Ausgabe 
20.4.1929
 
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Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhesfen)

Nr. 92 Drittes Blatt

Samstag, 20. April 1929

Wandern und Reisen Bäder und Sommerfrischen.

Erster Frühling an der Mosel.

Von Gurt Hohel.

Noch liegen starke Cisblöcke in den schattigen Winkeln der engen Krümmungen der Llntermosel. Die Eichenwälder stehen kahl und braun gegen den lichten Frühlingshimmel, aber die feuchte Erde der Weinberge duftet. Der Frost dieses ungeheuerlichen Winters hat den durch einen warmen Herbst gut ausgetrockneten Rieslings­reben nicht viel anhaben können, sagt der Fach­mann, der in den ..Wingerten" umhersteigt und dos Holz des Weinstocks prüft, ob es ge­protzt ist.

Am Sonntag belebt fich der Flust schon. Alle Winternöte sind längst vergessen, und die vielen Paddler des Mosellandes haben ihre Boote her- ausgeholt zur Frühlingsfohrt. Bon der Saar herunter lassen sie sich treiben, an den Bergen und Burgen dieses unvergleichlichen Tals vor­über. Noch rahmt nicht der farbige Kontraste schaffende grüne Kronz das gelbbraune und röt­liche Mauerwerk der Dörfer, Städtchen, Kirchen und Ruinen ein. noch ist es ein warmer erdiger Ton, der alles einhüllt goldbraun, wenn die Sonne darauf liegt, wie die Rebe selbst.

Cochems Schlost grüßt herab mit vielen Sommererinnerungen: dann, in Bullay, stei­gen wir in die Moselbahn um, sie führt uns am Ufer bin, während drüben hinter den Bergen der Schnellzug in fast gerader Strecke nach Trier eilt. Wie aus einem tiefen, wüsten Wintertraum erwachend sehen wir Traben-Trarbach, Bernkastel vorübergleiten. Kahl die Riesen­wände der berühmtesten Moselweinberge. Mit ihrem Ergrünen hot's noch gute Weile.

Breiter und ruhig öffnet sich schließlich dos Moselbett oberhalb 2k e u m a g e n, der alten rö­mischen Kaiserresidenz Noviomagus des vierten, letzten Jahrhunderts, ins weite Trierer Tal. Drüben aus dem Einschnitt des Gebirges strömt der Mosel die Kyll aus der Eifel zu. Hnt) von diesem Einschnitt an tritt der rote Sand­stein schroff und nackt hervor bei Trier un­mittelbar bis ans Moselufer. Die Landschaft erhält nach dem grauen Schiefer der Wein­berge, dem erdigen Braun und dem kahlen Eich- waldgestrüpp einen leuchtenden Ton. Sm weiten Trierer Talkessel ist seit Wochen das letzte Eis verschwunden. Hier herrscht schon früh im Sahr südliches Klima. Diese Stadt ist die Rast- und Gaststätte für alle Völker, die von West nach Ost und von Ost nach West zogen. Auf den römischen Mauern baut sich fränkische Siedlung, aus Borzeit-Heimatsgöttern werden römische Herren und Weltkreisgötter und dann wer­den wieder aus südländischen Madonnen hei­mische Muttergöttinnen in christlichem Gewände, die dem Sesustinde die pralle Traube der Mosel­rebe zum Spiel Hinhalten. All diese Wandlungen der Götter kann man an Ort und (Stelle oder im reichen Provinzialmuseum, im Diözesan­museum, im Weinmuseum und im Moselmuseum betrachten.

Morgens schimmert durchleuchteter Nebel um das Römertor, die Porta nigra. Jedesmal erneut sich der Zauber dieses Anblicks: fast zwei Sahr- tousende hat der riesige mörtellose Quaderbau überdauert, und jeder Frühling macht ihn ehr­würdiger.

