Ausgabe 
21.3.1929
 
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Arühjahrs-Pserdemarkl in Gießen

Der gestrige Gießener Frühjahrs- Pferbemarkt hatte infolge der günstigen Witterung einen guten Besuch aufzuweisen. Aller­dings war die Zahl der zum Markt gebrachten Df^de gegenüber dem Frühjahrs-Pferdemarkt von 1928 geringer. Sie betrug 322 Pferde, 19 Fohlen. (Frühjahrs-Vferdemarkt 1928 == 369 Pferde, 18 Fohlen; Herbstpferdemarkt 1928 - 410 Pferde. 37 Fohlen.) 3m allgemeinen wurde grttes Material vorgeführt. Der Handel war trotz des guten DefucheS außerordentlich ruhig, fast schlep­pend. so daß allgemein geklagt wurde. Der schlechte Geschäftsgang wird auf die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse, sowie auf den lang- andauernden Winter zurückgeführt, wodurch dem Landwirt maiich« Einnahme an Fuhrlohn ufw. auSgeblieben ist. An Preisen wurden bezahlt: für schwere Pferde 900 bis 1000 Mk., bessere Pferde 600 bis 700 2KL, mittlere Pferde 300 bis 400 Mk., Schlachtpferde 60 bis 150 Wk.

DaS PränincrunftSergebitiS:

(Ehrenpreis -- E. P., Preis = Pr., Anerkennung = A.)

Schwere Arbeits schlage (paarweise): l.Pr. Rich. Decker (Trais-Horloff); 2. Pr. 9. Kauf­mann (Niederweisel), Hch. Dreut 11. (Griedel); 3. Pr. L. Klein (Wohnbach), A. Ferd. Schmidt (Birklar), Ad. Hofmann (Langsdorf).

Schwere Arbeitsschläge (einzeln): 1.Pr. 2. Kaufmann (Niederweisel), Richard Becker (Trais-Horloff); 2. Pr. S.Roth (Frankfurt), L. Klein (Wohnbach); 3. Pr. Georg Kißler 1. (Niederweisel), Aug. Frensdorf (Gießen); 4. Pr. M. Salomon (Gie­ßen), Wilh. Konr. Müller (Griedel); A. Ad. Dietrich (Langd), Ferd. Schmidt (Birklar), Jakob Kraus- griU VIII. (Nieder-Weifel), Otto Bück (Langsdorf), R. EsauWwe. (Großen-Buseck), Konrad Karl Ebel (Lang-Göns), Hch. Dreut II (Griedel), Wilh. Laux 1. (Holzheim).

Dreijährige Fohlen, geb. 1926, Ar­beitsschlage: l.Pr. Jean Wilde (Rockenberg); 2. Pr. R. CsauWwe. (Großen-Buseck); 3. Pr. Ad. Hofmann (Langsdorf); 4. Pr. I. Heinrich Wximi ll. (Niederweisel); A. Otto Bück (Langsdorf).

Zweijährige Fohlen, geb. 1927, Ar- beits schlage: l.Pr. Hch. Dreut 11. (Griedel); A. Gebr. Marx (Deumühle oei Dorlar).

Z u ch t st u t e n : 1. Pr. Ferd. Schmidt (Birklar), Rich. Becker (Trais-Horloff); 2.Pr. Hch. Dreut II. (Griedel); 3. Pr. Gg. Kißler I. (Niederweisel); 4. Pr. Konr. Karl Ebel (Lang-Göns); 5. Pr. Jak. Kraus- arill VIII. (Nieder-Weise!); A. L. Klein (Wohnbach), Wilh. 5^onr. Müller (Griedel), Ehr. Wllh. Haud (Nieder-Weifel), Ferd. Schmidt (Birklar), Gustav Diehl (Birklar), Ad. Hofmann (Langsdorf).

aus und

Schöffengericht Gießen.

Gießen, 20.März. Ein junger Drogist

Gießen hatte im Laufe des Jahres 1928 hier an vielen anderen Orten über 40 vollendete

and verletzt« diese« durch einen Echlaa mit einem Stuhlbein. Deshalb und wegen fortgesetzten Rück- fallbetrugs erhielt er 2 Jahre 10 Monate Gefängnis.

Unter Ausschluß der Oeffenttichkeit wurde gegen fünf Personen aus Friedberg wegen Abtreibung und Beihilfe hierzu erkannt. Es wurden Strafen von 6 Wochen bis 7 Monaten Gefäng- n i 5 erkannt.

Kirche und Schule.

