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Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Religlonvgemeinte. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 23. März. Vor­abend 6.30 Uhr; morgens 9; abends 6.50 und 7.30 Uhr.

Israelitische Religionsgesellschast. Sabbatfeier den 23. März. Freitag abend 6.15 Uhr; Samstag vor- mittag 8.30; nachmittags 3.30; Sabbatausgang 7.30 Uhr. Dienstag, den 26. März. Purim. Vorabend 6.45 Uhr; morgens 6; Wochengottesdienst morgens 6.45; abeitds 6 Uhr.

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Zeit über eine Einschränkung der Tinwanderuna in die Vereinigten Staaten erschienen sind, ist vielfach die Ansicht aufgetaucht, daß wieder eine Sperre in der Annahme von Anträgen auf Erteilung des amerikanischen Einwanderungssichtvermerks einge­treten sei. Die hiesige Vertretung der Hamburg Amerika-Linie teilt uns hierzu mit, daß diese Auf­fassung unrichtig ist, daß vielmehr die amerikanischen Konsulate bis auf weiteres fortfahren, derartige Sn- träge entgegenzunehmen.

* Der Obst - und Dartenbauverein Gießen beschloß das Winterhalbjahr am vorigen Sonntag mit einem Dortrag, den Obst­bau-Oberlehrer Junge von der staaU. Lehr« und ForschungSanstalt Geisenheim a. Rh. vor überfülltem Saale hielt. Das ThemaDüngungS- fragen im Obst- und Gartenbau" ist in bezug auf die Verwendung künstlicher Düngemittel und ihre Wirkung immer noch nicht gellärt, weil Doten- verhältnisse und Witterung mitsprechen, wozu noch das gänzlich verschiedene Rahrungsbedürfnis der verschiedenen Arten und Sorten kommt. So ist beispielsweise die Goldparmäne eine überaus anspruchsvolle, der Rheinische Bohnapfel da­gegen eine genügsame Sorte. Ganz ähnliche Ver­hältnisse f.njen wir auch bei G müse und Blumen. Vei den Obstbäumen kommt noch die Unterlage hinzu. Der Wildling, oder vielmehr Sämling, auf welchem der Hoch- und Halbstamm stehen, sind genügsam, sie besitzen ein ausgedehntes Wur­zelvermögen, das sie befähigt, eine größere Bodenfläche auszunühen. Anders liegen diese Be­dingungen bei den Zwergunterlagen. Hier sind von Unterlagen für Aepfel der Paradies, für Dirnen die Quitte als die anspruchsvollsten bei der Düngung zu betrachten. Düngungsrezepte, wie sie verlangt und gegeben werden, brauchen wir zwar als Richtlinien, sie besitzen aber nur bedingten Wert gegenüber diesen verschieden­artigen Ansprüchen unserer Kulturpflanzen. Ein foldje« Rezept, das allgemein empfohlen werden kann, ist folgendes: Man streue jetzt im Frühjahr, nachdem der Boden soweit abgetrocknet ist. dah er betreten werden kann, auf den Quadratmeter Fläche 30 Gramm Superphosphat, das schneller als Thomasmehl wirkt, 30 Gramm Kalisalz 40- prozentig und als Stickstoff das altbewährte schwefelsaure Ammoniak in Mischung. Es ent­stehen durch dieses Mischungsverhältnis keinerlei Verluste an Nährstoffen, oder sonstige Rachtelle. Zu warnen fei vor der einseitigen Anwendung des einen oder anderen künstlichen Düngers, namentlich von Stickstoff im Rachsommer, bei Obstbäumen, wie auch bei Gemüse, das durch diese Düngung an Festigkeit verliert und in harten Wintern erfriert. Um solche Fehler zu umgehen, sollte jeder, der nicht recht mit den verschiedenen Düngerarten Bescheid weih, zu dem Dolldünger Ritrophoska greifen, der in drei Mischungs­verhältnissen zu Haden ist und darum leichten, mittleren und schweren Bodenarten angepaht werden kann. Daneben ist Kalk nicht zu vergessen, der etwa alle drei Jahre notwendig wird. Man kalke am besten im Herbst. Soll das gekalkte Land auch Stalldünger erhalten, so gebe man diesen erst im nächsten Frühiahr oder noch später. Kalk ist bodenverbessernd, neutralisiert die Doten- säure und schlieht den Boden auf, daneben aber ist er auch gleichzeitig ein Rährstoff. Alle diese künstlichen oder mineralischen Dünger können nie­mals als Ersatz für Stalldünger dienen, wohl aber als Ergänzung und Zusatz. Ersatzmittel bester Art sind Torfstreu und Torfmull, jedoch nicht in dem trockenen Zustande, wie er im Ballen ist, sondern eingeweicht in Zauche. Auch Kompost ist als fast vollwertiger Stalldüngerersatz zu betrach­ten. wenn er richtig behandelt wird. Der Kom- posthaufen soll nicht als Schutt-, sondern als ein gut gepflegter Düngerhaufen betrachtet werden, dem man alle humusbildende Stoffe zuführen soll. Wie Dolldünger in Verbindung mit Stalldünger wirkt, wurde an verschiedenen Düngungsversuchen gezeigt, die in Geisenheim an Beerensträuchern durchgeführt werden. Es ergab sich, dah gegen .Ungedüngt" der Ertrag an acht Strauchern von 49 Kilo auf 68 Kilo pro Jahr gesteigert werden konnte. Die Versammlung dankte dem Vortragen­den durch lebhaften (Beifall. Eine Gratisver­losung, an der auch die neu gemeldeten Mit­glieder teilnahmen, beschloh die Versammlung, deren Verlauf bewies, dah der Verein in gedeih­lichem Aufblühen begriffen ist.