Steigt man am frühen Nachmittag aus der Straßen quetschender Enge und der Kirchen, der prachtvollen Kirchen ehrwürdiger Nacht hinauf auf die Felsensöller und Berge jenseits der Mosel und macht vor dem altenWeihhaus" im Gar­ten unter hohen Lebensbäumen und glänzenden Lorbeerhecken halt den Blick weit hinaus ins offene Tal auf die blau schimmernde Stadt. dann kommen Erinnerungen an Begegnungen mit dem Frühling im wahrhaftigen Süden, im Tessin etwa. Grün leuchtet inmitten der Stadt das Kupferdach des römischen Dombaus mit der brei­ten frühromanischen Fassade. Nicht weit davon

ragt wieder breit, regelmäßig durch Fenster­nischen gegliedert, die Ziegelsteinwand der römi­schen Basilika. Diese Akzente geben der Stadt einen fast italienischen Charakter. Dazu stimmen die vielen Gartcnhöfe, hoch ummauert, irgend­wie ilc&crbkibfd der römischen Atrien. Wan­dert man an der Mosel drüben südwärts nach St. Matthias hinaus zur uralten Basilika mit dem 2lpostelgrab, so glaubt man beim Eintritt durch das hohe Borhoftor in ein toskanisches Kloster zu treten. Rings lagert sich seit alter Zeit jetzt erneuert die würdige Benediktiner- abtei.

Römischer Hauch überall, ilnb man braucht nur metertief ins Erdreich zu graben, so steht das wahrhaftige Rom wieder auf. Professor L o e s ch ck e grub in diesem Winter am Rande des berühmten Tempelbezirks int Altbachtal zwi­schen den Ausläufern von Trier und der am Hügel gelegenen Borstadt Heiligkreuz eine pracht­volle Marmorlopie eines griechischen Originals aus: die Trierer Diana. Kopf und Arme fehlen. Aber sonst ist die lebensgroße Statue im ganzen Glanze höchster antiker Kunst in Trierer Erd­reich erhalten. Wald". Feld- und Muttergott­heiten thronen über diesem Lande, das milder und mütterlicher ist. als das rauhe Gebirge ostwärts und die offene Ebene nordwärts.

Eine Fahrt in die Eifel hinauf lehrt uns das gerade in dieser Jahreszeit. Aus den rö­mischen Gärten hinein ins waldige, bald zur Hochschlucht sich verengende Kylltal. Dort hausen an den roten Sandsteinfelshängen die Steinmetzen und Michlstcinschläger. Shr Tal, ihr Felfenland, ihre Wälder sind auch jetzt in ihrer strengen Borfrühlingsherbheit schön. Unten zwilchen Fuß­weg und Bahndamm schießt die Kyll durchs Steingeröll. Riesig ragt vor einem der vielen Tunnels der einer Gralsburg ähnliche Fels von Kyllburg auf: Bergfried und Stiftskirche tragend. Sm Strahle der Frühlingssonne gewinnt der ur­alte Eifeldom ein milderes Gepräge. Aber wer hinaufwandert, die steile schmale Burgbergstrahe entlang zum Plateau, der entdeckt an den Ver­kröpfungen dieses Eifeldoms noch die steinernen Köpfe der wilden Eifeljäger, der dämonischen Waldmänner heidnischer Borzeit: sie beherrschten als gebannte Dämonen diese Urlandschaft mit ihren toten Kratern, darin gespenstisch in der Mondnacht die Mare, die Kraterseen, blinken...

Morgens trägt uns der Schnellzug dann durchs weite, öde Bergland hinab nach Euskirchen und weiter hinüber ins Flachland zum Rhein, bis am Horizont die Türme des heiligen Kölns erscheinen.

Zwischen Kassel und der EdeNalsperre.

Von PH. Hofmann, Lang-Göns.

Der Herkules war von Wolken umhüllt, als wir von Wilhelmshöhe aufwärts stie­gen. Bald setzte ein leichter Regen ein, der uns aber nicht hinderte, trotzdem die 1QD0 Stufen neben den Kaskaden zu erklimmen. Und wir bereuten es nicht. Denn als wir anlangten, zer­riß der Wind die Wolkenwand, und wir hatten - - allerdings nur kurze Zeit einen so herr­lichen Blick auf Kassel und die nächste Um­gebung, alles lag in blendendem Sonnenschein, wie selten einmal. Dann waren wir mitten drin in den Wolken, alles verdeckt.

