medio eines Monats in Höhe von 8.75 bis 10,75 Prozent sind etwas Auhergewöhnliches.
Bei einer Betrachtung für die nächste Entwicklung des Geldmarktes muß berücksichtigt werden, daß die von der Reichsbank vor- genommeawn Kreditrestriktionen die Abschwä - chung der an und für sich rückgängigen Konjunktur verstärken, und dost sie aus diesem Grunde aus die Dauer nicht durchgeführt werden können. Infolgedessen muh der Erfolg der Krediteinfchränkungen der Reichsbank, die ja leider zu diesem Mittel gezwungen war, um einen Devk-senrückflust zur Stärkung ihrer Ba- lutenreserve hervorzurufen, abgewartet werden. Wenn die Reichsbanl in der Lage ist. die Kreditrestriktion wieder aufzuheben, dann wird fich auch von selbst wieder eine leichtere Verfassung des Geldmarktes einstellen. In diesem Zusammenhang ist es. was die nächste Zukunft des Geldmarktes anbelangt, auch gleichgültig, wie die Pariser Reparationsverhandlungen ausgehen. Die Banken haben die Gelegenheit zu umfangreichen Devisenkäusen benutzt, um fich vorsorglich im Falle eines größeren Abzuges der Auslandsgelder. von dem bisher auf keinen Fall die Rede sein kann, mit einer stärkeren Reserve an Devisen zu versehen. Diesen Weg zu beschreiten und dieses Ziel zu erreichen war ihnen, da sie aus den umlausenden Roten, mit anderen Worten. aus ihren laufenden Krediten die zum De- Visenkauf nötigen Markbeträge nicht nehmen wollten. nur durch Rückgriff auf die Reichsbank möglich. Die ReichsbanL befriedigte diese an sie gestellten Ansprüche so lange, als die ihr gesetzlich vorgeschriebene Rotendeckung von 40 Prozent nicht gefährdet war. Wenn jetzt also durch den von der Reichsbank hervorgerufenen künstli- ch e n M a n g e l a n M a r k die Banken gezwungen werden, ihre Devifem wieder herauszugeben.
bzw. wenn die spekulativen Kaiser von Devisen. und das sind leider auch beftimmie Kreise der Wirtschaft, realisieren müssen, dann wird damit der erste Anftost zur Geldentspannung Platz greifen. Die Banken können dies tun, da sich die Befürchtungen eines verstärkten Abflusses von Auslandsgeldern als falsch herausgestellt haben, sie werden es um so mehr tun, wenn bei einigermaßen erträglichem Ausgang der Pariser Verhandlungen und bei einem längeren Anhalten einer von Reuyork ausgehenden leichteren Verfassung des internationalen Geldmarktes ihnen neue Auslandsgelder und damit neue Devisen angeboten werden.
• D i e amtliche Grosshandelsindex- ziffer. Die auf den Stichtag des 15. Mai berechnete Grosthandelsinderziffer des Statistischen Reichsamtes ist mit 135,8 gegenüber der Vorwoche (136,0) leicht zurückgegangen Von den Hauptgruppen hat die Indexziffer für Agrarstoffe um 0,4 v. H. auf 126,7 (127,2) und die Indexziffer für Kolonialwaren um 0.5 v. H auf 125,4 (126,0) nad)gegeben. Die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Hatbwaren stellte sich auf 131,3 (131.4) und diejenige für industrielle Fertigwaren auf 157,4 (157,3).
• Der Erzbergbau im April, lieber die Lage des Erzbergbaiies im Monat April wird berichtet: Rachdem die Reicks- und Staatshilfe und damit auch die Vergünstigungen der Reichsbahn mit Wirkung ab 1. April als gesichert angesehen werden tonnten, hat eine größere Siegerländer Grube den Betrieb wieder ausgenommen, was eine weitere Verringerung der Arbeitslosigkeit zur Folge hatte. Sonst sind im Siegerland wesentliche Aenderungen gegenüber dem Vormonat nicht cinaetrctcn. Die Stilllegung weiterer Grubenbetriebe im Lahn-, Dillgebiet einschl. Oberhessen konnte mit Rücksicht auf die nunmehr sicher in Aussicht stehende Staatshilfe vermieden werden. Die während der Frost- Periode nicht zum Versand gelommcnen, auf Halde liegenden Erze konnten noch nicht abgesetzt werden.