MluftriebaufbembcutigenSranf- furterSchlachtviehmarkt:l Kuh, 2 Färsen, 1304 Kälber, 46 Schaflämmer, 189 Schafe und 961

Evangelischer Landeskirchentag.

WSR. Darmstadt, 20. März. 3n der heu­tigen vierten Sitzung des II. Evangelischen LandestirchentageS wurde nach Dereidi- gung des stellvertretenden Mitgliedes Pfarrer Zatzmann, Friedberg, die Vorlage über die DehaltSverhältnisse der Geistlichen und die Rotverordnung dazu beraten. Dizepräsl- dent D. Dr. Dahlem begründete die Vorlage, die auch von dem Abgeordneten Jensen na­mens deS Finanzausschusses besürwortet tourte. Die Rotverordnung vom 28. September 1928 habe zu mancherlei Härten geführt, die mit ter neuen Verordnung, die am 1. April in Straft treten solle, ausgeglichen werten sollten.

Rach eingehender Debatte, in der u. a. von Frau Professor HeräuS ein Mehrgehalt für kinderreiche Pfarrerfamilien gefordert wurde, und nach einem Schlußwort von Prälat D. Dr. Diehl, ter das Ergebnis der Debatte zusam- menfahte, wurde die Rotverordnung ein­stimmig angenommen, die u. a. den Ab­zug von fünf Prozent für die Grund­gehälter ter Pfarrer und ebenso ter Ruhegehäl­ter und Witwenbezüge ab 1. April vorsieht. Ein­stimmig genehmigt wurde auch die Vorlage über eine Aenderung ter Statute ter Hessischen Lu­ther-Stiftung zu Gießen und die Umänderung von Pfarrassistentenstellen in Reu-Isenburg.

Abg. Professor D. Dr. Cordier, Gießen, gajb namens ter Theologischen Fakul­tät ter Befriedigung Ausdruck über die neuen Satzungen ter L u ther- Stif t u n g, die den Theologie-Studierenten durch die Errichtung eines Theologen-HeimSin Dießen zum Segen gereichen würden. 3m übrigen sei die Zahl ter evangelischen Theologie-Studenten in Gießen in erfreulicher Weise gestiegen.