Es war ein Mittwoch, und kratz des trüben Wetters waren viele Leute erschienen, denn an diesem Tage rauscht das Wasser über die Stein­häuser. tief unten aber springt die große Fontäne. Wir besichtigten wieder einmal die Löwen- b u r g mit den verträumten Stuben und fürst­lichen Gemächern. Dann aber zogs uns hinaus in den Habichtswald, der eigentlich noch viel zu wenig bekannt und viel zu wenig durch­wandert wird. Er ist nicht sehr ausgedehnt, aber doch eins der schönsten deutschen dllittelgcbirge, besonders weist er einen Waldbestand auf, der an Alter und Schönheit seinesgleichen in Deutsch­land sucht. Ueberall ragen knorrige Eichen und dicke, glattschaiige Buchen zum Himmel. Rach allen Seiten führen gut gepflegte Wege, tief eingeschnittene Tälchen mit rauschenden Bächen, viele Aussichtstürme laben uns ein. Derpfle- gungsstätten finden wir reichlich.

Dom Herkules aus kann man nordwärts über den Hühnerkopf (496 m, Aussichtsturm) wan­dern und dann nach Dörnberg abfteigen. Hat man aber Zeit, so gehe man auf der Höhe weiter über den Friedrichs st ein (579 m, Aussichts­turm) nach Zierenberg, von da bringt uns die Bahn über Bolkmarsen nach Arolsen.

Roch steiler fällt der Habichtswald nach Sü­den ob. Eine der schönsten Waldstraßen führt durch den Forst Kirchditmold (nach SW Bis- marcksturm) hinab nach Elgershausen oder west­wärts an einem Dasaltwert vorbei nach dem größeren Orte Hoof. Auch hier sind wir wieder an der Bahn. Bon Wilhelmshöhe aus schlän­gelt sich eine Kleinbahn, den Habichtswald um­fahrend, nach Naumburg (Bez. Kassel). Frucht­bare Aecker und Wiesen dehnen sich links und rechts der Bahn aus. Der eigentümliche Reiz

der ganzen Landschaft von Wilhelmshöhe bis Naumburg liegt aber darin, daß überall mit Wald bewachsene Bergkegel steil auf ragen; gar nicht zusammenhängend, sondern in großer Ein­samkeit stehen diese Berge da. Sie haben oft eine Höhe von 500 Metern und mehr.

Das Städtchen Naumburg aber, der End­punkt der Nebenbahn, verdient besondere Her­vorhebung. Ganz verträumt liegt es in einer reizenden waldreichen Gegend, an dem Kreu­zungspunkt der Straßen WaldeckKassel und FritzlarWolsshagen. Hoch ragt das Städtchen über die Reste der südlichen Ringmauer empor. Kommt man von Norden oder Westen, so sieht man die Häuser wie eingebettet in eine Mulde zwischen dem Burghain und dem zerklüfteten Kuhberg. Die alten Fachwerkbauten und die engen Straßen erinnern an die Zeit mittelalter­lichen Glanzes. Spaziergänge auf den Kuh - berg und in den nahen Burghain, an den sich große städtische Waldungen anschließen, sind sehr lohnend. Naumburg hat etwa 1500 Einwohner. Für abgehetzte Stadtmenschen kann man sich kaum eine ruhigere und schönere Sommerfrische denken.

Bon Norden b?r arüßt auf steilem Waldkeqel ti? Ruine der Weibelsburg, en: d:r sch'-m- ften und stolzesten Ruinen -^e.^n-Nassaus. Bon dem Turm (504 m) hat man einen herrlichen Fernblick in das hessische Hügelland. Bekannt ist ja die Weibelsburg durch manche schöne Sage.

Bon Naumburg aus erreicht man auf schönen Waldwegen in drei Stunden Waldeck und da­mit eine ganz andere Welt. Aus dem Wald heraustretend sehen wir den Edersee vor uns liegen, im Süden begrenzt von der gewaltigen Sperrmauer, ein künstlerischer See, geschaffen in vielen Sahren mühevoller Arbeit, um die Wefer- schiffahrt im Sommer zu erhalten, daneben aber den Menschen durch gewaltige Kraftwerke Licht und elektrischen Strom spendend. Waldeck ist als Ausgangspunkt für Wanderungen wie geschaffen. Wasser. Wald, Heide, wunderschöne Täler und hohe Berge locken. Nach anstrengender Berg­wanderung können wir mit dem Dichter fingen:

O Lust, vom Berg zu schauen weit über Wald und Strom, hoch über sich den blauen tiefklaren Himmelsdom!