• Anblasen neuer Hochöfen im Ruhrgebiet. Der erste Hochofen des neuen Kruppschen Hüttenwerkes in Efsen-Borbcck am Rhein-Herne-Kanal wurde am 15. Mai angeblasen und gab am 16. Mai das erste Eisen. Der zweite Hochofen wird in kurzem Abstand ebenfalls in Betrieb genommen. Rach ungefähr dreieinhalbjähriger Pause wurde in den Klöckner- Werken, Abteilung Hafper Eisen- und Stahlwerke, der dritte Hochofen, bet inzwischen einer gründlichen Erneuerung und Umgestaltung unterzogen worden war und nunmehr mit den neuesten technischen Errungenschaften ausgestattet ist, wieder in Betrieb genommen. Der erste 2knstich ist bereits erfolgt.
' E l e k t r i zi t ä t s - A. - G. vormals Schuckert & (So.. Nürnberg. Aus 6,52 (im Vorjahr 4.64) Millionen Mart Reingewinn schlägt die Gesellschaft eine erhöhte Dividende von 11 (8) Prozent vor. Ferner sollen 6 Prozent Gewinnanteile auf die Genustrechte für Alt- besih-Markanleiben der Gesellschaft und der kontinentalen Gesellschaft ausgeschüttet werden. Der Geschäftsbericht hebt die gute Weiterentwicklung der Beteiligungen im Jahre 1928 uni» die Auswirkungen der in den letzten Jahren durchgeführten Umstellungs- und Aationalisierungs- matznahmen sowohl bei dem Unternehmen seihst, wie bei den Tochtergesellschaften hervor. Es wurde ein Geschäftsgewinn von 7,95 (5,67) Millionen Mark erzielt. Andererseits beanspruchten Unkosten und Abschreibungen 1,43 (1,03) Millionen Mark.
* Portland-Zementwerke Heidelberg-Mannheim-Stuttgart A.-G. Die Gesellschast beruft die in Aussicht gestellte a. o. G.-V. zur Erhöhung des Aktienkapitals auf den 12. Juni ein. Aus der Tagesordnung steht die Erhöhung des Grundkapitals nm bis zu 5,1 Mill. Mark durch Ausgabe von bis zu 17 000 neuen Stammaktien im Rennwert von je 300 Mk. unter Ausschluß des gesetzlichen Bezugsrechtes der Aktionäre.
Frankfurter Börse.
F r a n k f u r t a. M., 21. Mai. Tendenz fest. 3m Parbörsenverkebr war infolge der Unterbrechung durch die Feiertage kaum Gesd>äft zu verzeichnen. V2tiinmungsgeinäfz war man jedoch zuversichtlicher, da günstig lautende Meldungen aus Paris nicht ohne Einwirkung blieben. Bor allein wurde es begrüßt, daß sich A m e r i k a bereit erklärt hat, seine Re p a r a t i o n s a n s p r ü ch e zu ermäßige n. Ferner blieb die starke Entlastung des Reichsbantinstituts nach dem Ausweis oom 15. Mai ebenfalls nicht ohne Anregung, mir drückten noch verschiedentlich die ungesunden Geldmarkt- Verhältnisse, aber dessen ungeachiet löste sich bei der Spekulation ein stärkerer Optimismus aus,
und von bief-r Seite wurden vor Beginn des ofn- ziollcn Verkehrs Intcreffenkäufe in größerem Matze Dorgenommen, da auch noch hinzukommende Aus landorders dem Markte eine Stutze boten. Die Tendenz war fest und zuversichtlich, und zur ersten Rotiz waren gegenüber der letzten Mittags- börse bei den Spezialwerten ganz erhebliche Erholungen zu verzeichnen. Als jedoch die Aufträge zeitweise erledigt roaren, schrumpfte das Geschäft wieder etwas ein. Die Tendenz wurde hiervon jedoch nicht berührt, im Gegenteil, die Kurserholungen konnten sich weiter sortsetzen. Dem Elektromarkt und Chemiemarkt wurde das Hauptinteresse entgegengcbracht. An der Spitze standen hier Ehadeaktten mit plus 6Mk . Gessüre! mit plus 8,5, Siemens 5,5 und 3 °G.