Es folgte die Beratung ter Vorlage über Die Erhebung eines KirchennvtgeldeS.die nach eingehender Aussprache einstimmig ange­nommen wurde. Das Kirchennotgeld, daS zwei Mark nicht übersteigen soll, wurde entgegen ter Vorlage erst vorn 25. Lebensjahre ter Kirchen- Mitglieder bewilligt.

Debattelos angenommen tourte eine Aende­rung des Hinterbliebenenversvr« gungSgesetzeS, die als Existenzminimum den Betrag von 2220 Mark jährlich festlegt.

Die gestern zuruckgestellten Etatspositionen teS Voranschlages wurden ohne wesenlliche Qlente- rungen angenommen und damit die erste Lesung teS Etats beendet.

Die Sitzung tourte darauf auf Donnerstag vertagt. Am Nachmittag fanden einige ver­trauliche Gruppensitzungen statt.

Aus der provinzialhauptstadt.

Gießen, ten 21. März 1929.

Mein Kleiner und »fern* Buch.

Wenn unsere Kinder Geburtstag haben und wir ihnen allerlei Sachen schenken, erleben wir oft. daß sie an einem kleinen, ganz einfachen Spielzeug mehr Freude haben, als an den schönsten Maschinen. Mit den Büchern ist eS oft gerate so. Zunächst werden sie flüchtig durch­blättert. die Bilder aufgesucht und betrachtet und die. die am schönsten bebildert sind, werden zum Liebling erklärt. Erst viel später, wenn die Bücher gelesen sind, stellen sich Ueberraschungen ein. Sind die Geschichten langweilig, bann helfen auch die schönsten Bilder nicht, das Buch wird weggestellt. Andere wieder, vielleicht ohne Bil­der, erscheinen Tag für Tag und werden immer gelesen.

©o machten es wenigstens meine Kinder. Sie besitzen einen Keinen Band, in braunem Leinen gebunden, ganz unscheinbar von außen, enger Druck und ohne jeden Schmuck im Innern, aber doch ist es ihr Lieblingsbuch. Willst du ten Titel wissen?

Kinder- und Hausmarchen der Brüder Grimm, vollständige Ausgabe" steht darauf. Der Rücken hat sich schon halb gelöst, im übrigen hat das fleine Buch allen Einflüssen widerstanden, und das will bei Kindern viel heißen. Die Mär­chen sind ohne Bilder, die Phantasie der Kinder entbehrt sie gern. Eng aneinander gedruckt, ohne Zierleisten, auf kleinstem Raum zusammengepreht, stehen hier die schönsten Märchen.

Und merkwürdig! Wenn ich meine Zungen frage, welche Geschichten ihnen am besten ge­fallen. bann nennen sie nicht etwa die bekannten ..Rotkäppchen".Schneewittchen",Dornröschen" und ähnliche, die in jeder Auswahl stehen, sondern ..Die zwei Brüder".Der Goldvogel'.Bruder Lustig",Das Wasser deS Lebens'.Die Gold- sinder". ..Die Gänsehirtin am Brunnen" und ..Die Kristallkugel".

Ich bin überzeugt, daß sie das ganze braune Buch mindestens fünf- bis sechsmal von vorn bis hinten ganz durchgelesen haben. Das sehe ich auch daraus, daß sie tatsächlich Herr über den Inhalt sind. Ich finde neulich ein Märchen in irgendeiner Zeitschrift, darunter standBruder Grimm". Es war mir vollständig fremd, und ich dachte, das ist wieder einmal eine Fälschung, wie sie oft Vorkommen. Ich fragte aber vorsichts­halber meinen achtjährigen Jungen. Dieser hatte kaum den Anfang der Geschichte gelesen, als er erklärte:Das ist von den Brüdern Grimm. Rr. 7 steht es. es hat nur eine andere Hebet- schrift." Ich sah nach, die Sache stimmte.