Oelanatsiag des Dekanats Hungen.

rl Lich, 20. März. Der DekanatStag des evangelischen Dekanates Hun­gen. der gestern hier im Gemeindefaal statt- fand, wurde mit einer von Stiftsdechant Kahn, Lich, gehaltenen Andacht eröffnet, an die sich eine Begrüßung durch den Vorsitzenden, Dekan Engel. Obbornhofen, anschloß. Bei der Wahl des Dekans wurde der seitherige Dekan Engel wiedergewählt, als Dekanstellvertreter anstelle des in den Ruhestand versetzten Pfarrer» Deckel, Södel. Pfarrer Köhler, Vittingen, als Stell­vertreter für beide Pfarrer Weber, Treis-Hor­loff, berufen. Für die Wahl des Dekanats­ausschusses war nur e i n Waßlvorschlaa ein- gereicht worden, so daß eine besend.re Wahlhand­lung überflüssig wurde. Aus dem von Pfarrer Köhler erstatteten Jahresbericht geht vor, daß im allgemeinen in den 27 Gemeinden des Dekanats ein erfreuliches kirchliches Leben seine Stätte behauptet hat. So beträgt der Kir­chenbesuch im Durchschnitt des Jahres 1928 38 Prozent; von den 27 Gemeinden stehen 10 über dem Durchschnitt. Der Abendmahlsbesuch betrug 127 Prozent; 16 Gemeinden stehen über dem Durchschnitt. An Liebesopfern und Gaben der Wohltätigkeit kamen auf den Kopf der Bevölke­rung 2,13 Mark. Der Voranschlag des Deka­nates, an dessen Posten sich nichts geändert hat, wurde einstimmig angenommen. Der Dekanatstag richtete an die Kreisämter Gießen und Friedberg und cm bas Ministerium für Arbeit und Wirtschaft eine Eingabe folgenden Jsnhalts:Der Dekanatstag Hungen richtet an das Kreisamt die Ditte, seine Ver­fügung über das Dackverbot am Kar­freitag im Interesse der HeUighaltung dieses Hoheit Feiertages durchzufinren und keinerlei Ausnahmen zu gestatten." Pfarrer Dr. Hey­man n. Langsdorf, hielt einen Vortrag über den Einfluß der evangelischen Kirche auf das öffentliche Leben, Die evangelische Kirche solle nicht Polllik treiben, am wenigsten Parteipolitik, sie solle nicht auf Sensation oder gar Reklame aus sein, sondern auf das Ziel hinarbeiten, daß

und versuchte Betrügereien begangen. Unter allen möglichen Vorspiegelungen hatte er es verstanden, Geschäftsleuten Waren abzuschwindeln, die er alsbald versilberte. In anderen Fällen täuschte er vor, er sei aus einem Krankenhaus entlasten und habe sein Geld verloren, und erhielt so namhafte Geldbeträge. In dem hiesigen Land- gerichtsgefängnis widersetzte er sich einem Beamten

Reitpferd«: l.Pr. Hch. Hofmann (Verger- mühle bei Lich); 2.Pr. Wilh. Eifer (Muschercheim).

Wagenschläge (o a o r weise): l.Pr. Jul. Kaufmann (Nieder-Weifel); 2.Pr. August Frensdorf (Gießen); 3. Pr. M. Salomon (Gießen).

Arbeitsschläge (leichte) paarweise: 1. Pr. Aug. Frensdorf (Gießen), Wilb. Eifer (Wuschenheim); 2. Pr. Jul. Kaufmann (Rieder- Weisel), Anton Velten XVI. (Lang-Göns); 3. Pr. Gebr. Isenberg (Gießen), Rud. Koch (TraiS- Münzenberg); 4. Pr. Univ. Versuchsgut Dießen, A Heinr. Staubitz (Wittelberg), Wilh. Same« (Dorf-Gill), Dock (Schadenbach). Einzeln: 1. Preis Julius Kaufmann (Rieder-Weisel). Wilh. Siser (Wuschenheim); 2. Pr. Aug. Frensdorf (Gießen), G. H. Bender (Dorf-Gill); 3. Pr. Gebr. Isenberg (Gießen), Heinr. Hofmann (Der- germühle), Karl Rühl (Eberstadt); 4. Pr. S. Roth ('Frankfurt), Wilh. Ehr. Haub (Rieder- Weisel). 2L Rud. Koch (Trais-Münze Berg), Karl Pfannmüller (Dorf-Gill), Ant. Velten XVI. (Lang-Göns), Hnit>. Versuchsgut Gießen.

Dreijährige Fohle n.WagenschIäae: 1. Pr. Wilh. Schmidt 11. (Großen-Buseck); 2. Pr. Karl Dopf II. (Lang-GönS); 3. Pr. Aug. Weitz (Dorf-Gill); 4. Pr. Wilh. Sarnes (Dorf-Gill), A Herrn. Fay I. (Langsdorf), Hugo Strabheim (Griedel).