-Farben mit plus 4 v. H. AEG. gewannen 4,75, Felten 3 und Schlickert 3,5 v. H. Etwas mehr Interesse wurde noch den Kali- werten entgegengebracht. Salzdetfurth eröffneten 5 v. H. höher, Aschersleben gewannen dagegen nur 2,5 v. H. Gefragt war noch Waldhof mit plus 4,5 v. H., Deutsche Linoleum mit plus 4 o. H. und Rar- stadt mit plus 3,5 o. H. An den übrigen Märkten war der Gefchöftsumfang nicht nennenswert. Die, Besserungen betrugen jedoch auch hier zeitweise 1 bis 3 v. H. Eine Ausnahme machten am Banken-' markt Danatbank, die auf Rückkälife der Spekulation etwa 5 v. H. anziehen konnte. Rheinstahl maren ebenfalls etwas reger gefragt uird gewannen 3 v., H. eochiffahrtswerte leicht erhöht. Renten still, jedoch^ gut behauptet. Bon internationalen Werten lagen Svenska mit minus 1 Mark leicht gedrückt. 3m Verlaute traten auf Realisationen verschiedentlich.. Schwankungen ein. Die Tendenz blieb aber fest. Cs konnten sich sogar noch weitere Erholungen bis zu 2,5 v. H. durchsetzen. Dos Geschäft nxxr aber nicht iehr umfangreich. Rur Elektkowerte standen weiter im Vordergrund. Am G e l d m arkt war Tagesgeld mit 8 o. H. wieder etwas leichter. Am Devisenmarkt zeigte die Mark eine weitere Befestigung. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1995, gegen Pfund 20-.371, London gegen Kabel 4,849759/ Paris 154,12, Mailand 92,67, Madrid 34, Holland 12,0650.
Berliner Börse.
Berlin, 21. Mai. Schon im heutigen Vormit- togsverkehr konnte man eine freundlichere und zuversich11 ichere Stimmung fcftftel- len. Die Börse eröffnete da>m in recht fester Haltung. Man beobachtete an verschiedenen Märkten wieder A u s l a n d k ä u s,e , und die Spekulation schritt weiter zu Deckungen, so datz sich Erhöhungen von 1 bis 5 v. H. im Durchschnitt — zum Teil and) bis 9 v. H. — ergaben. Erne Anzahl anregender Momente lag heute vor. Den stärksten Eindruck lnachle der B.e r z i ch t Amerikas auf einen Teil der Forderungen aus der Besä tz ii n g . eine Tatsache, die zur schnellen Eini gung in Paris viel beitragen dürfte. Die Meldungen aus Paris lauteten ebenfalls sehr optimistisch. Der Reichsbankausweis für die zweite Mai- woche hat eine stärkere Entlastung gebracht. Die Reichsmark hat fid) weiter stark gefestigt, Devisen sind wieder angeboten. I.-G.-Farben zogen bei lebhaften Umsätzen 4,5 v. H. an, Kaliwerte, Spritwerte, Schlesische Zement, Glanzstoff, Demberg, Berger, Siemens, Rheinische Braunkohle und Polyphon bis- 9 v. H. höher. Auch heute beobachtete man wieder die seit Tagen anhaltenden Ausland- käuse in AEG. (plus 5 v. H). Etwas schwächer lagen nur Svenska und Sarotti. Deutsche Anleihen waren fest, Ausländer geschäftslos, doch eher leicht gefestigt. Der Pfandbrieftnarkt lag nicht einheitlich. Der Geldmarkt war zwar beruhigter, die Sä<>> blieben jedoch unverändert. Rach den ersten Kuiyen wurde es trotz verschiedener Realisationen fester, bann vorübergehend etwas schwächer, später aber allgemein 1 bis 2 o. H. höher.
Aranksurtcr Lchlachtvicljmarkt.