Auch mein zwölfjähriger Junge lieft noch oft in dem kleinen Schahkästlein; denn für meine Kinder ist es tatsächlich ein Schahkästlein. Denn sie front sind und im Bett liegen, verlangen sie das braune Buch. Wenn sie Bekannten etwas Detlefen wollen, wählen sie. Es ist ihr Be­gleiter, ihr bester Freund geworden. Es wurde, kaum daß sie lesen konnten mit dem Finger sichren sie noch die Zeilen entlang, heiß­hungrig verschlungen, mit glänzenden Augen. Dann wurden die schönsten Geschichten immer wieder herausgesucht, und schließlich kamen alle der Reihe nach wieder dran.

Ich hatte mir diese Reklameausgabe seinerzeit gekauft, als in ter Literaturstunde gerade die Brüder Grimman der Reihe" waren. Das Buch stand in meinem Bücherschrank, bis es vor etwa zehn Jahren mein Mädchen entdeckte und nicht mehr auS den Händen gab. Sie war eine Leseratte, sie las schließlich alles, kehrte aber immer wieder zu den Hausmärchen zurück. Mein ältester Junge, der gar nicht recht lesen wollte, machte es aber ebenso, und schließlich kam der kleinste. Dieselbe beschichte. Es ist jetztsein" Buch.

Wir haben heute eine solche Menge von guten Jugend üchern. dah uns die Wahl schwer wird. Auch mein Kleiner hat eine ganze Anzahl sehr schöner Bände, aber die Märchen von Grimm sind ihm halt die liebsten.

Wir begehen in Deutschland den Tag des Buches. Wollen wir dabei nicht auch an unsere Kinder denken und ihnen jetzt, wenn fie mit guten Zeugnissen nach Hause kommen, ein schö­nes Buch auf den Tisch legen? Für unsere kleinsten Leser dürfen wir dabei nicht die Märchen

Berliner Börse.

Berlin, 21.März. (WTD. Funkspruch.) Nach- dem es gestern abend schon etwas leichter gewesen war, bleibt man im heutigen Frühoerkehr abwar­tend. Die Tendenz ist bei sehr stillem Geschäft un- durchsichtig und man hält börsentechnisch zum Ul­timo kleine Kursrückgänge durchaus für möglich. Kurse werden aber vorläufig noch nicht genannt.

Wahl, vor allem keine. Dearbeitung, sondern die vollständige Ausgabe. W.

Daten für Freitag, 22. März.

Sonnenaufgang 6 Uhr, Sonnenuntergang 18.16 Uhr. Mondaufgang 14.35 Uhr, Monduntergang 5.27 Uhr.

1599: der Maler Anthonie van Dyck in Antwerpen geboren; 1771: der Schriftsteller Heinrich Zfchokke in Magdeburg geboren; 1832: Wolfgang von Goethe in Weimar gestorben; 1858: ter For­schungsreisende Hans Meyer in Hildburghausen geboren.

Gießener Wochenmarttpreise.

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt daS Pfund: Butter 180; Kochbutter von 140 an; Watte 30 bis 35; Käfe (10 Stück) 60140; Wirsing 40 bis 45; Weißkraut 30; Rotkraut 35 bis 40; gelbe Rüben 25 bis 30; rote Rüben 25 bis 30; Spinat 100; Unter-Kohlrabi 10 bi« 15; Rosenkohl 80 bis 90; Feldsalat 250 bis 300; Endivien 150; Tomaten 80 bis 100; Zwiebeln 25 bi8 30; Meer­rettich 50 bis 150; Schwarzwurzeln 90 bis 100; Kartoffeln 6,5; ausländische Aepfel 60 bis 90; inländische Aepfel 30 bis 40; Dörrobst 35 bis 40; Honig 40 bis 50; junge Hähne 100 bis 110; Suppenhühner 100 bis 120; Tauben 80 bis 85; Rüsse 70 bis 80; ba£ Stück: Gier 14 bi« 15; Blumenkohl 80 bis 160; Salat 40 bis 45; Salat- gurken 140 bis 150; Lauch 25 biS 50; Rettich 20 bis 30; Sellerie 20 bis 100; daS Bund: Radies­chen 40 Pfennig; ter Zentner: Kartoffeln 6 Alk.