(Eichendorff.)

Neisewinke.

Nordfccbnd Borkum.

Aus .einer gesundheitsstatistischen Zusammenstel­lung hat sich ergeben, daß die Heranwachsende Jugend der Insel Borkum durch die Eigenart der Hochsee- klimatischen Berhältnisse in ihrer Entwicklung äußerst günstig beeinflußt wird. Vor allem ist es neben der völligen etaub= und Keimfreiheit der salzhaltigen öceluft die ständige, leichte Luftbewe- gung, die auf die Funktion des Stoffwechsels einen so vorteilhaften Einfluß ausübt. Hinzu kömmt die Wirkung des Reflexlichtes, das von der weiten Fläche des Meeres und dem weißen Dünensand zurück- geworfen wird, und aus dein Wege über die Haut­gefäße und Hautnerven reflektorisch den Gesamt­organismus zu einer gesteigerten Lebenstätigkeit anregt.

Nordsccbad Westerland.

Das große Nordseebad Westerland (auf der größten deutschen Nordseeinsel Snlt) bringt in diesem Jahre ein sehr anschauliches, reich bebildertes neues Faltblatt heraus, das mit einem Doppel-Eoupon versehen ist, der einmal der Bestellung der ausführ­lichen, bilderreichen Kurschrist und zum andern zur Anfrage dient, über den kürzesten und billigsten Reiseweg nach Westerland.

Eine neue Tropfsteinhöhle im Harz.

Die vor einiger Zeit in einem Gipssteinbruch zwi­schen Bad Sachsa und Neuhof im Harz entdeckte Sachsensteinhöhle ist im Lause der letzten Monate mit gangbaren Wegen, Beleuchtung usw. versehen worden. Die Höhle besitzt ähnlich wie die bekannte Herrmannshöhle wundervolle Säulen- und Figuren­bildungen, die durch das Sickerwasser entstanden sind.

Wanderfahrten.

GießenGarben keich,PfahlgrabenArnsburg Münzenberg.

Eine lohnende Wanderung ist die Begehung der roten Strichmarkierung, die bei der Universitäts- Bibliothek ihren Anfang nimmt. Wir gehen den Schiffenberger Weg entlang hinter dem Forstgarten her, kommen durch Hausen, später durch Garben­teich, wo das Zeichen, nachdem wir die Schule pas­siert haben, bald darauf auf einer, von den Römern vor nahezu 2000 Jahren angelegten breiten Straße weiterführt. Nach einer Weile erreichen wir den Wald und jugleid) den Pfahlgraben, dem wir jetzt folgen. Wir überschreiten die Dorf-Giller Straße, gehen eine Zeitlang am Waldrand entlang und kommen darauf wieder in Hochwald, wo wir den besterhaltenen Teil des Pfahlgrabens antreffen. Das Zeichen weist uns weiter über den Jägerpfad, wo wir hübsche Ausblicke in die Wetterau haben, nach Kloster Arnsburg, dessen Anlagen wir besich­tigen. In der ehemaligen Klostermühle gute Ein­kehr. Auf allerdings schattenlosen Wegen wandern wir weiter über Trais-Münzenberg mit schönen alten Fachwerkbauten nach unserem Endziel Mün­zenberg, wo auch die Wegebezeichnung ihr Ende findet. Vor der Heimfahrt über Butzbach oder Lich besichtigen wir noch die interessante Burganlage und genießen von der Plattform des Bergfrieds eine weite, umfassende Rundschau. Dauer der 'Wande­rung 4$ Stunden.

Bieber Dünsbachlal Crumbach Waldhaus

Krofdorf.

Von unferm Ausgangspunkt Bieber wandern wir durch das schöne Biebertal an vier Mühlen vorbei. Vor der letzten, der reizend gelegenen Obermühle teilt sich der Weg, wir schlagen den zur Rechten ein, bei einer nochmaligen Gabelung den zur Linken und gelangen so in das einer Waldschlucht ähnliche Dünsbachtal, das einen idyllischen Charakter auf­weist. Zur Rechten ziehen sich die Hänge des Düns- berges her, zur Linken das 416 Meter hohe Helf­holz mit dem Todmal, während uns bei Wege­biegung der 365 Meter hohe Ifselscheid entgegen^

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