Frankfurt a. M., 21. Mai. Auftrieb: Rinder 1513 Strick; darunter 348 Ochsen, 72 Bullen, 691 Kühe, 390Färsen: Kälber449; Sck)afe 32; Schweine 3630. Rinder: Ochsen: vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts, jüngere 57 bis 60, ältere 52 bis 56, sonstige vollfleischige jüngere 45 bis 51; Bullen: jüngere, vollfleischige. höchsten Schlacht werts 52 bis 55, sonstige vollfleischige ober aus« gemästete 47 bis 51, Kühe: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 43 bis 48, sonstige vollfleischige ober ousgemästele 38 bis 42, fleischige 33 bis 37, gering genährte 25 bis 32; Färsen (Kalbinnen, 3ungrinber): vollfleischige, auegemäftetc, höchsten Schlachtwerts 57 bis 60, vollflcifchiae 53 bis 56, fleischige 48 bis 52. Kälber: beste Mast- und Saugkälber 79 bis 84, mittlere Ria st- und Saugkälber 70 bis 78, geringe Kälber 58 bis 69. Schweine: Fettschweine über 300 Pfunb Lebendgewicht 73 bis 76, vollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfunb Lebendgewicht 74 bis 77, von eta>a 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 75 bis 78, von etwa 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 75 bis 78, fleischige Schweine, 120 bis 160 Pfund Lebend-
gcwicht 70 bis 75. Sauen 58 bis 64. Ma r di v? k* lauf: Rinder schleppend, infolge grotzen Auftriebes Ueberftanb; Schweine anfangs lebhaft, zum Schlutz stark abflauenb, nahezu geräumt; Rälbier und Schafe rege, ausoerkauft.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 21. Mai. Der Frankfurter Produktenmarkt verkehrte heute n«h den Feiertagen wieder in sehr stiller mid säst ge- schäftslofer Haltung Sie Preise konnten fick gegbn die letzt« Börse nicht verändern. Es- wurden notiert: Sommergerste für Brauzwecke 23,50 Mk ; Roggenmehl 29 bis 30; Weizen ft eie 12 bis 12fft; Roggenfteie 12)76 Mk Tendens richig.
Geivinnaa^vg
2. Klafft 33. VreuW-Stobeufl* (259. Preutz.) Älaficn-eoffak
Ohne Gewähr Nach^uck
Auf jede gezogene Rümmer sind zwei “SI Hobe Gewinne gefallen, und zwar je «oet, | auf die Lose gleicher Rümmer in den belNw I ___________Abteilungen I und n |
2. Ziehungstag ft- SÖfat
g» dar Bormittagsziehung wurden Gewinne
über 90 M. gezogen
19698
896.17
260690
2t
376792
382032
11783
8OO'®eirnute iu 180 M. 46Q8 L1646 18431 18497 19013 20007 21474 30928 31053 31162 3471,0 34M
61103 61648 67657 71191
71717
44
IO
617J
718
196773
223075
239859
268005
375996
394437
2 2
2 2
4
312546
322043
340867
358931
386308
209669 231268 253913 260 V99
139391 142697 163038 169740 188051
362942
392257
113690 131738 141588 160686 164294 186244 198784 224655
249870 266961
266590 299104 308221 320135 340337 356794 380172
336,189 340964 376k1 TO
398638
110980 125956 141000 149426
®M»inne ju 1000 M. 45180 48130b
<8winne »u 800 Olt. 41101 78020 146899 176025
306776
318196
336648
356174
379305
397330
104361 108676 116444 140,920 152
184264 188833 19.2057 196990 199
219538 226889 229820 260890 255
------ 28,7247 289001 29S&14 307
338245 341828 350184 355
117341 139398
143096 156,860 170847 191163
203584
220008 253866 257068
27299.3 304 M3 31'5573
326105 346312 362853 386181
272397 3^-923 358605
389985
12---------------- - -
252800 388399
32 Gewinne iu 500 'M- 7822 15394 6 123586 124196 17W17 179070 289 266339 290592 3344'28 368788 370 11v Äetoinnc 300 M. 239 7653 7567 ----- 26507 27820 32021 41060 6 74887 77226 90302 92343 9
1043® 123514 14'024J 143620 160655 185332 190J28 218657 234831
eerotnne w 100000 W. 260912 ©brotaxat jn 60000 M. 276056
(Brtttnnc iu 3000 M. 265760
Sehrinne »u 2000 M. 282866
75948 77240 77309 79059 79752 80492
907.77 93112 95373 96350 99524 102683
------ ----- 115908 ------
3873 1