Bornotizen.

Tageskalender für Donnerstag: Sp.-Dg. 1900 (Leichtahtlet. Abt.): Leichtathletik-Doll. Versammlung, abends 8 Uhr in der Turnhalle der Pcstalozzifchulc.

Stadttheater Drehen. AuS tem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die Bühnenbllter zu tem LustspielDer Muster­gatte" sind von Karl Löffler entworfen. Erst­aufführung Freitag. 20 Uhr. Regie Karl Dolk. Für Sonntag, 24. März, ist eine einmalige Vor­stellung von Tolstoisllnb das Licht scheinet in ter Finsternis" vorgesehen. Donnerstag, 28. März, wird zum letztenmalHoffnung auf Segen" gegeben. Für Karfreitag ist eine geist­liche M-si.ausführungParsi a " vorgesehen, bei ter Fragmente aus tem Weihesestspiel von R. Wagner von Mitgliedern ter Wiesbadener Oper gefangen werden.

" Die Ausstellung .Der schöne Mensch in der Reuen Kunst". Zu der großen diesjährigen Sommer-Ausstellung in Darmstadt, zu der eine a usgewählte Anzahl deut­scher und auswärtiger Künstler eingeladen tour­ten, sind auch alle in Hessen lebenden Künstler unter Jury zugelassen. Die Jury besteht aus ten Herren Antes, Breitwieser, Habicht, Keil, Posch, Walter. Die Beschickung hat vom 21. Mai bis 1. Juni zu erfolgen. Ausstellungspapiere gehen ten Künstlervereinigungen zu und sind vom 8. April an im Stadthaus, Zimmer 20, erhältlich.

** Stadttheater - Abonnement. 3m heutigen Anzeigenteil fordert die Stadtverwaltung zur Einlösung des 7. Abschnitts des Stadttheater- 2lbonnoments auf. Näheres in der Bekanntmachung.

"VoneinemAutoüberfahren. Gestern nachmittag gegen 3 Uhr ereignete sich in der Kaiser­allee unterhalb der Moltkestraße ein Derkehrsunfall. Dort wollte ein etwa achtjähriges Mädchen aus dem Neuenweg schnell die Straße überqueren, geriet dabei aber unter einen vom Ludwigsplatz kommen­den auswärtigen Opelwagen, der über das Kind hinwegfuhr. Der Fahrer hielt sofort und verbrachte die Kleine zur Chirurgischen Klinik. Dort konnten bis jetzt erfreulicherweise keine Verletzungen an dem allerdings stark erschrockenen Mädchen fest- gestellt werden. Die Kleine befindet sich heute früh wohlauf. _ ,

Unfall auf der Arbeitsstelle. Gestern nachmittag erlitt ter bei ter Firma Dem & C o. beschäftigte Arbeiter August Adolf aus Klein- Linden beim Transport einer schweren Zement­röhre. mit ter er hinstürzte, einen Unterschenkel­bruch. Der Bedauernswerte wurde nach Anlegung eines Notverbandes von ter Freiwilligen Sanitäts- kolonne vom Roten Kretiz der Chirurgischen Klinik 3 ^clne Visumsperre für Auswan­derung nach den '.Bereinigten S t a a = tun Tliir A n»r(/41i»hpn<» sro»fhlinrt<>n dl? IN fshter