ZweijährigeFohlen, Wagenschläge: 1. Pr. With. Eifer (Wuschenheim); 2. Pr. Aug. Weitz (Dorf-Gill); 3. Pr. Herrn. K. Strahheim (Griedel), A Heinr. Hofmann (Bergermühle).

Zucht st utcn, Wagenschläge: 1. Pr. Wllh. Eifer (Wuschenheim), G. H. Dender (Dorf- Gill), Wllh. Wachter II. (Gambach); 2. Pr. Rud. Koch (Trais-Wünzenberg); 3. Pr. Heinr. Dürin­ger (Gambach); 4. Pr. Heinr. Staubitz (Wittels­berg).

Vorführung von Wagen und Ge­spannen in Privatbesitz: E. P. Karl Huhn, Ooh. Fischer, Adolf Geiste, Gießener Brau­haus, Carl Schlüter, sämtlich in Gießen; Anton Velten (Lang-Göns).

daS Evangelium wieder da« Gewissen deS Vol­kes werde. Der Redner wies Wege verschiedener Art, die zu diesem Ziele hinführen. In einer sehr lebhaften Aussprache fanden die Gedanken be4 DortrageS, der bei aller Kürze reich an In­halt war, ihre Ergänzung.

Schule und Heimatpflege.

f Gedern, 19. März. Unter dem Vorsitz von Kreisschulrat Kinkel, Schotten, sand heute hier eine amtliche Lehrerkonferenz statt. Zunächst hielt Lehrer Reith, Gedern, eine Lehrprobe über Heimatkunde. In Qeljrer Würz, Eichelsdorf, lernte man dann einen tief' gründigen Forscher der Heimatgeschichte kennen, der in fc<t zweistündigem Vortrag über daS Thema: .Die Lehrerschaft im Kreise Schotten auf dem Wege zur Heimaterziehung" sprach. Der Vortragende zeigte an Hand verschiedener prak­tischer Beispiele den Wert mündlicher Ueber- lieserung, aber auch deren Gefahr bei der Ge­schichtsforschung. Ganz besonders sörderlich häll er gemeinsame Wanderungen geschichtlich inter­essierter Devölkerungskreise, wie diese seit 10 Jah­ren mit bestem Erfolge in Schotten ausgeführt werden und dort sich großer Beliebtheit erfreuen. Bei der Benützung von Quellenmaterial jeglicher Art riet Lehrer Würz zu äußerster Vorsicht. Ueber die .Vogelsberger Heimat", einer von Leh­rer Sauer, Oberlais, herausgegebenen Zeit­schrift, gab der Redner einen Rückblick und emp­fahl dieselbe zur ausgiebigen Benützung. An dem Vortrag erkannte man, daß alles Gesagte aus jahrelanger prattischer Arbeit herauSgewach- sen war. Reicher Beifall wurde dem Vortragen­den gezollt. Lehrer Dopf, Groß-Eichen, sprach alsdann über die geschichtliche Entwicklung de« Turnunterrichtes bei Knaben und Mädchen und bewies die unbedingte Notwendigkeit deS Schul­turnens bei beiden Geschlechtern. Rach den Vor­trägen verabschiedete sich KreiSschulrat Kinkel offiziell von der Lehrerschaft, da er mit Deginn des neuen Schuljahres seinen Dienst im Kreise Gießen aufnehmen wird.

Turnen, Spott und Spiel.

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Am Freitagnachmittag findet auf dem Platz der Epv. 1900 ein Spiel der O. R. I gegen Reichswehr statt. Vorher spiell 0.21 II gegen O.R. 111.__________________________________________

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L. Musik

(ausgef. von Mitgliedern des Musikkorps des 1. Grenadier-

Bataillons Infanterie-Regiments Nr. 15)

2. Prolog Alfred Bock

(gespr. von Oberspielleiter Tannert Stadttheater Gießen)

3, Begrüßungsansprachen der Vertreter der Behörden

Frankfurt a. M. 37210 ,Jasse des Stadt­theaters Gießen" erfolgt Ueberfendung der Abonnementskarten.

Gießen, den 20. März 1929.

Der Oberbürgermeister. I. B.: Klingspor.

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Tag des Buches

Am Samstag, dem 23. März 1929, abends 8 Uhr, in der Neuen Aula der Universität

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Flur IV, Nr. 1937/io = 1057 qm Hofreite, geschätzt auf 59 000 Reichsmark, versteigert.

Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, zur Einsicht ous- gehänat. 2577D

Gießen, den 18. März 1929.

I. A. des Amtsgerichts Gießen Leo, Ortsgerichtsvorsteher.

Verkauf durch: Willi Letsch, Gießen, Krofdorfer Straße 16. til6V Fernruf: 1235