!921 g
3n der Nachmittagsziehung wurden Gewtzine über 90 M. gezogen
2 »ttotTW ,» 5000 «7. 83247
4 Gewinne ,n 3000 M. 53660 82469
6,6otvhn.e ,u 2000 M. 264615 326058 34Q562
6 ©etoinn« ju 1000 <®L 7798 122681 32368*
12,:0etoUint ,u 800 <DL 37872 155081 TV1800
243120 253334 338221
24-®ttt>inue iu 600 OT. 60900 1098.60 151665
155977 192980 196547 209130 285893 304469 343264 360631 395735
96 e«Dinne »o 300 M. 19664 23499 32489 32638 49324 65953 70115 75342 80563 85434 10347» 109157 112818 118338 121703 123606 125537
147680 150101 163202 16.3899 179428 186477
18*5987 187955 191553 232750 239994 249233
255372 271136 272631 278376 283096 292494
298488 296916 304540 304826 32I727 324430
330434 336242 342562 352560 363357 375594
384136
248 »etoinne ,u 180 M. 4036 7948 8825 9060 10926 12770 19106 27406 61865 62667 64650 68717 73803 73928 74543 75747 77468 77980 79890 81657 84426 84996 88193 95520 104979 105775 110804 117511 118420 129486 130069 132818 135345
137784 143792 145145 146161 149968 153820
164101 156949 157109 157714 159629 159927
160311 162679 164865 165127 169357 170939
176023 177575 183241 :184179 184304 184376
184845 188217 195122 196584 196648 206486
210991 217242 218004 218355 219336 226797
225998 227288 227900 231133 233517 239I24
239612 244227 255184 264696 266173 266983
267744 270939 273018 273805 274513 276203
279406 286584 290344 300788 303775 305104
306319 308611 309071 309252 309873 312211
312561 316039 325714 332616 334157 338123
347615 352067 352811 353902 354083 356694
363250 3675P2 368859 369439 374017 374956
378674 378964 379503 385164 387356 398958
399434
Die in der heutigen Vormittagsziehung gezogenen beiden Hauptgewinne von je 100000 M. fielen auf Nr. 260912 in Abteilung I nach Gleüvitz, in Abteilung N nach Saarbrücken.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geftfjloffrn
Für unverlangt cingcfanbte Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wird feine Gewähr übernommen.
52,5
68,5
66,5
123
123
119,75
118,5
148
147,5
110.5 111.65
112
186
Banknoten.
304 I
304,75 I
318
50
80
202 5 28,13 91.75 294.5
214
186
261.5
162
152.5
158
. 8
10
. s IC io
117
205
145
111,25
123,75
125
209.5i
184.5
Devisenmarkt Berlin-Frankfurt a. M.
Telegraphische Auszahlung.
125
212,75 1 184,75 i 258.25
161,25 I
151,75
157
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlosieneu Dividende an.
n 12 io io
10
. 9
.. 8
12
199.5
28.13
89.75
293
124,5 124,75
124,5
Mllfl. Ttütldjc iHlenbabn . X'nnibum.Mmerila Pake! . HomS.-Eüdam. DampstÄ. penta Tampssckiss .... 9ioröhrut)»cz Lwvd . . . zb’lfl. Temjche (£rebitan(L . •jdrmer Bankverein . . . Berliner $anbeI5gektfidi. . ^animerz. urtb Brivo>Sani SatinfL u. gZctünialtant . Tcvrschc Bank .... Ti^onw-Geseltzchatr Ant.. Tre»dner Bonk ... - . «RätelMuiichr Ctebtwaid . ni.'ffajrbanl ....... Neichrbanl .«••***
tiubri. floewf . . . (Xaloniobtl . .
£ reaitret 8- Äopl-el Leonhard Sich . . BaTnaq^KepUln . < ixrnntf. i'iafdjmen . 'liritziirr.....
3tmgbmu. . . . < Secyucrle.....
Main kraf nverke . < Wrtfl.......
ReltffiuItÄ« . . < l'fter# Union . . , JMchr. Roeder . . , Boigr fc -örteffnet , Südd. Ancker . . .
Kurszsttel -er Berliner und FranLfurier Börse.
.. — Reichsbanldislont 7,5 Prozent, Lornbardzinsfutz 8.5 Prozent.
257 : 261,65
162 -
151,5 I 152.5
156,5 1 158
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1.882
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12.435
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7.393
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73.19
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3.037
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